KI-Sicherheit und Datenschutz im Schulalltag


KI-Sicherheit und Datenschutz im Schulalltag
Einleitung
KI-Sicherheit und Datenschutz im Schulalltag ist ein kompakter, praxisorientierter Lehrerfortbildungssnack für den professionellen Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Schule. Du lernst, wie Du KI-Tools didaktisch sinnvoll nutzt, ohne personenbezogene Daten unnötig preiszugeben, Schülerinnen und Schüler zu gefährden oder schulische Verantwortlichkeiten zu verschieben. Im Mittelpunkt stehen Datenschutz, Informationssicherheit, Medienkompetenz, Transparenz, menschliche Aufsicht und eine sichere Unterrichtspraxis.
Dieser aiMOOC richtet sich an Lehrkräfte, Schulleitungen, Medienbeauftragte, Datenschutzbeauftragte im Schulkontext, Referendarinnen und Referendare sowie pädagogische Fachkräfte. Er ersetzt keine Rechtsberatung und keine landesspezifische Dienstanweisung. Prüfe bei konkreten Entscheidungen immer die Vorgaben Deiner Schule, Deines Bundeslandes, Deines Schulträgers und der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde.

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Das Video dient als Einstieg in die Frage, wie KI in der Schule professionell, sicher und datenschutzbewusst eingesetzt werden kann. Achte beim Anschauen besonders darauf, welche Situationen aus Deinem eigenen Schulalltag betroffen sind: Unterrichtsvorbereitung, Differenzierung, Feedback, Elternkommunikation, Leistungsbewertung, Schulverwaltung und Lernberatung.
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du erklären, warum Datenschutz und KI-Sicherheit im Schulalltag zusammengehören. Du kannst einschätzen, welche Informationen in Prompts problematisch sind, wie Du Aufgaben ohne Personenbezug formulierst, welche Rolle DSGVO, EU AI Act, Urheberrecht, Auftragsverarbeitung und Schulrecht spielen und warum die abschließende pädagogische Verantwortung bei der Lehrkraft bleibt. Außerdem entwickelst Du eine kleine, praktisch nutzbare Checkliste für sichere KI-Nutzung in Deiner Schule.
Grundbegriffe
Künstliche Intelligenz in der Schule
Künstliche Intelligenz bezeichnet Computersysteme, die Aufgaben bearbeiten, für die normalerweise menschliche Fähigkeiten wie Sprache, Mustererkennung, Planung, Analyse, Kreativität oder Problemlösen benötigt werden. In der Schule begegnet Dir KI vor allem in Form von Chatbots, Textgeneratoren, Bildgeneratoren, Übersetzungssystemen, Spracherkennung, Lernplattformen, adaptiver Lernsoftware und Werkzeugen zur Barrierefreiheit.
KI kann Lehrkräfte entlasten, wenn sie zum Beispiel Ideen für Arbeitsblätter, Differenzierung, Feedback, Sprachförderung, Bewertungsraster oder Materialerstellung liefert. Sie kann aber auch Risiken erzeugen, wenn personenbezogene oder sensible Informationen eingegeben werden, wenn Ergebnisse ungeprüft übernommen werden, wenn Bias zu unfairen Einschätzungen führt oder wenn Lernende nicht verstehen, wie KI-Ausgaben zustande kommen.
Datenschutz
Datenschutz schützt Menschen, nicht Daten als Selbstzweck. Im schulischen Kontext geht es um die Rechte von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und weiteren Personen. Besonders relevant sind personenbezogene Daten, also Informationen, die sich direkt oder indirekt einer identifizierten oder identifizierbaren Person zuordnen lassen. Dazu gehören nicht nur Name, Adresse und Foto, sondern auch Lernstand, Noten, Förderbedarf, Verhalten, Krankheitsinformationen, Religionszugehörigkeit, Herkunft, Sprachstand, Klassenlisten, Elternkontakte, IP-Adressen, Nutzerkennungen und Kombinationen scheinbar harmloser Einzelinformationen.

Die DSGVO ist für Schulen besonders wichtig, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden. Im Alltag bedeutet das: Du darfst personenbezogene Daten nicht einfach in beliebige KI-Dienste eingeben. Entscheidend sind Rechtsgrundlage, Zweckbindung, Datenminimierung, Transparenz, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit sowie Rechenschaftspflicht.
KI-Sicherheit
KI-Sicherheit meint im Schulalltag mehr als technische IT-Sicherheit. Sie umfasst den Schutz vor Datenabfluss, fehlerhaften Ergebnissen, Manipulation, Phishing, Deepfakes, unklaren Verantwortlichkeiten, unfairer Automatisierung, unsicheren Anbietern und unreflektierter Nutzung. Eine sichere KI-Nutzung verbindet technische Maßnahmen, pädagogische Entscheidungen und rechtliche Prüfung.

