Herstellen von runden Körben - Flechtwerkgestalter - LF 2
Einleitung
Du lernst, wie du einen runden Korb mit Griffen vom Arbeitsauftrag bis zur Qualitätsprüfung planst und herstellst. Du untersuchst den Gebrauchszweck, entwirfst eine funktionale Form, wählst zwischen Weidenruten und Peddigrohr, berechnest Boden und Staken, flechtest unter fachkundiger Anleitung und dokumentierst dein Ergebnis. Grundlage ist Lernfeld 2 des KMK-Rahmenlehrplans für Flechtwerkgestalterinnen und Flechtwerkgestalter im ersten Ausbildungsjahr mit einem Zeitrichtwert von 80 Unterrichtsstunden. Die betrieblichen Vorgaben, der jeweils geltende Landeslehrplan und die zuständige Kammer bleiben maßgeblich.
Dein beruflicher Leitauftrag: Für eine fiktive Auftraggeberin soll ein runder, freistehender Aufbewahrungskorb mit zwei gegenüberliegenden Griffbereichen entstehen. Du begründest Maße, Material und Flechtmuster und weist ein sicheres, maßhaltiges, nutzbares Ergebnis nach. Alle Auftragsdaten in diesem Kurs sind erfunden. Die Übungen ersetzen keine Unterweisung, keine betrieblichen Freigaben und keine Prüfung.
Orientierung: KMK-Rahmenlehrplan, Lernfeld 2, Druckseite 9 und BIBB-Berufsprofil. Die Ausbildungsordnung verlangt unter anderem selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren; dieser Kurs übt diese Schritte an einem nachvollziehbaren Modellauftrag.

Gestaltungsbeispiel eines europäischen Weidenkorbs: Beobachte Rundung, Geflecht und Öffnung. Foto: Appel Nicolas, gemeinfrei; genauer Bildnachweis im OER-Abschnitt.
Kundenauftrag, Entwurf und Funktion
Anforderungen klären
Bevor du flechtest, hältst du den Auftrag in einer Anforderungsliste fest: Was soll der Korb aufnehmen? Wie groß sind Boden, Öffnung und nutzbare Höhe? Soll er mit zwei Grifföffnungen oder angesetzten Tragegriffen gehoben werden? Wie wird er gereinigt und gelagert? Welche Farbigkeit, Oberflächenwirkung und Preisspanne sind gewünscht? Dokumentiere vereinbarte Maße mit Einheiten; setze keine erfundenen Qualitätswerte als DIN-Vorgaben ein. Für Lebensmittelkontakt oder besondere Traglasten wären zusätzliche nachweisbare Eignungsanforderungen zu klären.
Proportion bezeichnet das Verhältnis der Abmessungen. Ein Verhältnis Höhe zu Bodendurchmesser von 20 cm zu 24 cm entspricht 0,83. Ein oberer Durchmesser von 28 cm bei 24 cm Boden bedeutet eine leichte Öffnung nach oben; das Verhältnis beträgt 1,17. Du beurteilst die Wirkung anhand einer Seitenansicht und einer Draufsicht. Der Korb muss zugleich aufrecht stehen und im Schwerpunkt zum Gebrauch passen.
Entwurf und Prüfkriterien
Erstelle eine bemaßte Handskizze mit Boden-Ø, Öffnungs-Ø, Höhe, Griffpositionen, Material und Geflechtart. Auf einer zweiten Zeichnung markierst du Bodenmitte, Radialachsen und geplante Staken. Eine kleine Papierschablone macht die Form ohne scharfe Werkzeuge überprüfbar. Die Grifföffnungen liegen im Modell gegenüber, damit das Heben nicht einseitig erfolgt. Die Tragfähigkeit lässt sich allein aus einer Skizze nicht ableiten.
Lege vor Beginn Kriterien fest: kreisförmiger Boden, gleichmäßige Abstände, senkrechte oder planmäßig geneigte Staken, dichter Rumpf ohne lose Enden, glatter Rand, symmetrische Griffe und ein standsicherer Fuß. Halte Qualitätsmerkmale schriftlich fest, damit du während und nach der Fertigung tatsächlich prüfen kannst.
Werkstoffe, Arbeitsmittel und Verantwortung
Weide und Peddigrohr vergleichen
Weide ist das Material aus ein- oder mehrjährigen Ruten geeigneter Weidenarten. Ruten unterscheiden sich in Länge, Dicke, Elastizität, Wuchs, Rinde und Feuchte; diese Eigenschaften beeinflussen Form, Haltbarkeit und sichtbare Struktur. Eine zu trockene Rute kann beim engen Biegen brechen, eine zu ungleichmäßige Rute erschwert ein ruhiges Geflecht. Sortiere deshalb nach Stärke und Verwendbarkeit und entferne beschädigte Ware.
