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D10 G - Ein Storyboard erstellen

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D10 G - Ein Storyboard erstellen



D10 G - Ein Storyboard erstellen

Mini-Beschreibung: Plane eine kurze audiovisuelle Szene mit Einstellung, Bildinhalt, Text und Ton. Du arbeitest mit Storyboard-Vorlagen und Beispielsequenzen. Zielgruppe: Klasse 10, Deutsch, Baden-Württemberg, G-Niveau.


Einleitung

Ein Storyboard ist der Bauplan einer Filmszene. Du planst vor dem Dreh, was zu sehen ist, wie die Kamera zeigt, was gesprochen oder eingeblendet wird und was zu hören ist.

Du musst nicht perfekt zeichnen. Strichfiguren, Pfeile und kurze Notizen reichen. Wichtig ist, dass eine andere Person deine Idee verstehen und filmen könnte.

Prüfungshinweis: Prüfungsjahr und angestrebter Schulabschluss sind nicht dasselbe. Verbindliche Vorgaben können sich ändern. Prüfe deshalb aktuelle Anforderungen immer bei deiner Schule sowie in den offiziellen Informationen des Kultusministeriums und des Bildungsplans Baden-Württemberg.


Lernziele

Nach diesem aiMOOC kannst Du:

  1. Storyboard: eine kurze Szene in verständliche Einstellungen zerlegen.
  2. Einstellungsgrößen: Totale, Halbnahe, Nahe und Detail passend auswählen.
  3. Bildinhalt: wichtige Personen, Gegenstände und Bewegungen skizzieren.
  4. Text: Dialog, Einblendung oder Sprechertext knapp notieren.
  5. Ton: Sprache, Geräusch, Musik und Atmo unterscheiden und planen.
  6. Rechte: eigene, gemeinfreie oder offen lizenzierte Materialien bevorzugen und Quellen angeben.
  7. KI: KI gezielt nutzen, Ergebnisse aber selbst prüfen und die Hilfe transparent machen.


Einstieg

30-Sekunden-Idee: Stell Dir vor, eine Person kommt in einen leeren Klassenraum und entdeckt einen Umschlag auf dem Tisch. Wie würdest Du diese Mini-Szene in vier Einstellungen zeigen?

Notiere spontan vier Kästchen. Danach vergleichst Du Deine Lösung mit der Beispielsequenz weiter unten.


Vorwissen

Beantworte kurz für Dich:

  1. Kamera: Weißt Du, was eine Einstellung ist?
  2. Filmton: Kannst Du Sprache, Geräusch und Musik unterscheiden?
  3. Bildkomposition: Kannst Du beschreiben, was im Vordergrund und Hintergrund liegt?
  4. Quellen: Weißt Du, warum fremde Bilder, Musik und Videos nicht einfach übernommen werden dürfen?

Wenn Du bei mehreren Punkten unsicher bist, nutze zuerst die Hilfen in den nächsten Abschnitten.


Storyboard kompakt

Ein Storyboard verbindet vier Ebenen:

Bereich Leitfrage Beispiel
Einstellung Wie groß ist der Bildausschnitt? Totale
Bildinhalt Was sieht man? Person betritt Raum
Text Was wird gesagt oder eingeblendet? „Hallo?“
Ton Was hört man? Schritte und leise Raum-Atmo


Einstellungsgrößen

Für den Anfang reichen vier Größen:

Einstellungsgröße Typische Wirkung Merkhilfe
Totale zeigt Ort und Situation Wo sind wir?
Halbnahe zeigt Person und Handlung Was tut die Person?
Nahe zeigt Mimik deutlich Wie fühlt sie sich?
Detail lenkt auf einen kleinen wichtigen Ausschnitt Was ist besonders wichtig?

Medienauftrag: Stoppe das Video bei verschiedenen Einstellungsgrößen. Benenne jeweils, was durch den Bildausschnitt wichtig wird.


Bildinhalt und Komposition

Zeichne nur das, was für die Einstellung wichtig ist. Pfeile können Bewegungen von Personen oder Kamera zeigen. Ein 3×3-Raster hilft, wichtige Bildelemente bewusst zu platzieren.

Vergleich: Wirkt ein Motiv anders, wenn es genau in der Mitte oder eher auf einer Drittellinie liegt? Begründe mit Blick auf Aufmerksamkeit und Bildwirkung.


Text und Ton

Text und Ton müssen nicht dasselbe sagen. Ein Bild kann bereits zeigen, was passiert. Dann muss der Sprecher es nicht noch einmal vollständig erklären.

Hörauftrag: Höre zuerst nur die Klassenraum-Atmo, danach die Türklingel. Überlege, wie sich die Bedeutung einer identischen Bildeinstellung allein durch den Ton verändern könnte.

