Zum Inhalt springen

Eine Lieferkettenstörung mit Alternativen bearbeiten - Beschaffungslogistik und Distributionslogistik - Ausbildung

Aus MOOCsWiki Staging
aiMOOC-Siegel aiMOOC

Eine Lieferkettenstörung mit Alternativen bearbeiten - Beschaffungslogistik und Distributionslogistik - Ausbildung

QR-Code



Einleitung

Zielgruppe: Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung im dritten Ausbildungsjahr. In diesem vollständigen aiMOOC bearbeitest du eine Lieferkettenstörung in einem vollständig fiktiven Industrienetz. Du identifizierst Engpässe, berechnest die Reichweite eines Bestands, vergleichst Ersatzquellen, koordinierst die Distribution und dokumentierst deine Entscheidung. Alle Firmen, Aufträge, Preise, Kapazitäten, Folgen und Zeitangaben des Ausbildungsfalls sind erfunden und dienen allein der Übung.

Lernziele: Du kannst eine Störung mit den beteiligten Schnittstellen erfassen, Tagesbestände mit korrekten Einheiten fortschreiben, ein alternatives Beschaffungskonzept nach Zeit, Risiko, Kosten und Umweltwirkungen bewerten, Kunden verbindlich und datensparsam informieren sowie Maßnahmen gegen Wiederholungsstörungen begründen. Der Fall verwendet ungefährliche Modellbauteile und ausschließlich Schreibtisch-, Rechen- und Kommunikationssimulationen.

Ausbildung und amtliche Orientierung, Stand 21.10.2026: Im schulischen KMK-Rahmenlehrplan vom 30.04.2004 nennt Lernfeld 12 „Beschaffungslogistik anbieten und organisieren“ (drittes Ausbildungsjahr, Zeitrichtwert 40 Stunden) das Erfassen von Störungen und die Mitwirkung an Verbesserungen; Lernfeld 13 „Distributionslogistik anbieten und organisieren“ (drittes Ausbildungsjahr, 80 Stunden) umfasst unter anderem Versand, Verteilung, Störungsabstimmung und Kennzahlen. Davon zu unterscheiden ist die betriebliche Ausbildungsordnung vom 26.07.2004 (SpedKfmAusbV 2004), die unter anderem prozessorientierte Leistungserstellung, logistische Dienstleistungen, Kommunikation, Kostenrechnung und Qualitätsmanagement als Ausbildungsinhalte regelt. Beide Quellen sind am Kursende amtlich verlinkt; hier werden keine geschützten Volltexte wiedergegeben. Der schulische Rahmenlehrplan ist keine einzelne betriebliche Arbeitsanweisung.

Sicherheit: Du bearbeitest ausschließlich einen fiktiven Planungsfall. Reale Arbeiten mit Fahrzeugen, Ladungssicherung, Kränen, elektrischen Anlagen, Drucksystemen oder Gefahrstoffen gehören nicht zu diesen Aufgaben und erfordern qualifizierte Aufsicht, Befähigungen und die jeweils geltenden betrieblichen Vorgaben. Dieser Kurs ist keine Rechts-, Fach- oder Sicherheitsfreigabe und ersetzt keine Befähigungsnachweise.



Störung und Liefernetz verstehen


Beteiligte und Materialfluss

Das fiktive Unternehmen Feldbogen Industriekits GmbH produziert in einem Werk in Lindenau neutrale Gehäuse-Kits. Für jeden fertigen Kit wird genau ein Kunststoffmodul Typ M benötigt. Das Modul ist ein ungefährliches Modellbauteil. Eine Spedition, die fiktive Wegepunkt Logistik GmbH, koordiniert Transporte vom Stammlieferanten, einem Alternativlieferanten und einem Schwesterlager zum Werk. Vom Werk gehen die fertigen Kits an zwei ebenfalls fiktive Kunden. Damit wirken Beschaffungslogistik, Produktionslogistik und Distributionslogistik ineinander.

Die Lieferkette beschreibt nicht nur den physischen Güterfluss, sondern ebenso Bestell-, Bestands- und Statusinformationen. Eine Schnittstelle ist ein Übergang der Verantwortung oder Information, etwa zwischen Lieferant, Spedition, Wareneingang, Produktionsplanung und Kundenservice. Eine Lieferung gilt erst als nutzbarer Zugang, wenn Menge, Identität und erforderliche Qualität im fiktiven Verfahren geprüft sind. Ein zugesagtes Ankunftsdatum ist noch kein verfügbarer Bestand.

Abbildung: schematischer Weg vom Ursprung bis zum Kunden; Bildsprache englisch. Miguel Garcia Gonzalez, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; genaue Nachweise im Medienverzeichnis.

Lernvideo (deutsch): Studyflix, „Supply Chain Management Beispiel – einfach erklärt“, 15.12.2017. Fremdes Streamingmedium, keine freie Lizenz behauptet.



