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D5 Fö - Mein Gedicht als Audio aufnehmen

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D5 Fö - Mein Gedicht als Audio aufnehmen

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Einleitung

D5 Fö - Mein Gedicht als Audio aufnehmen

Stell Dir vor: Draußen regnet es. Die Tropfen klopfen ans Fenster. Das klingt fast wie Musik.

Hör einmal den Regen. Die Aufnahme dauert etwa 10 Sekunden.

Jetzt sprichst Du selbst. Hier ist ein kleines Gedicht. Es wurde für diesen Kurs neu geschrieben.

Regentag
Der Regen klopft an unser Haus.
Ich schaue durch das Fenster raus.
Ein Tropfen hüpft, ein Tropfen springt.
Der Wind dazu ganz leise singt.

Eine Audioaufnahme ist wie eine Sprachnachricht. Du kannst sie anhören. Du musst sie nicht verschicken.

Dein Ziel: Du sprichst zwei oder vier Verse. Wenn möglich, nimmst Du sie auf. Danach hörst Du zu und sagst, was Dir schon gut gelingt.


Dein Lernweg

Du darfst jede Übung oft wiederholen. Du kannst auch nur zwei Zeilen üben.

Kleine Einheit Das machst Du
1. Hören – 2 Minuten Höre Regen und ein Gedicht. Zeige ein passendes Bild.
2. Mitsprechen – 3 Minuten Sprich mit Hilfe. Probiere eine Pause.
3. Aufnehmen – 5 Minuten Sprich Dein Gedicht in ein Aufnahmegerät.
4. Anhören – 3 Minuten Höre zu. Nenne eine Stärke und einen Wunsch.

Du brauchst nur einen ruhigen Platz, Deine Verse und, wenn vorhanden, ein Handy mit Sprachrekorder oder ein Diktiergerät.


So klingt ein Gedicht

Ein Gedicht hat kurze Zeilen. Eine Zeile heißt Vers.

Manche Wörter klingen am Ende ähnlich. Das ist ein Reim. Zum Beispiel: Haus – raus.

Beim Sprechen sind drei Dinge wichtig: deutlich sprechen, kurz Pause machen und ein wichtiges Wort betonen.

Hörwort: Hier hörst Du nur das Wort „Gedicht“. Es ist noch kein ganzer Gedichtvortrag.


Ein Gedicht hören: Die drei Spatzen

Ein Spatz ist ein kleiner Vogel. Im Gedicht „Die drei Spatzen“ von Christian Morgenstern sitzen Vögel eng zusammen. Der Text ist gemeinfrei.

Hörauftrag: Starte das Video. Höre erst einmal nur die ersten beiden Zeilen. Du kannst stoppen und noch einmal hören.

Frage: Klingt die Stimme ruhig oder schnell? Sage ein Wort oder zeige mit der Hand.

Du musst das lange Gedicht nicht lernen. Für Deinen eigenen Versuch reichen zwei kurze Verse.


Reimkarten: Welche Wörter passen?

Sprich jedes Paar laut. Das Wort am Ende klingt ähnlich.

Karte A Karte B
Haus raus
Ball Fall
Hand Sand
Licht nicht
Zeit weit
Stein klein

Wähle: Zeige zwei Wörter. Oder sage sie. Oder schreibe ein Paar auf.


Rhythmus und Pausen hören

Eine Pause ist ein kurzer Moment ohne Sprechen. Sie hilft beim Zuhören.

Ein Rhythmus entsteht, wenn wir Klänge, betonte Wörter und Pausen gestalten. Du kannst dazu leicht auf den Tisch klopfen.

Hörübung: Höre einige Sekunden des gleichmäßigen Klopfens. Klopfe mit. Dann sprich einen Vers und halte kurz an.

Mitmachvideo: Klatsche mit, wenn Du magst. Für unsere Aufgabe reichen die ersten einfachen Übungen. Du musst keine Noten kennen.

Wichtig: Dein Gedicht muss nicht genau im Takt des Geräts gesprochen werden. Es darf natürlich klingen.


Begleitete Übung: Wir sprechen zusammen

1. Sehen: Schau auf das Regenbild. Zeige den Tropfen mit Deinem Finger.

2. Hören: Eine Lehrkraft oder eine andere helfende Person spricht diese zwei Verse langsam vor.

Der Regen klopft an unser Haus. /
Ich schaue durch das Fenster raus. /

3. Mitsprechen: Sprich Zeile für Zeile nach. Der Schrägstrich / zeigt eine kleine Pause.

4. Üben: Betone Haus und raus etwas stärker. Atme ruhig. Sprich so, dass Du die Wörter verstehen kannst.