Peddigrohr ist bearbeitetes Mark von Rattanpalmen und damit nicht mit Weidenholz gleichzusetzen. Es wird in definierten Stärken gehandelt und kann für gleichmäßige Übungsarbeiten geeignet sein. Auch Peddig muss passend vorbereitet und auf Bruch, Oberflächenfehler und Herkunft geprüft werden. Wässerungsdauer und Feuchtefenster hängen von Materialstärke, Vorbehandlung und Herstelleranleitung ab; eine universelle Einweichzeit wäre sachlich falsch. An einem Probestück prüfst du die Biegsamkeit. Nasse Restbestände hygienisch und nach betrieblichen Vorgaben trocknen beziehungsweise lagern, um Schimmel zu vermeiden.
Materialentscheidung: Für einen rustikalen Gebrauchskorb können robuste Weidenruten sinnvoll sein. Für ein kontrollierbares Einsteigermodell kann sortiertes Peddigrohr den Materialvergleich erleichtern. Beurteile neben Erscheinung und Preis auch Reparierbarkeit, Beschaffungsweg, Ausschuss, Transport und Haltbarkeit. Naturmaterial ist nicht automatisch ökologisch besser; dessen Umweltbilanz hängt von Herkunft und Verarbeitung ab. Siehe Fachhändlerübersicht zu Weide, Rattan und Peddig und Praxisbericht über Weidenverarbeitung.
Handwerkzeuge und sicherer Arbeitsplatz
Typische Handwerkzeuge sind Maßband, Bleistift, Schere beziehungsweise geeigneter Rutenabschneider, Pfriem oder Ahle sowie gegebenenfalls Klopfholz und Formen. Jedes Werkzeug hat eine definierte Aufgabe: Ein Pfriem öffnet Zwischenräume, ein Maßband kontrolliert Maße, ein Schneidwerkzeug trennt passende Werkstücke. Prüfe Zustand, festen Griff, Ablage und Herstellerhinweise; zweckentfremde Werkzeuge nicht.
Richte Arbeitsplatzhöhe, Sitzposition, Licht und Materialablage so ein, dass Handgelenke, Rücken und Schultern möglichst wenig belastet werden. Lege Rutenenden so, dass niemand hineingreifen oder daran vorbeistreifen muss. Nasse Böden rutschfrei halten, Verschnitt sofort entfernen und regelmäßige Haltungswechsel einplanen. Stich-, Schnitt- und Augenverletzungen durch scharfe oder zurückschnellende Ruten sind im Rahmen der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Geeignete Schutzausrüstung richtet sich nach der Tätigkeit und Unterweisung.
Sicherheitsgrenze: Schneiden, Anspitzen, Spalten, Werkzeuggebrauch mit Kraft und das belastete Prüfen von Griffen erfolgen ausschließlich nach Einweisung unter befugter Aufsicht; keine improvisierten Maschinen oder ungesicherten Messer. Die DGUV-Fachinformation „Sicher arbeiten mit Handwerkzeugen“ vom 28.01.2025 erläutert Werkzeugauswahl und Ergonomie. Maßgeblich sind zusätzlich betriebliche Gefährdungsbeurteilung, aktuelle Vorschriften und Herstellerangaben.
Ungefährliche Modellalternative: Zeichne den Bodenkreis auf Papier, lege stumpfe, vorgeschnittene Papierstreifen als Staken und flechte einen Mini-Ring ohne Messer, Pfriem und Lastversuch. Eine Tabellenkalkulation kann Zahlen und Toleranzen simulieren, ersetzt aber keine Werkstoffprüfung.
Rundgeometrie, Bodenkreuz und Materialbedarf
Kreisumfang und Stakenberechnung
Staken sind die tragenden, meist aufrechten Elemente des Rumpfes; Flechtfäden oder Flechtruten laufen quer dazu. Der Stakenabstand wird entlang des Bodenumfangs geplant. Für einen Kreis gilt Umfang U = π · d. Du kannst mit π ≈ 3,1416 rechnen. Die Stakenanzahl ist eine Planung aus Umfang, Materialquerschnitt und Flechttechnik, kein allgemeingültiger DIN-Wert.
Durchgerechneter Musterauftrag: Bodendurchmesser 24 cm, Öffnungsdurchmesser 28 cm, Höhe 20 cm. U unten = 3,1416 · 24 cm = 75,40 cm. Bei einem für diese Übung angestrebten Abstand von etwa 2,0 cm ergibt sich 75,40 : 2,0 = 37,70. Für ein einfaches Wechselgeflecht mit einem durchlaufenden Flechtfaden wählen wir nach Materialprobe 39 Staken, also eine ungerade Zahl; so wechselt die Über-Unter-Lage nach jeder Runde. Der rechnerische mittlere Abstand beträgt 75,40 : 39 = 1,93 cm. Bei anderen Flechtbindungen ist eine andere Zahl möglich. Bei der Montage Abstände am echten Boden prüfen und gleichmäßig verteilen.

Anschaulicher Schritt eines Weiden-Korbbodens. Foto: CosyCobra, CC BY-SA 4.0.