Für eine einfache Planung reichen:

  1. Dialog: gesprochene Worte einer Figur.
  2. Voice-over: Stimme aus dem Off.
  3. Geräusch: Schritte, Papier, Tür, Klingel.
  4. Atmo: Grundgeräusch eines Ortes.
  5. Musik: nur nutzen, wenn sie rechtlich erlaubt und für die Wirkung wirklich nötig ist.


Beispielsequenz

Situation: Eine Person betritt einen leeren Raum und findet einen Umschlag.

Einstellung Bildinhalt Text Ton
Totale Tür, leerer Raum, Tisch mit Umschlag kein Dialog Schritte und Raum-Atmo
Halbnahe Person bleibt am Tisch stehen „Was ist das?“ Schritte enden
Detail Hand öffnet den Umschlag kein Dialog Papier raschelt
Nahe Gesicht reagiert überrascht „Das kann nicht sein.“ kurze Stille

Warum funktioniert die Folge? Erst wird der Ort gezeigt, dann die Handlung, dann das wichtige Detail und schließlich die Reaktion.


Storyboard-Vorlage

Du kannst auch diese Tabelle kopieren:

Nr. Einstellung Bildinhalt / Skizze Text Ton
1
2
3
4


Medien untersuchen und belegen

Vergleiche drei freie Storyboard-Beispiele:

Achte auf Felder, Übersicht, Bildformat und Platz für Ton oder Text. Übernimm nicht einfach fremde Inhalte. Nutze vorzugsweise eigene, gemeinfreie oder offen lizenzierte Materialien. Prüfe die Lizenz auf der jeweiligen Dateiseite und nenne Urheber, Titel, Lizenz und Quelle, wenn die Lizenz dies verlangt.

Bei geschützten Ganzwerken arbeitest Du nur mit kurzen funktionalen Ausschnitten oder Beschreibungen. Ganze geschützte Texte, Filme oder Musikstücke werden nicht übernommen.


KI-Spirale

KI kann helfen, aber sie ersetzt keine eigene Arbeit.

Schritt Deine Aufgabe
Aufgabe verstehen Kläre Thema, Zielgruppe und Länge der Szene.
Material selbst erschließen Untersuche Vorlagen, Bilder, Töne und Beispielsequenzen zuerst selbst.
Eigenen Ansatz entwickeln Entwirf Deine ersten Einstellungen ohne KI.
KI gezielt befragen Bitte zum Beispiel um zwei alternative Einstellungsfolgen.
Unabhängig prüfen Prüfe Texttreue, Fakten, Logik, Bild-Ton-Zusammenhang und Quellen.
Eigene Lösung verbessern Übernimm nur Vorschläge, die Du begründen kannst.
KI-Hilfe transparent machen Notiere kurz, wobei KI geholfen hat.

Datenschutz: Gib keine unnötigen personenbezogenen Daten, privaten Fotos, vollständigen Namen, Adressen oder vertraulichen Inhalte in KI-Systeme ein.


Training mit Hilfen, Feedback und Lösung


Aufgabe 1: Die passende Einstellung

Du willst zuerst zeigen, wo eine Szene spielt.

Hilfestufe 1: Denke an die Frage „Wo sind wir?“

Hilfestufe 2: Wähle die Einstellung, die viel Umgebung zeigt.

Lösung: Eine Totale ist meist passend.

Feedback: Wenn Du die Umgebung zur Orientierung brauchst, ist eine weite Einstellung sinnvoll. Wenn nur die Reaktion einer Person zählt, wäre sie zu weit.


Aufgabe 2: Bild und Ton trennen

Bild: Eine geschlossene Tür. Plane zwei unterschiedliche Tonspuren, die die Wirkung verändern.

Hilfestufe 1: Denke an friedlich oder spannend.

Hilfestufe 2: Nutze Atmo, Geräusch oder Musik.

Musterlösung: Version A: ruhige Raum-Atmo und leise Schritte. Version B: lautes Klopfen und plötzliches Schweigen.

Feedback: Gute Lösungen zeigen, dass derselbe Bildinhalt durch Ton unterschiedlich gedeutet werden kann.


Aufgabe 3: Storyboard verbessern

Ausgangsidee: Viermal dieselbe Halbnahe. Überarbeite die Folge.

Hilfestufe 1: Beginne mit Orientierung.

Hilfestufe 2: Zeige danach Handlung, Detail und Reaktion.

Musterlösung: Totale → Halbnahe → Detail → Nahe.

Feedback: Abwechslung ist kein Selbstzweck. Jede Einstellungsgröße sollte eine klare Aufgabe erfüllen.


