Wärmeerzeuger und Bestandsheizungen – Sanierungsoptionen neutral vergleichen
Einleitung
Wärmeerzeuger und Bestandsheizungen – Sanierungsoptionen neutral vergleichen
Zielgruppe: Ausbildung im Bereich Anlagenmechanik SHK, Gebäudetechnik und Energieberatung
Lernzeit: ca. 120–180 Minuten, aufgeteilt in sechs kurze Lerneinheiten
Stand der Rechts- und Quellenprüfung: 9. Oktober 2026, Deutschland
Leitfrage: Welche Sanierung passt zu welchem Gebäude – und wie begründest Du eine fachlich neutrale Empfehlung?
Du untersuchst ein Bestandsgebäude, bewertest verschiedene Wärmeerzeuger und entwickelst eine nachvollziehbare Sanierungsentscheidung.
Dabei zählen nicht nur Anschaffungskosten, sondern auch Gebäudezustand, Nutzung, Energieeffizienz, Betriebskosten, Klimawirkung, Trinkwasserhygiene, Sicherheit und geltende Vorschriften.
Lernprinzip: Erst den Bestand verstehen, dann optimieren, anschließend technisch und wirtschaftlich geeignete Lösungen vergleichen.
Deine Lernziele
Nach diesem Kurs kannst Du:
- Heizungssysteme und ihre wichtigsten Komponenten erklären.
- Heizlast, Verbrauch und Vorlauftemperatur unterscheiden.
- Wärmepumpe, Gasheizung, Fernwärme, Solarthermie, Biomasseheizung und Hybridsysteme vergleichen.
- Diagnosehinweise aus Anlagenunterlagen fachlich einordnen.
- Trinkwasserhygiene und sicherheitsrelevante Bereiche erkennen.
- Sanierungsoptionen anhand nachvollziehbarer Kriterien begründen.
- Aktuelle Rechts- und Förderinformationen überprüfen.
Sicherheit und Kompetenzgrenzen
Besonders sicherheitsrelevante Bereiche: Gas, Wasserstoff, Verbrennung und Abgasanlagen.
Arbeiten an diesen Systemen dürfen ausschließlich durch entsprechend qualifizierte und berechtigte Fachkräfte im Rahmen der geltenden Vorschriften erfolgen.
Im Lernkurs arbeitest Du mit Modellen, Bildern, bereitgestellten Dokumenten und fiktiven Messwerten.
Keine Eigenversuche mit Brenngasen, Wasserstoff, Feuerungen, Abgasleitungen, elektrischen Anlagen, Kältemittelkreisen oder Trinkwasserinstallationen. Keine Sicherheitsfunktionen überbrücken.
Reale Anlagen dürfen nur nach Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung, betrieblicher Freigabe und unter geeigneter fachlicher Aufsicht untersucht oder bearbeitet werden.
Lerneinheit 1: Gebäude und Wärmebedarf verstehen
Dauer: 15 Minuten
Ein Gebäude benötigt Wärme zum Ausgleich von Wärmeverlusten und für die Trinkwassererwärmung.
Das gesamte Heizsystem besteht vereinfacht aus:
Energiequelle → Wärmeerzeuger bzw. Wärmeübergabe → Wärmeverteilung → Heizflächen → Räume
Die Trinkwassererwärmung bildet einen eigenen Versorgungs- und Hygienebereich.
Gebäudemodell: Wärmeverluste

Bildanalyse: Die Simulation zeigt eine Wärmebrücke, an der Wärme leichter durch die Gebäudehülle transportiert wird.
Entscheidend für die Sanierung sind:
- Wärmedämmung: Welche Bauteile verlieren besonders viel Wärme?
- Heizlast: Welche Leistung benötigt das Gebäude bei festgelegten Auslegungsbedingungen?
- Nutzerverhalten: Wie werden Räume und Warmwasser tatsächlich genutzt?
- Heizkörper: Reicht ihre Leistung auch bei niedrigeren Heizwassertemperaturen?
Merke: Der Jahresenergieverbrauch ist nicht dasselbe wie die Heizlast. Aus einem Gasverbrauch allein lässt sich keine fachgerechte Wärmeerzeugerleistung bestimmen.
Basisaufgabe mit Feedback
Frage: Zwei gleich große Häuser haben unterschiedliche Heizlasten. Kann das allein am Gebäudezustand liegen?
