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Mittelalter und Renaissance - Musik verstehen

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Mittelalter und Renaissance - Musik verstehen

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Einleitung

Mittelalter und Renaissance - Musik verstehen

Für Klasse 7–8. Du erfährst, wie Menschen Musik lernten, aufschrieben und gemeinsam sangen. Du hörst Musik und untersuchst alte Bilder. Die Texte sind kurz. Du kannst allein oder zu zweit arbeiten.

Drei Lernziele: Du erklärst mündliche Überlieferung, Neumen und Mehrstimmigkeit. Du erkennst, warum Musikdruck wichtig wurde. Du unterscheidest alte Quellen von heutigen Aufnahmen.


Musik im Wandel


Wann war das?

Das Mittelalter dauerte in Europa ungefähr von 500 bis 1500. Die Renaissance in der Musik wird oft auf etwa 1400 bis 1600 datiert. Die Zeiten überschneiden sich. Neue Arten von Musik entstanden nicht an einem einzigen Tag.

Merke: Es gab geistliche Musik für die Kirche und weltliche Musik für andere Lebensbereiche.

Bildquelle: Musiker und Noten in einer mittelalterlichen Handschrift der „Cantigas de Santa María“. Welche Instrumente erkennst Du?


Musik durch Hören lernen

Viele Menschen lernten Lieder, indem sie zuhörten und sie nachsangen. Das heißt mündliche Überlieferung. Das funktioniert auch heute, wenn Du einen Refrain ohne Noten lernst.

In Klöstern und Kirchen sang man unter anderem gregorianische Gesänge. Sie haben meist eine Melodielinie und einen lateinischen Text.

Hörbeispiel: Eine heutige Aufnahme eines gregorianischen Gesangs. Höre auf den gleichzeitigen Gesang der Gruppe, nicht auf einzelne Instrumente.

Hörfrage: Hörst Du einen gleichmäßigen Schlag wie in vielen Popsongs? Beschreibe Deinen Eindruck ohne „richtig“ oder „falsch“.

Vertiefung: „Gregorian chant“, Early Music Sources (Englisch; Bilder und Hörbeispiele helfen beim Verstehen).

Hilfe 1: Überlege, wie Du selbst ein neues Lied lernst. Hilfe 2: Achte beim Hören zuerst nur auf die Stimmen.


Zeichen für Töne

Frühe Schreiber setzten kleine Zeichen über Wörter. Diese Zeichen heißen Neumen. Sie halfen dabei, bekannte Melodien zu erinnern. Die frühesten Zeichen zeigten Tonhöhen noch nicht so genau wie viele spätere Noten.

Originalquelle: Seite aus dem St. Galler Cantatorium, geschrieben etwa 922–925. Suche die kleinen Zeichen über dem Text.

Mit der Zeit wurden Linien und genauere Notenzeichen üblich. Guido von Arezzo half im 11. Jahrhundert, das Lernen von Tönen zu verbessern. Die sogenannte guidonische Hand war eine Lernhilfe zur Orientierung im Tonsystem. Ihre spätere ausgearbeitete Form stammt nicht nachweislich direkt von Guido.

Lernbild einer guidonischen Hand: Tonorte werden an der Hand gezeigt.

Vertiefung: „Solmization and the Guidonian hand“, Early Music Sources (Englisch).

So sehen heutige Noten aus: Dieses einfache Tonleiter-Beispiel ist keine überlieferte Melodie aus Mittelalter oder Renaissance. Es dient nur zum Vergleichen der Zeichen.


\relative c' { \clef treble \time 4/4 c4 d e f | g4 a b c \bar "|." }

Hilfe 1: Vergleiche die Form der Zeichen in beiden Bildern. Hilfe 2: Frage Dich: Was kann ein Mensch mit Linien genauer ablesen?


Zwei oder mehr Stimmen

Mehrstimmigkeit bedeutet: Zwei oder mehr unterschiedliche Melodielinien erklingen gleichzeitig. Eine frühe Form nennt man Organum. Mehrstimmige Musik gab es also schon im Mittelalter.

Schematische Darstellung eines Organums. Die Abbildung ist ein modernes Erklärbild, keine mittelalterliche Handschrift.

Versuch: Singt zu zweit. Eine Person hält einen langen Ton. Die andere singt eine kurze Melodie dazu. Ihr hört zwei Stimmen, auch wenn Ihr kein historisches Organum aufführt.

In der Renaissance schrieben Komponisten häufig Musik mit mehreren eigenständigen Stimmen. Josquin des Prez ist ein bekanntes Beispiel.

Historische Notenhandschrift zu einer Messe von Josquin. Vergleiche die Schrift mit den Neumen.

Commons-Animation: Mehrere Stimmen in Musik von Giovanni Pierluigi da Palestrina. Eine heutige Veranschaulichung, keine historische Tonaufnahme.