Das Störungsereignis

Montag, 09:00 Uhr: Der Stammlieferant meldet, dass eine ursprünglich für Dienstag, 08:00 Uhr zugesagte Lieferung von 600 Modulen wegen einer fiktiven Transportunterbrechung erst Freitag, 08:00 Uhr eintreffen soll. Die Produktionsleitung benötigt von Montag bis Freitag je 120 Module pro Arbeitstag vor dem Produktionsbeginn. Arbeitsbeginn ist jeweils 08:00 Uhr. Die fiktive Produktionswoche umfasst fünf Arbeitstage; Wochenenden und Feiertage werden nicht betrachtet. Montags um 08:00 Uhr sind 360 geprüfte Module auf Lager; die geplante Montagsschicht wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht bedient.

Zuerst sind Ursache, Verlässlichkeit der neuen Ankunftszeit, Bestandsqualität, Engpassdatum und mögliche Ersatzquellen zu klären. Single Sourcing bedeutet eine Bezugsquelle; Dual Sourcing zwei potenzielle Quellen. Eine zweite Quelle bringt nur dann Resilienz (Widerstandsfähigkeit) gegen Störungen, wenn ihre Teile kompatibel, verfügbar, vertraglich und wirtschaftlich einsetzbar sind.

Meldekette im Fall: Lieferant meldet Abweichung an Disposition; Disposition prüft Zeitpunkt und alternative Wege mit dem Einkauf; Lager meldet den geprüften Bestand; Produktion bestätigt Verbrauch und Prioritäten; Kundenservice übermittelt eine abgestimmte Prognose an beide Abnehmer. Jede Meldung erhält Zeitpunkt, Quelle, Sachstand, Verantwortliche und nächste Rückmeldung.


Bestände und Fehlmengen rechnerisch klären


Einfache Reichweite und kritischer Zeitpunkt

Tagesverbrauch ist die Menge, die pro Arbeitstag benötigt wird. Reichweite ist der rechnerische Zeitraum, für den ein verfügbarer Bestand bei konstantem Verbrauch ausreicht. Ohne bestätigte Zugänge: 360 Stück / 120 Stück pro Arbeitstag = 3 Arbeitstage. Die Bestände decken also die Produktion am Montag, Dienstag und Mittwoch; am Donnerstag um 08:00 Uhr fehlen bei unveränderter Planung erstmals 120 Stück, weil die 600 Stück erst am Freitag um 08:00 Uhr eintreffen sollen. Eine bloße Verzögerung in Kalendertagen sagt weniger aus als der Abgleich zwischen Bedarfsterminen und bestätigten nutzbaren Zugängen.

Sicherheitsbestand ist eine bewusst gehaltene Reserve. Die 360 Stück sind hier der gesamte Anfangsbestand, nicht zusätzlich zu einer ungenannten Reserve. Die Formel für den Tagesendbestand lautet: Endbestand = Anfangsbestand + geprüfte Zugänge − Verbrauch (alle Mengen in Stück).

Tag Anfang bzw. bestätigter Zugang Verbrauch Endbestand ohne Ersatzmaßnahme
Montag 360 Stück am Morgen 120 Stück 240 Stück
Dienstag 240 Stück; kein Zugang 120 Stück 120 Stück
Mittwoch 120 Stück; kein Zugang 120 Stück 0 Stück
Donnerstag 0 Stück; kein Zugang Bedarf 120 Stück Fehlmenge 120 Stück
Freitag 600 Stück um 08:00 Uhr geplanter Bedarf 120 Stück Rechnerisch 480 Stück, falls am Donnerstag nicht produziert wurde und keine Nachholproduktion erfolgt

Wichtig: In der letzten Tabellenzeile sind 480 Stück nur der Materialendbestand bei freitags 120 Stück Verbrauch; es wurden dann über die Woche lediglich 480 statt 600 Kits gefertigt. Fehlmengen dürfen nicht als „negative Lagerware“ dargestellt werden. Offene Kundenaufträge und tatsächlicher Lagerbestand sind getrennt zu führen.



Informationen vor Entscheidungen prüfen

Prüfe Wareneingangsbuchungen, Reservierungen, Verfügbarkeit am Verbrauchsort, Mindestqualität und Bestellfreigaben. Ein im ERP-System angezeigter Sollbestand ist nicht automatisch ein gezählter oder freigegebener Istbestand. Dokumentiere alle Annahmen, etwa die tägliche Ein-Schicht-Produktion, die Verbrauchszeit 08:00 Uhr und die Freitagsanlieferung vor Produktionsbeginn.

Lagerskizze als Vergleich von Lagerorten und Transportwegen, kein Grundriss des fiktiven Werks. VersionMismatch, Wikimedia Commons, CC BY 4.0.

