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Gedicht - Die Bürgschaft - Schiller, Friedrich

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Originalwerk · Lesefassung

Die Bürgschaft

Schiller, Friedrich

Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich · 140 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.

GedichtKlasse 9–10 · 11–131 Abschnitte
Porträt von Schiller, Friedrich; Kontextbild zur Autorin oder zum Autor, keine Szene aus dem Buch.
Porträt · Schiller, Friedrich · Ludovike Simanowiz · Public domain Bildquelle ↗

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Hinweise für den Unterricht
  • Historische Sprache und Wertvorstellungen im Unterricht kritisch einordnen. Die Stufenzuordnung ist eine Orientierung; Auswahl und Begleitung richten sich nach der Lerngruppe.

Behutsam angepasste Schreibweise nach einer begrenzten Wortliste. Mehrdeutige Formen, erfasste Namen, Sprechernamen, Bühnenanweisungen, Überschriften und Anmerkungen bleiben unverändert. Keine vollständige redaktionelle Überarbeitung nach heutiger Rechtschreibung. Für wortgetreue Quellenzitate die Quellfassung wählen.

Abschnitt 1 von 1

Die Bürgschaft

1
Die Bürgschaft
Vorlage S. 399
2
Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Vorlage S. 352
3
Möros, den Dolch im Gewande;
Vorlage S. 352
4
Ihn schlugen die Häscher in Bande.
Vorlage S. 352
5
»Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!«
Vorlage S. 352
6
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
Vorlage S. 352
7
»Die Stadt vom Tyrannen befreien!«
Vorlage S. 352
8
»Das sollst du am Kreuze bereuen.«
Vorlage S. 352
9
»Ich bin«, spricht jener, »zu sterben bereit
Vorlage S. 352
10
Und bitte nicht um mein Leben,
Vorlage S. 352
11
Doch willst du Gnade mir geben,
Vorlage S. 352
12
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Vorlage S. 352
13
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit,
Vorlage S. 352
14
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Vorlage S. 352
15
Ihn magst du, entrinn ich, erwürgen.«
Vorlage S. 352
16
Da lächelt der König mit arger List
Vorlage S. 352
17
Und spricht nach kurzem Bedenken:
Vorlage S. 352
18
»Drei Tage will ich dir schenken.
Vorlage S. 352
19
Doch wisse! Wenn sie verstrichen, die Frist,
Vorlage S. 352
20
Eh du zurück mir gegeben bist,
Vorlage S. 352
21
So muss er statt deiner erblassen,
Vorlage S. 352
22
Doch dir ist die Strafe erlassen.«
Vorlage S. 352
23
Und er kommt zum Freunde: »Der König gebeut,
Vorlage S. 352
24
Dass ich am Kreuz mit dem Leben
Vorlage S. 352
25
Bezahle das frevelnde Streben,
Vorlage S. 352
26
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Vorlage S. 352
27
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit,
Vorlage S. 352
28
So bleib du dem König zum Pfande,
Vorlage S. 352
29
Bis ich komme, zu lösen die Bande.«
Vorlage S. 352
30
Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Vorlage S. 352
31
Und liefert sich aus dem Tyrannen,
Vorlage S. 352
32
Der andere ziehet von dannen.
Vorlage S. 352
33
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Vorlage S. 352
34
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Vorlage S. 352
35
Eilt heim mit sorgender Seele,
Vorlage S. 352
36
Damit er die Frist nicht verfehle.
Vorlage S. 352
37
Da gießt unendlicher Regen herab,
Vorlage S. 352
38
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Vorlage S. 352
39
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Vorlage S. 352
40
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Vorlage S. 352
41
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Vorlage S. 352
42
Und donnernd sprengen die Wogen
Vorlage S. 352
43
Des Gewölbes krachenden Bogen.
Vorlage S. 352
44
Und trostlos irrt er an Ufers Rand,
Vorlage S. 352
45
Wie weit er auch spähet und blicket
Vorlage S. 352
46
Und die Stimme, die rufende, schicket,
Vorlage S. 352
47
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Vorlage S. 352
48
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Vorlage S. 352
49
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Vorlage S. 352
50
Und der wilde Strom wird zum Meere.
Vorlage S. 352
51
Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Vorlage S. 352
52
Die Hände zum Zeus erhoben:
Vorlage S. 352
53
»O hemme des Stromes Toben!
Vorlage S. 352
54
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Vorlage S. 352
55
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Vorlage S. 352
56
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
Vorlage S. 352
57
So muss der Freund mir erbleichen.«
Vorlage S. 352
58
Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Vorlage S. 352
59
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Vorlage S. 352
60
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Vorlage S. 353
61
Da treibt ihn die Angst, da fasst er sich Mut
Vorlage S. 353
62
