Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule - Technischer Systemplaner - 1. Ausbildungsjahr
Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule - Technischer Systemplaner - 1. Ausbildungsjahr
QR-Code
Einleitung
Du beginnst die duale Ausbildung zur Technischen Systemplanerin oder zum Technischen Systemplaner. Deine Aufgabe ist mehr als „am Computer zeichnen“: Du klärst technische Anforderungen, erzeugst verständliche Planungsunterlagen, prüfst Ergebnisse und arbeitest mit anderen Gewerken zusammen. Im Ausbildungsbetrieb lernst du am konkreten Auftrag; in der Berufsschule erklärst, berechnest und reflektierst du die fachlichen Grundlagen. Beide Lernorte erfüllen einen gemeinsamen Bildungsauftrag. Dieser aiMOOC richtet sich an das 1. Ausbildungsjahr und verbindet die gemeinsamen Lernfelder mit einem vollständig bearbeiteten, ausschließlich fiktiven Planungsfall.
Dein Lernziel: Du kannst einen berufstypischen Auftrag analysieren, planen, begründet bearbeiten, prüfen und dokumentieren. Du kannst außerdem erläutern, wer im dualen System wofür zuständig ist und wie du Ausbildungsnachweis, betriebliche Planung und Berufsschulwissen sinnvoll verknüpfst. Die Übungen sind Lernmaterial, keine amtliche Prüfung oder Freigabe einer realen Anlage. Maßgeblich bleiben dein betrieblicher Ausbildungsplan, die zuständige Kammer, der Lehrplan deines Bundeslandes und die aktuellen betrieblichen Regeln.
Berufsprofil und die zwei Lernorte
Beruf und Fachrichtungen
Die anerkannte Ausbildung dauert regulär dreieinhalb Jahre (42 Monate). Du arbeitest mit technischen Zeichnungen, CAD-Modellen, Stücklisten, technischen Berechnungen und abgestimmten Arbeitsabläufen. Im Beruf gibt es die Fachrichtungen Versorgungs- und Ausrüstungstechnik, Stahl- und Metallbautechnik und Elektrotechnische Systeme. Der gemeinsame Einstieg ist für alle drei relevant; die fachrichtungsspezifischen Aufgaben vertiefen sich später. Technische Systemplanerinnen und Systemplaner erstellen Planungs- und Fertigungsunterlagen und koordinieren Informationen; Arbeiten an elektrischen Anlagen, Maschinen oder gebäudetechnischen Systemen erfolgen nur durch zuständige, befugte Fachkräfte. Quelle: BIBB-Berufsprofil und konsolidierte Ausbildungsordnung.
Lernort Ausbildungsbetrieb
Im Betrieb untersuchst du nach Anleitung beispielsweise ein Bauteil, ordnest Skizzen und Herstellerangaben ein, modellierst eine einfache Baugruppe oder besprichst Änderungswünsche. Die Ausbilderin oder der Ausbilder legt die zu deinem Lernstand passenden Aufgaben und Kontrollen fest, stellt notwendige Ausbildungsmittel bereit und sorgt für eine sachliche und zeitliche Struktur. Aus einem realen Auftrag darfst du nicht eigenmächtig vertrauliche Pläne, Kundennamen oder Gebäudedaten in öffentliche Lernplattformen übertragen. Ersetze solche Angaben in Übungen durch erfundene Beispiele. Ein häufiger Fehler ist, auf eigene Faust mit einer nicht freigegebenen Datei weiterzuarbeiten, obwohl der Stand oder die Zuständigkeit unklar ist.
Lernort Berufsschule und Zusammenarbeit
Die Berufsschule behandelt berufsbezogene Lernfelder und allgemeinbildende Lerninhalte. Du berechnest beispielsweise einen Maßstab, begründest einen Werkstoffvergleich oder erklärst ein Änderungsprotokoll; im Betrieb erprobst du das unter fachlicher Begleitung. Lernortkooperation bedeutet: Beide Seiten stimmen Lernziele, Schwierigkeiten und Fortschritte miteinander ab. Eine gute Frage an beide Lernorte lautet: „Woran erkenne ich, dass mein Plan geprüft und zur Weiterverwendung geeignet ist?“ Du solltest nicht erwarten, dass der Betrieb nur Praxis und die Schule nur Theorie vermittelt – an beiden Orten wird geplant, gehandelt und reflektiert. Quelle: KMK zum dualen System.
Berufsorientierungsvideo von Ausbildung.de (2018): Vergleiche gezeigte Tätigkeiten und Fachrichtungen mit der aktuellen BIBB-Beschreibung. Aussagen zu Vergütung und zur eigenständigen Installation oder Instandhaltung sind kein verlässlicher Maßstab für heutige Ausbildungsbedingungen und Zuständigkeiten.
