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Kostenfallen bei Apps und Spielen erkennen

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Kostenfallen bei Apps und Spielen erkennen




Einleitung

Willkommen beim Smartphone-Start!

Du nutzt vielleicht schon ein Smartphone.

Vielleicht spielst Du ein Spiel.

Vielleicht öffnest Du eine App.

Das kann Spaß machen.

Aber manchmal gibt es eine Kostenfalle.

Dann kostet etwas echtes Geld.

Oft merkt man das nicht sofort.

In diesem aiMOOC lernst Du:

  1. Kostenfallen erkennen: Du merkst, wann etwas Geld kosten kann.
  2. Käufe in Apps verstehen: Du weißt, was ein Kauf im Spiel ist.
  3. Werbung erkennen: Du merkst, wenn Dich etwas locken will.
  4. Abos vermeiden: Du verstehst, dass manche Dinge immer wieder Geld kosten.
  5. klug handeln: Du stoppst und fragst Erwachsene.

Wichtig:

Du musst Dich nicht schämen, wenn Du unsicher bist.

Du darfst immer fragen.

Fragen ist schlau.


Für wen ist dieser Kurs?

Dieser Kurs ist für Grundschülerinnen und Grundschüler.

Die Sprache ist einfach.

Die Sätze sind kurz.

Du kannst viele Aufgaben selbst machen.

Für manche Aufgaben brauchst Du eine erwachsene Person.

Das kann ein Elternteil sein.

Das kann eine Lehrkraft sein.

Das kann eine andere vertraute Person sein.


Deine Stopp-Regel

Stopp. Schau. Frag. Dann erst tippen.

  1. Stopp: Tippe nicht sofort.
  2. Schau: Lies die Wörter auf dem Bildschirm.
  3. Frag: Frage einen Erwachsenen.
  4. Dann erst tippen: Nur wenn alles klar ist.


Was sind Apps und Spiele?

Eine App ist ein kleines Programm.

Apps sind auf dem Smartphone.

Zum Beispiel:

  1. Lern-App: Du übst Lesen oder Rechnen.
  2. Wetter-App: Du siehst das Wetter.
  3. Spiel-App: Du spielst.
  4. Video-App: Du schaust Videos.
  5. Chat-App: Du schreibst Nachrichten.

Manche Apps sind gut.

Manche Apps helfen.

Manche Apps wollen aber Geld verdienen.

Das ist nicht immer sofort zu sehen.


Mini-Aufgabe: App-Suche

Schau auf ein Smartphone von Erwachsenen.

Du sollst nichts öffnen.

Du sollst nur schauen.

  1. App-Symbole: Wie viele App-Zeichen siehst Du?
  2. Namen: Welche App-Namen kennst Du?
  3. Frage: Welche Apps könnten Geld kosten?
  4. Gespräch: Frage: Woran erkennt man das?


Was ist eine Kostenfalle?

Eine Kostenfalle ist wie eine Falle im Alltag.

Sie sieht erst harmlos aus.

Dann kann sie teuer werden.

Beispiel aus dem Alltag:

Du bekommst ein Bonbon geschenkt.

Dann sagt jemand: Das nächste Bonbon kostet Geld.

Du willst mehr.

Aber nun musst Du bezahlen.

So ähnlich kann es in Apps sein.

Eine App kann erst kostenlos aussehen.

Dann zeigt sie später:

  1. Kaufen
  2. Jetzt freischalten
  3. Mehr Münzen holen
  4. Extra Leben kaufen
  5. Abo starten

Dann ist Vorsicht wichtig.


Hör genau hin: Geld ist echt

Datei:Cash register.ogg

Wenn eine Kasse klingelt, denkst Du an Geld.

In Apps klingt ein Kauf oft nicht wie eine Kasse.

Es gibt vielleicht nur einen kleinen Knopf.

Darum musst Du genau lesen.

