Fragen stellen und argumentieren - Philosophie
Einleitung
Fragen stellen und argumentieren - Philosophie
Kurzbeschreibung: Warum denken Menschen unterschiedlich? Was ist gerecht? Wie kannst Du Deine Meinung gut erklären?
In diesem aiMOOC für Klasse 7–8 lernst Du, kluge Fragen zu stellen, Gründe zu nennen und fair zu diskutieren.
Du lernst zehn wichtige Begriffe kennen. Du schaust Videos, hörst Gespräche und übst mit einem Quiz. Dazu kommen Textaufgaben und kreative Aufgaben.
Lernziele: Du kannst eine philosophische Frage stellen, ein Argument bilden, ein Gegenargument verstehen und Gründe prüfen.

Animation: Andrikkos, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, unverändert.
Denkfrage: Kann eine gute Frage wichtiger sein als eine schnelle Antwort?
Lernpunkt 1: Gute Fragen stellen
In der Philosophie denkst Du über wichtige Fragen nach.
Zum Beispiel: „Was macht einen guten Freund aus?“
Eine philosophische Frage hat oft keine einfache Antwort. Verschiedene Menschen können gute Gründe für unterschiedliche Antworten haben.
Deine Mini-Aufgabe: Formuliere eine Frage, die mit „Warum“ beginnt.

Animation: WMDE UX Team, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert.

Bild: MumblerJamie, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, unverändert. Zu sehen ist eine spätere römische Darstellung des Philosophen Sokrates.
Sokrates war ein Philosoph im antiken Griechenland. Er ist besonders für das Fragen und Prüfen von Ansichten bekannt.
Lernvideo: Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen
Quelle: Akademie Philosophieren, 2015. Dauer laut Videobeschreibung: 6:43 Minuten. Rechte bei den jeweiligen Rechteinhabern.
Video-Frage: Warum kann gemeinsames Nachdenken hilfreich sein?
Lernpunkt 2: Eine Meinung begründen
Eine Meinung sagt, was Du denkst.
Eine Begründung sagt, warum Du das denkst.
Beispiel aus dem Schulalltag:
Meinung: „Ich finde längere Pausen gut.“
Grund: „In längeren Pausen haben wir mehr Zeit zum Spielen und Ausruhen.“
Argument: „Ich bin für längere Pausen, weil wir dann mehr Zeit zum Spielen und Ausruhen haben.“
Ein Beispiel macht den Grund anschaulich. Ein überprüfbarer Beleg kann ihn zusätzlich stützen.

Bild: Sujai Thomman, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert.
Bild-Aufgabe: Schau auf die Linien und Pfeile. Die englischen Wörter musst Du nicht verstehen. Die Grafik zeigt, wie Gründe und Einwände miteinander verbunden werden können.
Lernvideo: Überzeugend argumentieren
Quelle: planet schule / BR, 2026. Die Videobeschreibung nennt eine CC-BY-SA-Lizenz; für eine Weiterverwendung sind die dort genannten Bedingungen und Urhebernennungen zu beachten.
Video-Aufgabe: Schau zunächst bis Minute 3:30. Suche eine Behauptung und eine Begründung. Für die Vertiefung kannst Du den Teil über Beispiele ansehen.
Lernpunkt 3: Argumente prüfen
Ein guter Grund muss glaubwürdig, passend und ausreichend sein.
Prüfe mit drei Fragen:
- Glaubwürdig? Kann der Grund stimmen?
- Passend? Hat der Grund wirklich mit der Behauptung zu tun?
- Ausreichend? Gibt es genug Gründe, um die Aussage zu stützen?
Beispiel: „Unsere Klasse braucht einen längeren Ausflug, weil Blau meine Lieblingsfarbe ist.“
Der Grund passt nicht zur Aussage.
Ein Fehlschluss entsteht, wenn eine Schlussfolgerung nicht ausreichend durch die genannten Gründe gestützt wird.

