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NotebookLM Von Flut zu Fokus

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NotebookLM Von Flut zu Fokus




Einleitung

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NotebookLM: Von Flut zu Fokus / KI in der Schule ist ein aiMOOC für einen kompakten Lehrerfortbildungssnack. Du lernst, wie NotebookLM als quellenbasiertes KI-Werkzeug in der Unterrichtsvorbereitung eingesetzt werden kann, um aus einer Flut von Materialien, Lehrplanvorgaben, Links, PDFs, Notizen und Videos einen klaren fachlichen und didaktischen Fokus zu entwickeln. Der Schwerpunkt liegt nicht auf einer unkritischen Automatisierung von Unterricht, sondern auf professioneller Quellenkritik, pädagogischer Entscheidung, Datenschutz und überprüfbaren Ergebnissen.

In Schule und Ausbildung entsteht Informationsflut häufig, wenn Lehrkräfte viele Materialien gleichzeitig berücksichtigen müssen: Bildungsplan, Schulcurriculum, Lehrbuch, Fördermaterial, Prüfungsanforderungen, OER, Videos, Elterninformationen und individuelle Lernstände. Generative KI kann helfen, Material zu sortieren, Fragen an Quellen zu stellen, Zusammenfassungen zu erzeugen und erste Entwürfe für Lernaufgaben zu erstellen. Damit daraus guter Unterricht wird, muss die Lehrkraft die Zielgruppe, die Lernziele, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die fachliche Qualität weiterhin aktiv steuern.


Zielgruppe und Niveau

Dieser aiMOOC richtet sich an Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare, Fortbildende, Medienbeauftragte und pädagogische Teams, die KI in der Schule verantwortungsvoll nutzen möchten. Das Niveau eignet sich für eine schulinterne Kurzfortbildung, eine pädagogische Konferenz, ein Studienseminar oder ein Selbstlernmodul in der Lehrerbildung.


Lernziele

Nach der Bearbeitung kannst Du erklären, wie NotebookLM quellenbezogen arbeitet, welche Materialien Du sinnvoll vorbereitest, wie Du aus Unterrichtsmaterialien einen fokussierten Arbeitsauftrag entwickelst, wie Du KI-Ausgaben überprüfst und wie Du Ergebnisse datenschutzsensibel, urheberrechtsbewusst und didaktisch begründet in der Schule einsetzt.


Was ist NotebookLM?

NotebookLM ist ein digitales Werkzeug von Google, das Nutzerinnen und Nutzer beim Arbeiten mit eigenen oder ausgewählten Quellen unterstützt. In einem Notebook werden Materialien gesammelt, zum Beispiel Texte, PDFs, Webseiten, öffentliche YouTube-Videos, Dokumente oder Präsentationen. Anschließend kann die KI diese Quellen zusammenfassen, Fragen beantworten, Zusammenhänge strukturieren, Lernhilfen erzeugen und Inhalte in Formate wie Briefings, Lernkarten, Quiz, Mindmaps, Audioübersichten oder Videoübersichten überführen. Entscheidend ist: Der sinnvolle Einsatz beginnt mit der Qualität der Quellen und der Klarheit der Fragestellung.

NotebookLM ist kein Ersatz für Didaktik, Fachdidaktik oder pädagogische Verantwortung. Es ist ein Werkzeug zur Informationsverarbeitung und zur Strukturierung von Material. Für Lehrkräfte kann es besonders nützlich sein, wenn sie umfangreiche Informationen für eine Unterrichtsreihe, eine Projektwoche, ein Prüfungsthema oder eine differenzierte Lernumgebung vorbereiten müssen.


Quellen statt freies Raten

Viele allgemeine Chatbots erzeugen Antworten vor allem aus dem trainierten Sprachmodell und dem aktuellen Prompt. Bei NotebookLM steht die Arbeit mit den eingebrachten Quellen stärker im Mittelpunkt. Didaktisch bedeutet das: Du kannst eine Materialsammlung definieren und die KI gezielt fragen, was in diesen Materialien steht, welche Themen mehrfach vorkommen, welche Begriffe erklärt werden müssen oder welche Aufgabenformate sich daraus ableiten lassen. Trotzdem bleiben KI-Ausgaben fehleranfällig. Deshalb müssen zentrale Aussagen immer mit den Originalquellen verglichen werden.


