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Wendrsonn - Da ben i dahoim

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Wendrsonn - Da ben i dahoim




Einleitung

„Da ben i dahoim“ von Wendrsonn ist ein schwäbisches Folk-Rock-Lied, in dem regionale Sprache, musikalische Formen aus Rock und Folk sowie Vorstellungen von Heimat, Landschaft und Zugehörigkeit zusammenkommen. Wendrsonn wurde 2004 im Rems-Murr-Kreis gegründet und verbindet nach eigener Banddarstellung und musikhistorischer Einordnung Rock, Blues und Folk mit schwäbischer Mundart und traditionellen musikalischen Einflüssen.[1][2]

Dieser aiMOOC untersucht das Lied nicht durch die Wiedergabe des vollständigen geschützten Liedtextes oder einer vollständigen Partitur, sondern durch Inhaltserschließung, Höranalyse, Kontextwissen und kurze eigene Analysemodelle. Der einzige hier unmittelbar zitierte Liedtextausschnitt ist die sehr kurze Titelzeile „Da ben i dahoim“. Sinngemäß ins Standarddeutsche übertragen bedeutet sie: „Da bin ich zu Hause“ beziehungsweise „Hier fühle ich mich zuhause“.

Wendrsonn beim blacksheep-Festival 2016; Foto: Ralf Schulze, CC BY-SA 3.0
Wendrsonn beim blacksheep-Festival 2016; Foto: Ralf Schulze, CC BY-SA 3.0

Das folgende Musikvideo verbindet das Lied mit Naturaufnahmen aus dem Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald. Der Naturpark beschreibt das Projekt als Verbindung des ursprünglich als Hymne der baden-württembergischen Naturparke gedachten Liedes mit Bildern des Filmemachers Frank Lauter.[3]

Arbeitsauftrag für den ersten Höreindruck: Höre zunächst, ohne mitzulesen. Notiere drei Wörter zur Wirkung des Klangs, zwei wahrgenommene Instrumente oder Instrumentengruppen und einen Moment, an dem Bild und Musik besonders eng zusammenwirken.


Das Lied im Überblick

Aspekt Gesicherter beziehungsweise quellenkritisch einzuordnender Befund
Interpret Wendrsonn, schwäbische Folk-Rock-Band aus dem Rems-Murr-Kreis.[2]
Titel Da ben i dahoim
Sprache Schwäbische Mundart; die Band veröffentlicht überwiegend schwäbischsprachige Texte.[2]
Albumfassung Auf dem Album Woisch no? von 2009; die bei Spotify nachgewiesene Aufnahme hat eine Länge von 3:48 Minuten.[4]
Naturpark-Bezug Die Band-Timeline datiert die Ernennung des Liedes zur offiziellen Hymne der baden-württembergischen Naturparke auf 2006.[1] Der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald bezeichnet es rückblickend als ursprünglich für diese Funktion gedachtes Lied.[3]
Öffentliche Rezeption Nach der Bandgeschichte und Wikipedia ist das Lied seit 2013 wiederholt in der SWR1 Baden-Württemberg Hitparade platziert worden.[1][2]
Filmische Weiterverwendung Frank Lauters Naturpark-Musikvideo wurde 2024 beim Bundesfilmfestival Natur mit einem „Silbernen Schmetterling“ ausgezeichnet; der Jahresbericht des Naturparks nennt darüber hinaus Erfolge bei einer Video-Challenge.[5]


Entstehungsgeschichte und Quellenkritik

Wendrsonn wurde 2004 von Markus Stricker und Micha Schad gegründet; 2005 folgte der erste öffentliche Auftritt. Die Band-Timeline nennt für 2006 sowohl das Debütalbum Songs von dahoim als auch die Funktion von „Da ben i dahoim“ als Hymne der baden-württembergischen Naturparke. 2009 erschien das zweite Album Woisch no?; zugleich nennt die Band für den Sampler Stuttgart Songs eine spezielle Fassung von „Da ben i dahoim“.[1]

Für eine saubere historische Darstellung musst Du zwischen mehreren Daten unterscheiden: Entstehung eines Songs, erste Aufführung, Hymnenfunktion, Veröffentlichung einer bestimmten Aufnahme und spätere mediale Wiederverwendung sind nicht automatisch dasselbe Ereignis. Die hier herangezogenen Quellen dokumentieren nicht zweifelsfrei ein einziges exaktes Kompositionsdatum. Deshalb wäre die Aussage „Das Lied wurde genau im Jahr X geschrieben“ ohne zusätzliche Primärquelle zu präzise.

Das ist ein gutes Beispiel für Quellenkritik: Musikgeschichte entsteht häufig aus Bandchroniken, Tonträgerdaten, Presseartikeln, Erinnerungen und späteren Wiederveröffentlichungen. Seriöse Analyse macht Unterschiede sichtbar, statt sie nachträglich zu glätten.


