
Gedichte
An Minna
Träum ich? Ist mein Auge trüber? · 48 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
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Ludovike Simanowiz · Public domain · Quelle und Lizenz ↗
MOOCwiki · Kultur
1.000 Gedichte entdecken: 500 deutschsprachige und 500 internationale Texte in historischen deutschen Übersetzungen. Mit Quellen, Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Von Barock bis Moderne. Stöbere nach Autorschaft, Epoche und Klasse.
Entdecken →„“Historische deutsche Übersetzungen mit benannten Übersetzenden und Quellen.
Entdecken →Epochen überschneiden sich. Die Zeitangaben sind Orientierung; regionale Entwicklungen können abweichen.
Epos, Drama und philosophischer Dialog verbinden Erzählung, Aufführung und Fragen des Zusammenlebens. Griechische und römische Texte stehen neben anderen antiken Literaturtraditionen.
Epoche erkunden →Handschrift, mündlicher Vortrag und religiöse Institutionen prägen viele Überlieferungswege. Höfische Dichtung, Minnesang und Stadtliteratur richten sich an unterschiedliche Öffentlichkeiten.
Epoche erkunden →Antike Texte werden neu gelesen; Buchdruck und Übersetzungen verändern die Verbreitung von Wissen. Literarische Formen entwickeln sich in verschiedenen europäischen Regionen unterschiedlich.
Epoche erkunden →Vergänglichkeit, Glauben und politische Ordnung sind wichtige Themen. Gedichte verbinden oft strenge Formen mit Gegensätzen wie Lebensfreude und Todesbewusstsein.
Epoche erkunden →Vernunft, Kritik und öffentliche Diskussion gewinnen Gewicht. Empfindsamkeit untersucht zugleich Gefühl, Freundschaft und moralische Erfahrung.
Epoche erkunden →Junge Autoren betonen Gefühl, schöpferische Eigenständigkeit und Konflikte mit gesellschaftlichen Regeln. Der Epochenbegriff beschreibt eine begrenzte deutschsprachige Bewegung.
Epoche erkunden →Goethe und Schiller beschäftigen sich mit Humanität, Freiheit und ästhetischer Bildung. Die Grenzen dieser rückblickend benannten Epoche werden unterschiedlich gezogen.
Epoche erkunden →Sehnsucht, Fantasie und das Verhältnis von Alltag und Kunst prägen viele Texte. Ironie und Fragment eröffnen Deutungen, statt immer eindeutige Antworten zu liefern.
Epoche erkunden →Rückzug, Alltagsbeobachtung und politische Kritik bestehen nebeneinander. Untersuche, wie Zensur und soziale Verhältnisse literarische Ausdrucksformen beeinflussen.
Epoche erkunden →Literarischer Realismus gestaltet gesellschaftliche Wirklichkeit, statt sie einfach abzubilden. Erzählauswahl, Perspektive und Ironie bleiben zentrale Gestaltungsmittel.
Epoche erkunden →Soziale Bedingungen, Milieu und genaue Beobachtung rücken in den Vordergrund. Untersuche auch, welche Annahmen über Mensch und Gesellschaft die Darstellung lenken.
Epoche erkunden →Großstadt, Wahrnehmung und Sprache werden neu erprobt. Unterschiedliche Strömungen stehen nebeneinander; ein einzelner Stil beschreibt diese Vielfalt nicht.
Epoche erkunden →Nüchterne Beobachtung und politische Bedrohung prägen unterschiedliche Schreibweisen. Exil bezeichnet eine Lebens- und Publikationssituation, keine einheitliche Stilrichtung.
Epoche erkunden →Erinnerung, Migration, gesellschaftlicher Wandel und neue Medien erweitern literarische Formen. Neuere Texte werden über rechtmäßig verfügbare Beispiele erschlossen; sie sind nicht automatisch gemeinfrei.
Epoche erkunden →Rumi und Hafis, Shakespeare, La Fontaine, Whitman und andere stehen in unterschiedlichen sprachlichen Traditionen. Historische deutsche Übersetzungen sind eigene Ausgaben mit eigenen Entscheidungen.
Epoche erkunden →Vergleiche Sprechtempo und Stimmen mit dem Gedichttext. Begründe eine eigene Vortragsentscheidung.
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Träum ich? Ist mein Auge trüber? · 48 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Nicht ins Gewühl der rauschenden Redouten · 60 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Preis dir, die du dorten heraufstrahlst, Tochter des Himmels! · 44 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Betagter Renegat der lächelnden Dione! · 50 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Trille! Trille! blind und dumm, · 66 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Mensch! Ich bitte, guck heraus! · 48 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Entzweit mit einem Favoriten, · 16 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Freund! genügsam ist der Wesenlenker – · 60 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Schiller, Friedrich · 9-10 · 11-13
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Im düstern Auge keine Träne, · 25 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Heller wird es schon im Osten · 16 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Auf dem Berge steht die Hütte, · 48 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Tannenbaum, mit grünen Fingern, · 64 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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König ist der Hirtenknabe, · 28 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Ich bin die Prinzessin Ilse, · 32 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Schwarze Röcke, seidne Strümpfe, · 20 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Der Abend kommt gezogen, · 32 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Das Meer erglänzte weit hinaus · 16 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Da droben auf jenem Berge, · 16 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Sei mir gegrüßt, du große, · 16 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, · 24 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Die Jungfrau schläft in der Kammer, · 20 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Der bleiche, herbstliche Halbmond · 32 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Das ist ein schlechtes Wetter, · 16 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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Mein Herz, mein Herz ist traurig, · 24 Verse. Mit Quell- und Lesefassung, zitiergestütztem Lesequiz und offenen Schreibaufgaben.
Heine, Heinrich · 9-10 · 11-13
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