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Aktiv und Passiv mit Fußballereignissen unterscheiden - aiMOOC

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Aktiv und Passiv mit Fußballereignissen unterscheiden - aiMOOC



Einleitung

Aktiv und Passiv mit Fußballereignissen unterscheiden bedeutet: Du lernst, ob in einem Satz die handelnde Person im Mittelpunkt steht oder ob das Geschehen selbst wichtiger ist. Das Thema gehört zur Grammatik im Fach Deutsch und hilft Dir, Sätze genauer zu verstehen, umzuschreiben und bewusster zu formulieren. Fußball eignet sich dafür besonders gut, weil dort viele Ereignisse klar beobachtbar sind: Ein Spieler schießt den Ball, ein Torwart hält einen Elfmeter, eine Schiedsrichterin pfeift ein Foul oder ein Tor wird gefeiert.

Im Aktiv steht meistens im Mittelpunkt, wer etwas tut. Im Passiv steht meistens im Mittelpunkt, was geschieht oder wem etwas widerfährt. Deshalb kannst Du mit Fußballbeispielen sehr anschaulich erkennen, wie sich die Perspektive eines Satzes verändert.


Grundidee: Aktiv und Passiv


Was ist Aktiv?

Ein Satz steht im Aktiv, wenn die handelnde Person, das handelnde Team oder der Auslöser der Handlung im Vordergrund steht. In vielen Aktivsätzen ist das Subjekt die Person oder Sache, die etwas tut.

Beispiele aus dem Fußball:

  1. Spieler: Der Stürmer schießt den Ball ins Tor.
  2. Torwart: Die Torhüterin hält den Elfmeter.
  3. Schiedsrichter: Der Schiedsrichter pfeift das Foul.
  4. Trainer: Die Trainerin wechselt einen Mittelfeldspieler ein.
  5. Fans: Die Fans feiern den Sieg.

In diesen Sätzen kannst Du gut fragen: Wer tut etwas? Die Antwort steht meistens am Anfang des Satzes und ist das Subjekt: der Stürmer, die Torhüterin, der Schiedsrichter, die Trainerin oder die Fans.


Was ist Passiv?

Ein Satz steht im Passiv, wenn nicht die handelnde Person, sondern das Geschehen, der Vorgang oder das betroffene Objekt im Mittelpunkt steht. Im Deutschen wird das häufig mit einer Form von werden und dem Partizip II gebildet.

Beispiele aus dem Fußball:

  1. Ball: Der Ball wird ins Tor geschossen.
  2. Elfmeter: Der Elfmeter wird gehalten.
  3. Foul: Das Foul wird gepfiffen.
  4. Spielerwechsel: Ein Mittelfeldspieler wird eingewechselt.
  5. Sieg: Der Sieg wird gefeiert.

In diesen Sätzen kannst Du fragen: Was geschieht? Es ist nicht unbedingt wichtig, wer die Handlung ausführt. Manchmal ist die handelnde Person unbekannt, unwichtig oder soll erst später genannt werden.


Aktiv und Passiv als Perspektivwechsel

Aktiv und Passiv beschreiben oft dasselbe Ereignis, aber aus einer anderen Perspektive. Das ist wie bei einer Kameraperspektive im Stadion: Eine Kamera zeigt den Stürmer beim Schuss, eine andere zeigt den Ball, der ins Tor fliegt.

Aktiv Passiv Unterschied der Perspektive
Der Stürmer schießt den Ball ins Tor. Der Ball wird ins Tor geschossen. Im Aktiv steht der Stürmer im Mittelpunkt, im Passiv der Ball und das Ereignis.
Die Torhüterin hält den Elfmeter. Der Elfmeter wird gehalten. Im Aktiv steht die Torhüterin im Mittelpunkt, im Passiv der gehaltene Elfmeter.
Der Schiedsrichter zeigt die Gelbe Karte. Die Gelbe Karte wird gezeigt. Im Aktiv steht der Schiedsrichter im Mittelpunkt, im Passiv die Karte.
Die Mannschaft gewinnt das Spiel. Das Spiel wird gewonnen. Im Aktiv steht die Mannschaft im Mittelpunkt, im Passiv das Spiel als Ergebnis.


