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Satzglieder bestimmen - aiMOOC

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Satzglieder bestimmen - aiMOOC




Einleitung

Satzglieder bestimmen bedeutet, die Bausteine eines Satzes zu erkennen und ihre Funktion zu benennen. Ein Satzglied besteht aus einem Wort oder aus mehreren zusammengehörenden Wörtern. Wenn Du Satzglieder sicher bestimmen kannst, verstehst Du besser, wie Sätze aufgebaut sind, wie Aussagen präziser werden und warum manche Umstellungen im Deutschen möglich sind.

In diesem aiMOOC lernst Du, wie Du Subjekt, Prädikat, Objekt und adverbiale Bestimmungen erkennst. Du übst außerdem wichtige Proben wie die Umstellprobe, die Ersatzprobe, die Frageprobe und die Weglassprobe. Der Kurs eignet sich besonders für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe I, kann aber auch zur Wiederholung in höheren Klassen verwendet werden.

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Was sind Satzglieder?

Ein Satzglied ist ein Teil des Satzes, der eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Satzglieder können aus einem einzigen Wort bestehen, zum Beispiel aus einem Nomen, einem Pronomen oder einem Verb. Häufig bestehen sie aber aus mehreren Wörtern, die gemeinsam eine Einheit bilden.

Beispiel: Der kleine Hund bellt am Morgen laut.

In diesem Satz gehören die Wörter Der kleine Hund zusammen. Sie bilden ein Satzglied, nämlich das Subjekt. Die Wörter am Morgen gehören ebenfalls zusammen und bilden eine adverbiale Bestimmung der Zeit. Das Wort laut beschreibt die Art und Weise und ist eine adverbiale Bestimmung der Art und Weise.

Wichtig ist: Ein Satzglied ist nicht dasselbe wie eine Wortart. Wortarten beschreiben einzelne Wörter, zum Beispiel Nomen, Verb, Adjektiv, Artikel oder Pronomen. Satzglieder beschreiben dagegen die Funktion von Wörtern oder Wortgruppen im Satz.


Satzglied oder Wortart?

Viele Lernende verwechseln Satzglieder und Wortarten. Das ist verständlich, denn beide gehören zur Grammatik. Dennoch beschreiben sie unterschiedliche Dinge.

  1. Wortart: Sie sagt, was ein einzelnes Wort ist, zum Beispiel Nomen, Verb, Adjektiv oder Präposition.
  2. Satzglied: Es sagt, welche Aufgabe ein Wort oder eine Wortgruppe im Satz übernimmt, zum Beispiel Subjekt, Prädikat, Objekt oder adverbiale Bestimmung.
  3. Satzgliedteil: Es ist ein Teil eines Satzgliedes, zum Beispiel ein Attribut, das ein Nomen genauer beschreibt.

Beispiel: Die schnelle Läuferin gewinnt den Wettkampf.

Die schnelle Läuferin ist ein Satzglied, nämlich das Subjekt. Innerhalb dieses Satzgliedes gibt es verschiedene Wortarten: Die ist ein Artikel, schnelle ist ein Adjektiv, Läuferin ist ein Nomen.


Die wichtigsten Satzglieder


Das Prädikat

Das Prädikat ist der Kern des Satzes. Es sagt, was geschieht, was jemand tut oder was mit dem Subjekt passiert. Das Prädikat enthält immer mindestens eine konjugierte Verbform. Es kann einteilig oder mehrteilig sein.

Beispiele:

  1. Einteiliges Prädikat: Lena liest.
  2. Mehrteiliges Prädikat: Lena hat gelesen.
  3. Modalverb mit Vollverb: Lena will lesen.
  4. Trennbares Verb: Lena liest den Text vor.

Du fragst nach dem Prädikat meist mit: Was tut jemand? oder Was geschieht?

Beispiel: Die Klasse schreibt einen Test. Frage: Was tut die Klasse? Antwort: schreibt.


Das Subjekt

Das Subjekt nennt, wer oder was etwas tut oder wem etwas geschieht. Es steht im Nominativ. Du findest es mit der Frage: Wer oder was?

