Arbeitssicherheit in der beruflichen Praxis - Automobilkaufmann - 1. Ausbildungsjahr
Einleitung
Ein Autohaus ist gleichzeitig Verkaufsraum, Büro, Warenlager, Kundenservice und Schnittstelle zur Werkstatt. Als Auszubildende oder Auszubildender im ersten Ausbildungsjahr lernst du, wie du dort Gefährdungen erkennst, sichere Abläufe planst, bei Unsicherheit stoppst und Ergebnisse dokumentierst. Schon ein Karton im Fluchtweg, eine ungesicherte Fahrzeugbewegung, ein beschädigtes Ladekabel oder eine unachtsam geöffnete Kundendatei kann Folgen haben.
Dein Lernziel: Du analysierst den berufstypischen Auftrag „Sichere Vorbereitung einer Fahrzeugpräsentation“, planst geeignete Schutzmaßnahmen, bearbeitest den Auftrag als Modellfall, prüfst die Wirksamkeit und erstellst ein sachliches Prüfprotokoll. Du erklärst dabei das STOP-Prinzip, betriebliche Zuständigkeiten, Verhalten bei Unfällen, ergonomisches Arbeiten und den sorgfältigen Umgang mit Daten und Ressourcen.
Wichtig: Dieser Kurs ersetzt keine betriebliche Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung, technische Qualifikation oder Freigabe. Gefährliche Tätigkeiten sind ausschließlich durch befugte und qualifizierte Personen unter den vorgesehenen Schutzmaßnahmen auszuführen. Für Lernaufgaben verwendest du Pläne, Fotos ohne Personenbezug, fiktive Belege und Simulationen; du bewegst kein Fahrzeug und benutzt keine elektrischen Anlagen zu Übungszwecken.
Der Kurs orientiert sich an der Berufsübersicht des BIBB und der Automobilkaufleuteausbildungsverordnung. Maßgeblich bleiben dein betrieblicher Ausbildungsplan, die zuständige Kammer und der Landeslehrplan der Berufsschule. Die Ausbildung zur Automobilkauffrau bzw. zum Automobilkaufmann dauert regulär 36 Monate; die Sicherheit gehört zu den integrativ zu vermittelnden Fertigkeiten.
Verantwortung, Rechte und Gefährdungen erkennen
Wer trägt Verantwortung?
Arbeitsschutz umfasst die Vermeidung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Nach § 5 ArbSchG muss der Arbeitgeber die Gefährdungen der Tätigkeiten ermitteln und daraus Maßnahmen ableiten. Nach § 12 ArbSchG muss er Beschäftigte passend zu ihrem Arbeitsplatz und vor Aufnahme der Tätigkeit unterweisen. Eine Ausbildung macht dich nicht automatisch zu einer befugten Fachkraft.
Du beachtest die Unterweisung, meldest unsichere Zustände sofort, benutzt bereitgestellte sichere Arbeitsmittel bestimmungsgemäß und fragst vor unbekannten Tätigkeiten nach. Vorgesetzte organisieren sichere Abläufe; Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebsärztin oder Betriebsarzt beraten. Sicherheitsbeauftragte können beim Erkennen von Mängeln unterstützen, ersetzen aber nicht die Verantwortung des Arbeitgebers. Ein Beinaheunfall ohne Verletzung ist ebenfalls ein wichtiger Hinweis auf Verbesserungsbedarf.
Für minderjährige Auszubildende gelten zusätzliche Schutzvorgaben, insbesondere § 22 JArbSchG sowie die Bestimmungen zur Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung im Jugendarbeitsschutzgesetz. Ausnahmen für bestimmte Ausbildungsarbeiten sind an enge Voraussetzungen und fachkundige Aufsicht gebunden; sie sind keine allgemeine Erlaubnis für riskante Tätigkeiten.
Gefährdungsbeurteilung und STOP-Prinzip
Gefährdung bezeichnet eine mögliche Schadensquelle, etwa ein rollendes Fahrzeug. Risiko beschreibt, wie wahrscheinlich und wie schwer ein Schaden in der betrachteten Situation sein könnte. Die betriebliche Gefährdungsbeurteilung ist fachkundig durchzuführen und zu dokumentieren; du kannst Beobachtungen liefern, sie aber nicht eigenmächtig ersetzen.
Die DGUV beschreibt ein systematisches Vorgehen: Tätigkeit abgrenzen, Gefahren ermitteln, Risiken beurteilen, Maßnahmen festlegen, Maßnahmen umsetzen, Wirksamkeit kontrollieren und bei Veränderungen aktualisieren. Beim STOP-Prinzip haben Beseitigung beziehungsweise Substitution und technische Maßnahmen Vorrang vor organisatorischen Regelungen und persönlicher Schutzausrüstung: Substitution, Technik, Organisation, Personenschutz. Ein Warnschild allein macht eine beschädigte Ladeleitung nicht sicher.
