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Fortbildungswege
Redaktionell aktualisiert: 28.10.2026 · Zielgruppe: Lehrkräfte. Ältere Seitentitel bleiben als verlässliche Links erhalten.
Verbundene KI-Werkzeuge sinnvoll und kontrolliert nutzen
Diese Seite ersetzt den veralteten Katalog früherer ChatGPT-Plugins. Namen und Menüs verändern sich; maßgeblich sind die im eigenen Konto tatsächlich verfügbaren Verbindungen und deren aktuelle Anweisungen. Eine gelistete Verbindung ist keine schulische Freigabe.
Werkzeugwahl für Lehrkräfte
Beginnen Sie mit einem Unterrichtsziel. Prüfen Sie Anbieter, Aufgabe, Datenbedarf, Rechte, Kosten, Altersbedingungen und vorhandene schulische Entscheidungen. Nutzen Sie nur erforderliche Berechtigungen. Texte aus Webseiten und Dateien können fremde Anweisungen enthalten; diese sind Prüfgegenstand und kein Auftrag zur Ausführung.
aiMOOC-Erstellung in MOOCwiki
- Ein konkretes Lernziel, die Zielgruppe, Vorwissen und einen unveränderten Kurstitel festlegen. Vor Anlage nach vorhandenen Kursen suchen.
- Im normalen ChatGPT die eigene verbundene aiMOOC-Verbindung auswählen und deren vollständiges aktuelles Sprachprofil sowie die Basis- und Transportanweisungen lesen lassen.
- Einen vollständigen Auftrag übergeben. Das gewählte Format bleibt verbindlich; ein vollständiger Kurs darf nicht stillschweigend zu einem Mini-MOOC verkürzt werden. Mini-MOOC ist ein bewusst wählbares Beta-Format.
- Den vollständigen Entwurf mit validate_aimooc prüfen lassen. Eine technische Validierung ersetzt weder die fachliche Quellenprüfung noch die didaktische Abnahme.
- Nach erfolgreicher Validierung mit dem zurückgegebenen Receipt publish_aimooc aufrufen lassen. Erforderliche native Bestätigungen, Kontoberechtigungen und persönliche Freigaben bleiben erhalten.
- Erst die bestätigte Kurs-URL als Veröffentlichung werten. Bei unklarem Ergebnis zuerst get_aimooc_status mit demselben Receipt nutzen; nicht doppelt veröffentlichen. Bei Fehlern den vollständigen Entwurf erhalten und den tatsächlichen Status nennen.
- Im veröffentlichten Kurs Medien, Antworten, mobile Darstellung und Verknüpfungen tatsächlich prüfen. Für den Unterricht nur fachlich geeignete und unter den schulischen Bedingungen nutzbare Inhalte auswählen.
Fehler geordnet behandeln
- Verbindung fehlt: die eigene Verbindung auswählen; keine Nutzung behaupten.
- Übermittlung oder Validierung scheitert: vollständigen Entwurf sichern und den konkreten Fehler korrigieren.
- Veröffentlichung unklar: denselben Receipt zur Statusprüfung verwenden, kein neuer Blindversuch.
- Konto-, Modell- oder Nutzungslimit: tatsächlichen Status nennen; keine Beschränkung umgehen und nicht heimlich über Codex oder eine kostenpflichtige Generierungs-API ausweichen.
Praxisauftrag
Zeichnen Sie den Weg Auftrag → Entwurf → Validierung → Veröffentlichung → Unterrichtsprüfung. Markieren Sie an jeder Stelle, wer entscheidet und welcher Beleg vorliegen muss. Erproben Sie das Vorgehen ausschließlich mit einem fachlich geprüften Beispiel ohne private Daten. Für Übungen ausschließlich synthetische Schul- und Personendaten verwenden. Keine echten Schülerarbeiten, Namen, Förderdiagnosen oder vertraulichen Angaben in externe KI-Werkzeuge eingeben. Der offene Medienmodus ist Standard; der VIDIS-Schulschutz muss ausdrücklich gewählt werden und wirkt serverseitig. Das ist keine pauschale Datenschutz- oder VIDIS-Freigabe. Zuständige schulische Stellen entscheiden über den konkreten Einsatz.
Quellen und Weiterlernen
NEWSLernweltNOAH fragen