Ausbildungsordnung, Lernfelder und Verantwortung
Verbindliche Grundlagen unterscheiden
Die bundesrechtliche Ausbildungsordnung regelt den Beruf und den betrieblichen Ausbildungsrahmen. Der betriebliche Ausbildungsplan übersetzt diese Vorgaben in die zeitliche und sachliche Organisation deines Betriebs. Der KMK-Rahmenlehrplan bildet die abgestimmte Grundlage für die Berufsschule; Länder können ihn in eigene Landeslehrpläne überführen. Für die Organisation und Beratung der Ausbildung ist die örtlich zuständige Stelle, in diesem Industrieberuf in der Regel die Industrie- und Handelskammer (IHK), wichtig. Welche Kammer konkret zuständig ist, ergibt sich aus der regionalen Zuordnung; nur sie entscheidet in den vorgesehenen Verfahren über Prüfungsangelegenheiten. Schulische Übungen ersetzen niemals eine amtliche Zulassungsentscheidung.
Die veröffentlichte Ausbildungsordnung stammt vom 21. Juni 2011 und wurde am 17. Oktober 2014 geändert; die zum Abrufzeitpunkt konsolidierte Fassung steht beim Bundesministerium der Justiz bereit. Prüfe stets die gültige Fassung statt ältere Merkblätter ungeprüft zu übernehmen. Nach § 13 BBiG gehören sorgfältiges Arbeiten, der Besuch der vorgesehenen Ausbildungsmaßnahmen, Verschwiegenheit und das Führen des Ausbildungsnachweises zu deinen Pflichten. § 14 BBiG beschreibt unter anderem Pflichten der Ausbildenden zur planmäßigen Ausbildung, zu Ausbildungsmitteln und zur Kontrolle der Nachweise.
Die vier gemeinsamen Lernfelder im ersten Jahr
Nach dem KMK-Rahmenlehrplan behandeln alle Fachrichtungen im ersten Jahr die Lernfelder LF 1: Technische Systeme analysieren und erfassen (60 Unterrichtsstunden), LF 2: Bauteile und Baugruppen nach Vorgabe computerunterstützt erstellen (80), LF 3: Auswirkungen ausgewählter Fertigungsverfahren und Werkstoffe auf die Bauteilkonstruktion berücksichtigen (80) und LF 4: Aufträge kundenorientiert ausführen (60). Die Werte sind KMK-Zeitrichtwerte, keine vorgeschriebene Wochenstundentafel für jede einzelne Schule. Du kannst dieselbe Lernsituation übergreifend bearbeiten: Auftrag klären (LF 4), Geometrie analysieren (LF 1), zeichnen (LF 2), Material- und Fertigungsfragen nachvollziehen (LF 3).
| Lernort | Beispielhandlung | Zu überprüfendes Ergebnis |
|---|---|---|
| Betrieb | Unter Anleitung eine Skizze und eine sachliche Rückfrage erstellen | Freigegebene Auftragsnotiz ohne Personendaten |
| Berufsschule | Maßstäbe und geometrische Beziehungen berechnen | Nachvollziehbarer Rechenweg mit Einheiten |
| Beide | Einen Änderungsstand miteinander abgleichen | Eindeutige Dateiversion und dokumentierte Rückmeldung |
Ausbildungsnachweis sinnvoll führen
Der Ausbildungsnachweis (früher Berichtsheft) dokumentiert Themen und zeitlichen Umfang von Ausbildung im Betrieb und Berufsschule; er kann schriftlich oder elektronisch geführt werden, abhängig von den Vertragsregelungen. Notiere beispielsweise „Skizze für Übungsraum erstellt, Maßstab kontrolliert, Rückfrage zur Geräteposition formuliert“ sowie die zugehörige Dauer – aber keine Namen, Passwörter oder geheimen Kundenpläne. Lass Eintragungen regelmäßig nach den betrieblichen und Kammer-Vorgaben durchsehen. Die BIBB-Empfehlung zum mindestens wöchentlichen Führen ist eine Empfehlung, nicht die pauschale Behauptung einer für jede Person identischen gesetzlichen Wochenfrist. Quelle: BIBB: Ausbildungsnachweis.
Technische Kommunikation und CAD-Grundlagen
Zeichnungen, Modelle und Maßstäbe
Ein CAD-Modell speichert Geometrie digital; eine technische Zeichnung macht ausgewählte Ansichten, Maße, Symbole und Hinweise für andere prüfbar. Ansicht bezeichnet die Darstellung aus einer bestimmten Blickrichtung; eine Bemaßung kennzeichnet den für die Aufgabe maßgeblichen Zahlenwert mit eindeutiger Einheit. Maßstab 1:50 bedeutet, dass 1 mm im Plan 50 mm in der Wirklichkeit entspricht: Eine reale Länge von 3.000 mm erscheint im maßstabsgetreuen Ausdruck als 3.000 / 50 = 60 mm. Ein häufiger Fehler ist, Meter direkt durch 50 zu teilen und das Resultat fälschlich als Millimeter auszugeben. Realmaße gehören als Zahlen an die Zeichnung; auf dem Bildschirm oder bei falsch skaliertem Druck ist eine Längenmessung mit dem Lineal allein unzuverlässig.

