Konterrisiken mit einem einfachen Beobachtungsbogen auswerten - Fußballtraining
Einleitung
Ein Ballverlust ist noch kein Konter. Mit einem knappen Beobachtungsbogen kannst du unterscheiden, wo der Ball verloren geht, wie das eigene Team abgesichert ist und was der Gegner tatsächlich als Nächstes tut. Erst aus dieser Abfolge entstehen überprüfbare Coachingfragen. Der Kurs richtet sich an Fußballtrainerinnen und Fußballtrainer sowie fortgeschrittene Jugendliche ab etwa U14 und Erwachsene. Die Beispiele sind selbst entwickelte Lehrmodelle, keine Erfolgsgarantien und kein Ersatz für Trainerqualifikation.

Medienauftrag: Markiere gedanklich die Angriffsrichtung und drei Verlustorte. Quelle: Wikimedia Commons, Maurizio, CC BY-SA 4.0.
Videoauftrag: Notiere beim offiziellen DFB-Akademie-Beispiel „Umschalten nach Ballverlust“, wer den Ball attackiert, wer das Zentrum schließt und welche Anschlussaktion verhindert wird. DFB-Akademie/YouTube; Videorechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern, keine freie Lizenz behauptet.
Ballverlust, Konter und Restverteidigung unterscheiden
Drei Zeitpunkte statt vorschneller Urteile
Zeitpunkt A – vor dem Ballverlust: Der eigene Angriff bestimmt bereits die Restverteidigung: Welche Personen schützen das Zentrum, die Tiefe und die ballferne Seite? Zeitpunkt B – Ballverlust: Erst jetzt bestimmst du Feldzone, Spielseite, Art des Verlustes und den ersten gegnerisch kontrollierten Kontakt. Zeitpunkt C – Anschlussaktion: Beobachte, ob die gegnerische Mannschaft kontrolliert nach vorn spielt, seitlich sichert, zurückpasst, den Ball verliert oder ob das Spiel unterbrochen wird. Ein Ballverlust mit anschließendem Einwurf ist nicht automatisch ein gegnerischer Konter.
Arbeitsdefinition für diesen Kurs: Ein Konteransatz liegt vor, wenn der Gegner nach kontrollierter Übernahme innerhalb der definierten Beobachtungsphase zielgerichtet Raum zum gegnerischen Angriff beziehungsweise zu unserem Tor gewinnt. Diese Codierung ist eine praktische Lehrdefinition, keine offizielle IFAB-Statistikkategorie. Ein gefährlicher Tiefenpass kann scheitern; ein ruhiger Rückpass ist nicht allein deshalb ein Konter.
Wo und warum Gefahr entsteht
Zur Beobachtung teilst du das Feld aus Sicht des Teams, das den Ball verliert, in defensives, mittleres und offensives Drittel ein. Ergänze die Bahnen links, Zentrum und rechts. Achte nicht allein auf die Entfernung zum Tor: Ein zentraler Verlust bei hoher eigener Staffelung kann problematischer sein als ein äußerer Verlust mit ausreichender Rückraumsicherung. Gegenfaktoren sind Gegnerzahl in Ballnähe, offene Passlinien, der freie ballferne Raum und Druck auf den neuen Ballführer.
Die UEFA-Technikanalyse zur U19-EM 2026 betont die vorbereitete Restverteidigung und die Unterscheidung zwischen kurzem Gegenpressinglauf und längerem Rückzug. Das ist eine Beobachtungsanregung, keine Vorgabe für eine überall richtige Formation.

Medienauftrag: Verändere in Gedanken die Außen- und Mittelfeldpositionen, ohne die Zeichnung als Musterlösung zu behandeln. Quelle: Wikimedia Commons, Original Mario Ortegon, Vektorbearbeitung Rumpelstilzchen 666, CC BY-SA 4.0.
Eigene beschriftete Taktikskizze: gefährdeter Rückraum
| Linke Bahn | Zentrum | Rechte Bahn |
|---|---|---|
| A1: hoch im Angriff | A2: hoch im Angriff | X: Ballverlust am Flügel |
| S1: ballnahe Sicherung | S2: zentrale Restdeckung | G1: Gegner startet in den ballfernen Raum |
| R1: tiefer Rückraum | T: eigenes Tor | R2: gefährdete Tiefe |
Lernauftrag: Zeichne Pfeile X → G1 sowie S2 → Zentrum und entscheide, ob S1 sofort anlaufen darf. Wenn S2 das Zentrum nicht decken kann, wäre ein isoliertes Gegenpressing besonders riskant.