Sichere KI-Nutzung beginnt nicht erst bei der Softwareauswahl, sondern bei Deiner Frage: Welche Aufgabe soll KI übernehmen, welche Daten sind dafür notwendig und welche Verantwortung bleibt bei mir?
Warum das Thema im Schulalltag wichtig ist
KI verändert Unterricht, Prüfungskultur, Lernbegleitung, Schulorganisation und Medienbildung. Schülerinnen und Schüler nutzen KI häufig bereits außerhalb der Schule. Schule muss daher nicht nur klären, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wie Lernende einen verantwortlichen, kritischen und sicheren Umgang damit entwickeln. Gleichzeitig haben Schulen eine besondere Schutzpflicht, weil Kinder und Jugendliche in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen und schulische Entscheidungen für ihren Bildungsweg bedeutsam sein können.
Chancen
- Unterrichtsvorbereitung: KI kann Ideen für Einstiege, Beispiele, Übungsaufgaben, Differenzierung und sprachsensible Materialien liefern.
- Individualisierung: KI kann unterschiedliche Lernwege, Erklärniveaus und Übungsformate vorschlagen.
- Inklusion: KI kann Texte vereinfachen, Zusammenfassungen erstellen, Sprache übersetzen und Barrieren abbauen.
- Feedback: KI kann Rohentwürfe für Rückmeldungen liefern, die von der Lehrkraft geprüft und angepasst werden.
- Medienbildung: KI bietet authentische Anlässe für Quellenkritik, Faktencheck, Bias-Analyse und Demokratiebildung.
Risiken
- Datenschutzrisiko: Personenbezogene Daten können an externe Anbieter übertragen, gespeichert, ausgewertet oder für Trainingszwecke genutzt werden.
- Halluzination: KI kann überzeugend klingende, aber falsche Informationen erzeugen.
- Bias: KI kann Vorurteile aus Trainingsdaten übernehmen und unfaire Ergebnisse erzeugen.
- Transparenzproblem: Es ist oft schwer nachvollziehbar, wie eine KI zu einem Ergebnis gelangt.
- Sicherheitsrisiko: Konten, Prompts, Uploads und geteilte Links können Angriffsflächen schaffen.
- Prüfungsproblem: Die Eigenleistung von Lernenden kann schwerer erkennbar sein.
- Abhängigkeit: Unreflektierte Nutzung kann Denkprozesse ersetzen statt unterstützen.
Rechtlicher und ethischer Rahmen
Datenschutz-Grundverordnung und Schulverantwortung
Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten nur rechtmäßig, transparent und zweckgebunden verarbeitet werden. Für die Schule heißt das: Nicht die einzelne Lehrkraft entscheidet völlig frei, ob ein beliebiger KI-Dienst für Schülerdaten genutzt werden darf. In der Regel müssen Schule, Schulträger oder Land klären, ob ein Dienst datenschutzkonform betrieben wird, ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag erforderlich ist, wo Daten verarbeitet werden, wie lange Daten gespeichert werden und ob die Betroffenen informiert werden müssen.
Besonders sensibel sind besondere Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO, etwa Gesundheitsdaten, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, biometrische Daten oder Informationen, die Rückschlüsse auf ethnische Herkunft zulassen. Im Schulalltag können solche Informationen schnell indirekt auftauchen, zum Beispiel in Förderplänen, Nachteilsausgleichen, Beratungssituationen, Verhaltensnotizen oder Elternkommunikation.
KI-Verordnung und Hochrisiko-Anwendungen
Die KI-Verordnung der Europäischen Union arbeitet risikobasiert. KI-Systeme sind nicht alle gleich zu bewerten. Ein Werkzeug zur allgemeinen Ideensammlung ist anders einzuordnen als ein System, das Prüfungsleistungen bewertet, Zugang zu Bildung beeinflusst, Lernende einstuft oder Verhalten überwacht. Im Bildungsbereich können KI-Systeme, die über Zugang, Einstufung, Bewertung oder Prüfungsüberwachung mitentscheiden, als Hochrisiko-KI gelten. Dann werden Anforderungen wie Risikomanagement, Datenqualität, Dokumentation, Transparenz, menschliche Aufsicht, Robustheit, Cybersicherheit und Nichtdiskriminierung besonders wichtig.
Für Deinen Schulalltag folgt daraus ein einfacher Grundsatz: Je stärker KI in Entscheidungen über Menschen eingreift, desto höher sind Prüfaufwand, Transparenzpflicht und menschliche Verantwortung.
