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E6 Fö - Angry und worried erkennen

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E6 Fö - Angry und worried erkennen

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E6 Fö - Angry und worried erkennen

Lernpaket: E6 Fö – Friends, feelings and getting along

Lernabschnitt: Einstieg

Fach: Englisch

Lerngruppe: Klasse 6, Förderschwerpunkt Lernen

Kompetenzbereich: Sprechen – mit Hören und Verstehen als Vorbereitung

Thema: Gefühle erkennen und einfache englische Sätze verwenden.

Lernzeit: Kleine Lernrunden von etwa 5 bis 8 Minuten. Du darfst jede Runde wiederholen. Es gibt keinen Zeitdruck.


Einleitung

Manchmal sind wir wütend.

Manchmal machen wir uns Sorgen.

Auf Englisch gibt es dafür zwei Wörter:

angry = wütend

worried = besorgt

Du lernst, diese Gefühle bei erfundenen Figuren zu unterscheiden.

Du hörst zuerst zu. Du zeigst dann auf ein Bild. Erst danach probierst Du einen englischen Satz.

Du musst nichts aufnehmen. Du darfst auch zeigen, antippen oder Karten legen.


Dein Lernziel

Am Ende kannst Du zwei Bildkarten richtig zuordnen: angry oder worried.

Du kannst zu einer Karte einen passenden englischen Satz auswählen und ihn nachsprechen. Wenn Sprechen gerade nicht geht, kannst Du den Satz zeigen oder als Karte legen.

Du übst in genau drei kleinen Schritten:

  1. Hören und zeigen: Du hörst ein Wort und zeigst das passende Bild.
  2. Verbinden und nachsprechen: Du legst einen Satz zur Bildkarte und probierst ihn nach einem Hörmodell.
  3. Eine Szene spielen: Du nutzt einen Satzstarter oder legst einen kleinen Dialog.

Du entscheidest mit Deiner Lernbegleitung, wann Du bereit für den nächsten Schritt bist.


Unsere erste Bild- und Hörszene


Eine kleine Geschichte: I'm sad. – Are you OK? – Sorry!

Zwei erfundene Kinder spielen mit Bauklötzen.

Ein Kind stößt aus Versehen einen Turm um.

Das andere Kind ist traurig.

Bildbeschreibung: Eine gezeichnete Figur hat einen traurigen Mund und eine Träne.

Figur A sagt:

I'm sad.

Das bedeutet: Ich bin traurig.

Figur B fragt:

Are you OK?

Das bedeutet: Ist alles in Ordnung?

Figur B sagt dann:

Sorry!

Das bedeutet: Entschuldigung! Es tut mir leid!


Hörmodell zur Geschichte

Höre zuerst: sad.

Untertitel: sad – traurig

Höre danach: I'm sorry.

Untertitel: I'm sorry. – Es tut mir leid.

Höre außerdem das Wort okay.

Untertitel: okay – in Ordnung

Die Tondateien sprechen einzelne Wörter oder den Satz „I'm sorry“. Die vollständige Frage „Are you OK?“ kann Deine Lernbegleitung langsam vorlesen. Der Satz steht dabei gut sichtbar auf der Seite.

Deine erste Aufgabe:

Zeige auf das traurige Gesicht.

Höre „sad“ noch einmal.

Du darfst „sad“ nachsprechen. Du darfst aber auch nur zeigen.

Gut zu wissen: Du musst nicht selbst traurig sein. Wir sprechen nur über die erfundene Figur.


Zwei wichtige Gefühle


Angry – wütend

Bildbeschreibung: Ein gezeichnetes Gesicht hat zusammengezogene Augenbrauen und einen unzufriedenen Mund.

angry bedeutet wütend.

Beispiel:

Eine Figur sagt: „Das ist unfair!“

Sie ist wütend.

Englischer Satz:

I'm angry.

Das bedeutet: Ich bin wütend.