Einen zuverlässigen Beobachtungsbogen bauen
Beobachtungseinheit und eindeutige Codes
Beobachtungseinheit ist genau ein eigener Ballverlust im laufenden Spiel. Du notierst höchstens die erste kontrollierte gegnerische Anschlussaktion innerhalb eines zuvor vereinbarten Fensters; als anpassbares Lehrmodell können etwa die nächsten zwei gegnerischen Aktionen dienen. Die Zahl ist keine wissenschaftlich universelle Kontergrenze. Eine offene Abpraller-Situation bleibt „ungeklärt“, bis klar wird, wer die Kontrolle erhält; bei Unterbrechung endet die Sequenz. Markiere uneindeutige Fälle statt sie passend zu rechnen.
| Feld | Codierung | Beobachtbare Entscheidung |
|---|---|---|
| Ereignis-ID | B01, B02 usw. | Ohne Namen und ohne Personenbezug |
| Verlustort | D / M / A und L / Z / R | Defensiv-, Mittel-, Angriffsdrittel und linke, zentrale, rechte Bahn des verlierenden Teams |
| Absicherung im Moment davor | J / N / U | Ja: zentraler oder tiefer Passweg angemessen abgesichert; Nein: offensichtlicher freier Direktweg; U: unklar |
| Kontrollierte Übernahme | J / N | Nur bei tatsächlich kontrolliertem gegnerischem Besitz mit Anschlussmöglichkeit |
| Erste Anschlussaktion | V / S / H / X | V: vorwärtsgerichteter Pass oder Dribbling; S: seitlich; H: nach hinten; X: Unterbrechung oder ungeklärt |
| Ergebnis | Abschluss J / N | Gegnerschuss im festgelegten Beobachtungsfenster; nicht automatisch ein Tor |
| Defensivreaktion | P / R / U | P: kollektiver Zugriff; R: geordneter Rückzug; U: nicht eindeutig |
Operationalisierung: „Absicherung Ja“ verlangt für dieses Lehrmodell zumindest eine erreichbare zentrale oder tiefe Schutzzone; bloße Anwesenheit einer verteidigenden Person genügt nicht. Eine Druckaktion ohne nachrückende Absicherung wird nicht als „kollektiver Zugriff“ gewertet. Vereinbare mit der Beobachtungsgruppe die genaue Auslegung vorab.
Beobachtung ohne Datenüberladung
Eine Person zählt die eigenen Verluste und markiert Orte, eine zweite notiert die gegnerische Anschlussaktion. Vergleicht nach einigen Szenen eure Codierungen und klärt unterschiedliche Wahrnehmungen. Vermeide rückblickende Schuldzuweisung: Der Bogen beschreibt Spielsituationen, keine Charaktereigenschaften. Video darfst du nur mit passender Rechtsgrundlage und erforderlichen Einwilligungen, sicheren Zugriffsrechten und Löschkonzept verwenden. Für Lernaufgaben genügen anonyme, synthetische Ereignisse; Bilder mit erkennbaren Jugendlichen werden nicht öffentlich geteilt.

Medienauftrag: Übertrage aus der Trainingsgrafik nur das Prinzip von Positionierung und Wegen auf deinen eigenen Bogen; kopiere nicht ihre Übung. Quelle: Wikimedia Commons, Andresmv, CC BY-SA 4.0.
Ein Bogen zum unmittelbaren Einsatz
| ID | Ort D/M/A + L/Z/R | Deckung J/N/U | Besitz J/N | Folge V/S/H/X | Abschluss J/N | Reaktion P/R/U |
|---|---|---|---|---|---|---|
| B__ | __ | __ | __ | __ | __ | __ |
| B__ | __ | __ | __ | __ | __ | __ |
| B__ | __ | __ | __ | __ | __ | __ |
Hinweis: Auch Fälle ohne gegnerische Kontrolle gehören zur Gesamtzahl der Ballverluste. Für die Quote „Vorwärtsaktion nach kontrollierter Übernahme“ gehören sie dagegen nicht in den Nenner.
Auswertung: kleine Stichprobe, richtige Nenner
Was eine Quote wirklich aussagt
Unterscheide konsequent die Frage „Wie häufig verlieren wir den Ball?“ von „Was geschieht, nachdem der Gegner ihn kontrolliert übernommen hat?“. Schreibe zu jedem Verhältnis Zähler / passende Grundgesamtheit. Beispielsweise sind 6 Vorwärtsaktionen bei 9 kontrollierten gegnerischen Übernahmen 6/9, also rund 66,7 Prozent. Es wäre falsch, dieselbe Zahl als 6/12 der kontrollierten Übernahmen zu bezeichnen, wenn 12 lediglich alle eigenen Ballverluste sind. Auch 3 Abschlüsse / 12 Verluste und 3 Abschlüsse / 9 Übernahmen sind unterschiedliche, jeweils klar zu benennende Kennzahlen.
Vereinbare vor dem Beobachten Spielphase, Bezugszeit, Beobachtungsfenster und Umgang mit unklaren Fällen. Notiere möglichst auch die absoluten Fallzahlen. Kleine Stichproben belegen keine allgemeingültige Wirksamkeit. Unterschiede zwischen zwei Spielformen können durch Gegnerstärke, Feldgröße und Zufall entstehen. Ein Vergleich ist erst sinnvoll, wenn Beobachtungsregeln und Nenner gleich sind.