Menschliche Letztentscheidung
Leistungsbewertung ist eine pädagogische Aufgabe. KI kann Hinweise, Formulierungsvorschläge oder Strukturhilfen liefern, aber sie darf die verantwortliche Entscheidung der Lehrkraft nicht ersetzen. Besonders problematisch wäre es, wenn KI ohne menschliche Prüfung Noten vergibt, Förderentscheidungen trifft, Verhaltensprognosen erstellt oder Lernende kategorisiert. Auch bei KI-gestütztem Feedback musst Du prüfen, ob die Rückmeldung sachlich richtig, fair, altersangemessen, diskriminierungsfrei und pädagogisch sinnvoll ist.
Transparenz und Kennzeichnung
Wer KI nutzt, sollte transparent machen, wofür sie eingesetzt wurde. Für Lernende bedeutet das: Sie müssen wissen, wann KI als Werkzeug erlaubt ist, welche Hilfe zulässig ist, wie KI-Nutzung dokumentiert wird und welche Teile einer Leistung eigenständig erbracht wurden. Für Lehrkräfte bedeutet Transparenz: KI-generierte Inhalte werden geprüft, angepasst und nicht als unfehlbare Wahrheit präsentiert.
Datenschutzprinzipien für Prompts
Datenminimierung
Datenminimierung bedeutet: Gib nur die Informationen ein, die für den Zweck unbedingt erforderlich sind. Beim Prompten ist das der wichtigste Sicherheitsgrundsatz. Du brauchst für eine Unterrichtsidee meistens keine echten Namen, keine Klassenliste, keine Noten, keine Diagnosen und keine individuellen Verhaltensnotizen.
Unsicher: Erstelle einen Förderplan für Tim aus Klasse 6b. Er hat ADHS, lebt nach der Trennung der Eltern bei der Mutter und hat in Mathe eine Fünf.
Sicherer: Erstelle allgemeine Förderideen für eine fiktive Schülerin oder einen fiktiven Schüler der Jahrgangsstufe 6 mit Konzentrationsschwierigkeiten und Förderbedarf in Bruchrechnung. Vermeide personenbezogene Details.
Pseudonymisierung und Anonymisierung
Pseudonymisierung ersetzt direkte Kennzeichen wie Namen durch Kürzel oder erfundene Bezeichnungen. Sie senkt Risiken, macht Daten aber nicht automatisch anonym. Wenn ein Fall durch Kontext weiterhin erkennbar ist, bleiben es personenbezogene Daten. Anonymisierung bedeutet, dass eine Person nicht mehr identifizierbar ist. Das ist in kleinen Klassen, besonderen Einzelfällen oder bei seltenen Kombinationen oft schwerer, als es zunächst wirkt.
Zweckbindung
Zweckbindung heißt: Daten dürfen nur für den festgelegten Zweck verwendet werden. Wenn Daten für Unterricht, Beratung oder Leistungsbewertung erhoben wurden, dürfen sie nicht beliebig in externe KI-Systeme übertragen werden, nur weil das technisch möglich ist. Frage immer: Wurde dieser Zweck vorher festgelegt und ist die Verarbeitung dafür erforderlich?
Transparenz
Transparenz bedeutet, dass Betroffene wissen können, was mit ihren Daten geschieht. Wenn KI im Unterricht mit Lernenden genutzt wird, sollten Regeln, Ziele, Grenzen und Verantwortlichkeiten klar sein. Bei schulisch freigegebenen KI-Systemen sollten Lehrkräfte wissen, welche Daten verarbeitet werden, welche Protokolle entstehen, wer Zugriff hat und wie lange Daten gespeichert werden.
Sicherheitscheck für KI-Tools
Prüffragen vor der Nutzung
- Zweck: Wofür soll das KI-Tool eingesetzt werden?
- Datenart: Werden personenbezogene oder besonders schützenswerte Daten verarbeitet?
- Freigabe: Ist das Tool durch Schule, Schulträger oder Land freigegeben?
- Auftragsverarbeitung: Gibt es eine passende Vereinbarung zur Verarbeitung im Auftrag?
- Speicherort: Wo werden Daten gespeichert und verarbeitet?
- Training: Werden Eingaben zur Verbesserung oder zum Training des Dienstes verwendet?
- Löschung: Wie können Daten gelöscht werden?
- Zugriff: Wer kann Ergebnisse, Prompts, Uploads oder Protokolle sehen?
- Altersangemessenheit: Ist die Nutzung für die Lernenden zulässig und verständlich?
- Menschliche Prüfung: Wer kontrolliert Ergebnisqualität, Fairness und pädagogische Eignung?
