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Praxisauftrag und Kompetenzcheck - Fachkraft für Lagerlogistik - 3. Ausbildungsjahr

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Praxisauftrag und Kompetenzcheck - Fachkraft für Lagerlogistik - 3. Ausbildungsjahr

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Einleitung

Du übernimmst einen vollständigen, realitätsnahen Logistikauftrag: von der Auftragsklärung über Bestandsprüfung und Beschaffung bis zur termingerechten Versandvorbereitung, Kennzahlenauswertung und begründeten Verbesserung. Dieser aiMOOC verbindet die Lernfelder Güter versenden (LF 9), Logistische Prozesse optimieren (LF 10), Güter beschaffen (LF 11) und Kennzahlen ermitteln und auswerten (LF 12) im dritten Ausbildungsjahr. Am Ende kannst du einen berufstypischen Auftrag analysieren, planen, durchführen oder sicher simulieren, prüfen und nachvollziehbar dokumentieren. Jede Zahl des folgenden Lehrfalls ist fiktiv; echte Kunden-, Beschäftigten- und Betriebsdaten werden nicht benötigt.

Die Ausbildung dauert regulär 36 Monate. Das Berufsprofil des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beschreibt unter anderem Beschaffung, Versand, Informationssysteme, Kommunikation, Planung und Qualitätssicherung. Maßgeblich bleiben die jeweils geltende Ausbildungsordnung, der landesspezifische Berufsschullehrplan, der betriebliche Ausbildungsplan und die Vorgaben der zuständigen Kammer; dieser Lernkurs ist keine amtliche Prüfung oder Prüfungszulassung. Berufsprofil: BIBB – Fachkraft für Lagerlogistik; Ausbildungsordnung im Lagerbereich.

Regalplätze, Materialbewegungen und Transportwege bilden ein zusammenhängendes System; das Bild ist eine Anschauung, keine Freigabe für gefährliche Tätigkeiten.

Berufseinblick (Azubiyo/Berufe2Go, deutsch): Wiederhole daran die Schnittstellen von Wareneingang, Lager und Warenausgang; die im Film genannten Vergütungsangaben sind nicht Lernstoff und können sich ändern.


Jahresprojekt: Kundenauftrag analysieren und Handlung planen


Der Auftrag der fiktiven Lernlogistik

Die CampusWerk Lernlogistik soll für eine fiktive Lernwerkstatt 24 Reparatursets ausliefern. Ein Set besteht aus 3 Aufbewahrungsboxen B1 und 2 Kabelhaltern K2. Gewünschte Zustellung: spätestens am vierten Werktag nach Auftragseingang. Es handelt sich ausschließlich um ungefährliche Übungsteile. Für jedes fertig zusammengestellte Set gilt eine im Lehrfall vorgegebene Nettowarenmasse von 1,25 kg. Die Arbeitsunterlagen führen nur eine anonyme Auftragskennung CW-240.

Die Stückliste übersetzt einen Kundenbedarf in Materialpositionen. Materialfluss bezeichnet den tatsächlichen Weg von Waren und Verpackungen; Informationsfluss umfasst Auftrag, Bestandsbuchungen, Prüfergebnisse, Lieferantenmeldung, Versandstatus und Kundenrückmeldung. Werden beide nicht abgeglichen, entsteht beispielsweise eine scheinbar verfügbare Menge, obwohl der Regalplatz zu wenig Material enthält.

Artikel Bedarf pro Set Anzahl Sets Gesamtbedarf
Box B1 3 24 3 × 24 = 72 Stück
Halter K2 2 24 2 × 24 = 48 Stück

Der körperlich nachgezählte Bestand ist 60 B1 und 55 K2. Im Übungs-Warenwirtschaftssystem stehen jedoch 64 B1. Es liegt also bei B1 eine Inventurdifferenz von −4 Stück vor. Ein zweiter, kontrollierter Zählvorgang und die dokumentierte Ursachenprüfung gehen jeder Bestandskorrektur voraus; niemals darfst du die Differenz eigenmächtig „passend buchen“. Mögliche Gründe sind falsche Lagerplatzbuchung, beschädigte Ware, ein noch nicht verbuchter Materialabgang oder ein Zählfehler.