Synthetischer berufspraktischer Modellfall
Eine Trainerin der fiktiven U16 „Team Grün“ möchte die nächste Einheit planen. Die folgenden zwölf Ereignisse sind vollständig erfunden; es gibt keine Personen- oder Spieldaten. „J“ bei Kontrolle bezeichnet kontrollierten Gegnerballbesitz. Die drei letzten Ereignisse enden ohne kontrollierte Übernahme.
| ID | Verlustort | Deckung | Kontrolle | Erste Aktion | Abschluss |
|---|---|---|---|---|---|
| B01 | A-R | J | J | V | N |
| B02 | A-Z | N | J | V | J |
| B03 | M-L | J | J | S | N |
| B04 | A-Z | N | J | V | J |
| B05 | A-R | J | J | H | N |
| B06 | M-R | N | J | V | N |
| B07 | A-L | N | J | V | J |
| B08 | M-Z | J | J | S | N |
| B09 | M-Z | J | J | V | N |
| B10 | A-L | J | N | X | N |
| B11 | A-Z | N | N | X | N |
| B12 | M-R | J | N | X | N |
Arbeitsauftrag: Zähle zuerst 12 eigene Ballverluste. Davon führen 9 zu gegnerisch kontrollierter Übernahme. Unter den 9 findest du 6 erste Vorwärtsaktionen und 3 gegnerische Abschlüsse. Unter den 9 kontrollierten Übernahmen sind 4 ohne und 5 mit vorab codierter Deckung. Ohne Deckung folgen 4 von 4 Vorwärtsaktionen, mit Deckung 2 von 5. Musterlösung: Übernahmequote 9/12 = 75 Prozent; Vorwärtsaktionsquote 6/9 = 66,7 Prozent; Abschlussquote pro kontrollierter Übernahme 3/9 = 33,3 Prozent; Abschlussquote pro Ballverlust 3/12 = 25 Prozent. Der Unterschied 4/4 gegenüber 2/5 liefert eine Hypothese zu freiem Raum, aber wegen minimaler Datenmenge keinen Kausalbeweis. Stelle bei B02, B04 und B07 die Frage nach zentraler beziehungsweise ballferner Sicherung.
Eigene Ablaufskizze für die Auswertung
| Ballverlust erfassen → Ort und Deckung notieren |
| Gegnerische Ballkontrolle? → Nein: als Ballverlust zählen, aber nicht als kontrollierte Übernahme |
| Gegnerische Ballkontrolle? → Ja: erste Aktion V/S/H und Defensivreaktion codieren |
| Entsteht ein Abschluss im vereinbarten Fenster? → Ergebnis J/N notieren |
| Summen bilden → Zähler, Grundgesamtheit, Beobachtungsfenster und Unsicherheit berichten |
Reflexion: Prüfe, wie sich eine Auswertung ändern würde, wenn ein zunächst ungeklärter Ballkontakt fälschlich als kontrollierte Übernahme erfasst wird.

Medienauftrag: Benenne in der Animation den offenen Raum, aber übertrage die Darstellung nicht als starres Rezept auf Gegenpressing. Quelle: Wikimedia Commons, Driolar, CC BY-SA 3.0 oder GFDL gemäß Dateiseite.
Coachingentscheidungen: Druck, Absicherung und Plan B
Wenn Gegenpressing sinnvoll ist
Nach Ballverlust kann die ballnächste Person Druck ausüben, während weitere Personen mögliche kurze Auswege sperren. Das ist besonders plausibel, wenn der Gegner den Ball schlecht kontrolliert und die eigene Mannschaft nah genug zur gemeinsamen Sicherung steht. Gegenmaßnahme des Gegners: ein direkter Pass hinter den ersten Druck oder eine schnelle Verlagerung. Antwort: Nicht alle Spieler zum Ball schicken; Zentralraum, Tiefe und ballferne Anschlusslinie weiter schützen. Die FIFA-Trainingseinheit von Anne Pochert begründet den Zusammenhang von Druck und vorab organisierter Restverteidigung.
Videoauftrag: Beobachte am DFB-Akademie-Beispiel „Ins Doppeln kommen“ den ersten Druck, die zweite Sicherung und die bedrohte Passlinie; pausiere nach dem Ballverlust und triff eine eigene Prognose. Offizielle Videoseite des DFB, Videorechte beim jeweiligen Rechteinhaber; Einbettung bedeutet keine freie Nachnutzung.
Wann kontrollierter Rückzug der bessere Plan B ist
Wenn ein gegnerischer erster Kontakt bereits hinter den Zugriff gelangt, die eigene letzte Linie in Unterzahl ist oder die Mitte offenliegt, kann weiteres blindes Anlaufen das Risiko erhöhen. Plan B: Direktweg zum Tor schließen, Tempo des Gegners lenken, Rückwärtssicherung staffeln, ballfern einrücken und erst wieder angreifen, wenn Unterstützende anschließen. Ziel ist nicht zwangsläufig die Rückkehr in eine Startformation, sondern Schutz des gefährlichsten Raums. Die UEFA-U19-Analyse 2026 beschreibt dafür unterschiedliche kurze Pressing- und längere Rückwärtsläufe.

