Planen und Durchführen von Verkaufspräsentationen - Flechtwerkgestalter - LF 11
Einleitung
Du lernst, eine öffentliche Verkaufspräsentation für handwerklich gefertigte Flechtwerke vom Auftrag bis zur Auswertung zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren. Die zentrale berufliche Handlung ist nicht das bloße Aufstellen von Körben: Du stimmst Produkte, Zielgruppe, Veranstaltung, Standort, Betriebsabläufe, Kosten, Sicherheit und das Kundengespräch aufeinander ab. Am Ende kannst du Entscheidungen begründen, einen Auf- und Abbau organisieren sowie den Erfolg anhand überprüfbarer Kriterien beurteilen.
Einordnung: Lernfeld 11 des KMK-Rahmenlehrplans für Flechtwerkgestalterinnen und Flechtwerkgestalter sieht im dritten Ausbildungsjahr 60 Unterrichtsstunden vor. Im Mittelpunkt stehen öffentliche Verkaufspräsentationen einschließlich zielgruppenbezogener Standgestaltung, Material- und Requisitenbeschaffung sowie Arbeitsplanung für Auf- und Abbau. Die dort genannten Inhalte umfassen Kundenorientierung, Kundengespräch, Betriebsstruktur, Präsentationstechniken, Transport- und Hebehilfen, Unfallverhütung, Kostenrechnung und Informationssysteme. Quelle: KMK-Rahmenlehrplan, Seite 18. Das BIBB-Berufsprofil nennt die Schwerpunkte Korbwaren, Flechtmöbel und Flechtobjekte sowie die berufliche Verbindung von Gestaltung, Präsentation und Kundenorientierung. Ein Lernkurs ersetzt weder den betrieblichen Ausbildungsplan noch den Landeslehrplan oder verbindliche Vorgaben der zuständigen Kammer.
Leitauftrag: Ein fiktiver kleiner Flechtbetrieb möchte auf einem regionalen Handwerksmarkt acht Weidenkörbe und weitere Musterobjekte zeigen. Du übernimmst die Planung einer überzeugenden, barrierebewussten, sicheren und wirtschaftlich durchdachten Verkaufspräsentation. Alle Namen, Preise, Mengen und Gesprächsszenen dieses Kurses sind erfundene Übungsdaten.
Auftrag analysieren und Zielgruppen verstehen
Die berufliche Handlungskette
Ein Präsentationsauftrag benennt Anlass, Produktangebot, Publikum, Ort, Zeit, Ressourcen und angestrebtes Ergebnis. Trenne Muss-Kriterien (zum Beispiel erlaubte Standfläche, Aufbauzeiten, freie Fluchtwege, freigegebenes Budget) von Kann-Kriterien (beispielsweise zusätzliche Dekoration). Kläre zuerst: Welche Korbwaren, Flechtmöbel oder Flechtobjekte stehen bereit? Gibt es unterschiedliche Größen, Oberflächen und Lieferzeiten? Wer darf Preise festsetzen? Welche Vorgaben macht der Veranstalter für Brandschutz, Strom, Beschilderung, Anlieferung und Entsorgung?
Ein nützliches Auftragsblatt erfasst Wer? Was? Wo? Wann? Wofür? Womit? Wie wird geprüft? Beispiel: Ziel „Acht handgefertigte Weidenkörbe verständlich erklären und anbieten“ ist überprüfbarer als „guten Stand machen“. Als Nachweis werden eine Standzeichnung, ein Materialverzeichnis, ein Ablaufplan, Preisschilder, dokumentierte Beratungssimulationen und eine Nachkalkulation erstellt. Die Umsetzung richtet sich nach dem konkreten Ausbildungsplan und den betrieblichen Zuständigkeiten.
Zielgruppe, Anlass und Nutzenargumentation
Zielgruppe bezeichnet Menschen mit vergleichbaren Bedürfnissen, nicht bloß ein Alter. Bei einem Gartenmarkt interessieren sich einige für robuste Erntekörbe; bei einer Gestaltungsausstellung stehen Form und Oberflächen im Vordergrund. Entwickle zwei Personas aus erfundenen Angaben: eine Person braucht einen tragbaren Gartenkorb; eine andere sucht eine reparierbare Aufbewahrungslösung. Leite daraus Sortierung, Blickfang, Gesprächseinstieg und Preisinformation ab. Keine tatsächlichen Käuferdaten in Übungsmaterial übernehmen.
Unterscheide Produkteigenschaft und Kundennutzen: „verstärkter Henkel“ ist eine Eigenschaft; „gut anfassbar bei regelmäßigem Tragen“ ist ein möglicher Nutzen. Aussagen wie „regional“, „plastikfrei“, „besonders langlebig“ oder „nachhaltig“ müssen im konkreten Betrieb belegbar sein. Berücksichtige das tatsächliche Ausgangsmaterial, Reparierbarkeit, Lieferkette und Pflege. Materialherkunft oder Umweltwirkung niemals erfinden.