Die vollständige Handlung als Arbeitsplan

Phase Tätigkeit und Entscheidung Prüffähiger Nachweis
Informieren und analysieren Menge, Termin, Material, Bestand, Gefahren und Datenfreigaben prüfen Auftragsanalyse CW-240, freigegebene Stückliste
Planen Engpass sowie Beschaffungs- und Versandoptionen kalkulieren; Termin und Zuständigkeiten festlegen Mengenplan, Angebotsvergleich, Ablaufplan
Entscheiden Begründete Lieferanten- und Versandwahl; Sicherheitsfreigabe durch Verantwortliche Entscheidung mit Kosten, Zeit und Qualitätskriterien
Ausführen beziehungsweise simulieren Übungsbestellung auslösen, Eingangsprüfung, Kommissionierung und Verpackung durchführen Bestellbeleg, Prüfblatt, simulierte Packliste
Kontrollieren Soll-Ist-Vergleich der Mengen, Gewicht, Label, Sendungsdaten und Termine Abweichungs- und Freigabeprotokoll
Bewerten und reflektieren Kennzahlen berechnen, Fehlerursachen beurteilen und Verbesserungen vorschlagen KPI-Blatt, Verbesserungsversuch, Reflexion

Zeitplanung: Tag 0 Auftrag und freigegebene Übungsbestellung; bis Tag 2 Lieferanteneingang und Wareneingangsprüfung; Tag 3 Packung und geplanter Versand; Tag 4 Zustellung nach gewählter Transportleistung. Die Zeitangaben sind allein für diesen Lehrfall vereinbart und keine Leistungszusage eines realen Transportdienstes. Bei Verspätungsgefahr informierst du frühzeitig den Kunden: nenne Auftragskennung, sachlichen Grund, belastbaren Alternativtermin und nächste Rückmeldung, ohne fremde personenbezogene Daten mitzuteilen.

Praxisalternative: Erstelle den Lagerplan auf Papier oder in einer Tabellenkalkulation. Nutze beschriftete Kartonkarten statt echter schwerer Ladeeinheiten, simulierte Scannerereignisse und einen Test-Datensatz. So lässt sich die vollständige Handlung ohne Staplerfahrt, Fahrzeugbeladung oder Eingriff in produktive Systeme nachweisen.


Güter beschaffen: Verfügbarkeit, Angebotsvergleich und Kontrolle


Fehlmengen und Sicherheitsbestände korrekt berücksichtigen

Ein Sicherheitsbestand dient im Lehrfall als bewusst geplanter Puffer; er ist keine universelle Pflichtzahl. Vorgabe: Nach Ausführung des Sonderauftrags sollen mindestens 20 B1 und 15 K2 verbleiben. Der Netto-Beschaffungsbedarf wird hier so errechnet:

Bestellbedarf = Auftragsbedarf + gewünschter Restbestand − tatsächlich verfügbarer Bestand.

  • B1: 72 + 20 − 60 = 32 Stück.
  • K2: 48 + 15 − 55 = 8 Stück.

Nach dem Zugang: B1 = 60 + 32 − 72 = 20 Stück; K2 = 55 + 8 − 48 = 15 Stück. Die Mengen erfüllen genau die Lehrfall-Puffer. Typischer Fehler: Wer die ungeprüften 64 B1 im IT-System verwendet, bestellt nur 28 und verfehlt den gewünschten Restbestand um vier Stück. Lieferantenbestände, zugesagte Termine und eine Wareneingangssperre bei Mängeln müssen gesondert berücksichtigt werden.

Lagerplätze brauchen verlässliche Artikel-, Mengen- und Ortsdaten. Erst die Prüfung verbindet physischen Bestand und digitale Bestandsführung.


Bezugspreise und Lieferfähigkeit vergleichen

Zwei vollständig erfundene Netto-Angebote betreffen die benötigten 32 B1 und 8 K2. Die Beträge sind Rechenmaterial, keine Marktpreise. Liefertermin und Qualitätszusage werden mit dem Gesamtpreis bewertet.

Kriterium Anbieter A Anbieter B
32 × B1 32 × 2,90 € = 92,80 € 32 × 2,75 € = 88,00 €
8 × K2 8 × 1,80 € = 14,40 € 8 × 1,70 € = 13,60 €
Transport für Beschaffung 10,00 € 16,00 €
Gesamtbezugspreis netto 117,20 € 117,60 €
Verbindlich zugesagte Lieferzeit im Lehrfall 2 Werktage 5 Werktage

Entscheidung: A ist um 0,40 € günstiger und kann rechtzeitig liefern; B gefährdet den Versandtermin. Weitere Kriterien: Schadensquote, Verpackungsbedarf, Rücknahme- und Mehrwegmöglichkeiten, Verlässlichkeit der Lieferavisierung sowie vereinbarte Qualitätsprüfungen. Alle Positionen, Konditionen und Bestellmengen sind vor einer echten Bestellung von einer befugten Person freizugeben.

Beim Wareneingang prüfst du fiktiv Stückzahl, Artikelkennzeichen, Zustand, Begleitpapier und Abweichungen. Du dokumentierst separat, ob Material eingetroffen, geprüft oder bereits freigegeben und verfügbar ist: Nur „angeliefert“ bedeutet noch nicht „kommissionierbar“. Beim Mangel gilt: kennzeichnen, separieren, zuständige Person informieren, Reklamation samt Nachweis veranlassen; keine stillschweigende Ersatzbuchung.

