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Verkauf und Einzelhandel mit technischen Waren – Sortimente nach Kundenbedarf strukturieren

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Verkauf und Einzelhandel mit technischen Waren – Sortimente nach Kundenbedarf strukturieren

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Verkauf und Einzelhandel mit technischen Waren – Sortimente nach Kundenbedarf strukturieren


Einleitung

Ausbildungskurs für Verkäuferinnen, Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel

Wie passt das Sortiment eines Technikgeschäfts zum Bedarf seiner Kundschaft? Du lernst Sortimentsbreite, Sortimentstiefe, Zielgruppen, Produktvergleiche und kaufmännische Entscheidungen anhand eines durchgehenden fiktiven Ausbildungsfalls kennen.

Datei:Computer shop display of items for sale.jpg
Einheit Thema Dauer
1 Sortimentsbreite und Sortimentstiefe 7 Minuten
2 Kundenbedarf und Zielgruppen 8 Minuten
3 Technische Produkte vergleichen 8 Minuten
4 Kaufmännische Sortimentsentscheidungen 8 Minuten
5 Warenpräsentation und Rechtsgrundlagen 7 Minuten

Modellannahme: Alle Personen, Geschäfte, Produktnamen, technischen Artikeldaten, Preise, Absätze und Prognosen der Fallstudien sind frei erfunden. Die Abbildungen sind allgemeine Anschauungsmedien und zeigen nicht die fiktiven Produkte. Rechtsgrundlage ist Deutschland, Prüfstand Oktober 2026.

Ausbildungsfall: Übungsfiliale F-17

Du arbeitest in der fiktiven Übungsfiliale F-17. Vier Warengruppen werden angeboten: Ladegeräte mit drei Varianten, Kabel mit zwei Varianten, Headsets mit zwei Varianten und Computermäuse mit einer Variante. Zwei zusätzliche Regalplätze sind verfügbar. Wichtige Zielgruppen sind Menschen mit mobilen Geräten und Menschen mit einem Heimarbeitsplatz.

Dein Auftrag: Struktur analysieren, Beratung führen, Produkte vergleichen und Sortiment begründet weiterentwickeln.

Lerneinheit 1: Sortimentsbreite und Sortimentstiefe

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:

Videofrage: Worin unterscheiden sich Warengruppen und Artikelvarianten?

Begriff Erklärung Beispiel
Sortimentsbreite Anzahl unterschiedlicher Warengruppen Ladegeräte, Kabel, Headsets, Mäuse
Sortimentstiefe Auswahl innerhalb einer Warengruppe Drei Ladegerätevarianten

Merksatz: Breite = unterschiedliche Gruppen. Tiefe = Varianten innerhalb einer Gruppe. Die Begriffe breit, schmal, tief und flach sind relative Bewertungen.

Mini-Fall: Eine neue Tastaturengruppe vergrößert die Breite. Eine vierte Ladegerätevariante vergrößert die Tiefe.

Begründetes Feedback: Die Tastatur ist eine zusätzliche Warengruppe. Das weitere Ladegerät gehört zu einer bereits vorhandenen Gruppe.


Lerneinheit 2: Kundenbedarf und Zielgruppen

Beobachtungsauftrag: Formuliere zwei offene Fragen zur Nutzung technischer Waren.

Fiktive Zielgruppe Bedarf
Mobiles Arbeiten Kompakte Technik, mehrere Anschlüsse
Heimarbeitsplatz Ergonomie, zuverlässige Verbindung
Preisbewusste Kundschaft Passende Funktion innerhalb des Budgets

Gesprächsmedium: Rollenspiel mit ausschließlich fiktiven Angaben

Rolle Gespräch
Kundin L. Beispiel „Ich möchte zwei Geräte unterwegs laden.“
Verkauf „Welche Geräte und Anschlüsse haben Sie?“
Kundin „Beide unterstützen laut Geräteinformationen USB-PD und USB-C.“
Verkauf „Welche Leistung benötigen die Geräte und welchen Preisrahmen haben Sie?“
Kundin „Zusammen höchstens 35 Watt, maximal 35 Euro, Kabel habe ich bereits.“
Verkauf „Sie möchten also beide Geräte gleichzeitig laden?“