Höre das Wort angry:

Untertitel: angry – wütend

Höre noch einmal. Zeige auf das Gesicht.

Du kannst danach sagen: I'm angry.


Worried – besorgt

Bildbeschreibung: Ein gezeichnetes Gesicht hat einen unsicheren, besorgten Ausdruck.

worried bedeutet besorgt.

Beispiel:

Eine Figur findet ihr Schulheft nicht.

Sie macht sich Sorgen.

Englischer Satz:

I'm worried.

Das bedeutet: Ich bin besorgt.

Höre das Wort worried:

Untertitel: worried – besorgt

Höre noch einmal. Zeige auf das Gesicht.

Du kannst danach sagen: I'm worried.


Angry oder worried?

Bildkarte A Bildkarte B
angry worried
wütend besorgt
Die Figur ärgert sich. Die Figur macht sich Sorgen.

Merke:

angry: Etwas macht mich wütend.

worried: Ich mache mir Sorgen.

Ein Bild zeigt nur einen möglichen Gesichtsausdruck. Echte Menschen können Gefühle unterschiedlich zeigen. Darum fragen wir freundlich nach, statt ein Gefühl sicher aus einem Gesicht abzulesen.


Üben in drei kleinen Schritten


Schritt 1: Hören und zeigen

Ziel: Du hörst ein Wort und findest die richtige Bildkarte.

So geht es:

Deine Lernbegleitung zeigt Dir die Karten A und B.

Höre:

Zeige die passende Karte.

Höre dann:

Zeige die andere passende Karte.

Hilfe: Deine Lernbegleitung darf die zwei Karten einzeln zeigen und das Wort wiederholen.

Kontrolle:

angry gehört zur wütenden Figur.

worried gehört zur besorgten Figur.

Rückmeldung:

Wenn Du richtig gezeigt hast: „Ja, angry passt. Die Figur ärgert sich.“

Wenn Du anders gezeigt hast: „Schau noch einmal. Die Figur macht sich Sorgen. Höre worried noch einmal.“

Dann bekommst Du einen neuen Versuch.

Du musst noch nichts sprechen.


Schritt 2: Verbinden und nachsprechen

Ziel: Du verbindest eine Bildkarte mit einem englischen Satz.

Gemeinsames Beispiel:

Die Figur ist wütend.

Du hast zwei Satzkarten:

I'm angry. I'm worried.

Aufgabe: Wähle den passenden Satz.

Richtig ist: I'm angry.

Höre zuerst:

Deine Lernbegleitung zeigt den vollständigen Satz und spricht ihn langsam vor:

I'm angry.

Jetzt kannst Du ihn nachsprechen.

Wenn Du nicht sprechen möchtest: Tippe auf den passenden Satz oder lege die Satzkarte unter das Bild.

Rückmeldung:

„Das passt! angry heißt wütend.“

Wenn die falsche Karte liegt:

„Diese Karte heißt besorgt. Die Figur ist hier aber wütend. Versuche es mit angry.“

Du darfst es erneut probieren.


Schritt 3: Einen kleinen Dialog führen

Ziel: Du spielst oder legst eine zweite Gesprächssituation.

Du wählst eine von zwei erfundenen Situationen.

Situation A: Das verschwundene Heft

Eine Figur findet ihr Heft nicht.

Rollenkarte 1 – Freund oder Freundin:

Are you OK?

Rollenkarte 2 – Besorgte Figur:

I'm worried.

Das Gespräch:

A: Are you OK?

B: I'm worried.

Situation B: Der kaputte Stift

Eine Figur hat aus Versehen den Stift einer anderen Figur kaputtgemacht.

Rollenkarte 1 – Wütende Figur:

I'm angry.

Rollenkarte 2 – Andere Figur:

Sorry!

Das Gespräch:

A: I'm angry.

B: Sorry!

Deine Aufgabe:

Wähle eine Situation.

