Wortarten lernen mit Fußballbeispielen der Nationalmannschaft - aiMOOC


Wortarten lernen mit Fußballbeispielen der Nationalmannschaft - aiMOOC

Einleitung
In diesem aiMOOC lernst Du die wichtigsten Wortarten der deutschen Sprache mit Beispielen aus dem Fußball rund um die Nationalmannschaft. Das Thema gehört zur Grammatik und hilft Dir, Sätze genauer zu verstehen, eigene Texte sicherer zu schreiben und beim Lesen schneller zu erkennen, welche Aufgabe ein Wort im Satz übernimmt.
Eine Wortart beschreibt, zu welcher sprachlichen Gruppe ein Wort gehört. In dem Satz Die Nationalmannschaft spielt heute mutig im Stadion. gehören die Wörter zu unterschiedlichen Wortarten: Die ist ein Artikel, Nationalmannschaft ist ein Nomen, spielt ist ein Verb, heute ist ein Adverb, mutig ist ein Adjektiv und im enthält eine Präposition mit einem Artikel. Du siehst: Ein Satz funktioniert wie ein Team. Jede Wortart hat eine besondere Aufgabe.
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Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du Wortarten in einfachen und anspruchsvolleren Fußball-Sätzen erkennen. Du kannst erklären, woran man Nomen, Verben, Adjektive, Artikel, Pronomen, Adverbien, Präpositionen, Konjunktionen, Interjektionen und Partikeln erkennt. Außerdem lernst Du, warum Wortarten nicht dasselbe sind wie Satzglieder. Am Ende kannst Du eigene Beispiele aus einem Fußballspiel formulieren und die Wörter begründet zuordnen.
Grundidee: Wörter spielen im Satz verschiedene Positionen
Beim Fußball gibt es verschiedene Rollen: Torwart, Abwehr, Mittelfeld, Sturm, Trainer und Schiedsrichter. Auch in einem Satz gibt es verschiedene sprachliche Rollen. Die Wortart sagt Dir, welche Art von Wort Du vor Dir hast. Ein Verb zeigt meist eine Handlung oder einen Zustand. Ein Nomen benennt Menschen, Dinge, Lebewesen, Orte, Gefühle oder abstrakte Begriffe. Ein Adjektiv beschreibt Eigenschaften. Ein Artikel begleitet ein Nomen. Ein Pronomen kann für ein Nomen stehen. Ein Adverb macht genauere Angaben zu Zeit, Ort, Grund oder Art und Weise. Präpositionen zeigen Verhältnisse an, zum Beispiel auf dem Platz oder gegen Spanien. Konjunktionen verbinden Wörter, Satzteile oder Sätze.
Wichtig ist: Wortarten und Satzglieder sind nicht dasselbe. Die Wortart beschreibt das einzelne Wort. Das Satzglied beschreibt die Aufgabe einer Wortgruppe im Satz. Im Satz Die Mannschaft gewinnt das Spiel. ist Mannschaft ein Nomen. Die Wortgruppe Die Mannschaft ist aber das Subjekt des Satzes.
Überblick über zentrale Wortarten
| Wortart | Fußballbeispiel | Woran Du sie erkennst |
|---|---|---|
| Nomen | die Mannschaft, der Ball, das Tor, Alexandra Popp, Jamal Musiala | Nomen werden großgeschrieben und können meist einen Artikel haben. |
| Verb | spielt, passt, schießt, verteidigt, jubelt | Verben kann man konjugieren: ich spiele, Du spielst, er spielt. |
| Adjektiv | schnell, mutig, präzise, stark, fair | Adjektive beschreiben Eigenschaften und können oft gesteigert werden. |
| Artikel | der Ball, die Abwehr, das Stadion, ein Tor | Artikel begleiten Nomen und zeigen Genus, Numerus und Kasus an. |
| Pronomen | er, sie, wir, unser, dieser | Pronomen ersetzen oder begleiten Nomen. |
| Adverb | heute, dort, gern, deshalb, oft | Adverbien geben Umstände an und bleiben meistens unverändert. |
| Präposition | auf dem Platz, mit dem Ball, gegen Frankreich, vor dem Tor | Präpositionen stehen meist vor einer Wortgruppe und verlangen einen Kasus. |
| Konjunktion | und, aber, weil, dass, oder | Konjunktionen verbinden Wörter, Satzteile oder Sätze. |
| Interjektion | Tooor!, Au!, Hurra!, Oh! | Interjektionen sind Ausrufe und stehen oft außerhalb des Satzbaus. |
| Partikel | ja, doch, nur, sogar, denn | Partikeln verändern die Aussage fein, werden aber nicht gebeugt. |
Nomen: Namen für Spieler, Dinge und Ideen
Nomen heißen auch Substantive. Sie benennen Menschen, Tiere, Dinge, Orte, Gefühle, Ereignisse oder abstrakte Vorstellungen. In Fußballbeispielen sind Ball, Tor, Mannschaft, Stadion, Training, Freude und Fairness Nomen. Auch Namen wie Miroslav Klose, Birgit Prinz, Manuel Neuer oder Alexandra Popp sind Nomen, genauer: Eigennamen.