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Vorlage S. 353
63
Und teilt mit gewaltigen Armen
Vorlage S. 353
64
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.
Vorlage S. 353
65
Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Vorlage S. 353
66
Und danket dem rettenden Gotte,
Vorlage S. 353
67
Da stürzet die raubende Rotte
Vorlage S. 353
68
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Vorlage S. 353
69
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Vorlage S. 353
70
Und hemmet des Wanderers Eile
Vorlage S. 353
71
Mit drohend geschwungener Keule.
Vorlage S. 353
72
»Was wollt ihr?« ruft er, für Schrecken bleich,
Vorlage S. 353
73
»Ich habe nichts als mein Leben,
Vorlage S. 353
74
Das muss ich dem Könige geben!«
Vorlage S. 353
75
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
Vorlage S. 353
76
»Um des Freundes willen erbarmet euch!«
Vorlage S. 353
77
Und drei mit gewaltigen Streichen
Vorlage S. 353
78
Erlegt er, die andern entweichen.
Vorlage S. 353
79
Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Vorlage S. 353
80
Und von der unendlichen Mühe
Vorlage S. 353
81
Ermattet sinken die Kniee.
Vorlage S. 353
82
»O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Vorlage S. 353
83
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Vorlage S. 353
84
Und soll hier verschmachtend verderben,
Vorlage S. 353
85
Und der Freund mir, der liebende, sterben!«
Vorlage S. 353
86
Und horch! da sprudelt es silberhell,
Vorlage S. 353
87
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Vorlage S. 353
88
Und stille hält er, zu lauschen,
Vorlage S. 353
89
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Vorlage S. 353
90
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Vorlage S. 353
91
Und freudig bückt er sich nieder
Vorlage S. 353
92
Und erfrischet die brennenden Glieder.
Vorlage S. 353
93
Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Vorlage S. 354
94
Und malt auf den glänzenden Matten
Vorlage S. 354
95
Der Bäume gigantische Schatten;
Vorlage S. 354
96
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Vorlage S. 354
97
Will eilenden Laufes vorüberfliehn,
Vorlage S. 354
98
Da hört er die Worte sie sagen:
Vorlage S. 354
99
»Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen.«
Vorlage S. 354
100
Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Vorlage S. 354
101
Ihn jagen der Sorge Qualen,
Vorlage S. 354
102
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Vorlage S. 354
103
Von ferne die Zinnen von Syrakus,
Vorlage S. 354
104
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Vorlage S. 354
105
Des Hauses redlicher Hüter,
Vorlage S. 354
106
Der erkennet entsetzt den Gebieter:
Vorlage S. 354
107
»Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
Vorlage S. 354
108
So rette das eigene Leben!
Vorlage S. 354
109
Den Tod erleidet er eben.
Vorlage S. 354
110
Von Stunde zu Stunde gewartet' er
Vorlage S. 354
111
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Vorlage S. 354
112
Ihm konnte den mutigen Glauben
Vorlage S. 354
113
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben.«
Vorlage S. 354
114
»Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht
Vorlage S. 354
115
Ein Retter willkommen erscheinen,
Vorlage S. 354
116
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Vorlage S. 354
117
Des rühme der blutge Tyrann sich nicht,
Vorlage S. 354
118
Dass der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Vorlage S. 354
119
Er schlachte der Opfer zweie
Vorlage S. 354
120
Und glaube an Liebe und Treue.«
Vorlage S. 354
121
Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor
Vorlage S. 354
122
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Vorlage S. 354
123
Das die Menge gaffend umstehet,
Vorlage S. 354
124
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Vorlage S. 354
125
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
Vorlage S. 355
126
»Mich, Henker!« ruft er, »erwürget!
Vorlage S. 355
127
Da bin ich, für den er gebürget!«
Vorlage S. 355
128
Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
Vorlage S. 355
129
In den Armen liegen sich beide
Vorlage S. 355
130
Und weinen für Schmerzen und Freude.
Vorlage S. 355
131
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Vorlage S. 355
132
Und zum Könige bringt man die Wundermär,
Vorlage S. 355
133
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Vorlage S. 355
134
Lässt schnell vor den Thron sie führen.
Vorlage S. 355
135
Und blicket sie lange verwundert an.
Vorlage S. 355
136
Drauf spricht er: »Es ist euch gelungen,
Vorlage S. 355
137
Ihr habt das Herz mir bezwungen,
Vorlage S. 355
138
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn,
Vorlage S. 355
139
So nehmet auch mich zum Genossen an,
Vorlage S. 355
140
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
Vorlage S. 355
141
In eurem Bunde der Dritte.«
Vorlage S. 355