Region als Entstehungsraum

Wendrsonn stammt aus dem Rems-Murr-Kreis. In dieser Region liegen Orte und Landschaften, die auch in der öffentlichen Wahrnehmung der Band eine Rolle spielen. Das Lied wurde durch seine Verbindung mit den Naturparken aus einem persönlichen beziehungsweise poetischen Heimatlied zugleich zu einem Stück regionaler Kulturvermittlung.

Murrhardter Wald im Rems-Murr-Kreis; Foto: Jedesto, CC BY-SA 4.0
Murrhardter Wald im Rems-Murr-Kreis; Foto: Jedesto, CC BY-SA 4.0

Die Aufnahme einer Landschaft in ein Musikvideo verändert die Rezeption: Was zunächst nur als innere Vorstellung beim Hören entstehen könnte, erhält konkrete Bilder. Dadurch wird aus einem offenen musikalischen Heimatbegriff teilweise eine visuell lokalisierte Region.


Textsprache und Inhaltserschließung


Schwäbisch als künstlerische Sprache

Der Liedtitel zeigt unmittelbar die Verwendung schwäbischer Mundart. „Da ben i dahoim“ lässt sich sinngemäß mit „Da bin ich zu Hause“ wiedergeben. Dabei ist nicht nur die Lautung anders als im Standarddeutschen. Mundart trägt soziale, regionale und emotionale Bedeutungen mit: Sie kann Nähe, Herkunft, Alltag, Gruppenzugehörigkeit, Erinnerung oder auch bewusste kulturelle Selbstbehauptung markieren.

Historisches Verbreitungsgebiet westoberdeutscher beziehungsweise alemannischer Dialekte; Schwäbisch bildet darin eine eigene Dialektgruppe. Wikimedia Commons, CC BY-SA/GFDL
Historisches Verbreitungsgebiet westoberdeutscher beziehungsweise alemannischer Dialekte; Schwäbisch bildet darin eine eigene Dialektgruppe. Wikimedia Commons, CC BY-SA/GFDL

Wichtig ist: Schwäbisch ist keine bloß „falsch ausgesprochene“ Standardsprache. Dialekte besitzen eigene lautliche, grammatische und lexikalische Strukturen. Wendrsonn nutzt Mundart deshalb als eigenständiges ästhetisches Mittel.

Am Titel kannst Du drei kleine sprachliche Signale untersuchen:

  1. „i“: Die Form verweist auf die erste Person Singular und macht eine subjektive Sprecherposition hörbar.
  2. „da“: Das deiktische Wort weist auf einen Ort beziehungsweise einen als gegenwärtig empfundenen Raum.
  3. „dahoim“: Der Begriff verbindet räumliches Zuhause mit emotionaler Zugehörigkeit.

Diese Beobachtung ist bereits eine Form der Sprachanalyse: Wenige Wörter organisieren Person, Ort und Zugehörigkeit.


Erzählperspektive und lyrisches Ich

Durch das „i“ des Titels wird eine Ich-Perspektive eröffnet. In einer Liedanalyse solltest Du jedoch zwischen dem lyrischen beziehungsweise singenden Ich und der realen Person Markus Stricker unterscheiden. Auch wenn ein Song biografische Bezüge besitzen kann, ist die Stimme eines Liedes zunächst eine gestaltete Sprecherrolle.

Die Perspektive wirkt stark subjektiv: Das Zuhause wird nicht als Lexikoneintrag erklärt, sondern aus einer persönlichen Position benannt. Gleichzeitig kann der Refraincharakter einer solchen Aussage dazu führen, dass Hörerinnen und Hörer die Ich-Position gedanklich übernehmen. Aus einem individuellen „ich bin hier zuhause“ kann beim gemeinsamen Singen ein kollektives „wir gehören hierher“ entstehen.

Für die Textinterpretation ist diese Verschiebung wichtig: Eine erste Person Singular kann in Popmusik gemeinschaftsbildend wirken, gerade wenn ein kurzer, merkbarer Satz wiederkehrt.


Inhaltserschließung ohne vollständigen Liedtext

Aus urheberrechtlichen Gründen wird der geschützte Liedtext hier nicht vollständig wiedergegeben und auch nicht zeilenweise rekonstruiert. Du kannst den Inhalt trotzdem erschließen:

  1. Höre auf wiederkehrende Schlüsselbegriffe und semantische Felder wie Landschaft, Herkunft, Erinnerung, Nähe oder Alltag.
  2. Unterscheide konkrete Ortsbilder von allgemeinen Gefühlen der Zugehörigkeit.
  3. Frage, ob „Heimat“ eher als Naturraum, sozialer Raum, Erinnerungsraum oder Kombination daraus erscheint.
  4. Prüfe, ob die Musik Aussagen des Textes verstärkt, kontrastiert oder emotional erweitert.
  5. Vergleiche Deinen Höreindruck mit der visuellen Interpretation des Naturparkfilms.