Beispiel aus dem Teilelager: Eine Lieferkiste steht quer im Kundenweg. Die sichere Lösung ist, sie durch zuständiges Personal an einen zulässigen Lagerplatz verbringen zu lassen und die Abläufe so umzuplanen, dass Anlieferungen nicht über Fluchtwege stattfinden. „Alle sollen aufpassen“ ist keine ausreichende Dauerlösung. Weitere Beispiele und Schutzmaßnahmen findest du in der DGUV-Erklärung zur Gefährdungsbeurteilung.
Sicher unterwegs im Autohaus und im Teilelager
Verkehrswege, Fahrzeuge und Kundenbereiche
Im Verkaufsraum, auf dem Hof und im Servicebereich treffen Beschäftigte, Besucherinnen und Besucher, Lieferfahrzeuge und teils schwer überschaubare Fahrzeugbewegungen aufeinander. Halte markierte Fußwege, Türbereiche, Notausgänge und Sichtachsen frei. Beobachte bei einer Begehung aus sicherer Entfernung Engstellen, Stolperstellen und schlecht erkennbare Fahrbereiche. Melde etwa eine Ölspur, einen schlecht abgestellten Rollwagen oder eine nicht ausreichend abgesperrte Gefahrenzone.
Fahrzeugbewegungen und Probefahrten erfolgen nur durch ausdrücklich berechtigte Personen unter Einhaltung aller rechtlichen und betrieblichen Voraussetzungen. Dazu gehören je nach Tätigkeit Fahrberechtigung, gültige Fahrerlaubnis, Einweisung, Freigabe, Sicherungs- und Kommunikationsregeln. Als Auszubildender führst du keine Rangier- oder Probefahrt allein als Lernversuch aus. Eine sichere Alternative ist ein Lageplan mit Pfeilen für Fußwege und separat gekennzeichneten Verkehrsflächen.

Rettungsweg-Kennzeichnung E001: Erkenne die Richtung und halte den tatsächlichen Fluchtweg frei. Das Symbol ersetzt keinen betrieblichen Flucht- und Rettungsplan.
Warenannahme, Regale und Gefahrstoffe
Beim Erfassen von Lieferungen im Teilelager achtest du auf Standsicherheit, abgesicherte Wege, Verpackungsschäden und ergonomische Transporthilfen. Heben, Tragen und das Arbeiten an Regalen folgen der Unterweisung und den festgelegten Grenzen; schwere oder unhandliche Teile werden mit geeigneten Hilfsmitteln beziehungsweise durch zuständiges Personal bewegt. Defekte Leitern, Flurförderzeuge oder Hebezeuge verwendest du nicht.
Im Autohaus können Reinigungsmittel, Batterien, Betriebsstoffe und andere Stoffe zusätzliche Gefahren auslösen. Gefahrstoffkennzeichnung und Sicherheitsdatenblatt informieren über Risiken und Schutzmaßnahmen. Ein sichtbarer Schaden an einem Behälter wird nicht probeweise berührt, geöffnet oder gereinigt. Du hältst Abstand, sicherst andere vor Annäherung und informierst eine verantwortliche Person. Verschüttete Stoffe dürfen nur durch eingewiesene Personen mit geeignetem Verfahren beseitigt werden.
Das gilt auch beim Entsorgen: Verpackungen vermeiden, Wertstoffe nach betrieblichem Konzept trennen, schadstoffhaltige Abfälle nicht in den Hausmüll werfen und ausgetretene Flüssigkeiten nicht in Abläufe spülen. Sicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit greifen hier ineinander.
Elektromobilität, Sicherheitszeichen und Zuständigkeitsgrenzen
Hochvolt-Fahrzeuge richtig einordnen
Elektro- und Hybridfahrzeuge können Hochvoltsysteme enthalten. Welche Tätigkeiten an solchen Fahrzeugen zulässig sind, hängt von der konkreten Tätigkeit, der Gefährdungsbeurteilung und der Qualifikation ab; dazu dient die DGUV Information 209-093. Auch scheinbar einfache Tätigkeiten sind vor Ort einzuordnen. Ein Automobilkaufmann im ersten Ausbildungsjahr arbeitet nicht eigenständig an Hochvoltkomponenten.
Für eine geplante Präsentation darfst du in einer sicheren Simulation erklären, wo Warnhinweise, Sperrbereiche und Ansprechpersonen verzeichnet sind. Keine Steckerprobe, kein Öffnen elektrischer Bauteile, keine Spannungsprüfung, keine Freischaltung, kein Umgang mit beschädigten Ladeleitungen. Sichtbare Schäden oder ungewöhnliche Warnmeldungen: Abstand, Bereich nach betrieblicher Regel sichern lassen, zuständige fachkundige Person hinzuziehen. Herstellerinformationen und betriebliche Betriebsanweisungen sind vor dem Einsatz verbindlich zu prüfen.