Ampelmodell für den Schulalltag
| Ampel | Einschätzung | Beispiele | Sicherer Umgang |
|---|---|---|---|
| Grün | Meist gut nutzbar, wenn keine personenbezogenen Daten eingegeben werden. | Ideen für Unterrichtseinstiege, Beispieltexte, fiktive Übungen, allgemeine Erklärungen. | Prompt ohne Namen, ohne echte Fälle und ohne schulinterne Details formulieren. |
| Gelb | Nur nach Prüfung und mit Vorsicht. | Feedbackentwürfe, Lernstandsdiagnose, Auswertung von Schülertexten, Chatbots im Unterricht. | Freigabe, Datenschutzprüfung, Transparenz, menschliche Kontrolle und klare Aufgabenstellung sichern. |
| Rot | Nicht ohne ausdrückliche rechtliche und schulische Grundlage. | Notenvergabe, Förderdiagnosen mit echten Daten, sensible Beratungstexte, Klassenlisten, Gesundheitsdaten. | Nicht in allgemeine externe KI-Dienste eingeben; schulische Datenschutzverantwortliche einbeziehen. |
Sichere Prompt-Praxis
Prompt-Hygiene
Prompt-Hygiene bedeutet, Prompts so zu formulieren, dass sie ihren Zweck erfüllen, ohne unnötige Daten offenzulegen. Nutze fiktive Beispiele, abstrahiere Einzelfälle und entferne identifizierende Merkmale. Vermeide Uploads von Klassenlisten, Schülerarbeiten mit Namen, Fotos, Audios, Videodateien, Elternbriefen, Förderplänen oder internen Protokollen in nicht freigegebene Systeme.
| Unsicherer Prompt | Besserer Prompt | Warum? |
|---|---|---|
| Schreibe eine E-Mail an die Mutter von Leon Müller wegen seines aggressiven Verhaltens im Sportunterricht. | Formuliere eine sachliche Vorlage für eine Elterninformation zu wiederholtem störendem Verhalten im Unterricht. Verwende keine Namen und keine konkreten Falldetails. | Der bessere Prompt vermeidet Personenbezug und bleibt als allgemeine Vorlage nutzbar. |
| Bewerte den Aufsatz von Anna aus Klasse 8c und gib eine Note. | Erstelle eine allgemeine Checkliste zur Überarbeitung eines argumentierenden Textes in Klasse 8. | Die Lehrkraft behält die Verantwortung für Bewertung und Note. |
| Analysiere diese Klassenliste und finde schwache Schülerinnen und Schüler. | Schlage allgemeine Fördermaßnahmen für heterogene Lerngruppen in Mathematik vor. | Klassenlisten und Leistungsdaten sind personenbezogen und besonders sensibel. |
| Schreibe einen Förderplan für ein Kind mit Autismus in meiner Klasse. | Erstelle allgemeine didaktische Hinweise für inklusive Unterrichtsplanung bei unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen. | Konkrete Diagnosen und Förderbedarfe dürfen nicht unnötig preisgegeben werden. |
Gute Prompts ohne personenbezogene Daten
Ein guter schulischer Prompt beschreibt Zielgruppe, Fach, Kompetenz, Niveau, Sozialform, Zeitrahmen, Materialart und gewünschtes Ausgabeformat, ohne reale Personen erkennbar zu machen.
Beispiel: Erstelle drei differenzierte Übungsaufgaben zum Thema lineare Funktionen für Jahrgangsstufe 8. Die erste Aufgabe soll grundlegendes Verständnis prüfen, die zweite Transfer fördern und die dritte eine offene Modellierung enthalten. Gib außerdem Hinweise, woran typische Fehlvorstellungen erkennbar sind.
Uploads besonders kritisch prüfen
Dateiuploads in KI-Systeme sind oft riskanter als reine Texteingaben. In Dokumenten können Metadaten, Namen, Kommentare, Änderungsverläufe, Dateinamen, eingebettete Bilder, Standortdaten oder versteckte Informationen enthalten sein. Prüfe deshalb besonders sorgfältig, bevor Du Schülerarbeiten, Fotos, Audiodateien, Präsentationen oder schulinterne Dokumente hochlädst.
Typische Anwendungssituationen
Unterrichtsvorbereitung
KI kann sehr hilfreich sein, wenn Du allgemeine Unterrichtsideen entwickeln möchtest. Sicher ist vor allem die Arbeit mit fiktiven Lerngruppenbeschreibungen. Du kannst KI bitten, mehrere Niveaustufen, sprachsensible Formulierungen, Beispiele aus der Lebenswelt der Lernenden oder alternative Zugänge vorzuschlagen. Wichtig bleibt: Du prüfst Fachlichkeit, Altersangemessenheit, Quellen, mögliche Stereotype und Anschluss an den Bildungsplan.
Differenzierung und Inklusion
Bei Differenzierung und Inklusion kann KI Texte vereinfachen, Aufgaben variieren, Hilfekarten erstellen oder alternative Darstellungen vorschlagen. Verwende dabei keine konkreten Diagnosen oder individuellen Daten. Beschreibe stattdessen allgemeine Unterstützungsbedarfe. Beispiel: Statt eine echte Person zu beschreiben, formulierst Du: Entwirf Hilfekarten für Lernende, die beim Textverständnis Unterstützung brauchen.