Von Flut zu Fokus

Die Formel Von Flut zu Fokus beschreibt einen professionellen Arbeitsprozess. Die Flut besteht aus vielen Informationen. Der Fokus entsteht durch eine pädagogische Entscheidung: Welche Kompetenz soll aufgebaut werden? Welche Lernenden stehen im Mittelpunkt? Welche Quellen sind vertrauenswürdig? Welche Aufgaben führen zu eigenständigem Denken? NotebookLM kann die Sortierarbeit beschleunigen, aber die Entscheidung über Sinn, Schwerpunkt und Angemessenheit bleibt bei Dir.


Didaktischer Kern: KI als Strukturierungswerkzeug

NotebookLM ist im Unterrichtskontext besonders dann hilfreich, wenn es nicht als Antwortmaschine, sondern als Strukturierungswerkzeug verstanden wird. Eine gute Nutzung beginnt mit einer pädagogischen Leitfrage. Beispiele sind: Welche drei Kernideen müssen Lernende am Ende verstehen? Wo liegen typische Missverständnisse? Welche Begriffe brauchen Vorwissen? Welche Materialien eignen sich für Basis-, Vertiefungs- und Transferaufgaben? Welche Belege aus den Quellen stützen eine Aussage?


Vom Materialstapel zur Unterrichtsentscheidung

Ein typischer Arbeitsprozess kann so aussehen:

  1. Quellenauswahl: Du wählst nur Materialien aus, die fachlich korrekt, altersangemessen und rechtlich nutzbar sind.
  2. Fragestellung: Du formulierst eine konkrete didaktische Frage, statt die KI allgemein um eine Stunde zu bitten.
  3. Strukturierung: Du lässt zentrale Themen, Begriffe, Kontroversen und Lernhürden aus den Quellen herausarbeiten.
  4. Überprüfung: Du kontrollierst Aussagen an den Originalquellen und ergänzt fachliche Korrekturen.
  5. Unterrichtsdesign: Du entwickelst daraus Lernziele, Aufgaben, Differenzierung, Sicherung und Lernkontrolle.


Beispiel für einen fokussierten Prompt

Ein wirksamer Prompt für die Unterrichtsvorbereitung kann so formuliert werden: Analysiere die hochgeladenen Quellen für eine 45-minütige Unterrichtsstunde in Klasse 9. Ziel ist, dass Lernende den Unterschied zwischen Zusammenfassung und Bewertung erklären können. Erstelle zuerst eine Liste der fachlichen Kernbegriffe, dann typische Missverständnisse und danach drei Aufgaben mit steigendem Anspruch. Beziehe Dich nur auf die Quellen und markiere unsichere Punkte.

Dieser Prompt enthält Zielgruppe, Zeitrahmen, Kompetenzziel, Produktform und Qualitätsanforderung. Je genauer Du die pädagogischen Kriterien vorgibst, desto besser kannst Du die Ausgabe prüfen und weiterentwickeln.


Einsatz in der Unterrichtsvorbereitung

NotebookLM kann unterschiedliche Phasen der Unterrichtsvorbereitung unterstützen. Es kann Materialien bündeln, Inhalte zusammenfassen, Vokabellisten erstellen, mögliche Einstiege vorschlagen, Fragen für ein Unterrichtsgespräch sammeln, Aufgaben nach Schwierigkeit ordnen oder aus Quellen eine kurze Audioübersicht erzeugen. Besonders nützlich ist das Werkzeug, wenn Du viele Materialien in kurzer Zeit in eine lernlogische Reihenfolge bringen musst.


