Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule - Automobilkaufmann - 1. Ausbildungsjahr
Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule - Automobilkaufmann - 1. Ausbildungsjahr
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Einleitung
Du beginnst deine duale Ausbildung zum Automobilkaufmann oder zur Automobilkauffrau. In diesem aiMOOC untersuchst du, wie Ausbildungsbetrieb und Berufsschule zusammenwirken, welche Rechte und Aufgaben du hast und wie du einen kaufmännischen Auftrag im Autohaus selbstständig analysierst, planst, bearbeitest, überprüfst und dokumentierst. Du lernst mit realitätsnahen, aber vollständig erfundenen Daten. Der Kurs richtet sich an das erste Ausbildungsjahr und ersetzt weder betriebliche Unterweisungen noch den jeweils gültigen betrieblichen Ausbildungsplan oder den Lehrplan deines Bundeslandes.
Am Ende kannst du einen betrieblichen Beschaffungsvorgang auf Lernfelder der Berufsschule beziehen, ein Angebot wirtschaftlich und ökologisch vergleichen, Nettowerte und Umsatzsteuer nachvollziehbar berechnen, Datenschutz und sichere Arbeitsbedingungen berücksichtigen sowie deine Leistung mithilfe eines Bewertungsrasters beurteilen. Du sammelst dafür Arbeitsplan, Kalkulation, Entscheidung, Kontrollliste und einen anonymisierten Ausbildungsnachweis in einem Lernportfolio. Ein erfolgreicher Kursabschluss ist keine amtliche Ausbildungs- oder Prüfungsanerkennung.
Als Ausgangspunkt dienen das aktuelle BIBB-Berufsprofil, die Ausbildungsordnung und der KMK-Rahmenlehrplan. Prüfe im Ausbildungsalltag zusätzlich die Vorgaben deiner zuständigen IHK, des Landes, deiner Schule und deines Betriebs.
Berufsprofil und die zwei Lernorte
Was Automobilkaufleute tun
Automobilkaufleute organisieren kaufmännische Tätigkeiten rund um Fahrzeuge, Ersatzteile, Zubehör und Service. Sie analysieren Warenbestände, beschaffen und verkaufen Teile, bereiten Kundengespräche und Angebote vor, unterstützen Marketing, Fahrzeugvertrieb, Rechnungswesen und die Schnittstelle zur Werkstatt. Du musst hierfür technische Informationen einordnen, führst aber keine gefährlichen Werkstattarbeiten ohne Qualifikation, Auftrag und Aufsicht durch. Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt 36 Monate. Der Beruf ist laut BIBB dem Zuständigkeitsbereich Industrie und Handel zugeordnet; welche Industrie- und Handelskammer deine Ausbildung betreut, hängt vom betrieblichen Ausbildungsort ab.

Praxisbild: Ein Autohaus verbindet Handel, Service, Disposition und kaufmännische Zusammenarbeit. Foto: Alexander Migl, CC BY-SA 4.0; Rechtebeleg im Medienverzeichnis.
Die betriebliche Ausbildung folgt einem individuellen Ausbildungsplan auf Grundlage des Ausbildungsrahmenplans. Die Berufsschule unterrichtet nach dem Rahmenlehrplan und dessen landesbezogener Umsetzung. Betrieb: du lernst an echten betrieblichen Prozessen unter Anleitung. Berufsschule: du erklärst und reflektierst wirtschaftliche, rechtliche, mathematische und kommunikative Zusammenhänge anhand von Lernfeldern. Die Lernorte tauschen Informationen über Ziele, Fortschritt und Förderbedarf aus, ohne personenbezogene Daten unnötig weiterzugeben.

Beispiel eines Berufsschulgebäudes in Nürnberg (nicht die Schule aller Auszubildenden). Foto: Janericloebe, CC BY 3.0.
Lernfelder im ersten Ausbildungsjahr
Der KMK-Rahmenlehrplan führt für das erste Jahr diese vier Lernfelder mit jeweils 80 Unterrichtsstunden als Zeitrichtwert auf. Es handelt sich um einen Rahmenwert, nicht um einen verpflichtenden wöchentlichen Stundenplan:
| Lernfeld | Inhalt | Beispiel aus dem Autohaus |
|---|---|---|
| LF 1 | Betrieb präsentieren und Zusammenarbeit mitgestalten | Zuständigkeiten und Abläufe zwischen Verkauf, Lager, Service und Ausbildung erklären |
| LF 2 | Bestände und Erfolgsvorgänge erfassen und Jahresabschluss durchführen | Wareneinkauf, Rechnung, Beleg und Umsatzsteuer unterscheiden |
| LF 3 | Teile und Zubehör beschaffen und lagern | Angebote vergleichen, Bestellung vorbereiten, Lieferung prüfen |
| LF 4 | Teile und Zubehör verkaufen | Bedarf ermitteln, Angebot erstellen und Verkauf dokumentieren |
Die praktische Reihenfolge im Betrieb kann variieren. Dass die Lernfelder im Lehrplan einem Jahr zugeordnet sind, bedeutet nicht, dass ihre gesamten Tätigkeiten ausschließlich in diesem Jahr vorkommen. Wichtig ist, dieselbe berufliche Handlung an beiden Lernorten aus verschiedenen Perspektiven zu verstehen.