Fachrechnen-Transfer: Bei einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 12 B1, einer üblichen Wiederbeschaffungszeit von 2 Tagen und 20 Stück Sicherheitsbestand ergibt das im vereinfachten Bestellpunktverfahren Meldebestand = 12 × 2 + 20 = 44 Stück. Ein einmaliger Sonderauftrag über 72 B1 erfordert trotzdem die gesonderte Auftragsbedarfsrechnung; der Meldebestand allein löst diesen Fall nicht.


Güter versenden: Kommissionierung, Verpackung und Kommunikation


Vom Pickauftrag zur sicheren Sendung

Kommissionieren heißt, die angeforderten Artikel und Mengen nach einem Auftrag zusammenzustellen. Eine Pickliste enthält z. B. Auftragskennung, Artikel, Lagerplatz, Sollmenge, Istmenge und Prüfvermerk. In der Modellübung werden 72 B1 und 48 K2 über eine Zwei-Stufen-Prüfung abgeglichen: Entnahme gegen Liste, anschließend Verpackung gegen Stückliste. Falscher Artikel, vertauschter Lagerplatz und nicht lesbares Etikett sind typische Fehlerursachen. Festgestellte Abweichungen stoppen die Freigabe, bis die Ursache geklärt ist.

Ein Barcode unterstützt die Zuordnung von Artikel und Buchung. Der Code ersetzt nicht die physische Sicht- und Mengenprüfung.


Packstücke, Masse und Versandart berechnen

Für das Beispiel passen 6 Sets je Karton. Die Leermasse inklusive des angesetzten Verpackungsmaterials beträgt 0,45 kg pro Karton. Daraus ergeben sich:

  • Kartonanzahl = 24 / 6 = 4 Kartons.
  • Warenmasse je Karton = 6 × 1,25 kg = 7,50 kg.
  • Bruttomasse je Karton = 7,50 + 0,45 = 7,95 kg.
  • Gesamte Bruttomasse = 4 × 7,95 = 31,80 kg.

Prüfe außerdem die realen Außenmaße und das vom Versender erlaubte Format; das Gewicht allein garantiert keine Annahme. Ein geeignetes Packmittel verhindert Bewegung im Karton und Beschädigung. Die gesetzliche Verpackungspflicht im Transportkontext ergibt sich unter anderem aus § 411 HGB; für Straßenbeförderung verlangt § 22 StVO eine angemessene Ladungssicherung. Die konkrete Sicherung hängt von Gütern, Transportmittel, Herstellerangaben und Gefährdungsbeurteilung ab; eine Beispielrechnung ersetzt keinen professionellen Ladungssicherungsnachweis.

Erfundene Versandangebote: Versanddienst X transportiert vier Kartons für je 9,80 € mit planmäßiger Zustellung am Folgetag: 4 × 9,80 € = 39,20 €. Versanddienst Y kostet insgesamt 30,00 €, benötigt aber drei Werktage. Um den im Lehrfall vereinbarten Termin an Tag 4 zu erreichen, ist bei Versand am Tag 3 X die sachgerechte Auswahl, sofern alle weiteren Anforderungen erfüllt sind. Notiere die Entscheidung schriftlich und sende dem fiktiven Kunden eine klare Statusmeldung. Kein Tracking einer echten Person wird verwendet.

Flurförderzeuge sind Arbeitsmittel mit besonderen Gefährdungen. Das Foto zeigt einen Lagereinsatz, aber keine sichere Fahranleitung.

Deutschsprachiger DEKRA-Akademie-Beitrag zur Ladungssicherung. Leitfrage: Welche Freigaben müssen vor dem Verladen vorliegen? Der Film ersetzt keine Unterweisung.


Sicherheit, Ergonomie, Umweltschutz und Datenschutz

Vor Arbeiten mit Arbeitsmitteln sind Gefährdungen zu beurteilen und geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen (siehe Betriebssicherheitsverordnung). Bei Staplern, Hebehilfen und Verkehrswegen sind die aktuell einschlägigen DGUV-Informationen und Betriebsvorschriften, betriebliche Unterweisungen, Herstellerhinweise und die schriftlich geregelten Befugnisse einzuhalten; DGUV-FAQ Flurförderzeuge und DGUV: Lager und Logistik erläutern das. Gerade für Minderjährige gelten zusätzliche Grenzen. Keine echte Staplerfahrt, Be- oder Entladung, Arbeit an gefährlichen Regalen oder Einsatz schwerer Lasten ohne befugte Aufsicht, erforderliche Qualifikation und betriebliche Freigabe. Sicherer Ersatz: Tischmodell, Kartons ohne gefährliche Masse, symbolische Ladeflächen und eine computergestützte Wegesimulation.

