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Wirtschafts- und Sozialkunde im Prüfungsfall - Anlagenmechaniker SHK

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Wirtschafts- und Sozialkunde im Prüfungsfall - Anlagenmechaniker SHK

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Dieser aiMOOC bereitet dich mit berufstypischen Fällen auf den Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde (WiSo) in der Ausbildung zum Anlagenmechaniker bzw. zur Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vor. Du verknüpfst Recht, Arbeitswelt, betriebliche Entscheidungen und Nachhaltigkeit. Alle Fallpersonen, Betriebe, Preise und Verbrauchswerte sind erfunden. Die Aufgaben sind eigenständig erstellt und keine amtlichen Prüfungsaufgaben. Rechtsstand der hier verlinkten Normen: geprüft am 29. Oktober 2026; kontrolliere vor einer tatsächlichen Prüfung die geltenden Fassungen und Hinweise deiner zuständigen Stelle. Elektro-, Gas-, Gefahrstoff-, Maschinen- und gesundheitsrelevante Arbeiten gehören ausschließlich unter Anleitung entsprechend qualifizierter Fachkräfte in die Praxis.


Einleitung

Im SHK-Handwerk reicht technisches Können allein nicht aus. Du handelst als Auszubildende oder Auszubildender in einem Betrieb, beantwortest Kundenfragen, arbeitest im Team, beurteilst Kosten und erkennst soziale und ökologische Folgen. Bei WiSo musst du einen Sachverhalt erfassen, die passende Regel auswählen, ggf. rechnen und deine Entscheidung begründen. Notiere bei jedem Fall: Wer handelt? Was ist passiert? Welche Interessen, Rechtsquellen, Beträge und Fristen sind relevant? Was folgt daraus?

Deine Lernziele: Du kannst die SHK-Prüfungsstruktur einordnen, zentrale Ausbildungs- und Arbeitsrechte erklären, soziale Sicherung und betriebliche Mitbestimmung darstellen, ein Angebot kalkulieren, Nachhaltigkeitsargumente abwägen und eine fachlich und rechtlich begründete Kundenentscheidung kommunizieren.

Berufsportal: Ausbildungswelten auf MOOCwiki und Berufsprofil Anlagenmechaniker/-in SHK. Vertiefung: Heizungsanlagen installieren - Handwerk und Wärmeerzeuger und Bestandsheizungen – Anlagenänderungen verantwortlich vorbereiten.


Prüfungsrahmen und systematische Fallbearbeitung


Ordnung, Ausbildungsbeginn und Einsatzgebiete

Die aktuelle BIBB-Berufeseite weist für den anerkannten Ausbildungsberuf eine Ausbildungsdauer von 42 Monaten aus. Grundlage ist die SHK-Ausbildungsverordnung vom 28. April 2016, in Kraft seit 1. August 2016. Für vor diesem Zeitpunkt begonnene Ausbildungsverhältnisse sind die Übergangsregeln zu beachten. Der Beruf kennt gemäß § 4 Abs. 4 Einsatzgebiete, etwa Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien und Umwelttechnik; diese sind nicht als vier eigenständige formale Fachrichtungen zu verwechseln.

Die Abschluss- bzw. Gesellenprüfung ist gestreckt und besteht aus Teil 1 und Teil 2. § 11 nennt für Teil 2 Kundenauftrag, Arbeitsplanung, Systemanalyse und Instandhaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Nach § 15 sind im WiSo-Bereich allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt, praxisbezogen und schriftlich, zu beurteilen. Die geltende Verordnung nennt 60 Minuten Prüfungszeit und § 16 einen Anteil von 10 Prozent an der Gesamtgewichtung. Das sind Normangaben zur genannten Ordnung, keine Garantie für einen einzelnen organisatorischen Prüfungstermin. Maßgeblich bleiben deine zuständige Kammer und die für deinen Ausbildungsbeginn einschlägige Regelung.

Nachprüfbare Primärquellen: BIBB-Berufsprofil, § 4, § 7, § 11, § 15, § 16 und § 18 SHKAMAusbV.


Lösungsweg in fünf Schritten

1. Sachverhalt markieren: Welche Fakten sind vorgegeben, welche fehlen? 2. Begriff bestimmen: Geht es etwa um Ausbildungspflichten, gesetzliche Versicherung, Werkvertrag oder Wirtschaftlichkeit? 3. Quelle zuordnen: Trenne gesetzliche Vorschrift, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung und interne Anweisung. 4. Anwenden und rechnen: Lege Formel, Einheiten, Zwischenrechnung und Ergebnis offen. 5. Abwägen: Formuliere eine Entscheidung, deren Bedingungen und mögliche Gegenargumente. Typische Fehler sind das Übersehen von Ausnahmen, das Vermischen von Brutto- und Nettobeträgen sowie die Behauptung, eine persönliche Meinung sei eine Rechtsnorm.