Lernvideo: Aufbau der dualen Ausbildung
IHK-Erklärfilm zur dualen Ausbildung. Historischer Film als Systemüberblick; für aktuelle Rechte und Pflichten gelten die unten verlinkten Rechtsquellen, nicht automatisch einzelne zeitgebundene Aussagen des Videos.
Ausbildungsordnung, Rechte und Lernorganisation
Vier Dokumente unterscheiden
Ausbildungsordnung ist die bundesrechtliche Grundlage für Ausbildungsdauer, Berufsbild, Ausbildungsrahmenplan und Prüfungsstruktur. Die derzeit geprüfte Verordnung für Automobilkaufleute datiert vom 28. Februar 2017 und gilt seit 1. August 2017; maßgeblich ist die aktuell abrufbare Fassung. Ausbildungsrahmenplan benennt berufsbezogene Fähigkeiten und zeitliche Richtwerte. Betrieblicher Ausbildungsplan überträgt dies individuell auf den Betrieb; er ist zu Ausbildungsbeginn zu erstellen. Rahmenlehrplan koordiniert den Berufsschulunterricht; die konkrete Umsetzung erfolgt nach Landesrecht. Du solltest im Zweifel die Ausbilderin, den Ausbilder oder deine IHK nach einer aktuellen Fassung fragen.
Der Ausbildungsvertrag dokumentiert wesentliche Vereinbarungen, unter anderem Ausbildungsziel, Dauer, regelmäßige Ausbildungszeit, Vergütung, Urlaub und Nachweisform. Der Betrieb hat Ausbildung planmäßig zu ermöglichen, erforderliche Ausbildungsmittel bereitzustellen und den Berufsschulbesuch zu fördern. Du bearbeitest übertragene Aufgaben sorgfältig, beachtest berechtigte Weisungen und Regeln des Betriebs und schützt Geschäftsgeheimnisse. Grundlage sind insbesondere § 11, § 13 und § 14 BBiG.
Berufsschulzeit, Anleitung und Ausbildungsnachweis
Für den Besuch der Berufsschule wirst du nach § 15 BBiG freigestellt. Wie Unterrichtszeiten einschließlich bestimmter Pausen und Wegezeiten angerechnet werden, richtet sich nach den dort genannten Fallgruppen; bei Minderjährigen gilt ergänzend das Jugendarbeitsschutzgesetz. Beispiel: Ein Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von je mindestens 45 Minuten wird einmal wöchentlich mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit angerechnet. Daraus darf nicht pauschal geschlossen werden, dass jeder Schultag exakt gleich behandelt wird.
Du führst einen schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweis (oft Berichtsheft genannt). Er sollte Tätigkeiten, Lerninhalte und Unterricht sachlich festhalten, nicht geheime Kunden- oder Geschäftsdaten enthalten. Der Betrieb gibt Gelegenheit, ihn während der Ausbildungszeit zu führen und überprüft ihn regelmäßig. Eine kurze, datensparsame Musterformulierung lautet: „Angebote für zwölf Zubehörsets verglichen, Netto- und Bruttokosten berechnet, Liefertermin und Verpackung bewertet; Lernfeld 3 angewandt.“ Nenne keine privaten Identifikatoren.

Historisches Berichtsheft von 1970, nur als Bildvergleich: Heute sind auch elektronische Ausbildungsnachweise vorgesehen. Foto: Wolf1949H, CC0 1.0.
Video: Wie Ausbildungsordnungen entstehen
GOVET/BIBB: Erklärung der Entstehung von Ausbildungsordnungen. Reflexionsfrage: Welche Regeln legt der Bund fest, und welche Inhalte setzt deine Berufsschule konkret um?
Typische Fehler: Ausbildungsordnung und schulischen Rahmenlehrplan verwechseln; Berufsschultage ungeprüft nach einem starren Wochenmodell anrechnen; reale Kundenangaben ins Berichtsheft kopieren; glauben, ein einzelner Onlinekurs könne die Kammerprüfung ersetzen.
Geschäftsprozesse und Kommunikation im Autohaus
Vom Bedarf bis zur Rückmeldung
Ein Vorgang im Teilevertrieb verläuft häufig in mehreren Schritten: Bedarf erfassen → Bestand prüfen → Angebote einholen → Gesamtaufwand vergleichen → Freigabe einholen → Bestellung auslösen → Lieferung prüfen → Lagerbestand aktualisieren → Verkauf/Abgabe erfassen → Ergebnis kontrollieren. Die Pfeile bilden einen Modellprozess ab; dein Betrieb kann andere Freigabeschritte, IT-Systeme und Zuständigkeiten vorgeben. Wenn ein passendes Zubehörteil nicht sicher bestimmt werden kann, kläre Kompatibilität anhand freigegebener Herstellerunterlagen und befugter Fachkräfte, statt eine Eignung zu vermuten.