Feedback und Korrekturassistenz
KI kann Feedbackentwürfe liefern, aber sie kennt die konkrete Lernentwicklung einer Schülerin oder eines Schülers nicht zuverlässig und kann Fehler machen. Wenn Schülertexte personenbezogene Daten enthalten, dürfen sie nicht ohne Freigabe in externe Systeme eingegeben werden. Besser ist es, KI für allgemeine Kriterienraster, beispielhafte Rückmeldungen oder Formulierungshilfen zu nutzen. Die abschließende Rückmeldung muss von Dir geprüft und verantwortet werden.
Leistungsbewertung und Prüfungen
Leistungsbewertung bleibt eine menschliche, pädagogische und rechtlich geregelte Aufgabe. KI kann bei der Entwicklung von Aufgaben, Erwartungshorizonten oder Reflexionsfragen helfen. Sie sollte aber nicht allein über Noten, Versetzung, Fördermaßnahmen oder schulische Laufbahnen entscheiden. Für Prüfungen wird wichtiger, Prozesse, mündliche Verteidigungen, Reflexionen, Quellenarbeit, Problemlösewege und eigene Entscheidungen der Lernenden sichtbar zu machen.
Elternkommunikation
KI kann Formulierungen für allgemeine Elternbriefe oder sachliche Informationsschreiben vorschlagen. Problematisch wird es, wenn konkrete Namen, Konflikte, Leistungsdaten, Diagnosen, familiäre Informationen oder Beratungsinhalte eingegeben werden. Nutze KI daher für neutrale Textbausteine, nicht für reale Fallakten.
Lernende nutzen KI
Wenn Lernende KI nutzen, brauchen sie klare Regeln. Dazu gehören erlaubte Hilfen, Kennzeichnungspflichten, Grenzen bei personenbezogenen Daten, Umgang mit Quellen, Faktenprüfung und die Frage, welche Teile einer Leistung eigenständig erbracht wurden. KI-Kompetenz bedeutet nicht nur gutes Prompten, sondern auch Kritisches Denken, Quellenkritik, Urheberrecht, Datenschutzbewusstsein und Verantwortung.

Datenschutzfreundliche Alternativen
Allgemeine statt persönliche Fälle
Viele Aufgaben lassen sich ohne echte Daten bearbeiten. Aus einem realen Fall wird ein fiktives Szenario. Aus einer konkreten Note wird ein allgemeiner Kompetenzstand. Aus einem Schülertext mit Namen wird ein selbst erstellter Beispieltext. Aus einer Klassenliste wird eine abstrakte Lerngruppenbeschreibung.
Lokale und schulisch freigegebene Systeme
Wenn ein Land, Schulträger oder eine Schule datenschutzkonforme KI-Zugänge bereitstellt, sollten diese gegenüber privaten Einzelaccounts bevorzugt werden. Wichtig sind klare Zuständigkeiten, kontrollierte Datenflüsse, nachvollziehbare Nutzungsbedingungen, angemessene Authentifizierung, möglichst datensparsame Einstellungen und pädagogische Begleitung.
OER statt urheberrechtlich unklare Uploads
OER sind freie Bildungsmaterialien, die unter offenen Lizenzen genutzt, verändert und geteilt werden dürfen. Wenn Du KI mit Material kombinierst, prüfe, ob Du das Material überhaupt hochladen oder weiterverarbeiten darfst. Nutze freie Materialien, selbst erstellte Beispiele oder gemeinfreie Inhalte, statt urheberrechtlich geschützte Lehrwerke in KI-Systeme einzuspeisen.
Technische Sicherheit im Kollegium
Kontosicherheit
Sichere KI-Nutzung braucht sichere Konten. Verwende starke, einzigartige Passwörter, idealerweise mit Passwortmanager. Aktiviere Mehr-Faktor-Authentifizierung, wenn sie verfügbar ist. Teile keine Zugangsdaten und nutze keine privaten Konten für schulische Daten, wenn keine Freigabe vorliegt.
Phishing und Social Engineering
Phishing-Nachrichten werden durch KI sprachlich besser und schwerer erkennbar. Achte auf ungewöhnliche Absender, Druck, Links, Anhänge, angebliche Kontosperrungen oder Aufforderungen zur Preisgabe von Zugangsdaten. Schulen sollten Meldewege für verdächtige Nachrichten vereinbaren und Kollegien regelmäßig sensibilisieren.
Deepfakes und Desinformation
Deepfakes können Bilder, Stimmen und Videos manipulieren. Schule muss Lernende befähigen, digitale Inhalte kritisch zu prüfen. Dazu gehören Rückwärtssuche, Quellenvergleich, Plausibilitätsprüfung, Analyse von Kontext, Metadaten und die Frage, wem eine Veröffentlichung nützt. Im Unterricht kann KI deshalb auch als Anlass für Demokratiebildung und Medienethik dienen.