Bild: Zenhaus, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert. Die englische Grafik zeigt verschiedene Fähigkeiten des kritischen Denkens.
Mini-Aufgabe: Prüfe den Satz „Das stimmt, weil alle es sagen.“ Ist das ein guter Beleg?
Lernpunkt 4: Fair miteinander reden
Beim Argumentieren geht es nicht darum, andere schlechtzumachen.
Du hörst zu. Du fragst nach. Du kannst Deine Meinung ändern, wenn Dich bessere Gründe überzeugen.
Ein Gegenargument ist ein Grund gegen eine Behauptung. Es ist kein persönlicher Angriff.

Bild: Andréa César, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert.
Beispiel:
Mia: „Wir sollten mehr Gruppenarbeiten machen. So können wir Ideen austauschen.“
Ben: „Manchmal arbeiten dabei nicht alle gleich viel. Wir brauchen deshalb klare Aufgaben.“
Beide nennen Gründe. Jetzt können sie gemeinsam eine Lösung suchen.

Animation: Sophivorus, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert.
Animations-Aufgabe: Die Animation stellt Argumente und Einwände als Punkte in einem Netz dar. Grün steht im Modell für gestützte, Rot für widerlegte Argumente. In einer echten Diskussion müssen Menschen die Gründe sorgfältig prüfen. Farben allein beweisen nichts.
Hören und nachfragen
Hörübung: So klingt ein Gespräch
Audio: Xzapro4 und Erkan Yilmaz, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, unverändert. Ein kurzes deutsches Vorstellungsgespräch.
Höraufgabe: Hörst Du eine Begründung oder stellen sich die Menschen nur vor? Erkläre Deine Antwort.
Aussprache: Philosophie
Audio: Jeuwre, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, unverändert.
Frage: Welche eigene philosophische Frage möchtest Du untersuchen?
Zehn wichtige Begriffe mit Beispielen
- Philosophische Frage: Eine Frage, die zum Nachdenken einlädt. Beispiel: „Ist Lügen immer falsch?“
- Meinung: Das, was jemand persönlich denkt. Beispiel: „Ich finde Sport wichtig.“
- These: Eine Behauptung, die begründet werden soll. Beispiel: „Unsere Klasse sollte mehr Bücher lesen.“
- Begründung: Ein Grund für eine Aussage. Beispiel: „Lesen kann uns neue Ideen zeigen.“
- Argument: Ein Grund oder mehrere Gründe, die eine Aussage stützen. Beispiel: „Wir sollten lesen, weil wir so neue Wörter lernen können.“
- Beispiel: Ein konkreter Fall, der etwas erklärt. Beispiel: „In einem Roman lernen wir eine andere Lebensweise kennen.“
- Beleg: Eine überprüfbare Information zur Unterstützung einer Aussage. Beispiel: „Eine dokumentierte Umfrage zeigt, wie viele Befragte einer Aussage zustimmen.“
- Gegenargument: Ein Grund gegen eine Behauptung. Beispiel: „Mehr Lesezeit könnte weniger Zeit für andere Fächer bedeuten.“
- Schlussfolgerung: Ein Ergebnis, das aus Gründen abgeleitet wird. Beispiel: „Deshalb sollten wir zunächst eine zusätzliche Lesezeit ausprobieren.“
- Fehlschluss: Ein Fehler beim Begründen. Beispiel: „Alle glauben es, also muss es wahr sein.“
Merksatz: Eine Meinung wird durch passende Gründe stärker. Gute Gründe darfst Du trotzdem hinterfragen.
Gestufte Hilfen
Nutze zuerst möglichst wenig Hilfe. Wenn Du nicht weiterkommst, nutze die nächste Stufe.
Hilfe 1 – Denkfragen: Was denke ich? Warum denke ich das? Was könnte jemand anders sehen?