Wareneinsatz bezeichnet vereinfacht den Wert der verkauften Waren. Netto meint den Betrag ohne Umsatzsteuer, brutto den Betrag einschließlich Umsatzsteuer. Skonto ist ein vereinbarter Nachlass bei Zahlung innerhalb einer bestimmten Frist; er darf nicht mit einem gewöhnlichen Preisrabatt verwechselt werden. Bestand bezeichnet die verfügbare Menge; eine Inventur erfasst vorhandene Vermögenswerte und Bestände. Deckungsbeitrag lässt sich als Umsatz minus zugeordnete variable Kosten modellieren, ist aber nicht automatisch der Unternehmensgewinn.

Foto eines Verkaufs- und Finanzbereichs als Anlass zur Prozessanalyse. Foto: Pro-five-oh, CC BY-SA 4.0. Der abgebildete Ort ist nicht Teil des Musterfalls.
Lernen an beiden Orten
Im Betrieb besprichst du unter Aufsicht die tatsächliche Prozessreihenfolge und die freigegebenen Programme. Im Unterricht ordnest du sie LF 1 (Zusammenarbeit), LF 2 (Belege und Berechnungen), LF 3 (Beschaffung) und LF 4 (kundenorientierter Verkauf) zu. Ein Lerntransfer ist gelungen, wenn du nicht nur eine Schulaufgabe ausrechnest, sondern begründen kannst, warum dein Betrieb bei der echten Bestellung beispielsweise die Lieferfrist, Materialqualität, IT-Freigabe und Umweltwirkungen prüfen muss.
Für Beratungsgespräche helfen offene Fragen („Wofür möchten Sie das Zubehör verwenden?“), neutrales Zusammenfassen und transparente Erläuterungen. Bei Reklamationen nicht vorschnell Garantien, Kulanz oder gesetzliche Rechte zusagen; unterscheide diese Begriffe, dokumentiere das Anliegen und gib den Fall an zuständige Personen weiter. Bei Unsicherheit kennzeichne eine Aussage als noch zu prüfen. Kritische Informationen nie über private Messenger teilen.
Praxisfall: Zubehör beschaffen, anbieten und dokumentieren
Ausgangslage und Analyse
Reiner Übungsfall, kein realer Geschäftsvorgang: Ein fiktives Autohaus möchte für eine fiktive, datenschutzfrei modellierte Aktion 12 universelle Fahrzeugpflegesets ohne Gefahrstoffinhalt einkaufen und anschließend vollständig verkaufen. Jedes Set wird als handelbares, ungefährliches Modellprodukt angenommen. Der Verkauf soll frühestens in fünf Tagen starten. Zwei fiktive Anbieter erfüllen nach den Übungsannahmen dieselben Qualitäts- und Lieferbedingungen. Die Verkäuferin verlangt einen internen Angebotsvergleich, eine begründete Auswahl, eine Musterrechnung und einen Ausbildungsnachweis. Alle Personen, Angebote, Preise und Produktmerkmale sind erfunden. Kein Produkt wird wirklich bestellt oder an ein reales Fahrzeug montiert.
Prüffragen zur Analyse: Was wird benötigt? Wie viele Sets? Bis wann? Wer darf die Bestellung freigeben? Welche Daten braucht die Übung? Welche Unterschiede ergeben sich bei Stückpreis, Fracht, Umweltaspekt und Lieferzeit? Wann ist das Ergebnis überprüfbar?
Arbeitsplan und Zuständigkeiten
| Schritt | Lernort und Zuständigkeit | Arbeitsergebnis | Prüfmethode |
|---|---|---|---|
| Bedarf klären | Betrieb, mit Ausbildenden | Anforderungsblatt: 12 Sets, spätester Wareneingang vor Aktion | Menge, Termin und Freigabe vermerkt |
| Angebote auswerten | Schule LF 3 und Betrieb | Vergleich mit Gesamtkosten und Materialmerkmalen | Rechenkontrolle und Kriterienabgleich |
| Entscheidung begründen | Betrieb, Bestellung nur nach Freigabe | Dokumentierte Beschaffungsempfehlung | Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit genannt |
| Buchung und Verkauf simulieren | Schule LF 2 und LF 4 | Musterkalkulation und Musterrechnung | Nettobetrag, Steuersatz, Steuer und Gesamtbetrag stimmen |
| Rückblick und Nachweis | Beide Lernorte | Checkliste, datensparsamer Berichtshefteintrag | Vollständigkeit, Verständlichkeit, Datenschutz |
Der Plan legt keinen verbindlichen Wochenstundenplan fest: Ob Betrieb und Berufsschule in Tagesform oder Blockform organisiert sind, richtet sich nach dem tatsächlichen Ausbildungsplan und Landeslehrplan.