Aufgabe: Spiele das Gespräch nach und ergänze eine Frage zur Kompatibilität. Optional kannst Du mit Einverständnis aller Mitwirkenden ein 60-Sekunden-Trainingsaudio aufnehmen. Verwende keine realen Kundendaten.

Feedback: Offene Fragen helfen, Nutzung, Anforderungen und Budget zu klären. Die Kontrollfrage verhindert Missverständnisse. Die Modellannahme über USB-PD und 35 Watt muss bei realen Geräten geprüft werden.


Lerneinheit 3: Produktvergleich

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:

Wichtig: Gleiche USB-C-Steckerformen belegen nicht automatisch gleiche Lade- und Datenfunktionen.

Fiktives Ladegerät Anschlüsse Gemeinsame Leistung Brutto-Gesamtpreis Netto-Einkaufspreis
K20 Kompakt 1 × USB-C 20 W 19,90 € 8,00 €
D35 Duo 2 × USB-C 35 W insgesamt 29,90 € 15,00 €
R45 Reise 1 × USB-C 45 W 39,90 € 20,00 €

Alle Preise und Eigenschaften sind fiktiv. Der Modellpreis enthält 19 % Umsatzsteuer. Für D35 gelten 35 W gemeinsam, nicht je Anschluss.

Fiktives Zubehör Eigenschaft Gesamtpreis
Kabel Kurz 1 m, im Modell bis 60 W 9,90 €
Kabel Lang 2 m, im Modell bis 60 W 14,90 €
Headset Basis Kabelgebunden 24,90 €
Headset Komfort Kabellos 59,90 €
Maus Standard Kabellos 19,90 €
Datei:Headphones (37131) - The Noun Project.svg

Anwendungsfall: Kundin L. Beispiel benötigt zwei gleichzeitige USB-C-Ladeanschlüsse, zusammen höchstens 35 W und möchte maximal 35 € zahlen.

Hilfe 1: Welche Produkte besitzen zwei Ladeanschlüsse?
Hilfe 2: Vergleiche Anschlüsse, Leistung und Preis.
Feedback: D35 erfüllt unter den expliziten Modellannahmen die Kriterien. K20 und R45 besitzen nur einen Anschluss; R45 liegt zusätzlich über dem Budget. Bei realen Geräten sind Ladeprofile und Kompatibilität zu prüfen.


Lerneinheit 4: Kaufmännische Entscheidungen

Videofrage: Welche Chancen und Risiken haben besonders tiefe Sortimente?

Ladegerät Fiktiver Monatsabsatz
K20 12 Stück
D35 9 Stück
R45 3 Stück

Regalentscheidung: Welche beiden Ladegeräte erhalten die bevorzugten Stellplätze?

Hilfe 1: Vergleiche den Absatz.
Hilfe 2: Denke auch an Zielgruppen und Verfügbarkeit.
Feedback: K20 und D35 sind plausibel, weil sie stärker verkauft wurden und unterschiedliche Bedarfe abdecken. Eine endgültige Entscheidung braucht zusätzlich Daten zu Marge, Bestand und Nachfrageentwicklung.

Kaufmännische Modellrechnung: Für alle betrachteten Artikel wird der Regelsteuersatz von 19 % angenommen.

29,901,19=25,13

Der gerundete Nettoverkaufspreis des D35 beträgt 25,13 €. Für den vereinfachten Stückrohgewinn rechnen wir 25,13 € minus 15,00 € = 10,13 €. Das ist noch nicht der Unternehmensgewinn: Andere Kosten fehlen.