Nach dem Lesen

Dein Blick auf das Kapitel

10er-QuizZitate verstehen · Zusammenhänge erkennen · Lernpunkte sammeln10 Fragen

Eine Antwort ist jeweils richtig. Lies den Textbeleg aufmerksam. Bei einer falschen Antwort kannst du es erneut versuchen.

Angemeldet zählen richtige Antworten für deinen Lernstand. Als Gast übst du ohne Kontopunkte.

Je Frage sind beim ersten Versuch 10 Punkte möglich, danach 5, 3 oder 1. Bereits gelöste Fragen bleiben zum Üben verfügbar.

1. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Wenn sie verstrichen, die Frist, Eh du zurück mir gegeben bist, So …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗ Textstelle 12 ↗ Textstelle 13 ↗ Textstelle 14 ↗

5. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Und die Sonne versendet glühenden Brand, Und …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗

6. In welcher Reihenfolge stehen diese drei Ausschnitte im Kapitel? Gemeint ist ihre Reihenfolge im Text, nicht die Zeit der erzählten Ereignisse. A: »Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün Und malt auf den glänzenden Matten Der Bäume gigantische Schatten;« B: »»Die Stadt vom Tyrannen befreien!« »Das sollst du am Kreuze bereuen.« »Ich bin«, spricht jener, »zu sterben bereit« C: »Und gewinnt das Ufer und eilet fort Und danket dem rettenden Gotte, Da stürzet die raubende Rotte Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗

7. Wie geht dieser Textausschnitt im Kapitel unmittelbar weiter? Ergänze den genauen Wortlaut. »Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn, Will eilenden Laufes vorüberfliehn, …«

Eine Antwort ist richtig.

Textstelle 1 ↗ Textstelle 2 ↗ Textstelle 3 ↗ Textstelle 4 ↗ Textstelle 5 ↗ Textstelle 6 ↗ Textstelle 7 ↗ Textstelle 8 ↗ Textstelle 9 ↗ Textstelle 10 ↗ Textstelle 11 ↗
Aufgaben zum TextVerstehen, begründen und mit Textstellen arbeiten · ohne Punkte

1. Beschreibe die Sprechsituation. Was erfährst du über Stimme, angesprochene Person und Umgebung? Belege zwei Beobachtungen mit kurzen Zitaten.

Impulse zur Selbstprüfung

Unterscheide die lyrische Stimme von der biografischen Person. Wo der Text keine eindeutige Angabe macht, formuliere eine begründete Vermutung.