Eine gute Inhaltsangabe formuliert in eigenen Worten. Sie kopiert weder den Liedtext noch ersetzt sie Analyse durch bloße Nacherzählung.


Heimat als gesellschaftlicher Begriff

Heimat ist kein neutraler, für alle Menschen identischer Begriff. Er kann Landschaft, Sprache, Familie, soziale Beziehungen, Erinnerungen, Essen, Musik, Geschichte oder selbst gewählte Zugehörigkeit bezeichnen. In einem Unterrichtsgespräch solltest Du deshalb verschiedene Perspektiven zulassen: Jemand kann sich an mehreren Orten zuhause fühlen; Heimat kann sich verändern; Zugehörigkeit kann ererbt, erlebt oder bewusst gewählt werden.

Bei „Da ben i dahoim“ erhält dieses Thema durch die Naturpark-Hymnenfunktion eine öffentliche Ebene. Ein persönlicher Heimat-Satz wird mit Landschaftsschutz, regionaler Identität und touristischer beziehungsweise kultureller Kommunikation verbunden.[3] Genau hier lohnt eine kritische Frage: Welche Bilder einer Region werden gezeigt – und welche Lebenswirklichkeiten bleiben unsichtbar?


Biografische und musikhistorische Bezüge

Die Bandgründer Markus Stricker und Micha Schad waren nach der Bandgeschichte mit Wolle Kriwanek verbunden, einem wichtigen Vertreter schwäbischsprachiger Blues- und Rockmusik.[2] Dadurch lässt sich Wendrsonn in eine ältere Tradition des Schwobarock einordnen, ohne die Band darauf zu reduzieren.

Wendrsonn engagierte sich außerdem in Mundartprojekten an Schulen; gemeinsam mit der Talschule Backnang erhielt die Band 2008 für das Projekt „Songs von dahoim“ den Schülerpreis Baden-Württemberg.[1] Dialekt erscheint damit nicht nur als Bühneneffekt, sondern auch als Gegenstand kultureller Bildungsarbeit.


Musikalische Analyse

Für die Höranalyse eignet sich die veröffentlichte Aufnahme von 2009. Ein automatisch bereitgestellter YouTube-Topic-Upload kann als Hörbeispiel dienen. Solche Plattform-Uploads sind keine frei lizenzierte OER; sie bleiben urheberrechtlich geschützt und werden nur eingebettet.


Form und Hördramaturgie

Eine vollständige Formanalyse sollst Du aus dem Hörbeispiel selbst entwickeln. Markiere beim Hören Abschnitte mit Buchstaben, etwa A, B, C, und notiere, wann Material wiederkehrt. Achte besonders auf:

  1. Wechsel zwischen Strophe und wiederkehrendem Refrainmaterial.
  2. Veränderungen der Instrumentendichte.
  3. Einsätze zusätzlicher Stimmen.
  4. Stellen mit besonders deutlicher melodischer oder dynamischer Steigerung.
  5. Schlusswirkung: offen, ausklingend, bestätigend oder zugespitzt.

Die bei Spotify dokumentierte Aufnahme dauert 3:48 Minuten.[4] Für die Analyse ist die genaue Dauer weniger wichtig als die Frage, wie musikalische Zeit gestaltet wird.


Melodie

Eine urheberrechtlich geschützte Melodie darf nicht in längerer oder vollständiger Notation reproduziert werden. Deshalb enthält dieser aiMOOC keine Transkription der Songmelodie. Stattdessen untersuchst Du Merkmale beim Hören: Tonwiederholungen, schrittweise Bewegung, Sprünge, Spannungsaufbau, Höhepunkte, Phrasenlängen und die Beziehung zwischen Sprachrhythmus und Melodie.

Das folgende Score-Beispiel ist vollständig neu erfunden und stammt nicht aus dem Song. Es zeigt nur ein mögliches Analysemodell für eine bogenförmige Melodiebewegung:


\relative c' {
  \key c \major
  \time 4/4
  c4 d e g | a4 g e d | c1
}

Analyse des eigenen Beispiels: Die Linie steigt zunächst überwiegend schrittweise an, erreicht einen höheren Ton und kehrt danach wieder abwärts zum Ausgangston zurück. Ein solcher Melodiebogen kann in Liedern Geschlossenheit erzeugen. Prüfe beim Original, ob Du vergleichbare oder ganz andere Konturen hörst.


Harmonik

Eine frei zugängliche automatische Akkorderkennung bei Chordify gibt für die untersuchte Aufnahme Des-Dur und ungefähr 120 bpm an. Genannt werden unter anderem Des-Dur, f-Moll, Ges-Dur, b-Moll, es-Moll und As-Dur.[6]

Diese Angaben sind keine autorisierte Partitur und automatische Erkennungsverfahren können Fehler enthalten. Sie eignen sich daher als Hypothese, die Du am Hörbeispiel überprüfen musst.