Wichtige Fachbegriffe


Subjekt, Prädikat und Objekt

Um Aktiv und Passiv sicher zu unterscheiden, brauchst Du einige Satzglieder:

  1. Subjekt: Das Subjekt beantwortet oft die Frage Wer oder was? Im Aktiv ist es häufig die handelnde Person.
  2. Prädikat: Das Prädikat ist die Satzaussage und enthält das Verb. Es zeigt, was geschieht.
  3. Objekt: Ein Objekt ergänzt das Verb. Im Aktiv ist es häufig die betroffene Person oder Sache.
  4. Agens: Das Agens ist die handelnde Person oder der Auslöser einer Handlung.
  5. Patiens: Das Patiens ist die Person oder Sache, die von der Handlung betroffen ist.

Beispiel: Der Stürmer schießt den Ball.

  1. Subjekt: Der Stürmer
  2. Prädikat: schießt
  3. Objekt: den Ball
  4. Agens: der Stürmer
  5. Patiens: der Ball

Passiv: Der Ball wird vom Stürmer geschossen.

  1. Subjekt: Der Ball
  2. Prädikat: wird geschossen
  3. Agensangabe: vom Stürmer
  4. Patiens: der Ball

Wichtig ist: Im Passiv kann das frühere Objekt des Aktivsatzes zum Subjekt werden.


Vorgangspassiv

Das Vorgangspassiv beschreibt, dass etwas geschieht oder getan wird. Es wird meistens mit einer Form von werden und dem Partizip II gebildet.

Form: Subjekt + Form von werden + Partizip II

Beispiele:

  1. Der Ball wird gespielt.
  2. Das Tor wird erzielt.
  3. Der Gegner wird gedeckt.
  4. Die Ecke wird ausgeführt.
  5. Die Entscheidung wird überprüft.

Das Vorgangspassiv passt sehr gut zu Fußballereignissen, weil dort viele Vorgänge beobachtet werden können: schießen, passen, halten, foulen, pfeifen, wechseln, verteidigen, kontrollieren, prüfen.


Zustandspassiv

Das Zustandspassiv beschreibt nicht den Vorgang, sondern das Ergebnis eines Vorgangs. Es wird häufig mit einer Form von sein und dem Partizip II gebildet.

Form: Subjekt + Form von sein + Partizip II

Beispiele:

  1. Das Tor ist geschossen.
  2. Der Ball ist abgewehrt.
  3. Die Partie ist entschieden.
  4. Die Karte ist gezeigt.
  5. Der Spieler ist ausgewechselt.

Der Unterschied ist wichtig:

  1. Vorgangspassiv: Der Ball wird abgewehrt. Das Geschehen läuft gerade ab.
  2. Zustandspassiv: Der Ball ist abgewehrt. Das Ergebnis liegt vor.


Agensangabe mit von oder durch

Im Passiv kann die handelnde Person genannt werden, muss aber nicht genannt werden. Wenn sie genannt wird, geschieht das oft mit von oder durch.

Beispiele:

  1. Der Ball wird vom Stürmer geschossen.
  2. Das Tor wird von der Kapitänin erzielt.
  3. Das Spiel wird durch einen späten Treffer entschieden.
  4. Der Angriff wird von der Abwehr gestoppt.
  5. Die Niederlage wird durch einen Fehler im Spielaufbau eingeleitet.

Von benutzt man oft bei Personen, Gruppen oder handelnden Wesen. Durch benutzt man oft bei Ursachen, Mitteln oder Umständen.


Aktiv erkennen


Leitfragen zum Aktiv

Ein Satz steht meistens im Aktiv, wenn Du diese Fragen gut beantworten kannst:

  1. Wer handelt?
  2. Wer führt die Handlung aus?
  3. Wer verursacht das Ereignis?
  4. Wer steht im Mittelpunkt des Satzes?
  5. Ist das Verb ohne Passivform mit werden gebildet?

Beispiele:

  1. Die Verteidigerin klärt den Ball.
  2. Der Kapitän motiviert das Team.
  3. Der Trainer erklärt die Taktik.
  4. Die Schiedsrichterin unterbricht das Spiel.
  5. Der Stürmer vergibt die Chance.

Bei allen Beispielen ist klar, wer handelt. Das ist ein starkes Zeichen für Aktiv.


Aktiv ist nicht immer körperlich aktiv

Der Begriff Aktiv kann leicht täuschen. Ein Aktivsatz muss nicht immer eine sichtbare körperliche Tätigkeit beschreiben. Auch Sätze über Zustände, Wahrnehmungen oder Erfahrungen können grammatisch Aktiv sein.