Datei:Coin dropped on wooden floor.ogg

Hör-Aufgabe:

  1. Höre die Münze.
  2. Denke: Echtes Geld ist wertvoll.
  3. Sage: Ich frage, bevor ich etwas kaufe.


Typische Kostenfallen in Apps und Spielen


In-App-Kauf

Ein In-App-Kauf ist ein Kauf in einer App.

Du bist schon im Spiel.

Dann kannst Du etwas kaufen.

Zum Beispiel:

  1. neue Figur: Eine besondere Figur kostet Geld.
  2. neues Level: Ein neuer Bereich kostet Geld.
  3. neues Leben: Du kannst weiter spielen, wenn Du zahlst.
  4. Münzen: Du kaufst Spielgeld mit echtem Geld.
  5. Diamanten: Du kaufst Glitzer-Steine für das Spiel.

Merksatz:

Spielmünzen sehen nicht aus wie echtes Geld.

Aber sie können echtes Geld kosten.

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Free-to-play heißt nicht immer kostenlos

Free-to-play bedeutet: Du kannst ein Spiel erst einmal kostenlos starten.

Aber im Spiel können Extras Geld kosten.

Das ist wie ein Spielplatz mit Tür.

Du darfst hinein.

Aber die große Rutsche kostet extra.

Merksatz:

Kostenlos starten heißt nicht immer kostenlos weiterspielen.


Abo

Ein Abo kostet nicht nur einmal Geld.

Es kann jede Woche oder jeden Monat Geld kosten.

Manchmal steht dort:

  1. Gratis testen
  2. Probezeit
  3. Jetzt starten
  4. Weiter
  5. Nur heute

Das kann gefährlich sein.

Nach der Probezeit kann es Geld kosten.

Merksatz:

Bei einem Abo fragst Du immer Erwachsene.


Werbung

Werbung will Dich zu etwas bringen.

Sie will oft, dass Du klickst.

Sie will oft, dass Du etwas kaufst.

In Spielen kann Werbung so aussehen:

  1. Ein bunter Knopf blinkt.
  2. Eine Figur ruft: Hol Dir das jetzt.
  3. Ein Geschenk wird gezeigt.
  4. Ein Timer läuft.
  5. Ein Video verspricht eine Belohnung.

Werbung ist nicht immer schlecht.

Aber Werbung will Dich oft locken.

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Lootbox und Überraschungskiste

Eine Lootbox ist wie eine Überraschungskiste im Spiel.

Du weißt nicht genau, was darin ist.

Vielleicht ist etwas Tolles darin.

Vielleicht ist etwas Normales darin.

Manche Lootboxen kosten Geld.

Das kann dazu führen:

Du willst noch eine Kiste.

Und noch eine.

Und noch eine.

Merksatz:

Wenn Du nicht weißt, was Du bekommst, musst Du besonders vorsichtig sein.


Kleine Beträge können groß werden

Ein Kauf kostet vielleicht nur 99 Cent.

Das klingt wenig.

Aber viele kleine Käufe werden zusammen viel Geld.

Beispiel:

Ein Spiel bietet Dir jeden Tag ein neues Extra.

Du kaufst fünfmal ein kleines Extra.

Dann ist es zusammen mehr Geld.

Merksatz:

Viele kleine Käufe sind am Ende ein großer Kauf.


Daten können auch wertvoll sein

Daten sind Infos über Dich.

Zum Beispiel:

  1. Dein Name.
  2. Dein Foto.
  3. Dein Wohnort.
  4. Deine Schule.
  5. Deine Stimme.
  6. Deine Lieblingsspiele.

Manche Apps möchten Daten haben.

Auch das ist wichtig.

Daten sind wertvoll.

Merksatz:

Gib keine Daten ein, ohne Erwachsene zu fragen.


