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Kundenaufträge für technische Systeme der Gebäudetechnik abwickeln - Technischer Systemplaner - LF 13 ETS

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Kundenaufträge für technische Systeme der Gebäudetechnik abwickeln - Technischer Systemplaner - LF 13 ETS

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Einleitung

Du arbeitest im vierten Ausbildungsjahr (Monate 37–42) als angehende technische Systemplanerin oder angehender technischer Systemplaner der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme (ETS). Ein Auftrag für einen Bestandsbau endet nicht mit einer schönen Zeichnung: Kundennutzen, technische Machbarkeit, Schutzmaßnahmen, Wirtschaftlichkeit, Energiebedarf, nachvollziehbare Dokumente und verständliche Übergabe müssen zusammenpassen. Dieses Lernfeld umfasst laut KMK-Rahmenlehrplan 60 Unterrichtsstunden und führt von der Auftragsklärung bis zur qualitätsgesicherten Dokumentation. Du lernst, selbstständig ein elektrotechnisches Gesamt- oder Teilkonzept zu entwickeln, Datenblätter auch in englischer Sprache auszuwerten, Berechnungen und CAD-Unterlagen zu erstellen, Kosten zu kalkulieren, ein Angebot verständlich zu präsentieren und Ergebnisse kritisch zu prüfen.

Lernziel: Du analysierst einen fiktiven Kundenauftrag, planst und begründest eine sichere, ressourcenschonende Lösung und reichst ein vollständiges, prüfbares Auftragspaket mit Arbeitsplan, Zeichnungen, Berechnungen, Kostenangebot, Prüfmatrix und Übergabevermerk ein.

Sicherheitsgrenze: Der Kurs vermittelt Planung und Dokumentation, keine Erlaubnis zu Eingriffen in elektrische Anlagen. Praktische Tätigkeiten an Anlagen oder Messungen mit elektrischen Gefährdungen erfolgen ausschließlich durch entsprechend befugte Personen beziehungsweise unter verantwortlicher Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft mit geeigneter Gefährdungsbeurteilung. Für das Lernen nutzt du spannungsfreie Bauteilmuster, digitale CAD-Pläne und eine sichere Kleinspannungs- oder reine Softwaresimulation. Es werden nur erfundene Kunden-, Betriebs- und Gebäudedaten verwendet.

Grundlagen: KMK-Rahmenlehrplan, Seite 42 und BIBB-Berufsprofil ETS. Der im Ausgangsauftrag genannte BIBB-Profillink mit der Kennung 270810 führt zur anderen Fachrichtung VAT; für diesen Kurs gilt das überprüfte ETS-Profil. Landeslehrplan, betrieblicher Ausbildungsplan und die zuständige Industrie- und Handelskammer sind zusätzlich zu beachten.


Kundenauftrag aufnehmen und strukturieren


Bedarfsgespräch und Pflichtenabgleich

Ein Kundenauftrag beschreibt gewünschte Funktionen, Termine, Kostenrahmen und Randbedingungen. Trenne Muss-Kriterien (etwa sichere Versorgung, geforderte Beleuchtungsfunktion, dokumentierte Abschaltung) von Kann-Kriterien (etwa zusätzliche Visualisierung). Ein Lastenheft hält die Anforderungen aus Kundensicht fest; ein daraus abgeleitetes Pflichtenheft beschreibt die geplante Umsetzung. In kleineren Projekten kann eine freigegebene Anforderungsliste genügen. Notiere für jede Anforderung eine Kennung, messbare Abnahmemethode, verantwortliche Rolle und Freigabestatus. Frage nach Nutzung, Bestandsunterlagen, räumlichen Grenzen, Schnittstellen, Energiezielen, Datenschutzanforderungen und vorgesehenen Erweiterungen. Frage ergebnisoffen: „Welche Nutzungssituation muss die Anlage erfüllen?“ statt „Sie brauchen bestimmt diesen Sensor, oder?“.

Mini-Beispiel: Die Kundin sagt „Im Besprechungsraum soll nicht unnötig Licht brennen“. Die prüfbare Anforderung A-03 lautet: „Bei ausbleibender Nutzung soll die simulierte Beleuchtung nach der vereinbarten Nachlaufzeit ausschalten; ein manueller Übersteuerungsfall ist definiert.“ Die konkrete Zeit ist erst nach Abstimmung festzulegen. Ohne Abstimmung wäre ein pauschaler Sensorvorschlag ein typischer Planungsfehler.


Bestand, Schnittstellen und Projektrollen

Prüfe vorhandene Pläne, Stromkreis- und Verteilerzuordnung, verfügbare Reserven, räumliche Leitungswege, Nutzungszeiten und Zugriffsrechte. Kennzeichne ungeprüfte Angaben sichtbar mit „Annahme“ statt sie zu Tatsachen zu erklären. Formuliere Schnittstellen zu Lichtsteuerung, Gebäudeautomation, IT-Netzwerk, Energieerzeugung und gegebenenfalls Messkonzept. Die ETS-Fachrichtung führt die elektrische Systemplanung; Fragen zu Heizung, Lüftung oder Tragwerk werden mit den zuständigen Fachplanungen abgestimmt, ohne deren Ausbildungsinhalte zu zusätzlichen Pflichtkapiteln zu machen.

