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Prüfungsplan und Kompetenzdiagnose - Anlagenmechaniker SHK

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Prüfungsplan und Kompetenzdiagnose - Anlagenmechaniker SHK

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Einleitung

Worum geht es? Du bereitest dich als angehende Anlagenmechanikerin oder angehender Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) gezielt auf deine Abschluss- oder Gesellenprüfung vor. Du lernst, die für deinen Ausbildungsbeginn gültige Ausbildungsordnung zu bestimmen, Anforderungen in beobachtbare Kompetenzen zu übersetzen, eigene Stärken und Lücken anhand von Belegen einzuschätzen und einen realistischen Lernplan zu begründen. Dieser Kurs enthält ausschließlich selbst erstellte Übungsfälle, keine echten Prüfungsaufgaben.

Deine Lernziele: Du kannst die frühere Zwischenprüfung von Teil 1 einer gestreckten Abschluss- oder Gesellenprüfung unterscheiden, Prüfungsbereiche aus einer Rechtsquelle belegen, eine kompetenzorientierte Diagnose durchführen, einen fachlichen Rechenweg kontrollieren sowie einen Lernnachweis einschließlich sicherer Reflexion erstellen.

Sicherheitsgrenze: Alle Fälle und Messdaten sind synthetisch. Berechnungen, Skizzen und Videoanalysen sind Lernhandlungen, keine Freigabe zum Arbeiten an realen Heizungs-, Trinkwasser-, Gas-, Elektro- oder Kälteanlagen. Arbeiten an elektrischen Einrichtungen, Drucksystemen, heißen Medien, Gefahrstoffen und Maschinen dürfen nur befähigte und zuständige Personen nach geltenden Regeln und unter erforderlicher qualifizierter Anleitung ausführen. Herstellerangaben, technische Regeln und Zuständigkeiten werden durch diesen Kurs nicht ersetzt.

Berufsportal: Ausbildung – Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Berufsüberblick. Verlässlicher Ausgangspunkt: BIBB-Berufsprofil.


Rechtsgrundlagen und Prüfungsarchitektur sicher bestimmen


Ausbildungsbeginn vor Prüfungsbegriffen klären

Der Ausbildungsberuf ist in der Verordnung vom 28. April 2016 (SHKAMAusbV) geregelt; sie trat am 1. August 2016 in Kraft und ersetzte die Verordnung von 2003. Für Ausbildungsverhältnisse aus der Übergangszeit sind die Übergangsvorschriften maßgeblich. Prüfe deshalb zuerst den Ausbildungsbeginn, danach die im konkreten Vertragsverhältnis anwendbare Ordnung und die aktuellen Hinweise der zuständigen Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer. Eine Kammerterminliste ist nicht mit einer Ausbildungsordnung gleichzusetzen.

Ausbildungsordnung, amtliche konsolidierte Fassung – besonders §§ 4 sowie 7 bis 18 und Anlage. Übergangsvorschrift § 17.

Begriffe auseinanderhalten: In der älteren Prüfungsstruktur nach der Ordnung von 2003 gab es eine Zwischenprüfung vor der herkömmlichen Abschluss- beziehungsweise Gesellenprüfung. Nach § 7 der Ordnung von 2016 gibt es dagegen eine gestreckte Prüfung mit Teil 1 und Teil 2; Teil 1 ist bereits Bestandteil der Abschluss- oder Gesellenprüfung und zählt zum Gesamtergebnis. Er ist nicht bloß eine umbenannte, unbenotete Zwischenprüfung. § 7 sieht Teil 1 vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres und Teil 2 am Ausbildungsende vor. Persönliche Prüfungstermine werden ausschließlich von der zuständigen Stelle mitgeteilt.

Im BIBB-Profil ist die Regelausbildungsdauer mit 42 Monaten angegeben. Die vier Einsatzgebiete sind Heizungstechnik, Erneuerbare Energien und Umwelttechnik, Lüftungs- und Klimatechnik sowie Sanitärtechnik. Umgangssprachliche „Fachrichtungen“ sind hier nicht mit rechtlich geregelten, getrennten Fachrichtungsabschlüssen gleichzusetzen. Bei Teil-2-Aufgaben wird nach §§ 12 bis 14 das überwiegend ausgebildete Einsatzgebiet berücksichtigt.


Prüfungsbereiche der Ordnung von 2016

Die folgenden Angaben sind nach §§ 7–16 SHKAMAusbV geprüft (Rechtsstand anhand der amtlichen Veröffentlichung, Abruf Oktober 2026). Sie gelten nicht ungeprüft für Altverträge oder künftige Änderungen.

