Die Kadenz in C-Dur spielen und hören


Die Kadenz in C-Dur spielen und hören
Die Kadenz in C-Dur spielen und hören - Akkorde und Harmonie
Die Kadenz in C-Dur ist eine grundlegende Akkordfolge der Harmonielehre. Du lernst in diesem aiMOOC, wie die Akkorde C-Dur, F-Dur und G-Dur zusammenwirken, wie Du die Kadenz I-IV-V-I auf einem Instrument spielst und wie Du beim Hören Spannung, Entspannung und Schlusswirkung erkennst. Besonders wichtig ist: Eine Kadenz ist nicht nur Theorie. Du kannst sie sehen, spielen, hören, singen, variieren und in eigenen Liedbegleitungen verwenden.

Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du erklären, was eine Kadenz ist, wie die Tonika, Subdominante und Dominante in C-Dur heißen und welche Wirkung sie haben. Du kannst die Akkorde C-Dur, F-Dur, G-Dur und G7 bilden, einfache Kadenzen spielen, typische Schlusswirkungen hören und eigene kleine Begleitungen gestalten.
Vorwissen: C-Dur als Ausgangspunkt
Die Tonart C-Dur eignet sich besonders gut zum Einstieg in die Harmonielehre, weil sie in der Notenschrift ohne Vorzeichen notiert wird. Die Töne der C-Dur-Tonleiter heißen: C - D - E - F - G - A - H - C. Auf dem Klavier entsprechen diese Töne den weißen Tasten von C bis C. In der internationalen Notenschreibweise vieler Notensatzprogramme wird der deutsche Ton H als B geschrieben. Für Dein musikalisches Verständnis bleibt aber wichtig: In C-Dur ist der Leitton der Ton H, der nach C strebt.

Hörauftrag: Höre die Tonleiter und achte darauf, wie der letzte Ton C wie ein Ziel klingt. Dieses Zielgefühl ist für Kadenzen entscheidend.
Dreiklänge in C-Dur
Ein Dreiklang entsteht, wenn Du über einem Grundton zwei Terzen schichtest. In C-Dur sind für die einfache Kadenz vor allem drei Hauptdreiklänge wichtig.
- Tonika: C-Dur mit den Tönen C-E-G.
- Subdominante: F-Dur mit den Tönen F-A-C.
- Dominante: G-Dur mit den Tönen G-H-D.
- Dominantseptakkord: G7 mit den Tönen G-H-D-F.

Spielauftrag: Spiele jeden Akkord als ganzen Klang. Sage dabei laut: C-Dur, F-Dur, G-Dur, G7, C-Dur. So verbindest Du Handbewegung, Klang und Begriff.
Die Hauptfunktionen: Tonika, Subdominante, Dominante
In der Funktionstheorie werden Akkorde nach ihrer Wirkung in der Tonart benannt. Die Tonika ist das harmonische Zuhause. In C-Dur ist das der Akkord C-Dur. Die Subdominante öffnet den Klangraum und führt vom Zuhause weg. In C-Dur ist das F-Dur. Die Dominante erzeugt Spannung und möchte zur Tonika zurück. In C-Dur ist das G-Dur oder besonders stark G7.
Die einfache Kadenz I-IV-V-I
Die einfache Kadenz in C-Dur lautet:
C-Dur - F-Dur - G-Dur - C-Dur
In Stufen heißt sie:
I - IV - V - I
In Funktionen heißt sie:
Tonika - Subdominante - Dominante - Tonika

Hörauftrag: Höre den Weg von C nach F und G zurück nach C. Achte auf drei Wirkungen: Ruhe, Bewegung, Spannung, Ruhe.
Die Kadenz mit G7: stärkere Schlusswirkung
Die Kadenz klingt noch zielgerichteter, wenn die Dominante als Dominantseptakkord G7 gespielt wird. Der Ton F im G7-Akkord verstärkt die Spannung. Zusammen mit dem Leitton H entsteht ein starker Zug nach C-Dur.