Medienauftrag: Übertrage eine kritische Lücke in die eigene Taktikskizze und zeichne eine alternative Rückzugsbewegung. Quelle: Wikimedia Commons, Driolar, CC BY-SA 3.0 oder GFDL gemäß Dateiseite.
Eigene Taktikskizze: zwei Handlungsoptionen
| Merkmal | Option P: gemeinsam Druck machen | Option R: geordnet sichern |
|---|---|---|
| Erster Verteidiger | lenkt neuen Ballführer nach außen | verzögert und hält Innenseite geschlossen |
| Zweiter Verteidiger | sperrt zentralen Kurzpass | deckt Tiefe hinter dem Ballführer |
| Ballferne Person | bleibt gegen Verlagerung eingerückt | schützt ballfernen Laufweg |
| Umschaltpunkt | Gegner dreht sich unter Druck zum eigenen Tor | Gegner ist spieloffen und kann durch die Mitte passen |
Coachingfrage: Woran erkennst du den Moment, in dem Option P abgebrochen werden muss? Eine Formation wie 4-4-2 oder 4-3-3 liefert dafür allein keine universell richtige Antwort.
Videoauftrag: Beobachte die Zuordnung in der Restverteidigung im DFB-Akademie-Beispiel aus der offensiven Spielvision; halte das Video an und identifiziere den ballfernen Sicherungsraum. Quelle: DFB-Akademie, geschütztes YouTube-Video mit Rechten beim Rechteinhaber.
Regeln, Schutz und Verantwortlichkeiten
Berücksichtige die IFAB-Regeln 2026/27 und besonders Regel 11 – Abseits. Abseits gilt nicht automatisch in jeder reduzierten Trainingsspielform; vor Ort vereinbarte Regeln müssen eindeutig sein. Für einen Wettbewerb gelten außerdem die maßgeblichen Verbands-, Alters- und Durchführungsbestimmungen: als Beispiel WFV-Dokumente 2026/27. Prüfe sie vor Ort, nicht allein anhand dieses Kursmodells.
Kinderschutz und Sicherheit: Verlässlich betreuen und Aufsicht organisieren, Tore gegen Umkippen sichern, Spielfeld auf Gefahren prüfen, geeignetes Schuhwerk und altersgerechte Bälle verwenden, Trink- und Erholungsgelegenheiten anbieten, Belastung individuell gestalten und bei Beschwerden das Training unterbrechen. Der Kurs enthält bewusst keine Kinder-Kopfballtrainings- oder Maximalbelastungsvorgaben und keine medizinischen Freigaben. Videodateien erkennbarer Personen nur mit geregelten Rechten und Datenschutz; Minderjährige besonders schützen.
Drei anpassbare Spielformen und Transfer
Alle folgenden Angaben zu Feldmaßen, Zahl der Beteiligten, Zeit und Belastung sind ausdrücklich anpassbare didaktische Lehrmodelle, keine Mindeststandards, Grenzwerte oder Leistungsversprechen. Sie wurden für diesen Kurs eigenständig als Beobachtungssettings konzipiert, nicht aus Fremdübungen kopiert. Variiere nach Gruppe, Platz, Aufsicht, Wetter und Wettkampfregeln.
Spielform 1: Dreizonen-Kippfeld
Ziel: Ballverlustort und erste gegnerische Anschlussaktion schnell und einheitlich zählen. Alter/Niveau: ab etwa U14, Einstieg für taktisch Fortgeschrittene. Organisation: beispielhaft 6 gegen 6 plus zwei neutrale Anspielpersonen auf einem etwa 30 × 24 Meter großen Feld, mit drei markierten Zonen, sicheren Minitoren und einer beobachtenden Person. Ablauf: Freies Spiel mit wechselnden Angriffsrichtungen; nach jedem Ballverlust codiert die Beobachtungsperson Zone, Deckung und V/S/H/X. Nach einem anpassbaren Block von ungefähr fünf Minuten besprechen die Spielenden zwei Beispiele; Rollen rotieren. Coachingfragen: War die Mitte vor dem Verlust geschützt? Welche gegnerische erste Aktion war wirklich kontrolliert? Variation: Breitere Feldzonen oder eine zusätzliche ballferne Zielzone; neutralen Personen bewusst unterschiedliche Räume geben. Beobachtbare Kriterien: Vollständigkeit aller Verlustereignisse, Übereinstimmung der Codes, kontrollierte Übernahmen je Verlust. Grenzen: Kleines Feld verändert Passwege und typische Konterdistanzen; die Überzahl durch Neutrale verzerrt den freien Spielvergleich.