Projektstruktur: Auftragsklärung → Bestandsprüfung → Variantenvergleich → Entwurf → Berechnung und CAD → Kalkulation → interne Qualitätsprüfung → Präsentation und Freigabe → Dokumentation. Arbeite mit Meilensteinen, Versionen und einem Änderungsprotokoll. Beispiel für eine 60-Stunden-Lernplanung: 6 Stunden Anforderungen, 10 Stunden Varianten, 14 Stunden CAD, 8 Stunden Berechnungen, 8 Stunden Angebot, 8 Stunden Qualitätssicherung, 6 Stunden Präsentation. Das ist eine didaktische Planung, keine verbindliche Vorgabe für den Betrieb.

Datenschutz: Ersetze reale Namen durch Rollenbezeichnungen, Gebäudeadressen durch fiktive Kennungen und Grundrisse mit sensiblen Sicherheitsdetails durch synthetische Beispiele. Übertrage keine echten Kundenpläne, Zugangskennungen oder Anwesenheitsdaten in öffentliche KI- oder Lernplattformen. Plane Zugriffsrechte, Speicherfristen und datensparsame Ereignisprotokollierung.


Elektrotechnisches Konzept und ressourcenschonende Varianten


Funktion vor Produkt

Beginne mit einem Blockdiagramm: Netzanschlusspunkt → Verteilung → Stromkreise → Verbraucher und Steuerung. Eine Systemkomponente wird über Anforderungen beschrieben, nicht allein über einen Produktnamen: elektrische Kenndaten, Umgebungsbedingungen, Schutzkonzept, Schnittstellen, Wartbarkeit, Lieferbarkeit und Ersatzteilverfügbarkeit. Vergleiche beispielsweise Präsenzmelder, Taster und Zeitprogramm für eine Beleuchtungssteuerung. Prüfe im Datenblatt „rated voltage“, „rated current“, „ambient temperature“, „IP rating“ und „wiring diagram“; übersetze diese Begriffe als Bemessungsspannung, Bemessungsstrom, Umgebungstemperatur, Schutzart und Anschlussplan. Ein Datenblatt ist kein Ersatz für eine fachliche Eignungsprüfung.

Variantenmatrix: Bewerte Lichtkomfort, Energieeinsparung, Investitionskosten, Wartungsaufwand, Datenschutz und Erweiterbarkeit. Lege Gewichte vor der Bewertung fest und zeige sie offen. Beispiel: Funktion 30 %, Sicherheit 30 %, Kosten 20 %, Nachhaltigkeit 20 %. Bei Punkten von 1 bis 5 erreicht Variante A mit (5;5;3;4) den gewichteten Wert 0,30·5 + 0,30·5 + 0,20·3 + 0,20·4 = 4,40 Punkte. Variante B mit (4;5;5;3) erzielt 1,20 + 1,50 + 1,00 + 0,60 = 4,30. Diese Nutzwertanalyse ersetzt keine zwingenden Sicherheitsanforderungen; ein unsicheres Angebot scheidet unabhängig von Punkten aus.

Bildanalyse: Historische schematische Darstellung einer Verteilung; dient zum Unterscheiden von Planarten und ist keine freigegebene Anleitung oder nachgewiesene deutsche Normlösung. Bild: Dmitry G, gemeinfrei, Wikimedia Commons.


Schutz, Anschluss und technische Regeln

Eine Leitungsschutzschaltung schützt Leitungen gegen Überströme; ein Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD) erkennt Differenzströme und kann zusätzliche Schutzfunktionen erfüllen. Beide Schutzaufgaben sind zu unterscheiden. Die Auswahl der Schutzorgane, Leitungsquerschnitte, Verlegearten, Abschaltbedingungen und Selektivität darf nicht anhand einer einzigen Faustformel erfolgen: Beachte tatsächliche Leitungslängen, Umgebung, Häufung, Netzform, Herstellerkennlinien, Kurzschlussverhältnisse und geltendes Normenwerk. Rechenmodelle dienen hier der Konzeptkontrolle, nicht der freigegebenen Ausführungsbemessung.

Bildanalyse: Beispiel für einen vierpoligen Fehlerstromschutzschalter; keine Produktempfehlung. © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), unverändert.