Angebotsvergleich mit Rechenweg
Die beiden fiktiven Angebote lauten:
| Kriterium | Anbieter A | Anbieter B |
|---|---|---|
| Nettopreis je Set | 18,50 € | 18,00 € |
| Netto-Versandkosten für Gesamtbestellung | 12,00 € | 30,00 € |
| Angegebene Lieferzeit | 3 Tage | 2 Tage |
| Verpackungsannahme | Versand im wiederverwendbaren Umkarton | Versand in Einwegverpackung |
| Vergleichbare Mindestqualität | Erfüllt | Erfüllt |
Rechnung Anbieter A: 12 × 18,50 € = 222,00 € Warenwert netto; dazu 12,00 € Versand netto. Gesamt A: 234,00 € netto.
Rechnung Anbieter B: 12 × 18,00 € = 216,00 € Warenwert netto; dazu 30,00 € Versand netto. Gesamt B: 246,00 € netto.
Unterschied: 246,00 € − 234,00 € = 12,00 € netto. Obwohl B den günstigeren Stückpreis nennt, ist A wegen der Frachtkosten bei gleicher Eignung insgesamt günstiger. Beide fiktiven Lieferzeiten liegen vor dem Aktionstermin; deshalb spricht im Modell auch die wiederverwendbare Verpackung für A. Die Entscheidung lautet Anbieter A empfehlen. Sie wird im Betrieb dennoch erst nach der dort vorgesehenen Freigabe zur Bestellung. Fehler wäre es, nur die Einzelpreise zu vergleichen, Liefertermine zu vergessen oder die ökologische Aussage ohne Produktnachweis auf echte Anbieter zu übertragen.
Umsatzsteuer, Musterrechnung und Ergebnis
Im Modell gelten die Voraussetzungen für den allgemeinen Umsatzsteuersatz von 19 % gemäß § 12 Absatz 1 UStG. Sonderregelungen sind hier bewusst nicht Gegenstand der Übung; bei realen Rechnungen sind die geltenden steuerlichen Anforderungen zu prüfen.
Einkauf A: Netto 234,00 € × 0,19 = 44,46 € Umsatzsteuer; brutto = 234,00 € + 44,46 € = 278,46 €.
Verkauf im Planspiel: Nettoverkaufspreis je Set 29,50 €. Bei 12 Sets: 12 × 29,50 € = 354,00 € netto. Umsatzsteuer = 354,00 € × 0,19 = 67,26 €. Rechnungsbetrag = 354,00 € + 67,26 € = 421,26 € brutto. Auf einer Musterrechnung stehen damit Art und Menge (12 Sets), Nettosumme 354,00 €, Steuersatz 19 %, Steuerbetrag 67,26 € und Gesamtbetrag 421,26 €; zusätzliche Pflichtangaben werden hier im Unterricht anhand aktueller Muster erläutert, ohne reale Empfängerdaten zu erfassen.
Vereinfachter Beitrag aus dem Übungsauftrag: 354,00 € Nettoerlös − 234,00 € zurechenbare Nettobeschaffung = 120,00 €. Das ist kein Unternehmensgewinn: Personal, Räume, Werbung, mögliche Retouren und weitere Kosten fehlen. Für eine reale steuerliche Buchung und Belegerstellung gelten betriebliche Buchungsvorschriften.
Prüfbares Arbeitsergebnis: Anforderungsblatt, Kostenvergleich (234,00 € gegenüber 246,00 €), begründete Empfehlung für A, Musterrechnung über 421,26 € brutto, Datenschutz-/Sicherheitscheck und reflektierter Ausbildungsnachweis. Eine zweite Person prüft Mengen, Rechenwege, Frist und Plausibilität. Korrekturfragen: Wäre B bei nur vier Sets günstiger? Welche Lieferbedingung könnte die Entscheidung verändern? Die Fragen vertiefen die Methode, ohne die richtige Lösung vorzugeben.
Bewertungsraster für den Praxisfall
| Kriterium | Maximalpunkte | Nachweis für volle Punktzahl |
|---|---|---|
| Auftrag analysiert | 15 | Menge, Frist, Ziel, Annahmen und Freigabe präzise |
| Wirtschaftlicher Angebotsvergleich | 20 | beide Gesamtpreise richtig und begründete Entscheidung |
| Kalkulation und Musterrechnung | 20 | Netto, Steuer und Brutto nachvollziehbar und korrekt |
| Datenschutz, Arbeitsschutz, Nachhaltigkeit | 15 | konkrete Risiken, sichere Alternativen und Verpackung bedacht |
| Kommunikation und Lernorttransfer | 10 | verständlicher Entscheidungstext und Bezug zu LF 1–4 |
| Dokumentation | 10 | prüfbare, geordnete und datensparsame Belege |
| Selbstkontrolle und Reflexion | 10 | Fehlerquellen und Verbesserungsmaßnahme benannt |
| Gesamt | 100 | Auswertung nur als schulisch-betriebliches Übungsraster, keine amtliche Prüfungsnote |
Rückmelderegel: Bei Rechenfehlern wird nicht nur das Ergebnis markiert, sondern der betroffene Rechenschritt und eine passende Kontrollrechnung benannt. Bei schwacher Begründung werden fehlende Auswahlkriterien markiert. Bei Datenschutzproblemen wird die verwendete Musterdatei bereinigt und mit synthetischen Daten neu bearbeitet.