Abschnitt Bereich Nachzuweisende Handlung Anteil laut § 16
Teil 1 Versorgungstechnik Unterlagen lesen, Bauteil oder Baugruppe herstellen und prüfen, Arbeitsschritte planen, dokumentieren und ein Fachgespräch führen 30 %
Teil 2 Kundenauftrag Anlage oder Baugruppe unter Vorgaben einrichten, ändern oder instand halten, dokumentieren und im Fachgespräch erläutern 35 %
Teil 2 Arbeitsplanung Arbeitsplan, Komponentenwahl, Sicherheit, Montage und Inbetriebnahme vorbereiten 15 %
Teil 2 Systemanalyse und Instandhaltung Pläne auswerten, Störungen systematisch eingrenzen, Maßnahmen begründen 10 %
Teil 2 Wirtschafts- und Sozialkunde Berufliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge praxisbezogen beurteilen 10 %

Wichtig: Prüfungsbereichsgewichte und Bestehensregeln sind keine beliebigen Lernempfehlungen. Der Kundenauftrag muss nach § 16 unter anderem mindestens „ausreichend“ bewertet sein; auch Gesamtergebnis, Ergebnis von Teil 2, zwei weitere Teil-2-Bereiche und die Vermeidung von „ungenügend“ in Teil 2 sind relevant. Ein rechnerischer Gesamtdurchschnitt allein genügt deshalb nicht zur Bestehensprognose. Verwende keine ausgedachten Prüfungstermine oder Zeitvorgaben. Prüfe Rechtsstand und persönliche Zulassung bei deiner zuständigen Stelle.

Video zur Berufseinordnung: Stuzubi stellt Tätigkeitsfelder von SHK-Anlagenmechanikerinnen und -mechanikern vor. Beobachte, welche gezeigten Tätigkeiten sich den Prüfungsbereichen zuordnen lassen.

Quelle: Stuzubi, 12.03.2026; externer urheberrechtlich geschützter Videoinhalt, nur eingebettet, keine OER-Lizenz behauptet.


Prüfungsanforderungen in Handlungskompetenzen übersetzen


Vom Verordnungstext zu überprüfbaren Handlungen

Kompetenz bedeutet hier nicht nur, einen Begriff zu kennen, sondern fachlich richtig, selbstständig im zulässigen Rahmen, nachvollziehbar und sicher zu handeln. Zerlege jedes Anforderungsverb in vier Beobachtungselemente: Aufgabe, Produkt oder Handlung, Qualitätsmerkmal und Nachweis. „Messwerte beurteilen“ ist erst dann prüfbar, wenn der Messwert mit Einheit vorliegt, Annahmen und Referenzen genannt werden und eine begründete Schlussfolgerung folgt.

Bereich Beispiel einer Diagnoseaufgabe Sichtbarer Kompetenzbeleg Häufiger Fehler
Versorgungstechnik Zeichnung eines Rohrleitungsbauteils auswerten Maßskizze mit Bezugsmaßen und Dokumentation Maße ohne Einheit oder Bezug
Kundenauftrag Synthetischen Wartungsauftrag strukturieren Materialliste, Sicherheitsabklärung, Abnahme- und Übergabedokumentation Inbetriebnahme als bloße Schalterbetätigung darstellen
Arbeitsplanung Ablauf für eine vorgegebene Baugruppe schriftlich planen begründete Reihenfolge, Ressourcen und Prüfpunkte Freigabe- und Prüfschritt vergessen
Systemanalyse und Instandhaltung Heizkreisschema und simulierte Temperaturen vergleichen Hypothesen, Prüffragen, ausgeschlossene Ursachen aus einer Zahl sofort ein Bauteil als defekt erklären
Wirtschafts- und Sozialkunde Reklamationsfall ohne persönliche Daten auswerten sachliche Darstellung von Pflichten und Kommunikation Rechtsanspruch ohne Tatsachengrundlage behaupten

Fachbegriffe: Ein Rohrleitungs- und Instrumentenfließschema (R&I-Fließschema) visualisiert Bauteile, Leitungen und Mess- beziehungsweise Regelstellen. Eine Messunsicherheit beschreibt Grenzen der Aussagekraft eines Wertes. Eine Fehlerhypothese ist eine zunächst zu prüfende Vermutung, keine bereits feststehende Ursache.

Abbildung: Beispiel eines deutsch beschrifteten R&I-Fließschemas mit Pumpe und Behälter. Das Industrieschema ist kein Ausführungsplan für ein SHK-Gebäude. Quelle: Con-struct, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.

Abbildung: Historisches Beispiel einer Hausinstallation aus einem US-Navy-Lehrbuch. Für Zeichnungslesen geeignet, nicht als heutige deutsche Normplanung. Quelle: U.S. Navy, gemeinfrei laut Commons-Dateiseite.


Typische Sachgebiete im Transfer

Ein Heizkreis verbindet Wärmeerzeugung, Verteilung und Wärmeübergabe. Beim hydraulischen Abgleich geht es darum, berechnete erforderliche Volumenströme bedarfsgerecht bereitzustellen; eine zufällig hohe Pumpenstufe ist kein fachlicher Ersatz. Trinkwasserhygiene verlangt eine andere Betrachtung als ein geschlossener Heizkreis. Bei der Wartungsplanung müssen Energieeffizienz, Sicherheit, Dokumentation und Kundenkommunikation zusammen gedacht werden.