Mögliche Produkte für Lehrkräfte

Produkt Nutzen für die Schule Professioneller Prüfpunkt
Briefing schneller Überblick über zentrale Inhalte einer Materialsammlung Stimmen Aussagen mit den Originalquellen überein?
Mindmap sichtbare Struktur von Themen, Unterthemen und Zusammenhängen Sind die Verbindungen fachlich sinnvoll oder nur sprachlich plausibel?
Lernkarte Wiederholung von Begriffen, Definitionen und Beispielen Sind die Karten altersgerecht und nicht zu kleinschrittig?
Quiz schnelle Selbstüberprüfung zu Kernideen Prüft das Quiz Verständnis oder nur Worterkennung?
Audioübersicht hörbarer Einstieg in ein komplexes Thema Sind Stimme, Stil, Inhalt und Fehleranfälligkeit für die Lerngruppe geeignet?
Videoübersicht visuelle Verdichtung von Quellen Ist die Darstellung korrekt, barrierearm und didaktisch notwendig?


Unterrichtsbeispiele

Fach Materialflut Möglicher Fokus mit NotebookLM
Deutsch Textauszüge, Interpretationshilfen, Aufgabenblätter zentrale Motive, Figurenkonstellation und gestufte Schreibaufgaben herausarbeiten
Geschichte Quellen, Darstellungstexte, Karten, Zeitstrahl Perspektiven vergleichen und Leitfragen für Quellenanalyse entwickeln
Biologie Fachtexte, Diagramme, Videos Schlüsselbegriffe und Missverständnisse für eine Unterrichtsphase identifizieren
Politische Bildung Gesetzestexte, Artikel, Statistiken Pro- und Contra-Argumente quellenbezogen ordnen
Fremdsprachenunterricht Texte, Vokabellisten, Hörmaterial Wortfelder, Verständnisfragen und differenzierte Sprechimpulse erstellen
Mathematik Erklärtexte, Beispielaufgaben, Kompetenzraster typische Fehler und passende Übungsniveaus strukturieren


Fortbildungssnack: Ablaufvorschlag

Ein Lehrerfortbildungssnack ist kurz, konkret und unmittelbar anwendbar. Das Ziel ist nicht, alle Funktionen eines Tools vollständig zu erklären, sondern einen didaktisch sinnvollen Einstieg zu ermöglichen.

Phase Inhalt Aktivität
Einstieg Informationsflut im Schulalltag sichtbar machen Teilnehmende nennen typische Materialquellen für eine Unterrichtsstunde
Demonstration NotebookLM mit einem kleinen Quellenpaket zeigen Eine Leitfrage wird an das Notebook gestellt
Analyse Ausgabe mit Originalquelle vergleichen Teilnehmende markieren gute, unklare und falsche Aussagen
Transfer Eigene Unterrichtsidee entwickeln Jede Person formuliert einen Quellen-Prompt für ein eigenes Thema
Sicherung Qualitäts- und Datenschutzcheck vereinbaren Team erstellt eine gemeinsame Checkliste


Mini-Checkliste für den Snack

  1. Zielklarheit: Ist vor dem KI-Einsatz klar, welche Kompetenz gefördert werden soll?
  2. Quellenqualität: Sind die Materialien fachlich zuverlässig, aktuell und rechtlich nutzbar?
  3. Datenschutz: Enthalten die Quellen keine unnötigen personenbezogenen oder sensiblen Daten?
  4. Überprüfung: Werden zentrale Aussagen an den Originalquellen kontrolliert?
  5. Transfer: Entsteht am Ende ein Unterrichtsprodukt, das Lernende aktiv zum Denken bringt?


Professioneller Umgang mit Quellen

Die Qualität eines NotebookLM-Ergebnisses hängt stark von den Quellen ab. Für Schule und Ausbildung gilt: Nicht alles, was technisch hochgeladen werden kann, darf oder sollte auch hochgeladen werden. Besonders bei personenbezogenen Daten, Leistungsdaten, Förderplänen, Elternkommunikation, Klassenlisten oder Schülerarbeiten ist Zurückhaltung notwendig. Nutze nach Möglichkeit anonymisierte, freigegebene oder öffentlich lizenzierte Materialien.