Erwartete Antwort: Ja. Dämmstandard, Fenster, Lüftung und weitere Gebäudeeigenschaften beeinflussen die Wärmeverluste.
Begründetes Feedback: Die Fläche allein beschreibt nicht den erforderlichen Wärmestrom. Deshalb müssen bei einer Auslegung auch die Gebäudehülle und die raumweisen Randbedingungen betrachtet werden.
Lerneinheit 2: Wärmeerzeuger erkennen
Dauer: 20 Minuten
Wärmepumpe

Gebäudemodell: Umweltwärme aus dem Erdreich kann mithilfe einer Wärmepumpe für die Heizung nutzbar gemacht werden.

Anlagenschema: Im Kältekreislauf arbeiten Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Expansionsorgan zusammen.
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) beschreibt das Verhältnis von jährlich abgegebener Wärme zu eingesetztem Strom innerhalb einer festgelegten Systemgrenze.
Eine niedrigere erforderliche Vorlauftemperatur verbessert häufig die Effizienz.
Wichtig: Auch viele Bestandsgebäude mit Heizkörpern können für Wärmepumpen geeignet sein. Eine Fußbodenheizung ist keine allgemeine Voraussetzung.
Interaktiver Gebäudecheck Wärmepumpe des Umweltbundesamtes
Gas- und Ölbrennwerttechnik

Das Schema zeigt das Prinzip der Brennwertnutzung.
Durch Abkühlung der Abgase kann zusätzliche Wärme aus der Kondensation von Wasserdampf gewonnen werden.
Bildanalyse: Erkenne den Bezug zwischen Feuerung, Abgasführung und Kondensatableitung.
Sicherheitsbereich: Gas, Verbrennung und Abgas.
Verbrennungsanlagen benötigen sichere Brennstoffversorgung, geeignete Verbrennungsluft- und Abgasführung sowie fachgerechte Prüfung.
Bestehende Gas- und Ölheizungen können je nach Zustand und gesetzlichen Anforderungen weiterbetrieben oder repariert werden. Ein Weiterbetrieb ist nicht automatisch die langfristig wirtschaftlichste Lösung.
Fernwärme und Wärmenetze

Die Animation erklärt, wie Wärme über ein Netz zu Gebäuden transportiert wird.

Das Diagramm zeigt unterschiedliche Generationen und Temperaturniveaus von Wärmenetzen.
Vergleiche: Netzverfügbarkeit, Anschlusskosten, Tarifstruktur, Vertragsbedingungen, Temperaturangebot und Klimawirkung.
Video: Fernwärme einfach erklärt – Stadtwerke Bochum.
Medienkritik: Das Video eines Wärmenetzanbieters erklärt die Technik aus Anbietersicht. Für eine neutrale Entscheidung brauchst Du zusätzlich unabhängige Tarif- und Vertragsdaten.
Solarthermie und Biomasse

Solarthermie verwendet Sonnenstrahlung unmittelbar zur Wärmeerzeugung. Der Wärmeertrag hängt unter anderem von Einstrahlung, Kollektorfläche und Anlagenkonzept ab.
Biomasseanlagen nutzen beispielsweise Holzpellets. Zu prüfen sind Brennstoffversorgung, Lagerung, Emissionen, Wartung und rechtliche Anforderungen.
Hybridsysteme kombinieren mehrere Wärmequellen. Zusätzliche Komponenten können Flexibilität ermöglichen, erhöhen aber häufig Planungs-, Regelungs- und Wartungsaufwand.
Lerneinheit 3: Sanierungsoptionen neutral vergleichen
Dauer: 20 Minuten
| Option | Mögliche Vorteile | Wichtige Prüfungen |
|---|---|---|
| Bestehende Heizung optimieren | Geringerer Eingriff, vorhandene Technik weiter nutzbar | Zustand, Sicherheit, Effizienz, Restnutzungsdauer |
| Wärmepumpe | Umweltwärmenutzung, keine lokale Verbrennung | Heizlast, Vorlauf, Aufstellort, Schall, Stromanschluss, Kältemittel |
| Fernwärme | Externe Wärmeerzeugung, wenig eigene Erzeugertechnik | Netzanschluss, Tarife, Verträge, Netztemperatur, Erzeugungsmix |
| Gas- oder Ölbrennwert | Bekanntes Anlagenprinzip, mögliche Bestandsintegration | Brennstoffkosten, Emissionen, künftige Brennstoffpflichten, Abgasanlage |
| Biomasse | Nutzung biogener Brennstoffe | Lagerraum, Luftqualität, Brennstoffherkunft, Betrieb und Wartung |
| Hybridheizung | Kombination verschiedener Wärmequellen | Regelung, Dimensionierung, Betriebsanteile und Zusatzkosten |
| Solarthermie | Direkte solare Wärmenutzung | Dachfläche, Speicher, Ertrag und erforderliche Zusatzwärme |
Neutralität bedeutet: Keine Technologie wird allein aufgrund ihres Namens bevorzugt oder ausgeschlossen.
