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Quellen richtig angeben - Medienrecht - Informatik und Medienbildung 2

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Quellen richtig angeben - Medienrecht - Informatik und Medienbildung 2




Quellen richtig angeben - Medienrecht - Informatik und Medienbildung


Einleitung

Du nutzt Texte, Bilder, Musik, Videos oder KI-Ergebnisse für ein Referat, eine Webseite oder einen Film. Dann soll erkennbar sein, woher etwas stammt, wer es geschaffen hat und unter welchen Bedingungen Du es verwenden darfst.

Eine Quellenangabe macht Deine Arbeit nachvollziehbar. Sie ersetzt aber keine fehlende Erlaubnis. Ein geschütztes Werk darfst Du nur nutzen, wenn eine Lizenz, eine Einwilligung oder eine gesetzliche Ausnahme dies erlaubt.[1]

Copyright-Symbol mit Warnzeichen


Der schnelle Quellen-Check

Prüfe vor jeder Nutzung drei Punkte:

Frage Prüfe
Darf ich das nutzen? Eigene Arbeit, Erlaubnis, passende Lizenz oder gesetzliche Ausnahme
Kann man die Herkunft prüfen? Urheber, Titel, Fundort und Datum
Ist die Quelle verlässlich? Autorität, Aktualität, Belege und Zweck der Veröffentlichung
Symbol für Quellenangaben


Quellenangaben nach Medium

Eine Quellenangabe steht möglichst direkt am übernommenen Inhalt. Bei Internetquellen ist ein Abrufdatum sinnvoll, weil Seiten verändert werden können.[2]

Medium Einfaches Muster
Internetseite Name oder Organisation: Titel, Webseite, URL, Datum, Abrufdatum
Buch Nachname, Vorname: Titel, Verlag, Jahr, Seite
Bild Titel, Urheber, Lizenz, Lizenzlink, Ursprungsort, Änderung
Video Kanal oder Urheber: Titel, Plattform, URL, Veröffentlichungsdatum, Zeitstelle
KI-Hilfe Werkzeug, Aufgabe oder Prompt, Datum, eigene Prüfung und Bearbeitung
Gute und schlechte Quellenangaben im Vergleich


Zitat, Paraphrase und Plagiat

Ein direktes Zitat übernimmt Wörter unverändert und kennzeichnet sie deutlich. Es braucht einen sinnvollen Zitatzweck; die Länge muss zum Zweck passen.[3]

Eine Paraphrase gibt einen Gedanken in eigenen Worten wieder. Auch dabei nennst Du die Quelle. Ein Plagiat entsteht, wenn eine fremde Leistung als eigene erscheint.

Merksatz: Erst verstehen, dann selbst formulieren, danach belegen.


Creative Commons und die TULLU-Regel

Creative Commons-Lizenzen zeigen, wie ein Werk weiterverwendet werden darf. Bei CC BY 4.0 musst Du angemessene Urheber- und Rechteangaben machen, die Lizenz verlinken und Veränderungen nennen.[4]

Spektrum der Creative-Commons-Lizenzen

Die TULLU-Regel hilft bei einem vollständigen Lizenzhinweis:

  1. Titel: Wie heißt das Werk?
  2. Urheber: Wer hat es erstellt?
  3. Lizenz: Welche Lizenz gilt?
  4. Link: Wo steht der Lizenztext?
  5. Ursprungsort: Wo wurde das Werk veröffentlicht?

Nenne zusätzlich jede Bearbeitung.[5]

Beispiel: „Creative commons license spectrum“ von Shaddim; Symbole von Creative Commons; CC BY 4.0; Ursprungsort; unverändert.

Symbol der Lizenz CC BY-SA


Gemeinfrei ist nicht gleich quellenlos

Gemeinfreie Werke können ohne urheberrechtliche Erlaubnis genutzt werden. Trotzdem ist eine Quellenangabe fair und fachlich sinnvoll: Sie zeigt Herkunft und Urheberschaft.

Kennzeichnung für gemeinfreie Werke


KI und Quellen

Eine Künstliche Intelligenz kann Texte oder Quellen erfinden. Überprüfe deshalb jede wichtige Aussage an verlässlichen Originalquellen. Mache außerdem sichtbar, wie Du KI genutzt und das Ergebnis selbst geprüft oder verändert hast.