Spielauftrag: Spiele zuerst die Kadenz mit G-Dur, danach mit G7. Beschreibe anschließend, welche Version stärker nach einer Auflösung klingt.
Akkorde gebrochen spielen: Begleitung statt Blockklang
Akkorde müssen nicht immer als Blockakkorde gespielt werden. Du kannst die Akkordtöne auch nacheinander spielen. Das nennt man Arpeggio oder gebrochener Akkord. Dadurch entsteht eine Begleitung, die besonders für Klavier, Gitarre, Ukulele oder Keyboard geeignet ist.

Übung: Spiele die gebrochenen Akkorde langsam. Halte ein gleichmäßiges Tempo und sprich innerlich die Funktionen mit: Tonika - Subdominante - Dominante - Tonika.
Basslinie und Oberstimmen
Die Kadenz wird besonders klar, wenn im Bass die Grundtöne C - F - G - C zu hören sind. Die rechte Hand oder eine zweite Stimme kann dazu die Akkorde spielen. So entsteht ein einfaches zweistimmig bis mehrstimmig wirkendes Klangbild.

Hörauftrag: Höre besonders auf den Bass. Er zeigt Dir den harmonischen Weg der Kadenz.
Der Leitton H und die Auflösung nach C
Der Ton H liegt in C-Dur einen Halbton unter C. Deshalb wirkt er wie ein Leitton. In der Dominante G-Dur ist H enthalten. Beim Übergang von G nach C hörst Du besonders deutlich, wie H nach C strebt.


Spielauftrag: Spiele die obere Stimme H-C mehrmals. Achte darauf, wie der Halbtonschritt die Schlusswirkung verstärkt.
Kadenztypen hören und unterscheiden
Nicht jede Kadenz endet gleich. In der Musiktheorie unterscheidet man verschiedene Schlusswirkungen. In diesem aiMOOC stehen vier Grundtypen im Mittelpunkt: authentischer Schluss, Halbschluss, Plagalschluss und Trugschluss.
Authentischer Schluss: V-I
Der authentische Schluss führt von der Dominante zur Tonika. In C-Dur ist das G-Dur oder G7 nach C-Dur. Er klingt abgeschlossen und zielgerichtet.

Halbschluss: Ende auf der Dominante
Ein Halbschluss endet auf der Dominante. In C-Dur endet er also auf G-Dur. Er klingt offen, als müsse die Musik weitergehen.


Hörauftrag: Höre den letzten Akkord. Frage Dich: Klingt das wirklich fertig oder eher wie ein Doppelpunkt?
Plagalschluss: IV-I
Der Plagalschluss führt von der Subdominante zur Tonika. In C-Dur ist das F-Dur nach C-Dur. Er wirkt oft weich, ruhig und feierlich.

Trugschluss: V-vi
Beim Trugschluss erwartest Du nach der Dominante die Tonika. Stattdessen kommt ein anderer Akkord. In C-Dur ist ein typischer Trugschluss G-Dur nach a-Moll. Das klingt überraschend, weil die erwartete Heimkehr nach C-Dur ausbleibt.


Hörauftrag: Höre, ob der Schluss wie ein Ziel oder eher wie eine unerwartete Wendung klingt.
Kadenz als Liedbegleitung
Viele einfache Lieder lassen sich mit den Hauptfunktionen begleiten. In C-Dur brauchst Du dafür zunächst nur drei Akkorde: C, F und G oder G7. Wenn Du eine Melodie begleitest, prüfst Du, welche Melodietöne zum jeweiligen Akkord passen. Ein C-Dur-Akkord passt besonders gut zu den Tönen C, E und G. Ein F-Dur-Akkord passt zu F, A und C. Ein G-Dur-Akkord passt zu G, H und D.