Transferfall mit fiktiven Daten: Du hast Platz für einen neuen Artikel. Tastatur für 24,90 € mit erwarteten fünf Verkäufen pro Monat oder zusätzliche leise Mausvariante für 29,90 € mit sieben erwarteten Verkäufen pro Monat?

Datei:Computer keyboard with QWERTZ layout.jpg
Hilfe 1: Welche Möglichkeit erweitert die Breite, welche die Tiefe?
Hilfe 2: Vergleiche Zielgruppenabdeckung und Nachfrage. Umsatz ist nicht gleich Gewinn.
Begründetes Feedback: Die Tastatur ergänzt eine neue Warengruppe für Heimarbeitsplätze. Die Maus vertieft die bestehende Warengruppe und hat die höhere Absatzprognose. Beide Entscheidungen sind bei entsprechender Begründung möglich.


Lerneinheit 5: Warenpräsentation und rechtliche Grundlagen

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:
Warengruppe Nützliche Beschriftung
Ladegeräte Anschlusszahl, Leistung, kompatible Ladeprofile
Kabel Länge, Steckertyp, belegte Funktionen
Headsets Verbindungsart und Nutzungszweck
Mäuse Verbindungsart, Bedienmerkmale

Rechts- und Quellenprüfung – Deutschland, Stand Oktober 2026:

  1. Preisangabenverordnung: Beim Verkauf an Verbraucher ist grundsätzlich der Gesamtpreis einschließlich Umsatzsteuer und weiterer Preisbestandteile anzugeben; §§ 2, 3 und 10 PAngV beachten.
  2. Umsatzsteuer: § 12 Abs. 1 UStG bestimmt den Regelsteuersatz von 19 %. Für gesetzlich begünstigte Umsätze kann der ermäßigte Satz von 7 % gelten.
  3. Grundpreis: Nach § 4 PAngV für einschlägige Waren nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche prüfen; nicht jeder technische Artikel benötigt eine Grundpreisangabe.
  4. CE-Kennzeichnung: Für die betroffenen Produkte sind die anwendbaren EU-Anforderungen und Sicherheitsinformationen einzuhalten; CE ist kein unabhängiges Qualitätssiegel.
  5. Elektroaltgerät: Gegebenenfalls Rücknahme- und Informationspflichten nach ElektroG, insbesondere § 17, prüfen.

Fiktives Preisschild: D35 Duo – zwei USB-C-Anschlüsse, 35 W gemeinsame Modellleistung, Gesamtpreis 29,90 €. Dieses Übungsschild ersetzt nicht die vollständigen, jeweils geltenden Produkt- und Sicherheitsinformationen.

Fehlerfall: Ein Schild zeigt nur „25,13 € netto“. Verbessere es für Privatkunden.

Feedback: Im Übungsfall muss der Gesamtpreis von 29,90 € erkennbar sein. Ein isolierter Nettopreis genügt für die Verbraucherpreisauszeichnung grundsätzlich nicht.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was beschreibt Sortimentsbreite? (Anzahl der Warengruppen) (!Regallänge) (!Artikelgewicht) (!Lagerhöhe)




Was beschreibt Sortimentstiefe? (Varianten innerhalb einer Warengruppe) (!Anzahl der Kassen) (!Länge der Öffnungszeit) (!Größe der Filiale)




Wie viele Warengruppen hat die Übungsfiliale zu Beginn? (Vier) (!Zwei) (!Acht) (!Zwölf)




Welche Anzahl an Ladegerätevarianten führt die Übungsfiliale? (Drei) (!Eine) (!Sechs) (!Acht)




Welches Modell passt zum beschriebenen Ladebedarf der Kundin? (D35 Duo) (!K20 Kompakt) (!R45 Reise) (!Maus Standard)




Welche Frage ist offen formuliert? (Welche Geräte möchten Sie laden?) (!Sie nehmen dieses Gerät?) (!Das ist doch günstig?) (!Sie wollen bestimmt das teure Modell?)




