Zum Inhalt springen

Wörter mit Doppelkonsonanten richtig schreiben

Aus MOOCsWiki Staging
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.

Wörter mit Doppelkonsonanten richtig schreiben




Einleitung

Wörter mit Doppelkonsonanten richtig schreiben ist eine wichtige Fähigkeit in der Rechtschreibung und beim Überarbeiten von Texten. Doppelkonsonanten sind doppelt geschriebene Mitlaute wie mm, nn, ll, tt, ff, ss, pp oder rr. Sie zeigen in vielen deutschen Wörtern an, dass der Selbstlaut davor kurz gesprochen wird: Kamm, kommen, Mutter, rennen, Sonne, Tasse.

Dieser aiMOOC hilft Dir, Wörter mit Doppelkonsonanten sicher zu erkennen, zu erklären und beim Schreiben richtig anzuwenden. Du lernst die wichtigsten Strategien kennen: genau hören, Silben sprechen, Wörter verlängern, Wortfamilien nutzen und Texte mit Blick auf Rechtschreibung und Zeichensetzung überarbeiten.


Grundidee: kurzer Vokal und Doppelkonsonant

Bei vielen deutschen Wörtern gilt: Wenn nach einem kurzen betonten Vokal nur ein einzelner Konsonant zu hören ist, wird dieser Konsonant häufig doppelt geschrieben. Dadurch zeigt die Schrift, dass der Vokal kurz gesprochen wird.

Beispiele:

  1. Kamm: Das a klingt kurz, deshalb steht mm.
  2. Mutter: Das u klingt kurz, deshalb steht tt.
  3. Sonne: Das o klingt kurz, deshalb steht nn.
  4. rennen: Das e klingt kurz, deshalb steht nn.
  5. Tasse: Das a klingt kurz, deshalb steht ss.

Der Doppelkonsonant gehört nicht dazu, weil man den Mitlaut zweimal besonders lang spricht. Meist hörst Du den Laut nur einmal. Die doppelte Schreibweise ist ein Zeichen für den kurzen Vokal davor.


Kurzer und langer Vokal unterscheiden

Um Wörter mit Doppelkonsonanten richtig zu schreiben, musst Du zwischen kurzen und langen Vokalen unterscheiden. Sprich die Wörter deutlich und langsam. Frage Dich: Klingt der Vokal gedehnt oder kurz und knapp?


Kurzer Vokal

Ein kurzer Vokal klingt knapp. Danach steht häufig ein Doppelkonsonant oder eine besondere Schreibung wie ck oder tz.

  1. Mitte: kurzes i, deshalb tt
  2. fallen: kurzes a, deshalb ll
  3. Himmel: kurzes i, deshalb mm
  4. Wippe: kurzes i, deshalb pp
  5. Kasse: kurzes a, deshalb ss


Langer Vokal

Ein langer Vokal klingt gedehnt. Danach steht meistens nur ein einfacher Konsonant oder ein Dehnungszeichen wie h, ie oder ein doppelter Vokal.

  1. kam: langes a, deshalb nur m
  2. Ofen: langes o, deshalb nur f
  3. Miete: langes ie, deshalb kein Doppelkonsonant
  4. fahren: langes a mit stummem h
  5. Boot: langes oo als Dehnungszeichen


Die Silbenprobe

Die Silbenprobe ist eine besonders hilfreiche Strategie. Du sprichst ein Wort langsam in Silben. Wenn zwischen zwei Silben nach einem kurzen Vokal nur ein einzelner Mitlaut zu hören ist, wird er oft doppelt geschrieben.

So gehst Du vor:

  1. Silbenprobe: Sprich das Wort deutlich in Silben.
  2. Vokal prüfen: Höre, ob der Vokal kurz klingt.
  3. Konsonant prüfen: Höre, welcher Mitlaut nach dem kurzen Vokal kommt.
  4. Doppelkonsonant schreiben: Schreibe den Mitlaut doppelt, wenn die Regel passt.

Beispiele:

  1. kommen: kom-men, kurzes o, deshalb mm
  2. rennen: ren-nen, kurzes e, deshalb nn
  3. füllen: fül-len, kurzes ü, deshalb ll
  4. sitzen: sit-zen, kurzes i, hier steht tz statt zz
  5. backen: bak-ken gesprochen, geschrieben backen, hier steht ck statt kk


Welche Konsonanten werden verdoppelt?

Im Deutschen werden besonders häufig diese Konsonanten verdoppelt: b, d, f, g, l, m, n, p, r, s und t. Daraus entstehen Schreibungen wie bb, dd, ff, gg, ll, mm, nn, pp, rr, ss und tt.