Spielform 2: Druck oder Rückzug
Ziel: Zwischen einem gemeinsamen frühen Zugriff und Plan B unterscheiden. Alter/Niveau: U14 bis Erwachsene, mittlerer taktischer Anspruch. Organisation: beispielsweise 5 gegen 5 mit zwei gesicherten Minitoren auf circa 28 × 20 Metern, sichere Auslaufzonen und eine Beobachtungsperson. Ablauf: Die Mannschaft in Ballbesitz startet mit breit gestaffelten Anspieloptionen. Bei Ballverlust entscheiden die Teammitglieder hörbar „Druck“ oder „Sichern“; sie müssen die gewählte Handlung im Spiel erkennbar abstimmen. Beispielhaft vier kurze Blöcke mit beweglichen Pausen, angepasst an die Gruppe. Coachingfragen: Wo stand die zweite Absicherung? Welches Signal ließ dich den Pressingversuch abbrechen? Variation: Zusätzliche zentrale Passzone als gegnerischer Ausweg; bei Bedarf Spielfeld vergrößern. Beobachtbare Kriterien: gemeinsamer Zugriff P gegenüber geordnetem Rückzug R, offene mittlere Passlinie, erfolgreiche gegnerische Vorwärtsaktion. Grenzen: Das verbale Kommando kann künstlich wirken; lass es in einer zweiten Runde weg und beobachte stillschweigende Abstimmung.
Spielform 3: Spielnahe Konterprüfung
Ziel: Den Beobachtungsbogen auf freies Spiel übertragen. Alter/Niveau: fortgeschrittene U15/U16 und Erwachsene nach gruppengerechter Anpassung. Organisation: modellhaft 8 gegen 8 mit zwei Torhütenden, wenn verfügbar, auf rund 50 × 45 Metern; altersgerechte, sicher verankerte Tore und regelkonforme Besetzung. Ablauf: Spiele möglichst frei, zum Beispiel drei anpassbare Spielabschnitte von rund sieben Minuten mit bedarfsorientierten Pausen. Zwei Beobachtende teilen sich Verlustort und Anschlussaktion. Nach jedem Abschnitt wählt das Team selbst eine Anpassung an Restverteidigung oder Plan B; der nächste Abschnitt dient als erneute Beobachtung. Coachingfragen: Wo häuften sich die kontrollierten gegnerischen Vorwärtsaktionen? Wie verteidigten wir nach einer überspielten ersten Pressinglinie? Variation: Eine Mannschaft darf früh verlagern; später wieder alle Sonderregeln entfernen. Beobachtbare Kriterien: Vorwärtsaktionen / kontrollierte Übernahmen, Abschlüsse / kontrollierte Übernahmen, Deckungscodes und gemeinsame Entscheidung. Grenzen: Feldgröße, Torhüterrolle und Niveau verändern die Häufigkeiten; kleine Unterschiede nach drei Blöcken beweisen keine taktische Überlegenheit.

Medienauftrag: Erstelle eine eigene Checkliste für Aufbau, Beobachtung und faire Rollenverteilung. Quelle: Wikimedia Commons, Shixart1985 / Fotoangabe Nenad Stojković, CC BY 2.0.
Coachingreflexion und Rückkehr ins freie Spiel
Nach jeder Übungsform zunächst die Spielenden fragen, welche Situation sie als gefährlich erlebt haben. Vergleiche diese Wahrnehmung mit zwei anonymen Bogenzeilen. Vereinbare eine überprüfbare Korrektur – etwa einen ballfernen Sicherungsspieler – statt fünf Kommandos zugleich. Im anschließenden freien Spiel entfernst du Zonenmarkierungen, Zusatzpunkte und Trainerzurufe. Beobachte mit demselben Bogen, ob die Idee ohne künstliche Regelhilfe erkennbar bleibt. Besprecht auch die Gegenmaßnahme des Gegners: schneller Zentrumspass oder Verlagerung erfordert eine neue Antwort.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice: Beobachten und entscheiden
Was wird in diesem Kurs als Beobachtungseinheit gezählt? (Jeder eigene Ballverlust im laufenden Spiel) (!Jeder gegnerische Schuss auf das Tor) (!Nur Ballverluste im gegnerischen Strafraum) (!Jede beliebige Passfolge ohne Ballverlust)
Welche Zusatzangabe macht einen Verlustort eindeutig? (Drittel und Bahn aus Sicht des verlierenden Teams) (!Nur der Name der ballführenden Person) (!Nur das Ergebnis des Spiels) (!Allein die Mannschaftsformation vor Anpfiff)
Was zählt in den Nenner einer Quote der ersten Vorwärtsaktionen nach kontrollierter Übernahme? (Alle kontrollierten gegnerischen Übernahmen im Beobachtungsfenster) (!Nur Tore der gegnerischen Mannschaft) (!Alle Einwürfe im Spiel) (!Alle eigenen Ballkontakte vor der Halbzeit)
Was bedeutet die Codierung X bei der ersten Anschlussaktion? (Unterbrechung oder nicht eindeutig geklärte Folge) (!Sicherer direkter Pass nach vorn) (!Gegnerischer Abschluss auf das Tor) (!Erfolgreich durchgespielter Konter)