Sicher, digital und nachhaltig handeln
Sicherheit und Gesundheit
Die kaufmännische Arbeit umfasst Bildschirmzeiten, Telefonate, Lagerrundgänge und gelegentlichen Kontakt zur Werkstatt. Die DGUV-Informationen zum Bildungsbereich Büro nennen beispielsweise Ergonomie, Beleuchtung, Kabel als Stolperfallen und psychische Belastung; maßgebliche betriebliche Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen gelten vor Ort. Richte Bildschirm, Stuhl und Beleuchtung mit Anleitung passend ein, wechsle Tätigkeiten, halte Verkehrswege frei und melde beschädigte Arbeitsmittel.
Im Fahrzeug- und Werkstattbereich gelten aktuelle Betriebsanweisungen, die Informationen des zuständigen Unfallversicherungsträgers und insbesondere die fachlich einschlägige DGUV Regel 109-009 Fahrzeuginstandhaltung. Bei elektrischen Hochvoltsystemen, Hebebühnen, chemischen Betriebsstoffen oder bewegten Maschinen führt niemand aus dem ersten Ausbildungsjahr ohne entsprechende Qualifikation, Unterweisung, ausdrückliche Beauftragung und befugte Aufsicht praktische Arbeiten aus. Herstellervorgaben sind bei jeder echten Fahrzeugaufgabe vorab zu prüfen. Sichere Alternative: Abläufe anhand von Prozesskarten, Musterbelegen, Piktogrammen oder digitalen Simulationen bearbeiten, ohne Fahrzeuge zu berühren oder Systeme in Betrieb zu nehmen.
Datenschutz und Digitalisierung
Digitale Dealer-Management-Systeme verbinden Lager, Vertrieb, Kundendienst und Rechnungswesen. Beachte Rollenrechte, dienstliche Zugänge, starke Zugangssicherung und den freigegebenen Speicherort. Kundennamen, Telefonnummern, Fahrzeugkennzeichen, Fahrgestellnummern und Beschäftigtendaten sind je nach Kontext personenbezogene Daten; für Unterricht, KI-Tools, Bildschirmfotos und Kursprojekte verwende ausschließlich synthetische Datensätze. Artikel 5 DSGVO beschreibt unter anderem Zweckbindung, Datenminimierung und Vertraulichkeit. Führe keine unfreigegebenen Kundendaten in private Apps oder öffentliche Sprachmodelle ein.

Foto eines Teilelogistikzentrums: Anlass, Lieferwege, Verpackung und Bestandsdaten kritisch zu vergleichen. Foto: ATP Auto-Teile-Pöllath, CC BY-SA 4.0.
Nachhaltigkeit und persönliche Lernziele
Wirtschaftliches Handeln berücksichtigt nicht allein Einkaufspreise. Frage nach Tourenbündelung, Transportwegen, Mehrwegverpackung, Fehlbestellungen, Reparierbarkeit und langlebigen Produkten. Stelle zugleich sicher, dass Artikel fachlich geeignet sind und Liefertermine eingehalten werden. Belege Nachhaltigkeitsaussagen mit konkreten Kriterien; ein pauschal als „grün“ bezeichnetes Angebot ist keine ausreichende Begründung. Für deine Lernplanung hilft eine wöchentliche Selbstreflexion: Was beherrsche ich aus Betrieb und Schule? Welche Frage muss ich mit der Ausbilderin oder dem Lehrer klären? Welche Aufgabe kann ich als Nächstes selbstständiger, aber sicher übernehmen?
Film: Übergreifende Kompetenzen
GOVET/BIBB: Die Qualifizierenden Vier. Übertrage die Grundgedanken zu Sicherheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf den kaufmännischen Ausbildungsalltag. Beachte für den Beruf Automobilkaufleute die konkret geltende Ausbildungsordnung, statt spätere allgemeine Standardpositionen rückwirkend als wörtliche Bestandteile einer älteren Verordnung auszugeben.
Interaktive Aufgaben
Multiple-Choice-Quiz
Teste dein Verständnis. Bearbeite jede Frage zuerst selbstständig; nutze bei Fehlern die zugehörigen Abschnitte erneut. Es gibt jeweils genau eine richtige Auswahl.