Kontrollrechnung: Anfangsbestand 360 Stück minus dreimal 120 Stück ergibt 0 Stück Mittwoch nach der Produktion. Eine rechtzeitige Ersatzmenge von mindestens 120 geprüften Stück muss vor Donnerstag 08:00 Uhr verfügbar sein, wenn jede der fünf Tagesproduktionen unverändert stattfinden soll.


Realisierbare Alternativen auswählen


Ersatzquellen und Bewertungskriterien

Die Disposition prüft mit Einkauf und Qualitätssicherung die folgenden erfundenen Optionen. Eine externe Alternative gilt nur nach Dokumentenprüfung und der im Modell unterstellten Freigabe als technisch austauschbar. Eine reale Substitution ohne Freigabe ist keine zulässige Abkürzung. Als Entscheidungskriterien dienen bestätigtes Zeitfenster, nutzbare Menge, Zusatzkosten, Planbarkeit, Ausfallsensitivität, Transportbelastung und Kundenfolgen.

Variante Nutzbarer Zugang Modellannahme für Zusatzkosten Bedienung Donnerstag
A: Alternativlieferant 120 Module am Mittwoch 15:00 Uhr, nach dokumentierter Prüfung und Freigabe Aufpreis 1,30 Euro je Stück gegenüber regulär, Sondertransport 240 Euro, Eingangskontrolle 60 Euro vollständig, sofern Termin und Freigabe bestätigt
B: Schwesterlager höchstens 90 Module am Donnerstag 06:00 Uhr, nach bestätigter Freigabe Umlagerung und Abwicklung 280 Euro; 30 fehlende Kits mit fiktivem wirtschaftlichem Folgenansatz 55 Euro je Kit 90 von 120 Kits; 30 Kits fehlen
C: unverändertes Abwarten 600 Module erst Freitag 08:00 Uhr 120 fehlende Kits mit fiktivem wirtschaftlichem Folgenansatz 55 Euro je Kit 0 von 120 Kits

Die Zusatzkosten der Variante A sind gegenüber einer später ohnehin nötigen regulären Beschaffung von 120 Modulen zu verstehen: 120 Stück × 1,30 Euro/Stück + 240 Euro + 60 Euro = 456 Euro. Die vollständige Rechnung für die alternative Teilmenge beträgt 120 × 8,80 Euro + 240 Euro + 60 Euro = 1.356 Euro; der reguläre Materialwert derselben 120 Stück wäre 120 × 7,50 Euro = 900 Euro. Diese beiden Kostensichten dürfen nicht vermischt werden. Steuern, Zinsen und CO₂-Preise sind in diesem Modell nicht angesetzt.

Für B ergeben sich 280 Euro + 30 × 55 Euro = 1.930 Euro modellierte Zusatz- und Fehlmengenkosten. Für C sind es 120 × 55 Euro = 6.600 Euro modellierte Fehlmengenkosten. Die 55 Euro sind kein gesetzlicher Schadensersatz, keine Vertragsstrafe und keine garantierte Forderung, sondern ein fiktiv angenommener wirtschaftlicher Nachteil je nicht rechtzeitig gefertigtem Kit. Preisannahmen müssen bei einer realen Entscheidung verifiziert werden.

Die Zusatzkosten pro vermiedener Fehlmenge bei A betragen 456 Euro / 120 Stück = 3,80 Euro je rechtzeitig gesichertem Kit. A kostet zwar 36 Euro mehr als die direkte Umlagerungspauschale von B; B deckt aber nicht die benötigten 120 Stück. Deshalb spricht die Gesamtbewertung für A, wenn Menge, Termin, Freigabe und Beförderung tatsächlich bestätigt sind.



Auswirkungen auf die Materialbilanz

Unter Option A werden am Mittwoch nach dem regulären Verbrauch von 120 Stück 120 zusätzliche geprüfte Module um 15:00 Uhr eingebucht. Der Endbestand Mittwoch beträgt damit 120 Stück; am Donnerstag werden 120 verbraucht und der Endbestand wird 0 Stück. Am Freitag um 08:00 Uhr treffen die ursprünglich bestellten 600 Stück ein; nach Verbrauch von 120 Stück verbleiben 480 Stück am Freitagabend. Damit entsteht ein höherer Folgebestand als ohne Störung bei ursprünglich pünktlicher Standardlieferung (360 Stück). Verhindere Doppelbeschaffung, indem du folgende Bestelltermine und Reserven prüfst; eine bereits bestehende Bestellung darf nicht ohne Vereinbarung einfach storniert werden.

Risikoabsicherung: Für A ist ein Bestätigungszeitpunkt Mittwoch vor 15:00 Uhr zu vereinbaren. Falls der bestätigte Alternativtransport ausfällt, erfolgt eine aktualisierte Szenariorechnung mit möglichem Teilzugang B, Priorisierung und sofortiger Kundennachricht. Eine zweite Quelle ohne Bestätigung ist noch keine belastbare Notfalllösung.