Nomen erkennst Du an mehreren Merkmalen. Sie werden im Deutschen großgeschrieben. Oft kann ein Artikel davorstehen: der Ball, die Mannschaft, das Tor. Außerdem können Nomen in Singular und Plural stehen: das Spiel und die Spiele. Sie können auch in verschiedenen Fällen auftreten: der Ball, des Balles, dem Ball, den Ball.
Beispiel: Die Nationalmannschaft gewinnt das Spiel. In diesem Satz sind Nationalmannschaft und Spiel Nomen. Beide werden großgeschrieben. Beide können mit einem Artikel stehen.
Nomen im Fußballsatz erkennen
- Großschreibung: In Der Ball rollt ins Tor sind Ball und Tor großgeschrieben, weil sie Nomen sind.
- Artikelprobe: Wenn Du der, die, das, ein oder eine sinnvoll davorstellen kannst, ist das Wort oft ein Nomen.
- Pluralprobe: Aus Tor wird Tore, aus Spiel wird Spiele, aus Pass wird Pässe.
- Bedeutungsprobe: Das Wort benennt etwas, zum Beispiel eine Person, einen Gegenstand, einen Ort oder ein Gefühl.
Verben: Was auf dem Platz geschieht
Verben beschreiben Handlungen, Vorgänge oder Zustände. Im Fußball sind Verben besonders leicht zu finden, weil auf dem Platz viel passiert: laufen, passen, schießen, verteidigen, dribbeln, halten, jubeln, trainieren und gewinnen.
Verben werden konjugiert. Das bedeutet: Sie verändern ihre Form je nach Person, Zahl, Zeit und Modus. Aus dem Infinitiv spielen werden zum Beispiel ich spiele, Du spielst, er spielt, wir spielen. In einem Satz ist das finite Verb besonders wichtig, weil es häufig das Prädikat bildet.
Beispiel: Die Nationalmannschaft trainiert intensiv. Das Wort trainiert ist ein Verb. Es sagt, was die Mannschaft tut. Im Präsens steht es in der dritten Person Singular.
Verben und Zeiten
Im Fußballbericht brauchst Du verschiedene Zeitformen. Im Präsens beschreibst Du, was gerade passiert: Die Mannschaft greift an.: Im Präteritum erzählst Du schriftlich von Vergangenem: Die Mannschaft gewann das Spiel.: Im Perfekt erzählst Du mündlich oder alltagsnah: Die Mannschaft hat gewonnen.: Im Futur I sprichst Du über Zukünftiges: Die Mannschaft wird trainieren.
| Zeitform | Beispiel | Erklärung |
|---|---|---|
| Präsens | Die Nationalmannschaft spielt. | Etwas geschieht jetzt oder allgemein. |
| Präteritum | Die Nationalmannschaft spielte. | Etwas wird erzählend in der Vergangenheit dargestellt. |
| Perfekt | Die Nationalmannschaft hat gespielt. | Etwas ist abgeschlossen und wird häufig im Gespräch erzählt. |
| Futur I | Die Nationalmannschaft wird spielen. | Etwas liegt in der Zukunft. |
Adjektive: Wie spielt die Mannschaft?