Welche beiden Lernorte prägen die duale Berufsausbildung? (Ausbildungsbetrieb und Berufsschule) (!Nur Berufsschule und Universität) (!Nur Hersteller und Zulieferer) (!Praktikumsstelle und Volkshochschule)
Welche Aufgabe hat die Berufsschule im ersten Jahr besonders? (Wirtschaftliche und berufliche Zusammenhänge anhand von Lernfeldern erarbeiten) (!Die betrieblichen Bestellungen ohne Freigabe unterschreiben) (!Den Ausbildungsvertrag im Alleingang kündigen) (!Die Werkstatt ohne Anleitung beaufsichtigen)
Welche Aussage zur regelmäßigen Ausbildungsdauer trifft für Automobilkaufleute zu? (Sie dauert nach der Ausbildungsordnung drei Jahre) (!Sie dauert nach der Ausbildungsordnung ein Jahr) (!Sie beträgt grundsätzlich fünf Jahre) (!Sie wird allein von der Berufsschule festgesetzt)
Womit wird der Ausbildungsrahmenplan auf die konkrete Ausbildung im Betrieb übertragen? (Mit dem betrieblichen Ausbildungsplan) (!Mit der privaten Einkaufsliste) (!Mit einer Kundenbewertung) (!Mit einem unverbindlichen Werbeprospekt)
Welche Tätigkeit gehört im ersten Jahr zum Lernfeld 3? (Teile und Zubehör beschaffen und lagern) (!Ein komplettes Fahrzeug unter Hochspannung reparieren) (!Personalstrategie des Konzerns endgültig festlegen) (!Ein Unternehmensgebäude errichten)
Was ist beim Vergleich zweier Lieferanten wirtschaftlich entscheidend? (Die gesamten zurechenbaren Beschaffungskosten bei vergleichbaren Bedingungen) (!Nur der niedrigste Stückpreis ohne Fracht) (!Nur der schnellste Werbespruch) (!Allein die Farbe des Angebots)
Welchen Nettogesamtbetrag verursacht Anbieter A für zwölf Sets im Praxisfall? (234,00 Euro) (!222,00 Euro) (!246,00 Euro) (!278,46 Euro)
Welcher Bruttobetrag ergibt sich im fiktiven Verkauf aus 354,00 Euro netto bei 19 Prozent Steuer? (421,26 Euro) (!354,19 Euro) (!67,26 Euro) (!287,74 Euro)
Wie dokumentierst du ein Projekt für den Unterricht datenschutzgerecht? (Mit ausschließlich erfundenen Personen und Auftragsdaten) (!Mit öffentlich hochgeladenen Kundenrechnungen) (!Mit Screenshots eines echten Kundenkontos) (!Mit unveränderten Fahrzeugkennzeichen)
Wie gehst du als unqualifizierter Auszubildender mit Hochvolt-Arbeiten um? (Keine eigenständige Durchführung und nur geeignete sichere Lernalternativen nutzen) (!Nur mit einer Internetanleitung selbst beginnen) (!Kurz ohne Unterweisung testen) (!Technische Schutzmaßnahmen für die Übung ausschalten)
Memory
Ordne die unterschiedlichen Fachbegriffe den passenden Beschreibungen zu. Überprüfe anschließend an einem eigenen Beispiel, warum die Zuordnung im Alltag wichtig ist.
| Ausbildungsordnung | Bundesrechtliche Grundlage des anerkannten Ausbildungsberufes |
| Betrieblicher Ausbildungsplan | Zeitliche und sachliche Konkretisierung für den eigenen Ausbildungsbetrieb |
| Lernfeld | Handlungsorientierte Unterrichtseinheit der Berufsschule |
| Ausbildungsnachweis | Regelmäßige Aufzeichnung der vermittelten Ausbildungsinhalte |
| Nettoentgelt | Geldbetrag ohne Umsatzsteuer |
| Datenminimierung | Nur für den festgelegten Zweck erforderliche personenbezogene Angaben verarbeiten |
Drag-and-drop
Ziehe jeden fachlichen Arbeitsschritt zu der passenden Beschreibung. Nutze dabei keine Kundendaten.
| Ordne den Arbeitsschritt zu | Passende Beschreibung |
|---|---|
| Bedarfsermittlung | Menge und Einsatzanforderung des Zubehörs klären |
| Angebotsvergleich | Stückpreis, Fracht und Lieferbedingungen gemeinsam bewerten |
| Bestellfreigabe | Zustimmung durch die dafür zuständige Person einholen |
| Wareneingangskontrolle | Gelieferte Menge und sichtbaren Zustand mit der Bestellung vergleichen |
| Lernreflexion | Eigene Fehlerquellen erkennen und Verbesserungen formulieren |
Kreuzwort
Suche sechs Fachwörter aus diesem Kurs. Die gesuchten Begriffe bestehen jeweils aus genau einem Wort.
| Ausbilder | Fachlich und persönlich geeignete Person für die Begleitung im Betrieb |
| Kammer | Zuständige Einrichtung für die Betreuung vieler kaufmännischer Ausbildungsverhältnisse |
| Lernfeld | Handlungsorientierter Unterrichtsbaustein im beruflichen Lehrplan |
| Berichtsheft | Alltagssprachliche Bezeichnung für den Ausbildungsnachweis |
| Inventur | Erfassung von Waren und anderen Beständen zu einem Zeitpunkt |
| Skonto | Vereinbarter Preisnachlass bei fristgerechter schneller Zahlung |
LearningApps
Suche ergänzende Zuordnungsaufgaben zu deinen Lernorten und zum Ausbildungsberuf. Prüfe vor der Verwendung das Datum und die fachliche Eignung einzelner Treffer selbst; eine Suchseite ist keine geprüfte einzelne Übung.