Regelwerk am Projektstand prüfen: DIN VDE 0100-600 beschreibt die Erstprüfung durch Besichtigen, Erproben und Messen einschließlich Bericht. DGUV Vorschrift 3 regelt elektrische Anlagen und die Anforderungen an fachkundige Tätigkeiten. Für den Netzanschluss gilt die VDE-AR-N 4100:2026-04; für netzgekoppelte Erzeugungsanlagen die VDE-AR-N 4105:2026-03. Zusätzlich gelten die aktuellen technischen Anschlussbedingungen des zuständigen Netzbetreibers und projektspezifische Regeln. Diese Links sind Verweise auf Norminformationen, keine Wiedergabe urheberrechtlich geschützter Normtexte. Die DGUV berichtete 2026 über die begonnene Überarbeitung ihrer Vorschriften 3 und 4; deshalb die beim Auftrag tatsächlich gültige Fassung prüfen.


Energiemanagement und Photovoltaik als Option

Plane bei Modernisierungen auch Energieeffizienz, Eigenverbrauchsoptimierung, erneuerbare Stromerzeugung und die Schnittstellen zum Mess- und Netzanschlusskonzept. kWp ist eine Nennleistung von Photovoltaikmodulen unter festgelegten Prüfbedingungen, kWh eine Energiemenge. Beispiel: Sechs Module zu 430 Wp ergeben 6 · 430 Wp = 2.580 Wp = 2,58 kWp. Daraus folgt noch kein garantierter Jahresertrag: Ausrichtung, Verschattung, Standort, Verluste, Temperatur und Betriebsbedingungen sind zusätzlich zu berücksichtigen. Eine PV-Option bleibt im folgenden Praxisfall ausdrücklich außerhalb des verbindlichen Angebotspreises.

Grafik: Mögliche Bausteine eines PV-Systems (englische Bezeichnungen); Rfassbind, gemeinfrei, Wikimedia Commons.

Grafik: Vereinfachtes Haus-PV-Schema (englisch, abstrahiert); S-kei, CC0 1.0, Wikimedia Commons. Zeichnungen nicht ohne projektspezifische Prüfung zur Installation übernehmen.

Fachvideo (Deutsch, 2026): „PV für den Eigenverbrauch: DAS bedenkt Keiner!“ erklärt anhand von Beispielen den Unterschied zwischen hoher Eigenverbrauchsquote und tatsächlich genutzter Energiemenge. Prüfe die dargestellten Wirtschaftlichkeitsannahmen selbst und übernimm keine genannten Marktpreise oder Einspeisesätze ungeprüft.

Quelle: Photovoltaik mit Philipp, 30.08.2026, vom Ersteller veröffentlichter YouTube-Inhalt; Einbindung als verlinktes Video, keine offene Lizenz für Bearbeitung behauptet.


Fachplanung und digitale Unterlagen


Vom Konzept zu nachvollziehbaren CAD-Dokumenten

Ein Installationsplan legt räumliche Positionen und Leitungswege fest; ein Stromlaufplan zeigt elektrische Funktionen und Verbindungen; eine Betriebsmittelliste enthält eindeutige Kennzeichen, Typanforderungen und Mengen; eine Klemmen- oder Anschlussliste dokumentiert Anschlussbeziehungen. Lege Maßstab, Zeichnungsnummer, Blattstand, Datum, Bearbeitung, Prüfung und Freigabe fest. Verwende geeignete Symbole aus einer geprüften branchenspezifischen CAD-Bibliothek. Eine frei gezeichnete Grafik ist kein Ersatz für eine normgerecht erzeugte Ausführungszeichnung.

Beispiel-Beschriftung: Raum R-02, Leuchtengruppe LG-02, Sensor SE-02 und Steuerbaustein ST-01 sind fiktive, konsistente Bezeichner. In der Raumansicht wird die Leuchtengruppe verortet; im Funktionsplan wird „Sensor meldet Nutzung → Steuerbaustein setzt Lichtanforderung“ gezeigt; in der Stückliste stehen eindeutig die zwölf Leuchten und drei Sensoren. Eine Änderung an LG-02 muss in allen betroffenen Unterlagen nachvollziehbar sein.


Datenblätter auswerten und Plausibilität rechnen

Prüfe zuerst die elektrische Funktion und erst danach Kosten und Komfort. Für eine reine einphasige ohmsche Modelllast gilt P = U · I; bei Wechselstromverbrauchern mit Leistungsfaktor sind weitere Angaben erforderlich. Beispiel eines didaktischen Kleinspannungsmodells: Ein 24-V-Modellverbraucher mit 12 W zieht bei angenommenem Gleichstrom I = P / U = 12 W / 24 V = 0,50 A. Prüfe, ob die modellierte Quelle den Strom bereitstellen kann, ohne daraus eine Dimensionierung für das 230-V-Netz abzuleiten. Für reale Gebäudestromkreise benötigen Fachleute weitere Berechnungen und normgerechte Schutzbetrachtung.