Abbildung: Vereinfachtes indirektes Warmwasserbereitungs-Schema, englische Beschriftung; nicht unmittelbar auf jede deutsche Anlage übertragbar. Slashme, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.

Abbildung: Prinzip der Brennwertnutzung als Beispiel für die fachliche Schemaanalyse. Urheber: Kino, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 DE.

Lernvideo: SHK Info erklärt die Funktion des hydraulischen Abgleichs. Analysiere die Grundidee, ohne das Video als Anleitung für eigenständige Eingriffe zu verwenden.

Quelle: SHK Info, 14.10.2017; nur externe Einbettung, keine offene Nachnutzungslizenz unterstellt.


Eigene Kompetenzdiagnose mit Belegen durchführen


Ein nachvollziehbares Diagnoseinstrument

Lege für jeden der fünf Prüfungsbereiche mindestens einen eigenen synthetischen Diagnosefall fest, zum Beispiel eine beschriftete Skizze, eine Planungsentscheidung, eine fehlerhafte Dokumentation oder eine Berechnung. Gleiche deine Lösung mit einer Fachquelle ab. Markiere Unsicherheiten, statt zu raten. Bewerte dich zunächst selbst; bespreche das Ergebnis danach mit einer Lernpartnerin, einem Lernpartner oder einer qualifizierten Lehrkraft. KI-Antworten sind zu prüfen und keine rechtsverbindlichen Quellen.

Diagnosewert Bedeutung Erforderlicher Beleg
0 Noch nicht nachvollziehbar lösbar Aufgabe nicht bearbeitet oder grundlegende Fehlinterpretation
1 Mit deutlicher Hilfe wesentliche Zwischenschritte oder Sicherheitsbegründung fehlen
2 Überwiegend selbstständig nachvollziehbare Lösung mit kleiner fachlicher Korrektur
3 Sicher erklär- und übertragbar richtige Lösung, Einheiten, Grenzen, Alternative und Reflexion

Beispiel (erfunden): Bei der Systemanalyse erreicht Lara 1 Punkt von 3, weil sie einen Temperaturwert zwar abliest, die Fehlerhypothese aber nicht überprüft. Bei der Arbeitsplanung erreicht sie 2 Punkte, weil die Schritte richtig, die Qualitätskontrolle jedoch unvollständig sind. Diese Werte sind Lernstandsindikatoren, keine Kammer-Prüfungspunkte.

Abbildung: schematisches Manometersymbol als Erinnerungsstütze für Messgröße, Einheit und Messbereich, kein Kalibrier- oder Prüfgerät. BoldLuis, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.


Fehleranalyse statt Scheinsicherheit

Erfasse bei jeder Übungsaufgabe: Was war die Frage? Welche Daten waren gegeben? Welche Annahme habe ich gewählt? Welcher Schritt war falsch oder unbelegt? Wie überprüfe ich eine verbesserte Lösung? Trenne dabei Faktenfehler (z. B. falsche gesetzliche Prüfungsstruktur), Rechenfehler (z. B. falsche Umrechnung), Planungsfehler (z. B. fehlende Reihenfolge) und Sicherheitsfehler (z. B. eine nicht befugte Tätigkeit als freigegeben einstufen). Sicherheitsfehler haben im Lernplan unabhängig von der Selbsteinschätzung hohe Priorität.

Für eine Rechenaufgabe kontrollierst du stets Größenzeichen, Einheiten, Einsetzen, Ergebnis, Plausibilität und fachliche Grenzen. Nutze vorgegebene oder simulierte Werte, nicht Messungen an ungesicherten Anlagen. Leite aus einem einzelnen Symptom niemals ohne Abklärung eine verbindliche Bauteildiagnose ab.


Individuellen Prüfungsplan begründen und nachsteuern


Prioritäten fachlich transparent setzen

Ein selbst entwickelter Lernindex kann die Planung unterstützen, ersetzt aber nicht § 16 SHKAMAusbV. Für die Lernplanung definieren wir: Prioritätswert = (3 − Diagnosewert) × Relevanzfaktor × Sicherheitsfaktor. Relevanzfaktor 1 bedeutet ergänzend, 2 wichtig und 3 sehr wichtig; Sicherheitsfaktor 2 für besonders sicherheitskritische Fehlannahmen, sonst 1. Die Faktoren sind didaktische Modellannahmen, keine amtliche Prüfungsgewichtung.

Beispiel: Diagnosewert 1 bei einer sicherheitskritischen Systemanalyse, Relevanz 3 und Sicherheitsfaktor 2 ergeben (3 − 1) × 3 × 2 = 12 Prioritätspunkte. Diagnosewert 2 bei Arbeitsplanung, Relevanz 3 und Sicherheitsfaktor 1 ergeben 3 Punkte. Der erste Bereich bekommt daher vorrangig betreute Übung. Achte trotzdem auf alle Bereiche und die rechtlichen Mindestanforderungen. Rechenwert 0 bedeutet nur: in dieser Diagnose kein weiterer Kompetenzabstand sichtbar; Transfer- und Wiederholungstests bleiben sinnvoll.