Typischer Fehler: ausschließlich von der bevorzugten Flechttechnik erzählen, ohne die Nutzung zu erfragen. Bessere Lösung: erst offene Fragen stellen und danach die für den Kunden relevanten Qualitätsmerkmale am Muster zeigen.
Flechtwerke sichtbar und verständlich präsentieren
Standplan, Warengruppen und Blickführung
Eine Verkaufspräsentation am Point of Sale führt Menschen zu Produkten, macht Unterschiede verständlich und ermöglicht ein angenehmes Gespräch. Visual Merchandising bezeichnet die absichtsvolle visuelle Anordnung von Waren und Informationen. Entwickle eine ruhige Blickführung: ein gut erkennbarer Blickfang, nach Verwendungszweck geordnete Warengruppen, verlässliche Preisschilder und erreichbare Muster. Ein geflochtener Wäschekorb, ein Erntekorb und ein restauriertes Flechtmöbel sollten nicht ohne Beschriftung verwechselt werden.
Praktische Skizze: Ein beispielhafter Stand misst 2,40 m Breite und 1,50 m Tiefe. Die Fläche beträgt 2,40 m × 1,50 m = 3,60 m². Eine Zeichnung im Maßstab 1:20 stellt die Breite als 12 cm und die Tiefe als 7,5 cm dar. Ein beispielhafter Tisch von 1,20 m wird 6 cm breit gezeichnet. Lage des Eingangs, Sichtachsen und freie Verkehrswege prüfst du anhand der echten Veranstaltungsvorgaben; aus diesen Beispielmaßen ergibt sich keine allgemeingültige Vorschrift zur Mindestgangbreite.

Bildanalyse 1: Marktstand in Accra mit vielen Flechtprodukten. Wo hilft die Sortimentsfülle, wo erschwert sie die Orientierung? Foto: Uduak123, CC0 1.0; Quelle und Lizenz.

Bildanalyse 2: Dichte Warenanordnung in einem Flechtwarenladen. Nenne zwei geeignete Maßnahmen, um Blickfang, Preisorientierung und sichere Erreichbarkeit zu verbessern. Foto: PAULIX04, CC BY-SA 4.0; Quelle und Lizenz.
Präsentationstechniken und fachliche Belege
Blickfang kann ein besonders charakteristischer Korb oder ein kleines Arbeitsmuster sein. Warengruppierung sortiert nach Funktion, Material oder Preislage. Storytelling erklärt anhand belegter Werkstattstationen die Entstehung, ohne romantisierende oder unbewiesene Werbeaussagen zu machen. Materialprobe ist ein beschriftetes und gesichertes Stück Flechtwerk zum gefahrlosen Anfassen. Zeige beispielsweise zwei reale Verbindungen nebeneinander und benenne Unterschiede bei Fertigung, Pflege und Reparatur.

Bildanalyse 3: Präsentation handgeflochtener Körbe am Markt in Lamu. Vergleiche Material, Anordnung und Kundenzugang mit dem geplanten eigenen Stand. Foto: Huseinali22, CC BY-SA 4.0; Quelle und Lizenz.
Qualitätskontrolle vor der Freigabe: Sind Flechtabschlüsse frei von scharfen Spitzen? Stehen Muster kippsicher? Sind Preise gut lesbar, Lieferbedingungen verständlich und verwendete Produktfotos tatsächlich freigegeben? Beschädigte Gegenstände werden nicht als einwandfreie Neuware dargestellt. Berücksichtige Kontraste, gut lesbare Schrift und erreichbare Exponate; eine unzugängliche hohe Dekoration ist kein Ersatz für nutzbare Produktinformation.
Material, Logistik und Sicherheit organisieren
Betriebsstruktur und Arbeitsplan
Die Betriebsstruktur beschreibt, wer Entscheidungen trifft und Aufgaben ausführt. Ein kleiner Flechtbetrieb kann Fertigung, Materiallager, Verkauf und Buchhaltung in wenigen Personen bündeln; gerade dann muss klar sein, wer Produkte freigibt, Preise bestätigt, Transport organisiert, den Aufbau beaufsichtigt, Zahlungen abwickelt und die Nachbereitung dokumentiert. Verwende eine Aufgabenmatrix mit den Spalten Aufgabe, zuständig, Hilfsperson, Termin, Material und Kontrolle.