Welches Modell hat im Übungsmonat den höchsten Absatz? (K20 Kompakt) (!D35 Duo) (!R45 Reise) (!Alle sind gleich)




Wie hoch ist der gerundete Nettoverkaufspreis des D35? (25,13 Euro) (!29,90 Euro) (!15,00 Euro) (!19,00 Euro)




Wie hoch ist der vereinfachte Stückrohgewinn des D35? (10,13 Euro) (!25,13 Euro) (!15,00 Euro) (!29,90 Euro)




Welcher Verbraucherpreis gehört im Modell auf das Preisschild des D35? (29,90 Euro Gesamtpreis) (!25,13 Euro Nettopreis allein) (!15,00 Euro Einkaufspreis) (!10,13 Euro Stückrohgewinn)





Memory

Sortimentsbreite Unterschiedliche Warengruppen
Sortimentstiefe Auswahl innerhalb einer Warengruppe
Bedarfsermittlung Kundenwünsche erfragen
Gesamtpreis Endkundenpreis einschließlich Umsatzsteuer
Kompatibilität Technisches Zusammenpassen
Zielgruppe Menschen mit ähnlichen Bedürfnissen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Tastaturgruppe hinzufügen Breite erweitern
Weitere Mausvariante Tiefe erweitern
Offene Kundenfrage Bedarf klären
Ladeprofile abgleichen Kompatibilität prüfen
Absatzdaten betrachten Nachfrage analysieren
Endpreis sichtbar machen Preis auszeichnen





Kreuzworträtsel

BREITE Welche Sortimentsdimension umfasst verschiedene Warengruppen?
TIEFE Welche Dimension umfasst die Varianten innerhalb einer Gruppe?
KABEL Welches Zubehör verbindet zahlreiche elektronische Geräte?
BEDARF Was wird durch offene Kundenfragen ermittelt?
VARIANTE Wie heißt die unterschiedliche Ausführung eines Produkts?
GESAMTPREIS Welcher Preis wird gegenüber Verbrauchern grundsätzlich genannt?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die gesamte Warenauswahl eines Geschäfts heißt

.
Die Zahl der Warengruppen beschreibt die

.
Die Anzahl der Varianten einer Gruppe beschreibt die

.
Ähnliche Kundenanforderungen definieren eine

.
Offene Fragen helfen bei der

.
Vor einer Empfehlung prüfst Du die

.
Das fiktive Duo-Gerät hat insgesamt

Watt.
Der Regelsteuersatz beträgt

Prozent.
Für den Nettoverkaufspreis teilst Du bei diesem Steuersatz durch

.
Für Verbraucher ist grundsätzlich der

anzugeben.



Gestufte Hilfen und Praxisfälle

Basis: Erstelle eine Tabelle der vier Warengruppen und ihrer Varianten.

Hilfe: Zähle erst die Gruppen, dann die Varianten. Feedback: Vier Gruppen, acht Varianten insgesamt. Die beiden Werte beschreiben verschiedene Dimensionen.

Anwendung: Empfiehl der fiktiven Kundin eines der drei Ladegeräte in drei begründenden Sätzen.

Hilfe: Zwei Anschlüsse, Gesamtleistung und Budget abgleichen. Feedback: D35 erfüllt die modellhaften Anforderungen; ohne echte Kompatibilitätsprüfung wäre die Beratung nicht abgeschlossen.

Transfer: Entscheide über Tastatur oder Mausvariante bei knappem Regalplatz.

Hilfe: Zielgruppenabdeckung und erwarteten Absatz vergleichen. Feedback: Die Tastatur verbreitert, die Maus vertieft das Sortiment. Entscheidend ist die begründete Abwägung einschließlich Wirtschaftlichkeit.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Sortimentsplakat: Zeichne die vier Warengruppen und ihre Varianten.
  2. Regalbild: Zeichne ein Technikregal und beschrifte seine Gruppen.
  3. Bedarfskarte: Erfinde zwei Kundensituationen mit je drei Anforderungen.
  4. Fragekarten: Formuliere fünf offene Fragen für ein Beratungsgespräch.