Prüffrage Geeigneter Beleg Typischer Fehler
Welche Prüfungsanforderung gilt? Ausbildungsordnung und Kammerhinweise Alte Prüfungsstruktur unbesehen übernehmen
Wer hat welche Ausbildungspflicht? BBiG und ggf. HwO Auszubildende wie voll qualifizierte Fachkräfte behandeln
Was kostet ein Angebot? Nettoansatz, Steuer, klarer Leistungsumfang Umsatzsteuer zweimal addieren
Welche Lösung ist sinnvoll? Kosten, Sicherheit, Umwelt, Kundenbedarf Nur Anschaffungspreis betrachten

Fachvideo: Erklärfilm von GOVET/BIBB zur dualen Berufsbildung, in der du betriebliche und schulische Lernorte unterscheiden kannst.


Ausbildung, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz


Ausbildungsvertrag, Pflichten und Ausbildungsnachweis

Im dualen System verbinden sich betriebliche Praxis und Unterricht in der Berufsschule. Der Ausbildungsbetrieb muss planmäßig ausbilden, geeignete Ausbildende einsetzen, erforderliche Ausbildungsmittel kostenlos bereitstellen und den Berufsschulbesuch ermöglichen. Auszubildende müssen Lernaufgaben sorgfältig ausführen, Weisungen im zulässigen Rahmen beachten, Betriebsgeheimnisse wahren und den Ausbildungsnachweis führen. Nach § 14 BBiG dürfen Aufgaben nur dem Ausbildungszweck dienen und den körperlichen Kräften angemessen sein. Frage bei widersprüchlichen Anweisungen nach, dokumentiere sachlich und wende dich an die verantwortliche Ausbildungsperson.

Kündigungsfall: Während der Probezeit ist eine Kündigung nach § 22 BBiG ohne Frist möglich. Danach sind die rechtlich vorgesehenen Gründe und Formen entscheidend; insbesondere ist eine Kündigung aus wichtigem Grund möglich, und Auszubildende können unter gesetzlichen Bedingungen mit vier Wochen Frist kündigen, wenn sie die Ausbildung aufgeben oder sich für einen anderen Beruf ausbilden lassen wollen. Eine bloße Unzufriedenheit mit dem Ausbildungsablauf ist keine automatische Freistellung von allen Verpflichtungen. Quelle: § 14 BBiG und § 22 BBiG.


Jugendarbeitsschutz, Urlaub und Gefährdungsbeurteilung

Für unter 18-Jährige gelten Schutzregeln des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Der Regelrahmen in § 8 ist acht Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich, mit bestimmten gesetzlich geregelten Ausnahmen. Bei einer fiktiven 17-jährigen Auszubildenden, die für zehn Stunden Alleinarbeit an elektrischen Komponenten eingeplant ist, musst du den Konflikt erkennen, die Anweisung mit der Ausbildungsperson klären und die sichere Durchführung durch Qualifizierte sicherstellen. Die Arbeitszeitfrage ist von der fachlichen Befugnis zu trennen.

Für erwachsene Beschäftigte regelt das Arbeitszeitgesetz Grundsätze zu Arbeits- und Ruhezeiten. Der gesetzliche Mindesturlaub nach § 3 Bundesurlaubsgesetz beträgt 24 Werktage bei einer Sechstagewoche, was nicht unbesehen 24 Arbeitstagen bei einer Fünftagewoche entspricht; bei Minderjährigen sind zusätzlich altersabhängige Schutzvorschriften zu berücksichtigen. Ein Betrieb muss Arbeitsrisiken beurteilen und geeignete Schutzmaßnahmen festlegen. Du darfst aus diesem Lerntext niemals eine technische Freigabe, Prüfung oder elektrische Arbeitsberechtigung ableiten.

Quellen: § 8 JArbSchG, § 3 BUrlG und § 5 ArbSchG.


Sozialer Konflikt als Prüfungsfall

Der fiktive Auszubildende Leo wird nach der Berufsschule für eine zusätzliche lange Schicht eingeplant. Prüfe zuerst sein Alter, die konkrete Unterrichtsdauer, gesetzliche Anrechnungsregeln und die betrieblichen Vorgaben. Eine pauschale Aussage wie „Schule zählt nie als Arbeit“ ist falsch. Zeichne einen Entscheidungsbaum aus den Knoten Alter, Berufsschultag, Arbeitszeit, Schutzregel, Gespräch mit Ausbilder und dokumentierte Lösung. Vermeide Rechtsauskünfte ohne Sachverhaltsprüfung.