Qualitätssicherung: Prüfe Funktionslogik und Zeichnungen mit einer Kreuzreferenzmatrix: A-03 wird in Funktionsbeschreibung F-03, Plan E-02, Simulation T-03 und Abnahmecheck Q-03 nachgewiesen. Typische Fehler: veraltete Bauteilnummer im CAD, uneinheitliche Symbole, fehlender Maßstab, überschriebenes Ursprungsdokument, ungeprüfte Herstellerwerte oder fehlender Vermerk zu einer Annahme. Versionskontrolle und datensparsam geführtes Änderungsprotokoll machen digitales Arbeiten nachvollziehbar.


Vollständiger Praxisfall: Lichtmodernisierung im fiktiven Vereinsbüro


Auftrag und prüfbare Annahmen

Auftrag V-26 (rein fiktiv): Ein eingeschossiges Vereinsbüro soll eine veraltete Beleuchtung durch effiziente LED-Leuchten mit bedarfsabhängiger Steuerung ersetzen. Das Lastenheft fordert einen störungsarmen Betrieb, nachvollziehbare Energieeinsparung, getrennte Stromkreis- und Funktionsdokumentation, einen kalkulierten Angebotspreis und die Option, später PV-Energie einzubinden. Vorausgesetzt werden zwölf vorhandene Leuchten mit je 58 W Lampenleistung und angenommenen 10 W Betriebsgeräteverlusten sowie 2.200 Betriebsstunden pro Jahr. Die Alternative hat zwölf Leuchten zu je 28 W und modellhaft 1.200 effektive Volllaststunden pro Jahr. Betriebsstunden und Preise sind Lernannahmen, keine gemessenen Gebäudedaten oder markttypischen Preise. Beleuchtungsqualität und rechtliche Arbeitsplatzanforderungen müssen getrennt fachlich nachgewiesen werden; allein die Wattzahl genügt nicht.


Arbeitsplan mit Ergebnissen

Schritt Zuständigkeit Ergebnis Prüfmethode
Anforderungen erfassen Projektteam Lastenheft A-01 bis A-05 Freigabecheck mit fiktiver Kundenseite
Bestandsdaten plausibilisieren Fachplanung Annahmenliste B-01 Kennzeichnung unbestätigter Angaben
Varianten bewerten ETS-Planung Bewertungsmatrix V-01 Kriterien und Gewichte nachvollziehbar
Pläne und Stückliste erstellen CAD-Team E-01 Raumplan, E-02 Funktionsplan, S-01 Stückliste Versions- und Mengenabgleich
Energie und Kosten berechnen Kalkulation K-01 und A-01 Angebot Unabhängige Nachrechnung
Digitale Funktionen simulieren Lernteam T-03 Simulationsprotokoll Soll-Ist-Abgleich zu A-03
Dokumentation präsentieren Projektleitung D-01 Übergabepaket Vollständigkeits- und Verständlichkeitscheck

Sichere Umsetzung: Das Team baut keine reale Netzinstallation nach. Eine Simulation zeigt Leuchtengruppen und Präsenzzustände; auf Wunsch kann eine betreute 24-V-Lernanordnung verwendet werden. Abnahmeprüfungen an echten elektrischen Anlagen gehören qualifizierten Prüfpersonen.


Durchgerechnete Energieeinsparung

Bestand: P_alt = 12 · (58 W + 10 W) = 816 W = 0,816 kW. E_alt = 0,816 kW · 2.200 h = 1.795,2 kWh pro Jahr.

Variante LED: P_neu = 12 · 28 W = 336 W = 0,336 kW. E_neu = 0,336 kW · 1.200 h = 403,2 kWh pro Jahr. Die 1.200 h sind eine modellierte Reduktion durch Bedarfssteuerung, kein garantierter Wert.

Differenz: ΔE = 1.795,2 − 403,2 = 1.392,0 kWh pro Jahr. Bezogen auf den Modellbestand sind dies 1.392 / 1.795,2 · 100 ≈ 77,5 %. Bei einem ausschließlich angenommenen Arbeitspreis von 0,30 €/kWh beträgt die modellierte jährliche Energieausgabenminderung 417,60 €. Zu beachten sind etwa Wartung, tatsächliche Nutzungsprofile, Beleuchtungsanforderungen, Eigenverbrauch und Preisänderungen. Das Ergebnis ist weder eine reale Ertragsprognose noch eine Garantie für Wirtschaftlichkeit.

Plausibilitätsprobe: Bei unveränderten 2.200 h würden 0,336 kW · 2.200 h = 739,2 kWh anfallen. Deshalb dürfen Einsparungen durch effizientere Technik und durch reduzierte Nutzungsstunden nicht doppelt als unabhängige absolute Einsparungen addiert werden.