5. Noch einmal: Sprich beide Zeilen allein oder mit Hilfe. Du darfst dabei mitlesen.

Mini-Feedback: „Ich habe Haus gut gehört. Das war deutlich. Probiere jetzt eine kleine Pause nach der ersten Zeile.“


Selbstständiger Lernschritt: Mein Audio

Jetzt wählst Du selbst: zwei Verse oder vier Verse.

Wahl A – Regentag: Nimm die zwei ersten Zeilen des Gedichts von oben.

Wahl B – Der Bus: Diese zwei Verse sind neu für diesen Kurs geschrieben.

Der Bus fährt durch die große Stadt.
Mein Tag war lang, ich bin schon platt.

Wahl C – Mein eigener Reim: Wähle zwei Reimwörter. Schreibe oder sage dazu zwei kurze Verse.


Vier Schritte zur Aufnahme

  1. Vorbereiten: Suche einen ruhigen Platz. Lege Dein Gedicht vor Dich.
  2. Starten: Öffne den Sprachrekorder. Tippe auf das Aufnahmezeichen. Es sieht oft wie ein roter Punkt aus.
  3. Sprechen: Lies oder sprich Deine zwei Verse. Mache nach einer Zeile eine kleine Pause.
  4. Stoppen: Beende die Aufnahme. Höre sie über die Wiedergabe an.

Achtung: Die Zeichen am Gerät können anders aussehen. Bitte bei Bedarf um Hilfe. Du musst Deinen Namen nicht nennen.

Dieses Bild bedeutet „Abspielen“. Auf Deinem Gerät findest Du oft ein ähnliches Zeichen.


Ohne Aufnahmegerät geht es auch

Sprich Deine Verse live. Eine helfende Person hört zu. Oder sprich sie nur für Dich. Du kannst auch ein Bild zeigen oder Deine Verse schreiben.

Dein Audio bleibt privat. Lade es nicht hoch. Verschicke es nicht. Nenne darin keine Namen oder anderen privaten Daten. Lösche die Probe nach der Übung, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.


Anhören und selbst einschätzen

Höre Deine Aufnahme einmal an. Du kannst auch einen kurzen Abschnitt wiederholen.

Zeige, sage oder schreibe Deine Antwort:

Ich prüfe Meine Antwort
Kann ich die Wörter gut hören? Ja / Manchmal / Noch nicht
Habe ich eine kleine Pause gemacht? Ja / Manchmal / Noch nicht
Was möchte ich noch üben? Deutlich sprechen / Pause / Langsamer sprechen

So klingt hilfreiches Feedback:

Das höre ich Das kann ich sagen
Die Wörter sind gut hörbar. „Deine Wörter sind deutlich. Ich konnte alles verstehen.“
Die Stimme ist etwas leise. „Ich höre die letzte Zeile noch nicht gut. Sprich sie näher am Gerät noch einmal.“
Die Verse kommen sehr schnell. „Die Wörter sind da. Mit einer kurzen Pause höre ich den Reim besser.“
Du hast etwas verbessert. „Beim zweiten Versuch war die Pause zu hören. Das hat geholfen.“

Mein Satz: „Gut gelungen ist mir ... . Beim nächsten Mal übe ich ... .“

Ein Versuch ist ein guter Anfang. Du musst nicht alles sofort können.


Hilfen: Wähle, was Dir hilft

Bildhinweis: Sieh Dir das Regenbild an. Denke an Tropfen am Fenster.

Wortliste: Regen – Fenster – Haus – raus – Tropfen – Wind.

Satzstarter: „Ich höre ... .“ / „Mein Vers endet mit ... .“ / „Ich möchte ... üben.“

Beispiel: „Ich höre das Wort Haus gut. Ich möchte eine Pause üben.“

Antwortwege: Du kannst zeigen, auswählen, hören, nachsprechen, selbst sprechen oder schreiben. Du darfst Hilfe nutzen.


Verskarten zum Ausprobieren

Die erste Karte gibt den Anfang. Finde das passende Ende. Du kannst die Karten vorlesen, auf Papier legen oder die Lücken hier lösen.

Verskarte 1 Verskarte 2
Der Regen klopft an unser Haus. Ich schaue durch das Fenster ...
Ein Ball rollt schnell an mir vorbei. Ich rufe laut: Der Weg ist ...
Die Wolke zieht am Himmel weit. Vielleicht kommt bald die Regen...

Ergänze die Verskarten.
Ich schaue durch das Fenster

.
Ich rufe laut: Der Weg ist

.
Vielleicht kommt bald die Regen

.


