Rechte und Pflichten im Ausbildungsverhältnis - Informationselektroniker - 1. Ausbildungsjahr
Rechte und Pflichten im Ausbildungsverhältnis - Informationselektroniker - 1. Ausbildungsjahr
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Einleitung
Du beginnst deine Berufsausbildung als Informationselektronikerin oder Informationselektroniker. Du lernst, Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik zu planen, aufzubauen, zu prüfen und zu betreuen. Gleichzeitig hast du Rechte und Pflichten: Du sollst berufliche Fähigkeiten erwerben und sorgfältig mit Menschen, Geräten und Daten umgehen; dein Ausbildungsbetrieb muss dich planmäßig, sicher und angemessen ausbilden. Dieser aiMOOC richtet sich an das 1. Ausbildungsjahr und verwendet ausschließlich erfundene Fallbeispiele.
Dein Lernziel: Du kannst einen berufstypischen Auftrag analysieren, den einschlägigen Pflichten und Rechten zuordnen, einen sicheren Lernarbeitsplan begründen, im freigegebenen Modell prüfen und deine Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren. Überprüfe rechtliche Einzelheiten immer am aktuellen Gesetz, deinem betrieblichen Ausbildungsplan und dem zuständigen Kammer- und Landesrecht. Dieser Kurs ist eine Lernhilfe, keine Rechtsberatung, kein Kammernachweis und keine Prüfungszulassung.
Berufsbild, Ausbildungsordnung und Ausbildungsvertrag
Welche Ausbildung absolvierst du?
Der staatlich anerkannte Handwerksberuf Informationselektroniker dauert regulär 42 Monate und gehört zum Bereich Informationstechnik. Nach der Informationselektronikerausbildungsverordnung (InfoElekAusbV vom 30. März 2021, geltend seit 1. August 2021) arbeitest du beispielsweise an Geräte-, Informations- und Bürosystemtechnik, Telekommunikationstechnik sowie Empfangs- und Sicherheitssystemen. Die Verordnung verlangt unter anderem das Analysieren, Planen, Installieren, Prüfen, Dokumentieren und das Beachten von Datenschutz und IT-Sicherheit. Integrativ gehören Arbeits- und Tarifrecht, Gesundheitsschutz, Nachhaltigkeit und digitalisierte Arbeit dazu. Die Erprobungsverordnung zum Prüfungswesen wurde am 19. Juni 2026 geändert; alte Prüfungsdarstellungen dürfen daher nicht ungeprüft übernommen werden.
Der Ausbildungsrahmenplan der Verordnung beschreibt die Mindestinhalte. Daraus erstellt der Betrieb spätestens zu Ausbildungsbeginn den betrieblichen Ausbildungsplan für dich. Der KMK-Rahmenlehrplan beschreibt die schulischen Lernfelder; wie sie unterrichtet werden, bestimmt der jeweils geltende Landeslehrplan. Die Handwerkskammer ist im Handwerksberuf eine wichtige zuständige Stelle. Stimmen Unterrichtsaufgabe und Betriebsaufgabe nicht überein, klärst du die Verbindung mit Ausbilderin oder Ausbilder sowie der Berufsschule.
Quellen: BIBB-Berufsprofil und aktuelle InfoElekAusbV, insbesondere §§ 2–5.
Was gehört in die Vertragsabfassung?
Ein Berufsausbildungsvertrag begründet das Ausbildungsverhältnis. Nach § 11 BBiG muss der Betrieb den wesentlichen Inhalt in Textform festhalten und die Vertragsabfassung spätestens vor Ausbildungsbeginn zur Verfügung stellen. Dazu gehören Ausbildungsziel und zeitliche Gliederung, Beginn und Dauer, Ausbildungsstätte, tägliche Ausbildungszeit, Probezeit, Vergütung, Urlaub und Kündigungsregelungen. Textform ist nicht dasselbe wie eine mündliche Zusage; eine elektronische, dauerhaft lesbare Vertragsabfassung kann genügen. Bei Minderjährigen sind die gesetzlichen Vertretungen entsprechend einzubeziehen.
Achtung auf aktuelle Rechtslage: Die bisweilen in älteren Lernvideos behauptete allgemeine Pflicht zur handschriftlich unterschriebenen Vertragsabfassung ist für den aktuellen § 11 BBiG nicht mehr zutreffend. Eine Kündigung erfordert dagegen gemäß § 22 Absatz 3 BBiG weiterhin Schriftform; die elektronische Form ist ausgeschlossen. Prüfe den Unterschied unmittelbar an den Gesetzestexten, nicht an alten Folien.
Beispiel: In einer fiktiven Vertragsabfassung steht lediglich „IT-Tätigkeiten nach Bedarf“, aber kein Ausbildungsziel und keine zeitliche Gliederung. Du fragst nach der vollständigen Ausbildungsplanung, statt anzunehmen, ständiger Telefondienst sei automatisch eine ordnungsgemäße Ausbildung.

