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STADT VS. LAND

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STADT VS. LAND



Kultur

  1. Vielfalt
    • Stadt: Du hast mehr kulturelle Vielfalt in einem Stadtviertel als auf dem gesamten Land verteilt. Theater, Museen, Konzerte - alles an einem Abend möglich, während das Land noch über den letzten Maibaum spricht.
  2. Zugang
    • Stadt: Du stolperst über Kunst, sobald du aus der Tür gehst. Graffiti, Skulpturen, Straßenkünstler - Kultur zum Anfassen und Betrachten, ganz ohne Eintrittsgeld.
  3. Aktuelles
    • Stadt: Neue Ausstellungen? In der Stadt siehst du sie, bevor sie überhaupt existieren. Das Land hat noch die Plakate vom letzten Jahr hängen.
  4. Subkulturen
    • Stadt: Egal, wie obskur dein Interesse ist, es gibt eine Szene dafür. Vom veganen Punk-Ballett bis hin zum Retro-Spieleabend im 90er-Look.
  5. Kulturveranstaltungen
    • Stadt: Ein Event jagt das nächste. Du kannst vom Poetry Slam direkt ins Jazz-Konzert und anschließend zur Mitternachts-Oper. Auf dem Land endet der Tag mit dem Kirchenchor.
  6. Bildung
    • Stadt: Von der Kunsthochschule bis zum Literaturzirkel - hier lernst du von den besten. Auf dem Land? Na, da gibt’s VHS-Kurse im Stricken.
  7. Nachtleben
    • Stadt: Kultur hört nicht um 18 Uhr auf. Theaterpremiere um 23 Uhr? Kein Problem! Auf dem Land schließt das Kulturhaus, sobald der letzte Hahn kräht.
  8. Spontanität
    • Stadt: Du kannst spontan entscheiden, ins Theater oder Museum zu gehen. Auf dem Land musst du erst mal den nächsten Bus abwarten. Der kommt... irgendwann.
  9. Internationale Künstler
    • Stadt: Weltstars treten in der Stadt auf, weil sie wissen, dass hier das Publikum ist. Auf dem Land? Vielleicht ein Elvis-Imitator beim Dorffest.
  10. Inspiration
    • Stadt: Kreativität liegt in der Luft. Überall Kunst, die dich inspiriert. Auf dem Land? Höchstens der Sonnenuntergang... und der geht irgendwann auch unter.



STADT VS. LAND



StreetArt

  1. Vielfalt und Abwechslung
    • Land: Die größte StreetArt ist hier, wenn jemand versehentlich die Hauswand beim Traktorparken streift.
    • Stadt: Jeder Laternenmast, jede Hauswand ist eine Leinwand. Von politischen Botschaften bis hin zu beeindruckenden Murals – hier lebt die Kunst auf der Straße.
  2. Künstlerische Freiheit
    • Land: Wenn du hier sprühst, ruft Tante Gerda die Polizei. Kunst? Das ist hier bestenfalls der bemalte Scheunentor.
    • Stadt: Anonymität und kreative Freiheit. Niemand kennt deinen Namen, aber jeder sieht dein Werk.
  3. Ständige Erneuerung
    • Land: Ein Graffiti bleibt hier Jahrzehnte, weil keiner es sieht oder übermalt.
    • Stadt: Kaum ist ein Werk fertig, kommt der nächste Künstler und setzt sein Zeichen. Die Stadt ist ein ewiges Museum im Wandel.
  4. Publikum
    • Land: Vielleicht sieht ein zufälliger Wanderer dein Werk – in zehn Jahren.
    • Stadt: Hunderte Menschen gehen täglich daran vorbei. Die Stadt ist deine Galerie, das Publikum endlos.
  5. Inspiration
    • Land: Die Kuh als Muse – nicht wirklich inspirierend, oder?
    • Stadt: Der urbane Dschungel liefert unendlich viele Themen, von gesellschaftlichen Missständen bis hin zu Popkultur.
  6. Community
    • Land: Du und der örtliche Schützenverein. Und ja, die mögen keine StreetArt.
    • Stadt: Eine lebendige Szene, die sich austauscht, unterstützt und weiterentwickelt. Künstler-Crews, die zusammenarbeiten und ihre Werke teilen.
  7. Urbaner Charme
    • Land: Charmant ist hier der Geruch von Kuhmist.
    • Stadt: StreetArt verleiht der Stadt Ecken und Kanten, macht sie einzigartig und spannend.
  8. Legale Flächen
    • Land: Der Bauer erlaubt es dir vielleicht, wenn du seinen Stall verschönerst.
    • Stadt: Es gibt extra ausgewiesene Wände, wo du dich legal austoben kannst. Eine Einladung an alle kreativen Köpfe!
  9. Events und Festivals
    • Land: Der alljährliche Traktorentreff ist das kulturelle Highlight.
    • Stadt: StreetArt-Festivals ziehen Künstler aus aller Welt an und lassen die Stadt in neuem Glanz erstrahlen.
  10. Einfluss auf den urbanen Raum
    • Land: Die Dorfkirche bleibt so wie vor 200 Jahren. Bloß nichts ändern!
    • Stadt: StreetArt gestaltet und beeinflusst den städtischen Raum. Sie bringt Farbe und Leben in die grauen Betonwüsten.



