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Zeitung und Journalismus kennenlernen - aiMOOC

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Zeitung und Journalismus kennenlernen - aiMOOC




Zeitung und Journalismus kennenlernen


Einleitung

Zeitungen und Journalismus helfen Menschen, sich über Ereignisse, Entscheidungen, Probleme und Entwicklungen in der Gesellschaft zu informieren. Wenn Du eine Zeitung liest, eine Nachrichtensendung ansiehst, einen Podcast hörst oder einen Online-Artikel öffnest, begegnest Du journalistischer Arbeit. Journalistinnen und Journalisten recherchieren, prüfen Informationen, sprechen mit Quellen, ordnen Ereignisse ein und veröffentlichen Beiträge, damit Bürgerinnen und Bürger sich eine eigene Meinung bilden können.

In diesem aiMOOC lernst Du, wie Zeitungen aufgebaut sind, welche journalistischen Darstellungsformen es gibt, wie eine Redaktion arbeitet, woran Du zuverlässige Informationen erkennst und warum Pressefreiheit für eine Demokratie wichtig ist. Du wirst selbst recherchieren, Nachrichten bewerten, eine kleine Zeitung planen und journalistische Texte verfassen.


Warum Zeitungen wichtig sind

Eine Zeitung ist ein regelmäßig erscheinendes Medium, das Informationen über aktuelle Ereignisse, Hintergründe, Meinungen, Kultur, Sport, Wirtschaft und das Leben vor Ort bündelt. Früher wurden Zeitungen fast ausschließlich gedruckt gelesen. Heute erscheinen viele Zeitungen zusätzlich als Online-Zeitung, E-Paper, Newsletter oder App. Trotzdem bleibt eine zentrale Aufgabe gleich: Menschen sollen verlässliche Informationen erhalten.

Zeitungen können:

  1. Informieren: Sie berichten über wichtige Ereignisse.
  2. Orientieren: Sie erklären Zusammenhänge und Hintergründe.
  3. Kontrollieren: Sie beobachten Politik, Wirtschaft und öffentliche Institutionen kritisch.
  4. Meinungsbildung fördern: Sie bieten Kommentare, Analysen und unterschiedliche Perspektiven.
  5. Öffentlichkeit herstellen: Sie machen Themen sichtbar, über die Menschen sprechen und entscheiden können.


Was ist Journalismus?

Journalismus ist die professionelle Sammlung, Prüfung, Auswahl, Darstellung und Veröffentlichung von Informationen für die Öffentlichkeit. Journalistische Arbeit unterscheidet sich von bloßen Gerüchten, Werbung oder privaten Meinungsäußerungen dadurch, dass sie bestimmten Qualitätsregeln folgt. Dazu gehören Recherche, Quellenkritik, Sachlichkeit, Transparenz, Unabhängigkeit und die klare Trennung von Nachricht und Meinung.

Guter Journalismus fragt nicht nur: Was ist passiert? Er fragt auch: Woher wissen wir das? Wen betrifft es? Welche Folgen hat es? Welche Interessen spielen eine Rolle? Welche Stimmen fehlen noch?


Die Aufgaben des Journalismus in der Demokratie

In einer Demokratie sollen Bürgerinnen und Bürger informiert entscheiden können. Deshalb brauchen sie freie und unabhängige Medien. Die Pressefreiheit schützt Journalistinnen und Journalisten davor, dass der Staat ihnen vorschreibt, was sie berichten dürfen. Gleichzeitig tragen Medien Verantwortung: Sie sollen sorgfältig arbeiten, Fehler korrigieren, Betroffene fair behandeln und unterschiedliche Sichtweisen sichtbar machen.

Journalismus wird manchmal als vierte Gewalt bezeichnet. Gemeint ist damit nicht, dass Medien selbst Gesetze machen oder Urteile sprechen. Gemeint ist, dass sie Politik, Behörden, Unternehmen und andere mächtige Akteure kritisch beobachten können. Wenn Missstände aufgedeckt werden, kann Öffentlichkeit entstehen und Veränderung möglich werden.


Aufbau einer Zeitung

Eine Zeitung besteht aus verschiedenen Teilen. Je nach Zeitung können diese anders heißen, aber viele Ressorts sind ähnlich.