Spielauftrag: Spiele zuerst nur die Akkorde. Singe danach die Melodie auf la. Anschließend spielst Du Akkorde und Melodie zusammen oder in zwei Gruppen.
Kadenz im 3/4-Takt
Kadenzen können in verschiedenen Taktarten erscheinen. Im Dreivierteltakt wirkt die Kadenz oft tänzerisch. Für den Unterricht eignet sich diese Form gut, um Akkorde, Bass und Metrum zusammen zu erleben.

Rhythmusauftrag: Zähle laut eins-zwei-drei. Betone die Eins leicht. Spüre, ob die Kadenz im Dreiertakt anders wirkt als im Vierertakt.
Kadenz mit Umkehrungen spielen
Wenn alle Akkorde nur in Grundstellung gespielt werden, springt die Hand stark. Mit Umkehrungen kannst Du die Akkorde enger verbinden. Dabei bleiben die Töne des Akkords gleich, aber ihre Reihenfolge verändert sich. Für die Kadenz in C-Dur kannst Du zum Beispiel spielen: C-E-G, C-F-A, H-D-G, C-E-G. Die Hand bewegt sich dann weniger.

Spielauftrag: Spiele zuerst die Kadenz in Grundstellung. Spiele danach die Version mit kurzen Wegen. Vergleiche: Welche Version lässt sich flüssiger spielen?
Kadenz mit Vorhalt: Spannung verzögern
Ein Vorhalt verzögert die erwartete Auflösung. Dadurch entsteht für einen Moment Reibung. In einer C-Dur-Kadenz kann über der Dominante der Ton C kurz liegen bleiben und sich dann nach H bewegen, bevor die Tonika erreicht wird.

Hörauftrag: Achte auf den Moment, in dem der gespannte Ton nachgibt. Beschreibe die Wirkung mit eigenen Worten.
Kadenzvergleich: geschlossen, offen, weich, überraschend
Die folgenden vier Mini-Beispiele zeigen verschiedene Schlusswirkungen in C-Dur. Höre sie mehrfach und ordne die Wirkung zu.
- Authentischer Schluss: klingt stark abgeschlossen.
- Halbschluss: klingt offen und weiterführend.
- Plagalschluss: klingt weich und ruhig.
- Trugschluss: klingt überraschend und nicht endgültig.