Hilfe 2 – Satzanfänge: „Ich finde …“ / „Mein Grund ist …“ / „Zum Beispiel …“ / „Dagegen spricht …“
Hilfe 3 – Bauplan: „Ich bin dafür, dass ______, weil ______. Ein Beispiel ist ______. Ein möglicher Einwand lautet ______.“
Extra-Tipp: Du musst nicht sofort die perfekte Antwort finden. Eine gute Nachfrage kann Dir weiterhelfen.
Interaktive Aufgaben
Die Quizaufgaben prüfen einzelne Lernpunkte. Bei den offenen Aufgaben gibt es keine automatische Bewertung.
Quiz: Teste Dein Wissen
Zehn Fragen – zehn Lernschritte.
1. Welche Frage ist eine philosophische Frage? (Was macht eine Handlung gerecht?) (!Wie viele Stühle stehen im Raum?) (!Wie spät ist es gerade?) (!Wie heißt unsere Schule?)
2. Was ist eine Meinung? (Eine persönliche Ansicht) (!Eine bewiesene Tatsache) (!Ein Messgerät) (!Eine Gesprächsregel)
3. Was ist eine These? (Eine Aussage, die begründet werden soll) (!Ein Beispiel ohne Aussage) (!Eine zufällige Zahl) (!Ein Gespräch ohne Thema)
4. Was gehört zu einer Begründung? (Ein nachvollziehbarer Grund) (!Ein lauter Zuruf) (!Eine Beleidigung) (!Eine bloße Wiederholung der Behauptung)
5. Welche Aussage enthält ein Argument? (Wir sollten Bäume schützen, weil sie Lebensräume bieten) (!Bäume sind schön) (!Das ist meine Lieblingsfarbe) (!Ich sage einfach Nein)
6. Was macht ein Beispiel? (Es zeigt einen konkreten Fall) (!Es ersetzt jeden Beleg) (!Es beweist jede Meinung) (!Es beendet jede Diskussion)
7. Was kann ein Beleg sein? (Eine überprüfbare Information aus einer passenden Quelle) (!Ein unbegründetes Gerücht) (!Eine persönliche Beleidigung) (!Eine ausgedachte Zahl ohne Kennzeichnung)
8. Was ist ein Gegenargument? (Ein Grund gegen eine Behauptung) (!Ein Angriff auf einen Menschen) (!Eine Zustimmung ohne Grund) (!Eine Frage ohne Thema)
9. Was ist eine Schlussfolgerung? (Ein Ergebnis, das aus Gründen abgeleitet wird) (!Ein zufälliger Gedanke ohne Bezug) (!Eine Unterbrechung des Gesprächs) (!Eine persönliche Beschimpfung)
10. Welcher Satz enthält einen typischen Fehlschluss? (Alle glauben es, also muss es wahr sein) (!Ich prüfe zuerst die Quelle) (!Ich suche auch nach Gegenargumenten) (!Ich vergleiche verschiedene Gründe)
Memory
Finde sechs passende Paare.
| Philosophische Frage | Einladung zum Nachdenken |
| Meinung | Persönliche Ansicht |
| These | Zu begründende Aussage |
| Beleg | Überprüfbare Information |
| Gegenargument | Grund gegen eine Behauptung |
| Schlussfolgerung | Aus Gründen abgeleitetes Ergebnis |
Drag and Drop
Ordne jedem Begriff seine Aufgabe zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Bedeutung |
|---|---|
| Begründung | Erklärt, warum eine Aussage gelten soll |
| Beispiel | Zeigt einen konkreten Fall |
| Fehlschluss | Fehler beim Begründen |
| Argument | Stützt eine Aussage mit Gründen |
| Meinung | Drückt eine persönliche Ansicht aus |
Kreuzworträtsel
Löse die sechs Fragen.
| Meinung | Wie heißt eine persönliche Ansicht? |
| Argument | Wie heißt ein Grund, der eine Aussage stützt? |
| Beispiel | Wie heißt ein konkreter Fall, der etwas verdeutlicht? |
| Beleg | Wie heißt eine überprüfbare Information, die eine Aussage stützen kann? |
| Fehlschluss | Wie heißt ein Fehler beim Begründen? |
| Zweifel | Was entsteht, wenn Du nicht sicher bist, ob eine Aussage stimmt? |
LearningApps
Hier kannst Du nach weiteren interaktiven Übungen suchen. Prüfe, ob eine Übung zu Deinem Lernstand passt.