  1. Titelseite: Sie zeigt die wichtigsten Themen der Ausgabe.
  2. Politik: Hier geht es um Entscheidungen, Parteien, Wahlen, Gesetze und internationale Beziehungen.
  3. Wirtschaft: Dieses Ressort berichtet über Unternehmen, Arbeit, Geld, Handel und Märkte.
  4. Lokales: Hier findest Du Nachrichten aus der Stadt, Gemeinde oder Region.
  5. Kultur: Dieses Ressort behandelt Theater, Musik, Film, Literatur, Ausstellungen und Medien.
  6. Sport: Hier stehen Ergebnisse, Berichte, Porträts und Analysen aus dem Sport.
  7. Meinung: Kommentare, Leitartikel, Glossen und Leserbriefe zeigen Standpunkte.
  8. Service: Wetter, Termine, Anzeigen, Rätsel oder Veranstaltungshinweise können dazugehören.


Vom Ereignis zur Nachricht

Nicht jedes Ereignis wird automatisch zur Nachricht. Redaktionen wählen aus, was für ihr Publikum bedeutsam ist. Dabei spielen sogenannte Nachrichtenwerte eine Rolle. Ein Ereignis wird eher berichtet, wenn es aktuell, relevant, überraschend, konfliktreich, räumlich nah oder für viele Menschen wichtig ist.

Ein Beispiel: Wenn in Deiner Stadt eine neue Buslinie eingeführt wird, ist das für eine Lokalzeitung wichtig, weil viele Menschen betroffen sind. Für eine überregionale Zeitung ist dieselbe Nachricht vielleicht nur dann interessant, wenn sie Teil eines größeren Verkehrskonzepts ist oder bundesweite Bedeutung hat.


Die W-Fragen

Eine klassische Nachricht beantwortet zentrale W-Fragen. Sie helfen dabei, Informationen vollständig und verständlich zu ordnen.

  1. Wer: Wer ist beteiligt?
  2. Was: Was ist passiert?
  3. Wann: Wann ist es passiert?
  4. Wo: Wo ist es passiert?
  5. Wie: Wie ist es passiert?
  6. Warum: Warum ist es passiert?
  7. Welche Folgen: Was bedeutet das Ereignis für Betroffene oder die Öffentlichkeit?

Nicht jede Nachricht kann alle Fragen sofort vollständig beantworten. Seriöser Journalismus macht deutlich, was gesichert ist und was noch geprüft werden muss.


Journalistischer Arbeitsprozess

Journalistische Beiträge entstehen meist in mehreren Schritten. Zuerst steht die Themenfindung. Danach folgen Recherche, Quellenprüfung, Gespräche, Textplanung, Schreiben, Redigieren und Veröffentlichung. In professionellen Redaktionen wird ein Text häufig von mehreren Personen geprüft, bevor er erscheint.


Recherche

Recherche bedeutet, Informationen gezielt zu suchen, zu sammeln und zu überprüfen. Journalistinnen und Journalisten nutzen Dokumente, Datenbanken, Interviews, Pressekonferenzen, Beobachtungen vor Ort und Fachwissen. Wichtig ist, nicht nur eine Quelle zu verwenden. Je wichtiger oder strittiger eine Information ist, desto genauer muss sie geprüft werden.


Quellen prüfen

Eine Quelle kann eine Person, ein Dokument, eine Statistik, ein Foto, ein Video, eine Website oder eine offizielle Mitteilung sein. Quellen können zuverlässig, unvollständig, parteiisch oder falsch sein. Deshalb wird geprüft:

  1. Urheber: Wer steckt hinter der Information?
  2. Interesse: Warum wird die Information veröffentlicht?
  3. Beleg: Gibt es Dokumente, Daten oder weitere Bestätigungen?
  4. Aktualität: Ist die Information noch gültig?
  5. Kontext: Wird etwas weggelassen oder verzerrt dargestellt?


Schreiben und Redigieren

Beim Schreiben achten Journalistinnen und Journalisten auf Verständlichkeit, Genauigkeit und Fairness. Redigieren bedeutet, einen Text sprachlich und inhaltlich zu prüfen. Dabei werden unklare Stellen verbessert, Fakten kontrolliert, Überschriften angepasst und gegebenenfalls rechtliche Fragen geklärt.


Darstellungsformen im Journalismus

Journalismus nutzt unterschiedliche Formen. Jede Form hat eine eigene Aufgabe.