Beispiele nach Buchstaben:

  1. bb: Ebbe, Robbe, krabbeln
  2. dd: Widder, Pudding
  3. ff: Affe, offen, hoffen
  4. gg: Bagger, Flagge
  5. ll: Ball, fallen, hell
  6. mm: Kamm, kommen, Sommer
  7. nn: Sonne, rennen, dünn
  8. pp: Puppe, klappen, Suppe
  9. rr: Herr, irren, knurren
  10. ss: Tasse, wissen, müssen
  11. tt: Mutter, retten, bitte

Nicht jedes Wort mit kurzem Vokal bekommt automatisch einen normalen Doppelkonsonanten. Besonders wichtig sind die Sonderfälle ck, tz und ss/ß.


Sonderfall ck statt kk

Nach einem kurzen Vokal schreibt man im Deutschen meist ck statt kk. Deshalb heißt es nicht bakken, sondern backen.

Beispiele:

  1. backen: kurzes a, deshalb ck
  2. Decke: kurzes e, deshalb ck
  3. Locke: kurzes o, deshalb ck
  4. Rücken: kurzes ü, deshalb ck
  5. Zucker: kurzes u, deshalb ck

Nach einem langen Vokal, nach einem Doppellaut oder nach einem anderen Konsonanten steht normalerweise nur k. Beispiele: Haken, Pauke, krank, stark.


Sonderfall tz statt zz

Nach einem kurzen Vokal schreibt man im Deutschen meist tz statt zz. Deshalb heißt es nicht Kazza, sondern Katze.

Beispiele:

  1. Katze: kurzes a, deshalb tz
  2. sitzen: kurzes i, deshalb tz
  3. Hitze: kurzes i, deshalb tz
  4. Mütze: kurzes ü, deshalb tz
  5. Witz: kurzes i, deshalb tz

Nach einem langen Vokal, nach einem Doppellaut oder nach einem anderen Konsonanten steht normalerweise nur z. Beispiele: Heizung, Kreuz, Herz, Salz.


Sonderfall ss und ß

Bei s-Lauten ist die Unterscheidung besonders wichtig. Nach einem kurzen Vokal steht meist ss. Nach einem langen Vokal oder Diphthong steht in vielen Wörtern ß.

Vergleiche:

  1. Masse: kurzes a, deshalb ss
  2. Maße: langes a, deshalb ß
  3. Fluss: kurzes u, deshalb ss
  4. Fuß: langes u, deshalb ß
  5. Kuss: kurzes u, deshalb ss
  6. Gruß: langes u, deshalb ß

In der Schweizer Rechtschreibung wird das ß nicht verwendet; dort schreibt man stattdessen ss. Im Unterricht in Deutschland und Österreich solltest Du jedoch die Unterscheidung zwischen ss und ß sicher beherrschen.


Wortfamilien helfen beim richtigen Schreiben

Eine Wortfamilie besteht aus Wörtern, die miteinander verwandt sind. Wenn Du unsicher bist, kannst Du verwandte Wörter suchen. Sie zeigen Dir oft, welcher Wortstamm gleich bleibt.

Beispiele:

  1. fallen: fällt, gefallen, Fall
  2. rennen: rennt, Rennen, Rennbahn
  3. kommen: kommt, gekommen, Ankunft
  4. wissen: weiß, Wissen, wissend
  5. sitzen: sitzt, Sitz, Besitzer
  6. backen: Bäcker, Gebäck, Backofen

Achte darauf: Nicht jedes verwandte Wort sieht völlig gleich aus. Bei Umlauten, Endungen oder Lautveränderungen kann sich die Form verändern. Trotzdem hilft Dir die Wortfamilie, den Kern eines Wortes zu erkennen.


Häufige Fehler und sichere Strategien

Viele Fehler entstehen, wenn man nur nach Gefühl schreibt. Besser ist eine feste Prüfreihenfolge. Diese Strategie kannst Du bei Diktaten, Aufsätzen, E-Mails und Notizen verwenden.

Prüfreihenfolge:

  1. Lesen: Lies das Wort langsam und deutlich.
  2. Hören: Prüfe, ob der Vokal kurz oder lang klingt.
  3. Silbenprobe: Sprich das Wort in Silben.
  4. Sonderregel: Prüfe, ob ck, tz, ss oder ß gebraucht wird.
  5. Wortfamilie: Suche ein verwandtes Wort.
  6. Wörterbuch: Schlage nach, wenn Du unsicher bist.
  7. Überarbeitung: Kontrolliere das Wort im Satz noch einmal.


Rechtschreibung und Zeichensetzung gemeinsam prüfen

Beim Überarbeiten eines Textes solltest Du nicht nur einzelne Wörter prüfen, sondern auch die Zeichensetzung. Gute Texte sind richtig geschrieben und klar gegliedert. Nach der Wortkontrolle prüfst Du deshalb auch Satzzeichen, Kommas, Punkte, Fragezeichen und Ausrufezeichen.