Requisiten sind unterstützende Präsentationsmittel, zum Beispiel Podeste, neutrale Stoffe oder Schildhalter. Die Materialliste erfasst Stückzahlen sowie Bezugs- und Rückgabeort: Mustersortiment, gesicherte Warenträger, Unterlagen, Beschilderung, wiederverwendbare Transportboxen, geeignete Sackkarre, Schutzmaterial, Beleuchtung nur nach Genehmigung, Reinigungsmaterial und Dokumentationsbogen. Unterscheide notwendige Gegenstände von bloßer Dekoration. Prüfe auch Wetter, Transportmaße, Ladungssicherung, Aufbauzeiten und die Erreichbarkeit für Transportfahrzeuge.
Gefährdungsbeurteilung und sichere Alternativen
Mögliche Gefährdungen sind Stolperstellen durch Kabel und Kartons, umfallende Podeste, scharfe Drahtenden, Quetschstellen, Heben unhandlicher Flechtmöbel sowie unsachgemäße Leiterbenutzung. Leite Maßnahmen nach dem TOP-Prinzip ab: technische Hilfen wie geeignete Transportwagen und kippsichere Aufbauten, organisatorische Absprachen und nur ergänzend persönliche Schutzmaßnahmen. Die DGUV zur Lastenhandhabung betont die Gefährdungsbeurteilung ohne pauschalen Gewichtshöchstwert. Die DGUV Information 208-016 zu Leitern und Tritten verweist auf Sichtprüfung, bestimmungsgemäße Verwendung und Herstelleranleitung.
Verbindliche Praxisregel für diesen Kurs: Hebe- und Elektroarbeiten, Arbeiten in Höhe sowie Aufbau mit riskanten schweren oder kippgefährdeten Elementen nur mit geeigneten, geprüften Hilfsmitteln und nach betrieblicher Unterweisung unter befugter Aufsicht durchführen. Nicht auf Kisten oder Tische steigen. Bei fehlender Befugnis ausschließlich ein ungefährliches Tischmodell aus Karton, Papier, leichten Miniaturkörben und LED-Attrappen ohne Netzanschluss bauen. Ein selbst gezeichnetes Gefährdungsschema ersetzt keine betriebliche Freigabe.
Ressourcenschutz: Wiederverwendbare Podeste und Verpackungen, kurze Transportwege, sortierte Reststoffe und reparierbare Materialien senken Materialbedarf. Die Nachhaltigkeit einer Ware wird konkret und differenziert erläutert; umweltbezogene Werbeversprechen brauchen nachvollziehbare Belege.
Kunden beraten und Informationen sicher verarbeiten
Beratungsgespräch in fünf Schritten
Ein Kundengespräch beginnt mit einer einladenden Begrüßung, gefolgt von offener Bedarfsermittlung, geeigneter Produktdemonstration, transparentem Umgang mit Fragen und einem wertschätzenden Abschluss. Beispiel: „Wofür möchten Sie den Korb einsetzen?“ ist eine offene Frage; „Soll er regelmäßig schwere Gegenstände tragen?“ klärt anschließend die Anforderungen. Erkläre nur nachweisbare Tragfähigkeit oder Pflegehinweise. Bei ungesicherten Eigenschaften muss die Werkstatt nachprüfen, bevor du etwas zusagst.
Ein möglicher Kurzdialog mit erfundenen Rollen: Eine Besucherin sucht einen Korb für häufige Transporte. Die Auszubildende fragt nach Abmessung, Einsatzort und gewünschter Pflege. Sie zeigt zwei Muster, erklärt nachgewiesene Unterschiede der Henkel und fragt, ob noch Fragen offen sind. Wird der Preis kritisiert, benenne Herstellungsschritte und den sachlichen Gegenwert ohne Druck oder Abwertung günstigerer Produkte. Wenn ein Artikel nicht passt, empfehle eine tatsächlich geeignete Alternative oder sage eine Prüfung im Betrieb zu.
Video 1 – fachbezogene Gesprächsanalyse (deutsch): Deutsche Welle, „Deutsch im Job | B1 | Einzelhandel | Kundenberatung“; untersuche Begrüßung, Frageformen und Zusammenfassung. Die Berufssituation Einzelhandel dient als übertragbares Kommunikationsbeispiel, nicht als Flechtwerk-Fertigungsanleitung.

Bildanalyse 4: Kundin beim Vergleich von Körben. Formuliere eine offene Frage und eine passende Nutzenerklärung, ohne das Motiv als echte Befragung zu behandeln. Foto: Shixart1985, CC BY 2.0; Quelle und Lizenz.
Video 2 – Werkstoff- und Berufskontext (deutsch): ARD alpha / Bayerischer Rundfunk: Flechtwerkgestalter/-in – Mit den Händen und Naturmaterial kreativ sein. Das verlinkte Berufsporträt samt Video liefert Anregungen für belegbare handwerkliche Produktmerkmale; es ist keine aktuelle Rechtsanleitung zum Verkauf.