Nachricht

Die Nachricht informiert kurz, sachlich und möglichst wertfrei über ein aktuelles Ereignis. Das Wichtigste steht meist am Anfang. Eine Nachricht vermeidet persönliche Meinungen und beantwortet die zentralen W-Fragen.


Bericht

Der Bericht ist ausführlicher als die Nachricht. Er erklärt Hintergründe, beschreibt Abläufe und stellt Zusammenhänge dar. Auch der Bericht bleibt sachlich, bietet aber mehr Details.


Reportage

Die Reportage schildert ein Thema anschaulich aus der Nähe. Reporterinnen und Reporter beobachten vor Ort, beschreiben Situationen, Menschen und Eindrücke. Trotzdem müssen auch Reportagen faktisch korrekt sein.


Interview

Im Interview werden Fragen und Antworten veröffentlicht. Gute Interviewfragen sind offen, verständlich und zielgerichtet. Ein Interview kann informieren, eine Person vorstellen oder kontroverse Positionen sichtbar machen.


Kommentar

Der Kommentar ist eine Meinungsform. Hier bewertet eine Autorin oder ein Autor ein Thema. Wichtig ist, dass Leserinnen und Leser erkennen können: Dies ist eine Meinung, keine reine Nachricht.


Glosse

Die Glosse ist eine zugespitzte, oft humorvolle Meinungsform. Sie arbeitet mit Ironie, Übertreibung und pointierter Sprache. Auch sie braucht einen erkennbaren Bezug zur Wirklichkeit.


Leitartikel

Der Leitartikel ist ein besonders wichtiger Kommentar einer Redaktion. Er behandelt meist ein zentrales politisches oder gesellschaftliches Thema und vertritt eine begründete Position.


Nachricht und Meinung unterscheiden

Eine der wichtigsten Fähigkeiten beim Lesen von Zeitungen ist die Unterscheidung zwischen Information und Meinung. Eine Nachricht soll sagen, was nachprüfbar passiert ist. Ein Kommentar sagt, wie jemand dieses Ereignis bewertet. Beides kann wichtig sein, darf aber nicht vermischt werden.

Beispiel:

  1. Nachricht: Der Stadtrat hat am Montag mit Mehrheit beschlossen, den Marktplatz umzugestalten.
  2. Kommentar: Die Umgestaltung des Marktplatzes ist eine mutige Entscheidung, weil sie den Verkehr reduziert und mehr Raum für Begegnung schafft.

Die erste Aussage beschreibt ein überprüfbares Ereignis. Die zweite Aussage bewertet dieses Ereignis.


Überschrift, Vorspann und Bildunterschrift

Eine Überschrift soll Aufmerksamkeit wecken und den Inhalt treffend ankündigen. Sie darf nicht irreführen. Der Vorspann fasst wichtige Informationen zusammen und lädt zum Weiterlesen ein. Eine Bildunterschrift erklärt, was auf einem Bild zu sehen ist, und ergänzt wichtige Informationen. Gerade bei Bildern ist Sorgfalt wichtig, weil Fotos stark wirken und leicht missverstanden werden können.


Lokaljournalismus

Lokaljournalismus berichtet über das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen. Dazu gehören Schulen, Vereine, Gemeinderäte, Verkehr, Kulturveranstaltungen, Bauprojekte, Umweltthemen und lokale Konflikte. Lokaljournalismus ist besonders wichtig, weil viele Entscheidungen vor Ort direkte Auswirkungen auf den Alltag haben. Eine Schülerzeitung kann eine Form von Lokaljournalismus innerhalb der Schule sein.


Schülerzeitung als Lernprojekt

Eine Schülerzeitung ist ein sehr gutes Projekt, um Journalismus praktisch kennenzulernen. Du kannst Themen aus der Schule recherchieren, Mitschülerinnen und Mitschüler interviewen, Fotos machen, Artikel schreiben und eine Ausgabe gestalten. Dabei lernst Du, Verantwortung für Informationen zu übernehmen.