Spiele die zwei Sätze mit einer anderen Person.

Oder lege die passenden Dialogkarten in der richtigen Reihenfolge.

Du darfst die Satzkarten beim Sprechen ablesen. Du darfst auch auf die Karten zeigen.

Du hast das Lernziel erreicht, wenn Du angry und worried unterscheiden und einen passenden Satz auswählen kannst. Der eigene Sprechversuch ist willkommen, aber keine Pflicht.


Vier Hilfen für Dich

Du darfst jede Hilfe verwenden. Du musst nicht alle Hilfen brauchen.


Hilfe 1: Bildhinweis

angry

worried

Schau auf die erfundenen Gesichter.

Achte auch auf die kleine Geschichte zum Bild.


Hilfe 2: Kleine Wortliste

Englisch Deutsch
angry wütend
worried besorgt
sad traurig
Sorry! Entschuldigung!
Are you OK? Ist alles in Ordnung?


Hilfe 3: Satzstarter

I'm ...

Wähle:

angry

oder

worried

Du kannst den fertigen Satz legen.


Hilfe 4: Vollständiges Beispiel

Bild: Eine Figur findet ihr Heft nicht.

Gefühl: worried

Satz: I'm worried.

Frage eines Freundes: Are you OK?

Antwort: I'm worried.

Du kannst das Beispiel erst hören, dann zeigen und danach freiwillig nachsprechen.


Sprechblasen und Rollenkarten


Verschiebbare Sprechblasen

Die Sprechblasen sind kurze Textkarten.

Du kannst sie ausdrucken, ausschneiden und auf die passenden Bildkarten legen. Bei einer digitalen Zuordnung kannst Du sie mit der Maus oder per Berührung bewegen, sofern Dein Gerät die Funktion unterstützt.

Sprechblasen:

I'm angry. I'm worried.
Are you OK? Sorry!
I'm sad. I'm OK.

Aufgabe 1: Lege „I'm angry.“ unter das wütende Gesicht.

Aufgabe 2: Lege „I'm worried.“ unter das besorgte Gesicht.

Aufgabe 3: Lege „Are you OK?“ zur fragenden Figur.

Aufgabe 4: Lege „Sorry!“ zu der Figur, die sich entschuldigt.

Barrierearme Alternative: Du kannst die Sprechblasen auch laut oder leise vorlesen lassen, nummerieren, antippen oder darauf zeigen. Ausschneiden und Ziehen sind nicht notwendig.


Rollenkarten für zwei Personen

Rollenkarte A Rollenkarte B
Ich frage freundlich. Ich sage, wie sich meine Figur fühlt.
Are you OK? I'm worried.

Wechselt die Karten.

Ihr dürft einander helfen.

Niemand muss persönliche Gefühle erzählen.


Kurzes Modellvideo


How do you feel?

Dieses Lernvideo von English Singsing zeigt gezeichnete Figuren und spricht einfache englische Sätze vor.

Videotitel: Feel (v2) – How Do You Feel? Happy, Sad & Angry Feelings

Aufgabe:

Sieh und höre nur die Beispiele mit angry und worried an.

Deine Lernbegleitung kann das Video anhalten und die passenden Stellen wiederholen.

Lesetext zum Mithören – als Untertitel-Hilfe:

Are you angry? – Bist du wütend?

I'm angry. – Ich bin wütend.

Are you worried? – Bist du besorgt?

I'm worried. – Ich bin besorgt.

Diese Sätze kommen im Video vor. Die englischen Wörter stehen zusätzlich hier, damit Du auch ohne Ton folgen kannst. Schalte Video-Untertitel ein, wenn sie verfügbar sind.

Du musst nicht das ganze Video ansehen.

Mini-Aufgabe: Zeige auf angry, wenn Du angry hörst. Zeige auf worried, wenn Du worried hörst.


Freiwilliges Musikvideo: Feelings are feelings

Ein Lied vom British Council – LearnEnglish Kids.