Quellenarten und didaktische Eignung

Quellenart Chance Risiko
Lehrplan Kompetenzorientierung und Verbindlichkeit abstrakte Formulierungen müssen didaktisch übersetzt werden
Schulbuchtext altersgerechte fachliche Basis urheberrechtliche Nutzungsrechte müssen beachtet werden
OER freie Weiternutzung bei passender Lizenz Lizenzbedingungen müssen korrekt verstanden werden
Wissenschaftlicher Artikel hohe fachliche Tiefe oft zu anspruchsvoll für Lernende ohne didaktische Reduktion
YouTube-Video anschaulicher Zugang und Transkriptarbeit Qualität, Werbung, Rechte und Barrierefreiheit müssen geprüft werden
Eigene Notizen Nähe zur Lerngruppe und zum Schulkontext subjektive Lücken oder personenbezogene Informationen möglich


Quellenkritik mit KI-Ausgaben verbinden

Quellenkritik bedeutet nicht nur zu fragen, ob eine Quelle richtig ist. Für die Schule geht es auch darum, Herkunft, Absicht, Aktualität, Perspektive, Sprache, Zielgruppe und Belege zu prüfen. NotebookLM kann Dir helfen, diese Prüffragen auf eine Materialsammlung anzuwenden. Die Verantwortung für die Bewertung bleibt jedoch menschlich und professionell.


Datenschutz, Urheberrecht und Verantwortung

Datenschutz und Urheberrecht sind im schulischen KI-Einsatz zentrale Qualitätsmerkmale. Prüfe vor der Nutzung, welche schulischen, landesrechtlichen und institutionellen Vorgaben für Dein Bundesland, Deine Schule, Deinen Schulträger und Deine Konten gelten. Bei einem privaten Konto können andere Bedingungen gelten als bei einem schulischen Workspace-for-Education-Konto. Eine schulische Freigabe ersetzt nicht die Pflicht, pädagogisch und datensparsam zu handeln.


Datenschutzsensible Grundsätze

  1. Datensparsamkeit: Lade nur das hoch, was für den pädagogischen Zweck wirklich notwendig ist.
  2. Anonymisierung: Entferne Namen, Leistungsdaten, Gesundheitsdaten, Förderinformationen und andere personenbezogene Details, wenn sie nicht zwingend erforderlich und freigegeben sind.
  3. Transparenz: Kläre im Kollegium, wann KI genutzt wird und wie Ergebnisse geprüft werden.
  4. Zweckbindung: Nutze Material nur für den geplanten Unterrichtszweck.
  5. Kontrolle: Verlasse Dich nicht blind auf KI-Ausgaben, sondern prüfe zentrale Aussagen, Beispiele und Aufgaben.


Urheberrechtliche Grundsätze

Bei geschützten Materialien darf nicht automatisch alles in ein KI-System geladen oder weitergegeben werden. Achte auf Lizenz, Zitatrecht, Nutzungsbedingungen, Schulbuchlizenzen und OER-Angaben. Wenn Lernende mit KI arbeiten, sollten sie lernen, Quellen, Lizenzen und KI-Anteile transparent zu dokumentieren. Das ist Teil moderner Medienkompetenz.


Grenzen und Risiken

NotebookLM kann Zeit sparen und Struktur schaffen. Es kann aber auch plausible Fehler erzeugen, Zusammenhänge überbetonen, wichtige Details auslassen oder eine Quelle missverstehen. Audio- und Videoformate können besonders überzeugend wirken, obwohl sie ebenfalls KI-generiert sind. Deshalb ist es wichtig, Lernende nicht nur mit fertigen KI-Produkten zu versorgen, sondern sie zur Prüfung, zum Vergleich und zur eigenen Argumentation anzuleiten.