Mögliche Ressorts einer Schülerzeitung:

  1. Schulleben: Projekte, AGs, Klassenfahrten, Schulregeln.
  2. Interviews: Gespräche mit Lehrkräften, Lernenden, Hausmeisterei, Schulsozialarbeit oder Elternvertretung.
  3. Kultur: Buch-, Film-, Musik- oder Theaterempfehlungen.
  4. Sport: Schulturniere, Vereinsleben, Bewegungstipps.
  5. Meinung: Kommentare zu Pausenhof, Mensa, Handyregeln oder Lernstress.
  6. Service: Termine, Tipps, Rätsel, Umfragen.


Pressefreiheit und Verantwortung

Pressefreiheit bedeutet, dass Medien frei berichten dürfen. Sie ist in Deutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt. Pressefreiheit ist aber kein Freibrief für Beleidigungen, Verleumdungen oder absichtliche Falschinformationen. Journalistinnen und Journalisten müssen Persönlichkeitsrechte beachten, sorgfältig recherchieren und zwischen Tatsachen und Meinungen unterscheiden.

Die Verantwortung des Journalismus zeigt sich besonders bei sensiblen Themen wie Unfällen, Straftaten, Krankheiten, Minderheiten, Krieg, Flucht oder privaten Schicksalen. Nicht alles, was interessant ist, ist auch berichtenswert. Die Frage lautet immer: Gibt es ein berechtigtes öffentliches Interesse?


Fake News, Desinformation und Gerüchte

Fake News sind absichtlich oder grob irreführend verbreitete falsche Informationen, die wie Nachrichten wirken sollen. Desinformation wird gezielt eingesetzt, um Menschen zu täuschen, politische Ziele zu verfolgen oder Vertrauen zu zerstören. Gerüchte entstehen oft unabsichtlich, können aber ebenfalls Schaden anrichten.

Du kannst Informationen besser prüfen, wenn Du folgende Fragen stellst:

  1. Wer veröffentlicht die Information?
  2. Gibt es ein Impressum oder eine erkennbare Redaktion?
  3. Welche Quellen werden genannt?
  4. Berichten auch andere seriöse Medien darüber?
  5. Ist die Überschrift sachlich oder stark emotional?
  6. Passt das Bild wirklich zum Ereignis?
  7. Ist das Datum aktuell?
  8. Wird zwischen Meinung und Tatsache unterschieden?


Online-Journalismus

Online-Journalismus hat den Journalismus stark verändert. Nachrichten können sehr schnell veröffentlicht und aktualisiert werden. Texte werden mit Videos, Audios, Grafiken, Karten, Datenvisualisierungen, Links und Kommentarfunktionen kombiniert. Gleichzeitig steigt der Druck, schnell zu sein. Deshalb ist es besonders wichtig, Geschwindigkeit nicht über Genauigkeit zu stellen.

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Journalismus und Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann Redaktionen unterstützen, zum Beispiel beim Transkribieren von Interviews, beim Auswerten großer Datenmengen, beim Übersetzen oder beim Erstellen erster Textentwürfe. Trotzdem bleibt journalistische Verantwortung menschlich. Quellen müssen geprüft, Fehler erkannt, Zusammenhänge verstanden und ethische Entscheidungen getroffen werden. KI darf keine Ausrede sein, um ungesicherte Informationen zu veröffentlichen.


Qualitätsmerkmale guter journalistischer Arbeit

Guter Journalismus ist nicht perfekt, aber er bemüht sich erkennbar um Qualität. Wichtige Merkmale sind:

  1. Richtigkeit: Informationen werden geprüft.
  2. Unabhängigkeit: Berichterstattung ist nicht bloß Werbung oder Propaganda.
  3. Fairness: Betroffene werden angemessen berücksichtigt.
  4. Transparenz: Quellen, Methoden und Unsicherheiten werden erklärt.
  5. Relevanz: Themen haben Bedeutung für das Publikum.
  6. Verständlichkeit: Komplexe Sachverhalte werden klar erklärt.
  7. Vielfalt: Unterschiedliche Perspektiven werden sichtbar.