Tipp: Lies die beiden Verse zusammen laut vor. Hörst Du den Reim?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Warum hörst Du Deine Aufnahme an? (Damit ich meine Stimme einschätzen kann) (!Damit der Text länger wird) (!Damit der Regen aufhört) (!Damit das Handy schneller wird)




Welche Wörter reimen sich? (Haus und raus) (!Haus und Ball) (!Wind und Tür) (!Stein und Tisch)




Was hilft vor der Aufnahme? (Einen ruhigen Platz suchen) (!Sehr laut Musik anmachen) (!Mitten im Lärm starten) (!Den Text weglegen)




Was ist ein Vers? (Eine Zeile im Gedicht) (!Ein Aufnahmegerät) (!Ein Kopfhörer) (!Ein Wetterbericht)




Was ist eine Sprechpause? (Ein kurzer Moment ohne Sprechen) (!Ein sehr lautes Wort) (!Ein kaputtes Mikrofon) (!Ein fremdes Lied)




Was passt als Reim zu Ball? (Fall) (!Baum) (!Fenster) (!Tisch)




Wie kannst Du ein wichtiges Wort hörbar machen? (Du betonst es beim Sprechen) (!Du lässt es ganz weg) (!Du sprichst nur die Hälfte) (!Du stellst den Ton aus)




Was ist für unsere Übung ein gut nutzbarer Text? (Ein selbst geschriebenes Gedicht) (!Ein fremder aktueller Liedtext zum Hochladen) (!Ein unbekannter Text zum Weiterverkaufen) (!Ein fremdes Hörbuch zum Kopieren)




Was machst Du mit Deinem Audio? (Ich lasse es privat auf dem Gerät) (!Ich stelle es sofort öffentlich ins Internet) (!Ich nenne meine Adresse) (!Ich verschicke es an Fremde)




Was hilft, wenn Du Dich versprichst? (Ich übe die Zeile noch einmal) (!Ich darf nie wieder sprechen) (!Ich muss alle Verse löschen) (!Ich darf keine Hilfe holen)





Memory

Finde die Paare. Ein Wort passt zu einer Erklärung.

Reim Ähnlicher Klang am Wortende
Vers Eine Zeile im Gedicht
Pause Kurzer Moment ohne Sprechen
Rhythmus Wechsel von Klängen und Pausen
Mikrofon Geräteteil für die Stimme
Wiedergabe Eine Aufnahme anhören
Betonung Ein Wort deutlich hervorheben





Drag and Drop

Ordne die Reimkarten zu. Sprich die Paare danach laut.

Ordne die richtigen Begriffe zu. Passendes Reimwort
Haus raus
Hand Sand
Licht nicht
Zeit weit
Stein klein





Kreuzworträtsel

Lies die kurzen Fragen. Schreibe jeweils ein Wort.

Stimme Womit sprichst Du Dein Gedicht?
Reim Wie heißt der ähnliche Klang am Ende von Wörtern?
Verse Wie heißen die Zeilen eines Gedichts?
Pause Wie heißt die kurze Ruhe zwischen Wörtern?
Tempo Wie heißt die Geschwindigkeit beim Sprechen?
Mikrofon Was nimmt den Klang Deiner Stimme auf?





LearningApps

Hier findest Du weitere passende Übungen. Wenn nichts angezeigt wird, übe mit den Karten auf dieser Seite.


Lückentext

Fülle die Lücken aus. Du kannst im Text oben nachsehen.

Vervollständige den Text.
Ein Gedicht hat einzelne

.
Ähnlich klingende Wortenden bilden einen

.
Vor der Aufnahme suche ich einen

Platz.
Beim Sprechen nutze ich meine

.
Nach einer Zeile kann ich eine

machen.
Ein wichtiges Wort kann ich

.
Mit dem Mikrofon kann ich meine Stimme

.
Danach höre ich die Aufnahme noch einmal

.
Meine Aufnahme bleibt

.
Wenn ich übe, darf ich einen Vers

.




Offene Aufgaben

Du darfst Dir Hilfe holen. Jede Aufgabe geht auch in kleinen Schritten.


Leicht

  1. Hören: Höre 10 Sekunden Regen. Zeige auf das passende Bild. Sage oder zeige, was Du hörst.
  2. Reim: Wähle ein Paar aus den Reimkarten. Sprich es laut oder zeige darauf.
  3. Sprechen: Sprich einen Vers langsam nach. Nutze dabei das Regenbild.
  4. Zeichnen: Male ein Bild zu „Regentag“. Zeige auf die Stelle, die Du im Gedicht hörst.


Standard

  1. Vers: Wähle zwei Verse. Lies sie, sprich sie nach oder schreibe sie ab.
  2. Rhythmus: Klopfe leise zu zwei Versen. Mache nach dem ersten Vers eine Pause.
  3. Audioaufnahme: Nimm zwei Verse privat auf, wenn ein Gerät da ist. Höre sie einmal an.
  4. Selbsteinschätzung: Nenne eine Stelle, die gut zu hören ist. Sage auch, was Du noch üben willst.