Aufgabe: Höre einen kurzen Ausschnitt. Achte auf die Wörter „sad“ und „angry“.

Untertitel-Hilfe:

Sometimes I am sad. – Manchmal bin ich traurig.

Some days I feel angry. – An manchen Tagen bin ich wütend.

Du kannst auch nur die Bilder betrachten oder den Text lesen.

Wichtig: Die Videos gehören den jeweiligen Anbietern. Sie werden über YouTube eingebettet und sind keine frei lizenzierten Commons-Dateien. Eine Aufnahme, ein Download oder eine Bearbeitung der Videos ist für diese Aufgaben nicht nötig.


So bekommst Du Rückmeldung

Nach jeder kleinen Aufgabe kannst Du sofort eine Rückmeldung von Deiner Lernbegleitung bekommen.

Wenn Du richtig zugeordnet hast:

„Ja. Das Bild zeigt eine wütende Figur. Angry passt.“

Wenn Du eine andere Antwort gewählt hast:

„Das Wort worried bedeutet besorgt. Hier ärgert sich die Figur. Höre angry noch einmal.“

Dein neuer Versuch:

Du hörst das Wort erneut.

Du siehst die zwei Bildkarten.

Du wählst noch einmal.

Wenn der Satz noch nicht passt:

„Du hast I'm angry gesagt. Die Figur sucht aber ihr Heft und macht sich Sorgen. Versuche I'm worried.“

Wenn Du Dich verbessert hast:

„Jetzt passt es. Du hast das Wort mit der Bildgeschichte verbunden.“

Beim Sprechen gilt:

Wir achten zuerst darauf, ob andere den Satz verstehen.

Du darfst langsam sprechen.

Du darfst nachsprechen.

Du darfst die Antwort auch zeigen.

Niemand wird wegen eines Fehlers ausgelacht.


Interaktive Aufgaben

Hinweis für Dich: Diese Spiele sind Zusatzübungen. Du musst nicht alle in einer Lernrunde bearbeiten. Suche Dir mit Deiner Lernbegleitung ein Spiel aus.


Quiz: Teste Dein Wissen

Was bedeutet angry? (wütend) (!besorgt) (!traurig) (!müde)




Was bedeutet worried? (besorgt) (!wütend) (!fröhlich) (!hungrig)




Was bedeutet sad? (traurig) (!wütend) (!lustig) (!schnell)




Wie sagst Du Ich bin wütend auf Englisch? (I'm angry) (!I'm worried) (!I'm sad) (!I'm OK)




Wie sagst Du Ich bin besorgt auf Englisch? (I'm worried) (!I'm angry) (!I'm happy) (!I'm tired)




Wie fragst Du freundlich nach dem Befinden? (Are you OK) (!I'm angry) (!I'm worried) (!I'm sad)




Was sagst Du, wenn Du Dich entschuldigst? (Sorry) (!Angry) (!Worried) (!Sad)




Eine erfundene Figur sucht ihr Heft und macht sich Sorgen. Welches Wort passt? (worried) (!angry) (!happy) (!hungry)




Eine Figur ist wütend, weil jemand ihren Stift kaputtgemacht hat. Welches Wort passt? (angry) (!worried) (!happy) (!sleepy)




Was machst Du in diesem Lernpaket zuerst? (Hören und zeigen) (!Einen langen Text schreiben) (!Eine Sprachaufnahme machen) (!Alle Wörter schnell auswendig lernen)





Memory

Finde die passenden Paare.

Du kannst Dir die Begriffe auch vorlesen lassen.

angry wütend
worried besorgt
sad traurig
Sorry! Entschuldigung!
Are you OK? Ist alles in Ordnung?
I'm angry. Ich bin wütend.
I'm worried. Ich mache mir Sorgen.





Drag and Drop

Ordne die englischen Ausdrücke ihrer Bedeutung zu.

