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Gedichte-Welt

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Gedichte-Welt

1.000 Gedichte entdecken: 500 deutschsprachige und 500 internationale Texte in historischen deutschen Übersetzungen. Mit Quellen, Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.

500 deutschsprachige Gedichte

Von Barock bis Moderne. Stöbere nach Autorschaft, Epoche und Klasse.

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500 internationale Gedichte

Historische deutsche Übersetzungen mit benannten Übersetzenden und Quellen.

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Epochen und Ideen

Epochen überschneiden sich. Die Zeitangaben sind Orientierung; regionale Entwicklungen können abweichen.

Antikeca. 8. Jh. v. Chr. bis 5. Jh.

Epos, Drama und philosophischer Dialog verbinden Erzählung, Aufführung und Fragen des Zusammenlebens. Griechische und römische Texte stehen neben anderen antiken Literaturtraditionen.

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Mittelalterca. 500 bis 1500

Handschrift, mündlicher Vortrag und religiöse Institutionen prägen viele Überlieferungswege. Höfische Dichtung, Minnesang und Stadtliteratur richten sich an unterschiedliche Öffentlichkeiten.

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Renaissance und Humanismusca. 1400 bis 1600

Antike Texte werden neu gelesen; Buchdruck und Übersetzungen verändern die Verbreitung von Wissen. Literarische Formen entwickeln sich in verschiedenen europäischen Regionen unterschiedlich.

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Barockca. 1600 bis 1720

Vergänglichkeit, Glauben und politische Ordnung sind wichtige Themen. Gedichte verbinden oft strenge Formen mit Gegensätzen wie Lebensfreude und Todesbewusstsein.

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Aufklärung und Empfindsamkeitca. 1720 bis 1785

Vernunft, Kritik und öffentliche Diskussion gewinnen Gewicht. Empfindsamkeit untersucht zugleich Gefühl, Freundschaft und moralische Erfahrung.

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Sturm und Drangca. 1765 bis 1785

Junge Autoren betonen Gefühl, schöpferische Eigenständigkeit und Konflikte mit gesellschaftlichen Regeln. Der Epochenbegriff beschreibt eine begrenzte deutschsprachige Bewegung.

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Weimarer Klassikum 1786 bis 1805 oder 1832

Goethe und Schiller beschäftigen sich mit Humanität, Freiheit und ästhetischer Bildung. Die Grenzen dieser rückblickend benannten Epoche werden unterschiedlich gezogen.

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Romantikca. 1795 bis 1840

Sehnsucht, Fantasie und das Verhältnis von Alltag und Kunst prägen viele Texte. Ironie und Fragment eröffnen Deutungen, statt immer eindeutige Antworten zu liefern.

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Biedermeier Vormärz und Junges Deutschlandca. 1815 bis 1848

Rückzug, Alltagsbeobachtung und politische Kritik bestehen nebeneinander. Untersuche, wie Zensur und soziale Verhältnisse literarische Ausdrucksformen beeinflussen.

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Realismusca. 1848 bis 1890

Literarischer Realismus gestaltet gesellschaftliche Wirklichkeit, statt sie einfach abzubilden. Erzählauswahl, Perspektive und Ironie bleiben zentrale Gestaltungsmittel.

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Naturalismusca. 1880 bis 1900

Soziale Bedingungen, Milieu und genaue Beobachtung rücken in den Vordergrund. Untersuche auch, welche Annahmen über Mensch und Gesellschaft die Darstellung lenken.

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Moderne Symbolismus und Expressionismusca. 1890 bis 1925

Großstadt, Wahrnehmung und Sprache werden neu erprobt. Unterschiedliche Strömungen stehen nebeneinander; ein einzelner Stil beschreibt diese Vielfalt nicht.

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Neue Sachlichkeit und Exilliteraturca. 1920 bis 1945

Nüchterne Beobachtung und politische Bedrohung prägen unterschiedliche Schreibweisen. Exil bezeichnet eine Lebens- und Publikationssituation, keine einheitliche Stilrichtung.

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Nachkriegsliteratur und Gegenwartseit 1945

Erinnerung, Migration, gesellschaftlicher Wandel und neue Medien erweitern literarische Formen. Neuere Texte werden über rechtmäßig verfügbare Beispiele erschlossen; sie sind nicht automatisch gemeinfrei.

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Persische Klassik und internationale Lyrikmehrere regionale Zeitlinien

Rumi und Hafis, Shakespeare, La Fontaine, Whitman und andere stehen in unterschiedlichen sprachlichen Traditionen. Historische deutsche Übersetzungen sind eigene Ausgaben mit eigenen Entscheidungen.

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Bilder, Hörbeispiele und Videos

Goethes Erlkönig hören

Johann Wolfgang von Goethe, read aloud by Gesine · Public domain · Quelle und Rechte ↗

Vergleiche Sprechtempo und Stimmen mit dem Gedichttext. Begründe eine eigene Vortragsentscheidung.

Gedichte untersuchen · Deutsch

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musstewissen Deutsch · YouTube-Einbettung; keine freie Nachnutzung zugesichert · Quelle und Rechte ↗

Verbinde eine formale Beobachtung mit einer Deutung und einem genauen Zitat.

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Historische Darstellung von Martin Opitz; Kontextbild zur Autorschaft.

Gedichte

23. Am Palm-Tage

Ein jeder soll wie Christus Sinnes werden, · 20 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.

Opitz, Martin · 9-10 · 11-13

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Bildnachweis

Bartlomiej Strobel · Public domain · Quelle und Lizenz ↗

Historische Darstellung von Paul Fleming; Kontextbild zur Autorschaft.

Gedichte

1. Danklied

Billich ists, daß wir uns freuen · 60 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.

Fleming, Paul · 9-10 · 11-13

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Bildnachweis

unknown, author of photo unknown · Public domain · Quelle und Lizenz ↗

Entdecken. Ausprobieren. Weiterdenken.

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