Beispielbild einer Containerbeladung, nicht aus dem fiktiven Fall; Goterrestrial, Wikimedia Commons, CC BY 4.0. Reale Lade- und Sicherungsarbeiten bleiben Fachpersonal vorbehalten.

Transport-Animation, VideoPlasty.com, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; keine Darstellung einer zugesagten Laufzeit.


Distribution und Beteiligte koordinieren


Kundenbedarfe und Prioritäten

Die fiktive Produktion liefert von Montag bis Freitag täglich 60 fertige Kits an Kunde Nord und 60 an Kunde Süd. Jeder Kit verbraucht ein Modul. Beide Kunden haben im Modell dieselbe zugesagte Lieferqualität. Bei Variante A werden alle fünf Tagesmengen produziert, insgesamt 600 Kits und damit jeweils 300 Kits je Kunde in der Woche. Die 120 Stück der Donnerstagsschicht müssen vor dem Versand kommissioniert und als fertige Ware freigegeben sein.

Unter Variante B könnte das Werk Donnerstag nur 90 Kits statt 120 fertigen. Eine vorgeschlagene Verteilung von 60 Kits an Nord und 30 Kits an Süd wäre eine begründungspflichtige Priorisierung; sie darf nicht ohne Absprache als vertraglich gedeckte Kürzung des Südkunden ausgegeben werden. Die 30 fehlenden Kits sind als offene Aufträge mit neuem Termin auszuweisen, nicht als geliefert zu buchen. Lieferbereitschaftsgrad kann im Fall vereinfacht als termingerecht erfüllte Mengen / fällige Mengen × 100 % berechnet werden. Für B am Donnerstag: 90 / 120 × 100 % = 75 %; A erreicht bei tatsächlich geprüfter und rechtzeitiger Belieferung 120 / 120 × 100 % = 100 %. Dies ist eine mengenbezogene Fallkennzahl, nicht automatisch die vertraglich vereinbarte Service-Level-Definition.



Kunden- und Partnerkommunikation

Eine belastbare Störmeldung enthält Bestellbezug (nur fiktive Kennung), betroffene Menge, bisheriges Datum, derzeit bestätigte Prognose, vorgeschlagene Alternative, Ansprechpartnerfunktion und nächsten Update-Zeitpunkt. Trenne Fakten („Lieferant meldet Freitag 08:00 Uhr“), Annahmen („Freigabe der 120 Alternativteile möglich“) und Entscheidungen („Option A wird nach Prüfung beauftragt“). Kein Kunde soll einen unsicheren Termin als Garantie erhalten.

Musterinformation im Ausbildungsfall: „Für die planmäßige Bereitstellung am Donnerstag haben wir einen abweichenden Zulauf erkannt. Wir sichern derzeit 120 Ersatzmodule für eine erwartete Verfügbarkeit Mittwoch 15:00 Uhr ab. Nach Bestätigung der Qualitätsfreigabe erhalten Sie bis Mittwoch 16:00 Uhr eine verbindliche Aktualisierung. Die bisher geplanten Liefermengen bleiben vorbehaltlich dieser Prüfung unser Ziel.“ Dieser Text ist absichtlich als Prognose formuliert.

Datei:Logística reversa.gif

Schematische Animation zu Rückwärtslogistik bzw. Materialrückfluss, Vasco Neves Dias, Wikimedia Commons, vom Urheber gemeinfrei freigegeben. Portugiesische Beschriftung.



Dokumentations- und Umweltsicht

Die Spedition dokumentiert pro Sendung: fiktive Auftragskennung, Mengen in Stück, Packstücke, ungefähres Nettogewicht, Zeitfenster, Status, Abweichung und Ansprechpartnerfunktion. Bei einem Modellgewicht von 0,8 kg je Modul ergeben 120 Module 96 kg Nettowarengewicht ohne Verpackung; das Bruttogewicht muss vor echter Disposition separat ermittelt werden. Die Alternative mit Sondertransport kann mehr Fahrtaufwand verursachen; ohne belegte Entfernungen, Fahrzeugdaten und Auslastungen wird kein CO₂-Wert erfunden. Prüfe gebündelte Transporte, Leergutrückführung und Wiederverwendung von Verpackungen, ohne Lieferfähigkeit oder Sicherheit zu unterlaufen.

Hörimpuls für Kommunikationsanalyse: Datei:Trucking tone burst.ogg – fiktiver englischer Funkdialog aus dem Transportumfeld, David Jordan, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Beschreibe, welche Rückbestätigung im Dialog eine Missverständnisgefahr senkt. Der Dialog ist kein rechtssicheres Dispatch-Protokoll.

Geräuschimpuls: Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: – nächtliche Straßenverkehrsaufnahme mit Lkw-Geräuschen, stephan, Wikimedia Commons, gemeinfrei. Überlege, warum alternative Sonderfahrten auch externe Umwelt- und Lärmauswirkungen haben können.


