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Datenschutz – Fotos, Namen und Geheimnisse Klasse 2

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Datenschutz – Fotos, Namen und Geheimnisse Klasse 2

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Datenschutz – Fotos, Namen und Geheimnisse: Klasse 2


Einleitung

Datenschutz bedeutet: Manche Dinge über Dich gehen nicht alle etwas an.

Dein Name, ein Foto, Dein Geburtstag, Deine Adresse und persönliche Erlebnisse sind persönliche Informationen. Sie erzählen etwas über Dich. Nicht jede persönliche Information ist immer geheim. Entscheidend ist: Wer soll sie bekommen – und ist das für Dich in Ordnung?

Unser Merksatz: Erst fragen, dann weitergeben.

Wenn eine fremde Person im Internet nach Deinem vollen Namen, Deiner Adresse oder einem Foto fragt, gib nichts weiter und hole eine vertraute erwachsene Person dazu.


Lernziele

Das kannst Du am Ende
Persönliche Informationen erkennen.
Fotos, Namen, Geburtstage, Adressen und Erlebnisse unterscheiden.
Vor dem Weitergeben fragen.
In Chats und in der Schule sichere Entscheidungen treffen.
Bei einem unangenehmen Geheimnis Hilfe holen.


Hinweis für Lehrkräfte und Familien

Dieser Kurs ist für Klasse 2 angelegt. Er arbeitet mit kurzen Sätzen, Bildern, Geschichten und Rollenspielen. Kinder sollen keine echten Adressen, Telefonnummern, Geburtstage oder privaten Erlebnisse in Aufgaben eintragen. Für Übungen genügen erfundene Beispiele.


Was sind persönliche Informationen?

Information Bild Einfach erklärt
Name
So heißt Du.
Foto
Man kann Dich darauf erkennen.
Geburtstag
Das ist Dein Geburtstag oder Geburtsdatum.
Adresse
Sie zeigt, wo Du wohnst.
Erlebnis oder Geheimnis
Es erzählt etwas Persönliches über Dich.

Wichtig: Dein Vorname auf dem Schulheft ist etwas anderes als Deine Wohnadresse in einem offenen Chat. Persönliche Informationen brauchen immer den passenden Ort und die passenden Menschen.


Die Datenschutz-Ampel

Ampel Beispiel Was tun?
GRÜN „Mein Lieblingsobst ist Apfel.“ Meist unproblematisch.
GELB Name, Geburtstag, Foto oder persönliches Erlebnis. Nachdenken und fragen.
ROT Adresse, Telefonnummer oder Passwort an Fremde oder in einen offenen Chat. Nicht senden. Hilfe holen.

Die Ampel ist eine Lernhilfe. Wenn Du unsicher bist, frag eine vertraute erwachsene Person.


Bildergeschichte: Erst fragen, dann weitergeben

Bild 1 Bild 2 Bild 3
Leni macht ein Foto von einem Papierflieger. Amir ist auch auf dem Bild. Leni fragt: „Amir, darf ich das Foto an Oma schicken?“ Amir sagt: „Nein, bitte nicht.“ Leni schickt das Foto nicht.

Was war richtig? Leni hat gefragt und Amirs Nein beachtet.

Klassenregel: Frag vor dem Fotografieren. Frag noch einmal, bevor Du ein Foto weitergibst.

Das kurze Animationsvideo „Das Recht am eigenen Bild“ kann gemeinsam angesehen werden. Für Klasse 2 gilt als einfache Alltagsregel: Menschen fragen und ein Nein beachten.


Comic: Geburtstag in der Klassengruppe

Tom: „Ich schreibe in die Klassengruppe: Mila hat morgen Geburtstag!“
Nia: „Hast Du Mila gefragt, ob das okay ist?“
Tom: „Noch nicht.“
Nia: „Dann frag zuerst.“
Tom: „Stimmt. Erst fragen, dann weitergeben!“

Ein Geburtstag ist eine persönliche Information. In einem vereinbarten Klassenkalender kann er passen. In einer großen oder offenen Gruppe sollte er nicht einfach weitergegeben werden.


Adresse: Wo Du wohnst

Situation Gute Idee
Du lädst einen Freund nach Hause ein. Bitte eine vertraute erwachsene Person, die Adresse sicher weiterzugeben.
Eine fremde Person in einem Spiel fragt: „Wo wohnst Du genau?“ Nicht antworten. Chat schließen oder Hilfe holen.
Ein Online-Formular fragt nach Deiner Adresse. Nicht allein ausfüllen. Erst eine erwachsene Vertrauensperson fragen.