Lückentext
Vervollständige jeden Satz mit einem Begriff.
Textaufgaben ohne automatische Bewertung
Text 1: Die Pausenfrage
„Mia möchte längere Pausen. Sie meint: Dann haben alle mehr Zeit zum Ausruhen. Ben findet die Idee schwierig, weil sich dadurch der Stundenplan ändern müsste.“
- Textverständnis: Schreibe Mias Meinung und ihren Grund in zwei Sätzen auf.
- Perspektivwechsel: Erkläre Bens Gegenargument in eigenen Worten.
- Urteilsbildung: Welchen weiteren Grund würdest Du prüfen? Warum?
Text 2: Die Handyfrage
„In der Klasse wird diskutiert, ob Handys in der Pause benutzt werden dürfen. Sam sagt: Das sollte erlaubt sein, weil es praktisch ist. Lea fragt: Was genau ist daran praktisch?“
- Nachfragen: Warum ist Leas Frage sinnvoll? Schreibe zwei Sätze.
- Argumentationsaufbau: Ergänze Sams Aussage durch ein konkretes Beispiel.
- Kritisches Denken: Formuliere einen Einwand und eine faire Antwort darauf.
Hilfen zu den Texten: Hilfe 1: Unterstreiche „weil“. Hilfe 2: Suche Meinung und Grund. Hilfe 3: Nutze den Bauplan aus dem Abschnitt „Gestufte Hilfen“.
Offene Aufgaben
Zwölf Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen. Die drei besonders kreativen Gestaltungsaufgaben sind gekennzeichnet. Hier zählt Deine eigene Begründung. Die Aufgaben werden nicht automatisch bewertet.
Leicht
- Philosophische Fragen: Schreibe drei Fragen auf, über die Menschen unterschiedlich denken können. Hilfe: Beginne mit „Ist …?“ oder „Warum …?“.
- Meinung äußern: Schreibe Deine Meinung zum Thema Hausaufgaben in zwei Sätzen. Nenne einen Grund. Hilfe: „Ich finde …, weil …“.
- Zuhören: Frage eine andere Person nach ihrer Meinung zum Thema Freundschaft. Schreibe ihren wichtigsten Grund auf. Hilfe: „Warum denkst Du das?“.
- Gestaltungsaufgabe 1 – Comic: Zeichne einen kurzen Comic mit zwei Personen, die sich eine philosophische Frage stellen. Nutze mindestens vier Sprechblasen. Hilfe: Frage, Meinung, Grund, Nachfrage.
Standard
- Argumentieren: Schreibe drei Gründe für oder gegen eine freiwillige Lesezeit in der Schule. Wähle den stärksten Grund aus und erkläre Deine Wahl.
- Gegenargument: Suche zu Deiner Meinung über eine Klassenregel einen passenden Einwand. Antworte darauf freundlich und sachlich.
- Quellenkritik: Suche eine überprüfbare Aussage in einem Sachtext. Notiere die Quelle und erkläre, warum sie zur Aussage passt.
- Gestaltungsaufgabe 2 – Plakat: Gestalte ein Plakat mit der Überschrift „So streiten wir fair“. Zeige fünf Regeln und ein Beispiel mit Meinung, Grund und Gegenargument.
Schwer
- Gedankenexperiment: Stell Dir vor, eine Klassenregel ist für die Mehrheit gut, aber für eine Person unfair. Entwickle zwei Lösungsmöglichkeiten und begründe Deine Wahl.