Betrieb, Mitbestimmung und soziale Sicherung


Aufbau, Interessen und Mitbestimmung

Der SHK-Betrieb hat Geschäftsführung, Ausbildung, Kundendienst, Einkauf und Buchhaltung; in kleinen Betrieben können mehrere Rollen bei einer Person liegen. Beschäftigte interessieren sich u. a. für sichere Arbeitsplätze und faire Bedingungen, Kunden für verlässliche Qualität, Eigentümer für wirtschaftliche Tragfähigkeit, die Allgemeinheit für Umwelt- und Sozialstandards. Tarifverträge werden zwischen Tarifparteien ausgehandelt; ein Betriebsrat vertritt betriebliche Arbeitnehmerinteressen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Verwechsle einen Betriebsrat nicht mit einer Gewerkschaft und einen Tarifvertrag nicht mit einer individuellen Gehaltsabsprache. Im Handwerk können zuständige Kammern Beratungs- und Schlichtungswege unterstützen.

Akteur Beispielinteresse im SHK-Auftrag Möglicher Zielkonflikt
Kundschaft Niedriger Preis und zuverlässige Heizleistung Preis gegen Qualität
Beschäftigte Sicherheit und planbare Zeit Termindruck gegen Gesundheit
Ausbildungsbetrieb Liquidität und guter Ruf Marge gegen faire Beratung
Gesellschaft Klimaschutz und Ressourcenschonung Kurzfristige gegen langfristige Kosten


Die fünf Zweige der Sozialversicherung

Die gesetzliche Sozialversicherung umfasst Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung. Beiträge zu verschiedenen Zweigen werden nach gesetzlichen Vorgaben aufgebracht; die gesetzliche Unfallversicherung wird im Grundsatz durch die Arbeitgeber finanziert. Die Versicherungen decken unterschiedliche Risiken: Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Alter bzw. Erwerbsminderung, Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfälle bzw. Berufskrankheiten. Das Solidarprinzip verteilt Risiken auf viele Versicherte. Ein Gehaltszettel zeigt das Bruttoentgelt; Abzüge und individuelle Umstände bestimmen das Nettoentgelt. Ohne vollständige aktuelle Beitrags- und Steuerdaten sollst du keine angeblich exakte Nettovergütung aus einem erfundenen Bruttobetrag ableiten.

Lernvideo: Ein allgemeiner Überblick über die fünf Zweige; für verbindliche Zahlen und Rechtsfragen gelten die offiziellen Quellen, nicht das Video.


Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe

Umsatz entsteht aus verkauften Leistungen, Kosten beschreiben bewerteten Ressourcenverbrauch, Gewinn ist vereinfacht Erlös abzüglich Kosten. Ein hoher Rechnungsbetrag bedeutet nicht automatisch hohen Gewinn: Material, produktive und unproduktive Arbeitszeit, Fahrzeuge, Versicherungen, Miete und Gewährleistungsaufwand beeinflussen die Rechnung. Liquidität bezeichnet die Fähigkeit, fällige Zahlungen zu leisten; selbst ein rechnerisch gewinnbringender Auftrag kann vorübergehend Liquidität binden.

Schematische Wirkungsfolge: Kundenanfrage → Bedarf und Risiken klären → Material und Arbeitszeit planen → transparentes Angebot → qualifizierte Leistungserbringung → Dokumentation und Abnahme → Rechnung, Zahlung und Nachbetreuung. Ein Werkvertrag nach § 631 BGB zielt auf den vereinbarten Erfolg; Details zu Abnahme, Mängeln und Zahlung sind vom konkreten Vertragsverhältnis abhängig. Quelle: § 631 BGB.


Märkte, Kalkulation und Nachhaltigkeit


Angebot, Nachfrage und Wettbewerb

Angebot ist die auf einem Markt angebotene Menge, Nachfrage die von Nachfragenden gewünschte Menge. Wettbewerb, Lieferengpässe, Fachkräfteverfügbarkeit und Energiepreise können Material- und Dienstleistungspreise beeinflussen. Ein Preis ist dennoch kein alleiniger Qualitätsbeleg. Im SHK-Bereich sind Beratung, hygienische Standards, sicherheitsgerechte Ausführung, Wartungsfähigkeit und langfristige Betriebskosten wichtig.

Schaubild zum vereinfachten Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage; es illustriert ein ökonomisches Modell, keine konkrete SHK-Preisliste. Quelle: Wikimedia Commons, MSHD15, CC BY-SA 4.0.


Angebotspreis, Umsatzsteuer und einfache Wirtschaftlichkeit

Ein Nettopreis enthält noch keine Umsatzsteuer. Bei einem gewöhnlichen steuerpflichtigen SHK-Werkauftrag wird hier für die fiktive Rechnung der allgemeine Steuersatz von 19 Prozent nach § 12 Abs. 1 UStG verwendet; Steuerbefreiungen und Sonderfälle dürfen nicht pauschal gleichgesetzt werden. Formeln: Umsatzsteuer = Netto × 0,19, Brutto = Netto × 1,19, Netto = Brutto / 1,19. Kalkuliere immer erst den klar definierten Leistungsumfang.