Bodenkreuzberechnung und Bodenaufbruch
Ein Bodenkreuz verbindet kräftigere Bodenstäbe rechtwinklig zu einem Zentrum. Das Aufbrechen meint hier das fachgerechte Auffächern zunächst gebündelter Speichen zu gleichmäßigen Winkeln, sodass ein flacher Rundboden entstehen kann. Für ein schematisches Übungskreuz wählen wir 4 + 4 = 8 Bodenstäbe; an beiden Seiten ergeben sich zunächst 16 freie Strahlen. Bei gleichmäßiger Auffächerung beträgt der mittlere Winkel 360° : 16 = 22,5°. Die spätere Zahl der Rumpfstaken ist eine gesonderte Konstruktion; sie ist nicht mit der Anzahl der Kreuzstäbe gleichzusetzen.
Wenn acht Bodenstäbe im Modell je 28 cm zugeschnitten bereitgelegt werden, sind das 8 · 28 cm = 224 cm Ausgangsmaterial. Mit 10 % Übungsreserve: 224 cm · 1,10 = 246,4 cm. Es handelt sich ausdrücklich um eine Modellannahme; tatsächlicher Zuschnitt, Bodenkreuztyp und Flechtweg werden durch Werkstoff, Durchmesser, Überstand und Arbeitsprobe festgelegt. Die Rechnung umfasst nicht den Flechtfadenverbrauch des Bodens. Halte den Bodenkreis während des Flechtens flach, prüfe mehrfach Durchmesser und Rundheit; verdrehte Bodenstäbe erschweren später den Stand.

Weitere Ansicht der Bodenherstellung zur Analyse der radialen Anordnung. Foto: CosyCobra, CC BY-SA 4.0.
Deutschsprachiges Fachvideo „Runder Weidenkorb Teil 1 – Der Boden“ von Korbflechten in der Vogesenfarm, veröffentlicht 08.04.2021. Beobachtungsauftrag: Bodenkreuz, Auffächern und gleichmäßige Rundung identifizieren; praktische Werkzeugschritte nur mit betrieblicher Anleitung übernehmen.
Länge der Staken und Verbrauchsschätzung
Bei einer Rumpfhöhe von 20 cm benötigst du zusätzlichen Werkstoff für Fuß und Rand. Für ein Peddigrohr-Übungsmodell setzen wir beispielhaft 20 cm Rumpf + 5 cm Fußzugabe + 20 cm Randzugabe = 45 cm je Stake an. Für 39 Staken: 39 · 45 cm = 1 755 cm = 17,55 m. Mit 10 % Reserve: 17,55 m · 1,10 = 19,31 m. Das ist eine Planungsmenge für Staken allein, nicht der vollständige Materialbedarf; der Verbrauch für Boden-, Rumpf-, Rand- und Griffgeflechte wird zusätzlich über Probeflechtungen und die Materialliste abgeschätzt. Die genannte Zugabenregel ist ein produktabhängiges Lehrbeispiel; für einen anderen Rand oder Naturweiden müssen Längen praktisch neu ermittelt werden (OPITEC, Beispiel einer Peddigrohr-Konstruktion, Seite 2).
Eine Materialliste enthält getrennt: Bodenstäbe, Bodenflechter, Staken, Rumpfgeflecht, Rand- und Griffmaterial sowie unvermeidbaren Verschnitt. Zähle, miss und notiere Probestückverbrauch statt Verbrauchsmengen ungeprüft aus einem anderen Korb zu übernehmen. Der kalkulierte Bedarf wird nach der Fertigung mit dem Ist-Verbrauch verglichen. Typischer Rechenfehler: Zentimeter und Meter vermischen oder die Randzugabe vergessen.
Arbeitsfolge: Boden, Fuß, Rumpf, Rand und Griffe
Arbeitsplan für den Musterauftrag
Der folgende Ablauf ist ein didaktischer Arbeitsplan für das begleitete Werkstattprojekt und keine Freigabe für gefährliche Arbeitsschritte. Zeiten sind veränderliche Schätzwerte und richten sich nach Ausbildungsstand, Material und betrieblicher Organisation.
| Phase | Konkrete Handlung und Kontrollpunkt | Planzeit |
|---|---|---|
| Auftrag und Entwurf | Skizze mit Ø 24/28 cm und Höhe 20 cm freigeben lassen; Griffvarianten vergleichen | 30 min |
| Arbeitsvorbereitung | Material auf Schäden prüfen, Reserve berechnen, Arbeitsplatz und Unterweisung klären | 35 min |
| Bodenkonstruktion | Bodenkreuz nach Arbeitsprobe flechten, auffächern, Boden flach auf Ø 24 cm bringen | 95 min |
| Fuß und Rumpf | Geeignete Staken einsetzen, Fuß ausbilden, gleichmäßig nach oben bis 20 cm flechten | 150 min |
| Rand und Griffe | Zwei gegenüberliegende Griffbereiche und stabilen, glatten Rand nach Muster ausführen | 95 min |
| Prüfen und Dokumentieren | Maße und Standsicherheit kontrollieren, Abweichungen begründen, Bilder ohne Personendaten | 45 min |
Gesamt: 30 + 35 + 95 + 150 + 95 + 45 = 450 Minuten = 7,5 Stunden vor zusätzlichem betrieblichem Übungs- und Korrekturbedarf. Der KMK-Zeitrichtwert von 80 Unterrichtsstunden umfasst weit mehr als diesen Musterauftrag.