Frei lizenziertes spanischsprachiges Übungsbild zu isometrischer Darstellung, Ansichten und Bemaßung. Es dient dem Vergleichen der Darstellungsarten, nicht als deutsche Normvorlage.

Digitale Baugruppe: Einzelteile, Beziehungen und Änderungsstände müssen zusammenpassen. Das Beispiel zeigt eine FreeCAD-Oberfläche, kein freigegebenes Bauprojekt.
Technische Regeln und sichere Informationsbeschaffung
Für allgemeine Darstellungsgrundlagen ist beispielsweise DIN EN ISO 128-1:2022-02 einschlägig; zu Linien DIN EN ISO 128-2:2023-06 und zu Ansichten und Schnitten DIN EN ISO 128-3:2024-06. Für Angaben von Maßen und Toleranzen beschreibt DIN EN ISO 129-1:2022-02 Grundprinzipien. Die beim Abruf geprüften DIN-Media-Einträge weisen diese Ausgaben als aktuell aus; vor realer Arbeit sind Normenstand, fachrichtungsspezifische Regelwerke und lizenzierter Volltext erneut zu prüfen. Dieser Kurs paraphrasiert Grundideen und kopiert keine geschützten Normtexte. Herstelleranleitungen sowie freigegebene Planungsrichtlinien des Betriebs haben für reale Geräte und deren sichere Mindestabstände besondere Bedeutung.
Arbeitsmethode: Notiere bei Quellenprüfung Quelle, Veröffentlichungsdatum, Version, Zuständigkeit und offene Fragen. Übernehme weder eine Bildbeschriftung noch einen CAD-Bibliothekswert ohne Plausibilitätsprüfung. Eine Datei „final_neu2.pdf“ ist kein eindeutiger Revisionsstand; verwende etwa „Uebungsraum_Grundriss_v02.pdf“ mit Datums- und Änderungsnotiz. Bei widersprüchlichen Daten gilt: zurückfragen, nicht stillschweigend raten.
Deutschsprachiges FreeCAD-Tutorial (Stolz3D, 2021) zu Ansichten, Schnitten und Bemaßung in TechDraw. Die gezeigte Programmversion ist historisch; Befehle können sich geändert haben. Für die Übung genügt Papier, ein Rasterprogramm oder ein freigegebenes CAD-Werkzeug.
Vollständig bearbeiteter Praxisfall: fiktiver Technikraum
Auftrag klären und Annahmen offenlegen
Ausgangslage: Ein fiktives Planungsbüro benötigt für eine Schulungsbesprechung einen nicht ausführungsreifen Grundriss eines rechteckigen Technikraums. Nur die didaktischen Modellmaße sind vorgegeben: Raumbreite auf der x-Achse 6,00 m, Raumtiefe auf der y-Achse 4,00 m. Ein schematisches Gerät belegt 1,20 m × 0,80 m; seine linke untere Ecke liegt bei (2,00 m; 1,50 m) vom linken unteren Raumursprung aus gesehen. Auf seiner Südseite soll ein zusätzlicher Übungs-Markierungsbereich von 0,80 m Tiefe dargestellt werden. Dieser Wert ist eine frei gesetzte Übungsannahme und weder ein normativer Wartungsabstand noch eine Herstellerfreigabe. Gefordert sind ein Plan im Maßstab 1:50, drei Prüfvermerke, eine Versionsangabe und eine kurze Übergabe. Reale elektrotechnische, brandschutztechnische und bauordnungsrechtliche Festlegungen sind ausdrücklich nicht beauftragt.
Rückfragen vor Arbeitsbeginn: Ist die Nordrichtung festgelegt? Gibt es freigegebene Geräteabmessungen und Herstellerunterlagen? Wer kontrolliert die Skizze? In diesem Modell wird der obere Blattrand als Norden definiert; Bauteil und Markierungsbereich sind nur grafische Platzhalter. Bei einem echten Kundenauftrag wären fehlende Angaben vor der Ausführung zu klären.
