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Politische Ordnung - Gemeinschaftskunde

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Politische Ordnung - Gemeinschaftskunde



Politische Ordnung - Gemeinschaftskunde

Die politische Ordnung beschreibt, nach welchen Regeln ein Staat aufgebaut ist, wer verbindliche Entscheidungen treffen darf und wie Macht kontrolliert wird. In Deutschland bildet das Grundgesetz die Grundlage. Es schützt die Grundrechte, legt die Staatsstruktur fest und bestimmt das Zusammenspiel der wichtigsten politischen Organe.

Dieser aiMOOC richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Fach Gemeinschaftskunde. Du lernst die Grundideen der deutschen Demokratie kennen und untersuchst, wie politische Entscheidungen entstehen.


Lernziele

Nach der Bearbeitung kannst Du:

  1. Politische Ordnung erklären und vom Begriff Regierung unterscheiden.
  2. die wichtigsten Staatsstrukturprinzipien Deutschlands beschreiben.
  3. Legislative, Exekutive und Judikative unterscheiden.
  4. die Aufgaben der fünf ständigen Verfassungsorgane zuordnen.
  5. Möglichkeiten politischer Beteiligung beurteilen.
  6. erklären, warum Machtkontrolle für eine Demokratie wichtig ist.


Grundlagen der politischen Ordnung


Was bedeutet politische Ordnung?

Eine politische Ordnung besteht aus Regeln, Institutionen, Verfahren und Werten. Sie beantwortet zum Beispiel folgende Fragen:

  1. Wer darf Gesetze beschließen?
  2. Wer führt politische Entscheidungen aus?
  3. Wer kontrolliert Regierung und Verwaltung?
  4. Wie können Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen?
  5. Wie werden Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde geschützt?

Eine politische Ordnung ist mehr als die jeweilige Regierung. Regierungen wechseln nach Wahlen. Die grundlegenden Regeln des Staates bleiben dagegen bestehen, solange die Verfassung nicht geändert wird.


Das Grundgesetz als Verfassung

Das Grundgesetz ist die Verfassung Deutschlands. Es trat am 23. Mai 1949 in Kraft. Die Grundrechte stehen am Anfang des Grundgesetzes. Artikel 1 schützt die Würde des Menschen. Artikel 20 enthält zentrale Regeln über den Aufbau des Staates.

Das Grundgesetz bindet Parlament, Regierung, Verwaltung und Gerichte. Kein staatliches Organ darf außerhalb seiner rechtlichen Zuständigkeit handeln. Besonders wichtige Grundentscheidungen, darunter die Menschenwürde und die Grundprinzipien aus Artikel 20, sind durch die Ewigkeitsklausel geschützt.


Staatsstrukturprinzipien

Deutschland ist eine Republik, eine Demokratie, ein Rechtsstaat, ein Sozialstaat und ein Bundesstaat. Diese Prinzipien prägen die gesamte politische Ordnung.


Demokratie

In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volk aus. Bürgerinnen und Bürger wirken vor allem durch Wahlen mit. Gewählte Abgeordnete entscheiden im Parlament. Freie Meinungsbildung, politische Parteien, Opposition und unabhängige Medien gehören ebenfalls zur Demokratie.


Republik

Deutschland ist eine Republik. Das Staatsoberhaupt ist kein König und keine Königin. Der Bundespräsident wird für eine begrenzte Amtszeit gewählt. Politische Ämter werden nicht vererbt.


Rechtsstaat

Ein Rechtsstaat bindet staatliches Handeln an Recht und Gesetz. Bürgerinnen und Bürger können sich gegen rechtswidrige Entscheidungen wehren. Unabhängige Gerichte prüfen Streitfälle. Grundrechte schützen den Einzelnen vor staatlicher Willkür.


Sozialstaat

Das Sozialstaatsprinzip verpflichtet den Staat, soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Dazu gehören zum Beispiel soziale Sicherungssysteme, Unterstützung in Notlagen und der Versuch, sehr große soziale Nachteile abzumildern.


Bundesstaat

Deutschland besteht aus dem Bund und 16 Bundesländern. Bund und Länder haben eigene Aufgaben. Diese Aufteilung heißt Föderalismus. Sie verteilt politische Macht auf mehrere Ebenen.


Gewaltenteilung und Machtkontrolle

Die Gewaltenteilung verhindert, dass zu viel staatliche Macht an einer Stelle zusammenkommt. Die drei Gewalten haben unterschiedliche Aufgaben und kontrollieren sich gegenseitig.

  1. Legislative: Sie beschließt Gesetze. Auf Bundesebene wirken vor allem Bundestag und Bundesrat mit.
  2. Exekutive: Sie führt Gesetze aus und gestaltet Regierungspolitik. Dazu gehören Bundesregierung und Verwaltung.
  3. Judikative: Sie spricht Recht. Gerichte entscheiden unabhängig über Rechtsfragen.