Diagnosethema Wert Relevanz Sicherheitsfaktor Didaktischer Prioritätswert
Fehleranalyse bei simuliertem Hydraulikschema 1 3 2 12
Schriftliche Arbeitsplanung 2 3 1 3
Dokumentation eines Bauteils 2 2 1 2
Wirtschafts- und Sozialkunde 1 2 1 4

Textdiagramm der Prioritäten (jeder Block = ein didaktischer Punkt; keine amtlichen Noten):

Kompetenzthema Prioritätsbalken
Simulierte Fehleranalyse ████████████
Wirtschafts- und Sozialkunde ████
Arbeitsplanung ███
Dokumentation ██


Lernzeit und Feedbackschleifen gestalten

Plane rückwärts vom individuell bestätigten Prüfungstermin; ohne Terminauskunft arbeitest du mit einer relativen Wochenfolge. Plane Zeit für Vertiefung, kontrollierte Übung, Rückmeldung, Wiederholung und Pausen. Ein Musterplan mit sechs Lernstunden pro Woche ist keine Vorgabe der Prüfungsstelle:

Woche Fokus Lernprodukt Überprüfung
A Rechtsordnung und fünf Prüfungsbereiche Quellenblatt mit Paragraphen und Übersicht Partnerabgleich mit Originalverordnung
B Systemanalyse und Sicherheitsbegründung drei schriftliche Diagnoseprotokolle Fachfeedback zu Hypothesen
C Arbeitsplanung und rechnerische Plausibilität begründeter Arbeitsplan und Einheitenrechnung Vergleich mit Kriterienraster
D Neue Transferfälle aus allen Bereichen Probeportfolio und Reflexion zweite Diagnose mit denselben Kriterien

Sechs Stunden lassen sich beispielhaft in 2 Stunden anspruchsvolle Aufgaben, 2 Stunden gezielte Fehlerkorrektur, 1 Stunde verteiltes Wiederholen und 1 Stunde Selbsttest mit Feedback einteilen. Regel: Nach einer nicht gelösten Aufgabe folgt gezielte Korrektur, nicht bloß das Wiederholen identischer Antworten. Passe die Woche nach Belegen an, nicht nach Tagesgefühl.


Vollständiger Modellfall: Wärmeverteilung diagnostizieren und Lernplan ableiten


Berufstypischer Kundenauftrag mit synthetischen Werten

Ausgangslage: Ein fiktiver Kunde meldet: „Ein Heizbereich bleibt bei laufender Heizungsanlage zu kühl.“ Für eine Papierdiagnose liegen ein einfaches Rohrnetzschema, ein Soll-Wärmeleistungsbedarf von 9,0 kW für den betrachteten Heizkreis und die rechnerische Temperaturspreizung von 10 K vor. Vorgedachte Temperaturwerte sind Vorlauf 55 °C und Rücklauf 45 °C. Ein weiterer fiktiver Befund lautet, dass am entfernt liegenden Heizkörper eine geringere Temperaturwirkung beobachtet wird. Es gibt keine realen Betriebs- oder Messdaten.

Auftrag: a) Ordne den Sachverhalt den passenden Prüfungsbereichen zu. b) Berechne aus den Annahmen einen näherungsweisen gesamten Heizwasser-Volumenstrom. c) Entwickle mindestens drei unterscheidbare Fehlerhypothesen und eine ausschließlich theoretische Prüfstrategie. d) Erstelle ein sicheres Dokumentations- und Kommunikationskonzept. e) Diagnose und Lernplan müssen aus den Fehlern begründet hervorgehen.

Abbildung: Heizkörper zur Veranschaulichung des Wärmeübergangs. Rugby471 und Bios, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.


Musterlösung mit Rechenweg

1. Prüfungsbezug: Arbeitsplanung – die Prüfschritte, Unterlagen und Zuständigkeiten festlegen; Systemanalyse und Instandhaltung – Schaltbild und Symptome auswerten; Kundenauftrag – verständliche Dokumentation und Kundenkommunikation; Versorgungstechnik – technische Unterlagen und Messprinzipien. Eine reale Montage, Einstellung, Messung oder Inbetriebnahme findet hier nicht statt.

2. Rechenweg: Für Wasser gilt als vereinfachte Rechenbeziehung bei üblichen Heizungstemperaturen: P in kW ≈ 1,163 × V in m³/h × ΔT in K. Die Konstante 1,163 berücksichtigt näherungsweise Dichte und spezifische Wärmekapazität von Wasser und die Einheitenumrechnung. Hier: ΔT = 55 °C − 45 °C = 10 K. Nach V umstellen: V ≈ P / (1,163 × ΔT). Einsetzen: V ≈ 9,0 / (1,163 × 10) = 9,0 / 11,63 ≈ 0,774 m³/h, also ungefähr 774 Liter pro Stunde. Der Wert gilt für den gesamten angenommenen Heizkreis, nicht automatisch für einen einzelnen Heizkörper. Er ist ein Plausibilitätswert im Lernfall, keine freigegebene Pumpen- oder Ventileinstellung.