Sicherheitsvorfälle
Wenn versehentlich personenbezogene Daten in ein nicht freigegebenes KI-System eingegeben wurden, sollte der Vorfall nicht verschwiegen werden. Sichere relevante Informationen, nutze keine weiteren sensiblen Eingaben, informiere die schulisch zuständigen Stellen und folge dem vorgesehenen Meldeweg. Entscheidend ist eine professionelle Fehlerkultur, die Schaden begrenzt und Wiederholungen verhindert.
Schulinterne Leitlinien
Was eine gute KI-Regelung enthält
Eine schulinterne KI-Leitlinie sollte kurz, verständlich und praktisch sein. Sie sollte festlegen, welche Tools freigegeben sind, welche Daten nie eingegeben werden dürfen, wie KI-Nutzung in Aufgaben gekennzeichnet wird, wie Lehrkräfte Ergebnisse prüfen, wie Lernende eingeführt werden und wer bei Unsicherheiten angesprochen wird.
Vorschlag für eine Kurzregel
Kurzregel für sichere KI-Nutzung: Nutze KI für Ideen, Struktur, Übung und Reflexion. Gib keine personenbezogenen oder sensiblen Daten ein. Verwende freigegebene Tools. Prüfe Ergebnisse fachlich, pädagogisch und ethisch. Kennzeichne KI-Nutzung transparent. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Rollen in der Schule
- Schulleitung: Klärt Rahmenbedingungen, Zuständigkeiten, Toolfreigaben und Fortbildungsbedarf.
- Lehrkraft: Plant pädagogisch sinnvolle Nutzung, schützt Daten, prüft Ergebnisse und begleitet Lernende.
- Datenschutzbeauftragte: Unterstützen bei rechtlicher Einschätzung, Datenschutzfolgefragen und Dokumentation.
- Medienbeauftragte: Helfen bei technischer Umsetzung, Toolauswahl und Kollegiumsfortbildung.
- Lernende: Entwickeln KI-Kompetenz, kennzeichnen Nutzung und reflektieren Ergebnisse.
- Eltern: Werden bei relevanter Nutzung transparent informiert und in schulische Regeln einbezogen.
Mini-Checkliste: Vor jedem KI-Einsatz
- Ziel klären: Unterstützt KI wirklich Lernen, Lehren oder Organisation?
- Daten prüfen: Enthält mein Prompt Personenbezug, sensible Daten oder schulinterne Informationen?
- Tool prüfen: Ist das Tool schulisch freigegeben und datenschutzkonform einsetzbar?
- Prompt entschärfen: Kann ich den Fall anonymisieren, abstrahieren oder fiktiv formulieren?
- Ergebnis prüfen: Stimmen Fakten, Niveau, Sprache, Fairness und Quellen?
- Verantwortung sichern: Treffe ich die pädagogische Entscheidung selbst?
- Transparenz herstellen: Muss KI-Nutzung gegenüber Lernenden, Eltern oder Kollegium gekennzeichnet werden?
- Dokumentation beachten: Muss ich die Nutzung, Freigabe oder Entscheidung dokumentieren?
Beispiele für sichere Fortbildungsimpulse
Fünf-Minuten-Impuls im Kollegium
Lass Kolleginnen und Kollegen drei Prompts vergleichen: einen riskanten Prompt mit personenbezogenen Daten, einen pseudonymisierten Prompt und einen wirklich datensparsamen Prompt. Diskutiert, welcher Prompt im Schulalltag zulässig, nützlich und pädagogisch sinnvoll ist. Ziel ist nicht Angst vor KI, sondern professionelle Routine.
Kollegiale Fallberatung ohne Personenbezug
Nimm einen realen Beratungsbedarf und entferne alle identifizierenden Details. Formuliere daraus ein abstraktes Fortbildungsszenario. Prüfe gemeinsam, ob noch Rückschlüsse auf reale Personen möglich sind. Erst danach wird KI zur Ideensammlung genutzt.