Lern- und Ausbildungsnachweise sind nachvollziehbar zu führen; dieses Bild stellt keinen echten betrieblichen Nachweis dar. Foto: Shixart1985, CC BY 2.0; Rechte und Fundstelle im OER-Teil.
Rechte und Pflichten im Ausbildungsalltag
Was muss dein Ausbildungsbetrieb leisten?
Nach § 14 BBiG haben Ausbildende insbesondere dafür zu sorgen, dass du die beruflichen Fähigkeiten planmäßig erwirbst, fachlich geeignete Anleitung erhältst, erforderliche Ausbildungsmittel kostenlos verfügbar sind, du die Berufsschule besuchen kannst und dir keine körperlich oder persönlich gefährdenden Aufgaben zugemutet werden. Aufgaben müssen dem Ausbildungszweck dienen und deinen Kräften angemessen sein. Der Betrieb hat deinen schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweis regelmäßig durchzusehen und dir Zeit zu dessen Führung am Arbeitsplatz zu geben.
Berufsbeispiel: Das Einrichten eines isolierten Testnetzwerks kann für die Ausbildung sinnvoll sein. Wenn du hingegen über Wochen ausschließlich private Pakete für den Chef abholst, ist der Ausbildungszweck nicht nachvollziehbar. Aufräumen und Materialpflege können als gelegentliche gemeinsame Betriebspflichten angemessen sein; sie ersetzen jedoch nicht systematisch fachliches Lernen.
Was musst du selbst beachten?
§ 13 BBiG beschreibt insbesondere deine Lern-, Sorgfalts-, Teilnahme-, Weisungs-, Ordnungs-, Pflege-, Geheimhaltungs- und Nachweispflichten. Du besuchst die Berufsschule, bearbeitest geeignete Aufgaben gewissenhaft, gehst sorgsam mit Werkzeugen um und hältst Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zurück. Weisungen gelten im Rahmen der Berufsausbildung und nicht grenzenlos: Eine gefährliche, nicht freigegebene Handlung führst du nicht eigenmächtig aus, sondern stoppst und holst fachkundige Anleitung ein.
Ausbildungsnachweis bedeutet ein regelmäßig geführtes, sachliches Berichtsheft in der vereinbarten schriftlichen oder elektronischen Form. Ein guter Eintrag benennt Aufgabe, Lernziel, Methode, Arbeitszeit, Sicherheitsfreigabe, Prüfresultat und offene Fragen – ohne Namen, Passwörter, echte Gerätekennungen oder Kundendaten. Beispiel: „Im abgeschotteten Modell zwei Testgeräte verbunden, Linkstatus überprüft, Lernziel: Netzwerkkomponenten unterscheiden.“ Der Eintrag dient der Lernreflexion, nicht der Veröffentlichung vertraulicher Protokolle.
Vertiefung: „Azubi-Lexikon Berichtsheft“ der Arbeitskammer des Saarlandes. Vergleiche Aussagen des Videos mit der aktuellen Fassung von § 13 und § 14 BBiG; YouTube-Einbettung, keine bestätigte offene Videolizenz.
Wie löst du einen Konflikt professionell?
Unterscheide zuerst Beobachtung, Regel, Risiko und Handlungsvorschlag. Beispiel: „Ich habe den Auftrag erhalten, ein unbekanntes, möglicherweise netzspannungsführendes Gerät ohne Einweisung zu öffnen. Für mich ist die Sicherheitsfreigabe unklar. Bitte zeigen Sie mir die Gefährdungsbeurteilung und eine sichere Lernalternative.“ Dokumentiere den Vorgang ohne personenbezogene Details und suche zuerst das sachliche Gespräch. Bei ungelösten Fragen helfen Ausbildungsleitung, Betriebsrat oder Jugend- und Auszubildendenvertretung – sofern vorhanden – sowie die zuständige Handwerkskammer; bei unmittelbarer Gefahr hat sicheres Stoppen Vorrang.
Berufsschule, Arbeitszeit und Vergütung
Berufsschule ist Ausbildungszeit
Nach § 15 BBiG ist die Teilnahme am Berufsschulunterricht freizustellen. Der Gesetzestext enthält außerdem Regeln für Unterricht vor 9 Uhr, einen Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von je mindestens 45 Minuten einmal wöchentlich, Blockunterricht und bestimmte Prüfungszeiten; die Anrechnung unterscheidet sich nach Fall. Für Minderjährige gilt ergänzend insbesondere § 9 Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG). Nicht jede freie Minute nach einer Unterrichtsstunde ist automatisch ein voller zusätzlicher Arbeitstag: Prüfe die konkrete Anrechnungsregel, Wegezeiten und deine individuelle Situation.
Zeit, Pausen und Urlaub
Für Jugendliche gelten grundsätzlich höchstens 8 Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich nach § 8 JArbSchG, mit gesetzlich geregelten Ausnahmen. Nach § 11 JArbSchG benötigen Jugendliche bei mehr als 4,5 bis zu 6 Stunden Arbeit mindestens 30 Minuten, bei mehr als 6 Stunden mindestens 60 Minuten Pause. Für Volljährige gelten andere Regeln, insbesondere das Arbeitszeitgesetz. Urlaub ist gesetzlich geschützt; Alter, vertragliche Regelung, Tarifvertrag und geltendes Gesetz beeinflussen die konkrete Berechnung.