Adjektive beschreiben Eigenschaften. Sie sagen, wie jemand oder etwas ist. Im Fußball können sie Spielerinnen, Spieler, Mannschaften, Pässe, Tore oder Situationen beschreiben: schnell, mutig, präzise, fair, laut, taktisch, stark oder überraschend.
Adjektive können oft gesteigert werden: schnell, schneller, am schnellsten. Sie können vor einem Nomen stehen: ein schneller Angriff. Sie können auch nach einem Verb stehen: Der Angriff ist schnell. In dem Satz Die Nationalmannschaft spielt mutig beschreibt mutig die Art und Weise des Spielens. Es bleibt der Wortart nach ein Adjektiv, wird aber adverbial verwendet.
Adjektive genauer verwenden
Ein guter Fußballbericht wird durch passende Adjektive anschaulicher. Statt Die Mannschaft spielte gut kannst Du genauer schreiben: Die Mannschaft spielte konzentriert, mutig und passsicher. Dadurch versteht der Leser besser, was auf dem Platz geschehen ist. Achte aber darauf, nicht zu viele Adjektive zu verwenden. Ein klarer Satz ist besser als ein überladener Satz.
Artikel: Kleine Begleiter der Nomen
Artikel stehen meist vor Nomen und zeigen an, ob ein Nomen bestimmt oder unbestimmt gemeint ist. Bestimmte Artikel sind der, die und das. Unbestimmte Artikel sind ein und eine. Im Fußballsatz findest Du Artikel ständig: der Ball, die Abwehr, das Tor, ein Pass, eine Chance.
Artikel verändern sich nach Genus, Numerus und Kasus. Darum heißt es der Ball im Nominativ, aber den Ball im Akkusativ. Im Satz Der Stürmer schießt den Ball stehen zwei verschiedene Artikelformen: Der gehört zum Subjekt, den gehört zum Objekt.
Pronomen: Ersatzspieler für Nomen
Pronomen können Nomen ersetzen oder begleiten. Sie helfen, Wiederholungen zu vermeiden. Statt Die Torhüterin hält den Ball. Die Torhüterin wirft den Ball weit nach vorn kannst Du schreiben: Die Torhüterin hält den Ball. Sie wirft ihn weit nach vorn. Hier ersetzt sie das Nomen Torhüterin und ihn das Nomen Ball.
Es gibt verschiedene Arten von Pronomen. Personalpronomen sind zum Beispiel ich, Du, er, sie, es, wir, ihr und sie. Possessivpronomen zeigen Besitz oder Zugehörigkeit an: mein Trikot, unser Team, ihr Pass. Demonstrativpronomen weisen auf etwas hin: dieser Angriff, jene Chance.
Adverbien: Wann, wo, warum und wie oft?
Adverbien machen Angaben zu Umständen. Sie beantworten häufig Fragen wie Wann?, Wo?, Warum? oder Wie oft? Fußballbeispiele sind heute, morgen, dort, hier, deshalb, oft, gern und sofort.
Beispiele: Heute trainiert die Nationalmannschaft. Das Adverb Heute beantwortet die Frage nach der Zeit. Dort jubeln die Fans. Das Adverb Dort beantwortet die Frage nach dem Ort. Deshalb wechselt der Trainer. Das Adverb Deshalb nennt einen Grund oder eine Folge.
Achtung: Nicht jedes Wort, das eine Umstandsangabe bildet, ist automatisch ein Adverb. In mit dem Ball ist mit eine Präposition, nicht ein Adverb. Die ganze Wortgruppe kann aber im Satz eine adverbiale Bestimmung sein. Hier zeigt sich wieder der Unterschied zwischen Wortart und Satzglied.
Präpositionen: Beziehungen auf dem Spielfeld
Präpositionen zeigen Beziehungen zwischen Wörtern oder Wortgruppen. Im Fußball sind sie besonders anschaulich: auf dem Platz, vor dem Tor, neben der Seitenlinie, mit dem Ball, gegen Frankreich, nach dem Spiel, in der Kabine.