3. Fehlerhypothesen: (H1) fehlender oder ungeeigneter hydraulischer Abgleich und dadurch ungünstige Verteilung; (H2) Abweichung zwischen angenommener und tatsächlich benötigter Raumheizlast; (H3) unzutreffende Regel- oder Ventilfunktion; (H4) ein Fehler in einer der fiktiven Mess- oder Dokumentationsannahmen. Die hypothetische Abklärung beginnt mit Dokumenten- und Schemavergleich sowie dem Festlegen geeigneter Prüfmerkmale; autorisierte Fachpersonen entscheiden erst danach über nötige reale Prüfmaßnahmen. Aus dem Befund lässt sich keine eindeutige Ursache ableiten.

4. Muster-Dokumentation: Auftrag und Zweck; Datenherkunft „synthetisch“; Sollannahmen mit Einheiten; eigene Rechnung; Hypothesen H1–H4; offene Fragen an die verantwortliche Fachkraft; Schutz- und Freigabevoraussetzungen; verständliche Kundeninformation „Ursache ungeklärt, keine Eingriffe freigegeben“. Fehlen belastbare Messwerte, sind Ursache und Maßnahmen vorläufig.

5. Kompetenzdiagnose und Folgeplanung: Die fiktive Auszubildende berechnet 0,774 m³/h und formuliert H1, vergisst aber H2 und H4. Sie beschreibt eine Ventilverstellung ohne Zuständigkeitsprüfung. Diagnose: Rechnen 3/3, Hypothesenvergleich 1/3, Sicherheit 1/3. Konsequenz: In der nächsten Woche zunächst betreut Sicherheits- und Diagnoseentscheidungen an Papierfällen üben, erst danach eine neue, anders gelagerte schriftliche Fallanalyse selbstständig lösen. Die Verbesserung ist sichtbar, wenn alternative Ursachen, Grenzen und fachliche Zuständigkeit ausdrücklich benannt werden.


Bewertungsraster für den Übungsfall

Kriterium Maximalpunkte Merkmale für volle Übungs-Punktzahl
Rechts- und Prüfungszuordnung 3 passende Bereiche und normgerechte Begriffe mit Begründung
Technische Daten und Rechenweg 4 Größen, Einheiten, Umstellung, Ergebnis und Grenzen richtig
Differenzierte Fehlerhypothesen 4 mehrere plausible, unterscheidbare Hypothesen statt voreiligem Austausch
Sichere und nachvollziehbare Arbeitsplanung 4 rein theoretische Prüffolge, Zuständigkeit und Freigabe klar
Dokumentation und Kommunikation 3 Herkunft der Daten, Unsicherheit, Kundeninformation
Lerndiagnose und Konsequenz 2 Schwäche aus Beleg abgeleitet und prüfbares Folge-Lernziel
Gesamt 20 Nur didaktisches Kursraster, keine offizielle Prüfungspunktetabelle

Beispielbewertung: Eine synthetische Lösung erhält 3 + 4 + 2 + 1 + 3 + 2 = 15/20 Lernpunkte. Das ergibt keine Gesellenprüfungsnote und keine Bestehensprognose. Die größte Nacharbeit liegt in der sicheren Planung und Hypothesenprüfung, nicht im Rechnen. Typische Fehler: K statt °C bei einer Temperaturdifferenz nicht unterscheiden, m³/h mit L/s verwechseln, 0,774 m³/h auf jeden Heizkörper übertragen oder eine ungeprüfte Fehlerannahme als Kundenbefund darstellen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste dein Fachwissen

Warum darf Teil 1 der gestreckten Prüfung nach der Ordnung von 2016 nicht einfach Zwischenprüfung genannt werden? (Weil Teil 1 Bestandteil des Gesamtergebnisses der Abschluss- oder Gesellenprüfung ist) (!Weil Teil 1 ausschließlich ein freiwilliger Unterrichtstest ist) (!Weil Teil 1 erst nach Abschluss der Ausbildung stattfindet) (!Weil Teil 1 nur von der Berufsschule bewertet wird)



Rückmeldung: Entscheidend ist die Rechtswirkung. Prüfe § 7 und § 16, statt ähnliche Bezeichnungen gleichzusetzen.

Was solltest du zuerst feststellen, bevor du eine Prüfungsstruktur auf deinen Fall überträgst? (Den Ausbildungsbeginn und die für das Ausbildungsverhältnis geltende Ordnung) (!Die Farbe der Prüfungsmappe) (!Die durchschnittliche Note deiner Lerngruppe) (!Den Hersteller des ersten Ausbildungswerkzeugs)



Rückmeldung: Die Zuordnung muss an Beginn, Vertrag und gegebenenfalls Übergangsrecht anknüpfen.