Selbstkontrolle

Prüfe Dein Storyboard mit fünf Fragen:

Check Ja / Noch nicht
Ist die Reihenfolge sofort verständlich?
Hat jede Einstellung einen sinnvollen Bildausschnitt?
Sind Bild, Text und Ton knapp notiert?
Sind verwendete Fremdmaterialien rechtlich geklärt und belegt?
Kann eine andere Person die Szene nach Deinem Plan umsetzen?

Wenn Du vier oder fünf Punkte mit Ja beantworten kannst, bist Du bereit für den Transfer.


Transfer

Erstelle ein Storyboard für eine 20- bis 40-sekündige Szene aus dem Schulalltag, ohne unnötige personenbezogene Daten. Nutze vier bis sechs Einstellungen. Plane mindestens ein bewusstes Geräusch und eine Einstellung, in der kein Dialog nötig ist.


Kompetenzcheck

Ich kann ... sicher teilweise noch nicht
eine Szene in Einstellungen gliedern ☐ ☐ ☐
passende Einstellungsgrößen wählen ☐ ☐ ☐
Bild, Text und Ton unterscheiden ☐ ☐ ☐
freie oder eigene Medien sinnvoll nutzen ☐ ☐ ☐
KI-Vorschläge prüfen und transparent verwenden ☐ ☐ ☐


Reflexion

Beantworte in drei bis fünf Sätzen: Welche Einstellung war in Deinem Storyboard am wichtigsten? Wie hat der Ton Deine Planung verändert? Was hast Du nach Feedback oder KI-Hilfe verbessert?


Folgekurs-Empfehlung

Als Nächstes passen besonders D10 G - Eine audiovisuelle Szene gestalten, D10 G - Filmische Mittel untersuchen und D10 G - Einen Kurzfilm planen und überarbeiten.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient ein Storyboard vor allem? (Zur Planung einer audiovisuellen Szene) (!Zur fertigen Tonmischung) (!Zur Veröffentlichung eines Films) (!Zur Bewertung von Schauspielenden)




Welche Einstellungsgröße zeigt Ort und Situation besonders gut? (Totale) (!Nahe) (!Detail) (!Großaufnahme)




Was gehört in einem einfachen Storyboard zur Tonebene? (Geräusch oder Sprache) (!Papierformat) (!Dateigröße) (!Seitenzahl)




Welche Einstellung lenkt besonders auf einen kleinen wichtigen Ausschnitt? (Detail) (!Totale) (!Halbtotale) (!Panorama)




Was ist bei einer Storyboard-Skizze am wichtigsten? (Dass die geplante Einstellung verständlich ist) (!Dass sie fotorealistisch gezeichnet ist) (!Dass sie farbig ausgemalt ist) (!Dass sie ohne Notizen bleibt)




Was beschreibt die Atmo? (Grundgeräusche eines Ortes) (!Nur gesprochene Dialoge) (!Nur Filmmusik) (!Nur Kamerabewegungen)




Welche Materialwahl ist für eigene Schulprojekte besonders geeignet? (Eigene oder offen lizenzierte Medien) (!Beliebige fremde Musik ohne Prüfung) (!Komplette geschützte Filme) (!Bilder ohne Quellenangabe trotz Lizenzpflicht)




Was ist ein sinnvoller erster Schritt der KI-Spirale? (Die Aufgabe selbst verstehen) (!Sofort die komplette Lösung übernehmen) (!Quellenprüfung überspringen) (!Eigene Ideen vermeiden)




Was sollte nach einer KI-Antwort folgen? (Eine unabhängige Prüfung) (!Ungeprüftes Kopieren) (!Löschen der eigenen Idee) (!Verzicht auf Quellen)




Wann ist ein Storyboard besonders brauchbar? (Wenn eine andere Person die Szene danach umsetzen kann) (!Wenn jede Einstellung gleich aussieht) (!Wenn kein Ton geplant ist) (!Wenn Quellen grundsätzlich fehlen)





Memory

Totale Ort und Gesamtsituation
Halbnahe Person und Handlung
Nahe Mimik und Reaktion
Detail kleiner wichtiger Ausschnitt
Atmo Grundgeräusch eines Ortes
Storyboard geplanter Ablauf in Bildern





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Totale Orientierung im Raum
Nahe Gesicht und Reaktion
Detail wichtiger kleiner Ausschnitt
Dialog gesprochener Text
Atmo Hintergrundklang des Ortes