Übestrategie: Sehen, hören, greifen, benennen
Eine Kadenz lernst Du besonders sicher, wenn Du mehrere Lernwege kombinierst. Schau zuerst auf die Noten oder Akkordsymbole. Höre danach die Klangwirkung. Greife die Akkorde langsam auf Deinem Instrument. Benenne zuletzt die Funktion: Tonika, Subdominante, Dominante, Tonika. Wenn Du diese vier Schritte regelmäßig verbindest, erkennst Du Kadenzen auch in neuen Musikstücken schneller.
Typische Fehler und wie Du sie vermeidest
- Leitton: Verwechsle in C-Dur den Ton H nicht mit B. Im deutschen Tonsystem ist H der Leitton nach C.
- Dominante: Prüfe beim G-Dur-Akkord, ob die Töne G-H-D wirklich vorhanden sind.
- Subdominante: Achte darauf, dass F-Dur aus F-A-C besteht und nicht aus F-G-C.
- Akkordwechsel: Spiele langsam, damit die Finger den Weg zwischen den Akkorden lernen.
- Hören: Beurteile eine Kadenz nicht nur mit den Augen. Höre bewusst, ob sie abgeschlossen, offen oder überraschend wirkt.
Medien zur Vertiefung
{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=vfEUNJqLFX0 |500|center}}
{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=QPP4V-9rgDM |500|center}}
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Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Akkordfolge beschreibt die einfache Kadenz in C-Dur? (C-Dur F-Dur G-Dur C-Dur) (!C-Dur G-Dur F-Dur a-Moll) (!d-Moll G-Dur C-Dur F-Dur) (!F-Dur C-Dur a-Moll G-Dur)
Welche Funktion hat der Akkord C-Dur in der Tonart C-Dur? (Tonika) (!Dominante) (!Subdominante) (!Leittonakkord)
Welche Töne gehören zum C-Dur-Dreiklang? (C E G) (!C F G) (!D F A) (!G H D)
Welche Funktion hat der Akkord G-Dur in C-Dur? (Dominante) (!Tonika) (!Subdominante) (!Mollparallele)
Welche Töne gehören zum G7-Akkord in C-Dur? (G H D F) (!G B D F) (!C E G H) (!F A C E)
Wie wirkt ein Halbschluss meistens? (Offen und weiterführend) (!Völlig abgeschlossen) (!Immer traurig) (!Ohne Spannung)
Welche Akkordfolge ist ein Plagalschluss in C-Dur? (F-Dur C-Dur) (!G-Dur C-Dur) (!G-Dur a-Moll) (!C-Dur G-Dur)
Was passiert bei einem typischen Trugschluss in C-Dur? (G-Dur führt nach a-Moll statt nach C-Dur) (!C-Dur führt nach F-Dur statt nach G-Dur) (!F-Dur führt nach G-Dur statt nach C-Dur) (!a-Moll führt nach d-Moll statt nach G-Dur)
Welcher Ton ist in C-Dur der Leitton zur Tonika C? (H) (!B) (!F) (!A)
Warum ist C-Dur für den Einstieg in Kadenzen besonders geeignet? (C-Dur wird ohne Vorzeichen notiert) (!C-Dur enthält nur schwarze Tasten) (!C-Dur hat keine Dominante) (!C-Dur besteht nur aus zwei Tönen)
Memory
| Tonika | Harmonisches Zuhause |
| Subdominante | Öffnung vom Zuhause weg |
| Dominante | Spannung zur Rückkehr |
| G7 | Dominantseptakkord |
| Halbschluss | Offene Schlusswirkung |
| Trugschluss | Unerwartete Wendung |
| Plagalschluss | Weicher Schluss |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| C-Dur | Tonika in C-Dur |
| F-Dur | Subdominante in C-Dur |
| G-Dur | Dominante in C-Dur |
| G7 | Dominantseptakkord in C-Dur |
| a-Moll | Zielakkord im typischen Trugschluss |
| H | Leitton nach C |
...
Kreuzworträtsel
| Tonika | Wie heißt das harmonische Zuhause einer Tonart? |
| Dominante | Welche Funktion erzeugt in C-Dur mit G-Dur starke Spannung zur Tonika? |
| Subdominante | Welche Funktion hat in C-Dur der Akkord F-Dur? |
| Leitton | Wie nennt man den Ton H, wenn er nach C strebt? |
| Kadenz | Wie nennt man eine Akkordfolge mit Schlusswirkung? |
| Trugschluss | Wie heißt ein Schluss, der die erwartete Tonika vermeidet? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Akkorde greifen: Spiele die Akkorde C-Dur, F-Dur und G-Dur langsam nacheinander. Notiere, welche Finger Du verwendest und welcher Wechsel Dir am schwersten fällt.
- Hörprotokoll: Höre die Kadenz I-IV-V-I dreimal. Beschreibe in drei Sätzen, wann der Klang ruhig, offen oder gespannt wirkt.
- Akkordkarten: Gestalte drei Karten für C-Dur, F-Dur und G-Dur. Schreibe auf jede Karte die Töne, die Funktion und ein kleines Griffbild für Dein Instrument.
- Leitton erleben: Spiele oder singe mehrmals H-C. Beschreibe, warum der zweite Ton wie ein Ziel klingt.
Standard
- Kadenzbegleitung: Begleite eine einfache selbst erfundene Melodie mit C-Dur, F-Dur und G-Dur. Markiere im Notentext, wo die Akkorde wechseln.
- Kadenzvergleich: Spiele eine Kadenz mit G-Dur und danach mit G7. Erkläre schriftlich, welche Version stärker zur Tonika führt.
- Schlusswirkungen: Erstelle vier Mini-Beispiele: authentischer Schluss, Halbschluss, Plagalschluss und Trugschluss. Präsentiere sie der Lerngruppe als Hörquiz.
- Umkehrungen: Spiele die Kadenz einmal in Grundstellung und einmal mit kurzen Wegen. Zeichne die Töne der rechten Hand auf und vergleiche die Bewegungen.
Schwer
- Vierstimmigkeit: Setze die Kadenz C-F-G7-C vierstimmig für Sopran, Alt, Tenor und Bass. Achte auf möglichst kleine Schritte in den Oberstimmen.
- Songanalyse: Suche ein Lied in C-Dur oder transponiere einen Ausschnitt nach C-Dur. Untersuche, an welchen Stellen Tonika, Subdominante und Dominante vorkommen.
- Eigene Komposition: Komponiere eine achttaktige Melodie in C-Dur, die mit einem Halbschluss in Takt vier und einem authentischen Schluss in Takt acht arbeitet.
- Unterrichtserklärung: Erstelle ein kurzes Erklärvideo oder eine Präsentation, in der Du die Kadenz I-IV-V-I spielst, hörend vergleichst und mit den Begriffen der Harmonielehre erklärst.