Beispiel für eine Überarbeitung:

  1. Rohfassung: Die muter komt schnell nach hause
  2. Wortkontrolle: Mutter mit tt, kommt mit mm, schnell mit ll
  3. Zeichensetzung und Großschreibung: Die Mutter kommt schnell nach Hause.

So erkennst Du: Doppelkonsonanten, Großschreibung und Zeichensetzung gehören beim Überarbeiten zusammen.


Merksätze

  1. Doppelkonsonant: Klingt der Vokal kurz und folgt nur ein Mitlaut, schreibe den Mitlaut oft doppelt.
  2. Silbenprobe: Sprich das Wort in Silben, damit Du den kurzen Vokal besser hörst.
  3. ck-Regel: Nach kurzem Vokal steht meist ck statt kk.
  4. tz-Regel: Nach kurzem Vokal steht meist tz statt zz.
  5. ss-Regel: Nach kurzem Vokal steht meist ss.
  6. ß-Regel: Nach langem Vokal oder Doppellaut steht in vielen Wörtern ß.
  7. Wortfamilie: Verwandte Wörter helfen Dir, die richtige Schreibweise zu erkennen.
  8. Textüberarbeitung: Prüfe erst Wörter, dann Satzzeichen und den ganzen Satz.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was zeigt ein Doppelkonsonant in vielen deutschen Wörtern an? (Der Vokal davor wird kurz gesprochen) (!Der Vokal davor wird immer lang gesprochen) (!Das Wort ist immer ein Fremdwort) (!Das Wort muss am Satzanfang stehen)




Welche Schreibweise ist richtig? (kommen) (!komen) (!kohmen) (!kommmen)




Welche Regel passt zu dem Wort backen? (Nach kurzem Vokal schreibt man ck statt kk) (!Nach langem Vokal schreibt man ck) (!Nach einem Doppellaut schreibt man ck) (!Jedes k wird im Deutschen verdoppelt)




Welche Schreibweise ist richtig? (Katze) (!Kazze) (!Kaze) (!Kattze)




Warum schreibt man Tasse mit ss? (Weil das a kurz gesprochen wird) (!Weil das a lang gesprochen wird) (!Weil das Wort immer am Satzende steht) (!Weil ss nur bei Namen vorkommt)




Welche Schreibweise passt nach einem langen Vokal? (Haken) (!Hacken) (!Hakcken) (!Hakken)




Welche Strategie hilft besonders beim Erkennen von Doppelkonsonanten? (Die Silbenprobe) (!Das Abschreiben ohne Kontrolle) (!Das Weglassen aller Endungen) (!Das Zählen der Satzzeichen)




Welche Schreibweise ist richtig? (Mutter) (!Muter) (!Muuter) (!Muttter)




Welche Aussage zu ss und ß ist richtig? (Nach kurzem Vokal steht häufig ss) (!Nach kurzem Vokal steht immer ß) (!ß steht immer nach kurzem Vokal) (!ss und ß bedeuten in jedem Land genau dasselbe)




Was solltest Du beim Überarbeiten eines Textes zusätzlich zur Rechtschreibung prüfen? (Die Zeichensetzung) (!Nur die Schriftfarbe) (!Nur die Seitenzahl) (!Nur die Papiergröße)





Memory

Kurzer Vokal Doppelkonsonant als Signal
Langer Vokal Einfacher Konsonant oder Dehnungszeichen
k nach kurzem Vokal ck
z nach kurzem Vokal tz
kurzer s-Laut ss
Silbenprobe Wort in Silben sprechen
Wortfamilie verwandte Wörter vergleichen
Textkontrolle Rechtschreibung und Satzzeichen prüfen





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
kurzer Vokal Doppelkonsonant
langes a Haken
kurzes a backen
kurzes z-Signal Katze
kurzer s-Laut Tasse
langer s-Laut Straße
Prüfstrategie Silbenprobe
Überarbeitung Zeichensetzung






Kreuzworträtsel

Vokal Wie heißt ein Selbstlaut wie a, e, i, o oder u?
Silbe Wie nennt man eine gesprochene Einheit in einem Wort?
Kamm Welches Wort zeigt ein kurzes a durch doppeltes m?
Silbenprobe Welche Strategie nutzt das langsame Sprechen in Wortteilen?
Doppelkonsonant Wie heißt ein doppelt geschriebener Mitlaut?
Eszett Wie nennt man den Buchstaben ß auch?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein Doppelkonsonant zeigt häufig an, dass der Vokal davor

gesprochen wird.
Bei backen schreibt man nach dem kurzen a nicht kk, sondern

.
Bei Katze schreibt man nach dem kurzen a nicht zz, sondern

.
Bei Tasse steht nach dem kurzen a die Schreibung

.
Bei Straße steht nach dem langen a der Buchstabe

.
Eine wichtige Strategie zum Prüfen schwieriger Wörter ist die

.
Beim Überarbeiten eines Textes kontrollierst Du neben der Rechtschreibung auch die