Warnsignale erkennen


Wörter, bei denen Du stoppen sollst

Wenn Du diese Wörter siehst, stoppst Du:

  1. Kaufen: Es kann Geld kosten.
  2. Bezahlen: Es geht um Geld.
  3. Abo: Es kann immer wieder Geld kosten.
  4. Premium: Es kann ein Extra sein.
  5. Freischalten: Etwas wird erst nach einem Kauf offen.
  6. Bestellen: Es kann ein Kauf sein.
  7. Jetzt sichern: Du sollst schnell klicken.
  8. Nur heute: Du sollst Dich beeilen.
  9. Münzen: Spielgeld kann echtes Geld kosten.
  10. Diamanten: Spielsteine können echtes Geld kosten.


Ampel-Trick

Stell Dir eine Ampel vor.

  1. Grün: Die App ist mit Erwachsenen besprochen.
  2. Gelb: Da steht Kaufen, Abo, Münzen oder Premium.
  3. Rot: Du sollst schnell bezahlen oder Daten eingeben.

Bei Gelb und Rot gilt:

Stopp. Schau. Frag.


Beispiele aus dem Alltag

Beispiel 1: Das Drachen-Spiel

Mila spielt ein Drachen-Spiel.

Ihr Drache ist müde.

Auf dem Bildschirm steht: Extra-Futter kaufen.

Mila stoppt.

Sie fragt ihren Vater.

Gemeinsam sehen sie: Das Extra-Futter kostet Geld.

Mila kauft es nicht.

Das war klug.

Beispiel 2: Die Mal-App

Ben malt in einer App.

Ein neuer Pinsel glitzert.

Dort steht: Premium.

Ben weiß: Premium kann Geld kosten.

Er fragt seine Lehrerin.

Die Lehrerin sagt: Nutze erst die kostenlosen Pinsel.

Das reicht.

Beispiel 3: Das Rennspiel

Sam verliert ein Rennen.

Dann steht dort: Sofort gewinnen.

Sam soll Münzen kaufen.

Sam sagt: Stopp.

Er spielt später weiter.

Er muss nicht bezahlen, um Spaß zu haben.


Sicher handeln


Was Du tun kannst

  1. Stopp-Regel: Stoppe vor jedem Kauf-Knopf.
  2. Lesen: Lies die Wörter auf dem Bildschirm.
  3. Fragen: Frage Erwachsene.
  4. Nein sagen: Du darfst Nein sagen.
  5. Bild zeigen: Zeige Erwachsenen den Bildschirm.
  6. Warten: Warte lieber einen Tag.
  7. App schließen: Schließe die App, wenn Du unsicher bist.


Was Erwachsene einstellen können

Du musst das nicht allein machen.

Erwachsene können helfen.

Sie können:

  1. Passwörter für Käufe einstellen.
  2. Jugendschutz einschalten.
  3. Käufe in Apps sperren.
  4. Zahlungsdaten entfernen.
  5. App-Store gemeinsam prüfen.
  6. Drittanbietersperre einrichten.
  7. Bildschirmzeit besprechen.

Merksatz:

Sicherheit ist Teamarbeit.


Ein guter Satz für Dich

Du kannst diesen Satz üben:

Ich bin unsicher. Bitte schau mit mir zusammen.

Oder:

Da steht Kaufen. Ich frage erst.

Oder:

Das Spiel drängelt. Ich mache Pause.


Wörterbox

Wort Sehr einfache Erklärung
App Ein kleines Programm auf dem Smartphone.
Kostenfalle Etwas sieht harmlos aus, kann aber Geld kosten.
In-App-Kauf Ein Kauf in einer App oder in einem Spiel.
Abo Etwas kostet immer wieder Geld.
Werbung Etwas will Dich zu einem Klick oder Kauf bringen.
Passwort Ein geheimes Wort oder Zeichen. Es schützt.
Premium Ein Extra. Es kann Geld kosten.
Datenschutz Deine Infos sollen geschützt werden.


Medien zum Lernen


Video: Smartphone-Kosten einfach erklärt

Schau das Video.

Halte danach kurz an.

Erzähle einem Kind neben Dir:

Was kann am Smartphone Geld kosten?