Lernkontrolle
- Klangwirkung begründen: Erkläre an einem selbst gewählten Beispiel, warum die Dominante in C-Dur zur Tonika zurückdrängt. Beziehe den Leitton H in Deine Erklärung ein.
- Transfer auf ein Instrument: Beschreibe, wie Du die Kadenz C-F-G-C auf einem Instrument Deiner Wahl spielst. Gehe dabei auf Griffwege, Akkordtöne und mögliche Umkehrungen ein.
- Kadenztypen unterscheiden: Du hörst vier Schlusswendungen. Entwickle Kriterien, mit denen Du authentischen Schluss, Halbschluss, Plagalschluss und Trugschluss unterscheiden kannst.
- Begleitung gestalten: Erfinde eine Begleitung zu einer kurzen Melodie in C-Dur. Begründe, warum Du an bestimmten Stellen C-Dur, F-Dur oder G-Dur verwendest.
- Analyse und Deutung: Analysiere eine achttaktige Akkordfolge und beschreibe, ob sie eher geschlossen, offen oder überraschend endet.
- Fehlerdiagnose: Eine Mitschülerin spielt in C-Dur den Akkord G-B-D als Dominante. Erkläre, warum dieser Akkord nicht zur C-Dur-Dominante passt und wie er korrigiert wird.
- Variationen entwickeln: Entwickle aus der einfachen Kadenz I-IV-V-I drei Varianten: eine mit G7, eine mit gebrochenen Akkorden und eine mit Trugschluss. Vergleiche die Wirkung.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis solltest Du zeigen, dass Du die Kadenz in C-Dur nicht nur benennen, sondern musikalisch anwenden kannst.
- Akkordwissen: Du kannst die Töne von C-Dur, F-Dur, G-Dur und G7 sicher nennen.
- Funktionsverständnis: Du kannst Tonika, Subdominante und Dominante erklären und in C-Dur zuordnen.
- Spielpraxis: Du kannst die Kadenz I-IV-V-I langsam und gleichmäßig auf einem Instrument spielen.
- Hörkompetenz: Du kannst geschlossene, offene, weiche und überraschende Schlusswirkungen unterscheiden.
- Anwendung: Du kannst eine kurze Melodie mit passenden Akkorden aus C-Dur begleiten.
- Reflexion: Du kannst beschreiben, wie Spannung und Entspannung in einer Kadenz entstehen.
- Gestaltung: Du kannst eine eigene kleine Kadenzvariante entwickeln und ihre Wirkung erklären.
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