Wie heißt der Prüfungsbereich von Teil 1 nach der Ordnung von 2016? (Versorgungstechnik) (!Kundenauftrag) (!Wirtschafts- und Sozialkunde) (!Systemanalyse und Instandhaltung)



Rückmeldung: Versorgungstechnik gehört zu Teil 1; die anderen genannten Bereiche finden sich in Teil 2.

Welche Aussage zu Einsatzgebieten im SHK-Beruf trifft zu? (Das überwiegend ausgebildete Einsatzgebiet wird bei bestimmten Aufgaben von Teil 2 berücksichtigt) (!Jedes Einsatzgebiet besitzt eine eigene von den anderen getrennte Ausbildungsordnung) (!Das Einsatzgebiet ersetzt alle Anforderungen der gemeinsamen Ausbildung) (!Das Einsatzgebiet wird erst nach bestandener Prüfung vergeben)



Rückmeldung: Ein Einsatzgebiet prägt den Fallkontext, ersetzt aber nicht das gemeinsame Berufsprofil.

Welcher Bereich hat nach § 16 SHKAMAusbV von 2016 den größten Anteil am Gesamtergebnis? (Kundenauftrag) (!Wirtschafts- und Sozialkunde) (!Systemanalyse und Instandhaltung) (!Arbeitsplanung)



Rückmeldung: Der rechtlich geprüfte Anteil des Kundenauftrags beträgt 35 Prozent, darf aber nicht allein über das Bestehen entscheiden.

Was ist der beste Nachweis für die Kompetenz Störung systematisch eingrenzen? (Ein dokumentierter Vergleich mehrerer Hypothesen mit begründeten Prüfkriterien) (!Die unbegründete Aussage dass eine Pumpe defekt sei) (!Eine Materialbestellung ohne Sichtung der Unterlagen) (!Die reine Wiedergabe einer auswendig gelernten Definition)



Rückmeldung: Eine Kompetenzdiagnose braucht begründete Entscheidungen und nachvollziehbare Belege.

Welcher Volumenstrom folgt näherungsweise aus 9 Kilowatt und 10 Kelvin Spreizung bei Wasser? (Etwa 0,77 Kubikmeter pro Stunde) (!Etwa 0,08 Kubikmeter pro Stunde) (!Etwa 7,7 Kubikmeter pro Stunde) (!Etwa 90 Kubikmeter pro Stunde)



Rückmeldung: Nutze V gleich P geteilt durch 1,163 mal Temperaturspreizung und kontrolliere die Einheiten.

Welchen didaktischen Prioritätswert ergibt Diagnosewert 1 bei Relevanz 3 und Sicherheitsfaktor 2? (12) (!6) (!3) (!18)



Rückmeldung: Die Lücke ist 3 minus 1 gleich 2; multipliziert mit 3 und 2 ergibt 12.

Welche Tätigkeit ist in diesem Kurs ohne reale Freigabe zulässig? (Eine simulierte Fehleranalyse anhand schriftlicher Unterlagen) (!Das eigenständige Öffnen einer unter Druck stehenden Anlage) (!Das eigenständige Umverdrahten einer Steuerung) (!Die reale Inbetriebnahme ohne qualifizierte Aufsicht)



Rückmeldung: Theorie und Simulation sind hier erlaubt; sicherheitsrelevante praktische Arbeiten brauchen Befähigung und Zuständigkeit.

Was beweist die Wirksamkeit eines individuellen Lernplans am besten? (Ein neuer Transferfall wird nach Feedback mit denselben Kriterien besser begründet gelöst) (!Die Lernmappe enthält möglichst viele ungelesene Seiten) (!Die Unterrichtszeit wurde ausschließlich auswendig gelernt) (!Die Selbstnote wird ohne neue Aufgabe erhöht)



Rückmeldung: Ein neuer, vergleichbarer Kompetenzbeleg zeigt Entwicklung besser als bloße Selbstaussage.


Memory: Begriffe und Funktionen

Gestreckte Prüfung Abschluss- oder Gesellenprüfung in zwei rechtlich verbundenen Teilen
Versorgungstechnik Prüfungsbereich des ersten Teils nach der Ordnung von 2016
Kundenauftrag Prüfungsbereich mit praktischer Arbeitsaufgabe und Dokumentation in Teil 2
Diagnosewert Didaktische Stufe eines beobachteten Kompetenznachweises
Messunsicherheit Aussage über Grenzen der Verlässlichkeit eines Messwertes
Transferfall Neue Aufgabe zur Überprüfung der Anwendbarkeit des Gelernten