Lückentext
Setze passende Fachbegriffe ein. Jede Lücke prüft eine eigene Aussage.
Offene Aufgaben
Leicht
- Zwei Lernorte: Zeichne eine eigene Zwei-Spalten-Grafik zu Betrieb und Berufsschule. Nenne je drei typische Lernaktivitäten und eine gemeinsame Aufgabe.
- Berufliches Vokabular: Erstelle ein Glossar mit acht Begriffen aus dem Kurs und jeweils einem eigenen Autohausbeispiel.
- Meine Ausbildungswoche: Fertige mit erfundenen Terminen eine Woche als Zeitstrahl an und markiere Berufsschule, betriebliche Anleitung und Berichtsheftpflege.
- Sicherer Arbeitsplatz: Entwirf eine Foto-freie Checkliste mit fünf Punkten zu einem ergonomischen Bildschirmarbeitsplatz und zu freien Verkehrswegen.
Standard
- Lernfeldlandkarte: Verbinde acht beobachtbare oder fiktive Autohausaufgaben mit LF 1 bis LF 4 und begründe jede Zuordnung.
- Kundendialog: Schreibe ein datenschutzfreies Rollenspiel mit Fragen zum Zubehörbedarf, verständlicher Angebotserläuterung und professioneller Rückfrage.
- Angebote vergleichen: Übertrage die zwei fiktiven Angebote in eine Tabelle, berechne die Nettogesamtkosten selbst und prüfe das Ergebnis mit einer zweiten Rechenmethode.
- Digitales Berichtsheft: Formuliere zwei sachliche, personenfreie Ausbildungsnachweise zu Einkauf und Schule; prüfe die Texte auf Datenminimierung.
Schwer
- Bestellentscheidung bei Änderung: Untersuche eine hypothetische Lieferfristverkürzung auf einen Tag. Begründe mit alternativen Szenarien, welches Angebot sinnvoll wäre.
- Musterrechnung prüfen: Erstelle eine eigene prüfbare Musterrechnung mit zwölf Sets auf Basis des Praxisfalls, kontrolliere die 19-Prozent-Rechnung und nenne fehlende Angaben für eine echte Rechnung.
- Ausbildungsgespräch planen: Entwickle einen Leitfaden für ein Gespräch zwischen Betrieb und Berufsschule über Lernfortschritt, Grenzen der Datenweitergabe und nächste Lernziele.
- Nachhaltigkeitsprojekt: Entwickle für ein rein fiktives Teilelager drei messbare Verbesserungsoptionen zu Verpackung, Transport und Fehlbestellungen. Werte Kosten, Nutzen und Grenzen aus.


Lernkontrolle
Bearbeite mindestens fünf der folgenden Leistungsaufgaben in einem Portfolio. Die Rückmeldung erfolgt mit „nachvollziehbar“, „teilweise nachvollziehbar“ oder „noch zu überarbeiten“ sowie einem konkreten Verbesserungshinweis; nicht allein nach der Zahl richtig erinnerter Begriffe.
- Struktur des dualen Systems: Erkläre an einer beruflichen Handlung, was Betrieb, Berufsschule und IHK jeweils beitragen; bewerte die Qualität der Zusammenarbeit.
- Rechte und Pflichten: Löse einen fiktiven Fall zu Berufsschulfreistellung und Berichtsheftführung, indem du die einschlägigen Vorschriften benennst und deine Schlussfolgerung begründest.
- Fachlicher Angebotsvergleich: Rechne den Musterfall einschließlich Fracht vollständig selbst nach. Erkläre, weshalb ein günstiger Stückpreis irreführend sein kann.
- Kalkulation und Ergebnisprüfung: Prüfe eine fiktive fehlerhafte Kalkulation, in der der Nettoerlös mit dem Bruttobeschaffungsbetrag verglichen wird; erläutere den Rechenfehler ohne reale Daten.
- Verantwortung in der digitalen Arbeitswelt: Vergleiche eine datenschutzsichere Schulungssimulation mit der Nutzung echter Kundendaten und formuliere eine sichere Arbeitsanweisung.
- Ökologische und soziale Verantwortung: Beurteile eine Lieferantenauswahl nach Kosten, Frist, Verpackung und einem selbstgewählten Arbeits- oder Sozialaspekt; markiere fehlende Belege.