Welche Aussage zu einem zentralen Ballverlust ist fachlich am besten begründet? (Er kann gefährlich werden, wenn Zentralraum und Tiefe nicht geschützt sind) (!Er führt zwangsläufig zu einem Gegentor) (!Er ist immer harmloser als ein Verlust an der Außenlinie) (!Er lässt sich unabhängig von Mitspielern beurteilen)
Welche Reaktion passt zu einem überspielten Gegenpressing bei offener Mitte? (Geordneter Rückzug mit Schutz des Direktwegs zum Tor) (!Alle weiter isoliert zum Ball schicken) (!Die ballferne Sicherung vollständig aufgeben) (!Ohne Beobachtung automatisch eine hohe Abwehrlinie halten)
Was zeigt ein Verhältnis von 6 Vorwärtsaktionen bei 9 kontrollierten Übernahmen? (Rund zwei Drittel der kontrollierten Übernahmen hatten diese erste Aktion) (!Sechs von neun Ballverlusten führten sicher zu Toren) (!Die Mannschaft verhindert genau ein Drittel aller Gegentore) (!Das beobachtete Pressing ist statistisch bewiesen wirksam)
Welches Verfahren verbessert die Nachvollziehbarkeit des Bogens? (Vorher Codes definieren und schwierige Szenen gemeinsam vergleichen) (!Nach dem Ergebnis günstige Codes auswählen) (!Unklare Szenen grundsätzlich zu Kontern erklären) (!Ausschließlich den Trainerkommentar als Datensatz nutzen)
Welche Aussage zum Spielsystem ist angemessen? (Die beste Absicherung hängt von Spielsituation und Mannschaft ab) (!Eine Formation verhindert unter allen Umständen jeden Konter) (!Ein Angriff braucht niemals ballferne Sicherung) (!Tiefenpässe sind gegen jedes System regelwidrig)
Was gehört zum sicheren Umgang mit Trainingsvideo? (Berechtigungen und Persönlichkeitsrechte vor Aufnahme und Weitergabe klären) (!Alle Videos mit Jugendlichen öffentlich veröffentlichen) (!Ein Videolink ersetzt die Einwilligung aller Beteiligten) (!Aufnahmen unbegrenzt und ungeschützt speichern)
Memory
| Verlustort | Feldzone zum Zeitpunkt des eigenen Ballverlusts |
| Restdeckung | Absicherung von Zentrum und Tiefe hinter dem Angriff |
| Kontrollierte Übernahme | Gegner besitzt den Ball mit einer nächsten Handlungsmöglichkeit |
| Anschlussaktion | Erste erfasste Handlung des Gegners nach Ballgewinn |
| Beobachtungsfenster | Vorab begrenzte Folgezeit oder Folgeaktion |
| Rückzugsplan | Gemeinsam geordnete Sicherung nach überspieltem Druck |
Drag-and-drop: Codes sicher zuordnen
| Ordne den passenden Begriff zu. | Beobachtbare Bedeutung |
|---|---|
| Verlust im Zentrum | Ort in der mittleren Längsbahn des Spielfelds |
| Ballferne Sicherung | Schutz des entfernten gegnerischen Anschlussraums |
| Kontrollierter Ballgewinn | Gegner kann nach seiner Übernahme planvoll handeln |
| Vorwärtsaktion | Gegner spielt oder dribbelt zuerst gezielt nach vorn |
| Geordneter Rückzug | Defensivverbund schützt nach fehlendem Zugriff Tor und Mitte |
Kreuzworträtsel
| Ballverlust | Wie heißt der Wechsel, wenn die eigene Mannschaft die Kontrolle verliert? |
| Zentrum | Welche zentrale Feldbahn wird bei Kontergefahr besonders geschützt? |
| Rückzug | Wie heißt die geordnete Alternative zu einem gescheiterten Gegenpressing? |
| Nenner | Wie heißt der untere Teil einer Quote, der zur Fragestellung passen muss? |
| Torschuss | Welche gegnerische Abschlussaktion wird als eigenes Ergebnismerkmal protokolliert? |
| Passlinie | Welchen Raumweg kann eine gut gestaffelte Restverteidigung blockieren? |
LearningApps
Suche nach zusätzlichen Übungsideen. Prüfe gefundene Inhalte selbst auf fachliche Richtigkeit und Lizenz.
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Fußballfeld – Zeichne ein Feld mit drei Dritteln und drei Bahnen; ordne drei erfundene Verluste ein. Musterlösung: A-R, M-Z und D-L sind gültige Beispiele bei vorher festgelegter Blickrichtung.
- Beobachtungsbogen – Erstelle eine Kurzvorlage mit mindestens fünf Feldern. Musterlösung: ID, Verlustort, Deckung, gegnerische Kontrolle, erste Anschlussaktion und Ergebnis.
- Fußballtaktik – Beschreibe in vier Sätzen den Unterschied zwischen Ballverlust und Konteransatz. Musterlösung: Nicht jeder Ballverlust erzeugt kontrollierten Gegnerballbesitz; erst eine gesicherte Übernahme mit Vorwärtsentwicklung kann als Ansatz codiert werden.