Prüffähige Kostenkalkulation und Angebot

Position Menge/Ansatz Netto in €
LED-Leuchten 12 × 85,00 € 1.020,00
Präsenzsensoren 3 × 78,00 € 234,00
Steuerungsbaugruppe 1 × 340,00 € 340,00
Kleinmaterial für Planungskalkulation Pauschale 260,00
CAD-Planung 8 h × 65,00 € 520,00
Fachplanung 6 h × 65,00 € 390,00
Elektrotechnische Ausführung durch befugtes Personal 18 h × 65,00 € 1.170,00
Zwischensumme 3.934,00
Projektpuffer 5 % der Zwischensumme 196,70
Angebotssumme netto 4.130,70
Umsatzsteuer (Rechenbeispiel) 19 % von 4.130,70 € 784,83
Angebotssumme brutto 4.915,53

Abgrenzung: Alle Geldbeträge sind frei erfundene didaktische Ansätze. Steuer- und Angebotsangaben sind projektbezogen rechtlich und kaufmännisch zu prüfen. Eine PV-Anlage, bauliche Zusatzmaßnahmen, nicht spezifizierte Prüfleistungen und eine eventuell erforderliche Erneuerung der Hauptverteilung sind nicht im Beispielangebot enthalten und wären gesondert zu klären. Ein Projektpuffer muss im echten Angebot transparent rechtlich und kaufmännisch behandelt werden; er ersetzt keine klare Leistungsbeschreibung.


Arbeitsergebnis und Bewertung

Prüfbares Arbeitsergebnis: Ein digitales Auftragspaket enthält (1) Anforderungs- und Annahmenliste, (2) einen Installations- und Funktionsplan mit Legende, (3) eine mit den Plänen übereinstimmende Stückliste, (4) die reproduzierbare Energie- und Kostenrechnung, (5) einen Simulationstest für die vereinbarte Lichtlogik, (6) eine aktuelle Normen- und Sicherheitscheckliste mit zuständiger Prüfrolle und (7) einen freigabefähigen Präsentations- und Übergabevermerk. Die Dateiübersicht weist Versionsstände aus.

Bewertungskriterium Punkte Woran ist die Leistung erkennbar?
Auftrag und Kommunikation 15 Muss- und Kann-Kriterien, Rückfragen, Freigaben und Rollen sind sichtbar.
Funktions- und Sicherheitskonzept 20 Varianten sind begründet; Grenzen der eigenen Befugnis und Sicherheitsanforderungen sind berücksichtigt.
CAD und Unterlagenkonsistenz 20 Bezeichner, Planstände, Legenden und Stückliste stimmen überein.
Berechnungen und Kalkulation 20 Einheiten, Annahmen, Rechenwege und überprüfte Summen sind richtig.
Qualität, Datenschutz, Nachhaltigkeit 15 Prüfkriterien, Datenminimierung, Ressourcenbewertung und Änderungsnachweis liegen vor.
Präsentation und Übergabe 10 Die Lösung wird kundenverständlich erklärt und offene Punkte werden benannt.
Gesamt 100 Nachweis durch Portfolio und Fachgespräch

Bewertungsorientierung: 90–100 sehr sicher, 75–89 sicher, 60–74 teilweise sicher, unter 60 gezielte Überarbeitung nötig. Die Schwellen sind Unterrichtsvorschläge, keine offizielle Prüfungsbewertung. Schwerwiegende Sicherheitsmängel müssen unabhängig von der Gesamtpunktzahl korrigiert werden.


Qualitätssicherung, Kundenkommunikation und Übergabe


Prüfen statt bloß abhaken

Erstelle eine Nachweismatrix mit den Spalten Anforderungs-ID, Prüfschritt, Soll, Ist, Beleg, Prüferrolle, Datum und Abweichung. Eine Zeichnungsprüfung ist eine Dokumentenprüfung; sie ersetzt keine erforderliche elektrische Erstprüfung. Die reale Erstprüfung elektrischer Anlagen und ihrer Erweiterungen umfasst nach dem einschlägigen Normenwerk das Besichtigen, Erproben und Messen und benötigt qualifizierte Prüfpersonen sowie dokumentierte Ergebnisse. Niemals Messergebnisse oder unterschriebene Prüfberichte simulativ erfinden und als echte Abnahme ausgeben.

Beispiel Simulation T-03: Eingabe „Raum belegt“ → Soll „Lichtanforderung aktiv“; Eingabe „Raum unbelegt und Nachlaufzeit abgelaufen“ → Soll „Lichtanforderung inaktiv“; Eingabe „Sensorstörung“ → im Konzept definierter sicherer, nachvollziehbarer Zustand. Die Simulation enthält keine reale Netzspannung und dokumentiert nachvollziehbare Soll-Ist-Zustände.


Abweichung, Gesprächsführung und Verantwortung

Präsentiere zuerst die Funktion für die Nutzerinnen und Nutzer, dann die Variantenentscheidung, anschließend Kosten, Risiken, offene Annahmen und die erforderlichen nächsten Freigaben. Ein Änderungsantrag nennt Auslöser, Auswirkung auf Funktion, Preis, Termin, Pläne und mögliche neue Risiken. Beispiel: Die Kundenseite fordert zusätzlich eine PV-Vorbereitung. Das Projektteam versieht dies mit einer neuen Anforderungsnummer und trennt die Kosten und Schnittstellen sauber vom bestätigten Lichtauftrag.

Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz: Beachte ergonomisches CAD-Arbeiten, sichere Baustellenkoordination, fachgerechte Entsorgung alter Leuchtmittel und Elektronik, Transport- und Ressourcenbedarf sowie die Verantwortlichkeiten für elektrotechnische Arbeiten. Eine LED allein ist noch kein vollständiger Nachhaltigkeitsnachweis; Lebensdauer, Austauschbarkeit, Lichtqualität, Energie im Betrieb und Rücknahmewege müssen betrachtet werden. In digitalisierten Systemen minimiere personenbezogene Präsenzdaten, prüfe IT-Schnittstellen, Passwortrichtlinien, Updateverantwortung und sichere Übergabe.

Abschlussfragen an die Kundenseite: Wurden alle Muss-Kriterien erfüllt? Welche Annahmen bleiben zu prüfen? Welche Leistungen sind ausdrücklich nicht angeboten? Wer darf reale Prüfungen vornehmen und wer zeichnet die endgültige Freigabe? Eine gute Übergabe ist nachvollziehbar, ehrlich und ohne unberechtigte Zusicherung von Normkonformität oder amtlicher Anerkennung.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Fachwissen prüfen

Welche Angabe macht eine Kundenanforderung überprüfbar? (Ein messbarer Sollzustand mit festgelegter Prüfmethode) (!Eine allgemeine Produktpräferenz ohne Begründung) (!Ein mündlicher Wunsch ohne Dokumentation) (!Eine unbestimmte Formulierung wie möglichst modern)




Was steht im Lastenheft zuerst im Vordergrund? (Die Bedürfnisse und Anforderungen der Kundenseite) (!Die endgültige Lieferantenrechnung) (!Die Seriennummer jedes montierten Bauteils) (!Die Bestätigung einer erfolgten Netzprüfung)




Welcher Rechenweg ermittelt die jährliche elektrische Energie aus Leistung und Zeit? (Leistung in Kilowatt mal Betriebsstunden) (!Leistung in Kilowatt geteilt durch Betriebsstunden) (!Betriebsstunden geteilt durch Leistung in Watt) (!Stückpreis multipliziert mit Leitungslänge)




Welche Aussage zur Photovoltaik stimmt? (kWp bezeichnet eine Nennleistung und kWh eine Energiemenge) (!kWp und kWh sind identische Einheiten) (!kWh bezeichnet ausschließlich einen Wechselrichterstrom) (!kWp ist eine feste jährliche Ertragsgarantie)




Was ist die Hauptfunktion eines Stromlaufplans? (Die elektrische Funktion und Verbindungen strukturiert darzustellen) (!Die Raumflächen für die Mietabrechnung zu erfassen) (!Die verbindliche Endrechnung zu ersetzen) (!Die Lizenzbedingungen eines CAD-Programms festzulegen)




Welche Aussage über Schutzorgane ist sachgerecht? (Leitungsschutz und Fehlerstromschutz erfüllen unterschiedliche Aufgaben) (!Ein Fehlerstromschutzschalter ersetzt jede Leitungsbemessung) (!Ein Leitungsschutzschalter erkennt jede Art von Fehlerstrom) (!Die Auswahl hängt ausschließlich vom Anschaffungspreis ab)




Was folgt aus einem sicherheitsrelevanten Planungsmangel? (Er muss fachlich geklärt werden auch bei hoher Nutzwertpunktzahl) (!Er darf durch niedrigere Kosten ausgeglichen werden) (!Er wird nur bei schlechter Präsentation dokumentiert) (!Er ist bei einer CAD-Zeichnung bedeutungslos)




Wie viel beträgt im Praxisfall die Energieeinsparung pro Jahr? (1392 Kilowattstunden) (!403 Komma 2 Kilowattstunden) (!1795 Komma 2 Kilowattstunden) (!2200 Kilowattstunden)




Welche Summe ist der Nettoangebotspreis des Praxisfalls einschließlich Puffer? (4130 Komma 70 Euro) (!3934 Komma 00 Euro) (!4915 Komma 53 Euro) (!196 Komma 70 Euro)




Welcher Nachweis ersetzt eine reale elektrische Erstprüfung nicht? (Ein bestandener Test einer reinen Lichtsteuerungssimulation) (!Ein fachgerecht dokumentierter Prüfbericht der befugten Prüfperson) (!Eine qualifizierte Prüfung nach dem geltenden Regelwerk) (!Eine von zuständiger Fachkraft durchgeführte notwendige Messung)





Memory

Finde jeweils einen Begriff und seine passende Bedeutung.