Für eine belastbare Empfehlung werden dieselben Kriterien bei allen betrachteten Varianten angewendet.
Video: Heizungsauswahl
Neue Heizung gesucht? – Energieberatung der Verbraucherzentrale
Beobachtungsauftrag: Notiere drei Informationen, die vor einer Empfehlung erhoben werden sollten.
Lerneinheit 4: Diagnose und Effizienz
Dauer: 15 Minuten
Diagnose ohne Eingriff
Eine fachliche Bestandsaufnahme beginnt mit Unterlagen, Beobachtungen und freigegebenen Betriebsdaten.
Typische Hinweise:
- Heizkurve: Ist die Vorlauftemperatur dem Wärmebedarf angepasst?
- Hydraulischer Abgleich: Werden die Heizflächen bedarfsgerecht versorgt?
- Umwälzpumpe: Ist die Förderleistung richtig ausgelegt?
- Heizkörper: Welche Räume benötigen gegebenenfalls größere Heizflächen?
- Heizungsregelung: Passen Betriebszeiten und Solltemperaturen zur Nutzung?
Video: Läuft Ihre Heizung rund? – Energieberatung der Verbraucherzentrale
Diagnosefrage: Warum kann eine Optimierung der Wärmeverteilung vor dem Wärmeerzeugertausch sinnvoll sein?
Feedback: Eine verbesserte Wärmeverteilung kann unnötig hohe Vorlauftemperaturen vermeiden und die Auslegung des künftigen Systems verbessern. Allerdings ersetzt sie weder eine Heizlastberechnung noch die Sicherheitsprüfung.
Lerneinheit 5: Trinkwasserhygiene und Sicherheit
Dauer: 20 Minuten
Hygiene bei der Warmwasserbereitung

Abbildung: Elektronenmikroskopische Aufnahme von Legionella pneumophila.
Legionellen können sich bei ungünstigen Temperaturen und längerer Stagnation in Trinkwasserinstallationen vermehren.
Für größere zentrale Trinkwassererwärmungsanlagen sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik besonders wichtig. Als wesentliche Temperaturanforderungen gelten nach dem DVGW-Regelwerk und der UBA-Mitteilung typischerweise mindestens 60 °C am Austritt des Trinkwassererwärmers und mindestens 55 °C innerhalb des Zirkulationssystems.
Die konkrete Beurteilung richtet sich nach Anlagenart, Nutzung, aktueller Trinkwasserverordnung und gültigem Regelwerk.
Nicht verwechseln: Eine niedrige Heizungs-Vorlauftemperatur ist energetisch günstig, rechtfertigt aber keine hygienisch unsichere Warmwasserbereitung.
DVGW: Legionellen und Trinkwasserhygiene
Interaktives Gebäudemodell
DVGW: Interaktives Gas-Wasser-Haus
Erkunde im virtuellen Modell die Räume „Heizungsraum“, „Hausanschlussraum“ und „Badezimmer“.
Deine Aufgabe: Erstelle eine Skizze, in der Du Gasversorgung, Heizungswasser und Trinkwasser als getrennte Systeme darstellst.
Feedback: Die richtige Trennung verhindert begriffliche und planerische Fehler. Für die Trinkwasserinstallation gelten eigenständige Hygiene- und Sicherheitsanforderungen.