Persönliche Erlebnisse und Geheimnisse

Manchmal erzählst Du einer Freundin etwas, das nicht die ganze Klasse wissen soll. Dann soll die Freundin es nicht einfach weitererzählen.

Es gibt auch Geheimnisse, die sich gut anfühlen, zum Beispiel eine Überraschung. Ein Geheimnis, das Dir Angst, Druck oder ein schlechtes Gefühl macht, darfst Du einer vertrauten erwachsenen Person erzählen. Das ist kein Petzen.

Merke: Deine Sicherheit ist wichtiger als ein Geheimnis.


Schule, Familie und digitale Nachrichten

Typische Situation Was passt?
Ein Freund schickt Dir ein lustiges Foto von sich. Nicht weiterleiten, bevor Du gefragt hast.
Jemand möchte ein Klassenfoto in einen Familienchat stellen. Vorher klären, ob das erlaubt und für die abgebildeten Personen in Ordnung ist.
Eine App fragt nach Deinem vollen Namen. Nicht allein entscheiden. Eine vertraute erwachsene Person fragen.
Du bekommst eine Nachricht, die Dir komisch vorkommt. Nicht weiterchatten. Zeige sie einer vertrauten erwachsenen Person.

Nachrichten und Bilder können kopiert oder als Screenshot gespeichert werden. Deshalb ist Nachdenken vor dem Senden wichtig.


Bildergeschichte: Familienchat

Bild 1 Bild 2 Bild 3
Papa macht ein Foto von Jo. Papa möchte es an Oma schicken und fragt: „Ist das für Dich okay?“ Jo sagt: „Dieses Foto lieber nicht.“ Papa respektiert das Nein.


Video: Datenschutz für Kinder erklärt

Das Video des Wiener Bildungsservers erklärt in wenigen Minuten, was persönliche Daten sind und warum sie geschützt werden. Für Klasse 2 empfiehlt sich gemeinsames Anschauen mit kurzen Stopps nach den Beispielen.


Mini-Sortiergeschichte

Ordne im Kopf: fragen – nicht senden – Hilfe holen.

Situation Passende Reaktion
Du möchtest ein Foto Deiner Freundin verschicken. Fragen
Ein fremder Spieler fragt nach Deiner Adresse. Nicht senden
Eine Nachricht macht Dir Angst. Hilfe holen
Du möchtest den Geburtstag eines Freundes in eine Gruppe schreiben. Fragen
Dir wurde ein persönliches Erlebnis anvertraut. Nicht weitererzählen


Mitmach-Comic: Was sagst Du?

Situation 1: „Darf ich ein Foto von Dir schicken?“ — Du darfst Ja oder Nein sagen.

Situation 2: „Sag mir Deine Adresse, dann schicke ich Dir einen Preis.“ — Du sagst nichts und holst Hilfe.

Situation 3: „Erzähl niemandem, was ich Dir gesagt habe!“ Das Geheimnis macht Dir Angst. — Du erzählst es einer vertrauten erwachsenen Person.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist eine persönliche Information? (Deine Wohnadresse) (!Die Farbe der Schultafel) (!Der Name eines Wochentags) (!Die Zahl der Fenster im Klassenraum)




Was machst Du, bevor Du ein Foto von einem Freund weiterleitest? (Ich frage den Freund) (!Ich schicke es sofort) (!Ich schicke es an viele Gruppen) (!Ich ändere nur den Dateinamen)




Eine fremde Person im Spiel fragt nach Deiner Adresse. Was ist richtig? (Ich sende sie nicht und hole Hilfe) (!Ich schreibe Straße und Hausnummer) (!Ich schicke ein Foto vom Haus) (!Ich sage auch meine Telefonnummer)




Du möchtest den Geburtstag einer Mitschülerin in eine Gruppe schreiben. Was tust Du zuerst? (Ich frage, ob das in Ordnung ist) (!Ich schreibe ihn sofort) (!Ich erfinde noch die Adresse dazu) (!Ich sende ihn an Fremde)




Ein Geheimnis macht Dir Angst. Was darfst Du tun? (Ich erzähle es einer vertrauten erwachsenen Person) (!Ich muss es für immer behalten) (!Ich soll mich allein darum kümmern) (!Ich darf niemanden um Hilfe bitten)




Eine Freundin erzählt Dir ein persönliches Erlebnis. Was ist fair? (Ich erzähle es nicht ohne ihre Erlaubnis weiter) (!Ich schreibe es in den Klassenchat) (!Ich mache daraus einen Witz) (!Ich schicke es an fremde Personen)