Viele Präpositionen verlangen einen bestimmten Kasus. Nach mit steht der Dativ: mit dem Ball. Nach gegen steht der Akkusativ: gegen den Gegner. Wechselpräpositionen wie in, auf, unter, vor oder neben können je nach Bedeutung Dativ oder Akkusativ verlangen. Beispiel: Der Ball liegt im Tor beschreibt einen Ort und verwendet den Dativ. Der Spieler schießt den Ball ins Tor beschreibt eine Richtung und verwendet den Akkusativ.
Konjunktionen: Wörter und Sätze verbinden
Konjunktionen verbinden Wörter, Satzteile oder ganze Sätze. Im Fußballbericht brauchst Du sie, um Zusammenhänge auszudrücken. Beispiele sind und, oder, aber, denn, weil, dass und obwohl.
Beispiele: Die Mannschaft greift an und die Fans jubeln. Die Konjunktion und verbindet zwei Hauptsätze. Die Mannschaft gewinnt, weil sie konzentriert verteidigt. Die Konjunktion weil leitet einen Nebensatz ein. In vielen Nebensätzen steht das finite Verb am Ende: weil sie konzentriert verteidigt.
Interjektionen und Partikeln: Kleine Wörter mit Wirkung
Interjektionen sind Ausrufe. Sie drücken Gefühle, Reaktionen oder Geräusche aus: Tooor!, Au!, Hurra!, Oh! oder Pfui! In einem Fußballstadion hörst Du solche Ausrufe häufig. Sie stehen oft allein und gehören nicht fest in den Satzbau.
Partikeln sind kleine, unveränderliche Wörter, die eine Aussage färben oder verstärken. Beispiele sind ja, doch, nur, sogar, eben oder denn. Im Satz Das war ja ein starkes Spiel verstärkt ja die Aussage. Im Satz Schieß doch! wirkt doch auffordernd.
Wortarten bestimmen: Strategien wie im Training
Wortarten bestimmst Du am besten nicht durch Raten, sondern mit Proben. So wie eine Mannschaft Spielzüge trainiert, trainierst Du beim Grammatiklernen feste Strategien.
- Artikelprobe: Kann ein Artikel davorstehen, zum Beispiel der, die, das, ein oder eine? Dann ist das Wort oft ein Nomen.
- Konjugationsprobe: Kannst Du das Wort nach Personen verändern, zum Beispiel ich spiele, Du spielst, wir spielen? Dann ist es ein Verb.
- Steigerungsprobe: Kannst Du das Wort steigern, zum Beispiel schnell, schneller, am schnellsten? Dann ist es oft ein Adjektiv.
- Ersatzprobe: Kann ein Wort ein Nomen ersetzen, zum Beispiel die Torhüterin durch sie? Dann ist es ein Pronomen.
- Frageprobe: Beantwortet ein Wort Fragen wie wann, wo, warum oder wie oft? Dann kann es ein Adverb sein.
- Verbindungsprobe: Verbindet ein Wort Satzteile oder Sätze, zum Beispiel und, aber oder weil? Dann ist es eine Konjunktion.
Beispielanalyse eines Fußballsatzes
Betrachte den Satz: Die deutsche Nationalmannschaft spielt heute im großen Stadion gegen einen starken Gegner.
| Wort | Wortart | Begründung |
|---|---|---|
| Die | Artikel | Das Wort begleitet das Nomen Nationalmannschaft. |
| deutsche | Adjektiv | Das Wort beschreibt die Nationalmannschaft genauer. |
| Nationalmannschaft | Nomen | Das Wort wird großgeschrieben und benennt ein Team. |
| spielt | Verb | Das Wort beschreibt eine Handlung und ist konjugiert. |
| heute | Adverb | Das Wort gibt die Zeit an. |
| im | Präposition mit Artikel | Das Wort steht für in dem und leitet eine Ortsangabe ein. |
| großen | Adjektiv | Das Wort beschreibt das Stadion. |
| Stadion | Nomen | Das Wort benennt einen Ort. |
| gegen | Präposition | Das Wort zeigt eine Beziehung zum Gegner. |
| einen | Artikel | Das Wort begleitet das Nomen Gegner. |
| starken | Adjektiv | Das Wort beschreibt den Gegner. |
| Gegner | Nomen | Das Wort benennt eine Person oder ein Team. |
Typische Fehler und wie Du sie vermeidest
Ein häufiger Fehler ist die Verwechslung von Adjektiv und Adverb. Im Satz Die Mannschaft spielt schnell beschreibt schnell zwar die Handlung. Die Wortart ist aber weiterhin Adjektiv, weil das Wort steigerbar ist: schnell, schneller, am schnellsten. In vielen Schulgrammatiken wird erklärt, dass ein Adjektiv hier adverbial gebraucht wird.