Durchgerechnetes Beispiel: Eine 17-jährige Auszubildende ist von 08:00 bis 16:30 Uhr im Betrieb: Das sind 8 Stunden 30 Minuten Anwesenheit, also 510 Minuten. Sind nur 30 Minuten Pause geplant, verbleiben 510 − 30 = 480 Minuten Arbeit, also 8 Stunden; die Pausenlänge ist trotzdem unzulässig, weil bei mehr als 6 Stunden Arbeit 60 Minuten Pause vorgeschrieben sind. Bei 60 Minuten ordnungsgemäß gelegter Pause ergeben sich 510 − 60 = 450 Minuten oder 7 Stunden 30 Minuten Arbeitszeit. Zusätzlich müssen Wochenzeit, Ruhezeiten und der tatsächliche Ausbildungsplan geprüft werden. Der häufige Fehler ist, Pausen und Anwesenheit zu verwechseln oder nur die Acht-Stunden-Grenze anzusehen.
Vergütung, Probezeit und Beendigung
Du hast Anspruch auf eine angemessene Ausbildungsvergütung; § 17 BBiG regelt die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung und jährliche Steigerungen. Aktuelle Beträge richten sich insbesondere nach dem Beginn der Ausbildung, dem Ausbildungsjahr und möglichen Tarifregelungen; deshalb verwendet dieser Kurs keine ungeprüften Vorjahreszahlen. Die Probezeit beträgt nach § 20 BBiG mindestens einen und höchstens vier Monate. Nach der Probezeit sind Kündigungen eingeschränkt: Ein wichtiger Grund oder eine Kündigung durch Auszubildende mit vier Wochen Frist bei Aufgabe der Ausbildung beziehungsweise Wechsel zu einer anderen Berufstätigkeit sind gesetzlich geregelte Fälle. Eine allgemeine jederzeitige Vier-Wochen-Kündigung bloß zum Wechsel des Ausbildungsbetriebs ist damit nicht automatisch gemeint. Hole bei konkreten Streitfällen Beratung ein.
Vertiefung: „Azubi-Lexikon Ausbildungsvertrag“ der Arbeitskammer des Saarlandes. Prüfe besonders die aktuelle Textform des § 11 BBiG gegen eventuell ältere Videoaussagen.
Sichere Technikarbeit, Datenschutz und Nachhaltigkeit
Sicherheit geht vor Ausführung
Informationselektroniker arbeiten an IT-Systemen und elektrischen Betriebsmitteln. Nach DGUV Vorschrift 3, § 3 dürfen elektrische Anlagen und Betriebsmittel nur von einer Elektrofachkraft oder unter deren Leitung und Aufsicht entsprechend den elektrotechnischen Regeln errichtet, geändert und instandgehalten werden. Ein Auszubildender im ersten Jahr wird durch Interesse oder ein Tutorial nicht automatisch zur Elektrofachkraft. Netzspannungsführende Geräte, Verteiler und unbekannte Stromversorgungen werden im Kurs nicht geöffnet, nicht angeschlossen und nicht geprüft. Bei Auffälligkeiten: nichts berühren, Tätigkeit stoppen, Bereich absichern lassen und zuständige Fachkraft informieren.

Warnung vor elektrischer Spannung: Das Symbol ist keine Arbeitsfreigabe. Darstellung: MaxxL, gemeinfrei; Quelle und Rechte im OER-Teil.
Sichere Alternative: Verwendet eine reine Netzwerksimulation oder ein vorab fachkundig geprüftes, berührungssicheres Kleinspannungs-Lernsystem. Alle Hardwarehandlungen erfolgen nur nach dokumentierter Freigabe und unter befugter Aufsicht. Herstelleranleitungen, betriebliche Gefährdungsbeurteilung und aktuelle DGUV- und technische Regeln gehen einem allgemeinen Webbeispiel vor.
Daten, Digitalisierung und Vertraulichkeit
IT-Systeme können personenbezogene Daten wie Kontaktdaten, IP-Bezüge, Zugangsdaten und Nutzungsprotokolle enthalten. Die DSGVO verlangt unter anderem Zweckbindung, Datenminimierung und angemessene Vertraulichkeit (Art. 5). Benutze für Lernzwecke ausschließlich synthetische Daten, gesonderte Testkonten und isolierte Netze. Du kopierst weder echte Kundendateien auf private Geräte noch veröffentlichst du Screenshots mit Nutzerkennungen. Passwörter gehören nicht ins Berichtsheft. Vor einer Weitergabe wird geprüft, wer überhaupt Zugriff benötigt.

Schematische Darstellung eines 8P8C-Steckverbinders im Testnetz – kein Auftrag, Netzstromanschlüsse zu verändern. Grafik: Wyzzymoon, CC BY 4.0.