Digitalisierung, Preiswahrheit und Datenschutz
Ein Informationssystem kann Bestandsübersicht, Veranstaltungskalender, digitale Aufgabenliste, Preisdatei, anonyme Zählung der verkauften Stücke und Materialrückgaben verbinden. Sinnvoll sind Versionsstand, Zugriffsrechte, sichere Passwörter und ein Offline-Notfallplan. QR-Codes können zu freigegebenen Informationen führen; teste Linkziel und Barrierefreiheit. Keine realen Kundendaten in offene KI-Dienste, öffentliche Tabellen oder Übungspräsentationen laden. Bilder erkennbarer Personen und personenbezogene Kontaktinformationen nur mit tragfähiger Rechtsgrundlage und klar definiertem Zweck verarbeiten, wie in Art. 6 DSGVO grundsätzlich geregelt; für Lernaufgaben nutze ausschließlich synthetische Daten.
Im Verbraucherangebot müssen Preise klar zugeordnet und grundsätzlich als Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer angegeben werden. Für sichtbare Warenangebote am Verkaufsstand ist zusätzlich die Kennzeichnung nach § 10 Preisangabenverordnung zu prüfen; der Grundsatz zum Gesamtpreis steht in § 3 PAngV. Ein Stückkorb, der einzeln angeboten wird, darf nicht mit einer bloß nicht zugeordneten Materialkostenangabe statt des auszuweisenden Verkaufspreises präsentiert werden. Für Waren nach Gewicht, Länge oder Fläche können gesonderte Grundpreisregeln gelten. Bei Verkäufen außerhalb von Geschäftsräumen und bei Bestellungen können weitere Informations- oder Widerrufspflichten bestehen; diese sind vor echtem Verkauf im Betrieb rechtlich zu klären. Rechtstexte hier nur als Zusammenfassung, nicht als kopierte amtliche Norm.
Kosten, Erfolgskontrolle und vollständig erläutertes Praxisprojekt
Rechenbegriffe für die Verkaufsplanung
Fixe Veranstaltungskosten fallen im Beispiel auch dann an, wenn kein Korb verkauft wird: Standgebühr, Beschilderung, Transport, Aufbau- und Betreuungskosten. Variable Produktkosten ändern sich mit der Anzahl bereitgestellter Körbe. Der Deckungsbeitrag je Stück ist in einer vereinfachten Planung Verkaufspreis minus zugeordnete variable Stückkosten. Die Gewinnschwelle ist erreicht, wenn die gesamten Deckungsbeiträge die Fixkosten decken. Echte betriebliche Kalkulation berücksichtigt außerdem Umsatzsteuer- und Vorsteuerbehandlung, weitere Gemeinkosten, Rückläufer, Zahlungsgebühren und Abschreibungen; betriebliche Ansätze mit dem Ausbilder abstimmen.
Praxisfall: Fiktiver Marktstand „Flechtatelier Morgenweide“
Auftrag und Ziel: Ein ausschließlich erfundener Ausbildungsbetrieb plant eine eintägige Verkaufspräsentation für wiederverwendbare Weidenkörbe. Das Publikum interessiert sich für Gartenarbeit, Aufbewahrung und handgefertigte Produkte. Acht verkaufsfähige Korbwaren sind verfügbar; weitere Muster werden nicht verkauft. Genehmigte Standfläche: 2,40 × 1,50 m. Ziel ist ein sicherer, vollständig beschrifteter Stand mit mindestens einer nachvollziehbaren Musterberatung und dokumentiertem Auf- und Abbau. In diesem Übungsfall gelten sämtliche genannten Geldbeträge als vereinfachte Plan-Zahlungswerte; es wird keine korrekte Umsatzsteuer-/Vorsteuer- oder handelsrechtliche Gewinnermittlung simuliert.