Störungen auswerten und Resilienz erhöhen


Kennzahlen und Ursachenanalyse

Nach der Maßnahme vergleichst du Plan und Ist: geplante Zugänge, tatsächlich freigegebene Stückzahlen, termingerecht gefertigte Kits, Kundenrückmeldungen, direkte Zusatzkosten und nicht quantifizierte Umweltauswirkungen. Eine Ursachenanalyse fragt nicht nur „Wer hat sich verspätet?“, sondern „Welche Abhängigkeit und welches Frühwarnsignal fehlten?“. Das fiktive Netz hat einen einzelnen bevorzugten Ursprungslieferanten und nur drei Arbeitstage Materialreichweite; daraus entstehen Handlungsoptionen bei Meldefristen, Zweitquellenfreigabe und Bestandsparametern.

Mit einer Risiko-Matrix bewertet das Team mögliche Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung jeweils qualitativ als niedrig, mittel oder hoch. Die Einstufung ist eine Entscheidungshilfe, keine objektiv nachgewiesene Eintrittswahrscheinlichkeit. Hohe Auswirkung bei kurzer Vorwarnzeit kann einen früheren Eskalationspunkt rechtfertigen.



Drei überprüfbare Verbesserungen

Erstens: Frühwarnung. Der Lieferant übermittelt bestätigte Abweichungen unmittelbar mit voraussichtlicher neuer Ankunft; die Disposition prüft täglich kritische Bedarfsfenster.

Zweitens: Geprüfte Ausweichquelle. Der Einkauf hält für geeignete unkritische Module eine dokumentiert freigegebene Alternative und ein Transportkonzept bereit. Freigaben und Verträge werden weder aus dieser Übung noch aus einer allgemeinen Videoerklärung abgeleitet.

Drittens: Szenariotest. Das Team simuliert in regelmäßigem Abstand einen ausgefallenen Zugang und prüft, ob die verfügbare Ersatzmenge vor dem ersten ungedeckten Verbrauchstermin eintrifft. Erfolgskriterium im Fall ist nicht eine schöne Präsentation, sondern die nachvollziehbare Rechnung samt Kommunikations- und Eskalationsplan.

Ergänzendes deutschsprachiges Video: caesar.academy, „Supply Chain Management – einfach erklärt“, veröffentlicht am 02.12.2022; geschütztes Streamingmedium ohne hier nachgewiesene CC-Lizenz. Kritisch mit dem Praxisfall vergleichen.

Transfer: Ein höherer Sicherheitsbestand kann die Verfügbarkeit verbessern, verursacht aber Kapitalbindung und Lageraufwand. Eine Ersatzquelle kann Risiken verteilen, bringt aber Prüf- und Verwaltungskosten. Du begründest die geeignete Mischung für den konkreten Fall, nicht eine allgemeingültige Lösung.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Prüfe dein Wissen

Wann tritt ohne Alternativmaßnahme im Modell zuerst ein ungedeckter Produktionsbedarf auf? (Donnerstag um 08:00 Uhr) (!Dienstag um 08:00 Uhr) (!Mittwoch um 15:00 Uhr) (!Freitag um 08:00 Uhr)



Begründete Rückmeldung: Der Anfangsbestand deckt Montag, Dienstag und Mittwoch mit jeweils 120 Stück; Donnerstag fehlen vor der späteren Freitagsanlieferung 120 Stück.

Wie viele Arbeitstage decken 360 Module bei einem Verbrauch von 120 Modulen je Arbeitstag? (Drei Arbeitstage) (!Vier Arbeitstage) (!Zwei Arbeitstage) (!Fünf Arbeitstage)



Begründete Rückmeldung: 360 Stück geteilt durch 120 Stück pro Arbeitstag ergeben genau drei Arbeitstage Reichweite.

Welche Zusatzkosten entstehen für Variante A im Fall? (456 Euro) (!900 Euro) (!1356 Euro) (!6600 Euro)



Begründete Rückmeldung: 120 Stück mal 1,30 Euro Preisaufschlag plus 240 Euro Sondertransport plus 60 Euro Kontrolle ergeben 456 Euro Mehrkosten.

Wie viele Module fehlen Donnerstag bei Variante B? (30 Stück) (!90 Stück) (!120 Stück) (!0 Stück)



Begründete Rückmeldung: Das Schwesterlager stellt nur 90 der am Donnerstag benötigten 120 Module rechtzeitig bereit; die Differenz beträgt 30 Stück.

Welcher Unterschied ist zwischen der schulischen und betrieblichen Ordnung korrekt? (Der KMK-Rahmenlehrplan beschreibt schulische Lernfelder und die Ausbildungsordnung betriebliche Ausbildungsinhalte) (!Der KMK-Rahmenlehrplan ersetzt jeden betrieblichen Ausbildungsplan) (!Die Ausbildungsordnung benennt ausschließlich Prüfungsfragen) (!Beide Quellen regeln nur den Warenverkehr im Ausland)



Begründete Rückmeldung: Lernfelder sind dem Berufsschulunterricht zugeordnet; die Verordnung regelt die betriebliche Berufsausbildung und ihren Ausbildungsrahmenplan.