Digitaler Lernvergleich: In einem Simulator dokumentierst du ein Muster mit den reservierten Beispieladressen 192.0.2.10 und 192.0.2.11. Das sind Adressen aus einem Dokumentationsbereich, keine echten Kundenadressen. Eine korrekte technische Zeichnung kann Sicherheit und Nachvollziehbarkeit verbessern, ohne ein personenbezogenes Protokoll zu erzeugen.
Ressourcen schonen
Prüfe vor einem Austausch, ob ein Bauteil nach sicherer Diagnose weiterverwendet oder repariert werden kann. Vermeide unnötige Neuanschaffungen, wähle langlebige und reparierbare Lösungen und dokumentiere fachgerechte Rückgabe von Elektroaltgeräten. Elektronikschrott gehört nicht in den Restmüll; Rücknahme und Entsorgung unterliegen dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Bei Datenträgern sind vor Wiederverwendung oder Entsorgung betriebliche Datenschutz- und sichere Löschprozesse einzuhalten.
Elektronikabfälle machen die Bedeutung der geordneten Entsorgung sichtbar. Foto: shyamlal.t.pushpan, CC BY-SA 3.0; Fundstelle im OER-Teil.
Praxisfall: Netzwerk-Lernauftrag rechtlich und fachlich bearbeiten
Ausgangsauftrag und Problemprüfung
Fiktive Situation: Sam ist 17 Jahre alt, im ersten Ausbildungsjahr einer Informationselektronik-Werkstatt. Eine Fachkraft bittet Sam, zwei Übungs-PCs und einen Netzwerkswitch für eine interne Schulungsdemo zu verbinden. Zusätzlich fordert eine andere Person, unbegleitet einen defekten 230-V-Router zu öffnen und einen echten Kundenexport zur Fehleranalyse auf Sams privates Gerät zu übertragen.
Analyse: Der isolierte Modellaufbau kann dem Ausbildungsziel dienen, wenn er freigegeben und angeleitet ist. Das Öffnen unbekannter netzspannungsführender Geräte ohne Befugnis und Aufsicht wird abgelehnt; anstelle dessen wird eine Simulation angeboten. Der echte Kundenexport auf ein Privatgerät ist nicht erforderlich und datenschutzrechtlich problematisch; stattdessen werden synthetische Testdaten verwendet. Sam benennt die beiden Probleme sachlich und bittet die Ausbildungsfachkraft um Freigabe des sicheren Teilauftrags. Das ist sorgfältiges Lernen, nicht pflichtwidrige Befehlsverweigerung.

Beispiel eines Switches mit Netzwerkkabeln; Lernaufbau ausschließlich im freigegebenen Modell. Foto: Raysonho @ Open Grid Scheduler / Grid Engine, CC0.
Arbeitsplan mit überprüfbaren Schritten
| Schritt | Tätigkeit und Verantwortlichkeit | Dauer | Prüfbarer Zwischenstand |
|---|---|---|---|
| Auftragsklärung | Sam schreibt Lernziel, Grenzen und Fragen auf; Fachkraft bestätigt den Auftrag | 10 min | Abgezeichnete fiktive Aufgabenkarte |
| Rechts- und Sicherheitsprüfung | Sam markiert Ausbildungszweck, DGUV-Aufsicht und Datenschutz; Fachkraft gibt Simulation frei | 15 min | Checkliste mit Stoppsignalen |
| Planen | Sam skizziert zwei Mustergeräte und einen simulierten Switch, Kabel- oder Verbindungswege sowie Testkriterien | 15 min | Beschriftete Netzskizze |
| Ausführen | Sam erstellt nur im Simulator oder an freigegebener Kleinspannungsstation die Modellverbindungen unter Aufsicht | 30 min | Dokumentierte Topologie ohne Personendaten |
| Prüfen | Sam prüft im Simulator den Linkstatus und einen vereinbarten Test zwischen zwei Testgeräten | 20 min | Testprotokoll mit Soll-Ist-Vergleich |
| Dokumentieren | Sam erstellt kurzen Ausbildungsnachweis, Feedbackfrage und ressourcenschonende Materialliste | 20 min | Fachlich prüfbare Lernmappe |
Gesamtdauer: 10 + 15 + 15 + 30 + 20 + 20 = 110 Minuten, also 1 Stunde 50 Minuten reine Lernarbeitszeit. Die Zeiten sind Planwerte, nicht der Beleg einer tatsächlich ausgeführten Tätigkeit. Betriebliche Arbeits- und Pausenregeln bleiben unabhängig davon gültig.