Fünf typische Fehler

  1. Nur einen Suchmaschinen-Link nennen: Verlinke die echte Fundstelle.
  2. Bild ohne Lizenz verwenden: Prüfe die Nutzungsrechte vor dem Einfügen.
  3. Zitat ohne Zweck einsetzen: Erkläre, warum das Zitat für Deine Aussage nötig ist.
  4. Abrufdatum vergessen: Notiere bei veränderlichen Webseiten den Zugriffstag.
  5. KI-Antwort ungeprüft übernehmen: Suche Belege und kontrolliere erfundene Angaben.


Mini-Checkliste

  1. Ist fremdes Material eindeutig markiert?
  2. Steht die Quelle direkt am Inhalt oder in einem klaren Verzeichnis?
  3. Sind Urheber, Titel, Fundort und Datum vorhanden?
  4. Ist die Nutzung durch Lizenz, Erlaubnis oder Gesetz gedeckt?
  5. Sind Änderungen und KI-Unterstützung transparent?


Einzelnachweise


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Warum werden Quellen angegeben? (Damit Herkunft und Aussagen überprüfbar sind) (!Damit der Text automatisch länger wird) (!Damit jede Nutzung automatisch erlaubt ist) (!Damit keine eigene Arbeit mehr nötig ist)




Welche Angabe gehört zu einer Internetquelle? (URL und Abrufdatum) (!Nur die Farbe der Webseite) (!Nur der Name der Suchmaschine) (!Nur die Zahl der Bilder)




Was kennzeichnet ein direktes Zitat? (Unveränderte Wörter und klare Kennzeichnung) (!Eine freie Erfindung ohne Quelle) (!Ein Bild ohne Lizenz) (!Eine gekürzte URL ohne Titel)




Reicht eine Quellenangabe aus um jedes Bild zu veröffentlichen? (Nein die Nutzung muss zusätzlich erlaubt sein) (!Ja jede Quellenangabe ist eine Lizenz) (!Ja im Internet ist alles frei) (!Ja wenn das Bild schön ist)




Wofür steht das erste U in TULLU? (Urheber) (!Unterricht) (!Upload) (!Umfrage)




Was verlangt CC BY grundsätzlich? (Eine angemessene Namensnennung) (!Ein Verbot jeder Weitergabe) (!Eine geheime Quelle) (!Eine Zahlung an Suchmaschinen)




Wo sollte ein Bildnachweis möglichst stehen? (Direkt beim Bild) (!Nur auf dem privaten Handy) (!Versteckt in einer fremden Datei) (!Nur im Dateinamen)




Wie gehst Du mit einer KI-Antwort um? (Aussagen prüfen und die Nutzung dokumentieren) (!Alles ungeprüft übernehmen) (!Erfundene Quellen ergänzen) (!Jede Quelle entfernen)




Wozu dient der Link zur CC-Lizenz? (Er führt zu den Lizenzbedingungen) (!Er ersetzt den Namen des Urhebers) (!Er löscht das Urheberrecht) (!Er macht jede Datei gemeinfrei)




Was ist ein Plagiat? (Eine fremde Leistung erscheint als eigene) (!Eine korrekt belegte Paraphrase) (!Ein selbst aufgenommenes Foto) (!Ein vollständiger Lizenzhinweis)





Memory

Quelle Herkunft einer Information
Urheber Person die ein Werk schafft
Lizenz Regeln für die Nutzung
Zitat Wörtliche Übernahme mit Beleg
Paraphrase Wiedergabe in eigenen Worten
Plagiat Fremde Leistung als eigene
Abrufdatum Tag des Zugriffs





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. TULLU-Regel
Titel Name des Werks
Urheber Person oder Organisation hinter dem Werk
Lizenz Bedingungen der Nutzung
Lizenzlink Fundstelle des Lizenztexts
Ursprungsort Ort der ersten Veröffentlichung






Kreuzworträtsel

Urheber Wie heißt die Person die ein Werk geschaffen hat?
Quelle Wie heißt die Herkunft einer Information?
Lizenz Wie heißen festgelegte Nutzungsbedingungen?
Zitat Wie heißt eine gekennzeichnete wörtliche Übernahme?
Plagiat Wie heißt eine fremde Leistung die als eigene erscheint?
Abrufdatum Wie heißt der Tag an dem eine Webseite aufgerufen wurde?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Die Herkunft einer Information heißt