Zusatzvideo: „Mensural notation – the basics“, Early Music Sources. Die Erklärung ist anspruchsvoller; beobachte vor allem die Notenformen.

Hilfe 1: Folge in der Animation nur einer Stimme. Hilfe 2: Sieh beim zweiten Durchgang, wann andere Stimmen einsetzen.


Instrumente und weltliche Lieder

Im Mittelalter und in der Renaissance erklang Musik nicht nur in Kirchen. Menschen spielten zum Beispiel auf Saiten- und Blasinstrumenten. Bilder zeigen uns Instrumente, aber nicht, wie jede Musik genau geklungen hat.

Historische Darstellung eines Organistrums, einer frühen Form der Drehleier.

Es gab auch weltliche Lieder, also Musik außerhalb des Gottesdienstes. In der Renaissance waren unter anderem Chanson und Madrigal verbreitet.

Hörbeispiel: „Greensleeves“, eine englische Melodie, die aus dem späten 16. Jahrhundert überliefert ist. Du hörst eine moderne Klavierfassung, keine historische Originalaufnahme.

Vergleich: Was ist anders als beim gesungenen „Kyrie“? Achte auf Stimmen, Instrument und Wirkung.

Musikbeispiel zu den mittelalterlichen „Cantigas de Santa María“ (heutige Aufführung; nicht der Originalklang aus dem 13. Jahrhundert).


Musik kann gedruckt werden

Früher schrieb man Noten von Hand ab. Das war aufwendig. Ottaviano Petrucci veröffentlichte 1501 in Venedig eine wichtige gedruckte Sammlung mehrstimmiger Musik. Der Druck machte Noten für mehr Menschen zugänglich. Er war aber nicht für alle erschwinglich.

Historischer Notendruck: „Adieu mes amours“ von Josquin, aus einer Ausgabe von 1504. Dies ist nicht die Erstausgabe von 1501.

Denkfrage: Was ändert sich, wenn mehrere Orte dieselben gedruckten Noten benutzen können?


Was wissen wir wirklich?

Nicht alle damaligen Lieder wurden aufgeschrieben. Vieles ging verloren. Erhalten sind zum Beispiel Noten aus Klöstern, Kirchen und wohlhabenden Haushalten. Darum kennen wir nur einen Teil der damaligen Musik.

Ein altes Notenblatt ist eine historische Quelle. Ein heutiges Musikvideo zeigt dagegen, wie Menschen die Musik heute deuten. Es ist keine Aufnahme aus dem Mittelalter.

Hilfe 1: Frage bei jedem Medium: „Wie alt ist es?“ Hilfe 2: Frage danach: „Was beweist es – und was nicht?“


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wie wurden viele Lieder ohne Noten gelernt? (Durch Zuhören und Nachsingen) (!Nur durch gedruckte Bücher) (!Nur durch Radio) (!Ausschließlich durch Computer)




Was sind Neumen? (Frühe Zeichen zur Erinnerung an Melodien) (!Eine mittelalterliche Trommel) (!Ein Musikdrucker) (!Eine moderne Lautsprecherart)




Was bedeutet Mehrstimmigkeit? (Mehrere unterschiedliche Melodielinien erklingen gleichzeitig) (!Eine Melodie wird nur lauter gesungen) (!Alle schweigen gleichzeitig) (!Ein Instrument spielt einen Einzelton)




Welche Aussage über das Organum ist richtig? (Es ist eine frühe Form mehrstimmiger Musik) (!Es wurde erst im 20. Jahrhundert erfunden) (!Es bezeichnet nur ein Saiteninstrument) (!Es kann niemals gesungen werden)




Wobei half die guidonische Hand? (Beim Lernen und Finden von Tönen) (!Beim Drucken von Noten) (!Beim Stimmen eines Klaviers mit Strom) (!Beim Aufnehmen von Videos)




Was veröffentlichte Petrucci 1501? (Eine wichtige gedruckte Sammlung mehrstimmiger Musik) (!Die erste Aufnahme auf Schallplatte) (!Das erste Musikvideo) (!Die ersten Neumen überhaupt)




Welche Aussage über die Renaissance trifft zu? (Mehrstimmigkeit wurde weiterentwickelt) (!Es gab plötzlich keine Lieder mehr) (!Alle Menschen hörten dieselbe Musik) (!Musik wurde nur noch gesprochen)




Was ist ein Madrigal in diesem Zusammenhang? (Eine Form weltlicher Vokalmusik der Renaissance) (!Ein mittelalterlicher Notenständer) (!Eine Druckmaschine) (!Eine Kirchenbank)




Warum kennen wir nicht die gesamte Musik des Mittelalters? (Viele Lieder wurden nie notiert oder gingen verloren) (!Damals gab es keine Menschen, die sangen) (!Alle Quellen wurden vollständig erhalten) (!Musik war überall gesetzlich verboten)




Was zeigt eine moderne Aufnahme eines alten Liedes? (Eine heutige Deutung der überlieferten Musik) (!Den sicher originalen Klang des Mittelalters) (!Eine Tonaufnahme aus dem Jahr 1200) (!Immer genau die damalige Besetzung)





Memory

Verbinde einen Begriff mit seiner Erklärung.

