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Sichere Passwörter kennenlernen - Medienbildung - Bildungsfilm 4

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Sichere Passwörter kennenlernen - Medienbildung - Bildungsfilm 4




Sichere Passwörter kennenlernen - Medienbildung - Bildungsfilm


Einleitung

Ein Passwort ist wie ein geheimer Schlüssel. Es schützt Spiele, Apps, Tablets und andere Benutzerkonten.

Dein Lernziel: Du erkennst sichere Passwörter und weißt, wann Du Hilfe holen sollst.


Was ist ein Passwort?

Ein Passwort zeigt einem Gerät: Du darfst hinein. Andere Menschen sollen es nicht erraten.

Wichtig: Schreibe in diesem Kurs niemals ein echtes Passwort auf. Nutze nur erfundene Beispiele.


So wird ein Passwort stark

Ein starkes Passwort ist:

  1. lang: Nutze mindestens 12 Zeichen.
  2. einzigartig: Verwende für jeden Zugang ein anderes Passwort.
  3. geheim: Verrate es nicht an Freundinnen oder Freunde.
  4. merkbar: Eine lange Wortfolge oder ein Merksatz kann helfen.

Beispiel zum Üben: Wolke-Tiger-Lampe-7 Nutze dieses Beispiel nicht als echtes Passwort.


Was gehört nicht in ein Passwort?

Diese Dinge sind leicht zu erraten:

  1. Dein Name
  2. Dein Geburtstag
  3. Der Name Deines Haustiers
  4. Einfache Folgen wie 123456
  5. Wörter wie passwort oder hallo


Fünf Passwort-Regeln

  1. Lang: Je länger, desto besser.
  2. Anders: Jeder Zugang bekommt ein eigenes Passwort.
  3. Geheim: Niemand darf es einfach verlangen.
  4. Aufpassen: Öffne keine seltsamen Links zur Anmeldung.
  5. Hilfe: Frage eine erwachsene Vertrauensperson.


Hilfe und zusätzlicher Schutz

Ein Passwortmanager kann viele Passwörter sicher verwalten. Richte ihn gemeinsam mit einer erwachsenen Vertrauensperson ein.

Bei der Zwei-Faktor-Authentisierung braucht man neben dem Passwort noch einen zweiten Nachweis. Das kann zum Beispiel ein Code sein.

Ändere ein Passwort, wenn jemand es kennt oder ein Dienst vor einem Sicherheitsproblem warnt.


Merkspruch

Lang, anders, geheim – so soll mein Passwort sein!


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient ein Passwort? (Es schützt einen Zugang) (!Es macht den Bildschirm heller) (!Es lädt den Akku) (!Es öffnet jedes Spiel)




Welches Passwort ist als Übungsbeispiel am stärksten? (Wolke-Tiger-Lampe-7) (!123456) (!hallo) (!Anna)




Wie lang sollte ein starkes Passwort mindestens sein? (12 Zeichen) (!2 Zeichen) (!4 Zeichen) (!6 Zeichen)




Was gehört nicht in ein Passwort? (Der eigene Geburtstag) (!Eine lange Wortfolge) (!Mehrere verschiedene Wörter) (!Ein schwer erratbarer Merksatz)




Wie viele Dienste sollten dasselbe Passwort bekommen? (Keiner) (!Alle) (!Nur Spiele) (!Nur Lernprogramme)




Wem darfst Du ein Passwort nicht einfach verraten? (Freundinnen und Freunden) (!Einer erwachsenen Vertrauensperson bei nötiger Hilfe) (!Den eigenen Eltern bei gemeinsamer Einrichtung) (!Einer Lehrkraft bei einem betreuten Schulkonto)




Was tust Du bei einer seltsamen Nachricht, die Dein Passwort verlangt? (Nicht antworten und Hilfe holen) (!Das Passwort senden) (!Auf jeden Link klicken) (!Die Nachricht weiterleiten)




Was kann viele Passwörter sicher verwalten? (Ein Passwortmanager) (!Ein Taschenrechner) (!Eine Kamera) (!Ein Malprogramm)




Was bedeutet Zwei-Faktor-Authentisierung? (Zwei verschiedene Nachweise schützen den Zugang) (!Zwei Personen teilen ein Passwort) (!Ein Passwort wird zweimal geschrieben) (!Zwei Spiele werden gleichzeitig geöffnet)