Gestalte Wege kreuzungsarm, vermeide unnötige Hebevorgänge und beachte ergonomische Hilfsmittel. Plane passende wiederverwendbare oder recyclingfähige Verpackungen und dokumentiere Materialverbrauch; Mehrweg ist unter Transport- und Hygienebedingungen zu bewerten, nicht automatisch überlegen. In Übungssystemen dürfen ausschließlich erfundene Auftragskennungen, Namen und Anschriften stehen. WMS-Auszüge und Scannerprotokolle sind nach Rollen und betrieblichen Löschregeln zu schützen; kein privates Foto von realen Kundenetiketten veröffentlichen.


Logistische Prozesse untersuchen und verbessern


Material- und Informationsfluss sichtbar machen

Ein Prozessdiagramm zeigt Reihenfolge, Übergabepunkte und Prüfungen. Der Ist-Ablauf im Modell lautet: Auftragseingang → WMS-Bestandsanzeige → Lagerplatz → manuelle Entnahme → Verpacken → Versandetikett. Der kritische Medienbruch liegt zwischen der ungeprüften Systemzahl „64 B1“ und den tatsächlich vorhandenen 60 B1. Ein zweiter Schwachpunkt wäre ein Packplatz ohne unabhängige Kontrolle von Artikel und Menge. Mit Prozessoptimierung wird nicht einfach jeder Schritt beschleunigt; sie muss Sicherheit, Fehlerfreiheit, Liefertermine und Ressourcen zugleich verbessern.

Ein möglicher Soll-Prozess lautet: Auftrag prüfen → Bestandsabweichung klären → Wareneingang und Freigabe buchen → auftragsbezogene Pickliste mit Scanbestätigung → Packkontrolle → Freigabeprüfung → Versandstatus an Kundschaft. Jede digitale Buchung erhält in der Übung eine Zeitangabe, anonymisierte Rolle, Artikel, Menge und Belegreferenz. Bei Ausfall des Scanners wird nach betrieblichem Notfallverfahren auf Papier dokumentiert und erst später kontrolliert nachgebucht, um Doppelbuchungen zu verhindern.

Fehleranalyse mit fünf Warum-Fragen: Warum war zu wenig B1 verfügbar? Weil vier Teile im System zusätzlich ausgewiesen waren. Warum? Eine Entnahme war eventuell nicht gebucht. Warum konnte das passieren? Eine manuelle Übergabe fehlte im Prozess. Warum fiel es nicht auf? Es gab vor Freigabe keine Bestandsprüfung. Warum fehlte diese? Der Kontrollpunkt war im Auftrag nicht definiert. Diese Hypothesen müssen durch Buchungsprotokolle und Nachzählung geprüft werden; die Methode ist keine automatische Schuldzuweisung.

Automatisierte Transportmittel können Wege beeinflussen. Vor dem Einsatz braucht es eine betriebliche Risiko- und Wirtschaftlichkeitsprüfung; das Foto dokumentiert keine pauschale Sicherheitsfreigabe.


Verbesserungsversuch mit Kontrollgruppe oder Vergleichszeitraum

Im fiktiven Test waren zunächst von 100 kontrollierten Pickpositionen 6 fehlerhaft; nach einem Pilotversuch mit Scanschritt und Packkontrolle sind es 2 von 100. Die fehlerfreien Quoten lauten 94 / 100 = 94 % beziehungsweise 98 / 100 = 98 %. Das sind 4 Prozentpunkte Verbesserung, nicht bloß „4 Prozent“. Die Stichprobe ist klein und der beobachtete Unterschied beweist allein keine Kausalität: Auftragsmix, Personal, Einarbeitung und Warenarten könnten abweichen. Sinnvoll sind wiederholte Messungen, klar definierte Fehlerarten, Zeitvergleich und Rückmeldung aus dem Team.

Digitalisierung ist besonders nützlich, wenn ein WMS, Scanner und Versandstatus dieselbe Artikel- und Auftragskennung verwenden. Prüfe vor der Einführung die Datenqualität, Zugriffsrechte, Ausfallsicherheit, Kosten und Schulungsbedarf. Eine Technik mit hoher Anschaffungssumme ist ohne nachvollziehbaren Nutzen keine automatisch gute Optimierung.


Kennzahlen, Qualitätsprüfung und Kompetenzbewertung


Kennzahlen berechnen und nicht verwechseln

Eine Kennzahl verdichtet Beobachtungen; erst Definition, Bezugszeitraum und Vergleichswert machen sie aussagekräftig.