Lastenheft Anforderungen aus Sicht der Kundenseite
Pflichtenheft Beschreibung der geplanten Auftragserfüllung
Stromlaufplan Darstellung elektrischer Funktionen und Verbindungen
Stückliste Mengen und Kennzeichen geplanter Betriebsmittel
Änderungsprotokoll Nachvollziehbarkeit bearbeiteter Planstände
Abnahmematrix Zuordnung von Kriterien zu überprüfbaren Nachweisen





Drag-and-drop

Ordne den fünf auftragsbezogenen Arbeitsschritten jeweils das passende Ergebnis zu.

Arbeitsschritt Passendes Ergebnis
Anforderungsklärung Freigegebene Muss-Kriterien
Variantenvergleich Begründete Konzeptentscheidung
CAD-Konstruktion Konsistente Planunterlagen
Kostenkalkulation Nachprüfbarer Angebotspreis
Qualitätssicherung Dokumentierter Soll-Ist-Abgleich





Kreuzworträtsel

Angebot Wie heißt das Dokument mit Leistungsbeschreibung und kalkuliertem Preis?
Sensor Welches Bauelement erfasst beispielsweise eine Anwesenheit?
Schaltplan Welche Zeichnung stellt elektrische Verbindungen und Funktionen dar?
Lastenheft Welches Dokument formuliert die Anforderungen aus Kundensicht?
Prüfung Wie heißt die systematische Feststellung der Erfüllung von Anforderungen?
Wechselrichter Welches Gerät wandelt bei einer PV-Anlage Gleichstrom in Wechselstrom um?





LearningApps

Zur vertiefenden Recherche findest du vorhandene Übungen unter dieser thematischen Suche; deren Qualität und Aktualität sind selbstständig zu prüfen:


Lückentext

Ergänze jeweils einen fachlich passenden Begriff.
Die Wünsche der Kundenseite werden zunächst im

dokumentiert.
Eine technische Lösung kann anschließend im

konkretisiert werden.
Die räumliche Lage von Komponenten zeigt der

.
Die elektrische Funktion dokumentiert der

.
Die Mengen der benötigten Komponenten stehen in der

.
Die Nennleistung von PV-Modulen kann in

angegeben werden.
Eine jährliche elektrische Energiemenge wird in

angegeben.
Eine vollständig dokumentierte Kostenaufstellung unterstützt das

.
Die historische Entwicklung der Zeichnungsstände zeigt das

.
Die Einhaltung einer Anforderung wird durch eine festgelegte

nachgewiesen.
Sicherheitsrelevante Tätigkeiten an elektrischen Anlagen erfordern eine

.
Für eine nachvollziehbare Übergabe wird eine geordnete

erstellt.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Kundenauftrag: Formuliere aus fünf erfundenen Kundenwünschen drei prüfbare Muss-Kriterien und zwei begründete Kann-Kriterien; nenne je eine Nachweismethode.
  2. Technische Zeichnung: Markiere in einem schematischen Installationsplan Leuchtengruppe, Steuerbaustein und Sensor mit konsistenten fiktiven Kennzeichen.
  3. Energieverbrauch: Berechne die elektrische Jahresarbeit für acht 25-W-Modellleuchten bei 1.500 Stunden und erläutere jede Einheit.
  4. Elektrosicherheit: Erstelle eine Karteikarte, die RCD und Leitungsschutz sowie den Unterschied zwischen Plansimulation und realer Prüfung beschreibt.


Standard

  1. Nutzwertanalyse: Vergleiche zwei Beleuchtungskonzepte anhand transparenter gewichteter Kriterien und begründe die Rangfolge einschließlich Ausschlusskriterium Sicherheit.
  2. CAD: Entwickle einen Installationsplan, einen Funktionsplan und eine kleine Stückliste für ein frei erfundenes zweiräumiges Büro; kontrolliere Bezeichner und Blattstände.
  3. Kostenkalkulation: Übertrage die fiktiven Preise des Praxisfalls in eine Kalkulationstabelle und berechne die Auswirkungen eines um zehn Prozent erhöhten Materialpreises.
  4. Projektmanagement: Entwirf einen 60-Stunden-Arbeitsplan mit Verantwortlichkeiten, Meilensteinen, Qualitätskontrollen und einer begründeten Terminreserve.


Schwer

  1. Gebäudeautomation: Simuliere in Software eine Lichtsteuerung mit Präsenzinformation, Nachlaufzeit und dokumentiertem Störungsfall; erstelle fünf Soll-Ist-Testfälle ohne Netzspannung.
  2. Photovoltaik: Skizziere eine optionale PV-Schnittstelle zum fiktiven Büro, rechne beispielhaft 6 mal 430 Wp in kWp um und liste alle fehlenden Daten für eine belastbare Ertragsprognose.
  3. Datenschutz: Entwerfe ein datensparsames Betriebs- und Berechtigungskonzept für Präsenzsensorik und begründe, welche personenbezogenen Ereignisse nicht gespeichert werden sollten.
  4. Kundengespräch: Führe ein simuliertes Beratungsgespräch über Energieeffizienz, Sicherheitsnachweise, Angebot und offene Planungsrisiken; dokumentiere eine Änderung mit Auswirkungen auf Kosten und Zeichnungen.