Besondere Sicherheitsbereiche
| Sicherheitsbereich | Hauptgefährdung | Zulässige Lernhandlung |
|---|---|---|
| Gas | Brand, Explosion, Erstickungsgefahr | Technische Unterlagen und Sicherheitsregeln analysieren |
| Wasserstoff | Leckagen, Entzündung, ungeeignete Materialien oder Geräte | Nachweise zu Netzen und Anlagenzulassung recherchieren |
| Verbrennung | Brand, Überhitzung, Kohlenmonoxid | Feuerungsprinzip und Prüfpflichten erklären |
| Abgas | Austritt gesundheitsgefährdender Abgase | Abgaswege schematisch kennzeichnen und Fachzuständigkeiten benennen |
| Trinkwasser | Mikrobiologische Kontamination | Dokumentierte Hygieneabweichungen beurteilen und melden |
| Elektrik und Kältemittel | Stromschlag, Druck, gegebenenfalls Brennbarkeit des Kältemittels | Sicherheitsunterlagen auswerten und Fachfreigabe beachten |
Grundregel: Auffälligkeiten dokumentieren, zuständige Fachkräfte informieren und keine unqualifizierten Eingriffe vornehmen.
Lerneinheit 6: Aktuelle Rahmenbedingungen
Dauer: 15 Minuten
Gesetzesstand Deutschland, Oktober 2026
Das Gebäudemodernisierungsgesetz gilt in wesentlichen Teilen seit dem 29. Juli 2026 und hat das bisherige Gebäudeenergiegesetz grundlegend geändert.
Die zuvor vorgesehene pauschale 65-Prozent-Anforderung für erneuerbare Energien beim Heizungseinbau ist entfallen.
Auch neue Gas- und Ölheizungen sind grundsätzlich weiterhin mögliche Optionen. Bei ihrem Einbau in Bestandsgebäude nach dem 29. Juli 2026 sind jedoch insbesondere die neuen Anforderungen des § 43 GModG zu beachten.
Dieser sieht für entsprechend neu eingebaute Anlagen stufenweise Anteile bestimmter alternativer Brennstoffe beziehungsweise daraus bereitgestellter Wärme vor:
| Zeitpunkt | Vorgesehener Mindestanteil nach § 43 Abs. 1 |
|---|---|
| Ab 2029 | 10 Prozent |
| Ab 2030 | 15 Prozent |
| Ab 2035 | 30 Prozent |
| Ab 2040 | 60 Prozent |
Achtung: Anwendungsbereich, Ausnahmen, Nachweisführung und die vollständige Gesetzesfassung müssen für jedes konkrete Vorhaben geprüft werden.
GModG § 43 – Gas-, Heizöl- und Flüssiggasanlagen
Bundesregierung: Gebäudemodernisierungsgesetz
Kommunale Wärmeplanung
Das Wärmeplanungsgesetz sieht Wärmepläne für große Gemeindegebiete bis zum 30. Juni 2026 und für kleinere bis zum 30. Juni 2028 vor.
Wichtig: Ein Wärmeplan allein ist noch keine verbindliche Anschlusszusage für ein konkretes Gebäude.
Auch die mögliche Verwendung von Wasserstoff darf nicht allein aus einer allgemeinen Netzplanung oder einer Gerätebezeichnung abgeleitet werden.
Bundesnetzagentur: Wasserstoff-Fahrpläne
Förderung und Wirtschaftlichkeit
Die Förderbedingungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude wurden im Juli 2026 angepasst.
Förderfähigkeit und Zuschusshöhe hängen unter anderem von Maßnahme, Eigentumsverhältnissen, Gebäudetyp und individuellen Voraussetzungen ab.
Prüfe immer: aktuelle Förderkonditionen, technische Mindestanforderungen, Antragsverfahren, Fristen und erforderliche Fachbestätigungen.
KfW: aktuelle Heizungsförderung
Durchgehender Ausbildungsfall: Sanierung Haus Bergmann
Situation: Du bist in einem SHK-Fachbetrieb tätig. Dein Team soll eine fachlich neutrale Voruntersuchung für ein Einfamilienhaus vorbereiten.
Die folgenden Angaben sind fiktive Unterrichtsdaten.
Gebäudedaten
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Baujahr | 1986 |
| Beheizte Fläche | 160 m² |
| Nutzung | Drei Personen, überwiegend ganztägig bewohnt |
| Gebäudehülle | Fenster teilweise erneuert, Dach nachgedämmt |
| Vorhandene Heizung | Gas-Brennwertgerät, Baujahr 2008 |
| Wärmeabgabe | Überwiegend Heizkörper |
| Gasverbrauch | 23.000 kWh pro Jahr laut Abrechnung |
| Betriebsunterlagen | Vorlauf bis etwa 65 °C an kalten Tagen |
| Auffälligkeit | Ein entferntes Zimmer wird nicht ausreichend warm |
| Trinkwarmwasser | Zentraler Speicher mit Zirkulation |
| Zukunft | Wärmenetzanschluss noch nicht verbindlich bestätigt |
Auftrag: Entwickle für die Eigentümerfamilie einen begründeten Vorschlag mit mindestens drei Varianten.