Arbeitsplan als prüfbares Dokument:
| Zeitpunkt | Tätigkeit | Zuständigkeit | Prüfpunkt |
|---|---|---|---|
| Zwei Wochen vorher | Zielgruppe, Standregeln, Sortiment und Budget abstimmen | Projektleitung | Genehmigungen und Auftragsblatt vorhanden |
| Eine Woche vorher | Material- und Preislisten, Standmaßskizze 1:20 erstellen | Gestaltung und Verkauf | Alle Preise und Größen zugeordnet |
| Vortag | Flechtabschlüsse und Podeste prüfen, Produkte geschützt verpacken | Werkstatt und Logistik | Mängelliste abgearbeitet |
| Aufbauphase | Nach Freigabe Transportwagen nutzen, Podeste kippsicher stellen, Wege freihalten | Unterwiesenes Aufbauteam | Verantwortliche Person bestätigt Sicherheitscheck |
| Veranstaltungszeit | Muster erklären, beraten, Mengen ohne Personendaten erfassen | Verkaufsteam | Gesprächsbeobachtung und Zählliste liegen vor |
| Abbauphase | Waren sichern, Material zählen, sortiert zurückführen, Stellfläche reinigen | Unterwiesenes Abbauteam | Vollständigkeit und Beschädigungen dokumentiert |
| Folgetag | Einnahmen-Planvergleich, Teamreflexion und Verbesserungen festhalten | Projektleitung und Kalkulation | Abschlussbericht mit drei Maßnahmen |
Kostenrechnung – Planannahmen des Übungsfalls:
| Position | Rechenweg | Betrag |
|---|---|---|
| Standgebühr | Pauschale | 85 € |
| Wiederverwendbare Präsentationsmaterialien | Pauschale | 42 € |
| Beschilderung | Pauschale | 12 € |
| Verpackung und Schutzmaterial | Pauschale | 18 € |
| Transport | Pauschale | 32 € |
| Personal als interne Planrechnung | 2 Personen × 6 Stunden × 18 € | 216 € |
| Fixkosten gesamt | 85 + 42 + 12 + 18 + 32 + 216 | 405 € |
| Acht Körbe – zugeordneter Planaufwand | 8 × 23 € | 184 € |
| Gesamter Planaufwand | 405 + 184 | 589 € |
| Geplanter Erlös bei vollständigem Abverkauf | 8 × 95 € Gesamtpreis | 760 € |
| Vereinfachter Plansaldo | 760 − 589 | 171 € |
Der sichtbare Modell-Verkaufspreis beträgt 95 € je Stück einschließlich Umsatzsteuer und muss vor realer Verwendung betriebsintern auf rechtliche und betriebswirtschaftliche Richtigkeit geprüft werden. Der Saldo von 171 € ist kein gesetzlicher oder steuerlicher Gewinn, sondern nur die Differenz der gewählten Planwerte.
Kontrollrechnung und Entscheidungen: Der Deckungsbeitrag je Korb beträgt 95 € − 23 € = 72 €. Rechnerische Gewinnschwelle: 405 € ÷ 72 € = 5,625 Körbe, daher mindestens 6 vollständig verkaufte Körbe unter den Modellannahmen. Bei fünf Verkäufen liegt der Saldo bei 5 × 72 € − 405 € = −45 €; bei sechs bei 6 × 72 € − 405 € = 27 €. Werden nur sechs der acht angebotenen Körbe verkauft, bleiben zwei als Bestand zurück; eine vollständige betriebliche Nachkalkulation muss die Behandlung ihres Herstellungsaufwands und den Lagerbestand korrekt berücksichtigen. Eine Preissenkung darf nicht allein wegen eines positiven Modellsaldos beschlossen werden, sondern benötigt Freigabe und aktualisierte Rechnung.
Prüfbares Arbeitsergebnis: Abzugeben sind ein einseitiges Auftragsblatt, Standzeichnung 1:20 mit Produktgruppen und freien Wegen, Materialliste, terminierter Arbeitsplan, dokumentierter Sicherheitscheck, vier eindeutig zugeordnete Muster-Preisschilder, eine zweiminütige Rollenspielberatung, Kalkulationsblatt mit Formeln, fiktive anonymisierte Stückzählliste sowie eine Auswertung mit drei Verbesserungen. Für die Ausbildung kann der Aufbau vollständig als Kartonmodell oder digitale 2D-Simulation erfolgen.
Bewertungsraster (24 Punkte): Die sechs Kriterien Auftragsanalyse, Standgestaltung, Logistik/Sicherheit, Kundengespräch, Kostenrechnung und Dokumentation/Reflexion werden jeweils mit 0–4 Punkten bewertet. 0 = fehlt; 1 = wesentliche Anforderungen fehlen; 2 = teilweise richtig, zentrale Korrektur nötig; 3 = überwiegend richtig und begründet; 4 = vollständig, nachvollziehbar, überprüft und situationsgerecht. Bei einer 4 in Kostenrechnung müssen mindestens 405 €, 589 €, 760 €, 171 € und die Gewinnschwelle ab 6 Stück korrekt begründet sein. Bei einer 4 in Logistik/Sicherheit müssen Verantwortlichkeiten, Freigabe, Transportsicherung und freie Wege nachgewiesen werden. Bestehen als Übungsziel: mindestens 17 von 24 Punkten und keine ungeklärte sicherheitskritische Abweichung; das ist ein didaktisches Übungsraster, keine amtliche Prüfungsordnung.