- Datenschutz – Entwerfe drei Regeln für eine datensparsame Beobachtung. Musterlösung: Ereignis-IDs statt Namen, keine unnötigen Filmaufnahmen, nur berechtigte Einsicht mit Löschplan.
Standard
- Gegenpressing – Skizziere in zwei Spielbildern einen gemeinsamen Zugriff und einen Plan B. Musterlösung: Beim Zugriff Druck plus Zentrumssicherung; beim Rückzug Innenlinie, Tiefe und ballferne Räume schließen.
- Statistik – Rechne 5 Vorwärtsaktionen bei 8 kontrollierten Übernahmen und 10 Verlusten. Musterlösung: 5/8 = 62,5 Prozent unter Übernahmen; 5/10 = 50 Prozent unter allen Verlusten; die Nennerfrage benennen.
- Lernvideo – Analysiere nur ein rechtmäßig nutzbares offizielles Trainingsvideo mit fünf anonymen Codierungen. Musterlösung: Jede Zeile nennt Ort, Deckung, Ballkontrolle, erste Folge und einen offenen Interpretationspunkt.
- Trainingsplanung – Passe das Dreizonen-Kippfeld für eine kleinere Gruppe an. Musterlösung: Zahlen und Zonen reduzieren, regelmäßig Rollen tauschen, trotzdem dieselben Codes und klare Beobachtungsfenster nutzen.
Schwer
- Videoanalyse – Prüfe an einer synthetischen Szene, wie zwei Beobachtende zu unterschiedlichen Codes kommen. Musterlösung: Begriffsdefinitionen vergleichen, eine gemeinsame Entscheidung dokumentieren und unsichere Fälle markieren.
- Hypothese – Formuliere zur Restdeckung eine falsifizierbare These mit Gegenhypothese. Musterlösung: Mit vorbereiteter Mitte sinkt möglicherweise die Quote unmittelbarer Vorwärtsaktionen; alternative Ursache kann geringerer gegnerischer Druck sein.
- Unterrichtsprojekt – Plane zwei vergleichbare freie Spielabschnitte samt Datentabelle, Kontrolle von Störfaktoren und Reflexion. Musterlösung: Gleiche Regeln und Codierung, Dokumentation der Teamzusammensetzung, absoluten Fallzahlen und Unsicherheiten.
- Trainer – Verfasse eine fachliche Rückmeldung mit einer Hauptkorrektur, gegnerischer Gegenmaßnahme und Plan B. Musterlösung: Ballferne Absicherung beim Angriff verbessern, schnellen Diagonalpass des Gegners antizipieren und bei fehlendem Zugriff gemeinsam zurückfallen.


Lernkontrolle
- Beobachtung – Erkläre, warum „Ballverlust A-Z“ ohne weitere Angabe keine vollständige Konterdiagnose ist. Lösung: Deckung, gegnerische Übernahme und tatsächliche Anschlussaktion fehlen.
- Mathematik – Bei 14 Verlusten, 10 kontrollierten Übernahmen und 4 gegnerischen Abschlüssen: berechne beide möglichen Abschlussquoten und beschrifte sie. Lösung: 4/14 rund 28,6 Prozent je Verlust; 4/10 = 40 Prozent je kontrollierter Übernahme.
- Fußballtraining – Entscheide für die Situation „Gegner hat mit offenem Körper die erste Drucklinie überspielt“ zwischen Pressing und Rückzug. Lösung: Meist Rückraum und Zentrum gemeinsam schützen; Druck nur bei neuem, realistischem Zugriff.
- Datenqualität – Zwei Beobachtende widersprechen sich bei einer nur abgefälschten Ballberührung: Welche Regel muss präzisiert werden? Lösung: Kriterium kontrollierter Übernahme und Umgang mit unklaren Situationen vorab festlegen.
- Transfer – Erkläre, warum die Konterquote nach einer verengten Trainingsspielform nicht direkt mit dem Ligaspiel verglichen werden kann. Lösung: Unterschiedliche Feldräume, Gegner, Regeln, Ereigniszahl und Beobachtungsfenster erschweren den Vergleich.
- Medienkompetenz – Beurteile die Idee, Trainingsaufnahmen Minderjähriger öffentlich als Beweis guter Arbeit hochzuladen. Lösung: Ohne geklärte Rechtsgrundlagen, Rechte und Kinderschutz unzulässig beziehungsweise riskant; anonymes Lehrszenario vorziehen.
Lernnachweis
Produktpaket: Ein selbst entwickelter Beobachtungsbogen mit Codelegende, ein anonymes Protokoll von mindestens zwölf synthetischen Situationen, eine beschriftete taktische Skizze, eine Auswertung mit passenden Nennern, eine alternative Coachingentscheidung sowie eine Reflexion aus einem möglichst freien Spiel. Die Lernenden legen offen, welche Beobachtungen belastbar sind, wo Interpretationsspielräume bleiben und ob alle Sicherheits- und Medienrechte beachtet wurden.