Arbeitsplan mit Zuständigkeiten
| Schritt | Tätigkeit | Lernort und Kontrolle |
|---|---|---|
| Auftragsanalyse | Maße, Ursprung, Planungsannahmen, Nicht-Ziele und offene Fragen protokollieren | Berufsschule: Ausgangsblatt besprechen; Betrieb: Ausbilderin oder Ausbilder bestätigt Übertragbarkeit |
| Maßstab berechnen | Alle Modellmaße in Millimeter des Plans umrechnen | Berufsschule: Rechenweg gegenprüfen |
| Modell erstellen | Raum, Gerätereckteck und markierten Bereich getrennt darstellen | CAD-Übung oder Papiermodell ohne Maschinen-/Anlagenbedienung |
| Prüfen | Geometrie, Lage, Einheiten, Legende und Kennzeichnung mit Checkliste vergleichen | Vier-Augen-Prinzip mit Lernpartner oder ausbildender Fachkraft |
| Dokumentieren | PDF oder Blatt, Versionsstand, Prüfergebnis und Ausbildungsnachweis erstellen | Betrieblich nur freigegebene Systeme; hier ausschließlich Fantasiedaten |
Durchgerechnetes Ergebnis und Prüfnachweis
Maßstabsregel: Planlänge in mm = Realmaß in mm / 50.
- Raum: 6,00 m = 6.000 mm; 6.000 / 50 = 120 mm. Tiefe: 4,00 m = 4.000 mm; 4.000 / 50 = 80 mm. Das Raumrechteck misst auf einem korrekt gedruckten Blatt 120 × 80 mm.
- Geräteplatzhalter: 1,20 m = 1.200 mm; 1.200 / 50 = 24 mm. Tiefe: 0,80 m = 800 mm; 800 / 50 = 16 mm. Geräte-Rechteck: 24 × 16 mm.
- Startposition: x = 2,00 m = 2.000 / 50 = 40 mm; y = 1,50 m = 1.500 / 50 = 30 mm. Die gegenüberliegende Ecke liegt im Plan bei (64 mm; 46 mm).
- Markierungsbereich südlich des Geräts: gleiche Breite 24 mm und zusätzliche Tiefe 16 mm; seine Ecken liegen bei (40 mm; 14 mm) und (64 mm; 30 mm). Die beiden Rechtecke berühren sich an der Kante y = 30 mm, ohne sich zu überlagern.
- Flächenkontrolle mit Realmaßen: Raum 6,00 × 4,00 = 24,00 m²; Geräteplatzhalter 1,20 × 0,80 = 0,96 m²; Markierungsbereich ebenfalls 0,96 m². Die Planfläche des Raums beträgt 120 × 80 = 9.600 mm² = 96 cm². Diese Planfläche darf nicht mit 24 m² realer Bodenfläche verwechselt werden.
Prüfbares Arbeitsergebnis: Grundriss „TSP_Uebung_Technikraum_v01.pdf“ mit Raumausdehnung 120 × 80 mm beim Ausdruck in Originalgröße, Gerätereckteck an (40;30) bis (64;46) mm, getrennt gekennzeichnetem Bereich an (40;14) bis (64;30) mm, Maßstab 1:50, Nordpfeil, Legende „Modell – nicht zur Ausführung“, Datum und Änderungsstand. Die CAD-Ursprungsdatei kann zusätzlich im freigegebenen Schulungssystem liegen. Drei Prüfvermerke: (1) Einheiten kontrolliert; (2) Geometrie und Überlappungsfreiheit kontrolliert; (3) Planbeschriftung, Vertraulichkeit und Version kontrolliert. Rückmeldung: „Zeichnung stimmt“ genügt nicht; jeder Prüfschritt soll ein eindeutiges überprüftes Merkmal nennen.
Typische Fehler mit Korrektur: Maßstab 1:50 als Vergrößerung missverstanden → durch 50 teilen, nicht multiplizieren. 1,20 m als 120 mm Realmaß angenommen → erst in 1.200 mm umrechnen. Startposition des Markierungsbereichs mit dem Gerät vertauscht → Koordinaten und Lage-Skizze vergleichen. PDF beim Drucken „An Seite anpassen“ skaliert → für die Maßprüfung 100-%-Druck und Kontrollmaß verwenden. Wartungsabstand als Vorschrift ausgegeben → ausdrücklich als frei gesetzte Übungsannahme kennzeichnen und bei realer Planung Hersteller- sowie Fachvorgaben prüfen.