Warnzeichen W012: Warnung vor elektrischer Spannung. Ein Warnzeichen ist keine Arbeitsfreigabe.
Das folgende deutschsprachige Lernvideo der BG ETEM zu Stromgefahren wird auch in einer DGUV-Unterrichtshilfe benannt. Es behandelt Grundlagen und keine aktuelle Hochvolt-Arbeitsberechtigung:
Kennzeichnungen verstehen, nicht nur auswendig lernen
Sicherheitszeichen unterstützen die Orientierung im Betrieb. Grüne Rettungszeichen zeigen etwa Notausgänge und Erste-Hilfe-Einrichtungen, rote Brandschutzzeichen Feuerlöscheinrichtungen, gelbe Warnzeichen Gefahren und blaue Gebotszeichen erforderliches Verhalten. Die konkrete Beschilderung richtet sich nach der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung und den geltenden Technischen Regeln, unter anderem ASR A1.3. Farbe oder Piktogramm allein ersetzt niemals eine Einweisung.

Brandschutzzeichen F001: Standort eines Feuerlöschers. Nicht jede Person darf ohne Unterweisung und ohne sichere Lage einen Löschversuch unternehmen.
Eine digitale Alternative zum Umgang mit echten Gefahren: Markiere auf einem fiktiven Gebäudeplan fünf Zeichen, gib ihre Funktion an und skizziere eine sichere Route zum Sammelpunkt. Prüfe dabei, ob die Planlegende verständlich und barrierearm gestaltet ist.
Notfälle, Gesundheit, Datenschutz und digitale Prozesse
Erste Hilfe und Brandschutz
Im Notfall zählt zuerst Eigenschutz: Bringe dich nicht selbst in Gefahr, warne andere, alarmiere die vorgesehenen Stellen und setze im Rahmen deiner Kenntnisse Erste-Hilfe-Maßnahmen um. Bei lebensbedrohlichen Notfällen oder Brand gilt in Deutschland der Notruf 112. Nenne Ort, Geschehen und Gefährdungen und folge den Fragen der Leitstelle. Im Betrieb sind zusätzlich Meldewege, Ersthelfende und Sammelstelle bekannt zu machen. Wenn ein Rettungsweg versperrt ist, suche keine Abkürzung durch eine Gefahrenzone.

Rettungszeichen E003: Hier befindet sich eine Erste-Hilfe-Einrichtung. Erkundige dich vorab nach den betrieblichen Ersthelfenden.
Im Brandfall alarmierst du entsprechend dem Flucht- und Alarmplan und bringst dich über geeignete Fluchtwege in Sicherheit. Löschversuche nur bei sicherer Lage, vorhandener Unterweisung, geeignetem Löschmittel und frei bleibendem Rückweg. Lithium-Ionen-Akkus und Fahrzeugbrände erfordern besondere Vorsicht und Einsatzkräfte; Laienversuche sind kein Ausbildungsprojekt. Die Arbeitsstättenverordnung § 6 behandelt Unterweisungen zu Notfällen, innerbetrieblichem Verkehr und Brandschutz.
Filmimpuls: Der von der BGW veröffentlichte deutschsprachige Film „Nils erklärt den Brand-Schutz“ zeigt typische Gefahrensituationen in einer Werkstatt. Das Video aus 2017 verdeutlicht grundlegendes Verhalten, ersetzt aber keine aktuelle betriebliche Brandschutzordnung.
Ergonomie, Arbeitsorganisation und Belastung
Auch am Bildschirm können Beschwerden entstehen. Stelle Stuhl, Bildschirm, Tastatur und Licht so ein, dass du ohne dauernde Zwangshaltung arbeiten kannst. Plane Tätigkeitswechsel, geeignete Pausen und ausreichend Bewegung ein. Die VBG-Praxishilfe Büroarbeitsplatz nennt für typische Monitore als Orientierungsbereich etwa 50–80 cm Sehabstand; ausschlaggebend sind konkrete Bildschirmgröße, Sehvermögen und Tätigkeit. Hoher Kundenandrang, aggressive Gespräche oder ständige Unterbrechungen sind ebenfalls Belastungen, die im Team angesprochen werden dürfen.

Schematische Darstellung eines ergonomischen Bildschirmarbeitsplatzes. Prüfe Bildschirmhöhe, Sitzhaltung, Bewegungsraum und Blendung in deiner eigenen Situation.
Datenschutz und nachhaltige Digitalisierung
Digitale Auftragsverwaltung, Terminlisten und Kundendienstkommunikation erleichtern Arbeit, enthalten aber häufig personenbezogene Daten. Nutze für diesen Kurs ausschließlich frei erfundene Namen, Nummern und Vorgänge; fotografiere keine echten Kundenakten, Fahrgestellnummern, Kennzeichen, Zugangsdaten oder Mitarbeiterpläne. Verwende nur freigegebene Geräte und Anwendungen, sperre den Bildschirm bei Abwesenheit und melde eine versehentliche Datenoffenlegung über den betrieblichen Datenschutzprozess. Sicherheitsprotokolle sollten sachliche Gefahren und Maßnahmen erfassen, nicht unnötige personenbezogene Angaben.