In Deutschland sind die Gewalten nicht vollständig voneinander getrennt. Der Bundestag wählt zum Beispiel den Bundeskanzler. Deshalb spricht man auch von Gewaltenverschränkung. Wichtig bleibt, dass Kontrolle möglich ist und kein Organ unbegrenzt handeln kann.

Neben der horizontalen Gewaltenteilung gibt es eine vertikale Gewaltenteilung: Aufgaben verteilen sich auf Bund, Länder und Kommunen. Auch die zeitliche Begrenzung von Ämtern und regelmäßige Wahlen begrenzen Macht.


Die fünf ständigen Verfassungsorgane

Verfassungsorgane erfüllen besonders wichtige Aufgaben, die direkt im Grundgesetz geregelt sind. Sie arbeiten zusammen, besitzen aber eigene Zuständigkeiten.


Deutscher Bundestag

Der Bundestag ist das vom Volk gewählte Parlament auf Bundesebene. Er beschließt Gesetze, entscheidet über den Bundeshaushalt, kontrolliert die Bundesregierung und wählt den Bundeskanzler.

Im Bundestag bilden Abgeordnete meist Fraktionen. Die Regierungsfraktionen unterstützen die Regierung. Die Opposition kontrolliert sie und entwickelt politische Alternativen.


Bundesrat

Der Bundesrat vertritt die Regierungen der 16 Bundesländer. Er wirkt an der Gesetzgebung des Bundes mit. Bei sogenannten Zustimmungsgesetzen, die Interessen und Aufgaben der Länder besonders betreffen, ist seine Zustimmung erforderlich.


Bundesregierung

Die Bundesregierung besteht aus dem Bundeskanzler oder der Bundeskanzlerin und den Bundesministerinnen und Bundesministern. Sie leitet die Regierungspolitik, bereitet viele Gesetze vor und sorgt gemeinsam mit der Verwaltung für deren Umsetzung.


Bundespräsident

Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt. Er vertritt Deutschland nach außen, ernennt Bundesministerinnen und Bundesminister sowie weitere Amtsträger und fertigt Bundesgesetze aus. Gewählt wird er von der Bundesversammlung.


Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht wacht über die Einhaltung des Grundgesetzes. Es entscheidet unter anderem über Verfassungsbeschwerden und Streitigkeiten zwischen staatlichen Organen. Es ist kein politisches Ersatzparlament, sondern prüft Rechtsfragen anhand des Grundgesetzes.

Datei:Bundesverfassungsgericht IMGP1634.jpg


Wahlen, Parteien und Öffentlichkeit


Wahlen und Repräsentation

Wahlen geben Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, politische Vertreter zu bestimmen. Bundestagswahlen müssen allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim sein. Abgeordnete vertreten das ganze Volk und sind bei ihren Entscheidungen nur ihrem Gewissen unterworfen.


Parteien und Opposition

Parteien bündeln Interessen, entwickeln Programme und stellen Kandidatinnen und Kandidaten auf. Sie wirken an der politischen Willensbildung mit. Die Opposition kritisiert und kontrolliert die Regierung. Ohne Opposition wäre parlamentarische Kontrolle deutlich schwächer.


Medien und politische Öffentlichkeit

Freie Medien informieren über politische Entscheidungen, untersuchen Missstände und bieten Raum für unterschiedliche Meinungen. Auch Verbände, Initiativen, Wissenschaft und soziale Bewegungen prägen die politische Öffentlichkeit. Eine Demokratie braucht sachliche Informationen und die Bereitschaft, andere Meinungen auszuhalten.


Politische Beteiligung

Politische Beteiligung findet nicht nur bei Wahlen statt. Du kannst Dich zum Beispiel in einer Schülervertretung, Jugendorganisation, Partei, Bürgerinitiative oder einem Verein engagieren. Weitere Möglichkeiten sind Petitionen, Demonstrationen, Gespräche mit Abgeordneten und Beteiligungsverfahren in Deiner Gemeinde.

Beteiligung ist demokratisch, wenn sie friedlich erfolgt und die Rechte anderer achtet. Gute politische Urteile prüfen Informationen, unterscheiden Fakten von Meinungen und berücksichtigen verschiedene Interessen.


Föderalismus und politische Ebenen

Politische Entscheidungen entstehen auf mehreren Ebenen:

  1. Die Europäische Union setzt in bestimmten Bereichen gemeinsame Regeln.
  2. Der Bund entscheidet über Aufgaben, die ihm das Grundgesetz zuweist.
  3. Die Länder sind unter anderem in Bildung, Kultur und Polizei besonders wichtig.
  4. Die Kommunen regeln viele Fragen des Alltags, etwa Stadtplanung, öffentliche Einrichtungen und örtliche Angebote.