Bewertungsraster für den Praxisfall
| Kriterium | Maximalpunkte | Woran ist Qualität erkennbar? |
|---|---|---|
| Auftragsanalyse und Rückfragen | 5 | Modellvorgaben, Nicht-Ziele, fehlende Informationen und Freigabefrage sind benannt |
| Arbeitsplanung und Zusammenarbeit | 5 | Schritte, Zuständigkeiten, Kontrolle und Lernortbezug sind sinnvoll dokumentiert |
| Maßrechnung und Zeichnung | 8 | Vier Hauptmaße, Startkoordinaten und Bereiche stimmen; Einheiten, Maßstab, Legende sind vorhanden |
| Prüfung und Fehlersuche | 6 | Mindestens drei konkret belegte Checks und eine begründete Korrekturmöglichkeit sind aufgeführt |
| Übergabe und Datenschutz | 4 | Eindeutiger Versionsstand, lesbares Ergebnis, keine echten Kunden- oder Personendaten |
| Nachhaltigkeit und Reflexion | 2 | Mindestens eine ressourcensparende Arbeitsweise und ein Lernschritt sind begründet |
| Gesamt | 30 | Lernbezogene Punktevergabe, keine offizielle Prüfungsbewertung |
Beurteilungshilfe: Je Kriterium gibt es die vollen Punkte bei vollständigem, belegtem Erfüllen; die Hälfte bei nachvollziehbaren, aber wesentlichen Lücken und null Punkte bei fehlendem oder nicht prüfbarem Nachweis. Bei Teilqualitäten können entsprechend Zwischenpunkte vergeben werden. Ein nicht geklärter sicherheitsrelevanter Realauftrag bleibt unabhängig von der Punktzahl gesperrt. Zusatzreflexion: Wie hätte eine Rückfrage eine spätere kostspielige Planänderung verhindert?
Gesund, datensparsam, nachhaltig und digital arbeiten
Arbeitssicherheit und gesundheitliche Belastungen
Technische Planung geschieht häufig an Bildschirmen, bei Besprechungen oder bei begleiteten Ortsterminen. Plane abwechslungsreiche Tätigkeiten, ergonomische Bildschirm- und Sitzposition, passende Beleuchtung, aufgeräumte Verkehrswege und Erholung für die Augen ein. Die DGUV benennt dafür typische Gefährdungen; die DGUV Information 215-410 bietet einen Leitfaden. Gefahren an elektrischen Anlagen, bei Maschinen, auf Baustellen und beim Vermessen in riskanten Bereichen müssen vor Ort beurteilt werden. Keine elektrischen Verdrahtungen, Maschinenversuche, Druckproben oder Höhenarbeiten ohne befugte Aufsicht und Freigabe. Für Lernende reichen ein spannungsloses Papiermodell, eine maßstabsgetreue CAD-Simulation oder ein schrittweise besprochenes Video.

Freies Prinzipbild einer Elektroinstallation als Lesebeispiel für Symbole, ausdrücklich keine Anleitung zum Nachbauen oder Arbeiten an Netzspannung.
Digitalisierung und verantwortlicher Informationsaustausch
Nutze im Betrieb nur freigegebene Speicherorte, Zugriffsrechte, sichere Versionierung und gegebenenfalls vereinbarte CAD-Austauschformate. Datenminimierung bedeutet: Nur notwendige personenbezogene Angaben verarbeiten; die Grundsätze nennt Art. 5 DSGVO. Trenne den genehmigten Originalauftrag von der anonymisierten oder rein fiktiven Lernversion. Echte Kundenadressen, Gebäudepläne, Projektkosten, Mitarbeitendennamen und interne E-Mails gehören nicht auf offene Webseiten oder in nicht freigegebene KI-Dienste. Ein zweckmäßig benannter Revisionsstand plus Änderungsprotokoll erleichtert Zusammenarbeit und verhindert Doppelarbeit. KI-generierte Vorschläge sind erst nach fachlicher, rechtlicher und datenschutzbezogener Prüfung verwendbar.

Beispiel für digitale Gebäude-Modellierung: Mehrere Fachbereiche brauchen konsistente und überprüfbare Informationen; die Abbildung zeigt kein real freigegebenes Gebäudeprojekt.