Drag and Drop: Nachweis und Prüfungsbereich zuordnen

Ordne den passenden Nachweis zu. Prüfungsbereich
Geprüfte Baugruppenzeichnung mit Fertigungsnachweis Versorgungstechnik
Dokumentierter versorgungstechnischer Kundenfall Kundenauftrag
Begründeter Plan für die Montagevorbereitung Arbeitsplanung
Vergleich von Schaltbild und Fehlerhypothesen Systemanalyse und Instandhaltung
Beurteilung einer beruflichen Verbraucherfrage Wirtschafts- und Sozialkunde





Kreuzworträtsel: Fachwörter der Prüfungsvorbereitung

Versorgung Begriff für die Bereitstellung technischer Medien in Anlagen
Kundenauftrag Zentraler Prüfungsbereich mit dokumentierter Arbeitsaufgabe in Teil zwei
Arbeitsplanung Das begründete Ordnen von Arbeitsschritten und Ressourcen
Systemanalyse Systematisches Auswerten funktionaler Zusammenhänge und Fehlerursachen
Lernplan Zeitlich geordnete und überprüfbare Abfolge persönlicher Lernziele
Messprotokoll Schriftlicher Nachweis mit Messgröße und Einheit





LearningApps: Weitere Zuordnungsübungen


Lückentext: Prüfungsstruktur und Kompetenznachweis

Vervollständige die fachlichen Aussagen.
Die am 1. August 2016 in Kraft getretene Ordnung sieht eine

Abschluss- oder Gesellenprüfung vor.
Ihr erster Teil prüft den Bereich

.
Der zweite Teil umfasst unter anderem den Bereich

.
Eine im älteren System vorgesehene

ist begrifflich und rechtlich nicht gleich Teil eins.
Die vier beruflichen Schwerpunkte der Ordnung von 2016 heißen rechtlich

.
Ein Kompetenzurteil muss auf einem überprüfbaren

beruhen.
Die Temperaturdifferenz von Vorlauf und Rücklauf heißt

.
Zu einer vollständigen Rechnung gehört immer die korrekte

.
Eine zunächst unbelegte Vermutung zur Störungsursache ist eine

.
Ein neuer Anwendungsfall überprüft den

des Gelernten.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Ausbildungsordnung: Erstelle ein Quellenblatt mit Ausbildungsbeginn, geltender Verordnung, zuständiger Stelle und den maßgeblichen Paragraphen; nutze ausschließlich erfundene Beispieldaten.
  2. Prüfungsbereiche: Zeichne eine übersichtliche Mindmap mit Teil 1 und Teil 2 nach der Ordnung von 2016; erkläre die Unterschiede zur früheren Zwischenprüfung.
  3. Fachbegriffe: Gestalte sechs Lernkarten zu Einsatzgebiet, Kompetenz, Diagnosewert, Fachgespräch, Prüfprotokoll und Lernnachweis.
  4. Fehlerprotokoll: Analysiere einen vorgegebenen schriftlichen Rechenfehler und kennzeichne falsche Einheit, richtigen Rechenweg und Plausibilitätsprüfung.


Standard

  1. Arbeitsplanung: Formuliere einen rein schriftlichen Arbeitsplan für den fiktiven Austausch einer Heizkörperkomponente mit Zuständigkeiten und Prüfpunkten; keine Ausführung.
  2. Hydraulischer Abgleich: Erläutere an einem vorhandenen öffentlichen Lehrschema drei theoretische Ursachen ungleicher Wärmeverteilung; begründe die Grenzen deiner Diagnose.
  3. Lernstrategien: Entwickle einen vierwöchigen Lernplan mit Wochenzielen, Quellen, Zeitbudget, Rückmeldung und Kriterien zur Überprüfung.
  4. Fachgespräch: Nimm ein simuliertes Kurzvideo oder eine Audiodatei auf, in dem du dem fiktiven Kunden Messergebnisse, Unsicherheiten und Grenzen erklärst, ohne personenbezogene Daten.