Wenn die genannte Tonart Des-Dur zutrifft, lassen sich viele der erkannten Akkorde diatonisch einordnen: Des-Dur als Tonika, Ges-Dur als Subdominantbereich, As-Dur als Dominantbereich sowie Mollakkorde als klangliche Erweiterungen innerhalb der Tonart. Dadurch entsteht ein für tonale Folk- und Popmusik gut anschlussfähiges harmonisches Feld.

Das folgende Score-Beispiel ist erneut selbst erstellt und keine Akkordfolge des Songs. Es verdeutlicht lediglich die Grundidee einer einfachen Tonika–Subdominante–Dominante–Tonika-Beziehung in C-Dur:


\relative c' {
  \key c \major
  \time 4/4
  <c e g>1 | <f a c>1 | <g b d>1 | <c e g>1
}

Beim Original solltest Du nicht nur Akkordnamen sammeln, sondern nach ihrer Wirkung fragen: Wo entsteht Ruhe? Wo wächst Spannung? Welche Akkordwechsel begleiten textliche Aussagen über Nähe, Erinnerung oder Zugehörigkeit?


Rhythmus, Puls und Tempo

Die automatische Analyse nennt rund 120 Schläge pro Minute.[6] Ein Zahlenwert allein beschreibt jedoch noch nicht die empfundene Bewegung. Ein Stück mit mittlerem Puls kann durch lange Gesangstöne, gebundene Phrasen, ruhige Begleitung oder weite Klangflächen trotzdem gelassen wirken.

Das folgende selbst erfundene Rhythmusmodell dient ausschließlich als Übung zur Unterscheidung von gleichmäßigen Vierteln und bewegteren Achtelgruppen:


\relative c' {
  \time 4/4
  c4 c c c | c8 c c4 c8 c c4
}

Klatsche beide Takte. Beschreibe anschließend, warum identisches Metrum nicht automatisch identische Bewegungswirkung bedeutet.


Instrumentierung und Klangfarbe

Wendrsonns allgemeine Klangpalette ist ungewöhnlich breit. Neben E-Gitarre, Keyboard, Schlagzeug und E-Bass nennt die Bandgeschichte beziehungsweise die musikhistorische Darstellung unter anderem Banjo, Westerngitarre, Irish Bouzouki, Mandoline, Ukulele, Tin Whistle, Blockflöte, Bluesharp, Waschbrett und Akkordeon. Besonders charakteristisch wird der verstärkte beziehungsweise mit Effekten bearbeitete Geigenklang beschrieben.[2]

Wichtig: Aus der allgemeinen Instrumentenliste der Band darfst Du nicht automatisch schließen, dass jedes dieser Instrumente in „Da ben i dahoim“ zu hören ist. Für die konkrete Aufnahme musst Du höranalytisch unterscheiden zwischen sicher identifizierbaren Instrumenten und Vermutungen.

Klaus Marquardt von Wendrsonn mit Geige; frei lizenziertes Foto auf Wikimedia Commons
Klaus Marquardt von Wendrsonn mit Geige; frei lizenziertes Foto auf Wikimedia Commons
Historische Darstellung eines Akkordeons aus Nordisk familjebok, gemeinfrei
Historische Darstellung eines Akkordeons aus Nordisk familjebok, gemeinfrei

Ein sinnvoller Hörbogen zur Instrumentation lautet: Klangquelle – Spielweise – Funktion – Wirkung. Beispiel: „gezupfte Saite – regelmäßige Begleitfigur – rhythmische Stabilisierung – erdiger beziehungsweise folkartiger Eindruck“. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern die begründete Verbindung von Klang und Funktion.


Stimme, Dialekt und musikalische Prosodie

Bei einem Mundartlied treffen gesprochener Dialektrhythmus und musikalische Phrase unmittelbar aufeinander. Achte darauf, welche Silben gedehnt, betont oder rhythmisch verdichtet werden. Frage Dich: Passt die Melodie zur natürlichen Betonung des Schwäbischen oder verändert sie diese bewusst?

Die Band wird außerdem für häufig zweistimmigen Leadgesang beschrieben.[2] Prüfe im konkreten Hörbeispiel, an welchen Stellen eine zweite Stimme tatsächlich hinzutritt und welche Funktion sie besitzt: Verstärkung, Antwort, Harmonieverdichtung oder gemeinschaftliche Wirkung.


MediaWiki Extension:Score – rechtssichere Analysepraxis

Die Extension:Score ist im Musikunterricht nützlich, wenn sie für gemeinfreie Musik, eigene Kompositionen oder kurze selbst geschaffene Analysemodelle verwendet wird. In diesem aiMOOC werden bewusst keine längeren charakteristischen Melodiepassagen und keine vollständige Partitur des geschützten Songs notiert.