Nachhaltigkeitsentscheidungen treffen
Nachhaltigkeit beginnt schon beim Planen: Varianten können Materialbedarf, Wartbarkeit, Energieeinsatz, Umbaufähigkeit, Lebensdauer und Transportwege unterschiedlich beeinflussen. Berücksichtige den gesamten Lebenszyklus, statt nur die günstigste Erstanschaffung zu betrachten. Auch sauber strukturierte digitale Unterlagen reduzieren vermeidbare Fehldrucke und wiederholte Arbeit; digitale Speicherung selbst verbraucht jedoch ebenfalls Energie. Im Modellfall kannst du zwischen sofortigem fünffachem Ausdruck und einer digitalen Vier-Augen-Kontrolle mit anschließendem freigegebenem Enddruck abwägen. Eine echte Entscheidung über Leitungsdimensionen, Tragfähigkeit oder Schutzmaßnahmen erfordert dagegen aktuelle Fachnormen, Herstellerdaten und Freigabe durch Zuständige.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Prüfe dein Wissen
Welches Merkmal kennzeichnet die duale Ausbildung? (Ausbildungsbetrieb und Berufsschule sind gemeinsame Lernorte) (!Die Ausbildung findet ausschließlich im Betrieb statt) (!Die Berufsschule ersetzt den Ausbildungsvertrag) (!Alle Ausbildungsinhalte werden nur online vermittelt)
Wie lange dauert die reguläre Ausbildung im Beruf Technischer Systemplaner? (Dreieinhalb Jahre) (!Zwei Jahre) (!Drei Jahre) (!Fünf Jahre)
Welches Thema gehört zu den gemeinsamen Lernfeldern des ersten Ausbildungsjahres? (Technische Systeme analysieren und erfassen) (!Ein komplettes Kraftwerk eigenverantwortlich in Betrieb nehmen) (!Allein die Abschlussprüfung abnehmen) (!Ausschließlich Personalabrechnungen bearbeiten)
Wozu dient der betriebliche Ausbildungsplan? (Er ordnet Ausbildungsinhalte zeitlich und sachlich im Betrieb) (!Er ersetzt die bundesrechtliche Ausbildungsordnung) (!Er ist eine öffentliche Liste der Kundendaten) (!Er bestimmt unabhängig von der Kammer die Prüfungszulassung)
Welche Länge erhält ein reales Maß von 3000 Millimetern im Plan mit Maßstab eins zu fünfzig? (60 Millimeter) (!150 Millimeter) (!6 Millimeter) (!600 Millimeter)
Was muss vor der Bearbeitung widersprüchlicher Planungsangaben geschehen? (Die Angaben mit der zuständigen Person klären) (!Ohne Rückfrage den günstigsten Wert einsetzen) (!Die unbekannten Maße als Null eintragen) (!Die alte Datei ungeprüft überschreiben)
Welche Aussage zum Ausbildungsnachweis ist richtig? (Er dokumentiert die in Betrieb und Berufsschule behandelten Ausbildungsinhalte) (!Er darf niemals elektronisch geführt werden) (!Er enthält grundsätzlich sämtliche vertraulichen Kundenpläne) (!Er ersetzt die Prüfung bei der Kammer)
Wie wird ein vertraulicher Kundenplan in diesem öffentlichen Übungsprojekt behandelt? (Er wird nicht hochgeladen und durch ein fiktives Modell ersetzt) (!Er wird mit lesbaren Kundennamen veröffentlicht) (!Er wird ungeprüft an private KI-Dienste geschickt) (!Er wird in einem öffentlichen Forum archiviert)
Was ist für einen elektrischen Übungsaufbau ohne fachliche Freigabe angemessen? (Eine spannungslose Simulation oder Papierdarstellung verwenden) (!Eigenständig einen Netzstromkreis anschließen) (!Eine Sicherung zum Test überbrücken) (!Ohne Unterweisung am offenen Schaltschrank arbeiten)
Welche Aussage beschreibt eine fachgerechte Planprüfung? (Maße und Annahmen werden anhand benannter Prüfkriterien abgeglichen) (!Ein schöner Ausdruck ersetzt jede inhaltliche Kontrolle) (!Änderungsstände müssen nicht dokumentiert werden) (!Ein Lehrvideo gilt als Freigabe für eine reale Anlage)
Memory
| Ausbildungsordnung | Bundesrechtliche Grundlage der betrieblichen Berufsausbildung |
| Rahmenlehrplan | Abstimmungsgrundlage für berufsbezogenen Berufsschulunterricht |
| Ausbildungsnachweis | Dokumentation der vermittelten Lerninhalte und Tätigkeiten |
| CAD | Rechnergestütztes Konstruieren und Darstellen technischer Systeme |
| Maßstab | Verhältnis zwischen Zeichnungslänge und Wirklichkeitslänge |
| Revision | Nachvollziehbar gekennzeichneter Bearbeitungsstand eines Plans |
Drag-and-drop: Handlungen zuordnen
| Ordne die passende Handlung zu. | Beschreibung |
|---|---|
| Auftrag analysieren | Fehlende Maße und Zuständigkeiten erfragen |
| Arbeit planen | Arbeitsschritte und Kontrollen ordnen |
| Modell erstellen | Eine CAD-Geometrie aus Vorgaben ableiten |
| Ergebnis prüfen | Abmessungen und Version gegen Anforderungen vergleichen |
| Arbeit dokumentieren | Datei und Prüfnachweis nachvollziehbar ablegen |
Kreuzworträtsel
| Betrieb | Welcher Lernort bearbeitet Kundenaufträge im Arbeitsalltag? |
| Lehrplan | Welche schulische Vorgabe konkretisiert Lerninhalte? |
| Maßstab | Wie heißt das Verhältnis von Zeichnungsmaß zu Realmaß? |
| Skizze | Wie nennt man eine schnelle vereinfachte technische Darstellung? |
| Prüfung | Wie heißt das gezielte Kontrollieren eines Arbeitsergebnisses? |
| Revision | Wie bezeichnet man einen gekennzeichneten neuen Bearbeitungsstand? |
LearningApps
Suche nach ergänzenden Übungen. Prüfe die Inhalte gefundener LearningApps eigenständig; die Suchseite ist keine fachlich geprüfte einzelne Übung.