Wann solltest Du ein Passwort ändern? (Wenn jemand es kennt) (!Nach jeder Pause) (!Nach jedem Einschalten) (!Nur am Geburtstag)





Memory

Passwort Geheimer Schlüssel
lang Mindestens 12 Zeichen
einzigartig Für jeden Zugang anders
Passwortmanager Verwaltet Zugangsdaten
zweiter Faktor Zusätzlicher Nachweis
Vertrauensperson Hilft bei Problemen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
lang Viele Zeichen
geheim Nicht weitersagen
einzigartig Für jeden Zugang anders
Merkhilfe Hilft beim Erinnern
Vertrauensperson Hilft bei Gefahr






Kreuzworträtsel

Passwort Wie heißt der geheime Schlüssel für einen Zugang?
Geheimnis Was soll ein Passwort bleiben?
Zeichen Woraus besteht ein Passwort?
Merkhilfe Was hilft beim Erinnern?
Schutz Was bietet ein starkes Passwort?
Hilfe Was holst Du bei einer seltsamen Nachricht?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Passwort ist ein geheimer

. Ein starkes Passwort ist mindestens

Zeichen lang. Für jeden Zugang brauchst Du ein

Passwort. Deinen Namen oder Geburtstag solltest Du nicht

. Ein Passwort bleibt

. Bei einer seltsamen Nachricht holst Du

. Ein Passwortmanager kann Zugangsdaten sicher

. Ein zweiter Faktor bietet zusätzlichen

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Passwort-Plakat: Gestalte ein Plakat mit dem Merkspruch „Lang, anders, geheim“.
  2. Bildkarten: Male drei Bilder, die für Passwort, Schutz und Hilfe stehen.
  3. Fehler finden: Erkläre, warum „123456“ und ein Vorname keine guten Passwörter sind.
  4. Regel-Sprechchor: Sprecht die fünf Passwort-Regeln gemeinsam und nehmt eine Tonaufnahme auf.


Standard

  1. Merkgeschichte: Erfinde aus vier zufälligen Wörtern eine lustige Geschichte. Nutze kein echtes Passwort.
  2. Erklärvideo: Drehe ein kurzes Video über drei Passwort-Regeln.
  3. Rollenspiel: Spielt eine Nachricht nach, in der jemand ein Passwort verlangt. Zeigt die sichere Reaktion.
  4. Passwort-Ampel: Sortiere erfundene Beispiele in rot, gelb und grün. Begründe Deine Wahl.


Schwer

  1. Sicherheitscomic: Zeichne einen Comic, in dem ein Kind Hilfe holt.
  2. Passwortmanager-Interview: Befrage eine erwachsene Vertrauensperson zur sicheren Passwortverwaltung.
  3. Zwei-Faktor-Modell: Baue mit Papier ein Modell mit zwei verschiedenen Schutzschritten.
  4. Klassenregeln: Entwickelt gemeinsam fünf Regeln für sichere Schulkonten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Passwortvergleich: Vergleiche zwei erfundene Passwörter und begründe, welches stärker ist.
  2. Gefahrensituation: Eine Nachricht verlangt Dein Passwort. Beschreibe jeden sicheren Schritt.
  3. Mehrere Konten: Erkläre, warum drei Konten nicht dasselbe Passwort bekommen sollten.
  4. Schutzplan: Plane gemeinsam mit einer erwachsenen Vertrauensperson den Schutz eines neuen Lernkontos.
  5. Fehler verbessern: Ein Kind nutzt Name und Geburtstag als Passwort. Entwickle eine sichere Lernstrategie, ohne ein echtes Passwort zu nennen.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du:

  1. Du kannst starke und schwache Beispiel-Passwörter unterscheiden.
  2. Du kennst die Regel „lang, anders, geheim“.
  3. Du verrätst keine echten Passwörter.
  4. Du weißt, wann Du Hilfe holen musst.
  5. Du kannst Passwortmanager und zweiten Faktor einfach erklären.
  6. Du gestaltest ein eigenes Lernprodukt.




OERs zum Thema

  1. Internet-ABC: Passwort – einfach erklärt
  2. Planet Schule: Sichere Passwörter – So geht's
  3. BSI: Sichere Passwörter erstellen



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