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Lernkontrolle

  1. Anforderungsanalyse: Bewerte, ob die Aussage „energieeffizient und sicher“ prüffähig ist, und formuliere zwei konkrete Nachweise.
  2. Elektrische Leistung: Rechne im Praxisfall mit 1.800 statt 1.200 jährlichen Volllaststunden der LED-Variante und erkläre die veränderte Einsparung samt Annahmegrenzen.
  3. Wirtschaftlichkeitsrechnung: Prüfe die Angebotskalkulation durch unabhängige Summen- und Steuerkontrolle und erläutere, warum die reine Energiekosteneinsparung keine vollständige Investitionsbewertung darstellt.
  4. Technische Dokumentation: Finde in einem fiktiven Änderungsszenario drei Dokumente, die bei einer zusätzlichen Sensorgruppe angepasst werden müssen, und erläutere die Versionsführung.
  5. Arbeitssicherheit: Begründe, warum eine digital bestandene Funktionsprüfung die reale Erstprüfung durch qualifiziertes Personal nicht ersetzt; nenne den geeigneten sicheren Lernnachweis.
  6. Nachhaltigkeit: Gewichte Energieverbrauch, Austauschbarkeit, Entsorgung und Wartung in zwei Konzeptalternativen und erläutere Zielkonflikte.
  7. Präsentation: Entwickle eine zweiminütige Kundenpräsentation, die Entscheidung, Annahmen, Nettokosten, Risiken und nächste Freigabeschritte verständlich darstellt.


Lernnachweis

Portfolio als konkreter Kompetenznachweis: Gib eine PDF-Dokumentation und ihre bearbeitbaren Quelldateien ab: Anforderungsliste mit fünf IDs, Freigabevermerk und Annahmen; einen Arbeitsplan; zwei fachlich stimmige CAD-Planblätter mit Legende; eine Stückliste; eine Energie- und Kostenberechnung mit Formeln; eine Nutzwertmatrix; sechs definierte Sicherheits- und Qualitätsprüfpunkte; ein Simulationsprotokoll mit fünf Testfällen; ein Änderungsprotokoll; ein einseitiges Angebotsblatt; eine Präsentation mit einem offenen Punkt und Übergabecheckliste. Verwende ausschließlich fiktive Projektdaten. Alle Nachweise lassen sich mit dem 100-Punkte-Raster im Praxisfall gegenseitig prüfen. Dokumentiere bei Zahlen konsequent Eingaben, Quelle, Einheit, Rechenweg, Ergebnis und Plausibilitätsprüfung. Rückmeldungen erfolgen als konkrete Verbesserungshinweise: „Anforderung A-03 ist noch nicht durch einen Testfall belegt“ statt „falsch“. Eine Nachbesserung enthält neuen Versionsstand und Begründung. Keine Musterlösung darf als echte technische Freigabe ausgegeben werden.


OER und Wikipedia

Verifizierte Grundlagen für eigenständige Vertiefung:

Bildquellen und Nutzungsrechte, geprüft auf Wikimedia Commons:

Dateiname Nachweis Urheber Freigabe
File:Wiring diagram of distribution board.jpg Commons-Dateiseite Dmitry G Gemeinfrei laut Urheberfreigabe
File:Moeller Xpole PXF-40-4-003-A-2290.jpg Commons-Dateiseite Raimond Spekking CC BY-SA 4.0
File:From a solar cell to a PV system.svg Commons-Dateiseite Rfassbind Gemeinfrei laut Urheberfreigabe
File:PV-system-schematics-residential-Eng.png Commons-Dateiseite S-kei CC0 1.0

Das Fachvideo ist ein externer eingebetteter YouTube-Beitrag mit eigenem Urheberrecht, keine OER-Kopierlizenz. Lernende untersuchen den Inhalt kritisch und übernehmen weder Preise noch veraltete Rechtsaussagen ungeprüft. Bei Geräten und Normen stets aktuelle Herstellerunterlagen, Normenausgaben und die Anforderungen des Netzbetreibers konsultieren.


Verknüpfte Lernbereiche

Verknüpfende Projekte: „Fiktives Lichtmodernisierungskonzept“ verbindet Elektrotechnik, mathematische Kalkulation, technisches Zeichnen, Gesprächsführung, nachhaltige Energienutzung und digitale Dokumentation. „PV-Option mit Änderungsantrag“ verknüpft Energiemanagement, Schnittstellenplanung, Netzanschlussregeln, Kosten und Versionskontrolle. Dies ist ein Lernangebot, keine Prüfungszulassung oder amtliche Qualifikationsbescheinigung. Die tatsächliche betriebliche Ausbildung richtet sich nach der gültigen Ausbildungsordnung, dem Ausbildungsplan und der zuständigen Kammer; der schulische Unterricht folgt dem jeweiligen Landeslehrplan.


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