Bodenaufbruch, Fußbildung und Rumpfgeflecht
Boden: Wähle für die Bodenkonstruktion gleichmäßige, geeignete Stäbe. Richte das Bodenkreuz zentriert aus, verteile die Strahlen schrittweise und überprüfe den Kreis während der Flechtung. Kontrolliere, ob das Geflecht fest genug und gleichzeitig nicht so straff ist, dass sich der Boden wölbt. Die einzelnen Handgriffe zeigt dir eine unterweisende Fachkraft.
Fußbildung: Der Fuß ist die untere Abschluss- und Standzone zwischen Boden und Rumpf. Er verteilt den Standkontakt; Schieflage oder herausragende Enden beeinträchtigen die Sicherheit. Die Konstruktion richtet sich nach Bodenart und Flechtsystem.
Gezogenes Rumpfgeflecht: Ein oder mehrere Flechter werden fortlaufend um Staken geführt, etwa bei einem einfachen Über-Unter-Muster. Geschichtetes Rumpfgeflecht: Flechtruten werden in einer systematischen Folge schichtweise zu einer Wand aufgebaut. Vergleiche jeweils Verlauf der Flechter, Dichte, Wirkung, Verbrauch und Fehleranfälligkeit. Das konkrete Muster ist mit der ausbildenden Fachkraft festzulegen; Fachbegriffe können je nach Werkstatttradition leicht variieren. Richte die Staken entsprechend der Entwurfsform, prüfe die Seitenkontur regelmäßig und korrigiere früh statt am fertigen Rand.

Seitengeflecht im Arbeitsprozess: Beobachte die Stakenführung. Foto: CosyCobra, CC BY-SA 4.0.
Deutschsprachiges Fachvideo „Der Runde Holzkorb – Teil 1“ von Korbflechten in der Vogesenfarm, 11.11.2024. Vergleiche dort das geschichtete Geflecht und die Proportionen mit unserem kleineren Modell; die Maße des Videos gelten nicht automatisch für den Übungskorb.
Randbildung und Griffkonstruktion
Randbildung meint das geordnete Einfassen und Sichern der aufrechten Staken am oberen Abschluss. Ein guter Rand ist optisch gleichmäßig, fest und ohne scharf hervorstehende Spitzen. Griffe ermöglichen das sichere Anheben; sie können als gegenüberliegende Grifföffnungen oder als konstruktiv integrierte Trageelemente gestaltet werden. Henkelbildung bezeichnet insbesondere die Ausbildung eines übergreifenden Tragebügels mit passender Verankerung. Nicht jede Zierwicklung ist tragfähig.
Für den Modellkorb werden zwei gegenüberliegende Griffzonen im Entwurf festgelegt. Prüfe vor der Herstellung die formgerechte Einbindung, ausreichende Handfreiheit und sichere Randanschlüsse mit der Fachkraft. Ein Rand darf im Griffbereich nicht ungesichert sein. Führe keine improvisierte Belastungsprobe mit schwerer Last aus; zulässige Gebrauchslasten müssen betrieblich festgelegt und unter Aufsicht geprüft werden.

Phase des Korbabschlusses. Foto: CosyCobra, CC BY-SA 4.0.

Weitere Ansicht der Abschlussarbeit: Übergänge und lose Enden erkennen. Foto: CosyCobra, CC BY-SA 4.0.
Deutschsprachiges Vertiefungsvideo „Die Kimmschicht – runder Korb“ von Korbflechten in der Vogesenfarm, 10.03.2024. Dieses Verfahren ist ausdrücklich eine fortgeschrittene Variante; es wird betrachtet und nicht als Pflichttechnik des Einsteigerauftrags vorausgesetzt.
Qualitätsprüfung, Nachhaltigkeit und Dokumentation
Prüfbares Arbeitsergebnis
Abzugeben ist der runde Korb oder unter nicht möglicher sicherer Praxis ein maßstäbliches Papiermodell mit Arbeitsdokumentation. Die folgenden Zahlen sind vereinbarte Unterrichtstoleranzen für den fiktiven Auftrag und keine amtlichen Normwerte: Bodendurchmesser 24 cm ± 0,7 cm, oberer Durchmesser 28 cm ± 1,0 cm, Höhe 20 cm ± 1,0 cm. Beide Griffzonen sollen symmetrisch, funktional und ohne gefährliche Spitzen ausgeführt sein; die endgültige Tragfähigkeit wird ausschließlich im Betrieb beurteilt.