Musterarbeitsergebnis und Qualitätskontrolle
Abgabeprodukt: Eine Seite Fallanalyse mit zwei begründeten Stopps, eine Netzskizze mit den fiktiven Endgeräten Test-PC-A und Test-PC-B, ein freigegebenes Arbeitsprotokoll, eine kleine Prüftabelle und ein Ausbildungsnachweis. Muster-Simulatoradressen sind 192.0.2.10/24 und 192.0.2.11/24. Das Präfix /24 bezeichnet im einfachen Beispiel ein gemeinsames IPv4-Subnetz; die Adressen sind nur Dokumentation und werden nicht ungeprüft in fremden Netzen eingesetzt.
| Prüfkriterium | Soll im Modell | Dokumentierter Beispielbefund | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Sicherheitsfreigabe | Aufsicht und sicheres Testverfahren sind bestätigt | Simulation gewählt; keine Netzspannungsarbeit | erfüllt |
| Datenminimierung | Keine realen Kundendaten oder Passwörter | Nur Test-PC-A und Test-PC-B | erfüllt |
| Topologie | Beide Testgeräte sind logisch mit dem Switch verbunden | Beide Verbindungen laut Modellansicht aktiv | erfüllt |
| Kommunikation | Vereinbarter Test im isolierten Modell nachvollziehbar | Beispiel-Simulation: Antwort zwischen Test-PC-A und Test-PC-B | erfüllt im Beispiel |
| Nachweis | Arbeitsschritte, Soll-Ist-Abgleich und offene Frage erfasst | Lernprotokoll mit Zeitansätzen und Rückfrage abgelegt | erfüllt |
Wichtig: Die Befunde dieser Mustertabelle sind ausdrücklich simulierte Beispielwerte. Dein eigener Nachweis enthält nur Ergebnisse, die du wirklich im sicheren Lernmodell überprüft hast. Ein erfolgreiches Simulationssignal ersetzt keine normgerechte elektrische Sicherheitsprüfung.
Bewertungsraster und Rückmeldung
| Kriterium | Woran die Lehrkraft oder ausbildende Fachkraft es erkennt | Punkte |
|---|---|---|
| Rechtsanalyse | Pflichten und Rechte korrekt unterschieden, beide kritischen Forderungen begründet beurteilt | 0–4 |
| Arbeitsplanung | Schritte, Zuständigkeiten, 110-Minuten-Plan und Material nachvollziehbar | 0–3 |
| Sicherheit und Datenschutz | Aufsicht, sichere Simulation und ausschließlich Testdaten nachgewiesen | 0–4 |
| Technisches Arbeitsergebnis | Beschriftete, plausible Modelltopologie und strukturierte Ausführung | 0–3 |
| Prüfnachweis | Soll-Ist-Vergleich und Grenzen der Simulation korrekt beschrieben | 0–4 |
| Dokumentation und Reflexion | Klarer Ausbildungsnachweis, verständliche Formulierung, Verbesserungsvorschlag | 0–2 |
Gesamt: 4 + 3 + 4 + 3 + 4 + 2 = 20 Punkte. Orientierung: 18–20 sehr sicher, 15–17 überwiegend sicher, 11–14 mit gezieltem Verbesserungsbedarf, 0–10 erneut angeleitet bearbeiten. Sicherheit ist zusätzlich ein Muss-Kriterium: Bei gefährlichen Handlungen gibt es keinen praktischen Freigabevermerk, unabhängig von der Punktzahl. Feedback hilft dir konkret: „Der Soll-Ist-Test ist vollständig; ergänze noch die Freigabe der Aufsicht und begründe, warum die reale Kundendatei entbehrlich ist.“
Typische Fehler und Korrekturen: Bloß „Der Chef hat es gesagt“ statt Prüfung des Ausbildungszwecks; 30 Minuten Pause für einen langen Jugend-Arbeitstag; echter statt synthetischer Datenexport; dokumentierte, aber nie durchgeführte Messung; Einsatz eines 230-V-Geräts im vermeintlich harmlosen Netzmodell. In jedem Fall korrigierst du erst die Voraussetzung, dann die Durchführung.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice: Prüfe dein Wissen
Welcher Plan konkretisiert die Ausbildungsinhalte für eine einzelne Person im Betrieb? (Der betriebliche Ausbildungsplan) (!Der private Urlaubsplan) (!Der nur mündlich festgelegte Wochenwunsch) (!Der allgemeine Werbeprospekt des Betriebs)
Welche Aussage zur Vertragsabfassung entspricht dem aktuellen BBiG? (Der wesentliche Vertragsinhalt ist spätestens vor Ausbildungsbeginn in Textform bereitzustellen) (!Ein rein mündlicher Vertragstext ohne Dokumentation genügt stets) (!Die Ausbildungszeit muss grundsätzlich geheim bleiben) (!Die Vergütung darf im Vertrag nicht erwähnt werden)
Was gehört zu den Pflichten von Auszubildenden? (Den Ausbildungsnachweis regelmäßig schriftlich oder elektronisch führen) (!Passwörter sämtlicher Kunden ins Berichtsheft schreiben) (!Alle Tätigkeiten ohne Einweisung eigenständig ausführen) (!Die Berufsschule nach eigenem Ermessen auslassen)