Mündliche Überlieferung Lernen durch Zuhören
Neumen Frühe Melodiezeichen
Organum Frühe Form der Mehrstimmigkeit
Petrucci Bedeutender Musikdrucker
Madrigal Weltliches Vokalstück
Cantatorium Buch mit liturgischen Gesängen





Drag and Drop

Ordne die Aussagen den passenden Begriffen zu.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Lernen durch Nachsingen Mündliche Überlieferung
Frühe Zeichen über Text Neumen
Unterschiedliche gleichzeitige Melodien Mehrstimmigkeit
Noten vervielfältigen Musikdruck
Alte erhaltene Zeugnisse Historische Quellen





Kreuzworträtsel

Neumen Wie heißen frühe Zeichen über gesungenen Texten?
Organum Wie heißt eine frühe Form mehrstimmiger Musik?
Petrucci Welcher Drucker veröffentlichte im Jahr 1501 eine bedeutende Musiksammlung?
Madrigal Wie heißt eine Form weltlicher Vokalmusik der Renaissance?
Josquin Wie lautet der Vorname des Komponisten des Prez?
Quellen Wie nennt man erhaltene Zeugnisse aus der Vergangenheit?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Viele Menschen lernten Lieder durch

und Nachsingen.
Frühe musikalische Zeichen heißen

.
Eine frühe Form mehrstimmiger Musik heißt

.
Die guidonische Hand half beim Lernen von

.
Gleichzeitig klingende eigenständige Melodien nennt man

.
Josquin des Prez war ein Komponist der

.
Petrucci verbreitete Musik durch den

.
Ein Madrigal gehört zur

Musik.
Erhaltene Handschriften sind historische

.
Eine heutige Aufnahme ist keine mittelalterliche

.



Offene Aufgaben

Hier gibt es keine automatische Bewertung. Zeige Deine Ergebnisse einer Mitschülerin, einem Mitschüler oder der Lehrkraft.


Leicht

  1. Hören: Höre das „Kyrie“. Notiere drei Wörter zum Klang. Hilfe: Stimme, Tempo, Wirkung.
  2. Neumen: Suche auf dem St. Galler Bild fünf Zeichen. Beschreibe ihre Formen. Hilfe: Sie stehen über Wörtern.
  3. Musikinstrument: Suche im Cantigas-Bild zwei Instrumente. Zeichne ihre Umrisse und beschrifte sie.
  4. Musikquelle: Lege zwei Spalten an: „alte Quelle“ und „heutige Aufnahme“. Ordne drei Medien aus diesem Kurs zu.


Standard

  1. Mündliche Überlieferung: Bringe einer Person eine kurze, frei gewählte Tonfolge ohne Noten bei. Schreibe auf, was gut funktioniert hat.
  2. Mehrstimmigkeit: Probiere mit einem Partner einen gehaltenen Ton und eine bewegte Melodie aus. Beschreibe, was Du hörst. Hilfe: Zeichne zwei Linien.
  3. Musikdruck: Gestalte ein kleines Plakat „Handschrift oder Druck?“. Zeige je zwei Vor- und Nachteile.
  4. Quellenkritik: Vergleiche das Cantigas-Bild mit der heutigen Videoaufführung. Notiere zwei sichere Beobachtungen und zwei offene Fragen.


Schwer

  1. Musikgeschichte: Plane eine Zeitleiste mit vier Stationen: Neumen, Guido, frühe Mehrstimmigkeit und Petrucci. Erkläre, warum es Überschneidungen gibt.
  2. Interview: Befrage eine Person, wie sie früher Lieder gelernt hat. Vergleiche ihre Antworten mit mündlicher Überlieferung im Mittelalter.
  3. Musikinterpretation: Untersuche zwei heutige Aufführungen eines gemeinfreien alten Werkes. Vergleiche Tempo, Instrumente und Stimmen. Verwende nur erlaubte Links und beachte Aufnahme-Rechte.
  4. Historische Forschung: Gestalte eine kleine Ausstellung mit drei Medien dieses Kurses. Schreibe zu jedem: „Das zeigt die Quelle“ und „Das bleibt unklar“.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Bearbeite die Aufgaben mit eigenen Erklärungen. Fakten allein reichen nicht.