Prüfe mit Maßband und Rundschablone mehrere Durchmesser. Stelle den fertigen Korb auf eine ebene Fläche und prüfe den Stand. Suche nach Bodenwölbung, ungleichmäßiger Rumpfdichte, gebrochenen Staken, lockeren Einlagen oder herausstehenden Spitzen. Halte zu jedem Mangel Befund – vermutete Ursache – sichere Korrektur – erneute Kontrolle fest. Beispiel: „Obere Öffnung 29,4 cm; um 1,4 cm vom Ziel abweichend; Ursache wahrscheinlich nach außen gedrückte Staken; Korrektur nur nach Freigabe, Form erneut messen.“
Bewertungsraster für den Praxisfall
| Kriterium | Nachweis für die volle Punktzahl | Punkte |
|---|---|---|
| Auftragsanalyse und Skizze | Zweck, Maße, Griffpositionen und begründete Materialwahl nachvollziehbar | 15 |
| Geometrie und Materialplanung | Umfang, Stakenanzahl, Bodenkreuz und Zugaben mit Einheiten korrekt; Materialliste vorhanden | 15 |
| Boden, Fuß und Stand | Boden flach und rund, Fuß standsicher, Verbindungen fachgerecht | 20 |
| Rumpf und Form | Gleichmäßige Flechtdichte, stimmige Proportionen, keine sichtbaren losen Enden | 20 |
| Rand und Griffe | Glatter stabiler Abschluss, Griffbereiche symmetrisch und fachlich geprüft | 10 |
| Arbeits- und Umweltschutz | Unterweisung beachtet, ergonomisch gearbeitet, Materialreste sinnvoll behandelt | 10 |
| Mess- und Lerndokumentation | Soll-Ist-Vergleich, Fehleranalyse, Quellen und Bildnachweise vollständig | 10 |
Maximal 100 Punkte. Bei teilweiser Erfüllung wird der Anteil der nachgewiesenen Merkmale begründet vergeben. Sicherheit ist zusätzlich ein verbindliches Ausschlusskriterium für gefährliche Vorführungen: Ein unsicheres Produkt darf nicht in Gebrauch genommen werden, auch wenn rechnerisch viele Punkte vorliegen. In der Papiersimulation bewerte statt der realen Festigkeit die korrekt begründete Konstruktions- und Sicherheitsprüfung.
Typische Fehler, umweltschonende Abläufe und digitale Dokumentation
Ungleiche Stakenabstände entstehen oft durch fehlendes Markieren oder spätes Prüfen: bereits am Boden Umfang und Verteilung kontrollieren. Hochgezogener Boden entsteht häufig durch einseitige Spannung: frühzeitig flachlegen und Form überprüfen. Schiefe Wand kann von falsch gestellten Staken oder unterschiedlichem Zug stammen: an mehreren Höhen nachmessen. Zu kurze Randenden sind ein Planungsfehler: Randzugaben vor dem Zuschnitt bestimmen. Bruch und Schimmel verweisen auf ungeeignete Werkstofffeuchte und Lagerung: Materialzustand vorher prüfen und Reste sachgemäß trocknen.
Vermeide unnötigen Verschnitt durch angepasste Längen und getrennte Materialkisten. Prüfe die Herkunft von Naturmaterialien und bevorzuge dauerhaft nutzbare, reparierbare Konstruktionen. Erfasse den Ist-Verbrauch in einer einfachen Tabelle: Materialart, geplante Länge, verbrauchte Länge, Verschnitt, Wiederverwendung und Begründung. Dokumentiere digital nur anonymisierte Werkstückfotos ohne Personen, Kundennamen, Betriebsgeheimnisse oder Standortdaten; entferne nötigenfalls Metadaten und nutze genehmigte betriebliche Systeme.