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Berufsorientierung: Erstelle eine Übersicht mit den drei Fachrichtungen und je einem typischen Planungsprodukt; kennzeichne bewusst die Grenze zu praktischen Installationsarbeiten.
- Berufsschule: Zeichne ein Zwei-Lernorte-Schaubild und ergänze je drei gegenseitig hilfreiche Tätigkeiten aus Berufsschule und Betrieb.
- Maßstab: Rechne 2,50 m und 750 mm im Maßstab 1:50 in Planmillimeter um; schreibe alle Umrechnungen und Einheiten auf.
- Ausbildungsnachweis: Verfasse für einen ausgedachten Ausbildungstag einen datensparsamen Nachweis mit Tätigkeit, Unterrichtsthema, Dauer und einer Rückfrage.
Standard
- Arbeitsplanung: Formuliere zum fiktiven Technikraum vier Klärungsfragen und ordne sie einer verantwortlichen Person oder Lernstation zu.
- Technische Zeichnung: Stelle den Praxisfall auf Millimeterpapier dar; überprüfe die Rechtecke mit Lineal und einem separat berechneten Kontrollmaß.
- Qualitätssicherung: Tausche das fiktive Planungsblatt mit einer Partnerperson; dokumentiert drei Prüfschritte und verbessert eine nachvollziehbar begründete Abweichung.
- Nachhaltigkeit: Vergleiche für ein Planset den mehrfachen Probedruck mit digitaler Rückmeldung und einem Enddruck; untersuche Material, Energie und Nachvollziehbarkeit.
Schwer
- Lernortkooperation: Entwickle einen Vier-Wochen-Lernplan, der die vier gemeinsamen Lernfelder jeweils mit einer betrieblichen Übungsaufgabe und einer schulischen Kontrollleistung verknüpft.
- Änderungsmanagement: Simuliere einen Änderungsauftrag, bei dem die fiktive Gerätebreite auf 1,50 m wächst; erstelle Version zwei des Plans und ein begründetes Änderungsprotokoll ohne echten Kundenbezug.
- Datenschutz: Erarbeite eine sichere Übergaberegel für CAD-Originaldatei, PDF, Revisionsliste und Ausbildungsnachweis; begründe Zugriff, Aufbewahrungsort und Datenminimierung.
- Projektpräsentation: Produziere ein zweiminütiges Erklärvideo mit selbst erstellten oder korrekt lizenzierten Grafiken, in dem du die Maßrechnung, Prüfung und Freigabegrenzen des Übungsauftrags darstellst.


Lernkontrolle
- Lernfeld: Erkläre anhand des Modellraums, wie LF 1 bis LF 4 gemeinsam zu einem überprüfbaren Ergebnis führen, obwohl sie unterschiedliche Kompetenzen betonen.
- Rechenweg: Überprüfe kritisch die Behauptung „6 Meter ergeben bei 1 zu 50 eine Zeichnung von 300 Millimetern“ und entwickle eine nachvollziehbare Fehlerkorrektur.
- Projektmanagement: Ein Plan trägt keinen Versionsstand und enthält zwei verschiedene Gerätebreiten. Lege einen sicheren Bearbeitungsweg bis zu einer kontrollierten neuen Version fest.
- Berufsbildungsgesetz: Unterscheide Pflichten der Auszubildenden und der Ausbildenden an einem Beispiel, in dem Zeit für Ausbildungsnachweise im Betrieb benötigt wird.
- Arbeitssicherheit: Formuliere eine risikoarme digitale Alternative, wenn jemand aus der Modellzeichnung eine reale elektrische Anlage bauen möchte, und begründe die Grenze.
- Datenschutz-Grundverordnung: Prüfe ein fiktives Austauschprotokoll mit Name, Gebäudeadresse, Planversion und Bearbeitungsdatum auf Datenminimierung; entwickle eine öffentliche Übungsversion.
- Nachhaltigkeit: Begründe zwei Zielkonflikte zwischen Datenqualität, Ressourcenverbrauch und späterer Wartbarkeit, die bei realen Planungsprojekten entstehen können.
