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Demokratie-Werkzeugkiste Diskurs ist die Methode der Demokratie - VideoQuiz

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Demokratie-Werkzeugkiste Diskurs ist die Methode der Demokratie - VideoQuiz




Kurzinfo

In diesem Video lernst Du die moderne Demokratie-Werkzeugkiste kennen. Es wird erklärt, warum Wählen alleine oft nicht ausreicht und wie neue Beteiligungsformate wie Bürgerräte den politischen Diskurs verbessern können. Dabei erfährst Du auch, wie echte Bürgerbeteiligung von bloßer Scheinbeteiligung unterschieden werden kann.


Quiz: Teste Dein Wissen

Was versteht man laut Video unter dem Begriff 'Deliberation'? (Ein beratender Austausch von Argumenten, bei dem Zuhören und Abwägen zentral sind) (!Eine schnelle Abstimmung im Internet per einfachem Mausklick) (!Eine politische Demonstration auf der Straße für mehr Aufmerksamkeit) (!Die bloße Durchsetzung der eigenen Meinung ohne Kompromisse)




Welche Studie wird im Video bezüglich der Zustimmung zu demokratischen Werten genannt? (Der Demokratiemonitor 2026 der Bertelsmann Stiftung) (!Die Shell Jugendstudie zur politischen Partizipation) (!Der globale Demokratie-Index der Vereinten Nationen) (!Der Bildungsbericht der OECD zur politischen Bildung)




Was ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einer Petition und einem Bürgerrat? (Bürgerräte setzen auf informierte Abwägung und Repräsentativität, während Petitionen oft stark vereinfachen) (!Petitionen sind gesetzlich bindend, Bürgerräte hingegen niemals) (!Bürgerräte finden ausschließlich digital statt, Petitionen nur auf Papier) (!Petitionen werden nur von Politikern gestartet, Bürgerräte von der Bevölkerung)




Welches konkrete Beispiel für einen Bürgerrat aus dem Jahr 2024 wird im Video angeführt? (Der Bürgerrat Ernährung im Wandel) (!Der Bürgerrat Klima und Energie) (!Der Bürgerrat Digitale Bildung an Schulen) (!Der Bürgerrat Mobilität der Zukunft)




Was soll durch die 'Zufallsauswahl' bei Bürgerräten erreicht werden? (Eine faire Abbildung der gesellschaftlichen Vielfalt nach Kriterien wie Alter, Geschlecht und Bildung) (!Dass nur politisch bereits sehr aktive Menschen teilnehmen können) (!Eine möglichst schnelle Entscheidung ohne lange Diskussionen) (!Die Bevorzugung von akademischen Experten gegenüber normalen Bürgern)




Was beschreibt das Problem des 'leeren Stuhls' bei Bürgerversammlungen? (Dass bestimmte gesellschaftliche Gruppen durch Barrieren wie Uhrzeit oder Sprache von der Teilnahme ausgeschlossen bleiben) (!Dass bei den Treffen der Politik nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind) (!Dass die gewählten Abgeordneten die Versammlungen der Bürger ignorieren) (!Dass digitale Beteiligungsplattformen zu wenig Speicherplatz haben)




Was versteht man im Kontext der Bürgerbeteiligung unter 'Scheinbeteiligung' (Tokenismus)? (Ein Beteiligungsprozess ohne echten Einfluss, bei dem Entscheidungen längst im Hintergrund getroffen wurden) (!Die Teilnahme von Bürgerinnen und Bürgern ohne gültigen Personalausweis) (!Ein rein digitales Abstimmungsverfahren über soziale Medien) (!Die finanzielle Unterstützung von politischen Parteien durch Spenden)




Welcher dreistufige Prozess wird für den Umgang der Politik mit Bürgerrat-Empfehlungen gefordert? (Annehmen, Ändern mit Begründung oder Ablehnen mit Begründung) (!Ignorieren, Verschieben oder im Archiv ablegen) (!Veröffentlichen, Feiern oder im Internet bewerten lassen) (!Weiterleiten an die EU, Vergessen oder öffentlich kritisieren)




Was ist eine 'Beteiligungsinfrastruktur'? (Ein dauerhaftes System von Verfahren, Ressourcen und Regeln für Bürgerbeteiligung im politischen Alltag) (!Der Bau von neuen Rathäusern und barrierefreien Bürgerämtern) (!Die Bereitstellung von schnellem Internet für alle Haushalte) (!Ein Netzwerk von Straßen und Plätzen für politische Demonstrationen)




Wie verhält sich moderne Bürgerbeteiligung zu gewählten Institutionen wie Parlamenten? (Beteiligung ersetzt gewählte Institutionen nicht, sondern hilft ihnen, komplexe Entscheidungen besser abzuwägen) (!Beteiligung soll Parlamente und Gemeinderäte langfristig komplett überflüssig machen) (!Gewählte Institutionen müssen jede Entscheidung von Bürgerräten ungeprüft übernehmen) (!Beteiligung hat keinen Bezug zu gewählten Institutionen und arbeitet völlig isoliert)





Offene Aufgaben

Leicht

  1. Beteiligungsformen sammeln: Erstelle eine Liste von Möglichkeiten, wie sich Jugendliche in deiner Schule oder Gemeinde aktiv einbringen können.
  2. Petitionen verstehen: Erkläre in eigenen Worten, was eine Petition ist und wie man eine solche einreicht.
  3. Meinung äußern: Schreibe auf, warum es wichtig ist, dass in einer Diskussion nicht nur die lautesten Stimmen gehört werden.
  4. Wahlrecht ab 16: Sammle zwei Argumente für und zwei Argumente gegen die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre.

Standard

  1. Bürgerrat simulieren: Stelle dir vor, an deiner Schule soll ein Bürgerrat zum Thema 'Gesundes Schulessen' gegründet werden. Wie würdest du die Mitglieder auswählen, damit alle Klassenstufen fair vertreten sind?
  2. Deliberation üben: Führe mit einer Partnerin oder einem Partner eine strukturierte Diskussion zu einem aktuellen Thema eurer Wahl. Achtet darauf, die Argumente der Gegenseite aktiv zusammenzufassen, bevor ihr antwortet.
  3. Barrieren abbauen: Analysiere eine typische Bürgerversammlung am Abend. Welche Gruppen von Menschen können daran nur schwer teilnehmen und wie könnte man diese Barrieren abbauen?
  4. Scheinbeteiligung erkennen: Beschreibe ein fiktives oder reales Beispiel für Scheinbeteiligung (Tokenismus) und erkläre, woran man erkennt, dass die Beteiligung nicht echt ist.

Schwer

  1. Beteiligungskonzept entwerfen: Entwickle ein schriftliches Konzept für eine dauerhafte 'Beteiligungsinfrastruktur' in deiner Stadt oder Gemeinde. Welche festen Regeln, Räume und Ressourcen sind dafür notwendig?
  2. Zufallsauswahl bewerten: Diskutiere die Vor- und Nachteile der Zufallsauswahl (Losverfahren) im Vergleich zu klassischen demokratischen Wahlen für politische Gremien.
  3. Verbindlichkeit analysieren: Untersuche, wie der im Video erwähnte Dreischritt (Annehmen, Ändern, Ablehnen) rechtlich verankert werden könnte, um die Verbindlichkeit von Bürgerräten zu sichern.
  4. Demokratie im Netz: Beurteile, inwiefern soziale Medien den demokratischen Diskurs fördern oder durch das Prinzip 'Reichweite statt Abwägung' eher gefährden.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
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