Die drei Score-Beispiele oben erfüllen unterschiedliche didaktische Funktionen:

  1. Das Melodiebeispiel demonstriert einen erfundenen Melodiebogen.
  2. Das Harmoniebeispiel demonstriert eine allgemeine Kadenzfunktion.
  3. Das Rhythmusbeispiel demonstriert zwei erfundene Bewegungsmuster.

Übertrage deshalb niemals automatisch Gehörtes aus einer geschützten Aufnahme in eine vollständige Online-Partitur. Für Unterrichtsanalyse genügen oft grafische Formskizzen, Funktionssymbole, verbale Hörbeschreibungen und sehr kurze eigenständige Modelle.


Medienanalyse: Lied und Naturfilm

Der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald erklärt, die Idee des Filmprojekts habe darin bestanden, „Da ben i dahoim“ mit Naturaufnahmen von Frank Lauter zu verbinden.[3] Der Jahresbericht 2024 beschreibt diese Kombination als Mittel, Naturparkarbeit bekannter zu machen und Heimatgefühle anzusprechen.[5]

Damit wird das Musikvideo selbst zum Interpretationsangebot. Analysiere beispielsweise:

  1. Welche Landschaftstypen werden bevorzugt gezeigt?
  2. Welche Schnitte fallen mit musikalischen Einsätzen oder Formwechseln zusammen?
  3. Erscheint „Heimat“ eher als unberührte Natur, Kulturlandschaft oder beides?
  4. Werden Menschen gezeigt, oder dominiert menschenleere Landschaft?
  5. Welche Vorstellungen von Baden-Württemberg werden dadurch erzeugt?

Ein Musikvideo ist keine neutrale Bebilderung. Bildauswahl, Kameraperspektive, Jahreszeit, Licht und Montage lenken die Bedeutung des Songs.


Bedeutung im deutschsprachigen Lied-, Rock- und Popkontext

Schwobarock bezeichnet Rockmusik mit schwäbischen beziehungsweise verwandten alemannischen Dialekttexten. Als wichtige Entwicklungslinie werden seit den 1970er-Jahren unter anderem Wolle Kriwanek, Grachmusikoff und Schwoißfuaß genannt.[7]

Wendrsonn steht in dieser Tradition, erweitert sie aber deutlich durch Folk-, Bluegrass-, Irish-Folk- und akustische Klangfarben.[2] „Da ben i dahoim“ ist deshalb interessant, weil mehrere Ebenen zusammentreffen:

  1. Mundartrock: regionale Sprache wird zum Träger eines populären Songs.
  2. Folk-Rock: akustische beziehungsweise traditionelle Klangfarben verbinden sich mit Rockinstrumentarium.
  3. Heimatlied: Zugehörigkeit wird emotional und räumlich formuliert.
  4. Regionale Öffentlichkeit: Die Naturpark-Hymnenfunktion gibt dem Lied eine institutionelle Rolle.[1]
  5. Populäre Rezeption: Wiederholte Platzierungen in der SWR1-Hitparade zeigen eine anhaltende regionale Resonanz.[2]
  6. Crossmedia: Der spätere Naturfilm überträgt den Song in einen neuen visuellen und umweltbezogenen Kontext.[5]

Damit lässt sich das Lied nicht nur als „Dialektsong“ betrachten. Es liegt an einer Schnittstelle von Popmusik, regionaler Identität, Sprachpflege, Naturdarstellung und Erinnerungskultur.


Vergleich mit einem späteren Wendrsonn-Song

Das offizielle Video zu „Geile Zeit“ eignet sich für einen Vergleich der Bandästhetik in einer späteren Phase:

Vergleiche ohne Wertung: Welche Instrumente stehen stärker im Vordergrund? Wie verändert sich der Einsatz der Stimme? Welche Rolle spielt Dialekt? Wie unterscheiden sich Bildsprache und Themen? Aus solchen Gegenüberstellungen kannst Du typische Bandmerkmale von liedspezifischen Merkmalen trennen.


Urheberrecht, OER und Medienkompetenz

Dieser aiMOOC unterscheidet bewusst zwischen frei lizenzierten Medien und eingebetteten, weiterhin geschützten Medien.

Die verwendeten Wikimedia-Commons-Dateien besitzen auf ihren Dateibeschreibungsseiten ausgewiesene freie Lizenzen oder sind gemeinfrei. Das Bandfoto Wendrsonn blacksheep 2016 3067.jpg steht unter CC BY-SA 3.0; das Foto MurrhardterWald.jpg unter CC BY-SA 4.0; die Dialektkarte ist unter mehreren CC-BY-SA-Versionen beziehungsweise GFDL verfügbar; Accordion.png ist gemeinfrei.[8][9][10][11]

Die YouTube-Hörbeispiele werden dagegen nur als externe Streams eingebettet. Eine Einbettung macht einen Song nicht automatisch zu OER und erteilt keine freie Nachnutzungslizenz. Verwende für eigene Veröffentlichungen deshalb bevorzugt Commons-Dateien, selbst erstellte Medien oder andere Materialien mit eindeutig dokumentierter freier Lizenz.