Welche Aufgabe entspricht am ehesten dem Ausbildungszweck im ersten Jahr? (Einen freigegebenen Netzwerkaufbau im Simulator planen und prüfen) (!Täglich private Einkäufe der Betriebsleitung erledigen) (!Ohne Anleitung einen spannungsführenden Verteiler öffnen) (!Echte Kundendateien auf einem privaten Gerät speichern)
Welche Regel gilt grundsätzlich für die tägliche Arbeitszeit von Jugendlichen nach dem JArbSchG? (Höchstens acht Stunden mit gesetzlich geregelten Ausnahmen) (!Grundsätzlich beliebig viele Stunden bei gutem Willen) (!Immer genau zehn Stunden ohne Ausnahme) (!Nur vier Stunden unabhängig vom Alter)
Wie lang muss die Pause für Jugendliche bei mehr als sechs Stunden Arbeit mindestens sein? (Sechzig Minuten) (!Fünfzehn Minuten) (!Dreißig Minuten) (!Keine Pause bei freiwilliger Arbeit)
Was ist bei einer unsicheren Arbeit an einem elektrischen Gerät richtig? (Arbeit stoppen und eine befugte Fachkraft einbeziehen) (!Unbekannte Leitungen mit der Hand testen) (!Das Gerät allein öffnen, um Zeit zu sparen) (!Die Gefahr erst nach einer Störung dokumentieren)
Welche Daten sind für einen öffentlich teilbaren Lernnachweis geeignet? (Erfundene Testdaten ohne echte Personenbezüge) (!Ein aktueller Kundenexport mit Namen) (!Persönliche Zugangsdaten) (!Die privaten Telefonnummern des Teams)
Welche Aussage zur Probezeit nach dem BBiG trifft zu? (Sie beträgt mindestens einen und höchstens vier Monate) (!Sie dauert in jeder Ausbildung zwölf Monate) (!Sie entfällt automatisch bei Berufsschulbesuch) (!Sie darf niemals kürzer als sechs Monate sein)
Was unterstützt nachhaltiges Arbeiten im Informationstechnikbetrieb? (Geeignete Geräte prüfen, reparieren und Elektroaltgeräte fachgerecht entsorgen) (!Funktionsfähige Geräte ungeprüft wegwerfen) (!Datenträger mit Kundendaten frei weitergeben) (!Elektroschrott im gemischten Restmüll entsorgen)
Memory
Ordne jedem Begriff eine passende Bedeutung zu. Wiederhole die Zuordnung, bis du sie ohne Hilfe erklären kannst.
| Ausbildungsrahmenplan | Bundesweit geregelte Mindestinhalte der Berufsausbildung |
| Ausbildungsnachweis | Regelmäßige Dokumentation der Lern- und Arbeitstätigkeiten |
| Fürsorgepflicht | Verantwortung des Betriebs für sichere und angemessene Ausbildung |
| Geheimhaltung | Schutz vertraulicher Betriebsinformationen |
| Freistellung | Zeitliche Befreiung von betrieblicher Beschäftigung für gesetzlich bestimmte Ausbildungszwecke |
| Datenminimierung | Nur für den festgelegten Zweck nötige personenbezogene Daten verarbeiten |
Drag-and-drop
Ziehe zu jeder beruflichen Handlung die passende Entscheidung.
| Ordne die Entscheidung zu. | Berufliche Situation |
|---|---|
| Sichere Simulation wählen | Defektes unbekanntes Netzspannungsgerät ohne Freigabe |
| Ausbildungsnachweis vervollständigen | Lernschritte sind noch nicht dokumentiert |
| Betriebliche Anleitung einholen | Arbeitsauftrag übersteigt die eigene Fachkompetenz |
| Kundendaten weglassen | Öffentliche Präsentation eines Lernauftrags |
| Gespräch zur Ausbildungsplanung führen | Über längere Zeit werden nur ausbildungsfremde Tätigkeiten vergeben |
Kreuzwort
Finde jeweils ein einzelnes passendes Fachwort.
| Probezeit | Wie heißt die gesetzlich begrenzte Anfangsphase des Ausbildungsverhältnisses? |
| Berichtsheft | Wie wird der Ausbildungsnachweis umgangssprachlich genannt? |
| Freistellung | Wie heißt die Befreiung von der betrieblichen Arbeit für bestimmte Schulzeiten? |
| Vergütung | Wie lautet der Begriff für die regelmäßige Bezahlung während der Ausbildung? |
| Datenschutz | Was schützt Informationen mit Personenbezug? |
| Aufsicht | Welche verantwortliche Begleitung ist bei vielen elektrotechnischen Ausbildungshandlungen erforderlich? |
LearningApps
Suche passende digitale Übungen, prüfe deren fachliche Aktualität und notiere Abweichungen vom Gesetzesstand 2026. Die Suchseite ist kein Nachweis für eine konkrete geprüfte App.
Lückentext
Setze die zentralen Begriffe ein. Jede Lücke prüft eine andere Kernaussage.
Offene Aufgaben
Bearbeite genau die Aufgaben deiner Lernstufe und nutze ausschließlich erfundene Beispiele. Erkläre deine Entscheidungen, statt nur Fachwörter abzuschreiben.
Leicht
- Ausbildungsberuf: Erstelle eine Karte mit vier echten Tätigkeiten von Informationselektronikern aus dem BIBB-Profil und erkläre zu jeder ein Lernziel für das erste Jahr.