Typische Fehlerquellen

  1. Halluzination: Die KI formuliert eine falsche oder nicht belegte Aussage überzeugend.
  2. Scheingenauigkeit: Die Antwort wirkt präzise, obwohl die Quelle keine ausreichende Grundlage bietet.
  3. Bias: Sprache, Beispiele oder Perspektiven können einseitig sein.
  4. Kontextverlust: Einzelne Aussagen werden aus ihrem Zusammenhang gelöst.
  5. Automatisierungsbias: Menschen glauben der Maschine zu schnell, weil die Ausgabe professionell wirkt.


Guter Unterricht bleibt aktivierend

Guter Unterricht entsteht nicht dadurch, dass KI besonders viele Materialien erzeugt. Er entsteht durch klare Ziele, geeignete Lernhandlungen, gute Rückmeldungen und Reflexion. NotebookLM kann Lehrkräfte entlasten, aber Lernende sollten weiterhin lesen, schreiben, diskutieren, experimentieren, begründen, vergleichen, gestalten und reflektieren. Gerade im Zeitalter der KI wird Informationskompetenz wichtiger: Lernende müssen prüfen können, woher Aussagen stammen, was sie bedeuten und wie sie begründet werden.


Beispiele für aktivierende Lernhandlungen

  1. Vergleichen: Lernende vergleichen eine KI-Zusammenfassung mit der Originalquelle.
  2. Markieren: Lernende markieren belegte, unklare und unbelegte Aussagen.
  3. Begründen: Lernende erklären, welche Quelle eine Aussage stützt.
  4. Überarbeiten: Lernende verbessern eine KI-generierte Aufgabe nach fachlichen Kriterien.
  5. Reflektieren: Lernende beschreiben, wann KI geholfen hat und wo sie irreführend war.


Prompt-Werkstatt für Lehrkräfte

Ein guter Prompt ist kein Zauberspruch, sondern eine präzise Arbeitsanweisung. Besonders hilfreich sind Angaben zu Rolle, Zielgruppe, Kompetenzziel, Materialbasis, Ausgabeformat, Qualitätskriterien und Grenzen.


Bausteine eines guten Prompts

Baustein Leitfrage Beispiel
Rolle Aus welcher Perspektive soll gearbeitet werden? Handle als Fachdidaktikerin für Geschichte
Zielgruppe Für wen wird das Material erstellt? Klasse 8, heterogene Lerngruppe
Kompetenzziel Was sollen Lernende können? Quellenperspektiven erkennen und belegen
Quellenbindung Worauf darf sich die Antwort stützen? Nutze nur die hochgeladenen Materialien
Ausgabeformat Wie soll das Ergebnis aussehen? Tabelle mit Einstieg, Erarbeitung, Sicherung
Qualitätskriterium Was muss besonders geprüft werden? Markiere unsichere Aussagen und fehlende Belege


Prompt-Beispiele

  1. Unterrichtsplanung: Analysiere die Quellen für eine Doppelstunde. Erstelle zuerst drei Lernziele, dann eine Lernprogression und danach Aufgaben mit drei Schwierigkeitsgraden.
  2. Differenzierung: Entwickle aus den Quellen je eine Basis-, Standard- und Vertiefungsaufgabe. Gib an, welches Vorwissen jeweils erforderlich ist.
  3. Sprachbildung: Sammle Fachbegriffe aus den Quellen, erkläre sie in einfacher Sprache und formuliere Satzstarter für eine mündliche Diskussion.
  4. Lernkritik: Prüfe, welche Aussagen der KI-Antwort direkt aus den Quellen belegbar sind und welche nicht ausreichend belegt werden.
  5. Prüfungskultur: Entwirf eine Aufgabe, bei der Lernende KI nutzen dürfen, aber ihre Entscheidungen, Quellen und Überarbeitungen transparent dokumentieren müssen.


KI-Kompetenz im Kollegium entwickeln

Eine einzelne Tool-Einführung reicht nicht aus. Schulen brauchen gemeinsame Absprachen: Welche KI-Werkzeuge sind freigegeben? Welche Daten dürfen verarbeitet werden? Wie werden Aufgabenformate verändert? Wie werden KI-Anteile dokumentiert? Wie lernen Schülerinnen und Schüler kritischen Umgang mit KI? Ein Fortbildungssnack kann ein Einstieg sein, sollte aber in eine langfristige Schulentwicklung eingebettet werden.