Welche Angabe muss vor der Einplanung eines Ersatzteils besonders bestätigt sein? (Kompatibilität und erforderliche Freigabe) (!Nur die Farbe der Transportverpackung) (!Nur die Zahl der Werbeanzeigen) (!Nur der Name des Transportunternehmens)



Begründete Rückmeldung: Eine pünktliche Lieferung bringt nichts, wenn das Teil nicht geeignet und für den vorgesehenen Einsatz nicht freigegeben ist.

Welchen mengenbezogenen Lieferbereitschaftsgrad erreicht Variante B am Donnerstag im Modell? (75 Prozent) (!25 Prozent) (!90 Prozent) (!100 Prozent)



Begründete Rückmeldung: Wenn nur 90 von 120 fälligen Kits termingerecht verfügbar sind, ergibt sich 90 geteilt durch 120 mal 100 gleich 75 Prozent.

Welcher Bestand ergibt sich unter Variante A am Freitagabend nach planmäßiger Produktion? (480 Stück) (!360 Stück) (!600 Stück) (!120 Stück)



Begründete Rückmeldung: 360 Anfangsbestand plus 120 alternative Stück plus 600 am Freitag minus fünfmal 120 Verbrauch ergeben 480 Stück.

Wie sollte eine noch unbestätigte Ersatzlieferung im Kundenkontakt beschrieben werden? (Als Prognose mit nächstem Updatezeitpunkt) (!Als garantiert pünktliche Lieferung) (!Als bereits eingebuchter Istbestand) (!Als vertrauliche Meldung mit Personaldaten)



Begründete Rückmeldung: Eine Prognose darf nicht als gesicherte Zusage erscheinen; die nächste Rückmeldung schafft Transparenz.

Welche Aussage zu Umweltfolgen einer Sonderfahrt ist fachlich korrekt? (Ohne Distanz und Fahrzeugdaten wird kein genauer Emissionswert berechnet) (!Jede Sonderfahrt hat immer null Emissionen) (!Die kürzeste Fahrzeit beweist den geringsten CO2 Ausstoß) (!Die Anzahl der Module allein bestimmt den Kraftstoffbedarf)



Begründete Rückmeldung: Emissionen hängen unter anderem von Strecke, Verkehrsmittel, Auslastung und Energieverbrauch ab; fehlende Daten schließen präzise Werte aus.



Memory

Ordne die Fachbegriffe den unterschiedlichen Erklärungen zu; jedes Paar ist nur einmal vorhanden.

Reichweite Zeitspanne bis zum Aufbrauchen eines Bestands bei gegebenem Tagesverbrauch
Ersatzquelle Zusätzlicher nach Prüfung nutzbarer Lieferweg
Fehlmenge Zum Bedarfstermin nicht verfügbare Stückzahl
Eskalation Weitergabe einer kritischen Abweichung an die zuständige Entscheidungsebene
Disposition Zeitliche und mengenmäßige Planung von Material und Transport
Rückverfolgbarkeit Zuordnung von Lieferung, Status und Freigabe zu einem Vorgang





Drag-and-Drop

Ordne jedem Vorgang die passende organisatorische Schnittstelle zu. Entscheide zunächst gedanklich, bevor du die Begriffe zuordnest.

Passenden Begriff zuordnen Aufgabe im Störungsfall
Lieferantenkontakt Neue belastbare Ankunftszeit erfragen
Bestandsprüfung Physisch und systemseitig verfügbaren Vorrat abgleichen
Qualitätsfreigabe Austauschbarkeit und Nutzbarkeit der Alternativteile bestätigen
Versandkoordination Fertigwaren den Kundenaufträgen zuordnen
Kundeninformation Abweichung und nächsten Updatezeitpunkt transparent übermitteln





Kreuzworträtsel

Gesucht sind sechs einzelne deutsche Fachwörter. Umlaute bleiben erhalten.

Lieferzeit Wie heißt die Zeitspanne zwischen Beauftragung und nutzbarer Ankunft?
Reichweite Wie nennt man die mit vorhandenem Material abdeckbare Dauer?
Ersatzquelle Wie heißt ein geprüfter zusätzlicher Beschaffungsursprung?
Disposition Welcher Begriff bezeichnet die mengenmäßige und zeitliche Ablaufplanung?
Fehlmenge Welches Wort beschreibt nicht gedeckten Bedarf?
Freigabe Wie heißt die dokumentierte Entscheidung zur Nutzbarkeit eines Teils?





LearningApps

Suche unter dem folgenden Schlagwort weitere digitale Zuordnungsübungen. Die Suche ist keine Aussage darüber, dass bereits eine bestimmte LernApp erstellt wurde.