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Video: Internet verstehen

Dieses Video erklärt das Internet für Kinder.

Achte darauf:

Wo kann man klicken?

Wo muss man vorsichtig sein?

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=i7cYePelQH4 |500|center}}


Audio-Aufgabe: Kasse im Kopf

Datei:Cash register.ogg

Wenn Du in einer App das Wort Kaufen siehst, stell Dir dieses Geräusch vor.

Dann weißt Du:

Jetzt geht es um Geld.


Kleine Aufgaben für zwischendurch


Aufgabe 1: Der Kosten-Detektiv

Stell Dir vor, Du siehst einen Bildschirm.

Dort steht: Extra Leben kaufen.

Was tust Du?

  1. Stopp: Du tippst nicht.
  2. Schauen: Du liest den Satz.
  3. Fragen: Du fragst Erwachsene.
  4. Entscheiden: Ihr entscheidet zusammen.


Aufgabe 2: Der Werbe-Check

Du siehst einen blinkenden Knopf.

Dort steht: Hol Dir 100 Diamanten.

Frage Dich:

  1. Diamanten: Sind das Spielsteine?
  2. Geld: Können sie Geld kosten?
  3. Druck: Soll ich schnell klicken?
  4. Hilfe: Wen kann ich fragen?


Aufgabe 3: Der Abo-Check

Du siehst: Gratis testen.

Das klingt schön.

Aber frage:

  1. Wie lange ist es gratis?
  2. Kostet es später Geld?
  3. Muss man es kündigen?
  4. Wer darf entscheiden?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist ein In-App-Kauf? (Ein Kauf in einer App) (!Ein Pausenbrot) (!Ein Schulheft) (!Ein Fahrradschloss)




Was sollst Du tun, wenn in einem Spiel Kaufen steht? (Erst stoppen und Erwachsene fragen) (!Sofort tippen) (!Das Passwort raten) (!Den Bildschirm verstecken)




Was kann ein Abo bedeuten? (Es kostet immer wieder Geld) (!Es ist immer kostenlos) (!Es ist ein Tier) (!Es ist ein Buntstift)




Warum kann Spielgeld gefährlich sein? (Es kann echtes Geld kosten) (!Es ist aus Papier) (!Es liegt im Mäppchen) (!Es macht das Smartphone schwer)




Was will Werbung oft? (Dass Du klickst oder kaufst) (!Dass Du schläfst) (!Dass Du Hausaufgaben machst) (!Dass Du Zähne putzt)




Was ist bei dem Wort Premium wichtig? (Es kann ein kostenpflichtiges Extra sein) (!Es ist immer eine Pause) (!Es ist immer ein Geschenk) (!Es ist ein Sportgerät)




Wen fragst Du, wenn Du unsicher bist? (Eine erwachsene Person) (!Eine Spielfigur) (!Ein Werbebild) (!Einen Zufallsknopf)




Was ist die Stopp-Regel? (Stopp Schau Frag Dann erst tippen) (!Tippen Tippen Tippen) (!Kaufen Spielen Verstecken) (!Laufen Springen Werfen)




Was sind Daten? (Infos über Dich) (!Steine im Garten) (!Farben im Wasser) (!Töne im Schulhof)




Warum sind viele kleine Käufe gefährlich? (Sie werden zusammen viel Geld) (!Sie werden kleiner) (!Sie verschwinden immer) (!Sie machen das Handy leichter)





Memory

Kostenfalle Etwas wird teuer
In-App-Kauf Kauf in einer App
Abo Kostet immer wieder
Werbung Will Dich locken
Passwort Schützt vor Käufen
Premium Extra mit Kosten
Spielmünzen Können Geld kosten
Stopp-Regel Erst fragen dann tippen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
In-App-Kauf Extra im Spiel kostet Geld
Abo Kostet immer wieder Geld
Werbung Lockt zu einem Angebot
Passwort Schützt vor einem Kauf
Erwachsene fragen Hilfe holen vor dem Tippen




...