Mögliche Teamvereinbarungen

  1. Transparenz: Lehrkräfte dokumentieren bei wichtigen Materialien, ob und wie KI unterstützt hat.
  2. Qualitätssicherung: KI-generierte Unterrichtsmaterialien werden vor Einsatz fachlich geprüft.
  3. Datenschutz: Personenbezogene Daten werden nur nach schulischer Freigabe und nach dem Prinzip der Datensparsamkeit verarbeitet.
  4. Prüfungskultur: Aufgaben werden so gestaltet, dass Prozess, Begründung und Transferleistung sichtbar werden.
  5. Fortbildung: Kollegien tauschen gelungene Prompts, Fehlerbeispiele und Unterrichtserfahrungen regelmäßig aus.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist der zentrale Nutzen von NotebookLM in der Unterrichtsvorbereitung? (Es strukturiert ausgewählte Quellen und macht Inhalte gezielt befragbar) (!Es ersetzt die pädagogische Verantwortung der Lehrkraft) (!Es garantiert automatisch fehlerfreie Unterrichtsentwürfe) (!Es macht Quellenprüfung überflüssig)




Was bedeutet die Formel Von Flut zu Fokus im schulischen KI-Einsatz? (Aus vielen Informationen wird durch klare Ziele eine didaktische Struktur) (!Alle verfügbaren Materialien werden ungeprüft verwendet) (!Die KI entscheidet allein über die Unterrichtsziele) (!Lernende müssen keine Quellen mehr lesen)




Welche Voraussetzung verbessert die Qualität eines NotebookLM-Ergebnisses besonders? (Geeignete Quellen und eine präzise Fragestellung) (!Möglichst viele unbekannte Dateien ohne Auswahl) (!Ein sehr allgemeiner Auftrag ohne Zielgruppe) (!Der Verzicht auf fachliche Kontrolle)




Warum müssen KI-Ausgaben auch bei quellenbezogenen Werkzeugen geprüft werden? (Weil sie Fehler, Auslassungen oder unbelegte Aussagen enthalten können) (!Weil Quellen grundsätzlich nie hilfreich sind) (!Weil Lehrkräfte keine Verantwortung mehr tragen) (!Weil KI nur Bilder erzeugen kann)




Welche Daten solltest Du ohne klare Freigabe nicht in ein KI-Werkzeug hochladen? (Personenbezogene und sensible Daten von Lernenden) (!Öffentlich lizenzierte Arbeitsblätter ohne personenbezogene Daten) (!Selbst verfasste anonyme Beispieltexte) (!Freie Materialien mit passender Lizenz)




Was ist ein guter Prompt für die Unterrichtsvorbereitung? (Eine präzise Arbeitsanweisung mit Zielgruppe, Lernziel und Qualitätskriterien) (!Ein einzelnes Schlagwort ohne Zusammenhang) (!Eine Bitte um fertigen Unterricht ohne Quellenangabe) (!Eine absichtlich unklare Frage)




Welche Rolle spielt Quellenkritik beim Arbeiten mit NotebookLM? (Sie hilft, Herkunft, Perspektive, Aktualität und Belege zu prüfen) (!Sie verhindert jede Nutzung digitaler Medien) (!Sie ersetzt alle Lernaufgaben) (!Sie ist nur für Geschichtsunterricht relevant)




Wofür eignen sich Audioübersichten im schulischen Kontext besonders? (Für einen hörbaren Einstieg oder eine Verdichtung von Quellen) (!Für die endgültige Leistungsbewertung ohne Prüfung) (!Für die Speicherung sensibler Schülerdaten) (!Für das automatische Ersetzen von Unterrichtsgesprächen)