Was bedeutet privat in diesem Kurs? (Es ist nicht für alle Menschen bestimmt) (!Es muss auf jede Internetseite) (!Es soll immer laut vorgelesen werden) (!Es gehört in jeden Gruppenchat)




Warum denkst Du vor dem Senden nach? (Bilder und Nachrichten können kopiert werden) (!Nachrichten verschwinden immer sofort) (!Nur Erwachsene können Fotos sehen) (!Ein Screenshot ist unmöglich)




Was ist in einem offenen Spielchat eine gute Regel? (Meinen vollen Namen und meine Adresse nicht verraten) (!Meine Adresse an alle schreiben) (!Mein Passwort weitergeben) (!Ein Foto meines Hauses senden)




Wie lautet unser Merksatz? (Erst fragen, dann weitergeben) (!Erst senden, dann fragen) (!Alles teilen, was lustig ist) (!Geheimnisse immer veröffentlichen)





Memory

Name Wie Du heißt
Foto Bild von Dir
Geburtstag Persönlicher Tag im Jahr
Adresse Ort, an dem Du wohnst
Geheimnis Etwas, das nicht alle wissen sollen
Erlaubnis Ein Ja nach einer Frage
Vertrauensperson Erwachsene Person, die Dir helfen kann





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Erst fragen Foto eines Freundes weiterleiten
Privat lassen Wohnadresse in einen offenen Chat schreiben
Hilfe holen Eine fremde Person fragt online nach persönlichen Daten
Nicht weitererzählen Persönliches Erlebnis einer Freundin
Vertrauensperson ansprechen Ein Geheimnis macht Angst






Kreuzworträtsel

Adresse Welche Information zeigt, wo Du wohnst?
Geburtstag Welcher persönliche Tag kommt einmal im Jahr?
Geheimnis Wie heißt etwas, das nicht alle wissen sollen?
Erlaubnis Wie heißt ein Ja, das Du vor dem Weitergeben einholst?
Kamera Womit kann man ein Foto machen?
Vertrauen Was brauchst Du, wenn Du einer Person etwas Persönliches erzählst?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Mein Name ist eine

Information. Ein Foto von mir darf nicht einfach ohne

weitergegeben werden. Mein Geburtstag kann in manchen Gruppen

bleiben. Meine Wohnadresse schicke ich nicht an

. Ein persönliches Erlebnis einer Freundin erzähle ich nicht ohne ihre

weiter. Macht mir ein Geheimnis Angst, hole ich mir

. In einem Chat frage ich bei Unsicherheit eine

. Vor dem Senden denke ich daran, dass Nachrichten und Bilder

werden können. Unser Merksatz lautet: Erst

, dann weitergeben.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Datenkarten sortieren: Male fünf erfundene Karten mit Name, Foto, Geburtstag, Adresse und Lieblingsessen. Ordne sie in „persönlich“ und „meist unproblematisch“.
  2. Stopp-Schild gestalten: Zeichne ein Schild mit drei Dingen, die Du Fremden im Internet nicht schickst.
  3. Mini-Comic zeichnen: Zeichne drei Bilder: Foto machen, fragen, Antwort beachten.
  4. Merksatz sprechen: Erfinde mit einem Partner einen kurzen Rhythmus zu „Erst fragen, dann weitergeben“.


Standard

  1. Bildergeschichte erfinden: Gestalte vier Bilder über ein Foto, das erst nach einer Frage verschickt wird. Nutze erfundene Figuren.
  2. Schulhof-Rollenspiel: Spielt zu zweit eine Situation, in der jemand ein Foto machen möchte. Übt ein freundliches Ja und ein klares Nein.
  3. Familienregel sammeln: Frage zuhause, welche Regeln für Kinderfotos gelten. Schreibe keine echten privaten Daten auf.
  4. Privat-oder-offen-Plakat: Gestalte ein Plakat mit erfundenen Beispielen für „kann passen“, „erst fragen“ und „nicht an Fremde“.