Bei Energiegeräten gilt im vereinfachten Modell: Stromverbrauch in kWh = Leistung in kW × Betriebsstunden. Die jährlichen Stromkosten sind Verbrauch × Strompreis pro kWh. Eine einfache Amortisationsdauer ist Mehrinvestition geteilt durch jährliche Ersparnis; sie ist nur aussagekräftig, wenn Annahmen, Wartung, Preisentwicklung, Nutzungsdauer und Zeitwert des Geldes genannt werden. Typische Fehler: Watt direkt als Kilowatt verwenden, Netto- mit Bruttopreisen vergleichen oder aus einer Modellrechnung eine sichere Einspargarantie machen. Quelle: § 12 UStG.


Ökologische, soziale und ökonomische Bewertung

Nachhaltigkeit umfasst ökologische Grenzen, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit. In einer Kundenberatung berücksichtigst du beispielsweise Trinkwasserschutz, Energiebedarf, Materiallebensdauer, Reparierbarkeit, Arbeitssicherheit, bezahlbare Nutzung und die Finanzierung. Du solltest keine vermeintlich allgemeingültige „beste Heizung“ behaupten, sondern Bedingungen und Unsicherheiten offenlegen.

Zwei Nachhaltigkeitsmodelle; Quelle: Felix Müller, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.

Prinzipdarstellung eines Wärmepumpenkreislaufs, mit englischer Beschriftung; nur zur Einordnung der technischen Systementscheidung, keine Arbeitsanleitung. Quelle: Ilmari Karonen, Wikimedia Commons, gemeinfrei.

Schema einer solarthermischen Warmwasseranlage, teils englisch beschriftet; Quelle: Strug und Malyszkz, Wikimedia Commons, wahlweise CC BY-SA 3.0. Montage und elektrische Arbeiten ausschließlich durch qualifizierte Personen.

Betrachtung Nachweisfrage Typische Verkürzung
Ökologisch Wie verändern sich Energie- und Ressourcenverbrauch? Nur Anschaffungspreis nennen
Sozial Ist die Entscheidung sicher, fair und verständlich? Arbeitsbedingungen übersehen
Ökonomisch Welche Gesamtkosten und Risiken entstehen? Stromkosten ohne Investition betrachten
Rechtlich Welche Regeln und Vertragsbedingungen gelten? Eine Modellannahme als Rechtslage behandeln


Vollständiger Modellfall: Pumpentausch im fiktiven SHK-Betrieb


Aufgabenlage und synthetische Daten

Fiktiver Auftrag: Im Musterbetrieb „WärmeWerk“ möchte eine Kundin eine vorhandene Umwälzpumpe austauschen lassen. Beide Optionen seien fachlich grundsätzlich geeignet; die endgültige technische Eignungsprüfung bleibt ausdrücklich einer qualifizierten Fachkraft vorbehalten. Es werden nur Angebot und wirtschaftliche Folgen am Schreibtisch geprüft. Eine 17-jährige Auszubildende wird außerdem für zehn Stunden Alleinarbeit an einer elektrischen Steuerung eingeplant. Beurteile das. Für die reine Rechenübung gelten alle Preise netto vor Umsatzsteuer; die angenommenen Leistungen und Verbrauchswerte sind keine Messwerte und keine Zusicherungen.

Position Variante A: Standardpumpe Variante B: Hocheffizienzpumpe
Pumpenmaterial netto 180,00 € 330,00 €
Zusatzmaterial netto 30,00 € 30,00 €
Arbeitszeit 2 Stunden zu 65,00 € 2 Stunden zu 65,00 €
Anfahrt netto 40,00 € 40,00 €
Angenommene elektrische Leistung 75 W 15 W
Jährliche Betriebsdauer 4.000 Stunden 4.000 Stunden
Angenommener Strompreis 0,30 € je kWh 0,30 € je kWh

Bearbeitungsauftrag: Ermittle Nettoangebot, Umsatzsteuer und Bruttoangebot je Variante; berechne Verbrauch und jährliche Stromkosten; bestimme die Mehrinvestition und die einfache Amortisationsdauer; beurteile Sicherheit und Jugendarbeitsschutz; formuliere eine begründete Kundenempfehlung mit den Grenzen der Annahmen.


Musterlösung mit vollständigem Rechenweg

1. Arbeitslohn: 2 × 65,00 € = 130,00 € je Variante. 2. Nettoangebot A: 180,00 + 30,00 + 130,00 + 40,00 = 380,00 €. 3. Nettoangebot B: 330,00 + 30,00 + 130,00 + 40,00 = 530,00 €. 4. Umsatzsteuer: A: 380,00 × 0,19 = 72,20 €; B: 530,00 × 0,19 = 100,70 €. 5. Brutto: A: 380,00 + 72,20 = 452,20 €; B: 530,00 + 100,70 = 630,70 €. Die Mehrinvestition brutto in B beträgt 630,70 − 452,20 = 178,50 €.