Schritt 1: Bestandsdiagnose
Basisfrage: Welche wichtige Größe fehlt, um einen neuen Wärmeerzeuger zu dimensionieren?
Rückmeldung: Die normgerecht ermittelte Heizlast fehlt. Der Gasjahresverbrauch allein reicht nicht zur Leistungsbemessung.
Anwendungsfrage: Was sollte wegen des kühlen Zimmers überprüft werden?
Rückmeldung: Raumweise Heizlast, Heizkörperleistung, Systemtemperaturen und hydraulische Versorgung. Ein höherer Vorlauf ist nicht automatisch die beste Lösung.
Schritt 2: Varianten bilden
| Variante | Prüfauftrag | Offene Entscheidung |
|---|---|---|
| A: Bestand optimieren | Sicherheitszustand, Heizkurve, Hydraulik, Pumpen und Restnutzungsdauer | Wie lange ist der wirtschaftliche Weiterbetrieb sinnvoll? |
| B: Wärmepumpe | Raumweise Heizlast, Heizkörper, Vorlauf, Stromanschluss und Aufstellbedingungen | Welche Anpassungen ermöglichen einen effizienten Betrieb? |
| C: Wärmenetz | Anschlussmöglichkeit, Termin, Preise, Vertrag und Übergabestation | Liegt ein belastbares Angebot vor? |
| D: Neuer Brennwert- oder Hybridbetrieb | Emissionen, Brennstoffpflichten, Betriebskosten und Sicherheit | Sind langfristige Anforderungen und Kosten tragfähig? |
Schritt 3: Energie-Rechenfall
Didaktische Modellannahme: Ein modernisiertes Gebäude benötigt jährlich 18.000 kWh bereitgestellte Wärme einschließlich der hier vereinfachend erfassten Warmwasserbereitung.
Es werden zwei Rechenmodelle verglichen:
Modell Wärmepumpe: JAZ = 3,0
Modell Brennwertheizung: angenommener Jahresnutzungsgrad = 0,90
Berechne die erforderliche Endenergie für beide Modelle.
Lernhilfe – Stufe 1: Unterscheide Nutzwärme und eingesetzte Endenergie.
Lernhilfe – Stufe 2: Bei der Wärmepumpe teilst Du die Wärme durch die JAZ.
Lernhilfe – Stufe 3: Beim Brennwertmodell teilst Du die Wärme durch den angenommenen Jahresnutzungsgrad.
Musterlösung und begründetes Feedback
Wärmepumpe: 18.000 kWh / 3,0 = 6.000 kWh Strom pro Jahr.
Brennwertmodell: 18.000 kWh / 0,90 = 20.000 kWh Brennstoffenergie pro Jahr.
Bewertung: Die Endenergiemengen sind unterschiedlich. Daraus allein folgen noch keine Kosten- oder CO₂-Aussagen. Dazu benötigt man passende Energiepreise, Emissionsfaktoren, Systemgrenzen und tatsächliche Betriebsdaten.
Die Modellannahmen sind weder ein Angebot noch ein Nachweis für eine konkrete Anlage.
Schritt 4: Hygiene-Diagnosefall
Fiktiver Zusatzbefund: Bei einer größeren zentralen Trinkwassererwärmungsanlage ist in einer dokumentierten Betriebsaufzeichnung für den Zirkulationsrücklauf eine Temperatur von 47 °C angegeben.
Deine Entscheidung: Soll diese Information ignoriert, selbstständig durch Eingriffe korrigiert oder fachlich abgeklärt werden?
Feedback
Fachlich abklären und zuständige Verantwortliche informieren.
47 °C können im Zirkulationssystem größerer zentraler Anlagen hygienisch problematisch sein. Die fachgerechte Prüfung muss Messverfahren, Betriebszustand, Anlagenart und gültiges Regelwerk berücksichtigen.