- Fehlschluss: Untersuche den Satz „Mein Lieblingsstar sagt das, also muss es stimmen“. Erkläre den Denkfehler und formuliere eine bessere Begründung.
- Diskussion: Führe mit einer anderen Person ein kurzes Gespräch über die Frage „Muss man immer die Wahrheit sagen?“. Notiere zwei Gründe und einen Einwand. Frage vorher, ob die Person teilnehmen möchte.
- Gestaltungsaufgabe 3 – Erklärvideo oder Hörspiel: Plane und gestalte einen Beitrag von ein bis zwei Minuten über gutes Argumentieren. Verwende eine These, zwei Gründe, ein Gegenargument und eine Schlussfolgerung. Du kannst auch ein schriftliches Drehbuch erstellen. Nimm andere Personen nur mit ihrer Einwilligung auf und veröffentliche nichts ohne Erlaubnis.


Lernkontrolle
Zeige, dass Du Zusammenhänge verstehst.
- Transfer: Erkläre mit einem eigenen Schulbeispiel, warum eine Meinung allein noch kein gut begründetes Argument ist.
- Analyse: Vergleiche die Gründe „Alle machen es“ und „Die Regel hilft uns, sicher zu spielen“. Welcher passt besser zur Frage nach einer Pausenregel? Begründe.
- Perspektivwechsel: Erkläre, warum zwei Menschen unterschiedliche Antworten auf dieselbe philosophische Frage haben können, ohne dass einer von ihnen unvernünftig sein muss.
- Problemlösen: Entwickle einen Gesprächsplan für eine Klasse, die sich über die Nutzung des Schulhofs nicht einigen kann. Berücksichtige Fragen, Gründe und Einwände.
- Reflexion: Beschreibe eine Situation, in der Du Deine Meinung ändern würdest. Welche Art von Grund oder Beleg könnte Dich überzeugen?
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis kannst Du ein kleines Portfolio anlegen. Die folgenden Punkte sind wichtig:
- Fragen stellen: Du formulierst zwei echte philosophische Fragen.
- Begriffe verstehen: Du erklärst mindestens sechs der zehn Begriffe mit eigenen Beispielen.
- Argumente aufbauen: Du schreibst eine Meinung mit zwei passenden Gründen und einem Beispiel auf.
- Argumente prüfen: Du erklärst, ob Gründe glaubwürdig, passend und ausreichend sind.
- Fair argumentieren: Du nennst ein Gegenargument und antwortest respektvoll darauf.
- Transfer zeigen: Du bearbeitest eine Lernkontrollaufgabe mit eigener Begründung.
- Gestalten und reflektieren: Du präsentierst eine Gestaltungsaufgabe und beschreibst kurz, was Du dabei gelernt hast.
Wichtig: Bei offenen philosophischen Fragen zählt nicht nur Deine Antwort. Du sollst zeigen, wie Du nachdenkst und begründest.
OERs zum Thema
Fachliche Hauptquelle:
Leo Groarke: Informal Logic, Stanford Encyclopedia of Philosophy, zuletzt grundlegend überarbeitet am 28. Januar 2026.
Der wissenschaftliche Text behandelt Informelle Logik, die Untersuchung und Bewertung von Argumenten im Alltag. Besonders wichtig sind glaubwürdige, passende und ausreichende Gründe. Die Inhalte dieses aiMOOCs sind eine vereinfachte, eigenständig formulierte didaktische Bearbeitung für Klasse 7–8. Der englische Originaltext ist kein altersgerechter Einstieg für diese Klassenstufen.
Weitere Informationen:
Wikipedia: Philosophieren mit Kindern
Zusätzliches Lernvideo: Die Kunst des Argumentierens
Quelle: MOOCit The Monkey Dance, 2026, YouTube. Der Beitrag richtet sich laut Beschreibung unter anderem an Lernende der Sekundarstufe.
Video-Aufgabe: Suche einen Tipp, den Du bei der nächsten Klassendiskussion ausprobieren möchtest.
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