Beispiele:

  1. Der Spieler hört den Pfiff.
  2. Die Trainerin kennt die Regel.
  3. Die Mannschaft besitzt viel Erfahrung.
  4. Der Torwart bleibt ruhig.
  5. Der Fan sieht die Wiederholung.

Diese Sätze stehen grammatisch im Aktiv, auch wenn nicht immer eine auffällige Handlung im Vordergrund steht.


Passiv erkennen


Leitfragen zum Passiv

Ein Satz steht meistens im Passiv, wenn Du diese Fragen mit Ja beantworten kannst:

  1. Wird eine Handlung mit einer Form von werden und einem Partizip II gebildet?
  2. Steht das Geschehen stärker im Mittelpunkt als die handelnde Person?
  3. Kannst Du eine Agensangabe mit von ergänzen?
  4. Wird das frühere Objekt aus dem Aktivsatz zum Subjekt?
  5. Ist die handelnde Person unbekannt, unwichtig oder absichtlich nicht genannt?

Beispiele:

  1. Der Ball wird abgefangen.
  2. Das Tor wird überprüft.
  3. Die Ecke wird ausgeführt.
  4. Der Spieler wird verwarnt.
  5. Das Spiel wird unterbrochen.


Passiv ohne Agensangabe

Häufig lässt man im Passiv die handelnde Person weg. Das ist besonders sinnvoll, wenn sie nicht wichtig ist oder wenn der Fokus auf dem Ereignis liegt.

Beispiele:

  1. Das Spiel wird angepfiffen.
  2. Der Treffer wird aberkannt.
  3. Der Strafstoß wird wiederholt.
  4. Die Nachspielzeit wird angezeigt.
  5. Das Ergebnis wird bekannt gegeben.

In einem Spielbericht klingt das oft sachlich und neutral. Es geht weniger darum, wer genau etwas tut, sondern darum, welches Ereignis geschieht.


Aktiv in Passiv umwandeln


Schritt-für-Schritt-Methode

Mit dieser Methode kannst Du viele einfache Aktivsätze in Passivsätze umwandeln.

  1. Suche das Subjekt im Aktivsatz: Wer handelt?
  2. Suche das Objekt im Aktivsatz: Wen oder was betrifft die Handlung?
  3. Mache das Objekt zum neuen Subjekt des Passivsatzes.
  4. Setze eine passende Form von werden ein.
  5. Setze das Vollverb ins Partizip II.
  6. Ergänze die handelnde Person mit von, wenn sie wichtig ist.

Beispiel: Der Stürmer schießt den Ball.

  1. Subjekt im Aktivsatz: Der Stürmer
  2. Objekt im Aktivsatz: den Ball
  3. Neues Subjekt im Passivsatz: Der Ball
  4. Passivform: wird geschossen
  5. Passivsatz: Der Ball wird vom Stürmer geschossen.


Weitere Umformungen

Aktivsatz Passivsatz
Die Torhüterin hält den Elfmeter. Der Elfmeter wird von der Torhüterin gehalten.
Der Verteidiger klärt den Ball. Der Ball wird vom Verteidiger geklärt.
Die Schiedsrichterin zeigt die Rote Karte. Die Rote Karte wird von der Schiedsrichterin gezeigt.
Der Trainer wechselt den Spieler aus. Der Spieler wird vom Trainer ausgewechselt.
Die Mannschaft gewinnt das Finale. Das Finale wird von der Mannschaft gewonnen.


Achtung bei trennbaren Verben

Viele Fußballverben sind trennbare Verben. Im Passiv wird das Partizip II oft zusammengeschrieben.

Beispiele:

  1. Aktiv: Der Trainer wechselt den Spieler aus.
  2. Passiv: Der Spieler wird ausgewechselt.
  3. Aktiv: Die Schiedsrichterin pfeift das Spiel an.
  4. Passiv: Das Spiel wird angepfiffen.
  5. Aktiv: Der Schiedsrichter pfeift das Spiel ab.
  6. Passiv: Das Spiel wird abgepfiffen.
  7. Aktiv: Die Mannschaft baut den Angriff auf.
  8. Passiv: Der Angriff wird aufgebaut.