Standard

  1. Vergleichstabelle: Visualisiere die drei fiktiven Ladegeräte mit ihren technischen Eigenschaften.
  2. Rollenspiel: Produziere ein fiktives Beratungsgespräch als Audio mit Zustimmung der Mitwirkenden.
  3. Regalplan: Entwickle einen übersichtlichen Präsentationsplan.
  4. Preisrechnung: Berechne die Nettoverkaufspreise und vereinfachten Stückrohgewinne aller drei Ladegeräte.


Schwer

  1. Sortimentskonzept: Begründe eine Erweiterung für beide Zielgruppen.
  2. Modellbefragung: Erstelle zehn frei erfundene Kundenantworten und ein Diagramm.
  3. Regalentscheidung: Bewerte Absatz, Stückrohgewinn, Flächenbedarf und Zielgruppenpassung.
  4. Lernvideo: Erstelle ein kurzes Erklärvideo zu Breite, Tiefe und kundenorientierter Auswahl.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Platzmangel: Begründe, welche Informationen Du vor einer Sortimentserweiterung benötigst.
  2. Überdimensionierung: Berate eine Person, die ein unnötig leistungsstarkes Gerät verlangt, sachlich und fair.
  3. Zielkonflikt: Erkläre, warum ein selten verkaufter Artikel dennoch sinnvoll sein kann.
  4. Preisschild: Korrigiere eine Verbraucherpreisangabe, die nur den Nettopreis enthält.
  5. Nachhaltige Technik: Plane die Auswirkungen langlebiger und reparierbarer Geräte auf das Sortiment.
  6. Omnichannel: Entwickle eine Kombination aus kleinem Filialsortiment und zusätzlicher Bestellmöglichkeit.


Lernnachweis

Erstelle eine Sortimentsmappe für die fiktive Übungsfiliale mit einer Bestandsanalyse, zwei Zielgruppenprofilen, Produktvergleich, Beratungsskript, korrekter Modellrechnung, Regalplanung und begründeter Sortimentsentscheidung. Erläutere außerdem die geltenden Grundregeln zur Verbraucherpreisauszeichnung und kennzeichne alle Annahmen.

Bewertungsvorschlag: Fachliche Richtigkeit 25 %, Kundenorientierung 25 %, Wirtschaftlichkeit 20 %, Transfer 20 %, Darstellung 10 %. Entscheidend sind nachvollziehbare Zusammenhänge statt bloßer Faktenwiedergabe.

OERs zum Thema


Fachliche und amtliche Quellen

  1. Wikipedia – Sortiment
  2. Wikipedia – Sortimentspolitik
  3. Preisangabenverordnung
  4. Umsatzsteuergesetz § 12
  5. ElektroG § 17
  6. Europäische Kommission – CE und Händlerpflichten
  7. Europäische Kommission – Energiekennzeichnung

Hinweis: Vor realen Angeboten sind die jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften, Produktkennzeichnung und Sicherheitspflichten erneut zu prüfen. Der Kurs ist keine vollständige Rechtsprüfung.

Medien und Rechte

Die verwendeten Bildmotive sind auf ihren Wikimedia-Commons-Dateiseiten mit Urhebern und Lizenzhinweisen versehen:

  1. Ladenansicht
  2. Regale
  3. USB-C-Grafik
  4. USB-C-Fotografie
  5. Kopfhörersymbol
  6. Tastatur
  7. Computermaus
  8. Elektronisches Preisschild

YouTube-Originalvideos:

  1. Sortimentsbreite und Sortimentstiefe
  2. Die besten Fragen im Verkauf
  3. Sortimentsbreite und Sortimentstiefe unterscheiden

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