6. Energieverbrauch A: 75 W / 1.000 × 4.000 h = 300 kWh/Jahr. 7. Energieverbrauch B: 15 W / 1.000 × 4.000 h = 60 kWh/Jahr. 8. Stromkosten: A: 300 × 0,30 = 90,00 €/Jahr; B: 60 × 0,30 = 18,00 €/Jahr. 9. Jährliche Ersparnis: 90,00 − 18,00 = 72,00 €; physisch 300 − 60 = 240 kWh. 10. Einfache Amortisation: 178,50 / 72,00 = 2,479... Jahre, gerundet 2,48 Jahre (etwa zweieinhalb Jahre).

11. Sensitivität: Sinkt die tatsächliche Betriebsdauer auf 2.000 h, halbiert sich bei ansonsten gleichen Annahmen die Einsparung auf 36,00 €/Jahr; die einfache Amortisationszeit steigt auf 178,50 / 36,00 = 4,96 Jahre. Damit ist die Empfehlung von der Nutzung abhängig. Eine realitätsnahe Kostenbetrachtung würde außerdem Wartung, Strompreisänderungen, tatsächliche Pumpenkennlinien, Finanzierung und Lebensdauer einbeziehen. Die Rechnung beweist keine konkrete Energieeinsparung im eingebauten Zustand.

12. Recht und Sicherheit: Zehn Stunden Alleinarbeit einer 17-jährigen Auszubildenden sind mit dem Regelrahmen des Jugendarbeitsschutzes nicht vereinbar; die Frage möglicher Ausnahmen ändert nichts daran, dass eine unqualifizierte Alleinarbeit an elektrischen Komponenten nicht angeordnet werden darf. Arbeitsplanung stoppen, verantwortliche Fachkraft hinzuziehen, Gefährdungsbeurteilung und rechtlich zulässige Einsatzzeiten prüfen. Dieser Kurs erteilt keine technische Freigabe.

13. Kundenkommunikation: „Unter unseren angenommenen Nutzungsbedingungen kostet Variante B zunächst 178,50 € mehr, spart rechnerisch 72,00 € Strom pro Jahr und erreicht nach rund 2,48 Jahren den Mehrpreis. Wir prüfen vor einem echten Angebot die Eignung, den tatsächlichen Betriebsbedarf sowie Wartungs- und Gesamtkosten. Beide Zahlenmodelle sind unverbindlich.“ Eine tragfähige Empfehlung nennt Preis, Nutzen, Sicherheit und Unsicherheit zugleich.


Fachliches Bewertungsraster

Kriterium Erwartete Leistung Punkte
Angebotsrechnung Beide Nettowerte, 19 Prozent Umsatzsteuer und Bruttopreise korrekt und mit Einheit 4
Energie und Amortisation kW-Umrechnung, kWh, Jahreskosten, Differenz und 2,48 Jahre korrekt 4
Rechtsanwendung Minderjährigenschutz, Aufsicht und qualifizierte Durchführung begründet 4
Abwägung und Unsicherheiten Nachhaltigkeit, Nutzungseinfluss und Grenzen der Modellrechnung dargestellt 3
Kundengespräch Klares und nicht irreführendes Angebot mit bedingter Empfehlung 3
Nachvollziehbarkeit Rechenschritte, Quellen und Einheiten sauber geordnet 2
Gesamt 20 Punkte erreichbar; keine amtliche Notenskala 20

Auswertungsregel: Reines Raten ohne Begründung erhält keine vollen Punkte. Bei methodisch richtigem Rechenweg mit geringem Folgefehler werden die nachfolgenden fachlichen Schritte gesondert gewürdigt. Die Zuordnung zu schulischen Noten erfolgt nicht automatisch nach diesem selbst erstellten Raster.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste dein Wissen

Welcher Prüfungsbereich gehört gemäß § 11 SHKAMAusbV zu Teil 2? (Wirtschafts- und Sozialkunde) (!Versorgungstechnik als einziger Bereich) (!Sport und Gesundheit) (!Technisches Zeichnen als eigenes Fach ohne andere Bereiche)



Rückmeldung: Wirtschafts- und Sozialkunde ist in Teil 2 ausdrücklich genannt. Versorgungstechnik gehört zum ersten Teil der gestreckten Prüfung.