Digitalisierung kann Papier und Wege sparen, erzeugt aber auch Energieverbrauch und Risiken wie unberechtigten Zugriff. Dokumentiere zweckgebunden, speichere auf freigegebenen Systemen, lösche nach betrieblichen Regeln und vermeide unnötige Ausdrucke. Eine sichere digitale Kundenpräsentation verwendet Demo-Daten statt echter Kundeninformationen.
Praxisfall: sichere Vorbereitung einer Fahrzeugpräsentation
Auftrag und Analyse des Ausgangszustands
Fiktiver Lernauftrag: In einem Autohaus soll am nächsten Tag ein elektrisch angetriebenes Vorführfahrzeug für 24 angemeldete Gäste im Schauraum präsentiert werden. Der Wagen steht bereits auf einem freigegebenen Platz; er wird im Lernauftrag nicht bewegt. Bei einer zunächst rein theoretischen Prüfung des Lageplans fallen fünf Punkte auf: (A) Eine beschädigt dargestellte Ladeleitung liegt neben dem Fahrzeug. (B) Zwei Warenkartons blockieren einen gekennzeichneten Fluchtweg. (C) Eine Verlängerungsleitung verläuft über einen Fußweg. (D) Auf dem Präsentationsbildschirm erscheint ein echter Kundenauftrag. (E) Der Beratungstisch ist ergonomisch ungünstig eingerichtet.
Arbeitsauftrag: Erstelle anhand dieser Angaben einen Maßnahmenplan, eine Prüfliste und einen kurzen Übergabebericht. Du beobachtest ausschließlich das Modellbild und triffst keine technischen oder betrieblichen Freigabeentscheidungen. Die zuständigen Fachkräfte übernehmen die tatsächliche Beurteilung, Beseitigung und Freigabe.
Einfache Rechenhilfe zur Priorisierung
Nur für diesen Unterrichtsfall verwenden wir eine selbst gewählte, vereinfachte Risikomatrix: Eintrittswahrscheinlichkeit W und Schadensschwere S jeweils von 1 (gering) bis 3 (hoch). Rechenwert R = W × S. R von 1–2 heißt „nachrangig prüfen“, 3–4 „Maßnahme zeitnah veranlassen“, 6–9 „Präsentation im betroffenen Bereich nicht freigeben“. Die Skala ist keine gesetzliche oder DGUV-Risikoklassifikation und niemals eine Erlaubnis, bei kleinem R gefährlich zu arbeiten.
| Punkt | angenommene Bewertung | Rechnung | Modell-Entscheidung |
|---|---|---|---|
| A: beschädigte Ladeleitung | W = 3, S = 3 | 3 × 3 = 9 | Vorführung im betroffenen Bereich sperren; qualifizierte Stelle informieren; keine Berührung |
| B: blockierter Fluchtweg | W = 2, S = 3 | 2 × 3 = 6 | Bereich nicht freigeben; zuständiges Personal räumt und prüft den Fluchtweg |
| C: Stolperstelle durch Leitung | W = 3, S = 2 | 3 × 2 = 6 | Kabelweg durch befugte Person ändern lassen, danach freie Verkehrsfläche prüfen |
| D: sichtbare Kundendaten | W = 2, S = 2 | 2 × 2 = 4 | Präsentation stoppen, Datenanzeige unterbinden, Demo-Modus von Berechtigten einrichten |
| E: unergonomischer Tisch | W = 2, S = 1 | 2 × 1 = 2 | Arbeitsplatz nach Unterweisung passend einstellen lassen |
Begründung: Zuerst sind die beiden unmittelbar sicherheitskritischen Bereiche A, B und die Stolperstelle C zu sperren beziehungsweise zu sichern. Bei A und C sind ausschließlich zuständige, entsprechend qualifizierte Beschäftigte tätig. D wird vor jeder Vorführung datenschutzkonform behoben. E wird bei der Planung des dauerhaften Arbeitsplatzes berücksichtigt. Bei unbekannter Gefährdung gilt immer „Stoppen, Abstand halten, nachfragen“.