Beispiel: Der Schüler löst die Aufgabe. Frage: Wer oder was löst die Aufgabe? Antwort: Der Schüler.

Das Subjekt kann aus einem einzelnen Wort oder aus einer Wortgruppe bestehen:

  1. Nomen: Lena singt.
  2. Pronomen: Sie singt.
  3. Nominalgruppe: Das mutige Kind singt.


Das Objekt

Ein Objekt ergänzt das Prädikat. Viele Verben brauchen ein Objekt, damit der Satz vollständig oder genauer wird. Objekte stehen in verschiedenen Fällen.


Akkusativobjekt

Das Akkusativobjekt steht im Akkusativ. Du fragst danach mit: Wen oder was?

Beispiel: Mila liest ein Buch. Frage: Wen oder was liest Mila? Antwort: ein Buch.


Dativobjekt

Das Dativobjekt steht im Dativ. Du fragst danach mit: Wem?

Beispiel: Mila hilft ihrem Bruder. Frage: Wem hilft Mila? Antwort: ihrem Bruder.


Genitivobjekt

Das Genitivobjekt steht im Genitiv. Du fragst danach mit: Wessen? Es kommt im heutigen Deutsch seltener vor und steht oft bei bestimmten Verben.

Beispiel: Wir gedenken der Opfer. Frage: Wessen gedenken wir? Antwort: der Opfer.


Präpositionalobjekt

Das Präpositionalobjekt beginnt mit einer festen Präposition, die zum Verb gehört. Die Präposition kann nicht beliebig ausgetauscht werden.

Beispiel: Tom wartet auf den Bus. Frage: Worauf wartet Tom? Antwort: auf den Bus.

Achtung: Ein Präpositionalobjekt sieht manchmal wie eine adverbiale Bestimmung aus. Entscheidend ist, ob die Präposition fest zum Verb gehört. Bei warten auf gehört auf zum Verb. Deshalb ist auf den Bus ein Präpositionalobjekt.


Adverbiale Bestimmungen

Eine adverbiale Bestimmung gibt genauere Umstände an. Sie beschreibt zum Beispiel Zeit, Ort, Grund oder Art und Weise. Adverbiale Bestimmungen sind oft frei verschiebbar.


Adverbiale Bestimmung der Zeit

Die adverbiale Bestimmung der Zeit beantwortet Fragen wie: Wann? Seit wann? Wie lange? Wie oft?

Beispiel: Am Montag schreiben wir eine Arbeit. Frage: Wann schreiben wir eine Arbeit? Antwort: Am Montag.


Adverbiale Bestimmung des Ortes

Die adverbiale Bestimmung des Ortes beantwortet Fragen wie: Wo? Wohin? Woher?

Beispiel: Die Katze schläft auf dem Sofa. Frage: Wo schläft die Katze? Antwort: auf dem Sofa.


Adverbiale Bestimmung der Art und Weise

Die adverbiale Bestimmung der Art und Weise beantwortet Fragen wie: Wie? Auf welche Weise?

Beispiel: Der Chor singt laut. Frage: Wie singt der Chor? Antwort: laut.


Adverbiale Bestimmung des Grundes

Die adverbiale Bestimmung des Grundes beantwortet Fragen wie: Warum? Weshalb? Aus welchem Grund?

Beispiel: Wegen des Regens bleiben wir drinnen. Frage: Warum bleiben wir drinnen? Antwort: Wegen des Regens.


Methoden zum Bestimmen von Satzgliedern


Die Umstellprobe

Die Umstellprobe hilft Dir zu erkennen, welche Wörter zusammen ein Satzglied bilden. Wörter oder Wortgruppen, die gemeinsam verschoben werden können, bilden meistens ein Satzglied.

Beispiel: Am Nachmittag spielt Jonas im Park Fußball.