Textstelle nachlesen ↗

2. Untersuche zwei sprachliche Bilder, Wiederholungen oder Klangwirkungen. Welche Wirkung ist an den jeweiligen Stellen plausibel?

Impulse zur Selbstprüfung

Nenne jeweils Vers oder Absatz und Wortlaut; Deutungen können sich unterscheiden, müssen aber zum Text passen.

Textstelle nachlesen ↗

3. Formuliere eine Deutungshypothese und eine mögliche Gegenlesart. Welche Stelle stützt oder begrenzt deine Deutung?

Impulse zur Selbstprüfung

Trenne Textbeobachtung und Interpretation. Eine begründete Gegenlesart ist kein automatisch falsches Ergebnis.

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Kreativ schreibenDrei Anregungen in drei Niveaustufen · ohne Punkte

Wähle die Anregung, die zu dir passt. Deine eigene Fassung bleibt klar vom Originaltext getrennt.

Niveau 1 · Einstieg

1. Wähle zwei Wörter aus dem Gedicht. Schreibe damit vier eigene Verse. Du kannst mit „Ich sehe …“ oder „Ich höre …“ beginnen. Reime sind freiwillig.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Kennzeichne den neuen Text als eigene Bearbeitung; belege deine Entscheidungen mit dem Gedicht.

  • Zwei Wörter aus der Vorlage werden aufgegriffen.
  • Eigene Verse und übernommene Zitate sind unterscheidbar.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 2 · Vertiefung

2. Schreibe eine eigene Strophe aus einer anderen Perspektive. Übernimm ein sprachliches Bild und verändere es bewusst. Erkläre anschließend kurz, was sich an der Wirkung ändert.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Kennzeichne den neuen Text als eigene Bearbeitung; belege deine Entscheidungen mit dem Gedicht.

  • Die neue Perspektive ist erkennbar.
  • Ein genauer Textbeleg begründet die Gestaltung.
Textstelle nachlesen ↗

Niveau 3 · Gestaltung

3. Entwirf ein Antwortgedicht mit einer Gegenposition oder einer heutigen Situation. Begründe zwei sprachliche Entscheidungen mit kurzen Zitaten aus der Vorlage. Unterscheide eigene Deutung und belegbare Beobachtung.

Impulse zur Selbstprüfung

Mehrere Lösungen sind möglich. Kennzeichne den neuen Text als eigene Bearbeitung; belege deine Entscheidungen mit dem Gedicht.

  • Die Antwort setzt sich mit konkreten Stellen auseinander.
  • Zwei korrekt gekennzeichnete Zitate stützen die Begründung.
Textstelle nachlesen ↗

Ausgabe, Herkunft und Rechte

Autorenschaft nach dokumentierten Lebensdaten in Deutschland gemeinfrei. Quellenedition mit Namensnennung übernommen.

Die Bürgschaft

Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Auf Grund der Originaldrucke herausgegeben von Gerhard Fricke und Herbert G. Göpfert in Verbindung mit Herbert Stubenrauch, Band 1–5, 3. Auflage, München: Hanser, 1962. Schiller, Friedrich 399- 1962 München

TextGrid, www.editura.de; Digitale Bibliothek. Die historischen Texte und Übersetzungen bleiben unverändert in der Quellfassung.

Quelltext und Ausgabe ↗ · Originaltext gemeinfrei in Deutschland; annotierte TextGrid-Ausgabe CC BY 3.0 DE Lizenz

Welche Änderungen enthält die Lesefassung?

Explizite Wortliste statt allgemeiner Such-und-Ersetz-Regeln. Jede Änderung ist mit Kapitel, Absatz, Quellposition und Regel dokumentiert. Erfasste Namen und bekannte mehrdeutige Formen bleiben ausgespart; dies ist keine automatische vollständige Namenserkennung. Grundlage für s/ss/ß: Amtliches Regelwerk 2024, §§ 2, 5 und 25. Die unveränderte Quellfassung bleibt verfügbar.