Schwer

  1. Gedicht: Schreibe oder diktiere vier eigene kurze Verse. Nutze die Wortliste oder zwei Reimkarten.
  2. Betonung: Sprich dieselben zwei Verse einmal ruhig und einmal mit Betonung. Erkläre, was anders klingt.
  3. Überarbeitung: Nimm, wenn möglich, zwei Versionen auf. Vergleiche sie und entscheide mit einem Grund, welche Dir besser gefällt.
  4. Feedback: Formuliere zwei freundliche und genaue Rückmeldungen zu Deinen eigenen Versen: eine Stärke und einen nächsten Schritt.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Hier zeigst Du, was Du mit dem Gelernten tun kannst.

  1. Verständlichkeit: Stell Dir vor, man versteht Dein Gedicht wegen Lärm nicht gut. Plane zwei Dinge, die Du ändern kannst, und erkläre warum.
  2. Vortrag: Sprich dieselbe Zeile einmal schnell und einmal langsam. Sage, welche Fassung besser passt und warum.
  3. Betonung: Suche ein wichtiges Wort in Deinem Gedicht. Betone es und erkläre, was die hörende Person nun besser versteht.
  4. Reim: Tausche in einem eigenen Vers ein Endwort aus. Prüfe durch lautes Sprechen, ob der Reim noch passt.
  5. Medienbildung: Ein Aufnahmegerät funktioniert nicht. Zeige einen anderen Weg, wie Du Deinen Vers vorstellen und einschätzen kannst.
  6. Rückmeldung: Du hörst bei Deiner Probe eine zu leise Zeile. Sage eine freundliche Rückmeldung und führe einen verbesserten Versuch vor.




Lernnachweis

Du kannst Deinen Lernweg zeigen. Es gibt keine Noten oder Einstufung durch diesen Kurs.

  1. Gedicht: Du hast zwei eigene oder gemeinfreie Verse ausgewählt oder selbst geschrieben.
  2. Sprechen: Du hast die Verse gut hörbar gesprochen, mit Hilfe oder allein.
  3. Audioaufnahme: Wenn möglich, hast Du eine kurze private Aufnahme erstellt und angehört. Sonst hast Du live vorgesprochen.
  4. Selbsteinschätzung: Du nennst eine gelungene Stelle und einen nächsten Übungsschritt.
  5. Datenschutz: Du hast keine privaten Daten genannt und nichts veröffentlicht.




OERs zum Thema

Der Wikipedia-Artikel erklärt, was ein Gedicht ist. Er ist für Erwachsene schwerer zu lesen. Die Übungen oben sind einfacher.

Gemeinfreier Gedichttext: „Die drei Spatzen“ von Christian Morgenstern bei Wikisource.


Quellen und Medienrechte

Die Übungsverse „Regentag“, „Der Bus“ und die Verskarten wurden neu für diesen Kurs formuliert.

Bilder und Symbole von Wikimedia Commons:

  1. Regentropfen am Fenster – Raysonho, CC0.
  2. Spatz – Rob Mitchell, CC0.
  3. Historische Gedichtseite – Buchausgabe von 1921, gemeinfrei.
  4. Mikrofon – aldezir, CC0.
  5. Kopfhörer – Marek Mazurkiewicz, CC0.
  6. Handy-Symbol – Consumer Financial Protection Bureau, CC0.
  7. Pausensymbol – Nice and Serious, CC0.
  8. Abspielen-Symbol – stefan wetterstrand, CC0.

Tonaufnahmen von Wikimedia Commons:

  1. Regengeräusch – ジダネ, gemeinfrei.
  2. Gesprochenes Wort „Gedicht“ – Jeuwre, CC BY-SA 4.0.
  3. Metronom-Klang – Olga Ernst, CC BY-SA 4.0.

Videos: „Die drei Spatzen“ – Maikes Rappelkiste und „Pausen klatschen“ – BildungsTV. Die Videos sind nur zur Wiedergabe eingebunden. Sie sind nicht als frei nachnutzbar ausgewiesen. Nicht herunterladen oder neu veröffentlichen.

Bei Medien mit CC BY-SA gelten Namensnennung, Lizenzlink und Bedingungen zur Weitergabe von Bearbeitungen. Einzelheiten stehen auf den verlinkten Dateiseiten. Externe Videos sind freiwillig. Beim Abspielen können Daten an den Videodienst übermittelt werden. Du kannst stattdessen mit Text, Bild und Ton von Wikimedia Commons üben.


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