Auch beim Liedtext gilt: Eine Analyse darf über Inhalt, Sprache und Stil sprechen und sehr kurze Zitate für einen konkreten Analysezweck verwenden. Dieser aiMOOC verzichtet bewusst auf eine vollständige Wiedergabe oder vollständige Übersetzung des geschützten Songtextes.


Hör- und Analysewerkstatt


Hörgang 1: Orientierung

Höre den Song vollständig. Zeichne eine Zeitachse von Anfang bis Ende und markiere nur wahrgenommene Formwechsel. Verwende zunächst keine Fachbegriffe, sondern beschreibe, was Du wirklich hörst.


Hörgang 2: Sprache und Stimme

Konzentriere Dich auf Dialekt, Artikulation, Vokalität und Mehrstimmigkeit. Notiere drei Stellen, an denen die Sprachmelodie besonders deutlich mit der gesungenen Melodie zusammenwirkt. Schreibe keine längeren Textpassagen ab.


Hörgang 3: Harmonik und Instrumentierung

Prüfe die automatische Hypothese „Des-Dur, ungefähr 120 bpm“ kritisch am Klang.[6] Nutze gegebenenfalls ein Instrument oder eine Klavier-App, aber notiere nur eigene Beobachtungen und keine vollständige Songtranskription.


Hörgang 4: Bild und Bedeutung

Sieh anschließend den Naturparkfilm ohne Ton und beschreibe seine Bildsprache. Höre danach nur den Ton. Erst beim dritten Durchgang verbindest Du beides. So erkennst Du besser, welche Bedeutung vom Song und welche vom Film erzeugt wird.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

In welcher Sprachform ist „Da ben i dahoim“ gestaltet? (Schwäbische Mundart) (!Niederdeutsch) (!Latein) (!Französisch)




Welche sinngemäße standarddeutsche Bedeutung hat der Titel? (Da bin ich zu Hause) (!Ich fahre morgen fort) (!Dort war ich noch nie) (!Der Winter beginnt)




Welche Perspektive signalisiert das Wort „i“ im Titel? (Erste Person Singular) (!Allwissender Erzähler) (!Zweite Person Plural) (!Unpersönliche Passivform)




In welchem Jahr erschien die nachgewiesene Albumfassung auf „Woisch no?“? (2009) (!1994) (!2019) (!2025)




Welche Funktion erhielt das Lied laut Band-Timeline? (Hymne der baden-württembergischen Naturparke) (!Deutsche Nationalhymne) (!Olympische Hymne) (!Titellied der Fußball-Weltmeisterschaft)




Wie sollte die Chordify-Angabe Des-Dur und 120 bpm behandelt werden? (Als automatisch erzeugte Hypothese zur Überprüfung) (!Als amtlich beglaubigte Originalpartitur) (!Als vollständiger Liedtext) (!Als Beweis für die Entstehungszeit)




Welches Instrument wird für den Wendrsonn-Sound besonders hervorgehoben? (Geige) (!Tuba) (!Fagott) (!Cembalo)




Warum wird das lyrische Ich nicht automatisch mit Markus Stricker gleichgesetzt? (Weil eine Liedstimme eine gestaltete Sprecherrolle sein kann) (!Weil Lieder grundsätzlich keinen Sprecher besitzen) (!Weil Mundart keine Personen ausdrücken kann) (!Weil Popmusik immer anonym ist)




Welche Aussage zu den Score-Beispielen dieses aiMOOCs trifft zu? (Sie sind selbst geschaffene Analysemodelle) (!Sie bilden die vollständige Originalmelodie ab) (!Sie sind aus der Originalpartitur kopiert) (!Sie enthalten den vollständigen Refrain)




Was zeigt die Verbindung des Liedes mit dem Naturparkfilm besonders deutlich? (Musik kann durch Bilder eine zusätzliche regionale Deutung erhalten) (!Bilder haben grundsätzlich keinen Einfluss auf Musikrezeption) (!Ein Musikvideo ist automatisch gemeinfrei) (!Nur Instrumentalmusik lässt sich mit Landschaft verbinden)





Memory

Wendrsonn Schwäbischer Folk-Rock
Da ben i dahoim Heimat und Zugehörigkeit
Woisch no? Album von 2009
Markus Stricker Sänger und Songwriter
Schwobarock Rockmusik in schwäbischer Mundart
Frank Lauter Naturfilm
Klaus Marquardt Geige





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Schwäbisch Textsprache
Lyrisches Ich Erzählperspektive
Folk-Rock Bandkontext
Des-Dur Automatisch erkannte Tonart
Naturfilm Visuelle Interpretation