Schulische Prompt-Bibliothek
Erstellt eine schulinterne Sammlung geprüfter Prompts ohne Personenbezug. Sortiert sie nach Fach, Jahrgang, Zweck und Sicherheitsniveau. Ergänzt jeweils Hinweise wie keine Schülerdaten eingeben, Ergebnis fachlich prüfen oder nur mit freigegebenem Tool nutzen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist im Schulalltag der wichtigste Grundsatz beim Prompten mit externen KI Tools? (Nur notwendige und nicht personenbezogene Informationen eingeben) (!Möglichst viele Schülerdaten eingeben) (!Alle Noten automatisch berechnen lassen) (!Private Accounts mit Klassenlisten verbinden)
Welche Information ist personenbezogen? (Der Name einer Schülerin zusammen mit ihrer Note) (!Ein frei erfundenes Beispiel ohne Bezug zu einer echten Person) (!Eine allgemeine Erklärung zum Thema Datenschutz) (!Eine leere Unterrichtsvorlage)
Was bedeutet Datenminimierung? (Nur die für den Zweck notwendigen Daten verarbeiten) (!Alle verfügbaren Daten sammeln) (!Daten möglichst lange speichern) (!Daten ohne Zweck an viele Dienste senden)
Warum ist Pseudonymisierung nicht automatisch Anonymisierung? (Weil Personen durch Zusatzwissen weiterhin erkennbar sein können) (!Weil Pseudonyme immer öffentlich sind) (!Weil Pseudonyme nur für Computer gelten) (!Weil anonyme Daten immer Namen enthalten)
Wer trägt die abschließende Verantwortung für eine pädagogische Leistungsbewertung? (Die Lehrkraft) (!Ein Chatbot) (!Ein automatisches Bewertungssystem) (!Ein zufälliger Algorithmus)
Welche Nutzung ist in der Regel datenschutzfreundlicher? (KI erstellt allgemeine Übungsaufgaben ohne echte Schülerdaten) (!KI analysiert eine Klassenliste mit Noten) (!KI verarbeitet einen Förderplan mit Diagnose) (!KI bewertet einen echten Aufsatz mit Namen)
Was ist bei KI Ergebnissen immer nötig? (Fachliche und pädagogische Prüfung) (!Ungeprüfte Übernahme) (!Automatische Veröffentlichung) (!Bewertung ohne menschliche Kontrolle)
Welche Gefahr beschreibt Halluzination bei KI? (Die KI erzeugt überzeugend klingende falsche Inhalte) (!Die KI löscht automatisch alle Daten) (!Die KI erkennt jede Wahrheit fehlerfrei) (!Die KI verhindert jede Diskriminierung)
Was sollte eine schulische KI Leitlinie enthalten? (Klare Regeln zu Tools Daten Kennzeichnung und Verantwortung) (!Nur Werbetexte einzelner Anbieter) (!Geheime Regeln ohne Beteiligung) (!Eine Pflicht zur Nutzung privater Konten)
Was ist ein sicheres Vorgehen bei einem möglichen Datenschutzvorfall? (Den Vorfall nach schulischem Meldeweg weitergeben) (!Den Vorfall verschweigen) (!Noch mehr Daten eingeben) (!Zugangsdaten an Lernende schicken)
Memory
| Datenminimierung | Nur notwendige Daten |
| Zweckbindung | Festgelegter Nutzungszweck |
| Transparenz | Nachvollziehbare Information |
| Pseudonymisierung | Ersetzter Personenbezug |
| Anonymisierung | Keine Identifizierbarkeit |
| Halluzination | Falsche KI Ausgabe |
| Bias | Verzerrte Bewertung |
| Phishing | Täuschende Nachricht |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Datenminimierung | Nur notwendige Informationen verwenden |
| Menschliche Aufsicht | Lehrkraft prüft und entscheidet |
| Transparenz | KI Nutzung offenlegen |
| Pseudonymisierung | Namen durch Kürzel ersetzen |
| Faktencheck | KI Aussagen überprüfen |
| Toolfreigabe | Schulisch geprüfte Anwendung nutzen |
| Incident Meldung | Datenschutzvorfall weitergeben |
Kreuzworträtsel
| Datenschutz | Wie heißt der Schutz von Menschen bei der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten? |
| Prompt | Wie nennt man die Eingabe oder Arbeitsanweisung an ein KI System? |
| Pseudonym | Wie nennt man einen Ersatznamen zur Verringerung direkter Erkennbarkeit? |
| Deepfake | Wie heißt eine täuschend echt wirkende KI Manipulation von Bild Ton oder Video? |
| Phishing | Wie heißt der Versuch Zugangsdaten durch Täuschung zu erlangen? |
| Transparenz | Wie heißt das Prinzip der nachvollziehbaren Information über Datenverarbeitung? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Prompt prüfen: Nimm einen eigenen Beispielprompt aus Deinem Schulalltag und markiere alle Angaben, die personenbezogen oder schulisch sensibel sein könnten.
- Prompt entschärfen: Formuliere aus einem riskanten Prompt eine datensparsame Version ohne echte Namen, Klassenbezeichnungen, Noten oder Diagnosen.
- KI-Regelkarte: Erstelle eine Karte im Format A5 mit fünf Regeln für sichere KI-Nutzung im Kollegium.
- Faktencheck: Lasse Dir von einer KI eine kurze Erklärung zu einem Unterrichtsthema erstellen und prüfe anschließend drei Aussagen mit verlässlichen Quellen.