Ein weiterer Fehler ist die Verwechslung von Präposition und Adverb. In vor dem Tor ist vor eine Präposition, weil danach eine Wortgruppe mit einem Nomen steht. In Der Stürmer läuft vor kann vor anders funktionieren, weil keine Ergänzung folgt. Du musst also immer den ganzen Satz betrachten.
Auch Artikel und Pronomen können ähnlich aussehen. In Die Mannschaft gewinnt ist die ein Artikel, weil es das Nomen begleitet. In Die gewinnt heute kann die umgangssprachlich als Pronomen verwendet werden, weil es für eine Person oder Gruppe steht. Für gute Standardsprache solltest Du im Unterricht meistens klarere Formulierungen verwenden: Sie gewinnt heute.

Übungssätze zum Mitdenken
Lies die folgenden Sätze und bestimme zuerst die markierten Wörter. Begründe Deine Entscheidung immer mit einer Probe.
- Der Ball rollt schnell über den Rasen.
- Die Torhüterin hält den Schuss.
- Die Fans jubeln laut.
- Heute trainiert die Nationalmannschaft.
- Der Spieler passt den Ball zu seiner Mitspielerin.
- Die Mannschaft gewinnt, weil sie konzentriert bleibt.
- Wir unterstützen unser Team fair.
- Tooor! ruft der Kommentator.
- Das war ja ein spannendes Spiel.
- Ein präziser Pass eröffnet die Chance.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Wortart benennt Menschen, Dinge, Orte oder Ideen? (Nomen) (!Verb) (!Adjektiv) (!Konjunktion)
Welche Wortart beschreibt meistens eine Handlung oder einen Zustand? (Verb) (!Artikel) (!Präposition) (!Interjektion)
Welche Wortart beschreibt Eigenschaften wie schnell, mutig oder fair? (Adjektiv) (!Nomen) (!Artikel) (!Pronomen)
Welche Wortart begleitet Nomen wie der Ball oder eine Chance? (Artikel) (!Adverb) (!Verb) (!Interjektion)
Welche Wortart kann ein Nomen ersetzen, zum Beispiel sie für die Torhüterin? (Pronomen) (!Adjektiv) (!Präposition) (!Artikel)
Welche Wortart gibt in dem Satz Heute trainiert die Mannschaft die Zeit an? (Adverb) (!Nomen) (!Konjunktion) (!Interjektion)
Welche Wortart ist gegen in gegen den Gegner? (Präposition) (!Verb) (!Adjektiv) (!Pronomen)
Welche Wortart verbindet in Die Mannschaft gewinnt, weil sie gut verteidigt die Satzteile? (Konjunktion) (!Nomen) (!Artikel) (!Adverb)
Welche Wortart ist Tooor in einem Ausruf des Kommentators? (Interjektion) (!Präposition) (!Verb) (!Artikel)
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Wortart und Satzglied? (Wortart beschreibt ein Wort, Satzglied beschreibt eine Aufgabe im Satz) (!Wortart und Satzglied bedeuten immer dasselbe) (!Satzglieder werden immer kleingeschrieben) (!Wortarten gibt es nur in Fußballberichten)
Memory
| Nomen | Mannschaft |
| Verb | jubeln |
| Adjektiv | schnell |
| Artikel | die |
| Pronomen | wir |
| Adverb | heute |
| Präposition | gegen |
| Konjunktion | weil |
| Interjektion | Tooor |
| Partikel | ja |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Nomen | benennt Ball, Tor oder Mannschaft |
| Verb | beschreibt spielen, passen oder jubeln |
| Adjektiv | beschreibt schnell, mutig oder fair |
| Artikel | begleitet der Ball, die Chance oder das Spiel |
| Pronomen | ersetzt sie, er, wir oder ihn |
| Adverb | erklärt heute, dort, oft oder deshalb |
| Präposition | steht in auf dem Platz oder gegen den Gegner |
| Konjunktion | verbindet mit und, aber oder weil |
...
