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Datenschutz – Messenger, Social Media und Einwilligung Klasse 7

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Datenschutz – Messenger, Social Media und Einwilligung Klasse 7

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Einleitung

Datenschutz – Messenger, Social Media und Einwilligung: Klasse 7

Kurzbeschreibung: In diesem Lernkurs beurteilst Du Datenschutz in Gruppenchats und sozialen Netzwerken sowie beim Umgang mit Fotos und Videos. Du arbeitest mit fiktiven Chats, Fallkarten, Abstimmungen und Rollenspielen. Im Mittelpunkt stehen Datenschutz, Einwilligung, Recht am eigenen Bild, Screenshots, Weiterleitungen, Gruppenchats und der respektvolle Umgang mit Daten anderer.

Ziel: Du kannst vor dem Teilen kurz prüfen: Darf ich das? Ist es fair? Wer bekommt es zu sehen?

Wichtig: Alle Namen, Chats und Fälle in diesem Kurs sind erfunden. Verwende in den Aufgaben keine echten privaten Chats, Telefonnummern oder peinlichen Bilder von Mitschülerinnen und Mitschülern.


Was sind persönliche Daten?

Persönliche Daten sagen etwas über eine Person aus oder können ihr zugeordnet werden.

Beispiel Warum vorsichtig?
Name oder Nutzername Kann eine Person erkennbar machen.
Foto, Video oder Stimme Kann zeigen, wer jemand ist oder was jemand tut.
Telefonnummer Ermöglicht direkten Kontakt.
Standort Kann zeigen, wo sich jemand aufhält.
Chatnachricht Kann private Gedanken, Streit oder Geheimnisse enthalten.

Merksatz: Daten anderer gehören nicht einfach Dir, nur weil Du sie sehen kannst.


Einwilligung: Ein echtes Ja

Wenn eine Datenverarbeitung auf einer Einwilligung beruht, beschreibt die Datenschutz-Grundverordnung eine wirksame Einwilligung als freiwillig, für einen bestimmten Fall, informiert und eindeutig. Eine Einwilligung kann für die Zukunft widerrufen werden.

Für Klasse 7 kannst Du Dir vier Fragen merken:

Frage Kurzcheck
Freiwillig? Niemand wird gedrängt.
Konkret? Es ist klar, welches Foto, Video oder welche Information gemeint ist.
Informiert? Die Person weiß, wo und mit wem etwas geteilt wird.
Eindeutig? Ein klares Ja ist erkennbar.

Beispiel: „Ja, Du darfst das Klassenfoto in unsere Klassen-Gruppe schicken.“ ist nicht automatisch ein Ja für einen öffentlichen Social-Media-Post.


Fotos und Videos: Erst fragen, dann teilen

Das Recht am eigenen Bild schützt abgebildete Personen. Nach § 22 KunstUrhG dürfen Bildnisse grundsätzlich nur mit Einwilligung der abgebildeten Person verbreitet oder öffentlich gezeigt werden. Es gibt gesetzliche Ausnahmen, die im Einzelfall geprüft werden müssen.

Sichere Schulregel: Frage vor der Aufnahme, wenn Menschen klar im Mittelpunkt stehen, und frage spätestens vor jeder Weitergabe oder Veröffentlichung erneut, wenn sich der Empfängerkreis ändert.

Auch das Urheberrecht kann wichtig sein: Wer ein Foto oder Video erstellt hat, kann Rechte daran haben.

Video-Impuls: Welche Entscheidung bleibt bei der abgebildeten Person?


Screenshots und Weiterleitungen

Ein Screenshot ist eine Kopie dessen, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Darauf können Namen, Profilbilder, Nachrichten, Uhrzeiten oder andere personenbezogene Daten stehen.

Nicht jeder Screenshot ist automatisch verboten. Entscheidend sind Inhalt, Zweck, Empfängerkreis und die Rechte der betroffenen Personen. Für den Schulalltag gilt:

  1. Screenshots: Nicht als Unterhaltung oder Bloßstellung weiterreichen.
  2. Weiterleitung: Vorher prüfen, ob die betroffene Person mit dem neuen Empfängerkreis einverstanden ist.
  3. Beweise sichern: Bei Mobbing, Drohungen oder Belästigung kann ein Screenshot helfen. Zeige ihn gezielt einer Vertrauensperson, Lehrkraft, Erziehungsberechtigten oder einer geeigneten Meldestelle statt ihn in der Klasse zu verbreiten.


Gruppenchats: Viele Empfänger, große Wirkung

In einer Gruppe kann eine Nachricht sehr schnell viele Menschen erreichen. Prüfe deshalb vor dem Senden:

  1. Empfängerkreis: Wer kann das sehen?
  2. Privatsphäre: Gehören Name, Foto, Nummer, Standort oder private Nachricht wirklich hier hinein?
  3. Respekt: Würdest Du es der betroffenen Person direkt zeigen?
  4. Weitergabe: Darf der Inhalt den Chat verlassen?