Keine eigenmächtigen Temperaturänderungen, Probenahmen oder Manipulationen an der Trinkwasserinstallation.
Schritt 5: Transferentscheidung
Die Gemeinde veröffentlicht einen Wärmeplan, aber es gibt noch keine verbindliche Zusage über einen Fernwärmeanschluss.
Frage: Sollte die Familie ausschließlich auf Fernwärme warten?
Begründetes Feedback
Eine abschließende Entscheidung ist ohne weitere Daten nicht möglich.
Ein Wärmeplan ersetzt keine konkrete Anschlussklärung. Zu prüfen sind insbesondere Umsetzungszeitraum, Versorgungsbedingungen, Vertragsangebot, Zustand der Bestandsheizung und alternative Sanierungswege.
Gute Beratung berücksichtigt mehrere realistische Szenarien und dokumentiert Unsicherheiten.
Entscheidungsvorlage für Deinen Ausbildungsbetrieb
| Kriterium | A Bestand | B Wärmepumpe | C Wärmenetz | D Hybrid/Brennwert |
|---|---|---|---|---|
| Technische Eignung | prüfen | prüfen | prüfen | prüfen |
| Investitionsaufwand | Angebot | Angebot | Angebot | Angebot |
| Jährliche Gesamtkosten | berechnen | berechnen | berechnen | berechnen |
| Klimawirkung | bilanzieren | bilanzieren | bilanzieren | bilanzieren |
| Sicherheit und Hygiene | nachweisen | nachweisen | nachweisen | nachweisen |
| Rechtskonformität | nachweisen | nachweisen | nachweisen | nachweisen |
| Zukunftsrisiken | bewerten | bewerten | bewerten | bewerten |
Abschlussauftrag: Wähle eine vorläufig bevorzugte Variante und eine Alternative. Begründe die Auswahl mit mindestens vier Kriterien und kennzeichne fehlende Informationen.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Welche Größe ist für die fachgerechte Leistungsbemessung eines Wärmeerzeugers besonders wichtig? (Heizlast) (!Gebäudealter allein) (!Heizkörperfarbe) (!Jahresstromverbrauch des Kühlschranks)
Welche Maßnahme kann die erforderliche Vorlauftemperatur reduzieren? (Größere geeignete Heizflächen) (!Dauerhaft höhere Raumtemperatur) (!Zusätzliche ungedämmte Rohrleitungen) (!Verzicht auf die Heizlastberechnung)
Was beschreibt die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe? (Verhältnis der abgegebenen Jahreswärme zum eingesetzten Strom) (!Anzahl der Heizkörper) (!Temperatur der Außenluft) (!Jährliche Wartungsdauer)
Welche Aussage zur Wärmepumpe im Altbau ist richtig? (Die Eignung hängt vom Gebäude und den Systemtemperaturen ab) (!Eine Fußbodenheizung ist immer Pflicht) (!Jeder Altbau ist ungeeignet) (!Die Heizlast spielt keine Rolle)
Was bewirkt ein fachgerecht geplanter hydraulischer Abgleich? (Bedarfsgerechte Verteilung des Heizwassers) (!Automatische Dämmung des Daches) (!Erzeugung zusätzlicher Energie) (!Ersatz der Sicherheitsprüfung)
Welche Aussage über einen kommunalen Wärmeplan ist richtig? (Er ersetzt keine verbindliche Anschlusszusage) (!Er garantiert jedem Gebäude Fernwärme) (!Er bestimmt automatisch den Heizkesseltyp) (!Er ersetzt sämtliche technischen Prüfungen)
Welche Regelung ist seit Juli 2026 in Deutschland entfallen? (Die pauschale 65 Prozent Vorgabe für neue Heizungen) (!Die grundsätzliche Pflicht zur sicheren Anlageninstallation) (!Die Verantwortung für Trinkwasserhygiene) (!Die kommunale Wärmeplanung)
Welche Temperaturbedingung ist für größere zentrale Warmwasser-Zirkulationssysteme fachlich wesentlich? (Mindestens 55 Grad Celsius im Zirkulationssystem) (!Beliebig niedrige Temperaturen) (!Immer dieselbe Temperatur wie das Heizungswasser) (!Dauerhafte Absenkung auf Raumtemperatur)
Wie reagierst Du im Ausbildungsfall auf eine sicherheitsrelevante Auffälligkeit an einer Gasfeuerung? (Zuständige Fachkräfte informieren und Sicherheitsvorgaben beachten) (!Gasleitungen eigenständig verändern) (!Sicherheitsfunktionen überbrücken) (!Die Auffälligkeit ohne Dokumentation ignorieren)
Was gehört zu einem neutralen Vergleich von Sanierungsoptionen? (Gleiche Bewertungskriterien und nachvollziehbare Annahmen) (!Ausschließliche Betrachtung des Kaufpreises) (!Bevorzugung eines bestimmten Herstellers) (!Verzicht auf Betriebskosten und Risiken)
Memory
Finde die fachlich passenden Begriffe.