Umstellungen:

  1. Jonas spielt am Nachmittag im Park Fußball.
  2. Im Park spielt Jonas am Nachmittag Fußball.
  3. Fußball spielt Jonas am Nachmittag im Park.
  4. Am Nachmittag spielt Jonas im Park Fußball.

Die Umstellprobe zeigt: Am Nachmittag, Jonas, im Park und Fußball sind jeweils Satzglieder. Das Prädikat spielt bleibt im Aussagesatz an zweiter Stelle.


Die Frageprobe

Mit der Frageprobe fragst Du gezielt nach einem Satzglied. Jede Satzgliedart hat typische Fragen.

  1. Subjekt: Wer oder was?
  2. Prädikat: Was tut jemand? Was geschieht?
  3. Akkusativobjekt: Wen oder was?
  4. Dativobjekt: Wem?
  5. Genitivobjekt: Wessen?
  6. Adverbiale Bestimmung der Zeit: Wann? Wie lange? Wie oft?
  7. Adverbiale Bestimmung des Ortes: Wo? Wohin? Woher?
  8. Adverbiale Bestimmung der Art und Weise: Wie?
  9. Adverbiale Bestimmung des Grundes: Warum?


Die Ersatzprobe

Bei der Ersatzprobe ersetzt Du ein Satzglied durch ein anderes Wort oder eine andere Wortgruppe. Häufig kannst Du längere Satzglieder durch ein Pronomen oder ein Adverb ersetzen.

Beispiel: Der neue Schüler aus unserer Parallelklasse liest den schwierigen Text.

Ersatz:

  1. Er liest den schwierigen Text.
  2. Der neue Schüler aus unserer Parallelklasse liest ihn.

Dadurch erkennst Du, dass Der neue Schüler aus unserer Parallelklasse ein Satzglied ist und dass den schwierigen Text ein weiteres Satzglied ist.


Die Weglassprobe

Bei der Weglassprobe prüfst Du, welche Satzteile weggelassen werden können, ohne dass der Satz grammatisch völlig unvollständig wird. Diese Probe ist hilfreich, aber nicht immer eindeutig.

Beispiel: Morgen besucht Emma ihre Oma in Köln.

Möglich ist: Emma besucht ihre Oma. Die Angaben Morgen und in Köln können in diesem Satz weggelassen werden. Sie sind adverbiale Bestimmungen. Das bedeutet aber nicht, dass alle weglassbaren Teile immer unwichtig sind. Sie können für den Inhalt sehr wichtig sein.


Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wenn Du Satzglieder bestimmen möchtest, gehe systematisch vor.

  1. Prädikat finden: Suche zuerst das konjugierte Verb und alle weiteren Verbteile.
  2. Subjekt bestimmen: Frage: Wer oder was tut etwas?
  3. Objekte bestimmen: Frage nach Akkusativ, Dativ, Genitiv oder einer festen Präposition.
  4. Adverbiale Bestimmungen erkennen: Frage nach Zeit, Ort, Art und Weise oder Grund.
  5. Umstellprobe anwenden: Prüfe, welche Wörter gemeinsam verschoben werden können.
  6. Satzglieder benennen: Notiere die Satzglieder mit ihrer genauen Bezeichnung.

Beispielsatz: Gestern schenkte die Lehrerin dem Schüler ein Buch.

Analyse:

  1. schenkte ist das Prädikat.
  2. die Lehrerin ist das Subjekt.
  3. dem Schüler ist das Dativobjekt.
  4. ein Buch ist das Akkusativobjekt.
  5. Gestern ist eine adverbiale Bestimmung der Zeit.


Häufige Fehler


Einzelne Wörter statt Satzglieder markieren

Ein häufiger Fehler ist, nur einzelne Wörter zu markieren, obwohl mehrere Wörter zusammengehören. In Der alte Baum vor dem Haus steht schief ist nicht nur Baum das Subjekt, sondern Der alte Baum vor dem Haus.


Prädikatsteile übersehen

Bei mehrteiligen Prädikaten stehen die Verbteile oft getrennt. In Mara hat den Brief gestern geschrieben besteht das Prädikat aus hat geschrieben. In Tim räumt sein Zimmer auf besteht es aus räumt auf.


