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- Gedicht - 9. Zu loben ist der Männer kühner Mut - Keller, Gottfried
- Gedicht - Abend - Chamisso, Adelbert von
- Gedicht - Abend - Eichendorff, Joseph von
- Gedicht - Abend - Rilke, Rainer Maria
- Gedicht - Abend - Tucholsky, Kurt
- Gedicht - Abend in Skåne - Rilke, Rainer Maria
- Gedicht - Abendbild - Christen, Ada
- Gedicht - Abendliche Wolkenbildung - Morgenstern, Christian
- Gedicht - Abendmuse - Trakl, Georg
- Gedicht - Abendphantasie - Hölderlin, Friedrich
- Gedicht - Abendphantasie eines Liebenden - Bürger, Gottfried August
- Gedicht - Abends - Heym, Georg
- Gedicht - Abermal steigt an des Himmels Rande - Rumi, Ǧalāl o’d-din
- Gedicht - Abreise - Mörike, Eduard
- Gedicht - Abschied - Eichendorff, Joseph von
- Gedicht - Abschied - Hölderlin, Friedrich
- Gedicht - Abschied - Mörike, Eduard
- Gedicht - Abschied - Storm, Theodor
- Gedicht - Abschied - Uhland, Ludwig
- Gedicht - Abschied dem Jahre 1834 - Brentano, Clemens
- Gedicht - Abschied von der mütterlichen Freundin - Hensel, Luise
- Gedicht - Abseits - Storm, Theodor
- Gedicht - Ach nur einmal noch im Leben! - Mörike, Eduard
- Gedicht - Achill - Hölderlin, Friedrich
- Gedicht - Acht und achtzigstes Sonett So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und dreyßigstes Sonett Ich sah, wie drin die Kraft sich schon verliere - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und fünfzigstes Sonett Entspricht so End' als Mitte dem Beginnen - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und neunzigstes Sonett Amor, Schicksal und mein Gemüth, zum Lande - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und sechszigstes Sonett Zerstreut im Wind die goldnen Locken waren - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und siebenzigstes Sonett Das Fenster, das, so oft's ihr will behagen - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und vierzigstes Sonett Vermöchtet ihr, durch abgewandte Schritte - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Acht und zwanzigstes Sonett Glaubt' ich, es würde mich der Tod entladen - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Achtes Sonett Wann der Planet, welcher die Stunden scheidet - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Achtzehntes Sonett Wohl tausendmahl, o süße Kriegerinne - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Achtzigstes Sonett Cäsar, als in Egyptenland des bösen - Petrarca, Francesco
- Gedicht - Adeline - Bürger, Gottfried August
- Gedicht - Admiral Herluf Trolles Begräbnis - Fontane, Theodor
- Gedicht - Adramelech - Hölderlin, Friedrich
- Gedicht - Agnes - Mörike, Eduard
- Gedicht - Akme und Septimius - Mörike, Eduard
- Gedicht - Alexanders Rede an seine Soldaten bei Issus - Hölderlin, Friedrich
- Gedicht - Allein! - Christen, Ada
- Gedicht - Allerseelen - Heym, Georg
- Gedicht - Allerseelen - Trakl, Georg
- Gedicht - Alles lieben oder Eins lieben - Brentano, Clemens
- Gedicht - Allgemeines Wandern - Eichendorff, Joseph von
- Gedicht - Als ich einst die Sure »Nacht« beschauet - Rumi, Ǧalāl o’d-din
- Gedicht - Als sie mir Taschentücher geschenkt, die sie in Karlsbad gesäumt - Brentano, Clemens
- Gedicht - Alte Winkelmauer - Ringelnatz, Joachim
- Gedicht - Alter Mann spricht junges Mädchen an - Ringelnatz, Joachim