Du kannst alternativ auf die Begriffe zeigen oder sie als Papierkarten legen.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Bedeutung
angry wütend
worried besorgt
sad traurig
Are you OK? freundlich nachfragen
Sorry! sich entschuldigen





Kreuzworträtsel

Hier übst Du einige englische Wörter aus dem Lernbereich.

Du darfst die Wortliste benutzen.

ANGRY Wie heißt wütend auf Englisch?
WORRIED Wie heißt besorgt auf Englisch?
SORRY Welches englische Wort benutzt Du für eine Entschuldigung?
LISTEN Wie heißt hören oder zuhören auf Englisch?
SPEAK Wie heißt sprechen auf Englisch?
FRIEND Wie heißt Freund oder Freundin auf Englisch?





LearningApps

Weitere freiwillige Aufgaben zum Thema:

Die Lernbegleitung prüft passende Aufgaben vor der Nutzung. Du brauchst für unsere Kernübungen keine Anmeldung.


Lückentext

Ergänze immer nur ein Wort.

Du darfst die Wortliste ansehen.

Vervollständige den Text.
Eine wütende Figur ist auf Englisch

.
Eine besorgte Figur ist auf Englisch

.
Eine traurige Figur ist auf Englisch

.
Wenn ich wütend bin, sage ich I'm

.
Wenn ich besorgt bin, sage ich I'm

.
Wenn ich mich entschuldige, sage ich

.
Mit Are you OK frage ich freundlich nach dem

.
Zuerst höre ich ein englisches

.
Danach kann ich auf eine Bildkarte

.
Zum Schluss kann ich einen kleinen Dialog

.




Offene Aufgaben

Du darfst eine Aufgabe auswählen. Du musst nicht alle Aufgaben bearbeiten.

Du verwendest erfundene Figuren. Du musst keine echten Erlebnisse erzählen.


Leicht

  1. Gefühle erkennen: Schau die zwei Bildkarten an. Zeige die Figur, die wütend ist.
  2. Englische Wörter hören: Höre angry und worried. Zeige jeweils die passende Karte.
  3. Wortkarten zuordnen: Lege angry unter das wütende Gesicht und worried unter das besorgte Gesicht.
  4. Sprechblasen: Lege „Sorry!“ zur Figur, die aus Versehen einen Turm umgestoßen hat.


Standard

  1. Englisch sprechen: Höre angry. Sage danach „I'm angry.“ oder zeige den Satz.
  2. Rollenspiel: Spiele mit einer anderen Person „Are you OK?“ – „I'm worried.“ oder lege die Dialogkarten.
  3. Gefühle unterscheiden: Vergleiche eine wütende und eine besorgte Figur. Sage oder zeige, woran Du sie in den erfundenen Szenen unterscheidest.
  4. Englische Sätze schreiben: Schreibe „I'm worried.“ unter die passende Bildkarte. Wenn Schreiben schwerfällt, lege den Satz aus Wortkarten.


Schwer

  1. Situationen vergleichen: Eine Figur verliert ihr Heft. Eine andere Figur ärgert sich über einen kaputten Stift. Ordne beiden den passenden englischen Satz zu und erkläre kurz Deine Wahl.
  2. Dialoge gestalten: Erfinde mit vorhandenen Bild- und Satzkarten zwei kurze Gespräche. Eines benutzt angry, das andere worried.
  3. Perspektivwechsel: Tausche im Rollenspiel die Rollen. Frage einmal mit „Are you OK?“ und antworte einmal mit „I'm worried.“. Zeigen oder Kartenlegen ist möglich.
  4. Feedback geben: Höre oder beobachte eine gespielte Szene. Sage freundlich, welcher Satz passt. Gib einen kleinen Hinweis und ermögliche einen neuen Versuch.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Diese Aufgaben prüfen, ob Du die englischen Wörter in neuen Situationen sinnvoll nutzen kannst.