Passiv in Aktiv umwandeln


Vorgehen beim Rückweg

Wenn Du einen Passivsatz in einen Aktivsatz umwandeln willst, gehst Du so vor:

  1. Suche, was im Passivsatz geschieht.
  2. Suche, ob eine Agensangabe mit von oder durch vorhanden ist.
  3. Mache die handelnde Person oder Ursache zum Subjekt des Aktivsatzes.
  4. Setze das Verb in die passende Aktivform.
  5. Mache das Passivsubjekt häufig wieder zum Objekt.

Beispiel: Der Ball wird vom Stürmer geschossen.

  1. Agens: vom Stürmer
  2. Neues Subjekt im Aktiv: Der Stürmer
  3. Handlung: schießt
  4. Objekt: den Ball
  5. Aktivsatz: Der Stürmer schießt den Ball.


Wenn kein Agens genannt wird

Manchmal steht im Passiv nicht, wer handelt. Dann brauchst Du beim Umformen ins Aktiv ein sinnvolles Subjekt. Häufig passen Wörter wie man, jemand, die Mannschaft, der Schiedsrichter oder ein konkreter Spieler.

Beispiele:

  1. Passiv: Das Spiel wird unterbrochen.
  2. Aktiv: Der Schiedsrichter unterbricht das Spiel.
  3. Passiv: Der Ball wird nach vorne gespielt.
  4. Aktiv: Die Verteidigerin spielt den Ball nach vorne.
  5. Passiv: Die Ecke wird ausgeführt.
  6. Aktiv: Der Mittelfeldspieler führt die Ecke aus.
  7. Passiv: Das Ergebnis wird angezeigt.
  8. Aktiv: Die Anzeigetafel zeigt das Ergebnis an.

Wichtig: Wenn das Agens nicht genannt wird, sind beim Aktiv mehrere sinnvolle Lösungen möglich. Entscheidend ist, dass der Satz logisch und grammatisch richtig bleibt.


Zeitformen im Passiv


Präsens

Das Präsens beschreibt häufig, was jetzt geschieht oder allgemein gilt.

  1. Aktiv: Der Stürmer schießt den Ball.
  2. Passiv: Der Ball wird geschossen.

Form: wird + Partizip II


Präteritum

Das Präteritum wird oft in schriftlichen Berichten verwendet.

  1. Aktiv: Der Stürmer schoss den Ball.
  2. Passiv: Der Ball wurde geschossen.

Form: wurde + Partizip II


Perfekt

Das Perfekt wird häufig in der gesprochenen Sprache verwendet.

  1. Aktiv: Der Stürmer hat den Ball geschossen.
  2. Passiv: Der Ball ist geschossen worden.

Form: ist + Partizip II + worden

Achtung: Im Vorgangspassiv des Perfekts heißt es worden, nicht geworden.


Futur I

Das Futur I beschreibt, was später geschehen wird oder was vermutet wird.

  1. Aktiv: Der Trainer wird den Spieler einwechseln.
  2. Passiv: Der Spieler wird eingewechselt werden.

Form: wird + Partizip II + werden


Überblickstabelle

Zeitform Aktiv Passiv
Präsens Der Stürmer trifft den Ball. Der Ball wird getroffen.
Präteritum Der Stürmer traf den Ball. Der Ball wurde getroffen.
Perfekt Der Stürmer hat den Ball getroffen. Der Ball ist getroffen worden.
Futur I Der Stürmer wird den Ball treffen. Der Ball wird getroffen werden.


Sprachliche Wirkung im Fußballbericht


Warum verwendet man Aktiv?

Das Aktiv wirkt oft lebendig, direkt und anschaulich. Es eignet sich besonders gut, wenn Du zeigen möchtest, wer etwas tut.

Beispiel: Die Kapitänin führt ihr Team mutig nach vorne.

Dieser Satz klingt dynamisch. Die Kapitänin steht im Mittelpunkt. Ein Spielbericht im Aktiv wirkt häufig spannender, weil die handelnden Personen sichtbar werden.


Warum verwendet man Passiv?

Das Passiv wirkt oft sachlicher, neutraler oder konzentriert sich stärker auf das Ereignis. Es eignet sich besonders gut, wenn die handelnde Person nicht wichtig ist oder wenn ein Vorgang offiziell beschrieben wird.