Kreuzworträtsel

Dahoim Welches schwäbische Wort des Titels bedeutet sinngemäß zuhause?
Wendrsonn Wie heißt die Band?
Schwobarock Wie heißt die Rocktradition mit schwäbischen Texten?
Marquardt Wie lautet der Nachname des Geigers Klaus?
Naturpark Mit welcher Landschaftsschutz- und Kulturinstitution ist das Lied besonders verbunden?
Mundart Wie nennt man eine regional geprägte Sprachform?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Wendrsonn ist eine schwäbische

aus dem Rems-Murr-Kreis.
Der Titel „Da ben i dahoim“ ist in

formuliert.
Das Wort „i“ signalisiert eine

.
Die nachgewiesene Albumfassung erschien auf „Woisch no?“ im Jahr

.
Das Lied wurde mit den baden-württembergischen

verbunden.
Bei der Interpretation muss das lyrische Ich von der realen

unterschieden werden.
Eine automatische Akkorderkennung nennt als Tonart

.
Die Score-Beispiele dieses aiMOOCs sind bewusst

.
Der Naturfilm von Frank Lauter verbindet Musik mit

.
YouTube-Einbettungen sind nicht automatisch als

frei nachnutzbar.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Dialektkarte: Markiere auf einer Karte das schwäbische Sprachgebiet und erkläre in fünf eigenen Sätzen, warum regionale Sprache für Musik bedeutsam sein kann.
  2. Höreindruck: Erstelle eine Wortwolke mit mindestens zwölf Begriffen zur Klangwirkung von „Da ben i dahoim“ und ordne die Wörter den Bereichen Stimme, Instrumente, Rhythmus und Stimmung zu.
  3. Heimatbegriff: Gestalte eine Collage aus selbst aufgenommenen oder frei lizenzierten Bildern zu der Frage „Was kann dahoim bedeuten?“. Ergänze zu jedem Bild einen erklärenden Satz.
  4. Instrumentenkunde: Wähle drei Instrumente aus der allgemeinen Klangpalette von Wendrsonn und erstelle kurze Steckbriefe zu Bauweise, Klang und möglicher Funktion in einer Folk-Rock-Band.


Standard

  1. Formanalyse: Höre die Aufnahme mehrfach und entwirf eine eigene Formgrafik. Begründe jeden Abschnittswechsel mit mindestens einem hörbaren Merkmal.
  2. Sprachvergleich: Übertrage ausschließlich die kurze Titelzeile sinngemäß in Standarddeutsch und – falls Du einen weiteren Dialekt kennst – in diese regionale Varietät. Vergleiche Klang, Nähe und Bedeutungsnuancen.
  3. Musikvideoanalyse: Untersuche 60 selbst ausgewählte Sekunden des Naturparkfilms. Protokolliere Bildinhalt, Schnitt, musikalisches Ereignis und vermutete Wirkung in einer Tabelle.
  4. Kontextvergleich: Vergleiche Wendrsonn mit einem anderen deutschsprachigen Mundart-Rock- oder Folk-Act. Konzentriere Dich auf Sprache, Instrumentierung, Themen und Verhältnis von Regionalität und Popmusik.


Schwer

  1. Quellenkritik: Recherchiere mindestens drei seriöse Quellen zur Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte des Songs. Trenne gesicherte Fakten, abgeleitete Aussagen und offene Fragen.
  2. Harmonieanalyse: Überprüfe die automatische Akkorderkennung durch eigenes Hören oder Nachspielen. Dokumentiere Abweichungen, ohne eine vollständige geschützte Partitur zu veröffentlichen.
  3. Heimatdiskurs: Verfasse einen argumentativen Essay darüber, wie Popmusik regionale Identität herstellen, öffnen oder auch verengen kann. Beziehe das Lied, den Naturparkfilm und mindestens eine wissenschaftliche oder kulturjournalistische Quelle ein.
  4. Eigene Komposition: Schreibe ein eigenes acht- bis sechzehntaktiges Mundart- oder Regionalitätslied mit vollständig eigener Melodie und eigenem Text. Nutze Extension:Score für einen kurzen selbst komponierten Ausschnitt und dokumentiere Deine gestalterischen Entscheidungen.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Perspektivwechsel: Erkläre, wie sich die Wirkung des Liedes verändern würde, wenn statt einer Ich-Perspektive konsequent eine distanzierte dritte Person verwendet würde. Beziehe Sprache und Gemeinschaftswirkung ein.
  2. Medientransfer: Entwickle ein alternatives Storyboard für ein Musikvideo, das „Heimat“ nicht primär als Natur, sondern als soziale Beziehungen, Migration oder urbanen Alltag zeigt. Begründe Deine Bildentscheidungen.
  3. Harmonik und Wirkung: Beschreibe, welche Wirkung eine deutlich dissonantere oder harmonisch instabilere Begleitung auf einen Text über Zugehörigkeit haben könnte. Nutze musikalische Fachbegriffe.
  4. Mundart und Standardsprache: Diskutiere, welche Bedeutungsnuancen verloren gehen oder neu entstehen könnten, wenn das Lied vollständig in Standardsprache gesungen würde.
  5. Quellenbewertung: Beurteile die Aussagekraft einer Band-Timeline, eines Streamingdienstes und einer automatischen Akkordplattform für eine musikwissenschaftliche Analyse. Ordne jeder Quelle geeignete und ungeeignete Fragestellungen zu.
  6. Genregrenzen: Begründe anhand konkreter Merkmale, warum Wendrsonn zugleich mit Folk-Rock, Mundartrock und Schwobarock in Beziehung gesetzt werden kann, ohne dass diese Begriffe deckungsgleich sind.
  7. Öffentliche Funktion von Musik: Analysiere, wie sich die Bedeutung eines Songs verändert, wenn er von einer Naturparkorganisation als Hymne beziehungsweise Image-Träger verwendet wird.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu „Da ben i dahoim“ solltest Du zeigen, dass Du nicht nur Fakten wiedergeben, sondern mehrere Ebenen miteinander verbinden kannst.