Gruppenregel: „In der Gruppe“ bedeutet nicht „für überall freigegeben“.


Fiktiver Chat 1: Das Teamfoto

Person Nachricht
Mila Ich hab das Foto vom Training. Soll ich es in unsere Gruppenstory posten?
Leo Ich bin drauf. In die Teamgruppe ist okay, öffentlich möchte ich nicht.
Sam Dann posten wir es einfach ohne Leo zu fragen, merkt doch niemand.
Mila Nein. Ich schicke es nur in die Teamgruppe und frage vor einer öffentlichen Veröffentlichung noch einmal.

Abstimmung: Welche Nachricht zeigt den besten Umgang mit Einwilligung? Begründe Deine Wahl mit einem Satz.


Fiktiver Chat 2: Der Screenshot

Person Nachricht
Nika Ben hat mir privat geschrieben, dass er Angst vor dem Referat hat.
Tarek Mach einen Screenshot und schick ihn in die Klassengruppe!
Nika Nein. Das ist privat. Wenn Ben Hilfe will, kann ich ihn direkt fragen.
Tarek Stimmt. Weiterleiten würde den Empfängerkreis ohne Grund vergrößern.

Kurzfrage: Welche Daten oder Informationen über Ben würden durch den Screenshot weitergegeben?


Fallkarten: Entscheide und begründe

Fallkarte Situation Deine Entscheidung
A Du bekommst ein lustiges Video mit einer Mitschülerin. Sie hat es nur an drei Freunde geschickt. Nicht automatisch weiterleiten. Erst fragen.
B In einer Gruppe wird ein Screenshot herumgeschickt, um jemanden auszulachen. Nicht weiterverbreiten. Unterstützung holen.
C Für ein Schulprojekt soll ein Gruppenfoto auf die Schulwebsite. Vor Veröffentlichung klären, wer zustimmt und wofür.
D Jemand zieht seine Zustimmung zu einem geplanten Social-Media-Post zurück. Den Post nicht veröffentlichen oder die weitere Nutzung stoppen, soweit sie auf der Einwilligung beruht.
E Du willst eine Chatnachricht als Beleg für eine Belästigung sichern. Nur so viel wie nötig sichern und gezielt einer Vertrauensperson zeigen.


Abstimmung: Grün, Gelb oder Rot?

Grün = in dieser Situation gut vertretbar. Gelb = erst nachfragen oder genauer prüfen. Rot = so nicht machen.

  1. Ein Klassenfoto ohne Nachfrage öffentlich posten.
  2. Einen privaten Screenshot zur Belustigung weiterleiten.
  3. Eine Person vor einem neuen Veröffentlichungsort erneut fragen.
  4. Einen Screenshot als Beleg gezielt einer Vertrauenslehrkraft zeigen.
  5. Eine Telefonnummer aus der Gruppe ohne Erlaubnis an andere weitergeben.

Vergleicht anschließend Eure Entscheidungen. Wichtig ist nicht nur die Farbe, sondern die Begründung.


Rollenspiel: Stopp, frag, klär

Bildet Dreiergruppen.

  1. Rolle A: Du möchtest ein Foto oder einen Screenshot teilen.
  2. Rolle B: Du bist darauf zu sehen oder Deine Nachricht ist betroffen.
  3. Rolle C: Du beobachtest und prüfst Einwilligung, Empfängerkreis und Respekt.

Spielt nacheinander drei Situationen: Teamfoto, peinlicher Screenshot, Video aus dem Klassenraum. Wechselt danach die Rollen.

Beobachtungsfrage: Wurde ein klares Ja eingeholt, bevor der Empfängerkreis größer wurde?


Mini-Entscheidungsbaum

Frage Wenn Nein
Betrifft der Inhalt eine andere Person? Dann kannst Du weiter prüfen, ob andere Rechte betroffen sind.
Weiß die Person, was Du teilen willst? Erst informieren.
Weiß sie, wo Du es teilen willst? Empfängerkreis nennen.
Hat sie klar zugestimmt? Nicht teilen.
Ist das Teilen fair und wirklich nötig? Weglassen oder eine datensparsame Alternative wählen.


Medien- und Quellencheck

Die folgenden Medien wurden auf Wikimedia Commons mit freien Lizenzen geprüft:

  1. Privacy icon.svg – CC0.
  2. Privacy of Mobile Devices.jpg – CC BY-SA 4.0.
  3. Consent Symbol.png – CC BY-SA 4.0.
  4. Camera-icon.svg – CC BY-SA 3.0.
  5. Share Icon.svg – CC BY-SA 4.0 oder GFDL.
  6. Chat on smartphone illustration - RWiC.png – CC BY-SA 4.0.
  7. Social media collection 2026.png – CC BY 4.0.