Arbeitsplan, Zuständigkeiten und prüfbares Ergebnis
| Schritt | Wer ist zuständig? | Nachweis oder Prüfpunkt |
|---|---|---|
| 1. Auftrag und Lageplan lesen | Azubi mit Ausbilderin/Ausbilder | Fiktiver Plan mit markierten A–E und Datum |
| 2. Betroffene Bereiche der Präsentation sperren lassen | Verantwortliche Betriebsleitung | Kein Publikum im markierten Gefahrenbereich |
| 3. Ladeleitung sicher beurteilen und aussondern lassen | Qualifiziertes Elektro-/Servicepersonal nach betrieblichem Verfahren | Freigabevermerk der zuständigen Stelle oder Vorführung bleibt ausgesetzt |
| 4. Fluchtweg und Fußweg sicher herstellen lassen | Zuständige eingewiesene Personen | Wege auf aktualisiertem Lageplan frei markiert |
| 5. Digitale Präsentation datenschutzkonform vorbereiten | Berechtigte Beschäftigte | Bildschirm zeigt ausschließlich Musterdaten |
| 6. Ergonomische Einrichtung und Besucherinformation prüfen | Zuständige Teamleitung | Prüfliste mit Feststellungen ohne Personendaten |
| 7. Ergebnisse durch Verantwortliche abnehmen lassen | Ausbildende und zuständige Freigabestelle | Dokumentierte Entscheidung „freigegeben“ oder „nicht freigegeben“ |
Muster-Prüfergebnis des Simulationsfalls: Im überarbeiteten Modellplan sind A, B und C nicht mehr zugänglich bzw. die Leitung entfernt, der Fluchtweg eingezeichnet und frei, die Anzeige auf Musterdaten umgestellt, die Sitzsituation verbessert. Alle fünf Beobachtungen sind mit Maßnahme und Zuständigkeit versehen. Die Simulation beweist keine reale Betriebssicherheit. Eine echte Veranstaltung darf erst nach fachlicher Kontrolle und erforderlicher betrieblicher Freigabe stattfinden.
Beispiel für eine sachliche Dokumentation: „Fiktiver Schauraum; Sichtprüfung des Modellplans; Problem A: beschädigte Leitung abgebildet; Maßnahme: Zugang sperren und fachkundige Prüfung veranlassen; Status: offen bis Freigabe; Nachweis: Prüffeld im Modellprotokoll.“ Vermeide den typischen Fehler „Alles sicher“ ohne Prüfung, Datum, Maßnahme und zuständige Rolle.
Bewertungsraster für den Lernauftrag
| Kriterium | Volle Leistung | Punkte |
|---|---|---|
| Gefahrenanalyse | Alle fünf Gefährdungen zutreffend benannt und begründet | 0–4 |
| Rechenweg und Priorisierung | W, S und R nachvollziehbar berechnet; Modellgrenzen erklärt | 0–4 |
| Schutzmaßnahmen und Zuständigkeit | STOP-Prinzip und klare Zuständigkeitsgrenzen richtig angewandt | 0–4 |
| Prüfliste und Dokumentation | Prüfpunkte sind überprüfbar, datensparsam und vollständig | 0–4 |
| Transfer und Reflexion | Reale Freigabe von Simulation unterschieden; Verbesserungen vorgeschlagen | 0–4 |
| Gesamt | Maximal erreichbare Punktzahl | 20 |
Als Orientierung: 18–20 Punkte = sehr sicher begründet; 14–17 = weitgehend überzeugend; 10–13 = wichtige Lücken nacharbeiten; 0–9 = Planung mithilfe der Ausbildungsperson erneut durchführen. Dies ist ein pädagogisches Kursraster, keine betriebliche Sicherheitsabnahme und keine offizielle Prüfungsnote.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Prüfe dein Fachwissen
Wähle je eine Antwort. Die Auswertung erfolgt innerhalb der Quizfunktion; bei einer unzutreffenden Wahl schau in das angegebene Fachkapitel und versuche es erneut.