Was ist Automatisierungsbias? (Die Neigung, einer maschinellen Ausgabe zu schnell zu vertrauen) (!Die Fähigkeit, Quellen besonders gründlich zu prüfen) (!Ein Verfahren zur anonymen Datenspeicherung) (!Ein anderes Wort für Gruppenarbeit)




Welche Aufgabe fördert KI-Kompetenz besonders gut? (Eine KI-Zusammenfassung mit der Originalquelle vergleichen und begründet überarbeiten) (!Eine KI-Antwort ungeprüft abschreiben) (!Alle Quellen löschen und nur die KI befragen) (!Nur Multiple Choice ohne Reflexion bearbeiten)





Memory

Quelle Grundlage der Antwort
Prompt Steuernde Arbeitsanweisung
Mindmap Visuelle Struktur
Audioübersicht Hörbare Zusammenfassung
Quellenkritik Prüfung der Zuverlässigkeit
Datenschutz Schutz personenbezogener Daten
Halluzination Mögliche Falschausgabe





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Quellen sammeln Materialbasis
Fragestellung klären Fokus
Notebook befragen Analyse
Ergebnis prüfen Qualitätssicherung
Unterrichtsprodukt erstellen Transfer




...


Kreuzworträtsel

Quellen Welche Grundlage sollte NotebookLM für schulische Antworten nutzen?
Prompt Wie heißt eine steuernde Arbeitsanweisung an eine KI?
Mindmap Welche Darstellung zeigt Themen als verzweigte Struktur?
Fokus Was entsteht, wenn Informationsflut didaktisch geordnet wird?
Datenschutz Welcher Schutz ist bei personenbezogenen Daten besonders wichtig?
Prüfung Was muss mit KI-Ausgaben vor dem Unterrichtseinsatz geschehen?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

NotebookLM arbeitet besonders sinnvoll, wenn Du zuerst geeignete

auswählst. Aus der Informationsflut entsteht ein didaktischer

. Ein guter Prompt nennt Zielgruppe, Lernziel und gewünschtes

. KI-Ausgaben können überzeugend wirken und trotzdem

enthalten. Deshalb müssen zentrale Aussagen mit der Originalquelle

werden. Im schulischen Kontext schützt Datensparsamkeit die

. Urheberrechtliche Fragen betreffen besonders geschützte

. Audioübersichten können komplexe Quellen in eine hörbare

verwandeln. Gute KI-Nutzung ersetzt nicht die pädagogische

. Ziel ist ein Unterricht, der Denken, Prüfen und

fördert.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Materialflut sichtbar machen: Sammle fünf typische Quellen, die Du für eine Unterrichtsstunde nutzt, und ordne sie nach Verlässlichkeit, Aktualität und didaktischem Nutzen.
  2. Prompt verbessern: Formuliere aus dem Satz Mach mir eine Unterrichtsstunde einen präzisen Prompt mit Fach, Klasse, Lernziel, Quellenbindung und Ausgabeformat.
  3. KI-Ausgabe prüfen: Erstelle oder nutze eine kurze KI-Zusammenfassung und markiere drei Aussagen, die Du an der Originalquelle kontrollieren würdest.
  4. Datenschutzampel: Entwickle eine kleine Ampel mit grünen, gelben und roten Beispielen für Materialien, die in ein KI-Werkzeug hochgeladen werden dürfen, vielleicht nur nach Prüfung erlaubt sind oder nicht hochgeladen werden sollten.


Standard

  1. Unterrichtsentwurf mit Quellenfokus: Wähle ein eigenes Unterrichtsthema, stelle ein kleines Quellenpaket zusammen und entwirf daraus mit NotebookLM eine Unterrichtsstruktur, die Du anschließend fachlich überarbeitest.
  2. Differenzierung entwickeln: Lass aus einer Materialsammlung Aufgaben für drei Niveaus vorschlagen und begründe, welche Aufgaben Du übernehmen, ändern oder verwerfen würdest.
  3. Quellenkritik im Unterricht: Plane eine Lernaktivität, bei der Schülerinnen und Schüler eine KI-Antwort mit einer Originalquelle vergleichen und ihre Bewertung schriftlich begründen.
  4. Kollegiale Checkliste: Erstelle mit einer Kollegin oder einem Kollegen eine Checkliste für den Einsatz von NotebookLM in Eurem Fachbereich.