Beispiele:

  1. Das Spiel wird um 15 Uhr angepfiffen.
  2. Die Entscheidung wird überprüft.
  3. Das Tor wird aberkannt.
  4. Die Nachspielzeit wird angezeigt.
  5. Der Pokal wird überreicht.

Solche Sätze findet man häufig in Berichten, Regeln, Durchsagen oder sachlichen Zusammenfassungen.


Aktiv und Passiv in derselben Szene

Eine Fußballszene kann je nach Satzform unterschiedlich wirken.

Aktiv: Der Stürmer nimmt den Ball an, umspielt den Verteidiger und schießt den Ball ins Tor.

Passiv: Der Ball wird angenommen, der Verteidiger wird umspielt und der Ball wird ins Tor geschossen.

Der Aktivtext ist persönlicher und bewegter. Der Passivtext wirkt sachlicher und richtet den Blick stärker auf die Abfolge der Ereignisse.


Typische Fehler und wie Du sie vermeidest


Fehler 1: Passiv nur an werden erkennen

Nicht jedes werden bildet automatisch ein Passiv. Manchmal gehört werden zum Futur oder beschreibt eine Veränderung.

Beispiele:

  1. Futur: Die Mannschaft wird morgen gewinnen.
  2. Veränderung: Der Spieler wird müde.
  3. Passiv: Der Spieler wird ausgewechselt.

Nur im dritten Satz steht ein Passiv, weil wird zusammen mit dem Partizip II ausgewechselt steht.


Fehler 2: Aktiv und Passiv nach Bedeutung verwechseln

Ein Satz kann inhaltlich ruhig wirken und trotzdem Aktiv sein.

Beispiel: Der Torwart steht im Strafraum.

Dieser Satz ist Aktiv, obwohl niemand eine auffällige Handlung ausführt. Entscheidend ist die grammatische Form.


Fehler 3: Falsches Partizip II bilden

Beim Passiv brauchst Du das Partizip II. Viele Fußballverben sind regelmäßig, einige musst Du besonders beachten.

Infinitiv Partizip II Beispiel im Passiv
spielen gespielt Der Ball wird gespielt.
schießen geschossen Der Ball wird geschossen.
halten gehalten Der Elfmeter wird gehalten.
gewinnen gewonnen Das Spiel wird gewonnen.
pfeifen gepfiffen Das Foul wird gepfiffen.


Fehler 4: Das Objekt nicht richtig umstellen

Beim Umformen vom Aktiv ins Passiv musst Du auf den Kasus achten.

Aktiv: Der Verteidiger stoppt den Angreifer.

Passiv: Der Angreifer wird vom Verteidiger gestoppt.

Aus den Angreifer wird der Angreifer, weil das frühere Akkusativobjekt im Passiv zum Subjekt wird.


Übungsstrategie


Drei Prüfzeichen

Nutze diese drei Prüfzeichen:

  1. Wer tut etwas? Wenn diese Person im Mittelpunkt steht, ist es wahrscheinlich Aktiv.
  2. Was geschieht? Wenn der Vorgang im Mittelpunkt steht, ist es wahrscheinlich Passiv.
  3. Steht werden plus Partizip II im Satz? Dann handelt es sich häufig um Vorgangspassiv.


Mini-Training mit Fußballkommentar

Lies den folgenden kurzen Kommentar:

Der Außenverteidiger spielt den Ball steil nach vorn. Der Stürmer wird von zwei Gegnern gedeckt. Trotzdem nimmt er den Pass an. Der Ball wird in den Strafraum gespielt. Die Torhüterin hält den Schuss. Der Nachschuss wird geblockt.

Bestimmung:

  1. Der Außenverteidiger spielt den Ball steil nach vorn. Aktiv
  2. Der Stürmer wird von zwei Gegnern gedeckt. Passiv
  3. Trotzdem nimmt er den Pass an. Aktiv
  4. Der Ball wird in den Strafraum gespielt. Passiv
  5. Die Torhüterin hält den Schuss. Aktiv
  6. Der Nachschuss wird geblockt. Passiv


Erklärvideo

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=LZeDZZGjWNs |500|center}}

Das Video hilft Dir, die Grundidee von Aktiv und Passiv noch einmal zu wiederholen. Achte beim Anschauen besonders auf die Fragen: Wer handelt? und Was geschieht?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Woran erkennst Du in vielen Fällen einen Vorgangspassivsatz? (An einer Form von werden und einem Partizip II) (!An einem Adjektiv vor einem Nomen) (!An einem Ausrufezeichen am Satzende) (!An einem Verb im Infinitiv ohne Hilfsverb)




Welcher Satz steht im Aktiv? (Der Stürmer schießt den Ball.) (!Der Ball wird geschossen.) (!Das Spiel wird angepfiffen.) (!Der Elfmeter wird gehalten.)