Kreuzworträtsel

Passwort Was schützt Käufe auf dem Smartphone?
Werbung Was will Dich oft zu einem Klick locken?
Eltern Wen kannst Du zu Hause fragen?
Taschengeld Welches Geld gehört Dir für kleine Dinge?
Kostenfalle Wie nennt man etwas, das harmlos aussieht und teuer werden kann?
Appstore Wo sieht man Hinweise zu Kosten vor dem Laden?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Eine App kann

kosten. Ein Extra in einem Spiel kann ein

sein. Ein Abo kostet nicht nur einmal, sondern

. Werbung möchte oft, dass Du etwas

. Vor einem Kauf fragst Du einen

. Ein Passwort kann Käufe

. Wenn Du unsicher bist, sagst Du

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Stopp-Satz: Schreibe Deinen eigenen Stopp-Satz auf ein Blatt. Hänge ihn neben den Lernplatz.
  2. Kosten-Wörter: Sammle fünf Wörter, bei denen Du vorsichtig sein musst. Male zu jedem Wort ein Warnzeichen.
  3. App-Bild: Zeichne ein Smartphone mit einer App. Markiere einen Knopf, bei dem Du erst fragen würdest.
  4. Partnergespräch: Erkläre einem anderen Kind die Stopp-Regel in drei kurzen Sätzen.


Standard

  1. Kosten-Detektiv: Schaue mit Erwachsenen in einen App-Store. Finde Hinweise wie Kaufen, Abo oder In-App-Käufe.
  2. Werbe-Plakat: Gestalte ein Plakat mit dem Satz: Erst fragen, dann tippen.
  3. Rollenspiel: Spielt eine Szene. Ein Kind sieht Extra Leben kaufen. Ein anderes Kind hilft mit der Stopp-Regel.
  4. Familienregel: Erfinde mit Erwachsenen eine Regel für Spiele und Apps zu Hause.


Schwer

  1. App-Test: Prüfe mit Erwachsenen eine Lern-App. Schreibe auf, ob sie Werbung, Käufe oder ein Abo zeigt.
  2. Erklärvideo: Drehe ein kurzes Video. Erkläre Kindern, warum kleine Käufe groß werden können.
  3. Interview: Frage eine erwachsene Person, welche Einstellungen auf dem Smartphone vor Käufen schützen.
  4. Klassenrat: Besprecht in der Klasse faire Regeln für Apps, Spiele und Käufe.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fall prüfen: In einem Spiel steht: Nur heute 500 Diamanten. Erkläre, warum das ein Warnsignal sein kann.
  2. Entscheidung begründen: Du siehst Gratis testen. Erkläre, warum Du trotzdem Erwachsene fragen solltest.
  3. Regel übertragen: Erfinde eine Stopp-Regel für ein Tablet, eine Spielkonsole oder einen Computer.
  4. Werbung erkennen: Beschreibe drei Dinge, an denen Du Werbung in einem Spiel erkennen kannst.
  5. Kosten vergleichen: Erkläre, warum fünf kleine Käufe zusammen teuer werden können.
  6. Sicher helfen: Ein jüngeres Kind will auf Kaufen tippen. Beschreibe freundlich, wie Du helfen kannst.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis zeigst Du:

  1. Erkennen: Du erkennst mindestens drei Warnwörter für Kosten.
  2. Erklären: Du erklärst, was ein Kauf in einer App ist.
  3. Handeln: Du nutzt die Stopp-Regel.
  4. Fragen: Du weißt, wen Du fragen kannst.
  5. Schützen: Du erklärst, warum ein Passwort helfen kann.
  6. Gestalten: Du erstellst ein Plakat, Bild, Audio oder kurzes Video zum Thema.
  7. Übertragen: Du findest ein eigenes Beispiel aus dem Alltag.




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Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

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Bayern

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

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Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
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  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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