Lernnachweis
Dein Portfolio enthält (1) eine kurze Auftragsanalyse mit Annahmen und Rückfragen, (2) einen Arbeitsplan mit Zuständigkeiten, (3) ein Blatt oder einen PDF-Grundriss mit den überprüfbaren Modellmaßen, (4) die vollständig aufgeschriebenen Maßstabs- und Flächenrechnungen, (5) drei dokumentierte Prüfvermerke mit mindestens einer Fehlerreflexion, (6) ein anonymes Änderungsprotokoll und einen beispielhaften Ausbildungsnachweis sowie (7) eine kurze Begründung zu Arbeitsschutz, Datenschutz und Nachhaltigkeit. Nutze das 30-Punkte-Raster aus dem Praxisfall zur Selbst- und Partnerbewertung. Eine ausbildende Fachkraft kann die Arbeit mit einem zulässigen Ausbildungsauftrag vergleichen, muss aber echte Daten und reale Anlagen eigenständig prüfen. Der Lernnachweis ist kein amtliches Zertifikat und begründet keine Prüfungszulassung.
OER und Wikipedia
Fachliche und rechtliche Primärquellen (zuletzt überprüft am 27.10.2026):
- BIBB – Technischer Systemplaner, Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik: Berufsprofil und Zugang zu Ausbildungsordnung, drei Fachrichtungen und Rahmenlehrplan.
- Bundesrecht – Ausbildungsordnung: konsolidierte Gesetzesfassung, insbesondere betriebliche Grundlagen.
- KMK – Rahmenlehrplan Technischer Systemplaner: überprüfte Lernfelder des ersten Ausbildungsjahres. Für die konkrete Schule ist zusätzlich der Landeslehrplan maßgeblich.
- BIBB – Ausbildungsnachweis und BBiG § 13 sowie § 14: Dokumentation und Pflichten.
- DGUV – Gefährdungen im Bildungsbereich Büro und DGUV Information 215-410: Ergonomie und Prävention; konkrete Unterweisung bleibt vor Ort erforderlich.
- DIN-Media-Normnachweis ISO 128-1 und ISO 129-1: Metadaten und Status der Normen; Volltexte sind nicht frei nachgedruckt.
- EU – DSGVO: Grundsatz der Datenminimierung.
- IHK-Beispiel – Ausbildungsberuf: Vor Ort die jeweils zuständige Kammer bestimmen, nicht automatisch IHK Ulm voraussetzen.
Wikimedia-Commons-Mediennachweise: Die folgenden Dateien wurden anhand ihrer Commons-Dateiseiten mit Name, Urheber und Lizenzangabe geprüft. Änderungen der Dateien und Rechtehinweise sind bei Wiederverwendung erneut zu kontrollieren. Keine Abbildung stellt eine freigegebene Installationsanleitung dar.
| Eingebettete Datei | Nachweislink | Urheber | Lizenznachweis |
|---|---|---|---|
| File:Soluciones extraordinaria impreso PEvAU dibujo tecnico andalucia bloque A problema 1 2023 05.jpg | Commons-Dateiseite | Natalia Sanchez Prieto | CC BY 4.0 |
| File:FreeCAD 1.0 Light Assembly Example.png | Commons-Dateiseite | Maxwxyz | CC BY 4.0 |
| File:Colour-wiring sw simple switch.svg | Commons-Dateiseite | Sunspeanzler | CC BY-SA 4.0 |
| File:FreeCAD 1.0 Light BIM Example.png | Commons-Dateiseite | Maxwxyz | CC BY 4.0 |
Videonachweise: Ausbildung.de: TECHNISCHER SYSTEMPLANER (13.06.2018) und Stolz3D: Technische Zeichnungen in FreeCAD erstellen (11.12.2021). Bei beiden handelt es sich um YouTube-Videos der angegebenen Anbieter, nicht um frei nachlizenzierte OER; sie werden lediglich extern eingebunden. Historische Zahlen und Softwarestände nicht als aktuell übernehmen. Es wurden keine geeigneten, eindeutig frei lizenzierten Videos nachgewiesen; deshalb ist keine weitergehende Wiederverwendung erlaubt.
Frei zugängliche Einstiege: Duale Ausbildung, Technischer Systemplaner, Technisches Zeichnen, Computer-aided design. Wikipedia-Artikel sind Gemeinschaftsprojekte, keine amtliche Ausbildungsberatung. Die zum Kurs passende deutschsprachige Einführung ist auch direkt eingebunden:
Verknüpfte Lernbereiche
Projektideen für Betrieb und Berufsschule: gemeinsames Portfolio zu LF 1–4, anonymisierter Planungs- und Änderungsworkflow, Versionierung eines fiktiven CAD-Objekts, Recherche zu einer geltenden Norm über die lizenzierte Schul- oder Betriebsbibliothek und Ausstellung „Ein Auftrag – zwei Lernorte“. Ergebnisse nur mit geeigneten Nutzungsrechten veröffentlichen.
aiMOOC Projekte
Schulfach+


aiMOOCs


aiMOOC Projekte


MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek
Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragenInhalt melden · Hinweise zu Fehlern, Quellen, Medienrechten oder Dubletten