Welcher Aussage über die SHK-Ausbildung nach der Ordnung von 2016 stimmt? (Sie dauert regulär 42 Monate und sieht Einsatzgebiete vor) (!Sie dauert immer 24 Monate und hat vier Fachrichtungen) (!Sie ist ausschließlich schulisch organisiert) (!Sie enthält keine wirtschaftlichen Kenntnisse)



Rückmeldung: Die 42 Monate und die Einsatzgebiete ergeben sich aus dem BIBB-Berufsprofil und § 4 der Verordnung.

Wer trägt grundsätzlich die Kosten erforderlicher Ausbildungsmittel? (Der Ausbildungsbetrieb) (!Die Auszubildenden müssen stets alles selbst kaufen) (!Ausschließlich die gesetzliche Krankenversicherung) (!Immer die Kundschaft des Betriebes)



Rückmeldung: § 14 BBiG verpflichtet den Betrieb, erforderliche Ausbildungsmittel kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Welche Regel ist bei einer fiktiven 17-jährigen Auszubildenden zunächst zu prüfen? (Jugendarbeitsschutzgesetz) (!Nur die Rentenversicherungsbeiträge) (!Nur die Auftragsbestätigung der Kundin) (!Ausschließlich die Umsatzsteuer)



Rückmeldung: Bei Minderjährigen ist insbesondere das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten; die Qualifikationsanforderung besteht zusätzlich.

Welche Versicherung schützt im gesetzlichen System insbesondere bei Arbeitsunfällen? (Unfallversicherung) (!Pflegeversicherung) (!Rentenversicherung als einzige zuständige Stelle) (!Arbeitslosenversicherung)



Rückmeldung: Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten gehören in den Aufgabenbereich der gesetzlichen Unfallversicherung.

Was ist die Hauptaufgabe eines Betriebsrats? (Interessenvertretung von Beschäftigten im Betrieb) (!Gesetze allein zu verabschieden) (!Alle Kundenaufträge privat zu bezahlen) (!Jeden Tarifvertrag ohne Tarifparteien zu schließen)



Rückmeldung: Ein Betriebsrat wirkt nach gesetzlichen Regeln im Betrieb mit; er ist weder Gesetzgeber noch Ersatz für Tarifparteien.

Wie hoch ist bei 380 Euro netto und 19 Prozent Umsatzsteuer der Bruttopreis? (452,20 Euro) (!399,00 Euro) (!380,19 Euro) (!532,00 Euro)



Rückmeldung: Multipliziere 380 mit 1,19; die Umsatzsteuer beträgt 72,20 Euro.

Wie viele Kilowattstunden verbraucht ein Gerät mit 75 Watt bei 4000 Betriebsstunden? (300 Kilowattstunden) (!30 Kilowattstunden) (!3000 Kilowattstunden) (!750 Kilowattstunden)



Rückmeldung: 75 Watt sind 0,075 Kilowatt. Die Multiplikation mit 4.000 Stunden ergibt 300 Kilowattstunden.

Welche Aussage über die einfache Amortisationsrechnung trifft zu? (Sie hängt von Mehrinvestition und angenommener jährlicher Einsparung ab) (!Sie garantiert den realen Strompreis für die gesamte Lebensdauer) (!Sie berücksichtigt automatisch jede Reparatur und Preisänderung) (!Sie macht eine Sicherheitsprüfung überflüssig)



Rückmeldung: Das einfache Verhältnis ist eine Modellrechnung; echte Nutzungsbedingungen und Risiken müssen separat beurteilt werden.

Welche Kundenempfehlung ist fachlich am besten begründet? (Ein transparentes Angebot mit Kosten Nutzen Risiken und Annahmen) (!Immer die billigste Anschaffung ohne weitere Prüfung) (!Immer das teuerste Gerät ohne Bedarfsanalyse) (!Eine technische Freigabe allein durch eine Tabellenrechnung)



Rückmeldung: Eine verantwortliche SHK-Beratung verbindet die wirtschaftlichen Zahlen mit Eignung, Sicherheit und Nachhaltigkeit.


Memory

Finde jeweils den Begriff und seine fachlich passende Beschreibung.

Ausbildungsordnung Legt berufliche Ausbildungsinhalte und Prüfungsstruktur fest
Sozialversicherung Organisierte Absicherung gesetzlich geregelter sozialer Risiken
Werkvertrag Vertrag über die Herbeiführung eines geschuldeten Erfolgs
Liquidität Fähigkeit fällige Rechnungen bezahlen zu können
Amortisation Zeitraum bis eine Mehrinvestition rechnerisch ausgeglichen ist
Gefährdungsbeurteilung Systematische Ermittlung und Bewertung von Arbeitsrisiken





Drag-and-drop: Begriffe zuordnen

Ordne die fünf Begriffe ihrem richtigen beruflichen Zusammenhang zu.