Lückentext

Ergänze die Rechnungs- und Prozessbegriffe jeweils einzeln.

Ergänze den Lückentext.
Eine Lieferkette verbindet die Beschaffung mit Produktion und

.
Der gesamte geprüfte Anfangsbestand beträgt im Fall

Stück.
Pro Arbeitstag werden

Module benötigt.
Ohne Ersatzlieferung entsteht der erste Engpass am

.
Die rechtzeitig geplante Ersatzmenge der Variante A beträgt

Stück.
Der Mehrpreis der Variante A für die Module beläuft sich auf

Euro.
Einschließlich Sondertransport und Kontrolle entstehen

Euro Zusatzkosten.
Variante B deckt am Donnerstag nur

Stück.
Der mengenbezogene Lieferbereitschaftsgrad für B ist

Prozent.
Nach Variante A beträgt der Materialendbestand am Freitag

Stück.
Ein angekündigter Zugang gilt vor Freigabe noch nicht als

.
Bei unsicherer Ankunft nennt eine Kundenmeldung den nächsten

.



Offene Aufgaben


Leicht

  1. Lieferkette: Zeichne die vollständig fiktive Kette vom Stammlieferanten über Spedition, Wareneingang und Produktion zu Nord und Süd; kennzeichne Güter- und Informationsfluss getrennt.
  2. Lagerbestand: Erstelle eine Fünf-Tage-Tabelle ohne Ersatzmaßnahme und erkläre in drei Sätzen, warum der rechnerische Endbestand nicht negativ gebucht werden darf.
  3. Bedarfsermittlung: Berechne Reichweite und Donnerstagfehlmenge mit Einheiten; prüfe das Ergebnis in einem zweiten Rechenweg.
  4. Transportdokument: Entwirf eine anonymisierte, ausschließlich fiktive Störmeldung mit Zeitpunkt, Menge, bestätigtem Status und nächster Rückmeldung.


Standard

  1. Beschaffungsstrategie: Stelle Variante A, B und C in einer gewichteten Entscheidungstabelle gegenüber; begründe eigene Gewichtungen für Kosten, Termin und Risiko.
  2. Kostenrechnung: Berechne für A die gesamten Beschaffungsausgaben der 120 Module und die tatsächlichen Mehrkosten gegenüber regulären Modulen; erkläre den Unterschied.
  3. Tourenplanung: Zeichne zwei fiktive Versandtouren zu Nord und Süd für Donnerstag und markiere, wie viele der 120 Kits unter B ohne Einigung fehlen.
  4. Qualitätsmanagement: Erstelle eine Freigabe-Checkliste für ungefährliche Modellmodule auf dem Papier: Identität, Kompatibilität, Menge, Wareneingangsdokumente und Verantwortlichkeit.


Schwer

  1. Risikomanagement: Entwickle einen Notfallplan für den Fall, dass die Alternative A am Mittwoch ausfällt; rechne mit B neu und erläutere zulässige Kundenabstimmung.
  2. Lieferbereitschaft: Berechne die mengenbezogene Donnerstagquote für A, B und C und diskutiere, warum eine mengenbezogene Kennzahl nicht jede Vertragslage abbildet.
  3. Nachhaltige Logistik: Entwirf eine Erfassungsmaske für Strecke, Auslastung und Verkehrsmittel, um Sonderfahrten erst bei vorhandenen Messdaten umweltbezogen zu vergleichen; erfinde keine Emissionswerte.
  4. Prozessoptimierung: Verfasse eine einseitige Lessons-Learned-Auswertung mit Früherkennung, Dual-Sourcing-Prüfung, Bestandsparameter und einem messbaren Szenariotest; nutze ausschließlich anonymisierte Modelldaten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen




Lernkontrolle

Begründe deine Antworten anhand der Daten des Falles; bloßes Ankreuzen genügt hier nicht.

  1. Engpassrechnung: Ermittle die erste ungedeckte Bedarfsschicht und zeige mit einer Stückbilanz, weshalb die Freitagsanlieferung den Donnerstag nicht automatisch rettet.
  2. Alternativenentscheidung: Vergleiche A, B und C rechnerisch und bewerte zwei nichtmonetäre Risiken, bevor du eine konditionierte Empfehlung formulierst.
  3. Mehrkosten: Weise den Unterschied zwischen 1.356 Euro Gesamtausgaben und 456 Euro Mehrkosten bei A nach und nenne die zugrunde liegenden Annahmen.
  4. Verteilung: Simuliere B mit 60 Kits für Nord und 30 Kits für Süd, berechne die 30 fehlenden Kits und skizziere die erforderliche Abstimmung.
  5. Bestandsentwicklung: Führe bei A einen tagesgenauen Bestandsnachweis bis Freitagabend einschließlich der zeitlichen Reihenfolge von Verbrauch und Zugang.
  6. Transferaufgabe: Schlage ein Frühwarnsignal und einen Eskalationszeitpunkt vor, die vor dem nächsten vergleichbaren Engpass wirken könnten, und definiere ihren Test.