Kreuzworträtsel

Storyboard Wie heißt ein gezeichneter Plan für eine Filmsequenz?
Totale Welche Einstellungsgröße zeigt viel von Ort und Situation?
Dialog Wie heißt das Gespräch zwischen Figuren?
Geräusch Was kann neben Sprache und Musik auf der Tonspur liegen?
Perspektive Wie heißt die gewählte Blickrichtung der Kamera?
Einstellung Wie heißt eine einzelne geplante Aufnahme?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Ein

plant eine audiovisuelle Szene vor dem Dreh.
Eine

zeigt besonders gut den Ort und die Gesamtsituation.
Eine

eignet sich gut für Mimik und Reaktionen.
Ein

lenkt die Aufmerksamkeit auf einen kleinen Ausschnitt.
Die

bezeichnet Grundgeräusche eines Ortes.
Bild, Text und

werden im Storyboard getrennt geplant.
Bei fremdem Material muss die

geprüft werden.
KI-Ergebnisse müssen unabhängig

werden.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Storyboard-Vorlage: Fülle vier Kästchen für die Szene „Jemand findet einen Schlüssel“.
  2. Einstellungsgröße: Fotografiere oder skizziere denselben Gegenstand als Totale, Nahe und Detail und beschreibe die Wirkung.
  3. Filmton: Nimm drei eigene Alltagsgeräusche auf und ordne jedem eine mögliche Szene zu.
  4. Bild-Ton-Beziehung: Kombiniere dieselbe Skizze mit zwei verschiedenen selbst erzeugten Geräuschen und erkläre den Unterschied.


Standard

  1. Storyboard-Analyse: Vergleiche zwei freie Storyboard-Vorlagen und entscheide begründet, welche für Deine Szene übersichtlicher ist.
  2. Beispielsequenz: Zerlege eine kurze rechtmäßig nutzbare Beispielsequenz in vier bis sechs Einstellungen.
  3. Medienrecht: Stelle für drei verwendete Materialien fest, ob sie eigen, gemeinfrei oder offen lizenziert sind, und notiere die nötigen Quellenangaben.
  4. KI-Spirale: Entwickle zuerst selbst vier Einstellungen, frage dann eine KI nach zwei Alternativen, prüfe diese und dokumentiere, was Du wirklich übernommen hast.


Schwer

  1. Audiovisuelle Gestaltung: Entwirf zwei Storyboards zur gleichen Handlung, einmal ruhig und einmal spannend, nur durch andere Einstellungen und Töne.
  2. Adressatenbezug: Plane dieselbe Information einmal für jüngere Lernende und einmal für Deine Klasse und vergleiche die Entscheidungen.
  3. Storyboard-Revision: Lass Dein Storyboard von einer anderen Person testen und überarbeite alle unklaren Stellen.
  4. Mini-Produktion: Setze ein Storyboard mit vier bis sechs Einstellungen als kurzen Film um und vergleiche Plan und Ergebnis.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Wirkung von Einstellungsgrößen: Erkläre an einer eigenen Szene, warum eine Totale und ein Detail unterschiedliche Informationen vermitteln.
  2. Bild-Ton-Zusammenhang: Entwirf zwei Tonspuren für dieselbe Einstellung und beschreibe, wie sich die Wirkung verändert.
  3. Planungsentscheidung: Begründe, warum Du eine bestimmte Einstellung vor oder nach einer anderen platzierst.
  4. Medienethik: Beurteile einen Fall, in dem ein fremdes Bild ohne Lizenzangabe in einem Schulvideo verwendet werden soll, und schlage eine bessere Lösung vor.
  5. KI-Prüfung: Eine KI schlägt eine unlogische Einstellungsfolge vor. Zeige, wie Du Fehler erkennst und die Folge verbesserst.
  6. Transfer: Übertrage die Storyboard-Methode auf ein Erklärvideo, eine Buchvorstellung oder eine Nachrichtenszene.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du:

  1. eine kurze audiovisuelle Szene selbstständig planen kannst.
  2. mindestens vier sinnvoll gewählte Einstellungen verwendest.
  3. Bildinhalt, Text und Ton eindeutig notierst.
  4. Entscheidungen zur Wirkung begründen kannst.
  5. eigene oder rechtlich passende Medien verwendest und Quellen korrekt nennst.
  6. Feedback sichtbar in eine Überarbeitung einarbeitest.
  7. KI-Hilfe, falls genutzt, transparent machst und Ergebnisse selbst geprüft hast.




OERs zum Thema

Freie Medienbeispiele: Die eingebauten Storyboard-Vorlagen, Grafiken und Audiodateien stammen aus Wikimedia Commons. Lizenz und Urheber findest Du jeweils auf der Dateiseite.

Weitere fachliche Anlaufstellen: Medienbildung, Filmgestaltung, Urheberrecht, Creative Commons.



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