Typische Fehler und Korrektur: Einen 95-€-Endpreis mit 95 € Nettoerlös gleichsetzen; bei 5,625 Waren die notwendige ganze Stückzahl nicht aufrunden; Arbeitsstunden vergessen; den Stand ohne Genehmigung über die Fläche hinaus erweitern; Foto- und Einwilligungsfragen erst nach Veröffentlichung bedenken. Prüfe deshalb Einheiten, Preisart, Standfreigabe und Datenminimierung als eigene Schritte.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz
Was ist die zentrale Aufgabe von Lernfeld 11? (Eine zielgruppenbezogene öffentliche Verkaufspräsentation planen und durchführen) (!Nur Rohweiden nach Sorte und Länge einlagern) (!Ausschließlich Flechtmaschinen technisch warten) (!Eine Preisverhandlung ohne Stand und ohne Waren führen)
Welche Angabe gehört zuerst in die Analyse eines Präsentationsauftrags? (Art der Veranstaltung und Anforderungen am Standort) (!Lieblingsfarbe der Auszubildenden) (!Anzahl privater Social-Media-Kontakte) (!Unbelegte Behauptungen zur Herkunft der Produkte)
Welche Formulierung ist eine offene Frage zur Bedarfsermittlung? (Wofür möchten Sie diesen Korb hauptsächlich verwenden?) (!Ist der Korb nicht wunderschön?) (!Sie kaufen doch bestimmt sofort?) (!Sie möchten nur den günstigsten Korb oder?)
Wie groß ist die Fläche eines 2,40 m breiten und 1,50 m tiefen Standes? (3,60 Quadratmeter) (!2,90 Quadratmeter) (!4,80 Quadratmeter) (!1,60 Quadratmeter)
Wie breit erscheint eine Standbreite von 2,40 m im Maßstab 1 zu 20? (12 Zentimeter) (!24 Zentimeter) (!4,8 Zentimeter) (!120 Zentimeter)
Welche Maßnahme verringert beim Standaufbau Gefährdungen zuerst sinnvoll? (Geeignete Transporthilfe und geprüfte standsichere Aufbauten nutzen) (!Eine Transportkiste als Leiter benutzen) (!Schwere Podeste ohne Absprache allein bewegen) (!Kabel ungesichert quer durch Besucherwege legen)
Welche Preisangabe ist bei einem normalen Angebot an Verbraucher grundsätzlich erforderlich? (Ein klar zugeordneter Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer) (!Nur der Einkaufspreis des Flechtmaterials) (!Immer ausschließlich ein Nettopreis ohne Steuer) (!Ein nicht lesbarer Preis im internen Lagerverzeichnis)
Wie hoch sind im Übungsfall die gesamten festen Veranstaltungskosten? (405 Euro) (!184 Euro) (!589 Euro) (!760 Euro)
Wie viele Modellkörbe müssen bei 405 Euro Fixkosten und 72 Euro Stückdeckungsbeitrag mindestens verkauft werden? (Sechs Körbe) (!Vier Körbe) (!Fünf Körbe) (!Acht Körbe sind mathematisch zwingend nötig)
Wie dokumentierst du eine Beratung in einer öffentlichen Übung datensparsam? (Mit fiktiven Rollen und einer anonymen Beobachtungscheckliste) (!Mit öffentlich zugänglichen Klarnamen aller Käufer) (!Mit heimlich aufgezeichneten Gesprächsvideos) (!Durch Eintrag privater Telefonnummern in eine offene KI)
Memory
Verbinde Fachbegriffe mit ihren unterschiedlichen Bedeutungen.
| Zielgruppe | Menschen mit vergleichbaren Erwartungen an die Produkte |
| Blickfang | Besonders hervorgehobenes und sicher präsentiertes Produkt |
| Requisite | Unterstützendes Gestaltungsmittel am Verkaufsstand |
| Deckungsbeitrag | Verkaufspreis abzüglich zugeordneter variabler Stückkosten |
| Gefährdungsbeurteilung | Systematische Ermittlung und Bewertung von Arbeitsrisiken |
| Bedarfsermittlung | Klären des konkreten Nutzungswunsches im Gespräch |
Drag-and-drop
Ordne jeder beruflichen Handlung ihre passende Funktion zu.
| Gesuchter Fachbegriff | Passende Funktion |
|---|---|
| Standzeichnung | Position von Warengruppen und Verkehrswegen maßstäblich darstellen |
| Materialliste | Benötigte Gegenstände und Stückzahlen für Aufbau und Verkauf erfassen |
| Gesamtpreis | Tatsächlich verlangten Verbraucherpreis einschließlich Steuer angeben |
| Transporthilfe | Unnötiges manuelles Bewegen unhandlicher Lasten vermindern |
| Erfolgskontrolle | Arbeitsergebnis mit vorher vereinbarten Zielen vergleichen |
Kreuzworträtsel
Finde jeweils den gesuchten Fachbegriff.
| Zielgruppe | Für wen werden Sortiment und Ansprache passend ausgewählt? |
| Blickfang | Welches hervorstechende Ausstellungsstück zieht zuerst Aufmerksamkeit auf sich? |
| Standplan | Wie heißt die zeichnerische Anordnung von Möbeln und Warenflächen? |
| Beratung | Wie heißt ein dialogischer Austausch zur passenden Produktauswahl? |
| Kalkulation | Wie heißt das nachvollziehbare Ermitteln und Gegenüberstellen betrieblicher Kosten? |
| Requisiten | Wie nennt man unterstützende Gegenstände einer Wareninszenierung? |
LearningApps
Suche ergänzende, auf ihre fachliche Eignung zu prüfende Übungen. Die Suchtreffer sind externe Angebote und werden nicht automatisch als richtig oder OER eingeordnet.