Schwer

  1. Kompetenzdiagnose: Entwirf drei verschiedenartige synthetische Prüfungsfälle samt je vier Niveaumerkmalen und reflektiere die Aussagekraft der Diagnose.
  2. Wärmeleistung: Vergleiche zwei rein rechnerische Heizkreise mit unterschiedlicher Leistung und Temperaturspreizung; überprüfe Einheiten, Annahmen und plausible Ergebnisse.
  3. Prüfungsrecht: Beurteile schriftlich einen fiktiven Fall, in dem eine Person eine Zwischenprüfung mit Teil 1 gleichsetzt; begründe die Korrektur anhand des geltenden Rechts und markiere mögliche Altvertragsgrenzen.
  4. Kundenkommunikation: Erstelle ein vollständiges anonymes Fallportfolio mit Hypothesenvergleich, Dokumentationsbogen, Sicherheitsabwägung, Bewertungsraster und überarbeitetem Lernplan.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Rechtsgrundlagen: Prüfe für zwei fiktive Ausbildungsbeginne, welche Informationen für die Zuordnung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung fehlen und welche Quelle diese Lücke schließen könnte.
  2. Fallanalyse: Du erhältst eine unvollständige Heizkreiszeichnung mit synthetischen Temperaturwerten. Formuliere drei Hypothesen, benenne für jede benötigte Zusatzinformationen und bewerte die Unsicherheit.
  3. Einheitenrechnung: Ein Modell-Heizkreis hat 6,0 kW und 12 K Spreizung. Bestimme mit der vereinfachten Wasserformel den Volumenstrom und erläutere, warum das kein realer Einstellwert ist; Kontrollwert etwa 0,43 m³/h.
  4. Fehlerkultur: Vergleiche zwei schriftliche Lösungen, von denen eine die richtige Zahl ohne Begründung und die andere einen fast richtigen Ansatz mit dokumentierter Unsicherheit enthält. Entwickle faire Bewertungskriterien.
  5. Prüfungsstruktur: Beurteile, warum eine reine Addition von fünf gewichteten Bereichen die zusätzlichen Bestehensbedingungen aus § 16 nicht ersetzt.
  6. Lernwirksamkeit: Werte einen fiktiven Vorher-Nachher-Vergleich mit den Niveaus 0 bis 3 aus; erkläre, bei welcher Kompetenz weitere Übung notwendig ist und was einen belastbaren neuen Lernbeleg ausmacht.




Lernnachweis

Dein anonymes Prüfungsvorbereitungsportfolio enthält als Mindestprodukte: (1) eine nachvollziehbare Zuordnung von Ausbildungsbeginn, geltender Verordnung und zuständiger Stelle; (2) eine Prüfungsbereichstabelle mit offiziellen Normverweisen; (3) fünf selbst durchgeführte schriftliche Kompetenzdiagnosen mit Belegen und Fehleranalyse; (4) einen geprüften Rechenweg und eine begründete Fallanalyse; (5) einen vierwöchigen Lernplan mit Prioritäten und Sicherheitsschranken; (6) einen neuen Transferfall als Wirksamkeitsnachweis sowie eine kurze Reflexion zu Fortschritt und Grenzen. Bewertet werden Fachrichtigkeit, Nachvollziehbarkeit, Quellenkritik, Sicherheit, Reflexion und Transfer. Reale Ausbildungsnachweise oder echte Schülerdaten gehören nicht in öffentlich zugängliche Übungsseiten.

Selbstcheck: Kannst du Norm und Einzelfall trennen? Die fünf Bereiche korrekt zuordnen? Bei einer falschen Rechnung den Fehlerort erkennen? Mindestens drei alternative Ursachen diskutieren? Eine praktische Tätigkeit ohne Freigabe ausdrücklich ablehnen? Aus einem Beleg einen verbesserten Lernschritt entwickeln? Wenn eine Frage noch offen ist, dokumentiere den nächsten sicheren Lernschritt.




OER und Wikipedia

Amtliche und fachliche Grundlagen (jeweiligen aktuellen Stand prüfen):

Wikimedia-Commons-Medien – Dateiseiten, Autorenschaft und Lizenz:

Datei Nachgewiesene Quelle Urheber laut Dateiseite Lizenz oder Rechtsstatus
File:Pump with tank pid de.svg Commons-Dateiseite Con-struct CC BY-SA 3.0
File:Plumbing diagram.jpg Commons-Dateiseite U.S. Navy Gemeinfrei-Kennzeichnung
File:Active Indirect Water Heater Diagram.svg Commons-Dateiseite Slashme CC BY-SA 3.0
File:Brennwert.svg Commons-Dateiseite Kino CC BY-SA 2.0 DE
File:Pressure gauge.svg Commons-Dateiseite BoldLuis CC BY-SA 4.0
File:Radiator.svg Commons-Dateiseite Rugby471 und Bios CC BY-SA 3.0

Die Commons-Abbildungen dienen der Fachillustration und sind keine aktuellen deutschen Normzeichnungen. Urheber, Lizenz, Link und Änderungsstand bei jeder Weiterverwendung erhalten. Die eingebetteten Videos Stuzubi, 2026 und SHK Info, 2017 sind keine als OER ausgewiesenen Medien; das Urheberrecht verbleibt bei den jeweiligen Rechteinhabern. Text, Modellfälle, Rechenbeispiele und Prioritätsdiagramm dieses Kurses sind neu erstellte didaktische Übungsmaterialien. Die Nutzung der amtlichen Texte als Rechtsquelle ist nicht mit einer pauschalen Freigabe aller externen Materialien gleichzusetzen.



Verknüpfte Lernbereiche

Ein fachlich sinnvoller Lernweg verbindet Technisches Zeichnen, Mess- und Prüftechnik, Wärmelehre, Hydraulik, Arbeitsplanung, Kundenkommunikation, Wirtschafts- und Sozialkunde, Arbeitssicherheit und Selbstgesteuertes Lernen. Für weiterführende SHK-Fälle eignen sich besonders bereits vorhandene Kurse zur Wärmeverteilung und zu Bestandsanlagen.


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