Kennzahl Formel Durchgerechnetes fiktives Beispiel Aussage und Grenze
Fehlerfreie Pickquote (kontrollierte Positionen − fehlerhafte Positionen) / kontrollierte Positionen × 100 (100 − 2) / 100 × 100 = 98 % Immer angeben, ob Positionen oder Aufträge gezählt werden
Termintreue pünktlich zugestellte Sendungen / alle betrachteten Sendungen × 100 18 / 20 × 100 = 90 % Maßgeblich ist die vereinbarte Definition von „pünktlich“
Lagerumschlagshäufigkeit Jahresverbrauch in Stück / durchschnittlicher Lagerbestand in Stück 3.600 / 300 = 12 pro Jahr Nur vergleichbare Mengeneinheiten und Perioden einsetzen
Durchschnittliche Lagerdauer kalkulatorische Tage im Jahr / Lagerumschlag 360 / 12 = 30 Tage 360 Tage sind hier ausdrücklich die angenommene Rechenkonvention
Verpackungsmasse je Set Gesamtmasse des Verpackungsmaterials / Anzahl Sets 4 × 0,45 kg / 24 = 0,075 kg Für Nachhaltigkeitsurteile zusätzlich Schutzwirkung und Entsorgung betrachten

Plausibilitätskontrolle: Eine Quote darf bei gültiger Zählweise nicht über 100 % liegen. Prozent und Prozentpunkte dürfen nicht vertauscht werden. Mengen in Stück lassen sich nicht ohne Umrechnung durch Bestände in Euro teilen. Kennzahlen benötigen Datengüte und einen klaren Zeitraum. Bei mangelhafter Datenqualität kennzeichnest du ein Ergebnis als vorläufig statt eine Scheinpräzision zu erzeugen.


Prüffähiges Arbeitsergebnis und Bewertungsraster

Als Muster-Arbeitsergebnis für den Lehrfall gelten: 24 Sets mit 72 B1 und 48 K2; korrigierte und autorisierte Bestandsbasis 60/55; Übungsbestellung 32 B1 und 8 K2 beim passenden Anbieter A mit 117,20 € Nettobezugspreis; anschließende Bestände 20/15; vier Kartons mit je 7,95 kg, insgesamt 31,80 kg; termintaugliche Versandoption X zu 39,20 €; dokumentierte Packkontrolle, Versandentscheidung und Kundenmeldung; nachprüfbare KPI- und Verbesserungsblätter. Diese Ergebnisse sind didaktische Referenz, keine Freigabe für einen realen Transport. Bei anders begründeten Lösungen müssen Voraussetzungen, Einheiten, Termine und Schutzmaßnahmen überprüfbar sein.

Bewertungskriterium Maximalpunkte Nachweis für eine hohe Bewertung
Auftrag und Bedarf analysiert 15 Anforderungen, Stückliste, Terminkette und Inventurdifferenz klar belegt
Beschaffung gerechnet und entschieden 20 Mengen, beide Vollkostenangebote, Lieferzeit und Freigabe korrekt
Kommissionierung und Versand geplant 20 Pick-/Packliste, Gewichte, Prüfung, Lieferoption und Kommunikation schlüssig
Sicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit 15 konkrete Gefährdungsgrenzen, sichere Alternative, Datensparsamkeit und Packmittelabwägung
Kennzahlen und Prozessverbesserung 20 richtige Formeln, Einheiten, Vergleich und vorsichtige Interpretation
Dokumentation und fachliche Reflexion 10 nachvollziehbare Belege, Fehlervorbeugung und begründete nächste Schritte
Gesamt 100 Transparentes Lernraster, keine amtliche Prüfungsbewertung

Zur Qualitätssicherung gehören Vier-Augen-Freigabe an kritischen Punkten, klare Kennzeichnung der Übungsbelege, Ablage der Auswertungen mit Datum und dokumentierte Fehlerkorrekturen. Das Raster dient der transparenten Rückmeldung: „Welche Rechnung ist prüfbar? Welche Entscheidung ist begründet? Welche Schutzmaßnahme fehlt?“ Feedback beschreibt konkrete Verbesserungen und gibt nicht einfach die Lösung vor. Eine gute Reflexion nennt neben Erfolgen eine relevante Unsicherheit und ein überprüfbares Folgeexperiment.


Interaktive Aufgaben

Die nächsten Aufgaben prüfen Fachentscheidungen an neuen Mini-Fällen; die Fallbeispiele aus dem Erklärungsteil liefern Rechenverfahren, nicht die vorweggenommenen Antworten dieser Fragen.