Kreuzworträtsel
| Nomen | Welche Wortart benennt Ball, Tor, Stadion oder Mannschaft? |
| Verb | Welche Wortart beschreibt spielen, laufen, passen oder jubeln? |
| Adjektiv | Welche Wortart beschreibt Eigenschaften wie schnell oder fair? |
| Artikel | Welche Wortart begleitet Nomen wie der, die, das, ein oder eine? |
| Pronomen | Welche Wortart kann ein Nomen ersetzen? |
| Adverb | Welche Wortart kann Zeit, Ort, Grund oder Häufigkeit angeben? |
| Präposition | Welche Wortart steht in Ausdrücken wie mit dem Ball oder gegen den Gegner? |
| Konjunktion | Welche Wortart verbindet Wörter, Satzteile oder Sätze? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Wortarten markieren: Schreibe fünf einfache Sätze über ein Spiel der Nationalmannschaft und unterstreiche alle Nomen.
- Verbtraining: Sammle zehn Verben, die zu einem Fußballspiel passen, und bilde zu jedem Verb einen Satz.
- Adjektivsammlung: Erstelle eine Liste mit zehn Adjektiven, die einen fairen und spannenden Fußballabend beschreiben.
- Artikelprobe: Finde in einem kurzen Sportbericht zehn Nomen und notiere jeweils den passenden Artikel.
Standard
- Fußballkommentar schreiben: Schreibe einen kurzen Live-Kommentar zu einer Spielsituation und markiere danach alle Wortarten farbig.
- Satzanalyse: Analysiere den Satz Die Nationalmannschaft spielt heute im großen Stadion gegen einen starken Gegner Wort für Wort.
- Pronomen verbessern: Schreibe einen Text über eine Torhüterin zuerst mit vielen Wiederholungen und ersetze dann passende Nomen durch Pronomen.
- Konjunktionen nutzen: Verbinde kurze Fußball-Sätze mit und, aber, weil, obwohl und denn zu abwechslungsreichen Sätzen.
Schwer
- Grammatik-Erklärvideo: Erstelle ein kurzes Erklärvideo, in dem Du mindestens sechs Wortarten mit Fußballbeispielen erklärst.
- Sportbericht untersuchen: Analysiere einen echten Sportbericht und erstelle eine Tabelle mit mindestens acht verschiedenen Wortarten.
- Wortarten und Satzglieder vergleichen: Erkläre an drei Fußball-Sätzen den Unterschied zwischen Wortart und Satzglied.
- Lernspiel entwickeln: Entwickle ein eigenes Memory, Domino oder Kartenspiel, mit dem jüngere Lernende Wortarten üben können.

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Lernkontrolle
- Transferaufgabe Wortarten: Erkläre, warum ein Fußballsatz wie ein Team funktioniert, indem Du mindestens fünf Wortarten mit Positionen im Fußball vergleichst.
- Fehlerdiagnose: In einem Sportbericht wurden fünf Wörter falsch als Wortarten bestimmt. Korrigiere die Zuordnung und begründe jede Entscheidung mit einer Probe.
- Textüberarbeitung: Überarbeite einen langweiligen Fußballbericht so, dass er durch passende Verben, Adjektive, Adverbien und Konjunktionen genauer und abwechslungsreicher wird.
- Grammatikbegründung: Begründe an drei Beispielen, warum die Großschreibung von Nomen beim Verstehen eines Satzes hilft.
- Vergleich Wortart Satzglied: Zeige an zwei Sätzen, warum ein Nomen nicht automatisch ein Subjekt ist.
- Eigene Regelkarte: Gestalte eine Regelkarte für Wortarten mit Fußballbeispielen und erkläre, welche Proben besonders zuverlässig sind.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis erstellst Du ein kleines Portfolio. Es enthält einen eigenen Fußballbericht mit mindestens zehn markierten Wortarten, eine Tabelle mit Begründungen, eine korrigierte Fehleranalyse und eine kurze Reflexion. In der Reflexion erklärst Du, welche Wortarten Du sicher erkennst und welche Du weiter trainieren möchtest.
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