  1. Wissensweitergabe: Erkläre, warum Noten mündliches Lernen ergänzten, es aber nicht vollständig ersetzten.
  2. Musikalische Entwicklung: Begründe, warum die Renaissance nicht als Beginn aller Mehrstimmigkeit bezeichnet werden kann.
  3. Mediengeschichte: Erkläre an einem Beispiel, wie der Musikdruck die Verbreitung von Musik veränderte und welche Grenzen er hatte.
  4. Quellenkritik: Erkläre, warum ein mittelalterliches Bild und ein modernes Video unterschiedlich gute Belege für den Klang der damaligen Musik sind.
  5. Urheberrecht: Ein 500 Jahre altes Lied ist gemeinfrei, eine Aufnahme davon stammt aus dem Jahr 2020. Begründe, warum Du die Aufnahme nicht automatisch kopieren darfst.
  6. Perspektiven: Erkläre, warum die Musik einfacher Menschen in unseren Quellen möglicherweise seltener vorkommt als Musik aus Kirchen und Höfen.


Lernnachweis

Du kannst Deinen Lernfortschritt mit einer kurzen Mappe oder einer Präsentation zeigen. Dazu gehören:

  1. Begriffe: Erkläre mündliche Überlieferung, Neumen, Mehrstimmigkeit und Musikdruck in eigenen Worten.
  2. Hörvergleich: Vergleiche zwei Hörbeispiele mit mindestens zwei passenden Merkmalen.
  3. Quellenarbeit: Untersuche ein altes Notenbild und nenne eine offene Frage dazu.
  4. Zeitliche Einordnung: Erkläre die Überschneidung von Mittelalter und Renaissance.
  5. Medienkompetenz: Unterscheide Werk, Bearbeitung und Aufnahme sowie ihre möglichen Rechte.
  6. Reflexion: Beschreibe, was sich durch Notation und Druck änderte und was weiterhin mündlich blieb.


OERs zum Thema


Nachlesen

Ausgangspunkt und Fachquelle: Rebecca Arkenberg: „Music in the Renaissance“, The Metropolitan Museum of Art (2002). Der Beitrag beschreibt unter anderem mehrstimmige Musik, Instrumente und Petruccis Notendruck.

Weitere Quellen: e-codices – St. Galler Cantatorium, Handschrift um 922–925; Early Music Sources – Gregorian chant; MediaWiki – Erweiterung Score.


Bild-, Ton- und Videonachweise

Rechte-Hinweis: Ein altes Musikwerk kann gemeinfrei sein. Eine neue Bearbeitung kann dennoch geschützt sein. Auch die Aufnahme und die Darbietung haben eigene Rechte. Die folgenden Commons-Dateien werden hier ohne eigene Bearbeitung eingebunden; bei einer Weiterverwendung musst Du die jeweilige Dateiseite und Lizenz beachten.

  1. Cantigas-Handschrift – mittelalterliches Werk, historische Bildvorlage, Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet.
  2. Kyrie – Audio – historischer Gesang: alter Werkbestand; heutige Aufführung und Aufnahme: Schola Gregoriana, Leitung Dariusz Smolarek; CC BY-SA 3.0, Freigabe durch Commons-VRT bestätigt.
  3. St. Galler Cantatorium – Handschrift: historischer Werkbestand; Digitalbild: Stiftsbibliothek St. Gallen, CC BY-SA 4.0.
  4. Guidonische Hand – Illustration: LukasPietsch, CC BY-SA 3.0.
  5. Organum-Schema – Illustration: Grosasm, CC BY-SA 3.0; zusätzlich Gemeinfreiheits-Hinweis auf Commons.
  6. Josquin-Handschrift – historische Notenquelle, auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
  7. Mehrstimmigkeit – Animation – historisches Werk von Palestrina gemeinfrei; moderne audiovisuelle Umsetzung von Andiport, CC BY-SA 4.0.
  8. Organistrum – historische Darstellung, auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
  9. Greensleeves – Audio – traditionelle Melodie, gemeinfreier Grundbestand; moderne Klavierfassung und Aufnahme: Laonikoss, CC BY 3.0. Das Stück wurde im Kurs nicht verändert.
  10. Petrucci-Notendruck von 1504 – Josquins Werk und historischer Druck, auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen (Vorlage: Gallica/BnF).

YouTube: Die vier eingebetteten Videos sind keine Commons-OER. Die Wiedergabe erfolgt über den YouTube-Player; eine Erlaubnis zum Herunterladen, Bearbeiten oder erneuten Hochladen wird nicht behauptet. Gregorian chant, Guidonian hand und Mensural notation stammen von Early Music Sources. Cantigas – heutige Aufführung ist ein weiterer externer Videobeitrag. Rechte und Verfügbarkeit sind beim Anbieter zu prüfen.

Notenbeispiel: Die Score-Erweiterung stellt hier nur eine einfache Tonleiter als Lehrvergleich dar. Es wird keine fremde Bearbeitung oder Audioaufnahme übernommen.


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