Präpositionalobjekt und adverbiale Bestimmung verwechseln

In Wir warten auf den Zug ist auf den Zug ein Präpositionalobjekt, weil das Verb warten die Präposition auf fordert. In Wir stehen auf dem Bahnsteig ist auf dem Bahnsteig eine adverbiale Bestimmung des Ortes, weil die Angabe den Ort beschreibt.


Attribute als eigene Satzglieder behandeln

Ein Attribut ist kein eigenes Satzglied, sondern ein Satzgliedteil. Es beschreibt ein Nomen genauer. In Das Haus mit dem roten Dach steht am Fluss ist mit dem roten Dach ein Attribut zu Haus und gehört zum Subjekt Das Haus mit dem roten Dach.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Welche Frage hilft Dir, das Subjekt zu bestimmen? (Wer oder was?) (!Wen oder was?) (!Wann?) (!Warum?)




Was ist das Prädikat in dem Satz: Die Kinder spielen im Garten? (spielen) (!Die Kinder) (!im Garten) (!Garten)




Welche Probe zeigt, welche Wörter gemeinsam ein Satzglied bilden? (Umstellprobe) (!Rechtschreibprobe) (!Silbenprobe) (!Lautprobe)




Welches Satzglied antwortet auf die Frage Wen oder was? (Akkusativobjekt) (!Dativobjekt) (!Subjekt) (!Adverbiale Bestimmung des Ortes)




Welche Frage passt zum Dativobjekt? (Wem?) (!Wessen?) (!Wie?) (!Wo?)




Was ist in dem Satz Morgen besuchen wir das Museum das Wort Morgen? (Adverbiale Bestimmung der Zeit) (!Subjekt) (!Prädikat) (!Akkusativobjekt)




Welche Aussage über Attribute ist richtig? (Attribute sind Satzgliedteile) (!Attribute sind immer Prädikate) (!Attribute stehen immer im Akkusativ) (!Attribute sind immer eigene Sätze)




Was ist das Akkusativobjekt in dem Satz Lina kauft einen Apfel? (einen Apfel) (!Lina) (!kauft) (!Apfel kauft)




Welche Frage hilft bei einer adverbialen Bestimmung des Ortes? (Wo?) (!Wer?) (!Wem?) (!Wessen?)




Was ist auf den Bus in dem Satz Wir warten auf den Bus? (Präpositionalobjekt) (!Subjekt) (!Genitivobjekt) (!Adverbiale Bestimmung der Zeit)





Memory

Subjekt Wer oder was?
Prädikat Was geschieht?
Akkusativobjekt Wen oder was?
Dativobjekt Wem?
Temporalbestimmung Wann?
Lokalbestimmung Wo?
Modalbestimmung Wie?





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Subjekt Wer oder was handelt?
Prädikat Was tut jemand?
Akkusativobjekt Wen oder was betrifft die Handlung?
Dativobjekt Wem gilt die Handlung?
Adverbiale Bestimmung Unter welchen Umständen geschieht etwas?






Kreuzworträtsel

Subjekt Satzglied, nach dem Du mit Wer oder was fragst
Prädikat Satzglied, das den verbalen Kern des Satzes bildet
Objekt Ergänzung, die vom Verb verlangt oder nahegelegt wird
Dativ Fall, nach dem Du mit Wem fragst
Akkusativ Fall, nach dem Du mit Wen oder was fragst
Attribut Satzgliedteil, der ein Nomen genauer beschreibt




LearningApps

Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein

ist ein Teil des Satzes, der eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Das

enthält mindestens eine konjugierte Verbform. Nach dem

fragst Du mit Wer oder was. Das

findest Du mit der Frage Wen oder was. Das

beantwortet die Frage Wem. Eine adverbiale Bestimmung der

beantwortet Fragen wie Wann oder Wie lange. Eine adverbiale Bestimmung des

beantwortet Fragen wie Wo oder Wohin. Mit der

prüfst Du, welche Wörter gemeinsam verschoben werden können. Ein

ist kein eigenes Satzglied, sondern ein Satzgliedteil.