Bewertungsraster zum berufspraktischen Modellfall
| Kriterium | 4 Punkte | 2 Punkte | 0 Punkte |
|---|---|---|---|
| Datenvollständigkeit | Alle Fälle und Unsicherheiten korrekt erfasst | Einzelne Felder fehlen | Keine nachvollziehbaren Ereignisse |
| Begriffsgenauigkeit | Kontrolle, Ort, Deckung und Folge sauber getrennt | Teilweise vermischt | Grundbegriffe unklar |
| Rechnen und Nenner | Alle relevanten Raten korrekt mit Bezugsgröße | Teilweise richtig | Raten ohne passenden Nenner |
| Taktische Schlussfolgerung | Evidenz, Gegenmaßnahme und Plan B abgewogen | Eine plausible Idee ohne Abwägung | Unbegründete Universalbehauptung |
| Reflexion und Schutz | Grenzen, Sicherheit, Datenschutz und Transfer reflektiert | Teilaspekte erwähnt | Keine Reflexion |
Auswertung: Höchstens 20 Punkte als transparentes Übungsraster. Als anpassbarer Unterrichtsvorschlag kann 17–20 für sehr fundiert, 13–16 für fundiert, 9–12 für teilweise fundiert und 0–8 für überarbeitungsbedürftig stehen. Der Bogen bewertet Produkte und Begründungen, nicht Gesundheit oder Persönlichkeit.
OER und Wikipedia
Fachliche Primärquellen und weiterführende Materialien:
- UEFA-Technikbericht U19 2026 – vorbereitete Restverteidigung, Gegenpressing und Rückwärtsläufe; Auftrag: Trenne Beobachtung aus dem Bericht von deiner eigenen Interpretation.
- FIFA Training Centre – Preparing and executing counter-pressing – Auftrag: Suche die Rolle der zentralen Sicherung und vergleiche sie mit deiner Codierung.
- FIFA Training Centre – Regaining possession high up the pitch – Auftrag: Unterscheide hohen Ballgewinn von ungesichertem Anlaufen.
- DFB-Akademie – Spielvision – offizielle eingebettete Videobeispiele; Auftrag: Identifiziere einen Rückzug und einen gemeinsamen Zugriff.
- IFAB – Änderungen der Spielregeln 2026/27 und Regel 11 – Auftrag: Prüfe die Abseitsvorgabe vor einer spielnahen Übung.
- Württembergischer Fußballverband – Download-Center – örtlich relevante Jugend- und Wettbewerbsregeln 2026/27 als Beispiel; Auftrag: Nutze die Regelstelle des tatsächlich zuständigen Verbandes.
Geprüfte Wikimedia-Commons-Medien und Rechte:
| Eingebettete Datei | Exakte Commons-Dateiseite | Urheberangabe | Lizenz | Sinnvoller Lernauftrag |
|---|---|---|---|---|
| Football pitch.svg | Quelle | Maurizio, auf NielsF basierend | CC BY-SA 4.0 | Zonen codieren |
| Association football 4-4-2 formation.svg | Quelle | Mario Ortegon; SVG Rumpelstilzchen 666 | CC BY-SA 4.0 | Restdeckung variieren |
| Entrenamiento de futbol.jpg | Quelle | Andresmv | CC BY-SA 4.0 | Räume und Laufwege analysieren |
| Soccer Modern Attack.gif | Quelle | Driolar | CC BY-SA 3.0 / GFDL laut Commons | Offene Anschlusswege benennen |
| Soccer Classic Defence.gif | Quelle | Driolar | CC BY-SA 3.0 / GFDL laut Commons | Rückzugsvariante skizzieren |
| Players engage in practice drills.jpg | Quelle | Shixart1985; Fotocredit Nenad Stojković | CC BY 2.0 | Beobachtung und Sicherheit planen |
Videoquellen und Nutzungsgrenze: DFB-Clip Umschalten, DFB-Clip Doppeln und DFB-Clip Restdeckung sind über die offizielle DFB-Akademie-Seite als YouTube-Einbettungen zugeordnet. Videorechte beim jeweiligen Rechteinhaber; keine Creative-Commons-Freigabe und keine Verbandsempfehlung dieses Kurses behauptet. Die Wiedergabe und Einbettung unterliegen den Plattformbedingungen. Aufträge: Druck und Folgereaktion identifizieren, Absicherung hinter dem Angriff codieren und eigene Hypothesen prüfen.
Wikipedia zum Überblick:
Die fachliche Didaktik, Schemata, Übungsformen, Daten und Lösungen dieses Kurses wurden eigenständig formuliert. Wikipedia, UEFA, FIFA und DFB sind Recherchequellen und keine Herausgeber oder Unterstützer dieses aiMOOC. Originalfotos und Diagramme stehen unter den oben genannten jeweiligen Lizenzen; für andere Kursbestandteile sind deren Nutzungsbedingungen gesondert zu prüfen.
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