  1. Du kannst die schwäbische Textsprache erkennen und ihre Funktion für Nähe, Regionalität und Identität erläutern.
  2. Du kannst die Ich-Perspektive analysieren und zwischen lyrischer Stimme und realer Künstlerbiografie unterscheiden.
  3. Du kannst Inhalt paraphrasieren, ohne den geschützten Liedtext vollständig zu reproduzieren.
  4. Du kannst Form, Melodie, Harmonik, Rhythmus, Instrumentierung und Stimme mit geeigneten Fachbegriffen höranalytisch beschreiben.
  5. Du kannst automatisch erzeugte Harmonieangaben kritisch prüfen und ihren Quellenwert einschätzen.
  6. Du kannst Wendrsonn in Zusammenhänge von Folk-Rock, Mundartrock und Schwobarock einordnen.
  7. Du kannst die Naturpark-Verwendung als Beispiel für die gesellschaftliche und mediale Weiterverwendung eines Songs erklären.
  8. Du kannst freie Commons-Medien von bloß eingebetteten, weiterhin urheberrechtlich geschützten Medien unterscheiden.
  9. Du kannst kurze eigene Score-Beispiele erstellen, ohne eine geschützte Komposition vollständig zu transkribieren.
  10. Du kannst unterschiedliche Vorstellungen von Heimat argumentativ vergleichen.




Quellen und Mediennachweise

Die folgenden Quellen wurden für diesen aiMOOC verwendet. Bei veränderlichen Webseiten ist das Abrufdatum 17.09.2026 maßgeblich.

  1. Wendrsonn – Band, Diskografie und Timeline: Primärquelle für Bandgeschichte, Diskografie, Besetzungen und die bandseitige Datierung der Naturpark-Hymnenfunktion.
  2. Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald – Naturpark-Filme: Primärquelle des Naturparks zur Verbindung von Lied und Film.
  3. Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald – Jahresbericht 2024: Quelle zur späteren filmischen Rezeption und Auszeichnung.
  4. Spotify – Da Ben I Dahoim: Nachweis der 2009 veröffentlichten Albumfassung und Spieldauer.
  5. Wikipedia – Wendrsonn: Überblick zu Geschichte, Stil, Instrumentierung und Rezeption; Angaben wurden soweit möglich mit Primärquellen abgeglichen.
  6. Wikipedia – Schwobarock: Überblick zum musikhistorischen Kontext schwäbischsprachiger Rockmusik.
  7. Chordify – Da ben i dahoim: automatische, nicht autorisierte Harmonie- und Tempoanalyse; nur als überprüfbare Hypothese verwendet.
  8. Wikimedia Commons – Kategorie Wendrsonn: frei lizenzierte Bandfotografien.
  9. Wikimedia Commons – Wendrsonn blacksheep 2016 3067.jpg: CC BY-SA 3.0, Ralf Schulze.
  10. Wikimedia Commons – MurrhardterWald.jpg: CC BY-SA 4.0, Jedesto.
  11. Wikimedia Commons – Alemannic-Dialects-Map-German.png: frei lizenzierte Dialektkarte.
  12. Wikimedia Commons – Accordion.png: historische, gemeinfreie Instrumentendarstellung.


OERs zum Thema

Der Wikipedia-Artikel zu Wendrsonn steht wie Wikipedia-Inhalte grundsätzlich unter einer freien Lizenz gemäß den dort ausgewiesenen Bedingungen. Für Bilder und weitere Medien solltest Du die jeweilige Dateilizenz auf Wikimedia Commons einzeln prüfen.

Weitere frei lizenzierte Medien findest Du in der Commons-Kategorie:


Verknüpfte Lernbereiche


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