| Heizlast | Benötigte Wärmeleistung unter Auslegungsbedingungen |
| Jahresarbeitszahl | Verhältnis von Jahreswärme zu Stromaufwand |
| Hydraulischer Abgleich | Bedarfsgerechte Wassermengenverteilung |
| Wärmebrücke | Bereich erhöhten Wärmedurchgangs |
| Brennwertnutzung | Nutzung zusätzlicher Kondensationswärme |
| Hausübergabestation | Schnittstelle zwischen Wärmenetz und Gebäude |
| Heizkurve | Außentemperaturabhängige Vorlaufregelung |
| Trinkwasserhygiene | Schutz vor mikrobiologischen Gefährdungen |
Drag and Drop
Ordne jedem Fachbegriff seine passende Funktion zu.
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Funktion |
|---|---|
| Verdichter | Erhöht den Druck des Kältemittels |
| Wärmetauscher | Überträgt Wärme zwischen getrennten Medien |
| Thermostatventil | Beeinflusst die Wärmeabgabe eines Heizkörpers |
| Außentemperaturfühler | Erfasst eine Größe für die witterungsgeführte Regelung |
| Zirkulationsleitung | Führt erwärmtes Trinkwasser im Leitungssystem zurück |
| Wärmemengenzähler | Erfasst übertragene Wärmeenergie |
Kreuzworträtsel
| Heizlast | Welche Größe beschreibt die benötigte Wärmeleistung eines Gebäudes unter Auslegungsbedingungen? |
| Wärmepumpe | Welcher Wärmeerzeuger hebt Umweltwärme auf ein nutzbares Temperaturniveau? |
| Brennwert | Welcher Begriff bezeichnet die Energie eines Brennstoffs einschließlich der Kondensationswärme? |
| Legionellen | Welche Bakterien können ein Risiko für die Trinkwasserhygiene darstellen? |
| Heizkurve | Welche Kennlinie beschreibt die Abhängigkeit des Heizungsvorlaufs von der Außentemperatur? |
| Fernwärme | Wie heißt die Versorgung von Gebäuden über ein externes Wärmenetz? |
LearningApps
Arbeitsauftrag: Suche eine passende Zuordnungsübung und überprüfe deren fachliche Aussagen am aktuellen Regelwerk. Die Suchergebnisse sind externe Lernangebote und nicht automatisch qualitätsgesichert.
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht – Basisaufgaben
- Heizungssystem: Zeichne ein einfaches Anlagenschema mit Wärmeerzeuger, Pumpe, Vorlauf, Rücklauf und Heizkörper. Gib zu jedem Bestandteil eine Funktion an.
- Wärmebrücke: Untersuche die Abbildung aus Lerneinheit 1 und gestalte eine beschriftete Skizze zum Wärmefluss.
- Heizung: Erstelle vier Steckbriefe zu unterschiedlichen Wärmeerzeugern mit Energiequelle, Funktionsprinzip und zwei Prüfmerkmalen.
- Trinkwasserhygiene: Gestalte eine Infokarte, die Heizungswasser und Trinkwasser unterscheidet und zwei typische Hygienerisiken benennt.
Standard – Anwendungsaufgaben
- Heizlastberechnung: Erstelle für Haus Bergmann eine Liste aller erforderlichen Bestandsdaten. Kennzeichne, was bekannt ist und was noch erhoben werden muss.
- Hydraulischer Abgleich: Entwickle anhand der fiktiven Betriebsdaten einen Diagnosebaum zum nicht ausreichend warmen Zimmer. Begründe die Reihenfolge der Prüfungen.
- Wärmepumpe: Berechne die modellhaften Strombedarfe bei JAZ 2,5, 3,0 und 3,5. Stelle die Ergebnisse in einem Diagramm dar und erläutere die Modellgrenzen.