- Kompetenzentwicklung: Formuliere zwei überprüfbare Lernziele für den nächsten betrieblichen Einsatz und zeige, wie du ihre Erreichung dokumentieren und rückmelden lassen möchtest.
Lernnachweis
Verbindliches Übungsportfolio: Gib ein vollständig anonymes, in diesem Kurs synthetisch angelegtes Arbeitsprodukt ab. Es enthält (1) Anforderungsblatt, (2) tabellarischen Arbeitsplan mit Zuständigkeiten, (3) Angebotsvergleich mit Rechenwegen, (4) Bestellentscheidung samt Nachhaltigkeitsbegründung, (5) Musterrechnung und Plausibilitätscheck, (6) Nachweis von Datenschutz und Sicherheit, (7) Berichtshefteintrag und (8) Selbstreflexion. Das 100-Punkte-Raster im Praxisfall macht die Bewertung transparent. Die Lehrkraft kann bei der Rückgabe je Kriterium die erreichten Punkte und einen umsetzbaren Lernhinweis vermerken. Lass einen überarbeiteten Rechenweg als Lernfortschritt gelten.
Prüfbares Mindestresultat im Musterfall: Du kannst die Nettobeschaffung beider Lieferanten, den gewählten Lieferanten und die Bruttosumme der Musterrechnung richtig und mit Zwischenschritten ausweisen. Du erklärst außerdem, wo die Verbindung zu den Lernfeldern 2 bis 4 liegt und warum kein realer Kundendatensatz verwendet wird. Erfolge im Portal ersetzen weder die Prüfung bei der zuständigen IHK noch die offiziellen Ausbildungsnachweise.
OER und Wikipedia
Offene Sachinformationen und Primärquellen:
- BIBB – offizielles Berufsprofil Automobilkaufmann/Automobilkauffrau, einschließlich Berufsbild und Rechtsgrundlagen.
- AutoKflAusbV und Ausbildungsrahmenplan (amtliche Rechtstexte lesen, nicht als frei lizenzierte Lehrtexte ausgeben).
- KMK-Rahmenlehrplan, LF 1–4 des ersten Jahres; konkreten Landeslehrplan ergänzend konsultieren.
- BBiG § 15 Freistellung und Anrechnung, § 14 Pflichten der Ausbildenden und UStG § 12 Steuersätze.
- BIBB – Umsetzungshilfe zur Berufsausbildung mit historischem Publikationsstand 2017; bei rechtlichen Änderungen stets aktuelle Texte vorziehen.
- DGUV – Bildungsbereich Büro sowie DGUV – sichere Büroarbeit; betriebliche Gefährdungsbeurteilung maßgeblich.
- Datenschutz-Grundverordnung, insbesondere Artikel 5.
- GOVET/BIBB – Filmmaterial zur dualen Berufsausbildung und IHK-Erklärfilme. Diese verifizierten institutionellen Einbettungsquellen belegen Inhalt und Urheber des hier eingebundenen Videomaterials. Die Filmrechte sind nicht pauschal Creative Commons; Links führen zu externen Videoplattformen.
Wikimedia-Commons-Mediennachweise: Die folgenden Dateien und Rechteangaben wurden anhand ihrer Commons-Dateiseiten geprüft. Die Fotos illustrieren die Lerninhalte und sind keine Aufnahme unseres fiktiven Betriebs.
| Eingebundene Datei | Commons-Dateiseite | Urheber | Lizenz |
|---|---|---|---|
| File:Autohaus Durst Ostfildern IMG 8092.jpg | Commons | Alexander Migl | CC BY-SA 4.0 |
| File:Nürnberg Berufsschule 1 001.jpg | Commons | Janericloebe | CC BY 3.0 |
| File:Berichtsheft zur Berufsausbildung.jpg | Commons | Wolf1949H | CC0 1.0 |
| File:Sales and Finance Department at Group 1 Automotive.jpg | Commons | Pro-five-oh | CC BY-SA 4.0 |
| File:Logistikzentrum ATP Autoteile Pressath.jpg | Commons | ATP Auto-Teile-Pöllath | CC BY-SA 4.0 |
Videonachweis: IHK – Duale Ausbildung, Urheber IHK, durch IHK-Filmliste belegt; Ausbildungsordnungen und ihre Entstehung und Die Qualifizierenden Vier, GOVET/BIBB, durch GOVET-Filmseite belegt. Die externe Einbettung kann Daten an YouTube übertragen; bei Bedarf stattdessen die verlinkten Begleittexte lesen.
Weiterführender offener Überblick: Wikipedia: Duale Ausbildung – zum Einstieg nützlich, aber für Rechtsfragen durch amtliche Quellen zu prüfen.
Verknüpfte Lernbereiche
Nutze die verknüpften Themen als Orientierung für die nächste Lernaufgabe. Nicht jeder Begriff bezeichnet automatisch eine vorhandene interne Kursseite.
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