Schwer

  1. Fortbildungssnack planen: Entwickle einen 30-minütigen Workshop für Dein Kollegium mit Einstieg, Demonstration, Arbeitsphase, Reflexion und gemeinsamer Qualitätsregel.
  2. Prüfungskultur verändern: Entwirf eine Leistungsaufgabe, bei der KI-Nutzung erlaubt ist, aber Quellen, Prompt, Überarbeitung und eigene Reflexion bewertet werden.
  3. Schulische Leitlinie: Formuliere einen Vorschlag für eine schulinterne Regelung zum datenschutzsensiblen und transparenten Einsatz von KI-Werkzeugen in der Unterrichtsvorbereitung.
  4. Fehleranalyse dokumentieren: Sammle drei fehlerhafte oder problematische KI-Ausgaben, analysiere die Ursache und entwickle daraus Lernmaterial zur KI-Kompetenz.



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Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer auf ein neues Fach: Erkläre, wie der Workflow Von Flut zu Fokus in einem Fach angewendet werden kann, das im Kurs nicht als Beispiel genannt wurde.
  2. Begründete Werkzeugwahl: Vergleiche NotebookLM mit einer allgemeinen Chat-KI und begründe, wann ein quellenbasiertes Werkzeug didaktisch sinnvoller ist.
  3. Datenschutzfall analysieren: Entscheide in einem Fallbeispiel, welche Materialien anonymisiert, weggelassen oder freigegeben werden müssten, bevor sie mit KI bearbeitet werden.
  4. Aufgabe überarbeiten: Verbessere eine KI-generierte Lernaufgabe so, dass sie nicht nur Fakten abfragt, sondern Denken, Begründen und Transfer erfordert.
  5. Qualitätsurteil formulieren: Bewerte eine KI-Ausgabe anhand der Kriterien Quellenbezug, fachliche Richtigkeit, Zielgruppenangemessenheit, Transparenz und Lernwirksamkeit.
  6. Fortbildungsstrategie entwickeln: Skizziere, wie ein Kollegium aus einem einzelnen Fortbildungssnack eine langfristige Praxis des reflektierten KI-Einsatzes entwickeln kann.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du nicht nur Funktionen benennst, sondern einen vollständigen professionellen Arbeitsprozess dokumentierst. Dazu gehören eine begründete Quellenauswahl, ein präziser Prompt, eine überprüfte KI-Ausgabe, eine didaktische Überarbeitung, eine Reflexion zu Datenschutz und Urheberrecht sowie ein fertiges Unterrichtsprodukt.

  1. Quellendokumentation: Welche Quellen wurden genutzt und warum sind sie geeignet?
  2. Promptdokumentation: Welche Arbeitsanweisung wurde verwendet und wie wurde sie verbessert?
  3. Qualitätsprüfung: Welche Aussagen wurden an Originalquellen überprüft?
  4. Didaktische Entscheidung: Welche Lernziele, Aufgaben und Methoden wurden bewusst gewählt?
  5. Rechtliche Reflexion: Welche Datenschutz- und Urheberrechtsfragen wurden berücksichtigt?
  6. Reflexion: Wo hat KI geholfen, wo musste menschlich korrigiert werden und was folgt daraus für künftige Unterrichtsplanung?




OERs zum Thema

  1. NotebookLM offizielles Angebot
  2. NotebookLM Hilfe
  3. NotebookLM Quellen hinzufügen
  4. NotebookLM Audioübersichten
  5. NotebookLM Mindmaps
  6. NotebookLM Datenschutz und Nutzungsbedingungen
  7. KMK Handlungsempfehlung zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz
  8. UNESCO Guidance for Generative AI in Education and Research



Links


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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

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  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
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Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

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