  1. Gefühle in Situationen: Eine erfundene Figur hat ihren Schlüssel verlegt. Sie weiß nicht, wo er ist. Entscheide zwischen angry und worried und erkläre Deine Wahl mit einem einfachen deutschen Satz.
  2. Konflikte lösen: Eine Figur macht aus Versehen einen Stift kaputt. Die andere Figur sagt „I'm angry.“ Wähle eine passende kurze Antwort für die erste Figur. Erkläre, warum sie passt.
  3. Freundlich nachfragen: Eine Figur wirkt besorgt. Entscheide, ob „Are you OK?“ oder „I'm angry.“ als freundliche Frage passt. Begründe kurz.
  4. Eigene Gesprächssituation: Lege eine kleine Szene mit zwei Rollenkarten. Nutze „Are you OK?“ und „I'm worried.“ oder eine andere passende Kombination aus der Wortliste.
  5. Unterschiede erkennen: Vergleiche eine Figur, die sich ärgert, mit einer Figur, die sich Sorgen macht. Ordne die beiden englischen Wörter zu.
  6. Sicher kommunizieren: Ein Gesicht ist schwer zu verstehen. Zeige, wie Du mit „Are you OK?“ freundlich nachfragen kannst, statt einfach etwas zu behaupten.

Du darfst Antworten mündlich geben, zeigen, auswählen oder mit Karten legen. Eine kurze Schreibantwort ist freiwillig.


Lernnachweis

Dein Lernnachweis kann aus einer kleinen Zuordnung und einem Mini-Dialog bestehen.

Wichtig ist:

  1. Du erkennst bei zwei erfundenen Bildsituationen den Unterschied zwischen angry und worried.
  2. Du ordnest beiden Bildern das passende englische Wort zu.
  3. Du wählst zu mindestens einer Bildkarte den passenden Satz „I'm angry.“ oder „I'm worried.“.
  4. Du kannst den Satz nach einem Modell nachsprechen oder als Satzkarte zeigen.
  5. Du kannst einen kurzen freundlichen Dialog mit passenden Karten spielen oder legen.

Die Lernbegleitung kann die Ergebnisse beobachten und mit Dir besprechen.

Es gibt keine Zeitmessung, keine Pflicht zur Sprachaufnahme und keine Pflicht, persönliche Gefühle zu beschreiben.


OERs zum Thema


Wikipedia: Emotion

Der Wikipedia-Artikel erklärt das Thema Gefühle genauer. Er ist vor allem ein Hintergrundtext für die Lernbegleitung.


Weitere geprüfte fachliche Quellen

Cambridge Dictionary:

  1. angry – Bedeutung und Aussprache von angry
  2. worried – Bedeutung und Aussprache von worried
  3. sad – Bedeutung und Aussprache von sad
  4. sorry – Verwendung von Sorry als Entschuldigung

British Council – LearnEnglish Kids:

  1. Feelings are feelings – Lied, Text und Lernmaterialien
  2. Feelings – weitere Materialien zu Gefühlen

YouTube-Lernvideos:

  1. English Singsing – Feel v2 – Wörter und kurze Mustersätze, darunter angry und worried
  2. British Council – Robot Songs: Feelings are feelings – Lied über Gefühle

Die Texte und Videos der genannten Anbieter sind nicht automatisch freie OER. Für die eingebetteten Bilder und Tondateien gelten die nachfolgend genannten Commons-Lizenzen.


Bildnachweise und Lizenzen

Alle verwendeten Bilddateien sind vorhandene Dateien von Wikimedia Commons.

Datei und Dateiseite Urheber Lizenz Einsatz
Emoji u1f620.svg Google, Noto Emoji Apache License 2.0 Bildkarte angry
Emoji u1f61f.svg Google, Noto Emoji Apache License 2.0 Bildkarte worried
Emoji u1f622.svg Google, Noto Emoji Apache License 2.0 Bildkarte sad

Die Bilder zeigen gezeichnete Gesichter. Es werden keine Fotos von echten Kindern benötigt.