Welcher Satz steht im Passiv? (Der Spieler wird ausgewechselt.) (!Der Trainer wechselt den Spieler aus.) (!Die Fans jubeln laut.) (!Die Torhüterin springt nach links.)




Was steht im Aktivsatz meistens besonders im Vordergrund? (Die handelnde Person oder Sache) (!Nur das Ergebnis einer Handlung) (!Immer ein Ort) (!Immer eine Zeitangabe)




Was steht im Passivsatz häufig im Mittelpunkt? (Das Geschehen oder das betroffene Objekt) (!Immer die genaue Uhrzeit) (!Immer der Trainer) (!Immer ein Ausruf)




Wie lautet die passende Passivform zu Der Verteidiger klärt den Ball? (Der Ball wird vom Verteidiger geklärt.) (!Der Verteidiger wird vom Ball geklärt.) (!Der Ball klärt den Verteidiger.) (!Der Verteidiger ist den Ball klären.)




Welche Form ist ein Partizip II? (geschossen) (!schießen) (!schießt) (!schossest)




Welche Frage hilft besonders beim Erkennen des Aktivs? (Wer handelt?) (!Welche Farbe hat das Trikot?) (!Wie viele Zuschauer sind im Stadion?) (!Ist der Satz besonders lang?)




Welche Frage hilft besonders beim Erkennen des Passivs? (Was geschieht?) (!Wie heißt der Verein?) (!Welche Liga wird gespielt?) (!Welche Rückennummer hat der Spieler?)




Welche Aussage zum Zustandspassiv ist richtig? (Es beschreibt häufig das Ergebnis eines Vorgangs.) (!Es beschreibt immer eine zukünftige Handlung.) (!Es steht immer ohne Partizip II.) (!Es ist dasselbe wie ein Ausrufesatz.)





Memory

Aktiv Der Stürmer schießt den Ball
Passiv Der Ball wird geschossen
Vorgangspassiv Der Elfmeter wird gehalten
Zustandspassiv Das Spiel ist entschieden
Agens Die handelnde Person
Patiens Die betroffene Sache





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Der Torwart hält den Ball Aktivsatz
Der Ball wird gehalten Passivsatz
Die Trainerin wechselt den Spieler ein Aktivsatz
Der Spieler wird eingewechselt Passivsatz
Das Finale ist entschieden Zustandspassiv






Kreuzworträtsel

Aktiv Wie heißt die Satzform, in der die handelnde Person oft im Mittelpunkt steht?
Passiv Wie heißt die Satzform, in der das Geschehen oft im Mittelpunkt steht?
Subjekt Welches Satzglied antwortet häufig auf die Frage Wer oder was?
Werden Welches Hilfsverb bildet häufig das Vorgangspassiv?
Partizip Welche Verbform steht im Passiv zusammen mit dem Hilfsverb?
Agens Wie nennt man die handelnde Person in einer Handlung?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Satz steht häufig im

, wenn die handelnde Person im Mittelpunkt steht. Ein Satz steht häufig im

, wenn das Geschehen oder das betroffene Objekt wichtiger ist. Das Vorgangspassiv wird im Deutschen oft mit einer Form von

und dem Partizip II gebildet. In dem Satz Der Ball wird geschossen steht Der Ball als

im Satz. Die handelnde Person nennt man in der Grammatik

. Die betroffene Person oder Sache nennt man

. Das Zustandspassiv beschreibt oft das

eines Vorgangs. Beim Umformen vom Aktiv ins Passiv kann das Akkusativobjekt zum

werden.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Aktivsatz: Schreibe fünf Aktivsätze über ein Fußballspiel, zum Beispiel über Schüsse, Pässe, Fouls oder Jubel.
  2. Passivsatz: Forme Deine fünf Aktivsätze in Passivsätze um und markiere jeweils die Form von werden.
  3. Fußballkommentar: Höre Dir einen kurzen Fußballkommentar an und notiere drei Sätze, in denen klar ist, wer handelt.
  4. Satzglieder: Unterstreiche in fünf Fußball-Sätzen das Subjekt und das Prädikat.