Fachliche Quellen:

  1. § 22 KunstUrhG – Recht am eigenen Bild
  2. Datenschutz-Grundverordnung – insbesondere Einwilligung
  3. Orientierungshilfe Soziale Netzwerke der Datenschutzkonferenz
  4. klicksafe WhatsApp-Flyer für Jugendliche, überarbeitete Auflage Juli 2026
  5. klicksafe: Fotos und Videos vor dem Teilen prüfen


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wann ist eine Einwilligung am ehesten wirksam? (Wenn sie freiwillig, konkret, informiert und eindeutig ist) (!Wenn niemand widerspricht) (!Wenn die Nachricht schon gesendet wurde) (!Wenn viele Freunde dafür sind)




Was solltest Du vor dem öffentlichen Teilen eines Klassenfotos tun? (Die Zustimmung der betroffenen Personen klären) (!Nur den Dateinamen ändern) (!Das Foto zuerst in eine große Gruppe schicken) (!Darauf warten, ob sich später jemand beschwert)




Was macht ein Screenshot? (Er erstellt eine Kopie des sichtbaren Bildschirminhalts) (!Er löscht automatisch alle Namen) (!Er macht private Inhalte öffentlich erlaubt) (!Er verhindert jede Weiterleitung)




Welche Aussage zu einem Gruppenchat stimmt? (Ein Inhalt in der Gruppe ist nicht automatisch für weitere Empfänger freigegeben) (!Alles in einer Gruppe darf öffentlich gepostet werden) (!Screenshots enthalten nie personenbezogene Daten) (!Private Nachrichten verlieren in Gruppen alle Rechte)




Was ist bei einem peinlichen Screenshot zum Auslachen die beste Reaktion? (Nicht weiterverbreiten und bei Bedarf Hilfe holen) (!Schnell an mehrere Gruppen senden) (!Den Namen größer dazuschreiben) (!Eine öffentliche Abstimmung darüber starten)




Was bedeutet ein Widerruf einer Einwilligung für die Zukunft? (Eine darauf gestützte weitere Nutzung soll beendet werden) (!Alle früheren Handlungen werden automatisch rückwirkend gelöscht) (!Die Einwilligung wird für immer unveränderbar) (!Andere dürfen danach frei entscheiden)




Was bedeutet eine Zustimmung für die Klassen-Gruppe? (Sie gilt nicht automatisch auch für einen öffentlichen Social-Media-Post) (!Sie erlaubt jede spätere Veröffentlichung) (!Sie erlaubt immer die Weitergabe an Fremde) (!Sie ersetzt jede weitere Nachfrage)




Welche Angabe ist ein personenbezogenes Datum? (Eine Telefonnummer, die einer Person zugeordnet werden kann) (!Eine erfundene Zufallszahl ohne Bezug) (!Die Farbe einer leeren Wand) (!Ein allgemeiner Wetterbericht)




Was ist ein respektvoller Umgang mit Daten anderer? (Nur so viel wie nötig teilen und vorher nachfragen) (!Private Inhalte zur Unterhaltung weiterleiten) (!Daten sammeln, weil sie verfügbar sind) (!Den Empfängerkreis möglichst groß machen)




Welche Rechte können bei einem Foto gleichzeitig wichtig sein? (Rechte der abgebildeten Person und Rechte an der Aufnahme) (!Nur die Akkulaufzeit des Handys) (!Nur die Anzahl der Likes) (!Nur die Größe der Datei)





Memory

Einwilligung klares freiwilliges Ja
Screenshot Kopie des Bildschirminhalts
Empfängerkreis Personen, die etwas erhalten
Gruppenchats Kommunikation mit mehreren Teilnehmenden
Privatsphäre geschützter persönlicher Bereich
Weitergabe Inhalt an weitere Personen senden





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Erst fragen Foto einer Mitschülerin veröffentlichen
Nicht weiterleiten Peinlichen privaten Screenshot erhalten
Empfängerkreis klären Inhalt aus der Klassen-Gruppe heraus senden
Hilfe holen Belästigung oder Mobbing dokumentieren
Widerruf beachten Zustimmung wird vor Veröffentlichung zurückgezogen
Daten minimieren Nur notwendige Informationen teilen






Kreuzworträtsel

Einwilligung Wie heißt ein freiwilliges und eindeutiges Ja zu einer bestimmten Nutzung?
Screenshot Wie heißt eine Kopie des sichtbaren Bildschirminhalts?
Messenger Wie nennt man einen Dienst zum digitalen Nachrichtenaustausch?
Privatsphäre Wie heißt der geschützte persönliche Bereich eines Menschen?
Weitergabe Wie heißt das Senden eines Inhalts an weitere Personen?
Respekt Welche Haltung schützt die Grenzen anderer im digitalen Miteinander?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Eine Einwilligung soll

sein.
Sie soll sich auf einen

Fall beziehen.
Vor dem Weiterleiten eines privaten Fotos solltest Du die betroffene Person