Audionachweise und Lizenzen

Die eingebetteten Hördateien stammen ausschließlich von Wikimedia Commons. Es handelt sich um vorhandene menschliche Sprachaufnahmen.

Datei und Dateiseite Urheber Lizenz Hörinhalt
En-us-angry.ogg Dvortygirl CC BY-SA 3.0 angry
En-us-worried.ogg Dvortygirl CC BY-SA 3.0 worried
En-us-sad.ogg Dvortygirl CC BY-SA 3.0 sad
En-us-okay.ogg Dvortygirl CC BY-SA 3.0 okay
En-uk-I'm sorry.ogg Association Shtooka, Judith Franck CC BY 3.0 US I'm sorry

Die Namensnennung, Lizenzlinks und Dateiseiten ermöglichen die Prüfung der Medienrechte. Die eingebundenen Commons-Dateien werden unverändert verwendet.


Hinweise für die Lernbegleitung


Didaktischer Ablauf

Lernrunde 1 – etwa 5 bis 8 Minuten:

Bildszene „I'm sad. – Are you OK? – Sorry!“ zeigen. Hördatei zu sad abspielen. Danach angry und worried vorspielen. Die Lernenden zeigen nur auf die passenden Bilder.

Lernrunde 2 – etwa 5 bis 8 Minuten:

Eine angry-Bildkarte mit „I'm angry.“ verbinden. Hörmodell angry nutzen. Den ganzen Satz mit sichtbarer Textvorlage langsam vorsprechen. Nachsprechen anbieten, nicht verlangen. Bei Bedarf eine weitere Wiederholung mit der worried-Karte.

Lernrunde 3 – etwa 5 bis 8 Minuten:

Eine zweite fiktive Situation wählen. Die Lernenden verwenden Satzstarter und Rollenkarten. Sie spielen oder legen einen Zwei-Satz-Dialog.

Jede Lernrunde darf einzeln und mehrfach durchgeführt werden. Die angegebenen Zeiten sind nur Orientierungen.


Barrierearme Gestaltung

  1. Wahrnehmung: Große, klar getrennte Bildkarten, kurze Bildbeschreibungen und sichtbare Wörter bereitstellen. Die Bedeutung nicht nur durch Farben zeigen.
  2. Hören: Jede Hördatei kann einzeln und mehrfach abgespielt werden. Der gesprochene Wortlaut steht als Text daneben.
  3. Sprechen: Nachsprechen ist freiwillig. Zeigen, Antippen und Kartenlegen sind gleichwertige Zugänge zur Aufgabe.
  4. Lesen und Schreiben: Erst nach dem Hören und Zuordnen anbieten. Keine langen Schreibtexte verlangen.
  5. Bewegung: Sprechblasen können geschoben oder gelegt werden. Bei motorischen Schwierigkeiten werden Auswahlkarten gezeigt oder die Lernbegleitung legt sie nach Anweisung.
  6. Feedback: Direkt nach der Antwort das passende Wort und einen konkreten Hinweis geben. Immer einen neuen Versuch ermöglichen.
  7. Datenschutz: Nur fiktive Figuren verwenden. Keine Namen, Gesichter, persönlichen Berichte oder Sprachaufnahmen der Lernenden veröffentlichen.

Englische Sätze sollten ruhig, freundlich und in natürlichem Sprachrhythmus vorgemacht werden. Nicht einzelne Grammatikregeln, sondern Verständlichkeit und der Bezug zur Situation stehen im Mittelpunkt.


Kleine Wortliste für zusätzliche Spiele

listen = hören, zuhören

speak = sprechen

friend = Freund oder Freundin

Diese Wörter sind nur eine freiwillige Ergänzung. Das Kernziel bleibt die Unterscheidung von angry und worried.


Verknüpfte Lernbereiche


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