Fachquiz: Multiple Choice

Ein Auftrag umfasst 18 Baugruppen mit jeweils vier Schrauben. Wie viele Schrauben sind laut Stückliste zu kommissionieren? (72 Schrauben) (!22 Schrauben) (!54 Schrauben) (!76 Schrauben)



Der körperlich geprüfte Bestand beträgt 42 Stück, der Auftrag benötigt 50 Stück und 10 sollen als Restbestand bleiben. Wie hoch ist der Bestellbedarf? (18 Stück) (!8 Stück) (!10 Stück) (!60 Stück)



Welcher Bestand darf nach einer ungeklärten Wareneingangsabweichung unmittelbar als kommissionierbar gelten? (Nur der geprüfte und freigegebene Bestand) (!Die Menge aus dem Lieferschein ohne Kontrolle) (!Die erwartete Menge aus dem Bestellvorschlag) (!Der gesperrte Eingang vor der Mängelklärung)



Zwei Angebote liefern in gleicher Qualität. Ein Angebot kostet netto 80 Euro plus 12 Euro Fracht, das andere 85 Euro plus 4 Euro Fracht. Welches hat den niedrigeren Gesamtbezugspreis? (Das zweite Angebot mit 89 Euro) (!Das erste Angebot mit 80 Euro) (!Das zweite Angebot mit 85 Euro) (!Beide Angebote kosten 92 Euro)



Fünf Sets mit jeweils 1,8 Kilogramm Warenmasse liegen in einem Karton mit 0,6 Kilogramm Verpackungsmasse. Wie hoch ist die Bruttomasse? (9,6 Kilogramm) (!9,0 Kilogramm) (!10,4 Kilogramm) (!8,4 Kilogramm)



Eine kritische Artikelnummer stimmt beim Verpacken nicht mit dem Auftrag überein. Was ist die fachlich richtige nächste Handlung? (Freigabe stoppen und die Abweichung prüfen und dokumentieren) (!Die Menge ohne Prüfung auf dem Etikett ändern) (!Die Ware versenden und erst später nachzählen) (!Das falsche Teil ohne Beleg durch ein anderes ersetzen)



In 200 kontrollierten Entnahmepositionen treten vier Fehler auf. Wie hoch ist die fehlerfreie Pickquote? (98 Prozent) (!96 Prozent) (!2 Prozent) (!104 Prozent)



Die Termintreue steigt von 88 Prozent auf 93 Prozent. Wie groß ist die Veränderung in Prozentpunkten? (5 Prozentpunkte) (!5 Prozent der Sendungen) (!93 Prozentpunkte) (!181 Prozentpunkte)



Welche Aussage zum Staplerbetrieb ist im Ausbildungsprojekt korrekt? (Eine Fahrt erfordert die vorgeschriebene Befähigung und betriebliche Beauftragung sowie passende Unterweisung) (!Ein Lernvideo ersetzt die betriebliche Einweisung) (!Eine beaufsichtigte Schulübung berechtigt immer zu einer selbständigen Fahrt) (!Eine freie Fahrstrecke macht jede Sicherheitsprüfung überflüssig)



Welcher Hinweis beschreibt eine gute Prozessverbesserung auf Basis zweier kleiner Stichproben? (Das Ergebnis ist vorläufig und sollte mit vergleichbaren Daten überprüft werden) (!Die Verbesserung ist bereits ein sicherer Kausalbeweis) (!Die Stichprobengröße spielt für das Urteil keine Rolle) (!Einzelne Messwerte ersetzen die Ursachenanalyse)




Memory: Fachbegriff und Bedeutung

Sicherheitsbestand Geplanter Puffer gegen Bedarfs- und Lieferunsicherheit
Lieferschein Beleg über Art und Umfang einer Lieferung
Pickliste Auftragsbezogene Übersicht zu Entnahmeartikeln und Sollmengen
Wareneingangssperre Vorläufiger Ausschluss ungeprüfter oder mangelhafter Ware von der Verwendung
Termintreue Anteil der Sendungen mit Einhaltung eines definierten Liefertermins
Inventurdifferenz Abweichung zwischen geprüftem Istbestand und Buchbestand




Drag-and-drop: Aufgabe und Prüfnachweis verbinden

Ordne die richtige Tätigkeit zu. Passender Nachweis
Auftragsanalyse Dokumentierte Kundenanforderungen und Lieferfrist
Angebotsvergleich Gesamtkosten und verbindliche Liefertermine zweier Lieferanten
Wareneingangsprüfung Erfasste Stückzahl und Zustand der angelieferten Güter
Packkontrolle Abgeglichene Artikel und Mengen je Packstück
Prozessauswertung Gegenübergestellte Fehlerquoten mit Vergleichszeitraum




Kreuzworträtsel: Lagerlogistik

Kommissionierung Wie heißt das auftragsbezogene Zusammenstellen von Gütern?
Meldebestand Welche Bestandsgröße löst bei einem Bestellpunktverfahren eine Nachbestellung aus?
Lieferschein Welcher Beleg nennt die zu einer Lieferung gehörenden Waren?
Inventur Wie heißt die stichtagsbezogene Erfassung von Beständen?
Versand Wie heißt der betriebliche Prozess des Verschickens von Gütern?
Fehlerquote Wie heißt der Anteil fehlerhafter Fälle an allen untersuchten Fällen?