- Ausbildungsvertrag: Markiere in einer selbst erfundenen Vertragsübersicht mindestens acht notwendige Angaben und kontrolliere sie anhand von § 11 BBiG.
- Berichtsheft: Formuliere einen datensparsamen Muster-Ausbildungsnachweis zu einer Simulation in höchstens acht Sätzen ohne reale Personen-, Betriebs- oder Kundendaten.
- Arbeitsschutz: Gestalte ein Warnplakat zu drei Situationen, in denen eine Auszubildende technische Arbeiten stoppen und Fachaufsicht holen soll.
Standard
- Berufsschule: Untersuche zwei fiktive Schulwochenpläne und begründe mit § 15 BBiG, welche Freistellung und Anrechnung jeweils zu klären ist.
- Jugendarbeitsschutzgesetz: Rechne für eine fiktive 17-jährige Person von 08:00 bis 16:30 Uhr mit 30 und 60 Minuten Pause jeweils die Arbeitszeit aus und begründe, welcher Pausenplan zulässig sein kann.
- Datenschutz: Erstelle eine Vorher-Nachher-Skizze eines Lernprotokolls und ersetze alle echten oder identifizierbaren Daten vollständig durch synthetische Angaben.
- Netzwerk: Entwirf den 110-Minuten-Plan aus dem Praxisfall neu, zeichne ein isoliertes Testnetz und lege drei überprüfbare Testkriterien fest.
Schwer
- Berufsbildungsgesetz: Schreibe eine sachliche Beschwerde mit Beobachtung, rechtlichem Bezug, Risiko und Lösungsvorschlag zu wiederholt ausbildungsfremden Tätigkeiten; prüfe die Aussagen anhand aktueller Quellen.
- Handwerkskammer: Simuliere ein Beratungsgespräch zwischen Azubi, Ausbilderin und Kammer über einen unsicheren Auftrag; liefere ein beidseitig nachvollziehbares Gesprächsprotokoll ohne echte Fälle.
- Informationstechnik: Erstelle aus deinem reinen Simulationsprojekt eine vollständige Lernmappe mit Rechtsanalyse, Freigabepunkt, Ressourcenprüfung, Netzskizze, Soll-Ist-Test und eigenem Bewertungsraster.
- Nachhaltigkeit: Vergleiche für eine fiktive Werkstatt Reparatur, Wiederverwendung und fachgerechte Rückgabe von Altgeräten nach Sicherheit, Datenschutz, Abfall und Ressourcenbedarf; begründe deine Wahl mit verifizierten Quellen.


Lernkontrolle
Prüfe deinen Transfer. Die Fragen dienen auch als Gesprächsanlass für individuelles Feedback.
- Ausbildungsordnung: Erkläre anhand einer passenden Position aus dem Ausbildungsrahmenplan, warum ein isolierter Netzwerkmodellauftrag ein Lernziel erfüllen kann und ein ausschließlich privater Botendienst nicht.
- Berufsbildungsrecht: Vergleiche die Textform der Vertragsabfassung mit der Schriftform der Kündigung und erläutere, warum ältere Videoinhalte hier irreführen können.
- Arbeitszeit: Prüfe die 17-jährige Beispielperson mit 510 Minuten Anwesenheit, geplanten 30 Minuten Pause und nach Korrektur 60 Minuten Pause; erläutere sowohl die Rechnung als auch den maßgeblichen Schutzgedanken.
- Datensicherheit: Begründe, warum eine technisch funktionierende Testverbindung noch kein Nachweis für datenschutzgerechtes oder elektrisch sicheres Arbeiten ist.
- Konfliktmanagement: Entwickle eine begründete, respektvolle Antwort auf den Auftrag, einen unbekannten Router ohne Freigabe zu öffnen; nenne sichere Alternativen und Ansprechpartner.
- Ressourcenschonung: Prüfe für ein fiktives Altgerät die Verbindung zwischen fachlicher Diagnose, Datenschutz, Wiederverwendung und rechtssicherer Rückgabe.
Lernnachweis
Als konkreten Kompetenznachweis reichst du eine Lernmappe mit sechs Teilen ein: (1) anonymisierte Auftragsanalyse, (2) Zuordnung zu Rechtsgrundlagen und Ausbildungsziel, (3) 110-Minuten-Arbeitsplan mit Aufsicht und Stopppunkt, (4) Netzskizze aus dem Simulator, (5) tatsächliches Soll-Ist-Prüfprotokoll und (6) reflektierten Ausbildungsnachweis mit Quellen. Es dürfen keine echten Kunden-, Betriebs- oder Schülerdaten enthalten sein. Eine vollständige Abgabe zeigt, was du verstanden, sicher geplant, nachweislich geprüft und begründet verbessert hast.