Schwer

  1. Fiktiven Chat prüfen: Erfinde einen kurzen Chat mit erfundenen Namen. Markiere Stellen, an denen jemand besser fragen oder nichts senden sollte.
  2. Datenschutz-Spiel bauen: Entwirf ein Brettspiel mit Situationen aus Schule, Familie und Chat. Für sichere Entscheidungen gibt es einen Schritt vor.
  3. Papierfiguren-Video: Drehe mit Papierfiguren einen kurzen Film zum Merksatz. Verwende keine echten persönlichen Daten oder erkennbaren Kinder.
  4. Zwei Situationen vergleichen: Vergleiche „Vorname auf dem Schulheft“ und „volle Adresse im offenen Chat“. Erkläre, warum der Ort einen Unterschied macht.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Entscheiden und begründen: Eine Mitschülerin schickt Dir ein Foto von sich. Du möchtest es an Deinen Cousin weiterleiten. Erkläre, was Du vorher tun musst und warum.
  2. Kontext vergleichen: Ein Geburtstag steht im vereinbarten Klassenkalender. Derselbe Geburtstag soll in einen offenen Chat. Erkläre den Unterschied.
  3. Fehler reparieren: Jemand hat versehentlich eine private Information in eine Gruppe geschickt. Beschreibe zwei sinnvolle nächste Schritte.
  4. Nein respektieren: Ein Kind möchte nicht fotografiert werden. Erkläre, wie Du reagierst und warum.
  5. Sicherheitsregel anwenden: Ein Geheimnis macht einem Kind Angst. Erkläre, warum es richtig ist, eine vertraute erwachsene Person zu informieren.
  6. Eigene Regel formulieren: Formuliere eine kurze Regel für Deine Klasse, die bei Fotos, Namen und persönlichen Geschichten hilft.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis ist wichtig, dass Du:

  1. persönliche Informationen wie Name, Foto, Geburtstag und Adresse erkennst.
  2. erklären kannst, warum nicht jede Information für alle bestimmt ist.
  3. den Merksatz Erst fragen, dann weitergeben anwenden kannst.
  4. ein Nein beim Fotografieren oder Weitergeben respektierst.
  5. bei fremden Anfragen nach Adresse oder Foto Hilfe holst.
  6. weißt, dass belastende Geheimnisse einer Vertrauensperson erzählt werden dürfen.




Fachlich geprüfte Quellen

Stand der Quellenprüfung: 7. Oktober 2026.

  1. Internet-ABC: Datenschutz – das bleibt privat! – kindgerechte Hinweise zu privaten und öffentlichen Informationen, persönlichen Daten und dem Umgang mit Daten anderer.
  2. Internet-ABC: Das bleibt geheim! – Unterrichtshinweis mit dem Merkwort FANTA für Fotos, Alter, Name, Telefonnummer und Adresse.
  3. klicksafe: Datenschutz für Kinder verständlich erklärt – Hinweis auf das BfDI-Pixi-Angebot „Das ist privat!“, empfohlen bis Klasse 2.
  4. BfDI: Datenschutz ist Kinderschutz – Hinweise zu Kinderrechten, Kinderfotos und Schutz persönlicher Daten.
  5. Polizeiliche Kriminalprävention: Kinder stärken – kindgerechte Regel zu belastenden Geheimnissen und zum Hilfeholen.
  6. Polizeiliche Kriminalprävention: Kinder sind kein Content – Hinweise zum Schutz von Kinderfotos, Namen, Wohnort und zum Respektieren eines Nein.
  7. Wikipedia: Datenschutz – Überblick zu Datenschutz, Privatsphäre und personenbezogenen Daten.


Medien und Medienrechte

Die eingebauten Wikimedia-Commons-Dateien wurden auf ihren Dateiseiten geprüft.

  1. Lock Icon.svg – gemeinfrei wegen einfacher Geometrie.
  2. Camera-icon.svg – David Peters / Wikimedia Foundation, CC BY-SA 3.0.
  3. Birthday Icon.svg – nicubunu / OpenClipArt, CC0 bzw. Public Domain.
  4. Home Icon.svg – GlasGhost, gemeinfrei wegen einfacher Geometrie.
  5. Location indicator icon.svg – CDC, Public Domain als Werk der US-Bundesregierung.
  6. Speech bubble icon.svg – Domdomegg, CC0 1.0.
  7. Smartphone icon.svg – G. Hagedorn, CC BY-SA 3.0.
  8. People icon.svg – OpenClipArt, CC0 bzw. Public Domain.
  9. YouTube: Das Recht am eigenen Bild – Einbettung des veröffentlichten Videos; Rechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.
  10. YouTube: Datenschutz für Kinder erklärt – Wiener Bildungsserver; Einbettung des veröffentlichten Videos, Rechte verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.

Die YouTube-Videos sind hier nicht als OER gekennzeichnet. Sie werden lediglich über die offizielle Einbettung verlinkt; es wird keine freie Lizenz behauptet.


OERs zum Thema

Weitere kindgerechte Lernangebote:

  1. Internet-ABC: Datenschutz – das bleibt privat!
  2. klicksafe: Durchs Jahr mit klicksafe – Material für die medienpädagogische Praxis in der Grundschule.
  3. ARD/Planet Schule: Knietzsche und die Privatsphäre



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