Lernnachweis

Wissen: Du erläutert Begriffe wie Lieferkette, Schnittstelle, Reichweite, Fehlmenge, Ersatzquelle und Dispositionsentscheidung korrekt. Du unterscheidest schulische Lernfelder von betrieblicher Ausbildungsordnung.

Rechnerische Kompetenzen: Ein kommentiertes Tabellenblatt oder eine handschriftliche Kalkulation weist 3 Arbeitstage Reichweite, 120 Stück Donnerstagfehlmenge ohne Maßnahme, 456 Euro Mehrkosten der Variante A, 1.930 Euro modellierte Gesamtauswirkung von B, 6.600 Euro von C, den Lieferbereitschaftsgrad von 75 Prozent für B und 480 Stück Endbestand bei A nach.

Handlungsprodukte: Abgabefähig sind ein fiktives Störungsprotokoll, eine risikobewusste Entscheidungsmatrix, ein datensparsames Kunden-Update und eine Lessons-Learned-Seite.

Transfer: Belege, dass du technische Freigaben nicht vorwegnimmst, unbestätigte Lieferungen nicht als sicheren Istbestand ausgibst und Umweltwirkungen nur mit verfügbaren Daten quantifizierst.


OER und Wikipedia

Amtliche Grundlagen und Abgrenzung: KMK-Rahmenlehrplan für Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Beschluss 30.04.2004 (besonders Lernfelder 12 und 13, drittes Ausbildungsjahr). Bundesrecht: Ausbildungsordnung vom 26.07.2004, SpedKfmAusbV 2004, insbesondere §§ 4 bis 6 und die Anlagen zum Ausbildungsrahmenplan. Bundesinstitut für Berufsbildung: Berufsprofil. Abruf/inhaltliche Einordnung: 21.10.2026. Diese Verweise sind amtliche Orientierung, keine betriebliche Einzelanweisung oder rechtliche Vollfreigabe.

Offene Fachinformationen: Wikipedia: Lieferkette und Wikipedia: Distributionslogistik; zur ersten Orientierung geeignet, bei Rechts- und Verfahrensfragen amtliche Quellen vorziehen.

Nachweise sämtlicher eingebetteter Wikimedia-Medien: Die Dateien sind auf den verlinkten Commons-Dateiseiten mit Titel, Urheber, Lizenz und Quellhinweisen geprüft. Es wurden weder Abbildungen noch Audio oder Animationen neu erzeugt.

Datei Commons-Quelle Urheber Lizenznachweis
File:Supply Chain Flowchart.svg Originaldatei Miguel Garcia Gonzalez CC BY-SA 4.0
File:Warehouse map.svg Originaldatei VersionMismatch CC BY 4.0
File:Loading palletized cargo inside a shipping container.jpg Originaldatei Goterrestrial CC BY 4.0
File:Shipping Flat Icon GIF Animation.gif Originaldatei Videoplasty.com CC BY-SA 4.0; Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen beachten
File:Logística reversa.gif Originaldatei Vasco Neves Dias Gemeinfrei-Freigabe des Urhebers, siehe Lizenzfeld
File:Trucking tone burst.ogg Originaldatei David Jordan CC BY-SA 3.0
File:Highway from bridge center.ogg Originaldatei stephan, PDSounds Gemeinfrei laut Commons-Lizenzfeld

Videonachweise und Nutzungsgrenze: Beide verifizierten YouTube-Videoeinträge werden ausschließlich über den YouTube-Player eingebettet. Ihre YouTube-Urheberrechte bleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern; eine offene Lizenz wird mangels nachgewiesenem Lizenzfeld nicht behauptet, und das Material wird nicht kopiert oder als OER weiterlizenziert.

Video-URL Originalquelle Kanal / Veröffentlichung Rechtehinweis
https://www.youtube.com/watch?v=TqoaeL7blOk Supply Chain Management Beispiel – einfach erklärt Studyflix, 15.12.2017 Keine freie Lizenz nachgewiesen; nur plattformgebundene Einbettung
https://www.youtube.com/watch?v=9sLSLa2fRfI Supply Chain Management – einfach erklärt caesar.academy, 02.12.2022 Keine freie Lizenz nachgewiesen; nur plattformgebundene Einbettung



Verknüpfte Lernbereiche



aiMOOC-Projekte



Schulfach+




aiMOOCs



aiMOOC Projekte









MOOCwiki · Deutsch

Nach dem Lernen ist vor dem Lernen

Entdecke direkt den nächsten Lernkurs. Weitere Inhalte erscheinen, wenn Du weiter nach unten scrollst.

Zur MOOCwiki-Hauptseite

Mediathek

Inhalte werden geladen ...

Mediathek wird aus dem Wiki geladen ...