Offene Aufgaben

Leicht

  1. Satzglieder markieren: Markiere in fünf einfachen Sätzen jeweils das Prädikat und das Subjekt.
  2. Fragen stellen: Schreibe zu jedem Satzglied passende Fragen auf, zum Beispiel Wer oder was, Wen oder was, Wem, Wann und Wo.
  3. Umstellprobe üben: Stelle drei Aussagesätze mehrfach um und notiere, welche Wortgruppen zusammenbleiben.
  4. Satzglieder sammeln: Erstelle eine Tabelle mit Beispielen für Subjekt, Prädikat, Akkusativobjekt und Dativobjekt.

Standard

  1. Satzanalyse: Analysiere zehn Sätze aus einem Lesetext und benenne die wichtigsten Satzglieder.
  2. Fehler finden: Untersuche fehlerhaft markierte Satzglieder und erkläre, warum die Markierung falsch ist.
  3. Präpositionalobjekt unterscheiden: Vergleiche fünf Sätze mit Präpositionalobjekten und fünf Sätze mit adverbialen Bestimmungen des Ortes.
  4. Erklärvideo planen: Erstelle ein kurzes Drehbuch für ein Lernvideo zur Umstellprobe.

Schwer

  1. Komplexe Sätze untersuchen: Bestimme Satzglieder in Sätzen mit mehrteiligen Prädikaten, Nebensätzen und Attributen.
  2. Grammatikvergleich: Vergleiche die deutsche Satzgliedbestimmung mit einer anderen Sprache, die Du kennst oder recherchierst.
  3. Unterrichtsmaterial erstellen: Entwickle ein Arbeitsblatt mit Lösungen, in dem Lernende Satzglieder bestimmen und ihre Entscheidungen begründen.
  4. Sprachstil analysieren: Untersuche, wie sich die Wirkung eines Textes verändert, wenn adverbiale Bestimmungen an andere Stellen verschoben werden.



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Lernkontrolle

  1. Satzglieder erklären: Erkläre an einem selbst gewählten Beispielsatz, warum Satzglieder nicht dasselbe sind wie Wortarten.
  2. Analyse begründen: Bestimme die Satzglieder in einem komplexen Satz und begründe jede Entscheidung mit einer passenden Frageprobe oder Umstellprobe.
  3. Fehlerdiagnose: Korrigiere eine fehlerhafte Satzgliedanalyse und erkläre, welcher Denkfehler dahinterstehen könnte.
  4. Transferaufgabe: Formuliere einen kurzen Sachtext um, indem Du adverbiale Bestimmungen gezielt an den Satzanfang stellst, und beschreibe die Wirkung.
  5. Präpositionalobjekt erkennen: Entscheide in mehreren Beispielen, ob eine Wortgruppe ein Präpositionalobjekt oder eine adverbiale Bestimmung ist, und begründe Deine Entscheidung.
  6. Mehrteiliges Prädikat: Untersuche Sätze mit trennbaren Verben, Modalverben und zusammengesetzten Zeiten und markiere alle Prädikatsteile.
  7. Attribut und Satzglied: Zeige an drei Beispielen, warum Attribute keine eigenen Satzglieder sind, sondern Teile eines Satzgliedes.




OERs zum Thema



Merksätze

  1. Satzglied: Ein Satzglied ist eine verschiebbare Einheit im Satz.
  2. Prädikat: Das Prädikat ist der verbale Kern des Satzes.
  3. Subjekt: Das Subjekt findest Du mit Wer oder was.
  4. Objekt: Objekte ergänzen das Prädikat.
  5. Adverbiale Bestimmung: Adverbiale Bestimmungen nennen Umstände wie Zeit, Ort, Grund oder Art und Weise.
  6. Attribut: Ein Attribut beschreibt ein Nomen genauer und ist nur ein Satzgliedteil.


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  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
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  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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