LearningApps: Weitere Fachübungen finden


Lückentext: Den Auftrag fachgerecht abwickeln

Ergänze die passenden Fachbegriffe.
Eine auftragsbezogene Mengenliste für Artikel heißt

.
Der körperlich geprüfte Bestand wird mit dem digitalen

verglichen.
Für Unsicherheiten im Materialbedarf kann ein

vorgesehen werden.
Ein Transportangebot muss neben dem Preis auch den

berücksichtigen.
Vor dem Versand werden die entnommenen Artikel bei der

abgeglichen.
Die Einhaltung zugesagter Termine misst die

.
Ein Anteil fehlerfreier Entnahmepositionen ist die

.
Abweichungen dokumentierst du mit einer nachvollziehbaren

.



Offene Aufgaben

Nutze für sämtliche Aufgaben ausschließlich Testdaten und sichere Modellmaterialien. Eine praktische Durchführung im Betrieb erfolgt nur mit entsprechender Freigabe und Aufsicht.


Leicht

  1. Stückliste: Erstelle für 12 Übungssets mit jeweils zwei Boxen und drei Haltern eine Stückliste mit Gesamtbedarf, Artikelnummern und Prüffeld; lasse die Rechnung gegenprüfen.
  2. Bestandskontrolle: Vergleiche im fiktiven Lagerkartenbeispiel Systembestand 36 mit gezähltem Bestand 33; dokumentiere die Abweichung, zwei mögliche Ursachen und das notwendige Freigabeverfahren.
  3. Versandverpackung: Entwirf eine maßstäbliche Kartonskizze aus Papier mit Produktanordnung, Packzettel und Hinweis auf nachhaltige Materialauswahl; begründe den Produktschutz.
  4. Kundenkommunikation: Formuliere eine sachliche, datensparsame Statusnachricht für die anonyme Bestellung CW-240, wenn ein Lieferavis einen Tag verspätet eintrifft.


Standard

  1. Bestellmengenplanung: Berechne für 30 Sets mit jeweils vier Teilen, Istbestand 95 und gewünschtem Restbestand 25 den Bestellbedarf; erläutere die Behandlung gesperrter Ware.
  2. Angebotsvergleich: Erstelle aus zwei selbst erfundenen Angeboten mit Einzelpreis, Fracht, Lieferzeit und Qualitätsmerkmal eine Entscheidungsmatrix; begründe deine Empfehlung.
  3. Kommissionierung: Simuliere mit Karten und QR- oder Barcode-Platzhaltern zwölf Entnahmepositionen, protokolliere einen absichtlich eingebauten Zuordnungsfehler und beschreibe seine sichere Korrektur.
  4. Lagerkennzahlen: Baue eine Tabelle zur fehlerfreien Pickquote, Termintreue und durchschnittlichen Lagerdauer mit Formeln, Einheiten und einem Plausibilitätscheck für synthetische Monatsdaten.


Schwer

  1. Logistikplanung: Entwickle für den vollständigen Jahresprojektauftrag CW-240 einen alternativen Ablauf mit Engpasswarnung, Zeitpuffern und vertretbarem Lieferantenwechsel; halte mindestens zwei Zielkonflikte fest.
  2. Prozessanalyse: Untersuche anhand eines anonymisierten, erfundenen Ereignisprotokolls einen Medienbruch zwischen Lager, Beschaffung und Versand; entwerfe Soll-Prozess, Prüfpunkt und Erfolgskennzahl.
  3. Qualitätsmanagement: Konzipiere einen kontrollierten Vorher-Nachher-Versuch für eine neue Packkontrolle, einschließlich Fehlerdefinition, Datenerhebung, sicherem Versuchsaufbau, Ressourcenbilanz und Grenzen der Aussage.
  4. Projektpräsentation: Erstelle ein dreiminütiges Fachvideo oder eine kommentierte Präsentation des Modellauftrags mit Rechenwegen, sicherheitsgerechter Simulation, Kundenkommunikation, Bewertungsraster und begründeter Reflexion.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

Die folgenden fünf Lernkontrollaufgaben fordern anwendbare Fachentscheidungen. Bewerte eigene und fremde Lösungen jeweils anhand fachlicher Kriterien, ohne echte betriebliche Daten offenzulegen.