STADT VS. LAND



Kultur

  1. Theater und Oper
    • Land: Die größte Aufführung des Jahres ist das Schützenfest. Applaus gibt es für die beste Kuh im Stall.
    • Stadt: Hochkarätige Aufführungen jede Woche. Du kannst sogar im Smoking zur Oper gehen, ohne dass jemand denkt, du heiratest.
  2. Museen
    • Land: Das Heimatmuseum hat spannende Exponate wie den „Schraubenzieher von 1953“ und den „alten Traktorreifen“.
    • Stadt: Ein Museum für alles und jeden. Von moderner Kunst bis zu historischen Schätzen – du lernst mehr in einer Woche als anderswo in einem Leben.
  3. Konzertleben
    • Land: Dorfdisco mit dem DJ „DJ Heinzi“, der nur Schlager spielt. Es sei denn, du zählst das jährliche Blasorchester-Konzert.
    • Stadt: Jede Band, die etwas auf sich hält, tritt hier auf. Von Klassik bis Techno, du hast die Qual der Wahl – jede Nacht!
  4. Kino
    • Land: Ein Kino, das einmal im Monat den neuesten Film zeigt – vorausgesetzt, der Projektor funktioniert.
    • Stadt: Multiplexe mit 20 Sälen und Filmen in Originalsprache. Und das Popcorn ist so gut, es könnte eine eigene Show haben.
  5. Kulinarik
    • Land: Ein Restaurant – und da gibt es Schnitzel mit Pommes. Das war's.
    • Stadt: Von Sternerestaurants bis zur veganen Fusion-Küche – du kannst jeden Tag eine kulinarische Weltreise machen.
  6. Literatur und Lesungen
    • Land: Das Buch des Jahres ist die Dorfchronik. Lesungen? Nur der Pfarrer liest vor, und das am Sonntag.
    • Stadt: Buchläden, Lesungen und Literaturfestivals – du könntest mehr Autoren live sehen als der Landbewohner in einem Jahrhundert.
  7. Kunstszene
    • Land: Die letzte Kunstausstellung war das Schulfest. Gemalte Kühe und Schafe.
    • Stadt: Galerien und Street Art an jeder Ecke. Die Stadt ist eine riesige Leinwand für kreative Köpfe.
  8. Festivals
    • Land: Das Dorffest. Höhepunkt: Der Bierzelt-Abend mit der örtlichen Blaskapelle.
    • Stadt: Filmfestivals, Kunstbiennalen und Musikfeste – du kannst jedes Wochenende etwas Neues erleben.
  9. Vielfalt der Kulturen
    • Land: Das exotischste Gericht ist hier die „Pizza Hawaii“. Kulturvielfalt? Fehlanzeige.
    • Stadt: Menschen aus aller Welt leben hier. Du kannst indische Tänze lernen oder afrikanische Trommelkurse belegen – alles um die Ecke.
  10. Nachtleben
    • Land: Die Straßenlaterne schaltet um 22 Uhr ab, dann ist Schicht im Schacht.
    • Stadt: Clubs, Bars, Nachtmärkte – die Stadt schläft nie. Du auch nicht, wenn du nicht willst!






Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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THE MONKEY DANCE



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The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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