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Zielgruppe: Entwirf zwei rein fiktive Personenprofile für einen Gartenmarkt und notiere pro Profil zwei nachvollziehbare Produktwünsche.
- Warenpräsentation: Untersuche die vier Kursbilder und benenne je ein geeignetes und ein problematisches Präsentationsmerkmal; begründe mit Sichtbarkeit und Zugänglichkeit.
- Verkaufsgespräch: Formuliere vier offene Fragen für die Auswahl eines Erntekorbs und markiere, welche Fragen den Einsatzzweck klären.
- Arbeitsschutz: Schreibe eine Checkliste mit sechs prüfbaren Punkten für einen sicheren Modellstand ohne schwere Lasten und ohne Netzstrom.
Standard
- Standplanung: Zeichne einen Stand von 2,40 m × 1,50 m im Maßstab 1:20 mit drei Warengruppen, Preisschildern und freiem Besucherweg; erkläre deine Anordnung.
- Arbeitsplanung: Erstelle einen Zeit- und Verantwortungsplan von Materialbeschaffung über Aufbau bis Rücktransport; bestimme zu jedem Schritt ein Kontrollkriterium.
- Kostenrechnung: Rechne den vollständigen Praxisfall mit Formeln nach und stelle den Plansaldo für vier, sechs und acht verkaufte Stücke gegenüber.
- Kundengespräch: Führe mit fiktiven Rollen eine zweiminütige Beratung durch, protokolliere offene Fragen und bewerte sie anhand einer anonymen Checkliste.
Schwer
- Verkaufsförderung: Entwirf zwei unterschiedliche, kostenbewusste Präsentationskonzepte für Gartenmarkt und Designmesse; rechtfertige Sortierung, Blickfang, Belege und Preiszugang.
- Wirtschaftlichkeit: Entwickle ein Tabellenkalkulationsmodell, das veränderliche Standgebühr, Stückkosten, Verkaufspreis und Absatz berücksichtigt; bestimme die jeweilige Gewinnschwelle und benenne Modellgrenzen.
- Nachhaltigkeit: Vergleiche zwei mögliche Transport- und Verpackungskonzepte nach Ressourcenverbrauch, Schutzfunktion, Rückgabe und tatsächlichen Kosten; vermeide unbelegte Ökobilanzbehauptungen.
- Qualitätsmanagement: Simuliere eine Reklamation zu einem unsicher wirkenden Henkel und entwirf einen dokumentierten Ablauf für Sperrung, fachliche Prüfung, ehrliche Kundeninformation und Verbesserung.


Lernkontrolle
- Auftragsanalyse: Begründe anhand von drei Muss-Kriterien, warum ein attraktiver Entwurf noch keine freigegebene Verkaufspräsentation darstellt.
- Präsentationstechnik: Entscheide für einen fiktiven engen Messestand, ob ein hoher Blickfang oder eine niedrige, erreichbare Warenanordnung sinnvoller ist; erläutere den Zielkonflikt.
- Kundengespräch: Überarbeite eine drängende und suggestive Verkaufsaussage in einen verständlichen Dialog aus offener Frage, sachlicher Erklärung und freiwilligem Abschluss.
- Kostenrechnung: Prüfe rechnerisch, ab welcher Absatzmenge im Kursbeispiel die 405 Euro Fixkosten gedeckt werden, und erkläre die Grenze des vereinfachten Plansaldos.
- Gefährdungsbeurteilung: Entscheide für eine zu schwere Warenkiste zwischen Alleintragen, geeignetem Transportwagen und beaufsichtigter Teamarbeit; dokumentiere die Begründung.
- Datenschutz: Entwirf eine Rückmeldung zum Markttag ohne Klarnamen und ohne Personenaufnahmen; zeige, welche betriebswirtschaftlichen Kennzahlen trotzdem möglich sind.
Lernnachweis
Verbindliches Lernprodukt für die Übung: Du reichst ein kleines Projektportfolio zu einer rein fiktiven Verkaufspräsentation ein. Es enthält (1) Auftragsanalyse mit Zielgruppe und Standortvorgaben, (2) maßstäbliche Standzeichnung, (3) Material-, Verantwortungs- und Zeitplan, (4) prüfbare Sicherheitscheckliste und sichere Modell- oder Simulationsergebnisse, (5) Preis- und Produktkennzeichnungen mit Quellenprüfung, (6) kurze dokumentierte Beratung mit fiktiven Rollen, (7) Tabellenkalkulation mit Rechenwegen und (8) Soll-Ist-Vergleich mit mindestens drei konkreten Verbesserungen.