  1. Auftragsprüfung: Erkläre, welche Informationen du vor einer Lieferzusage benötigst, und kennzeichne drei Risiken einer ungeprüften Systembestandszahl; Nachweis: strukturierte Checkliste mit Priorisierung.
  2. Beschaffungsentscheidung: Begründe anhand eines neuen Zahlenbeispiels, weshalb ein nominell niedriger Einzelpreis die termin- und kostengerechte Beschaffung verhindern kann; Nachweis: zwei vollständig gerechnete Gesamtkosten.
  3. Versandabwicklung: Entwickle einen kontrollierbaren Warenausgangsprozess für vier Kartons mit fehlerhafter Etikettierung eines Kartons; Nachweis: Sperrentscheidung, Korrekturprotokoll und erneute Prüfung.
  4. Kennzahleninterpretation: Vergleiche eine fehlerfreie Pickquote von 95 % bei 40 Fällen mit 97 % bei 500 Fällen; erläutere, warum Stichprobengröße, Fehlerdefinition und Auftragsmix für die Bewertung bedeutsam sind.
  5. Transfer und Nachhaltigkeit: Entscheide für einen empfindlichen Artikel zwischen Einweg- und Mehrwegverpackung anhand von Schutzwirkung, Rücktransport, Materialeinsatz, Ergonomie und Kosten; Nachweis: transparent gewichtete Abwägung.

Feedback-Check: Jede Antwort braucht mindestens eine fachlich richtige Berechnung oder nachvollziehbare Begründung, ein erkennbares Prüfkriterium, die Berücksichtigung relevanter Gefahren sowie eine dokumentierte Entscheidung. Markiere bei Peer-Rückmeldungen konkrete Stärken, unsichere Annahmen und den nächsten überprüfbaren Verbesserungsschritt.


Lernnachweis

Dein Projektportfolio zur anonymen Auftragskennung CW-240 besteht aus: (1) Aufgabenanalyse und Stückliste; (2) überprüfter Istbestand und Differenzprotokoll; (3) Beschaffungsrechnung und begründeter Angebotsentscheidung; (4) terminorientiertem Arbeitsplan; (5) simulierten Kommissionier-, Pack- und Versanddokumenten mit Masse und Kosten; (6) fiktiver Kundenmitteilung; (7) Gefährdungscheck und begründeter Modellalternative; (8) mindestens drei korrekt beschrifteten Kennzahlen einschließlich Vergleichsgrenzen; (9) Verbesserungsentwurf samt Risiko- und Nachhaltigkeitsabwägung; (10) Reflexion und Selbstbewertung nach dem 100-Punkte-Raster. Keine personenbezogenen oder vertraulichen Originalbelege verwenden.

Abnahmeprobe: Eine andere lernende Person kann anhand deiner Unterlagen den Bedarf, die Bestellung, die vier Packstücke, den Versandtermin und die Kennzahlen unabhängig nachvollziehen und Unstimmigkeiten lokalisieren. Unterschrift oder simulierte elektronische Freigabe steht nur für eine Lernkontrolle, nicht für eine echte Betriebsfreigabe. Der betriebliche Ausbildungsplan, die zuständige Kammer und der Landeslehrplan entscheiden über die Einordnung im Ausbildungsgang.


OER und Wikipedia

Verifizierte fachliche Grundlagen und frei zugängliche Nachschlageangebote (Stand der Quellenrecherche: Oktober 2026):

Geprüfte Abbildungen und Nutzungsrechte: Die Bilddateien sind auf Wikimedia Commons mit den folgenden Urheber- und Lizenzinformationen dokumentiert; verwendete Abbildungen wurden hier nicht verändert. Lizenzhinweise der verlinkten Dateiseiten und die jeweiligen CC-BY-SA-Lizenzbedingungen sind bei Weiterverwendung zu beachten.

Im Kurs eingebundene Datei Commons-Original und Beleg Urheber laut Dateiseite Lizenz laut Dateiseite
File:Modern warehouse with pallet rack storage system.jpg Commons-Dateiseite Axisadman CC BY-SA 3.0
File:Vidmar Pallet Storage 2.jpg Commons-Dateiseite BBCLCD CC BY-SA 4.0
File:Barcode label.jpg Commons-Dateiseite Aikzhobi CC BY-SA 4.0
File:Forklift.jpeg Commons-Dateiseite Mdornseif CC BY-SA 4.0
File:MiR PalletJack.jpg Commons-Dateiseite AnnaEbdrup CC BY-SA 4.0

Videos: Azubiyo/Berufe2Go: Fachkraft für Lagerlogistik (Azubiyo, 2024; öffentlich zugänglicher, urheberrechtlich geschützter Videobeitrag, nicht als OER ausgewiesen); DEKRA Akademie: Ladungssicherung – Güter richtig sichern (DEKRA Akademie, 2022; urheberrechtlich geschützter Fachbeitrag, keine freie Nachnutzung behauptet). Beide Videos werden über ihre Original-YouTube-Adressen eingebettet, nicht kopiert. Externe Lernvideos können zusätzliche Datenverarbeitung durch den Plattformbetreiber auslösen; nutze bei Bedarf die verlinkte Quelle außerhalb des Kurses gemäß schulischen Datenschutzvorgaben.


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