Passenden Begriff zuordnen Beschreibung
Nettoangebot Preis der Leistung ohne Umsatzsteuer
Berufsschule Schulischer Lernort der dualen Ausbildung
Unfallversicherung Absicherung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten
Tarifvertrag Vereinbarung zwischen Tarifparteien über Arbeitsbedingungen
Energieeinsparung Differenz des Stromverbrauchs zweier verglichener Lösungen





Kreuzworträtsel

Trage für jeden Hinweis genau ein deutsches Wort ein.

Betrieb In welcher Organisation wird die praktische duale Ausbildung durchgeführt?
Urlaub Wie heißt die gesetzlich geschützte bezahlte Erholungszeit?
Gewinn Wie nennt man vereinfacht den positiven Unterschied aus Erlösen und Kosten?
Angebot Was macht ein Unternehmen der Kundschaft vor einer möglichen Beauftragung?
Rente Welche regelmäßige Leistung kann die Altersversicherung gewähren?
Umwelt Was soll durch Ressourcenschonung und Emissionsminderung geschützt werden?





LearningApps

Suche interaktive Übungen zur beruflichen Wirtschafts- und Sozialkunde. Es handelt sich um eine thematische Suche, nicht um eine eigens geprüfte einzelne Fremdübung.


Lückentext

Vervollständige den Text zum SHK-Prüfungsfall.
Die SHK-Ausbildung dauert regulär

Monate.
Die Prüfung ist in zwei

gegliedert.
Wirtschafts- und Sozialkunde gehört zur Abschlussprüfung in Teil

.
Der schulische Lernort der dualen Ausbildung heißt

.
Die rechtlichen Pflichten der Ausbildenden werden unter anderem im

geregelt.
Die Versicherung für Arbeitsunfälle ist die gesetzliche

.
Ein Angebot ohne Umsatzsteuer heißt

.
Die Steuer auf den hier verwendeten Regelsatz beträgt

Prozent.
Die elektrische Energie wird in

berechnet.
Die Differenz aus 300 und 60 Kilowattstunden ergibt

Kilowattstunden.
Eine verantwortliche Entscheidung muss auch die

beachten.
Die einfache Kapitalrückflussdauer heißt

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Ausbildungsvertrag: Erstelle eine Übersicht mit vier Pflichten des Ausbildungsbetriebs und vier Pflichten Auszubildender; belege zwei Aussagen durch Normen.
  2. Prüfungsvorbereitung: Zeichne eine Karte der beiden Prüfungsteile und markiere den WiSo-Bereich mit Quelle und Geltungsdatum.
  3. Sozialversicherung: Gestalte fünf Begriffskarten für Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung mit je einem SHK-Beispiel.
  4. Wirtschaftlichkeit: Kennzeichne in einer fiktiven Rechnung Netto, Umsatzsteuer, Brutto, Kosten und Erlös und erkläre die Unterschiede.


Standard

  1. Jugendarbeitsschutz: Verfasse einen sachlichen Dialog, in dem eine minderjährige Auszubildende eine unzulässige Alleinarbeit anspricht und eine sichere Lösung vereinbart.
  2. Kostenrechnung: Berechne aus selbst gewählten synthetischen Material-, Stunden- und Fahrtkosten ein Angebot mit ordentlichem Rechenweg.
  3. Betriebsrat: Entwirf eine Infografik zu Tarifparteien, Betriebsrat, Kammer und Geschäftsführung; zeige, wer welche Aufgaben hat.
  4. Nachhaltigkeit: Entwickle eine Tabelle, mit der du zwei technische Lösungen nach Sicherheit, Anschaffung, Verbrauch und Wartung vergleichst.