Nachweiskriterien: Die Dokumente sind widerspruchsfrei, Fachbegriffe korrekt angewendet, Rechenschritte prüfbar, Zielgruppenentscheidungen begründet, Sicherheitsfreigaben berücksichtigt und personenbezogene Daten ausgeschlossen. Prüfe das eigene Portfolio zunächst anhand des 24-Punkte-Rasters, lass anschließend eine andere lernende Person gezielt die Berechnungen und Wege kontrollieren und bespreche offene Punkte mit der Lehrkraft oder befugten betrieblichen Ausbildungsperson. Eine veröffentlichte Seite und dieses Portfolio allein vermitteln keine amtliche Anerkennung oder Prüfungszulassung.
OER und Wikipedia
Amtliche und fachliche Quellen (fachlich geprüft am 27.10.2026):
- KMK: Rahmenlehrplan Flechtwerkgestalter/in, LF 11, Seite 18 – Kompetenzen und Inhalte, Beschluss 08.03.2006; länderspezifische Umsetzung prüfen.
- BIBB: Berufsprofil Flechtwerkgestalter/in – Beruf, Schwerpunkte und Verweis zur Ausbildungsordnung vom 31.03.2006.
- BIBB: Ausbildungsordnung, Originaldokument – unter anderem Präsentation, Kundenorientierung, betrieblicher Ausbildungsplan.
- PAngV § 3 und PAngV § 10 – Preisangaben bei Angeboten an Verbraucher und Warenkennzeichnung.
- UStG § 12 – allgemeiner Umsatzsteuersatz; die steuerliche Behandlung eines Einzelfalls ist gesondert zu prüfen.
- DGUV: manuelle Lastenhandhabung und DGUV Information 208-016: Leitern und Tritte – Sicherheitsgrundlagen; aktuelle Betriebsanweisungen und Herstellerhinweise beachten.
- Datenschutz-Grundverordnung, insbesondere Art. 6 – Rechtmäßigkeit personenbezogener Verarbeitung.
Bildnachweise und Lizenzen – die Bilder illustrieren Verkaufs- und Beratungssituationen, nicht eine einheitliche lokale Fertigungstechnik:
| Commons-Datei | Urheber | Lizenz | Originalnachweis |
|---|---|---|---|
| Woven baskets and bags market stall Ghana.jpg | Uduak123 | CC0 1.0 | Datei- und Lizenzseite bei Wikimedia Commons |
| Handcrafted Wicker and Rattan Goods Displayed.jpg | PAULIX04 | CC BY-SA 4.0 | Datei- und Lizenzseite bei Wikimedia Commons |
| Selling of Basket at Lamu Market.jpg | Huseinali22 | CC BY-SA 4.0 | Datei- und Lizenzseite bei Wikimedia Commons |
| Woman holds several woven baskets in a store while shopping for home decor items during the daytime.jpg | Shixart1985 | CC BY 2.0 | Datei- und Lizenzseite bei Wikimedia Commons |
Videos und Nutzungsrechte: Deutsche Welle / DW Deutsch lernen: Deutsch im Job, Kundenberatung (YouTube) – deutschsprachiges Berufssprachvideo, externer Dienst mit eigenem Urheberrecht; Einbettung ist keine offene Nachnutzungslizenz. BR / ARD alpha: Flechtwerkgestalter/-in, Berufsporträt und Video – fachlicher Branchenkontext, lediglich verlinkt, kein CC-Lizenznachweis. Es wurden keine zusätzlichen YouTube-IDs erfunden.
Offene Ergänzungsmaterialien: Wikipedia: Visual Merchandising und Wikipedia: Verkaufsgespräch, jeweils mit den im Artikel ausgewiesenen Lizenz- und Versionshinweisen; als Begriffsstart, nicht als alleinige Rechtsquelle.
Verknüpfte Lernbereiche
aiMOOC Projekte
Projekt A – Marktstand im Klassenraum: Entwickle und präsentiere einen sicheren maßstäblichen Modellstand, führe zwei Beratungsgespräche mit fiktiven Rollen und tausche begründete Peer-Rückmeldungen aus.
Projekt B – Digitale Verkaufspräsentation: Erstelle aus rechtssicheren Produktmustern eine barrierebewusste virtuelle Standansicht ohne personenbezogene Daten und rechne mehrere Absatzszenarien transparent durch.
Projekt C – Reparieren statt Wegwerfen: Stelle einem Neuprodukt ein repariertes Muster gegenüber. Dokumentiere nachweisbare Materialangaben, transparente Preise sowie Unterschiede bei Nutzungsdauer und Reparaturfähigkeit ohne pauschale Umweltversprechen.
Schulfach+


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