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NEWSLernweltNOAH fragenNachfolgend werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 22.451 bis 22.500 angezeigt.
- Gedicht - Parvenu - Christen, Ada
- Gedicht - Paulstag - Petöfi, Sándor
- Gedicht - Pioniere! - Whitman, Walt
- Gedicht - Prolog - Heine, Heinrich
- Gedicht - Prolog zu Sprickmanns Eulalia auf einem Privattheater - Bürger, Gottfried August
- Gedicht - Prometheus - Bürger, Gottfried August
- Gedicht - Prometheus - Goethe, Johann Wolfgang
- Gedicht - Prophezeiung - Petöfi, Sándor
- Gedicht - Regennacht - Lichtenstein, Alfred
- Gedicht - Reim
- Gedicht - Ritter - Rilke, Rainer Maria
- Gedicht - Rotundenzensur in Königsberg - Tucholsky, Kurt
- Gedicht - Rundgesang - Petöfi, Sándor
- Gedicht - Sag ich's euch, geliebte Bäume ... - Goethe, Johann Wolfgang
- Gedicht - Saisonbeschluß - Tucholsky, Kurt
- Gedicht - Sang an den Tod - Whitman, Walt
- Gedicht - Schall und Rauch - Tucholsky, Kurt
- Gedicht - Scharf verfolgt und des Weges unkundig - Whitman, Walt
- Gedicht - Scheint der Mond - ich weiss es nimmer - Rumi, Ǧalāl o’d-din
- Gedicht - Schicksal und Bestimmung - Günderode, Karoline von
- Gedicht - Schnick und Schnack - Bürger, Gottfried August
- Gedicht - Schwarzschattende Kastanie - Meyer, Conrad Ferdinand
- Gedicht - Schöner Herbst - Tucholsky, Kurt
- Gedicht - Sehnsucht - Eichendorff, Joseph von
- Gedicht - Sehnsucht - Goethe, Johann Wolfgang
- Gedicht - Sehnsucht - Morgenstern, Christian
- Gedicht - Sehnsucht - Mörike, Eduard
- Gedicht - Sehnsucht - Schiller, Friedrich
- Gedicht - Seltsame Geschichte - Petöfi, Sándor
- Gedicht - Sexuelle Aufklärung - Tucholsky, Kurt
- Gedicht - Sie - Klopstock, Friedrich Gottlieb
- Gedicht - Silvesterabend - Droste-Hülshoff, Annette von
- Gedicht - Sonett 100 – Wo bist du, Muse? Säumest du so lang - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 101 – Saumsel'ge Muse! wie wirst du dein Schweigen büßen - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 102 – Mein Lieben, scheinbar schwächer, ist vermehrt - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 103 – Wie arme Blüten, ach! die Muse treibt - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 104 – Mir kannst du, Herz, nicht altern; denn so schön - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 105 – Nicht Götzendienst nennt meine Liebe! Nimmer - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 106 – Wenn ich in Chroniken versunkner Zeit - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 107 – Nicht eigne Sorgen, kein prophetisch Denken - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 108 – Was wär im Hirn, in Tinte nur zu kleiden - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 109 – O nimmer sprich zu mir »Treulose Seele!« - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 10 – O Schmach! vernein' es irgendwen zu lieben - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 110 – Ach, wohl ist's wahr, ich schwärmte her und hin - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 111 – Verklage nur des Glückes Göttin! Sie - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 112 – Dein liebend Mitleid schließt die Wunde wieder - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 113 – Seit ich dir fern bin, ist mein Aug' im Sinn - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 114 – Obwohl mein Sinn, mit dir gekrönt, vom Rauche - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 115 – Was ich dir vormals schrieb, falsch muß ich's nennen - Shakespeare, William
- Gedicht - Sonett 116 – Laß mich von keinen Hindernissen hören - Shakespeare, William