Bewerte dich zuerst selbst mithilfe des 20-Punkte-Rasters aus dem Praxisfall. Hole anschließend Rückmeldung aus der Lerngruppe und von einer befugten Fach- oder Lehrkraft ein. Lasse deine Punktevergabe anhand der Belege überprüfen, besonders den Pflichtbereich Sicherheit. Die praktische Freigabe erteilt ausschließlich eine zuständige Person im Betrieb; dieser Kurs selbst erteilt keine elektrische Arbeitsfreigabe und keine amtliche Anerkennung.
OER und Wikipedia
Rechts- und Fachquellen; aufgerufen für den Kursstand Oktober 2026:
- BIBB: Informationselektroniker – Berufsprofil, Ausbildungsrahmenplan und Rahmenlehrplan
- Bundesrecht: Informationselektronikerausbildungsverordnung
- Bundesrecht: Erprobungsverordnung, geändert am 19. Juni 2026
- BBiG § 11 Vertragsabfassung, § 13 Auszubildendenpflichten, § 14 Betriebspflichten, § 15 Freistellung, § 17 Vergütung, § 20 Probezeit und § 22 Kündigung.
- JArbSchG § 8 Arbeitszeit und § 11 Ruhepausen.
- DGUV Vorschrift 3: elektrische Anlagen und Betriebsmittel, insbesondere § 3 – vor Ausführung betriebliche Gefährdungsbeurteilung und aktuelle Regeln prüfen.
- DSGVO, Art. 5: Datenverarbeitung
- Umweltbundesamt: Elektro- und Elektronikgerätegesetz
- Bundesagentur für Arbeit: Ausbildungsvertrag und Arbeitskammer des Saarlandes: Azubi-Lexikon und Videos.
- BIBB: Umsetzungshilfe Informationselektroniker/-in, 2021 – ergänzende Lernhilfe; Änderungen von 2026 anhand aktueller Normen abgleichen.
Wikipedia als frei zugänglicher Überblick: Der deutschsprachige Artikel Berufsausbildung ist eine weiterführende Orientierung und ersetzt keine aktuelle Rechtsnorm.
Bildnachweise und Lizenzprüfung
Die folgenden Bilddateien wurden über ihre jeweiligen Wikimedia-Commons-Dateiseiten auf Dateiname, Urheber und Lizenz geprüft. Kein Bild zeigt einen echten Ausbildungs- oder Kundenfall dieses Kurses.
| Datei | Verifizierte Fundstelle | Urheber | Lizenz- oder Rechtebeleg |
|---|---|---|---|
| File:Writing notes while using a laptop at a desk.jpg | Commons-Dateiseite | Shixart1985 | CC BY 2.0 |
| File:ISO 7010 W012.svg | Commons-Dateiseite | MaxxL | Gemeinfrei laut Dateiseite |
| File:RJ45 Connector.svg | Commons-Dateiseite | Wyzzymoon | CC BY 4.0 |
| File:Electronic wastes.jpg | Commons-Dateiseite | shyamlal.t.pushpan | CC BY-SA 3.0 |
| File:EthernetSwitch.jpg | Commons-Dateiseite | Raysonho @ Open Grid Scheduler / Grid Engine | CC0 1.0 |
Videonachweise: Die zwei deutschen Videos sind über das öffentliche Azubi-Lexikon der Arbeitskammer des Saarlandes verlinkt. Die audiovisuelle Nutzung erfolgt nur als YouTube-Einbettung. Eine offene Lizenz für eigene Weiterbearbeitungen wurde nicht nachgewiesen; daher nicht herunterladen oder als OER weiterveröffentlichen.
| Video-ID bzw. Embed-Link | Geprüfte Fundstelle | Anbieter | Nutzung |
|---|---|---|---|
| https://www.youtube.com/watch?v=ic-s4xR-kkQ | Azubi-Lexikon Berichtsheft | Arbeitskammer des Saarlandes | Plattform-Einbettung, keine bestätigte CC-Lizenz |
| https://www.youtube.com/watch?v=03MWvP_JlHo | Azubi-Lexikon Ausbildungsvertrag | Arbeitskammer des Saarlandes | Plattform-Einbettung, keine bestätigte CC-Lizenz |
OER-Hinweis: Eigene Texte und selbst erstellte Musteraufgaben können unter einer passenden offenen Lizenz weitergenutzt werden, sofern die verwendeten Rechte beachtet werden. Für alle Drittinhalte gelten die jeweils ausgewiesenen Urheber- und Lizenzangaben; amtliche Gesetze werden verlinkt, nicht unkontrolliert kopiert. Prüfe Urheberangaben und Links vor jeder Weiterverwendung.
Verknüpfte Lernbereiche
Anwendungsübergreifendes Projekt: Erarbeite mit Wirtschaft und Sozialkunde einen rechtskonformen Ausbildungsvertrag aus fiktiven Angaben, mit Technik einen sicheren Simulationsauftrag, mit Deutsch eine sachliche Konfliktmeldung und mit Informatik ein datensparsames Prüfschema. Vergleiche den konkreten betrieblichen Ausbildungsplan und den gültigen Landeslehrplan mit dem Rahmenlehrplan, ohne vertrauliche Unterlagen öffentlich hochzuladen.
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