Wer trägt die grundlegende Verantwortung für die betriebliche Gefährdungsbeurteilung? (Der Arbeitgeber) (!Allein die jüngste auszubildende Person) (!Ausschließlich die Kundschaft) (!Nur die Herstellerfirma des Fahrzeugs)
Was ist der erste sinnvolle Schritt bei einer sichtbar beschädigten Ladeleitung? (Abstand halten und die zuständige qualifizierte Person verständigen) (!Die Isolierung mit Klebeband reparieren) (!Kurz testen ob das Laden noch funktioniert) (!Den Stecker ohne Einweisung herausziehen)
Welche Reihenfolge trifft das STOP-Prinzip? (Substitution vor Technik vor Organisation vor persönlichem Schutz) (!Persönlicher Schutz vor Organisation vor Technik vor Substitution) (!Organisation vor persönlichem Schutz vor Technik vor Substitution) (!Technik vor persönlichem Schutz vor Substitution vor Organisation)
Was gilt für einen blockierten Fluchtweg im Ausstellungsraum? (Er muss durch zuständiges Personal freigemacht und überprüft werden) (!Es reicht ein Hinweis auf die Kartons) (!Der Fluchtweg darf während einer Kundenveranstaltung blockiert sein) (!Es reicht die Tür zu verschließen)
Welche Aussage zu Probefahrten durch Auszubildende ist richtig? (Sie sind nur bei erfüllten rechtlichen und betrieblichen Voraussetzungen zulässig) (!Eine mündliche Kundenbitte ersetzt jede Fahrberechtigung) (!Auf dem Betriebshof gelten keine Sicherheitsregeln) (!Jede Person im ersten Ausbildungsjahr darf Fahrzeuge allein bewegen)
Was ist ein geeignetes Beispiel für datenschutzbewusste Schulungsdokumentation? (Ein fiktiver Vorgang ohne echte Kundendaten) (!Ein Foto einer offenen Kundenakte) (!Ein veröffentlichtes Kennzeichen mit Kaufvertrag) (!Eine Liste der privaten Zugangsdaten)
Welche Aussage über den Modellwert R gleich W mal S stimmt? (Er ist in diesem Kurs eine didaktische Rechenhilfe ohne Arbeitsfreigabewirkung) (!Er ersetzt die fachkundige gesetzliche Gefährdungsbeurteilung) (!Ab Wert zwei sind alle Tätigkeiten automatisch sicher) (!Er ist eine überall verbindliche DGUV-Norm)
Was ist bei einem Unfall mit möglicher Eigengefährdung richtig? (Eigenschutz beachten und Hilfe nach Notfallplan alarmieren) (!Ohne Prüfung in die Gefahrenzone laufen) (!Zuerst Bilder für soziale Medien aufnehmen) (!Erst nach Arbeitsende die verantwortliche Person informieren)
Welche Maßnahme fördert ergonomische Bildschirmarbeit? (Bildschirm und Stuhl passend einstellen und die Tätigkeit abwechslungsreich gestalten) (!Dauerhaft mit verdrehtem Oberkörper arbeiten) (!Blendung durch Lampen ignorieren) (!Den Bildschirm immer möglichst weit unter Augenhöhe platzieren)
Was gilt für die Entsorgung von Betriebsstoffen? (Die betrieblichen Entsorgungsregeln und Gefahrenhinweise sind einzuhalten) (!Jede Flüssigkeit darf in den Regenabfluss) (!Altbatterien gehören grundsätzlich in den Papiercontainer) (!Entsorgungsregeln gelten nur für Werkstattmeister)
Memory
Finde zu jedem Fachbegriff die treffende Erklärung.
| Gefährdung | Möglichkeit eines Schadens bei der Tätigkeit |
| Unterweisung | Tätigkeitsbezogene Information über Risiken und Verhalten |
| Sicherheitsdatenblatt | Fachinformation zu Eigenschaften und Schutz beim Umgang mit einem Gefahrstoff |
| Fluchtweg | Vorgesehener Weg zum Verlassen eines Gefahrenbereichs |
| Hochvoltqualifikation | Erforderliche Fachkunde für bestimmte Arbeiten an elektrischen Fahrzeugsystemen |
| Beinaheunfall | Ereignis ohne Schaden mit erkennbarem Unfallpotenzial |
Drag-and-drop
Ordne jede Handlung dem dazu passenden Sicherheitsziel zu.
| Passende Maßnahme | Sicherheitsziel |
|---|---|
| Warnmeldung an zuständige Fachkraft | Bei ungeklärten technischen Schäden nicht eigenmächtig handeln |
| Markierung des Fußwegs | Besucher vom Fahrzeugverkehr trennen |
| Bildschirm mit Demodaten | Offenlegung personenbezogener Kundeninformationen vermeiden |
| Freie Notausgangstür | Sichere Selbstrettung ermöglichen |
| Rückfrage bei der Ausbilderin | Zuständigkeitsgrenzen vor Tätigkeitsbeginn klären |
Kreuzworträtsel
Ergänze jeweils den gesuchten Fachbegriff als ein einzelnes Wort.
| Fluchtweg | Welcher gekennzeichnete Weg muss jederzeit frei bleiben? |
| Ergonomie | Wie heißt die menschengerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes? |
| Brandschutz | Welcher Bereich umfasst Vorbeugung und Verhalten im Feuerfall? |
| Unterweisung | Wie heißt die arbeitsplatzbezogene Einführung in Sicherheitsregeln? |
| Gefährdung | Wie nennt man die Möglichkeit eines gesundheitlichen Schadens? |
| Datenschutz | Welcher Schutz betrifft personenbezogene Informationen in Kundenakten? |
LearningApps
Suche nach passenden Lernbausteinen und prüfe deren Urheberschaft und fachliche Aktualität; die Treffer sind externe Angebote und wurden hier nicht als einzelne geprüfte Lernapps ausgegeben.
Lückentext
Bearbeite jede Aussage einzeln. Jede Lücke betrifft einen zentralen Begriff aus dem Kurs.