. Die Person hinter einem Werk heißt

. Eine wörtliche Übernahme ist ein

. Eine Wiedergabe in eigenen Worten heißt

. Nutzungsbedingungen werden in einer

festgelegt. Die Merkhilfe für offene Bildungsmaterialien heißt

. Bei veränderlichen Webseiten notierst Du das

. Eine fremde Leistung darf nicht als eigene erscheinen, sonst entsteht ein

. KI-Aussagen müssen vor der Nutzung

werden. Eine Quellenangabe ersetzt keine fehlende

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Quellen-Safari: Suche auf einer Nachrichtenseite Autor, Titel, Datum und URL und markiere die Angaben in einem Screenshot.
  2. Bildnachweis: Wähle ein Bild auf Wikimedia Commons und schreibe einen TULLU-Hinweis.
  3. Zitatkarten: Gestalte zwei Karten: eine mit einem direkten Zitat und eine mit einer Paraphrase derselben Aussage.
  4. Fehlersuche: Verbessere eine Quellenangabe, in der Titel, Urheber und Abrufdatum fehlen.


Standard

  1. Medienvergleich: Belege dieselbe Aussage mit einer Webseite, einem Buch und einem Video und vergleiche die Angaben.
  2. Lizenz-Poster: Erstelle ein Poster zu BY, SA, NC und ND mit eigenen Symbolen und kurzen Beispielen.
  3. Erklärvideo: Produziere ein einminütiges Video mit dem Titel „Quellen angeben in fünf Schritten“ und ergänze einen Mediennachweis.
  4. KI-Protokoll: Stelle einer KI eine Fachfrage, prüfe die Antwort mit zwei Originalquellen und dokumentiere Fehler.


Schwer

  1. Rechte-Audit: Prüfe eine vorhandene Präsentation auf Quellen, Lizenzen, Bildrechte und Nachvollziehbarkeit.
  2. Fallanalyse: Beurteile einen Schulblog mit fremden Bildern, Zitaten und Musik und entwickle eine rechtlich bessere Fassung.
  3. OER-Projekt: Erstelle ein Lernmaterial unter einer passenden Creative-Commons-Lizenz und kennzeichne jedes fremde Element.
  4. Quellenleitfaden: Entwickle gemeinsam mit Deiner Klasse verbindliche Regeln für Referate, Podcasts, Videos und KI-Nutzung.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transferfall Präsentation: Eine Folie enthält ein fremdes Foto mit dem Hinweis „Quelle: Google“. Erkläre alle Probleme und formuliere einen korrekten Nachweis.
  2. Abwägung Zitatrecht: Entscheide bei drei Beispielen, ob ein fremder Ausschnitt einen echten Zitatzweck erfüllt oder nur dekoriert. Begründe.
  3. Quellenqualität: Zwei Webseiten widersprechen sich. Entwickle Kriterien, mit denen Du entscheidest, welche Quelle belastbarer ist.
  4. Lizenzentscheidung: Wähle für ein gemeinsames Klassenwiki eine geeignete CC-Lizenz und begründe Folgen für Bearbeitung und Weitergabe.
  5. KI und Verantwortung: Eine KI nennt ein erfundenes Buch. Beschreibe einen Prüfweg, der den Fehler vor der Abgabe entdeckt.
  6. Medienproduktion: Plane einen Podcast mit Musik, O-Tönen und Bildern für die Webseite. Ordne jedem Element die nötigen Rechte- und Quellenprüfungen zu.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis sind wichtig:

  1. eine eigene Medienproduktion mit klarer Quellenliste
  2. mindestens ein korrekter TULLU-Lizenzhinweis
  3. ein direktes Zitat und eine belegte Paraphrase
  4. eine begründete Prüfung der Quellenqualität
  5. eine Dokumentation der KI-Nutzung
  6. eine kurze Reflexion über Rechte, Fehler und Verbesserungen




OERs zum Thema

  1. § 51 UrhG – Zitate
  2. § 63 UrhG – Quellenangabe
  3. Creative Commons – CC BY 4.0
  4. OERinfo – TULLU-Regel
  5. Internet-ABC – Quellen richtig zitieren
  6. klicksafe – Urheberrecht im Unterricht


Links


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Schulfach+

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Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

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  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

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  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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