Die Ebenen arbeiten zusammen. Dadurch können Entscheidungen näher an den Menschen getroffen werden. Gleichzeitig entstehen manchmal Konflikte über Zuständigkeiten, Geld und einheitliche Regeln.


Wehrhafte Demokratie

Die deutsche Demokratie soll sich gegen Kräfte schützen können, die Freiheit und Demokratie beseitigen wollen. Deshalb spricht man von einer wehrhaften Demokratie. Das Grundgesetz schützt seine wichtigsten Prinzipien. Ein Parteiverbot kann nur das Bundesverfassungsgericht aussprechen. Staatliche Schutzmaßnahmen müssen selbst rechtsstaatlich kontrolliert werden.

Demokratie wird aber nicht nur durch Behörden geschützt. Sie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger Grundrechte achten, Gewalt ablehnen, Informationen prüfen und sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen.


Zusammenfassung

Bereich Kerngedanke
Grundgesetz Oberste Grundlage der staatlichen Ordnung und Schutz der Grundrechte
Demokratie Staatsgewalt geht vom Volk aus
Rechtsstaat Staatliches Handeln ist an Recht und Gesetz gebunden
Sozialstaat Staat fördert soziale Sicherheit und Teilhabe
Bundesstaat Macht und Aufgaben sind auf Bund und Länder verteilt
Gewaltenteilung Legislative, Exekutive und Judikative begrenzen und kontrollieren sich
Verfassungsorgane Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung, Bundespräsident und Bundesverfassungsgericht
Beteiligung Wahlen, Petitionen, Demonstrationen und Engagement ermöglichen Mitwirkung


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Rechtsgrundlage steht im Zentrum der politischen Ordnung Deutschlands? (Das Grundgesetz) (!Die Geschäftsordnung einer Partei) (!Eine Verordnung der Bundesregierung) (!Die Satzung einer Gemeinde)




Von wem geht in einer Demokratie die Staatsgewalt aus? (Vom Volk) (!Von den Gerichten allein) (!Von den Ministerien) (!Von den Medien)




Welche Gewalt beschließt Gesetze? (Die Legislative) (!Die Exekutive) (!Die Judikative) (!Die Verwaltungspresse)




Wessen Interessen vertritt der Bundesrat auf Bundesebene? (Die Interessen der Bundesländer) (!Die Interessen der Gerichte) (!Nur die Interessen der Bundesregierung) (!Die Interessen ausländischer Regierungen)




Wer wählt den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin? (Der Deutsche Bundestag) (!Das Bundesverfassungsgericht) (!Der Bundesrat allein) (!Die Bevölkerung in einer Direktwahl)




Was bedeutet Föderalismus? (Politische Aufgaben sind auf Bund und Länder verteilt) (!Alle Entscheidungen trifft eine einzige Behörde) (!Gerichte übernehmen die Gesetzgebung) (!Parteien ersetzen die Parlamente)




Welche Hauptaufgabe hat das Bundesverfassungsgericht? (Es prüft die Einhaltung des Grundgesetzes) (!Es plant den Bundeshaushalt) (!Es leitet die Bundesministerien) (!Es organisiert alle Kommunalwahlen)




Welche Aufgabe hat die Opposition im Bundestag? (Sie kontrolliert die Regierung und entwickelt Alternativen) (!Sie ersetzt das Bundesverfassungsgericht) (!Sie ernennt den Bundespräsidenten allein) (!Sie führt Bundesgesetze ohne Verwaltung aus)




Was kennzeichnet einen Rechtsstaat? (Staatliches Handeln ist an Recht und Gesetz gebunden) (!Die Regierung darf ohne Kontrolle handeln) (!Gerichte folgen politischen Weisungen) (!Grundrechte gelten nur während Wahlen)




Welche Handlung ist eine Form politischer Beteiligung? (Eine Petition einreichen) (!Gerichtsurteile heimlich verändern) (!Wahlergebnisse fälschen) (!Andere Meinungen mit Gewalt verhindern)





Memory

Legislative Gesetzgebung
Exekutive Ausführung
Judikative Rechtsprechung
Bundestag Volksvertretung
Bundesrat Ländervertretung
Grundgesetz Verfassung
Opposition Kontrolle





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Verfassungsorgan
Beschließt Gesetze und kontrolliert die Regierung Bundestag
Vertritt die Regierungen der Bundesländer Bundesrat
Leitet die Regierungspolitik Bundesregierung
Vertritt den Staat als Staatsoberhaupt Bundespräsident
Prüft die Einhaltung des Grundgesetzes Bundesverfassungsgericht




...