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Wortliste: Sammle zehn Wörter mit Doppelkonsonanten aus Deinem Alltag und markiere den kurzen Vokal davor.
  2. Silbenklatschen: Klatsche die Silben von zehn Wörtern wie kommen, rennen und Mutter und schreibe auf, wo der Doppelkonsonant steht.
  3. Bild-Wort-Karte: Gestalte fünf Lernkarten mit Bild, Wort und markiertem Doppelkonsonanten.
  4. Satztraining: Schreibe fünf Sätze mit Wörtern wie Sonne, Tasse, Ball, Mutter und rennen.


Standard

  1. Rechtschreibdetektiv: Suche in einem kurzen Text Wörter mit Doppelkonsonanten, ck, tz, ss und ß und ordne sie in einer Tabelle.
  2. Wortfamilie: Erstelle zu drei Wörtern eine Wortfamilie, zum Beispiel zu fallen, sitzen oder backen.
  3. Fehlertext: Schreibe einen kurzen Fehlertext mit zehn absichtlichen Fehlern zu Doppelkonsonanten und lasse ihn von einer Partnerin oder einem Partner verbessern.
  4. Erklärvideo: Plane ein einminütiges Erklärvideo zur Regel kurzer Vokal plus Doppelkonsonant und schreibe ein kurzes Drehbuch.


Schwer

  1. Regelplakat: Gestalte ein übersichtliches Lernplakat mit den Regeln zu Doppelkonsonanten, ck, tz, ss und ß.
  2. Textüberarbeitung: Überarbeite einen eigenen Text und markiere alle verbesserten Stellen zu Rechtschreibung, Großschreibung und Zeichensetzung.
  3. Mini-Unterricht: Bereite eine fünfminütige Übung für Deine Lerngruppe vor, in der die Silbenprobe praktisch angewendet wird.
  4. Sprachvergleich: Vergleiche die Schreibungen Masse/Maße, Kuss/Gruß und kam/Kamm und erkläre, wie sich Bedeutung, Aussprache und Schreibweise unterscheiden.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Regelanwendung: Erkläre an den Wörtern Kamm, kam, Tasse und Straße, wie die Länge des Vokals die Schreibweise beeinflusst.
  2. Fehleranalyse: Verbessere einen kurzen Text mit falschen Schreibungen wie Muter, komen, Kaze und Strasse und begründe jede Verbesserung.
  3. Transfer: Schreibe eine eigene Checkliste, mit der Du unbekannte Wörter auf Doppelkonsonanten, ck, tz, ss und ß prüfen kannst.
  4. Textproduktion: Verfasse einen kurzen Erlebnisbericht und markiere anschließend alle Wörter, bei denen Du die Silbenprobe oder eine Wortfamilie genutzt hast.
  5. Vergleich: Untersuche zwei Wörterpaare wie Masse/Maße oder Haken/hacken und erkläre, wie sich Schreibweise, Aussprache und Bedeutung unterscheiden.
  6. Strategiegespräch: Erkläre einer jüngeren Schülerin oder einem jüngeren Schüler mündlich, warum man nicht einfach nach Gefühl schreiben sollte.




Lernnachweis

Für einen guten Lernnachweis zeigst Du, dass Du nicht nur Regeln auswendig kennst, sondern sie sicher anwenden kannst. Wichtig ist, dass Du kurze und lange Vokale unterscheiden, die Silbenprobe erklären, Wörter mit Doppelkonsonanten richtig schreiben und Sonderfälle wie ck, tz, ss und ß begründen kannst. Außerdem solltest Du einen eigenen Text überarbeiten und dabei Rechtschreibung, Großschreibung und Zeichensetzung kontrollieren.

Das gehört in Deinen Lernnachweis:

  1. Regelwissen: Eine verständliche Erklärung der wichtigsten Regeln.
  2. Beispielsammlung: Mindestens zwanzig passende Beispielwörter mit Markierung des kurzen oder langen Vokals.
  3. Anwendung: Ein eigener Text mit kontrollierten Doppelkonsonanten und Satzzeichen.
  4. Fehlerkorrektur: Eine begründete Verbesserung typischer Fehler.
  5. Reflexion: Eine kurze Einschätzung, welche Strategie Dir am meisten geholfen hat.




OERs zum Thema



Links


aiMOOC-Projekte