Offene Aufgaben
Bearbeite die Aufgaben mit Modellbildern, Papierplänen oder freigegebenen Simulationen. Keine Fahrzeugbewegungen, keine Arbeiten an elektrischen Anlagen, keine echten Personen- oder Betriebsdaten. Rückmeldungen erhältst du durch Abgleich mit Kriterien und im Gespräch mit der betreuenden Fachperson.
Leicht
- Sicherheitszeichen: Zeichne vier verschiedene Sicherheitszeichen ab, nenne Funktion und einen passenden Ort im fiktiven Autohaus.
- Gefährdung: Markiere auf einem selbst erstellten Schauraumplan drei Unfallquellen und erkläre, warum sie problematisch sind.
- Erste Hilfe: Formuliere eine Karte mit Alarmierungsweg, Eigenschutz und den Informationen für einen Notruf anhand einer ausgedachten Situation.
- Bildschirmarbeitsplatz: Fertige eine beschriftete Skizze eines ergonomischen Beratungsplatzes an; nenne drei Prüfmerkmale.
Standard
- Gefährdungsbeurteilung: Erstelle eine Tabelle mit vier fiktiven Gefährdungen, jeweils einer Schutzmaßnahme, Zuständigkeit und Wirksamkeitsprüfung.
- Warenannahme: Plane eine sichere simulierte Warenannahme von zwei Kartons ohne Hebeversuch; beachte Verkehrsflächen, Kontrolle und Lagerung.
- Betriebliche Unterweisung: Entwirf für neue Auszubildende ein dreiminütiges Erklärvideo als Storyboard mit mindestens sechs fachlich richtigen Szenen.
- Datenschutz: Prüfe ein fiktives digitales Kundenformular auf überflüssige Datenfelder und gestalte eine datensparsame Musterversion.
Schwer
- Risikobewertung: Berechne für alle fünf Punkte des Praxisfalls die didaktischen Risikowerte und begründe, warum ihre Reihenfolge keine Arbeitsfreigabe darstellt.
- Elektromobilität: Entwickle ein sicheres Informationsplakat zu Hochvolt-Zuständigkeiten und einer rein symbolischen Schadensmeldung ohne technische Handgriffe.
- Projektmanagement: Verfasse einen vollständigen Ablauf- und Prüfplan für die simulierte Präsentation, inklusive Abbruchkriterien, Verantwortlichkeiten und Dokumentation.
- Nachhaltigkeit: Vergleiche zwei fiktive Verbesserungspläne nach Unfallvermeidung, Datensicherheit, Ressourcenverbrauch und Alltagstauglichkeit; begründe eine Empfehlung.


Lernkontrolle
Bearbeite diese Transferaufgaben schriftlich oder mündlich und begründe deine Entscheidungen. Rückmeldekriterien sind Vollständigkeit, sichere Priorisierung, Begründung, klare Zuständigkeit und Nachprüfbarkeit; die Aufgaben enthalten absichtlich keine vorangestellten Musterlösungen.
- Arbeitsschutzgesetz: Erkläre anhand des Praxisfalls, weshalb eine Unterweisung und eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung unterschiedliche Aufgaben erfüllen.
- STOP-Prinzip: Entwickle für die Stolperstelle C zwei Maßnahmen unterschiedlicher Hierarchiestufen und beurteile, welche an der Ursache ansetzt.
- Jugendarbeitsschutz: Beurteile, warum fehlende Fachkunde oder Minderjährigkeit eine Arbeitsaufgabe begrenzen können, selbst wenn ein Auftrag dringend ist.
- Gefährdungsbeurteilung: Stelle für die Punkte A bis E eine nachprüfbare Maßnahmentabelle mit konkreten Zuständigen und einer offenen oder abgeschlossenen Statusspalte auf.
- Datensicherheit: Formuliere einen Ablauf für den Fall, dass der Verkaufsmonitor versehentlich persönliche Kundeninformationen zeigt; schütze dabei die Daten in deinem Bericht.
- Kundenservice: Erkläre, wie du einer wartenden Kundin respektvoll mitteilst, dass eine Präsentation aus Sicherheitsgründen verschoben werden muss.
- Qualitätssicherung: Begründe, welche Angaben vor einer echten Freigabe zusätzlich zur Kurs-Risikomatrix nötig sind und wer darüber entscheiden darf.
Lernnachweis
Abzugeben ist ein einziges Lernportfolio mit den Bestandteilen:
- Gefahrenplan: Fiktiver Gebäudeplan mit allen fünf Gefahrenstellen und einer verständlichen Legende.
- Bewertung: Tabelle mit W, S, Rechenweg W × S, begründeter Priorisierung und ausdrücklichem Hinweis, dass die Zahlen nur didaktisch sind.
- Arbeitsplan: Sichere Maßnahmen, jeweils zuständige Rollen, Stoppkriterien, Reihenfolge und alternative digitale Bearbeitung.