Mini-Projekt: Eine Nachricht schreiben

Wähle ein Ereignis aus Deiner Schule oder Umgebung. Recherchiere mindestens zwei Quellen. Beantworte die W-Fragen. Schreibe eine Nachricht mit einer klaren Überschrift, einem kurzen Vorspann und einem sachlichen Haupttext. Prüfe danach, ob Du Meinung und Information sauber getrennt hast.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist eine zentrale Aufgabe des Journalismus? (Informationen recherchieren, prüfen und veröffentlichen) (!Gerüchte möglichst schnell verbreiten) (!Werbung als Nachricht tarnen) (!Nur persönliche Meinungen sammeln)




Welche Frage gehört zu den klassischen W-Fragen einer Nachricht? (Wer ist beteiligt) (!Wie teuer ist die Zeitung) (!Welche Schriftart wurde genutzt) (!Wie viele Seiten hat das Archiv)




Was beschreibt eine Nachricht am besten? (Einen sachlichen Bericht über ein aktuelles Ereignis) (!Eine private Fantasiegeschichte) (!Eine Werbeanzeige für ein Produkt) (!Eine satirische Übertreibung ohne Faktenbezug)




Was ist ein Kommentar? (Eine begründete Meinungsform) (!Eine reine Wettervorhersage) (!Ein Inhaltsverzeichnis) (!Eine amtliche Geburtsurkunde)




Warum ist Pressefreiheit für eine Demokratie wichtig? (Medien können unabhängig informieren und Macht kontrollieren) (!Alle Zeitungen müssen dieselbe Meinung vertreten) (!Nur der Staat darf Nachrichten veröffentlichen) (!Journalisten dürfen keine Fragen stellen)




Was bedeutet Recherche? (Informationen gezielt suchen, sammeln und prüfen) (!Texte ohne Quellen abschreiben) (!Eine Überschrift besonders groß drucken) (!Bilder beliebig aus dem Internet nehmen)




Was ist ein Ressort in einer Zeitung? (Ein thematischer Bereich wie Politik oder Sport) (!Ein Druckfehler im Text) (!Ein einzelner Buchstabe) (!Ein geheimer Zugangscode)




Woran erkennst Du eine zuverlässigere Quelle eher? (Sie nennt Urheber, Belege und Kontext) (!Sie nutzt nur Großbuchstaben) (!Sie macht besonders wütend) (!Sie hat kein Datum und kein Impressum)




Was ist Lokaljournalismus? (Berichterstattung über Themen aus der näheren Umgebung) (!Berichterstattung nur über ferne Galaxien) (!Eine Sammlung ausgedachter Ortsnamen) (!Ein Sportverein ohne Nachrichten)




Was sollte eine seriöse Bildunterschrift leisten? (Sie erklärt zutreffend, was auf dem Bild zu sehen ist) (!Sie verändert die Bedeutung des Bildes absichtlich) (!Sie ersetzt alle Quellen) (!Sie enthält nur Werbung)





Memory

Nachricht Sachliche Information über ein aktuelles Ereignis
Kommentar Begründete Meinung zu einem Thema
Recherche Gezielte Suche und Prüfung von Informationen
Ressort Thematischer Bereich einer Zeitung
Pressefreiheit Schutz unabhängiger Berichterstattung
Interview Gespräch mit Fragen und Antworten
Quelle Ursprung einer Information





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Recherche Informationen sammeln und prüfen
Nachricht Aktuelles sachlich darstellen
Kommentar Meinung begründet formulieren
Redaktion Beiträge planen und bearbeiten
Pressefreiheit Unabhängige Medien schützen






Kreuzworträtsel

Zeitung Gedrucktes oder digitales Medium mit aktuellen Informationen
Quelle Ursprung einer Information
Bericht Ausführlichere sachliche Darstellungsform
Ressort Thematischer Bereich einer Zeitung
Kommentar Meinungsform im Journalismus
Recherche Gezieltes Suchen und Prüfen von Informationen





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Journalismus soll die Öffentlichkeit mit geprüften

versorgen. Eine Nachricht beantwortet zentrale

und trennt möglichst klar zwischen Tatsache und Meinung. Vor der Veröffentlichung prüfen Journalistinnen und Journalisten ihre

. Eine Zeitung ist häufig in verschiedene

gegliedert. Der Kommentar unterscheidet sich von der Nachricht, weil er eine begründete

enthält. In einer Demokratie schützt die

unabhängige Berichterstattung. Wer Informationen im Internet bewertet, sollte auf Urheber, Belege, Datum und

achten. Eine Schülerzeitung kann Dir helfen, journalistisches Arbeiten praktisch zu

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Zeitungsanalyse: Suche eine gedruckte oder digitale Zeitung und markiere Titelseite, Ressorts, Überschriften, Bilder und Bildunterschriften. Erkläre anschließend, welche Themen besonders hervorgehoben werden.
  2. W-Fragen: Wähle eine kurze Nachricht und beantworte die Fragen Wer, Was, Wann, Wo, Wie und Warum in eigenen Worten.
  3. Überschrift: Formuliere zu einem kurzen Schulereignis drei verschiedene sachliche Überschriften und entscheide, welche am besten passt.
  4. Quellencheck: Vergleiche zwei Internetseiten zu demselben Thema und prüfe, welche Seite zuverlässiger wirkt.