Schwer

  1. Amortisationsrechnung: Variiere beim Pumpenfall Betriebsstunden und Strompreis in drei Szenarien und begründe die Grenze der Modellrechnung.
  2. Berufsethik: Schreibe eine begründete Stellungnahme zur Frage, ob ein besonders günstiges Angebot trotz fehlender Transparenz sinnvoll ist.
  3. Unternehmensführung: Produziere ein kurzes selbst verfasstes Erklärvideo über Zielkonflikte zwischen Kundennutzen, Betriebskosten, Beschäftigtenschutz und Klimawirkung, ohne fremdes geschütztes Material zu kopieren.
  4. Rechtsquellen: Prüfe zwei unterschiedliche fiktive Ausbildungsfälle mit Primärquellen und dokumentiere offene Tatsachenfragen, die vor einer verbindlichen Bewertung zu klären wären.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallanalyse: Eine 17-jährige Auszubildende soll nach einem langen Berufsschultag allein elektrische Anschlussarbeiten ausführen. Welche Angaben brauchst du und wie begründest du eine sichere Reaktion?
  2. Wirtschaftlichkeitsvergleich: Die Mehrinvestition einer effizienten Pumpe beträgt 210 Euro bei geschätzter Einsparung 35 Euro pro Jahr. Berechne die einfache Amortisationszeit und nenne zwei Grenzen.
  3. Vertragsrecht: Die Kundschaft akzeptiert einen vereinbarten Werkauftrag, die Rechnung weicht aber vom Leistungsumfang ab. Welche Unterlagen und rechtlichen Fragen sind zuerst zu prüfen?
  4. Soziale Sicherung: Vergleiche Arbeitslosen- und Unfallversicherung anhand eines fiktiven Beschäftigungsereignisses und erkläre, warum die Leistungen verschieden sind.
  5. Marktmechanismus: Begründe, wie ein Lieferengpass den Angebotspreis und die Terminplanung eines SHK-Betriebes beeinflussen kann, ohne aus einer Modellkurve einen bestimmten Preis abzuleiten.
  6. Nachhaltige Entwicklung: Bewerte den Pumpenmodellfall aus ökonomischer, ökologischer und sozialer Sicht und markiere zwei unsichere Annahmen.
  7. Quellenkritik: Unterscheide eine gesetzliche Prüfungsbestimmung von einem privat produzierten Lernvideo und erkläre, welche Quelle du für Prüfungsdauer und Gewichtung heranziehst.
  8. Prüfungsgespräch: Bereite eine dreiminütige mündliche Begründung vor, warum eine alleinige Entscheidung nach Kaufpreis im SHK-Handwerk unzureichend ist.


Lernnachweis

Dein Lernportfolio enthält eine Quellenkarte mit dem Ausbildungsrecht und der aktuellen SHK-Ausbildungsordnung, eine Fallskizze mit klarer Rechtsfrage, eine beidseitig nachvollziehbare Rechnung für zwei Pumpenvarianten, einen ausgefüllten Bewertungsbogen mit 20 möglichen Punkten, einen schriftlichen Kundenrat mit transparenten Bedingungen und ein Lernprotokoll zu mindestens drei korrigierten Fehlvorstellungen. Dokumentiere Einheiten, Zwischenschritte, gesetzliche Belegstellen, das Abrufdatum, die Unterscheidung zwischen Tatsachen und Annahmen sowie deine eigenständige Reflexion. Es werden keine echten Auftrags- oder Personendaten benötigt. Reale Installationen oder Freigaben sind ausdrücklich nicht Teil dieses Nachweises.


OER und Wikipedia

Primärquellen und Fachdaten (geprüfte Webseiten):

  1. BIBB: Berufsprofil SHK, einschließlich 42 Monaten Ausbildungsdauer und Einsatzgebieten.
  2. Ausbildungsordnung SHKAMAusbV, insbesondere §§ 4, 7, 11, 15, 16, 18.
  3. BBiG § 14 sowie § 22, JArbSchG § 8, BUrlG § 3, BGB § 631 und UStG § 12.
  4. Wikipedia: Duale Ausbildung und Wikipedia: Sozialversicherung zur ergänzenden Orientierung; Rechtsfragen stets an Primärquellen prüfen.

Wikipedia-Lesefenster:

Mediennachweise, Lizenzen und Rechte:

Eingebundenes Medium Geprüfte Fundstelle Urheber Nachgewiesene Nutzungsangabe
File:Konsumentrente, Gleichgewicht von Angebot & Nachfrage Version 2.0.jpeg Wikimedia Commons MSHD15 CC BY-SA 4.0
File:Nachhaltigkeit - Drei-Säulen-Modell und Vorrangmodell.svg Wikimedia Commons Felix Müller CC BY-SA 4.0
File:Heatpump.svg Wikimedia Commons Ilmari Karonen Auf Dateiseite als gemeinfrei freigegeben
File:Solar water heating schema.svg Wikimedia Commons Strug und Malyszkz Mehrfachlizenz auf Dateiseite, darunter CC BY-SA 3.0
https://www.youtube.com/watch?v=55-4Y1yZ2s0 YouTube: Duale Berufsbildung BIBB / GOVET Nur verlinkt bzw. per Plattform eingebettet; keine freie Nachnutzung des Videos behauptet
https://www.youtube.com/watch?v=D8ntou_OWR8 YouTube: Sozialversicherung KURZ-N-KNAPP Nur verlinkt bzw. per Plattform eingebettet; keine freie Nachnutzung des Videos behauptet

Die kursinternen Berechnungen, Tabellen, Arbeitsfluss-Schemata, Fragen und der fiktive Fall wurden neu für diesen Kurs erstellt. Die Wikimedia-Dateien sind unverändert eingebunden; nenne bei Weiterverwendung die auf den Dateiseiten genannten Lizenzpflichten. Das Urheberrecht an externen Videos bleibt bei den Rechteinhabern; eine Einbettung ist keine freie Bearbeitungslizenz. Verfügbarkeit und Inhalte externer Medien können sich ändern.


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