Kreuzworträtsel

Demokratie Welche Herrschaftsform stützt sich auf freie Wahlen und politische Mitwirkung?
Grundgesetz Wie heißt die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland?
Bundestag Welches Verfassungsorgan wird vom Volk gewählt?
Bundesrat Welches Organ vertritt die Regierungen der Länder?
Föderalismus Wie heißt die Aufteilung staatlicher Aufgaben zwischen Bund und Ländern?
Opposition Wie heißt die parlamentarische Kraft, die die Regierung kontrolliert?





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Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland heißt

. In der Demokratie geht die Staatsgewalt vom

aus. Die gesetzgebende Gewalt wird als

bezeichnet. Die ausführende Gewalt heißt

. Die rechtsprechende Gewalt nennt man

. Der Deutsche Bundestag wählt den

. Der Bundesrat vertritt die Interessen der

. Die Kontrolle der Regierung gehört zu den Aufgaben der

. Das Bundesverfassungsgericht prüft die Einhaltung der

. Die Verteilung staatlicher Aufgaben auf Bund und Länder heißt

. Staatliches Handeln ist im Rechtsstaat an Recht und

gebunden. Politische Mitwirkung ist außer durch Wahlen auch durch eine

möglich.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Begriffsplakat: Gestalte ein Plakat mit den Begriffen Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Republik und Bundesstaat.
  2. Gewalten-Schaubild: Zeichne ein einfaches Schaubild zu Legislative, Exekutive und Judikative und ergänze je ein Beispiel.
  3. Verfassungsorgane-Steckbrief: Erstelle einen Steckbrief zu einem Verfassungsorgan mit Aufgaben, Zusammensetzung und Sitz.
  4. Politik im Alltag: Sammle fünf Situationen aus Deinem Alltag, in denen politische Entscheidungen eine Rolle spielen.


Standard

  1. Nachrichtenanalyse: Untersuche einen aktuellen politischen Beitrag und ordne die beteiligten Organe und Ebenen zu.
  2. Interview zur Beteiligung: Befrage eine Person zu ihren Erfahrungen mit Wahlen, Petitionen, Demonstrationen oder Vereinsarbeit.
  3. Rollenspiel Gesetzgebung: Simuliere in der Klasse eine Beratung über eine neue Schulregel mit Regierung, Parlament, Opposition und Öffentlichkeit.
  4. Kommunalpolitik erkunden: Recherchiere eine Entscheidung Deiner Gemeinde und erkläre Zuständigkeit, Beteiligte und Folgen.


Schwer

  1. Verfassungskonflikt: Entwickle einen Fall, in dem sich zwei Verfassungsorgane über ihre Zuständigkeiten streiten, und begründe eine mögliche Lösung.
  2. Föderalismus-Debatte: Diskutiere an einem Beispiel, ob eine Aufgabe besser vom Bund oder von den Ländern geregelt werden sollte.
  3. Demokratie-Check: Entwickle Kriterien für eine demokratische politische Ordnung und wende sie auf einen erfundenen Staat an.
  4. Erklärvideo Politische Ordnung: Produziere ein kurzes Video, das das Zusammenspiel von Grundgesetz, Gewaltenteilung und Verfassungsorganen verständlich erklärt.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallanalyse Gewaltenteilung: Eine Regierung möchte ohne parlamentarische Zustimmung dauerhaft neue Regeln erlassen. Erkläre, welche demokratischen und rechtsstaatlichen Probleme entstehen.
  2. Organvergleich: Vergleiche Bundestag und Bundesrat hinsichtlich Zusammensetzung, Aufgaben und demokratischer Legitimation.
  3. Föderalismus beurteilen: Erkläre an einem schulpolitischen Beispiel einen Vorteil und einen Nachteil des Föderalismus.
  4. Opposition und Kontrolle: Beurteile die Aussage: Eine starke Regierung braucht keine starke Opposition.
  5. Grundrechte und Mehrheit: Erkläre, warum eine politische Mehrheit nicht beliebig über Grundrechte verfügen darf.
  6. Beteiligungsstrategie: Entwickle für ein Problem an Deiner Schule oder in Deiner Gemeinde einen realistischen Weg politischer Beteiligung.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du:

  1. die Grundbegriffe der politischen Ordnung sicher verwendest.
  2. die fünf Staatsstrukturprinzipien erklären kannst.
  3. Legislative, Exekutive und Judikative an Beispielen unterscheidest.
  4. die Aufgaben der fünf ständigen Verfassungsorgane zuordnest.
  5. politische Entscheidungen den Ebenen EU, Bund, Land oder Kommune zuordnest.
  6. Formen politischer Beteiligung nach Wirksamkeit und demokratischen Regeln beurteilst.
  7. Zusammenhänge zwischen Grundrechten, Machtkontrolle und Demokratie begründet darstellst.
  8. eine politische Fallfrage mit Argumenten und passenden Fachbegriffen bearbeitest.




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