Standard

  1. Nachricht schreiben: Schreibe eine Nachricht über ein aktuelles Ereignis in Deiner Schule oder Umgebung. Nutze mindestens zwei Quellen und trenne Fakten von Meinungen.
  2. Interview führen: Entwickle zehn offene Fragen und führe ein Interview mit einer Person aus Deiner Schule. Schreibe eine kurze Einleitung und wähle die wichtigsten Antworten aus.
  3. Ressort planen: Entwirf für eine Schülerzeitung fünf Ressorts und begründe, warum diese für Deine Schule sinnvoll sind.
  4. Kommentar verfassen: Schreibe einen Kommentar zu einem schulischen Thema, zum Beispiel Handyregel, Mensa, Pausenhof oder Hausaufgaben. Begründe Deine Meinung mit nachvollziehbaren Argumenten.


Schwer

  1. Reportage gestalten: Beobachte eine schulische Veranstaltung und schreibe eine Reportage mit Szenen, Zitaten, Hintergrundinformationen und sachlicher Einordnung.
  2. Fake News untersuchen: Analysiere eine zweifelhafte Nachricht. Prüfe Quelle, Datum, Bild, Überschrift, Belege und Vergleichsberichte. Erstelle daraus eine Checkliste für Deine Klasse.
  3. Redaktionskonferenz simulieren: Organisiere in einer Gruppe eine Redaktionssitzung. Entscheidet über Themen, Zielgruppe, Ressorts, Zuständigkeiten, Veröffentlichungsform und Qualitätsregeln.
  4. Schülerzeitung produzieren: Erstellt eine digitale oder gedruckte Mini-Ausgabe mit Nachricht, Interview, Kommentar, Bildunterschrift und Impressum.



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Lernkontrolle

  1. Nachricht und Kommentar vergleichen: Erkläre an einem selbst gewählten Beispiel, wie sich Nachricht und Kommentar in Ziel, Sprache und Aufbau unterscheiden. Zeige, warum diese Trennung für Leserinnen und Leser wichtig ist.
  2. Demokratie und Journalismus: Begründe, warum unabhängiger Journalismus für demokratische Entscheidungen wichtig ist. Beziehe Pressefreiheit, Öffentlichkeit und Machtkontrolle ein.
  3. Quellenbewertung: Du findest online eine überraschende Behauptung über Deine Schule. Beschreibe Schritt für Schritt, wie Du prüfen würdest, ob die Information stimmt.
  4. Redaktionelle Entscheidung: Eine Redaktion kann nicht über alle Ereignisse berichten. Entwickle Kriterien, nach denen sie Themen auswählen sollte, und wende sie auf drei Beispiele an.
  5. Medienwandel beurteilen: Vergleiche gedruckte Zeitung und Online-Journalismus. Erkläre Chancen und Risiken der schnellen digitalen Veröffentlichung.
  6. Ethik im Journalismus: Beurteile einen Fall, in dem ein Foto einer betroffenen Person veröffentlicht werden könnte. Wäge Informationsinteresse, Persönlichkeitsrechte und mögliche Folgen ab.




OERs zum Thema



Links


Weiterführende Orientierung

  1. Medienkompetenz: Lerne, Medieninhalte kritisch zu prüfen und verantwortungsvoll zu nutzen.
  2. Demokratie: Verstehe, warum freie Informationen für politische Teilhabe notwendig sind.
  3. Deutschunterricht: Nutze journalistische Texte zum Lesen, Schreiben, Analysieren und Diskutieren.
  4. Politische Bildung: Untersuche, wie Medien Öffentlichkeit herstellen und politische Entscheidungen begleiten.
  5. Ethik: Denke über Verantwortung, Fairness und Persönlichkeitsrechte in der Berichterstattung nach.

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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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THE MONKEY DANCE



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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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