Standard

  1. Perspektivwechsel: Schreibe einen kurzen Spielbericht zuerst im Aktiv und danach im Passiv. Vergleiche die Wirkung beider Texte.
  2. Agens: Sammle zehn Passivsätze aus Fußballberichten und ergänze jeweils eine passende Agensangabe mit von oder durch.
  3. Partizip II: Erstelle eine Tabelle mit 15 Fußballverben und ihren Partizip-II-Formen.
  4. Vorgangspassiv: Erkläre an drei Beispielen den Unterschied zwischen Vorgangspassiv und Zustandspassiv.


Schwer

  1. Sprachwirkung: Untersuche einen echten Sportartikel und erkläre, warum dort Aktiv oder Passiv verwendet wird.
  2. Stilistik: Schreibe eine neutrale Pressemitteilung über ein Fußballspiel und nutze bewusst mindestens acht Passivsätze.
  3. Grammatische Analyse: Analysiere zehn Sätze aus einem Spielbericht nach Subjekt, Prädikat, Objekt, Agens und Patiens.
  4. Erklärvideo: Produziere ein kurzes Lernvideo, in dem Du Aktiv und Passiv mit selbst erfundenen Fußballereignissen erklärst.



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Lernkontrolle

  1. Transfer: Erkläre, warum ein Trainer in einer Ansprache eher Aktivsätze verwenden könnte, während ein offizieller Spielbericht häufiger Passivsätze nutzt.
  2. Analyse: Vergleiche die Sätze Die Schiedsrichterin pfeift das Spiel ab und Das Spiel wird abgepfiffen hinsichtlich Grammatik und Wirkung.
  3. Umformung: Forme einen kurzen Spielbericht mit mindestens sechs Aktivsätzen so um, dass der Bericht sachlicher und passivischer klingt.
  4. Begründung: Entscheide bei zehn gemischten Fußball-Sätzen, ob sie im Aktiv, Vorgangspassiv oder Zustandspassiv stehen, und begründe jede Entscheidung.
  5. Kreativität: Schreibe zwei Versionen derselben Fußballszene: eine spannende Radioreportage im Aktiv und eine neutrale Zusammenfassung mit mehreren Passivsätzen.
  6. Fehleranalyse: Korrigiere fehlerhafte Passivsätze wie Der Ball wird geschießt oder Der Spieler ist ausgewechselt werden und erkläre die Korrektur.


Lernnachweis

Für einen vollständigen Lernnachweis erstellst Du ein Portfolio mit drei Teilen. Erstens sammelst Du eigene Beispiele für Aktiv, Vorgangspassiv und Zustandspassiv aus Fußballereignissen. Zweitens erklärst Du an mindestens fünf Satzpaaren den Perspektivwechsel zwischen Aktiv und Passiv. Drittens schreibst Du eine kurze Reflexion darüber, wann Aktivsätze und wann Passivsätze in einem Spielbericht besonders sinnvoll sind.

Bewertungskriterien:

  1. Richtigkeit: Die Sätze sind grammatisch korrekt bestimmt und umgeformt.
  2. Begründung: Die Entscheidungen werden mit passenden Fachbegriffen erklärt.
  3. Anwendung: Die Beispiele passen sinnvoll zum Thema Fußball.
  4. Sprachbewusstsein: Die Wirkung von Aktiv und Passiv wird nachvollziehbar beschrieben.
  5. Eigenständigkeit: Die Beispiele und Erklärungen wurden selbstständig formuliert.




OERs zum Thema



Links


Zusammenfassung

Beim Aktiv steht häufig die handelnde Person oder Sache im Mittelpunkt: Der Stürmer schießt den Ball. Beim Passiv steht häufiger das Geschehen oder das betroffene Objekt im Mittelpunkt: Der Ball wird geschossen. Das Vorgangspassiv wird meist mit werden und dem Partizip II gebildet. Das Zustandspassiv wird häufig mit sein und dem Partizip II gebildet und beschreibt ein Ergebnis. Fußballereignisse helfen Dir, Aktiv und Passiv anschaulich zu unterscheiden, weil Du die Handlung, die beteiligten Personen und das betroffene Objekt gut erkennen kannst.


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  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


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