.
Ein Screenshot kann personenbezogene

enthalten.
In einem Gruppenchat ist der

größer als in einem Einzelchat.
Eine Zustimmung für eine Gruppe gilt nicht automatisch für eine öffentliche

.
Bei Mobbing kann ein Screenshot gezielt als

gesichert werden.
Beim Teilen fremder Daten ist ein respektvoller Umgang mit der

wichtig.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Datenampel: Ordne zehn erfundene Beispiele wie Nutzername, Standort oder Tierfoto in „unproblematisch“, „prüfen“ und „privat“ ein und begründe drei Entscheidungen.
  2. Chatregeln: Formuliere fünf kurze Regeln für einen respektvollen Klassenchat.
  3. Einwilligungskarte: Gestalte eine Karte mit den vier Begriffen freiwillig, konkret, informiert und eindeutig.
  4. Foto-Check: Entwickle vier Fragen, die Du vor dem Teilen eines Fotos stellst.


Standard

  1. Fallkarten: Erfinde drei neue Datenschutzfälle aus dem Schulalltag und schreibe jeweils eine verantwortungsvolle Lösung dazu.
  2. Fiktiver Chat: Schreibe einen kurzen erfundenen Chat, in dem jemand vor einer Weiterleitung nachfragt.
  3. Rollenspiel: Spielt eine Szene, in der eine Person ein Foto posten will und eine andere nur der Nutzung in einer privaten Gruppe zugestimmt hat.
  4. Klassenabstimmung: Entwickelt fünf Grün-Gelb-Rot-Situationen und lasst die Klasse jeweils mit Begründung abstimmen.


Schwer

  1. Datenschutz-Kodex: Entwerft einen Klassenkodex mit Regeln für Fotos, Videos, Screenshots, Weiterleitungen und Gruppenchats.
  2. Erklärvideo: Plant ein 60-sekündiges Video mit dem Titel „Erst fragen, dann teilen“ und verwendet nur selbst erstellte oder frei lizenzierte Medien.
  3. Quellencheck: Vergleicht zwei seriöse Informationsangebote zum Recht am eigenen Bild und haltet Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede fest.
  4. Mini-Ausstellung: Gestaltet sechs Poster oder digitale Karten zu Einwilligung, Privatsphäre, Screenshots, Gruppenchat, Hilfe holen und Datenminimierung.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Fallanalyse Foto: Eine Person stimmt einem Foto in der Klassen-Gruppe zu, aber nicht einer öffentlichen Story. Erkläre, warum der zweite Schritt neu geprüft werden muss.
  2. Fallanalyse Screenshot: In einem privaten Chat fällt eine beleidigende Nachricht. Entwickle einen Weg, wie Beweise gesichert werden können, ohne die Nachricht unnötig weiterzuverbreiten.
  3. Gruppenchat-Regel: Begründe, warum „Es war doch schon in der Gruppe“ keine ausreichende Begründung für eine Weiterleitung ist.
  4. Perspektivwechsel: Beschreibe dieselbe Veröffentlichung aus Sicht der Person, die posten möchte, und aus Sicht der abgebildeten Person.
  5. Datenminimierung: Überarbeite einen erfundenen Social-Media-Post so, dass weniger personenbezogene Daten enthalten sind, ohne die Aussage zu verlieren.
  6. Konfliktlösung: Entwickle einen respektvollen Dialog für den Fall, dass eine Einwilligung kurz vor einer geplanten Veröffentlichung zurückgezogen wird.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du:

  1. Einwilligung in eigenen Worten erklären und an einem Beispiel prüfen kannst.
  2. Recht am eigenen Bild beim Teilen von Fotos und Videos berücksichtigen kannst.
  3. Screenshots nicht pauschal bewertest, sondern Inhalt, Zweck und Empfängerkreis prüfst.
  4. Gruppenchats als begrenzten Empfängerkreis verstehst und Weiterleitungen neu bewertest.
  5. Datenschutz mit Respekt, Privatsphäre und Datenminimierung verbinden kannst.
  6. in Konflikten eine sichere Handlung nennen kannst: nicht weiterverbreiten, dokumentieren, gezielt Hilfe holen.




OERs zum Thema

  1. klicksafe: WhatsApp-Flyer für Jugendliche
  2. Gesetze im Internet: § 22 KunstUrhG
  3. EUR-Lex: Datenschutz-Grundverordnung
  4. Wikimedia Commons: Information privacy



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