Normen und Rechtslage: Die KMK benennt Normen als Themenbereich, nennt für diesen Übungskorb aber keine pauschale DIN-Toleranz. Ermittele vor realen Aufträgen die aktuell einschlägigen Kunden-, Produkt- und Sicherheitsanforderungen sowie betriebliche Arbeitsanweisungen und Herstellerangaben. Die geltende Ausbildungsordnung und ihr Ausbildungsrahmenplan behandeln Arbeitsschutz, Werkstoffwahl, Planung, Qualität und Datensysteme; die DGUV bietet aktuelle Handwerkzeughinweise. Eine Lehrübung erteilt weder Produktzertifizierung noch Prüfungszulassung. Der betriebliche Ausbildungsplan, die zuständige Stelle und der Landeslehrplan entscheiden über konkrete Umsetzung.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Fachwissen und Entscheidungen
Welche Angabe ist für einen prüfbaren Kundenauftrag besonders wichtig? (Eine bemaßte Skizze mit Funktion und Griffpositionen) (!Nur die Lieblingsfarbe der ausführenden Person) (!Nur die geschätzte Zahl der Werkzeuge) (!Nur ein Foto ohne Größenvergleich)
Wodurch unterscheidet sich Peddigrohr von Weidenruten? (Peddigrohr stammt aus bearbeitetem Mark von Rattanpalmen) (!Peddigrohr ist ausschließlich geschälte Weidenrinde) (!Peddigrohr ist ein genormtes Kunststoffseil) (!Peddigrohr ist immer unflexibler als trockenes Holz)
Wie wird der Umfang eines runden Bodens aus seinem Durchmesser berechnet? (Durchmesser mal Kreiszahl Pi) (!Durchmesser geteilt durch Kreiszahl Pi) (!Durchmesser mal Durchmesser) (!Radius geteilt durch vier)
Warum wird für das gewählte einfache Über-Unter-Geflecht häufig eine ungerade Stakenanzahl genutzt? (Damit sich der Verlauf nach einem Umlauf abwechselnd versetzt) (!Damit die Staken beim Arbeiten niemals feucht werden) (!Damit ein Griff automatisch seine Traglast erreicht) (!Damit der Korb ohne Bodenkreuz hergestellt werden muss)
Was beschreibt das Bodenkreuz im Rundkorb? (Die gekreuzte Anordnung tragender Bodenstäbe im Zentrum) (!Die eingelegte Dekoration an der oberen Öffnung) (!Die nachträgliche Verklebung zweier Griffe) (!Die äußere Verpackung des fertigen Korbs)
Was ist eine geeignete Maßnahme zur Unfallvermeidung? (Geeignete intakte Werkzeuge nach Unterweisung verwenden) (!Mit beschädigter Schere schneller weiterarbeiten) (!Pfriem und Messer offen im Durchgang ablegen) (!Ungeprüfte schwere Last am neuen Griff anheben)
Was wird unter der Fußbildung eines Korbes verstanden? (Die untere Standzone zwischen Boden und Rumpf) (!Eine beliebige Verzierung an der Korbmitte) (!Die Berechnung der obersten Öffnung) (!Eine reine Verpackungstechnik für den Versand)
Welches Vorgehen verbessert die Formgenauigkeit beim Flechten? (Durchmesser und Stakenstellung mehrfach während der Arbeit prüfen) (!Erst am Ende alle Maße schätzen) (!Ungleiche Abstände grundsätzlich beibehalten) (!Die Rumpfhöhe ohne Bezug zum Entwurf verändern)
Welche Aussage zur Rand- und Griffgestaltung ist fachlich angemessen? (Rand und Griffe müssen sicher eingebunden und kontrolliert werden) (!Ein Zierband belegt bereits die erlaubte Traglast) (!Die Griffe sollten ohne Rücksicht auf Symmetrie liegen) (!Alle herausstehenden Staken gelten als Qualitätsmerkmal)
Welche Unterlage macht ein fertiges Arbeitsergebnis nachvollziehbar? (Ein Soll-Ist-Vergleich mit Maßen, Materialverbrauch und Fehleranalyse) (!Eine unbelegte Selbsteinschätzung ohne Prüfmerkmale) (!Eine Kundenliste mit privaten Kontaktdaten) (!Ein Bild ohne Bezug zu Auftrag oder Zustand)
Memory: Fachbegriffe zuordnen
| Bodenkreuz | Gekreuzte tragende Stäbe im Zentrum des Rundbodens |
| Stake | Tragendes aufrechtes Element der Korbwand |
| Fußbildung | Ausbildung der unteren Standzone des Korbs |
| Rumpfgeflecht | Geflochtene Wand zwischen Boden und Rand |
| Randbildung | Geordneter sichernder Abschluss der oberen Staken |
| Peddigrohr | Flechtwerkstoff aus verarbeitetem Rattanmark |
Drag-and-drop: Arbeitsschritt und Ergebnis verbinden
| Passenden Arbeitsschritt finden | Zugehöriges Ergebnis |
|---|---|
| Auftragsanalyse | Begründete Anforderungen und bemaßte Skizze |
| Bodenkreuz planen | Zentrierte und gleichmäßig auffächerbare Bodenstäbe |
| Staken verteilen | Angemessene gleichmäßige Gerüstabstände |
| Rumpf flechten | Formgerechte dichte Korbwand |
| Endkontrolle | Dokumentierte Maßprüfung und Mängelliste |
Kreuzwort: Rundkorbherstellung
| Bodenkreuz | Wie heißt die gekreuzte Stabanordnung in der Bodenmitte? |
| Peddig | Wie heißt das aus dem Mark der Rattanpalme gewonnene Flechtmaterial in Kurzform? |
| Staken | Wie heißen die aufrechten tragenden Elemente eines Korbgeflechtes im Plural? |
| Kimme | Wie heißt eine feste mehrsträngige Flechtbindung, die oft zum Stabilisieren eingesetzt wird? |
| Weide | Welcher Gehölzwerkstoff ist im Lernfeld neben Peddig benannt? |
| Griffe | Welche gegenüberliegenden Anfassstellen benötigt der Musterkorb? |
LearningApps: Weitere Zuordnungen suchen
Nutze die thematische Suchfunktion. Prüfe vor der Verwendung die fachliche Qualität eines gefundenen Lernbausteins; die Suchseite ist keine bereits geprüfte einzelne App.