- Prüfprotokoll: Mindestens fünf eindeutig überprüfbare Prüfpunkte mit „offen“, „erledigt“ oder „durch zuständige Stelle zu bestätigen“ und abschließendem Ergebnis.
- Reflexion: Ein kurzer Text, der mindestens einen typischen Fehler, eine Verbesserung und eine Übertragung auf eine andere Autohaus-Tätigkeit erläutert.
Erfolgskriterien: gefährliche Tätigkeiten nicht eigenmächtig durchgeführt; Fluchtwege und Daten geschützt; Rechenwege nachvollziehbar; klare Rollen; sichere Abbruchentscheidung; Umweltbelange berücksichtigt. Bewerte das Portfolio mit dem im Praxisfall beschriebenen 20-Punkte-Raster. Lehrkräfte und Ausbildungspersonen geben zu jedem Kriterium eine begründete Rückmeldung und vereinbaren nötigenfalls einen überarbeiteten Lernnachweis. Die Leistung ist keine amtliche Anerkennung oder Prüfungszulassung.
OER und Wikipedia
Vertiefung und verifizierte Rechtsquellen (Abrufprüfung Oktober 2026):
- BIBB: Automobilkaufmann/Automobilkauffrau – Berufsprofil, Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan.
- Automobilkaufleuteausbildungsverordnung, insbesondere integrative Positionen Sicherheit und Umweltschutz.
- § 5 ArbSchG und § 12 ArbSchG: Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung.
- § 22 JArbSchG: Schutz von Jugendlichen bei gefährlichen Arbeiten.
- § 6 ArbStättV: Unterweisung zu Fluchtwegen, Notfällen und Brandschutz.
- DGUV: Gefährdungsbeurteilung und Kontrolle der Wirksamkeit.
- DGUV Information 209-093: Hochvoltqualifizierung, Ausgabestand 2021 – vor realen Arbeiten die derzeit gültigen Anforderungen und Herstellerinformationen prüfen.
- VBG: Arbeitsplatzergonomie im Büro.
- BG Verkehr: deutschsprachiger Erklärfilm zur Gefährdungsbeurteilung mit Untertiteln und Audiodeskription – als ergänzendes externes Video.
- Wikipedia: Arbeitsschutz zur allgemeinen Orientierung; für Pflichten gelten die amtlichen Rechtsquellen.
Quellen, Urheberschaft und Lizenzen der fünf eingebundenen Wikimedia-Commons-Abbildungen (die Kennzeichen sind Lehrgrafiken und keine Ersatzbeschilderung):
| Originaldatei | Nachweis und Inhalt | Urheber laut Commons | Nachgewiesene Lizenz |
|---|---|---|---|
| File:ISO 7010 E001.svg | Fluchtwegzeichen | MaxxL | Gemeinfrei / PD-Selbsterklärung |
| File:ISO 7010 W012.svg | Warnung elektrische Spannung | MaxxL | Gemeinfrei / PD-Selbsterklärung |
| File:ISO 7010 F001.svg | Feuerlöscherzeichen | MaxxL | Gemeinfrei / PD-Selbsterklärung |
| File:ISO 7010 E003 - First aid sign.svg | Erste-Hilfe-Zeichen | MaxxL; Bearbeitung AnonMoos | Gemeinfrei / PD-Selbsterklärung |
| File:Ergonomic Workstation.png | Bildschirmarbeitsplatz | Marcel Kollmar und Partynia | CC BY-SA 3.0 Deutschland, Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen bei Bearbeitung |
Filmnachweise: BGW: „Nils erklärt den Brand-Schutz“ – Gebärden mit deutschen Untertiteln, 2017, herausgegeben von BGW, als YouTube-Einbettung ohne Übernahme der Videodatei; BG ETEM: „Mir passiert schon nixx – Modul Strom“, dokumentiert in der verlinkten DGUV-Unterrichtshilfe. Verlinkung und Einbettung sind keine Behauptung einer offenen Wiederverwendungslizenz; fremde Videos dürfen nicht ohne Freigabe kopiert, bearbeitet oder neu hochgeladen werden.
Freie Texte und Übungen: Die eigenständig erstellten Erläuterungen und fiktiven Lernaufträge dieses Kurses können als offen nutzbare Lernmaterialien weiterentwickelt werden, soweit keine fremden Bild- oder Filmrechte beeinträchtigt werden. Für fremde Inhalte gelten stets deren jeweilige Quellen- und Lizenzbedingungen.
Verknüpfte Lernbereiche
Projektideen: ein digitaler Sicherheitsrundgang anhand eines modellhaften Autohausgrundrisses; eine interaktive Karte mit Betriebsrollen und Notfallkontakten ohne Realnamen; ein Vergleich nachhaltiger Verpackungslösungen; ein Podcastskript zum Stoppen unsicherer Abläufe. Jede Durchführung vor Ort bedarf einer betrieblichen Freigabe und der vorgeschriebenen Unterweisung.
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