Standard
- Datenschutz-Ampel: Entwickle für Deine Schule eine Ampel mit grünen, gelben und roten KI-Anwendungsfällen.
- Unterrichtsszenario: Plane eine 20-minütige Unterrichtsphase, in der Lernende KI nutzen dürfen, ohne personenbezogene Daten einzugeben.
- Elterninformation: Entwirf eine verständliche Elterninformation zur KI-Nutzung in einem Unterrichtsprojekt, inklusive Zweck, Grenzen und Kennzeichnung.
- Kollegiale Beratung: Führe mit zwei Kolleginnen oder Kollegen eine Fallbesprechung durch und dokumentiere, wie der Fall ohne Personenbezug für KI nutzbar gemacht werden könnte.
Schwer
- Schulinterne KI-Leitlinie: Erstelle einen Entwurf für eine schulinterne Leitlinie mit Toolfreigabe, Datenschutzregeln, Kennzeichnungspflichten und Verantwortlichkeiten.
- Datenschutz-Folgenabschätzung: Simuliere für ein KI-gestütztes Feedbacksystem eine Risikoanalyse mit Betroffenen, Datenarten, Risiken, Schutzmaßnahmen und offenen Fragen.
- Fortbildungssnack: Gestalte einen zehnminütigen Fortbildungsimpuls für Dein Kollegium mit einem riskanten Prompt, einer sicheren Alternative und einer Diskussionsfrage.
- Incident-Plan: Entwickle einen Ablaufplan für den Fall, dass versehentlich personenbezogene Daten in ein nicht freigegebenes KI-System eingegeben wurden.

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Lernkontrolle
- Transfer Datenschutz: Eine Kollegin möchte echte Schüleraufsätze in ein öffentliches KI-Tool hochladen, um Feedback zu generieren. Analysiere Risiken, entwickle eine sichere Alternative und begründe Deine Entscheidung.
- Bewertung und Verantwortung: Ein Fachteam möchte KI zur Notenfindung einsetzen. Erkläre, welche Rolle KI höchstens übernehmen sollte und wie menschliche Letztentscheidung gesichert werden kann.
- Prompt-Design: Formuliere einen Prompt für differenzierte Übungsaufgaben in Deinem Fach, der ohne personenbezogene Daten auskommt und dennoch konkrete pädagogische Qualität ermöglicht.
- Schulische Leitlinie: Vergleiche zwei mögliche Regeln: ein vollständiges KI-Verbot und eine transparente Nutzungsordnung. Bewerte Vor- und Nachteile für Lernkultur, Datenschutz und Chancengerechtigkeit.
- Deepfake-Szenario: Entwickle eine Unterrichtsidee, mit der Lernende lernen, KI-generierte Medien kritisch zu prüfen, ohne selbst problematische Inhalte zu erstellen.
- Toolauswahl: Du sollst ein KI-Tool für das Kollegium empfehlen. Erstelle Kriterien zu Datenschutz, Sicherheit, Bedienbarkeit, pädagogischem Nutzen und Transparenz.
Lernnachweis
Für einen gelungenen Lernnachweis zu KI-Sicherheit und Datenschutz im Schulalltag solltest Du zeigen, dass Du rechtliche, technische und pädagogische Aspekte verbinden kannst.
- Sichere Prompt-Praxis: Du reichst einen riskanten Ausgangsprompt und eine datenschutzfreundliche Überarbeitung ein.
- Begründete Toolprüfung: Du erklärst anhand einer Checkliste, ob ein KI-Tool für einen konkreten schulischen Zweck geeignet ist.
- Unterrichtstransfer: Du planst eine kleine Unterrichts- oder Fortbildungseinheit, in der KI transparent und sicher eingesetzt wird.
- Reflexion: Du beschreibst Grenzen von KI, mögliche Fehlerquellen und Deine Verantwortung als Lehrkraft.
- Schulische Kommunikation: Du formulierst eine kurze Regel oder Information für Lernende, Eltern oder Kollegium.
- Nachweis der Quellenkritik: Du zeigst an einem Beispiel, wie KI-Aussagen überprüft und korrigiert werden.
OERs zum Thema
Freie Medien und Orientierung

Datei:EduWiki 2023 Artificial intelligence in Wikipedia.webm
- Europäische Kommission: AI Act
- Europäische Kommission: Ethische Leitlinien für KI und Daten in der Bildung
- Kultusministerkonferenz: Handlungsempfehlung zum Umgang mit KI in schulischen Bildungsprozessen
- EUR-Lex: Datenschutz-Grundverordnung
- Wikimedia Commons: Artificial intelligence
- Wikimedia Commons: General Data Protection Regulation
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THE MONKEY DANCE





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