Lückentext: Vom Auftrag zum Nachweis
Offene Aufgaben
Leicht
- Arbeitsauftrag: Formuliere aus dem fiktiven Korbauftrag fünf überprüfbare Anforderungen mit Einheiten und erkläre den späteren Gebrauch.
- Werkstoffvergleich: Vergleiche Weide und Peddigrohr anhand von vier Kriterien und begründe, welches Material du für eine Übung bevorzugst.
- Technische Zeichnung: Zeichne Draufsicht und Seitenansicht eines runden Korbs mit 24 cm Boden, 28 cm Öffnung, 20 cm Höhe und zwei Griffzonen.
- Arbeitssicherheit: Erstelle eine Gefährdungsliste zu Pfriem, Schere, zurückschnellenden Ruten und Haltung; ordne jeder Gefahr eine Maßnahme zu.
Standard
- Kreisberechnung: Berechne Umfang und Stakenanzahl für einen Boden von 26 cm Durchmesser bei einem Zielabstand von etwa 2 cm; begründe die Entscheidung für die Flechtbindung.
- Bodenkreuz: Lege ein ungefährliches Papierspeichenmodell aus einem Kreuz mit 4 + 4 Streifen und prüfe die Winkelverteilung.
- Flechttechnik: Vergleiche gezogenes und geschichtetes Rumpfgeflecht anhand zweier Skizzen oder stumpfer Papierstreifen sowie ihrer Formwirkung.
- Materialkalkulation: Erstelle eine Soll-Materialliste für 39 Staken mit Fuß- und Randzugabe und dokumentiere deine Reserve in Metern.
Schwer
- Projektarbeit: Plane und fertige unter fachkundiger Aufsicht den fiktiven runden Korb mit zwei Griffbereichen; halte Abweichungen im Arbeitsplan fest.
- Produktgestaltung: Vergleiche dieselbe Korbform aus Weide und Peddigrohr hinsichtlich Nutzung, Reparatur, Ressourcen und Ästhetik; begründe deine Entscheidung.
- Fehleranalyse: Erstelle eine technische Mängeldiagnose für einen Korb mit gewölbtem Boden, schiefer Wand und losem Rand; beschreibe sichere Prüf- und Korrekturschritte.
- Lernportfolio: Produziere eine anonymisierte digitale Werkstückdokumentation mit Skizze, Rechenblatt, Materialübersicht, Soll-Ist-Maßen, Quellen und fachlicher Reflexion.


Lernkontrolle
- Auftragsklärung: Erkläre anhand eines neuen fiktiven Auftrags, wie Funktion, Form und Tragweise deine Material- und Griffwahl verändern.
- Stakenberechnung: Berechne den Bodenumfang bei 30 cm Durchmesser, wähle eine passende Stakenanzahl für ein einfaches Wechselgeflecht und begründe die Wahl mit einem selbst festgelegten Zielabstand.
- Kalkulation: Weise nach, wie zusätzliche Randzugaben bei 39 Staken die nötige Bestellmenge verändern; rechne mit Einheiten und Materialreserve.
- Qualitätssicherung: Entwickle einen Prüfplan, der Bodenform, Standsicherheit, Wanddichte, Rand, Griff und Dokumentation überprüfbar macht.
- Arbeitsschutz: Beurteile die Gefahren bei der Arbeit mit nassen Ruten und scharfen Handwerkzeugen; benenne sichere Ersatzhandlungen für eine unbeaufsichtigte Lernphase.
- Nachhaltigkeit: Stelle zwei beschaffbare Materialvarianten gegenüber und erläutere, weshalb Herkunft, Verschnitt, Reparierbarkeit und Nutzungsdauer wichtiger sind als das Etikett Naturprodukt allein.
Lernnachweis
Konkretes Prüfprodukt: Ein fertiger Rundkorb mit Boden-Ø 24 cm, Öffnung-Ø 28 cm, Höhe 20 cm und zwei gegenüberliegenden Griffbereichen, sofern eine befugte Fachkraft eine sichere Herstellung ermöglicht. Andernfalls ein maßstäbliches ungefährliches Papierrundkorbmodell mit erläuterten Verbindungsschritten. Beide Varianten werden anhand fachlich passender Nachweise bewertet; reale Materialfestigkeit kann ein Papiermodell nicht belegen.
Nachweismappe: (1) anonymisierter fiktiver Auftrag, (2) bemaßte Skizze und Auswahlbegründung, (3) Umfangs-, Bodenkreuz-, Staken- und Materialrechnung mit Einheiten, (4) freigegebener Arbeitsplan, (5) Messprotokoll mit Soll-Ist-Werten und Befunden, (6) Bewertungsraster mit begründeter Punktevergabe und (7) kurze Reflexion zu Werkstoff, Sicherheit, Ressourceneinsatz und Verbesserungen. Die in Kapitel 5 ausdrücklich als Unterrichtsvereinbarung gekennzeichneten Toleranzen gelten nur für diesen Modellauftrag. Arbeitsfotos zeigen nur Werkstücke und enthalten keine personenbezogenen oder vertraulichen Daten.
Kompetenznachweis: Du kannst Kundenanforderungen in Prüfmerkmale übertragen, Begriffe und Materialeigenschaften begründen, Kreismaße und Längen nachvollziehbar berechnen, einen fachlich sicheren Arbeitsplan entwickeln, Qualitätsmängel erkennen und dein Ergebnis begründet dokumentieren. Die Bewertung ist eine Lernstandsrückmeldung, keine amtliche Qualifikationszusage.
OER und Wikipedia
Fachliche Grundlagen und überprüfte Quellen:
- KMK, Rahmenlehrplan Flechtwerkgestalter/Flechtwerkgestalterin, Beschluss 08.03.2006, Lernfeld 2 auf Druckseite 9. Ausbildungsinhalte und Zeitrichtwert; Geltung und Umsetzung landesspezifisch prüfen.
- BIBB, aktuelles Berufsprofil und Verweis auf Ordnungsmittel. Hinweis: Die ältere Berufsprofil-ID aus einer Auftragssammlung war nicht abrufbar; hier ist die tatsächlich überprüfte Profilseite verlinkt.
- Bundesrecht, Flechtwerkgestalter-Ausbildungsverordnung und betrieblicher Ausbildungsrahmenplan. Nicht als wörtlich vervielfältigter Normtext übernommen.
- DGUV, Sicher arbeiten mit Handwerkzeugen, 28.01.2025. Praxisnaher Überblick zu sicheren Werkzeugen und Ergonomie.
- OPITEC, produktbezogene Peddigrohr-Beispielanleitung, Seite 2 und Werkstoffübersicht eines Fachhändlers. Produktbeispiele, keine allgemeingültigen Normwerte.
- Berufspraxis und Verarbeitung der Weide als ergänzendes Anschauungsmaterial.
Bildquellen und Rechte: Die sechs verwendeten Dateiseiten auf Wikimedia Commons wurden einzeln auf Existenz, Urheberangabe, Motiv und Freigabe geprüft. Ohne Bildbearbeitung eingebunden; jede Quellenzeile führt zur Lizenz oder zur ausgewiesenen Gemeinfreiheit.
| Eingebundene Datei | Geprüfte Commons-Dateiseite | Urheber | Nachgewiesene Freigabe |
|---|---|---|---|
| File:Round basket mandelette.jpeg | Bild- und Lizenznachweis | Appel Nicolas | Gemeinfrei nach eigener Freigabe auf Commons |
| File:Wicker basket making base 01.jpg | Bild- und Lizenznachweis | CosyCobra | CC BY-SA 4.0 |
| File:Wicker basket making base 02.jpg | Bild- und Lizenznachweis | CosyCobra | CC BY-SA 4.0 |
| File:Wicker basket making sides 01.jpg | Bild- und Lizenznachweis | CosyCobra | CC BY-SA 4.0 |
| File:Wicker basket making closure 01.jpg | Bild- und Lizenznachweis | CosyCobra | CC BY-SA 4.0 |
| File:Wicker basket making closure 02.jpg | Bild- und Lizenznachweis | CosyCobra | CC BY-SA 4.0 |
Videoquellen und Nutzungsgrenze: Drei tatsächlich auffindbare deutschsprachige YouTube-Fachvideos von „Korbflechten in der Vogesenfarm“ sind als externe Player verlinkt, nicht als freie Nachnutzungslizenz ausgewiesen. Ihre Beschreibung belegt den Themenbezug; fremde Videoinhalte werden nicht kopiert: Runder Weidenkorb – der Boden, Der runde Holzkorb – Teil 1, Die Kimmschicht – runder Korb. Fachliche Schritte daraus sind unter Aufsicht mit dem gewählten Material abzugleichen.
Wikipedia zum historischen Berufsbezug – fachliche Angaben zum heutigen Ausbildungsrecht bitte immer gegen KMK, BIBB und Verordnung prüfen:
Verknüpfte Lernbereiche
Verknüpfungen: Mathematik liefert Kreis- und Längenrechnung; Gestaltung verbindet Proportion und Nutzungsanforderung; Naturwissenschaft erklärt Werkstofffeuchte und Biegeverhalten; Wirtschaft berücksichtigt Materialkosten und Verschnitt; Medienbildung ermöglicht datensparsame Messprotokolle und Produktdokumentation. Mögliche Anschlussprojekte sind ein Vergleich runder und ovaler Bodenkonstruktionen, ein reparierbarer Korb aus regional bezogenen Weiden sowie ein anonymisiertes digitales Werkstückportfolio.
aiMOOC Projekte
Schulfach+


aiMOOCs


aiMOOC Projekte


MOOCwiki · Deutsch
Nach dem Lernen ist vor dem Lernen
Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.
Zur MOOCwiki-HauptseiteMediathek
Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...
Keine passenden Inhalte gefunden. Bitte ändere Suche oder Filter.
NEWSLernweltNOAH fragenInhalt melden · Hinweise zu Fehlern, Quellen, Medienrechten oder Dubletten