- Energieberatung: Entwerfe ein Interview für die Eigentümerfamilie zu Nutzung, Komfort, Investitionsrahmen und langfristigen Erwartungen.
Schwer – Transferaufgaben
- Wirtschaftlichkeit: Entwickle ein Tabellenmodell für einen Variantenvergleich über 20 Jahre mit Investition, Wartung, Energiekosten, Preisentwicklung und Restwert. Trenne Annahmen von belegten Daten.
- Kommunale Wärmeplanung: Untersuche an einer realen Gemeinde die veröffentlichte Wärmeplanung. Prüfe, welche Aussagen für konkrete Hausanschlüsse gesichert sind und welche offen bleiben.
- Wasserstoff: Erstelle eine quellenbasierte Risikoanalyse für eine hypothetische wasserstofffähige Gasheizung. Bewerte Netzverfügbarkeit, Geräteeignung, Brennstoffkosten, Sicherheit und Rechtslage ausschließlich anhand von Dokumenten.
- Sanierungsfahrplan: Erarbeite für Haus Bergmann eine gestufte Sanierungsstrategie mit einer bevorzugten und einer alternativen Heizungsvariante. Präsentiere Deine Empfehlung als Fachgespräch und verteidige sie gegen begründete Rückfragen.


Feedback und gestufte Bewertung
| Kompetenzstufe | Gute Lösung | Begründetes Feedback bei häufigem Fehler |
|---|---|---|
| Basis | Komponenten und Begriffe korrekt unterscheiden | Ein Wärmeerzeuger ist nicht das gesamte Heizsystem. Zur Anlage gehören auch Regelung, Verteilung und Heizflächen. |
| Anwendung | Gebäudedaten auswerten und plausible Prüfschritte auswählen | Eine hohe Vorlauftemperatur beweist nicht automatisch eine ungeeignete Wärmepumpe. Raumweise Prüfung ist erforderlich. |
| Transfer | Optionen transparent und unter Unsicherheit vergleichen | Eine scheinbar günstige Investition kann über die Nutzungsdauer höhere Betriebskosten oder Risiken verursachen. |
| Sicherheit | Gefahren erkennen und Fachzuständigkeiten einhalten | Sicherheitsmängel dürfen nicht durch eigenmächtige Eingriffe oder Vermutungen behandelt werden. |
| Hygiene | Risiken benennen und zuständige Fachprüfung veranlassen | Energieeinsparungen rechtfertigen keine hygienisch problematische Betriebsweise. |
Selbstkontrolle: Deine Empfehlung ist gut begründet, wenn jede wesentliche Annahme, offene Frage und Fachfreigabe erkennbar bleibt.
Lernkontrolle
Die folgenden Aufgaben prüfen Zusammenhänge, Begründungen und Transferleistungen.
- Gebäudeenergieeffizienz: Ein Haus wird nachgedämmt. Erkläre, wie sich dadurch Heizlast, erforderliche Heizwassertemperaturen und geeignete Wärmeerzeuger verändern können.
- Heizungsoptimierung: Ein entferntes Zimmer bleibt kalt, während andere Räume überheizt sind. Formuliere zwei technisch unterschiedliche mögliche Ursachen und eine sichere Prüfstrategie.
- Wirtschaftlichkeitsberechnung: Vergleiche zwei Heizungsvarianten mit unterschiedlichen Investitions- und Energiekosten. Erkläre, bei welchen Veränderungen der Annahmen sich die Rangfolge umkehren könnte.
- Trinkwassererwärmung: Begründe, warum niedrige Vorlauftemperaturen für Raumheizung sinnvoll sein können, gleichzeitig aber ein eigenständiges Hygienekonzept für Trinkwarmwasser notwendig bleibt.
- Fernwärme: Eine Kommune plant einen Wärmenetzausbau. Entwickle eine Entscheidung für Eigentümer, wenn Termin, Anschlusskosten und Tarif noch unbekannt sind.
- Technische Sicherheit: Bewerte eine fiktive Empfehlung, bei der eine wasserstofffähige Heizungsanlage ohne Nachweis der zukünftigen Versorgung als garantiert zukunftssicher bezeichnet wird.
- Fachplanung: Überarbeite eine einseitige Sanierungsempfehlung, in der nur Anschaffungspreise betrachtet wurden. Ergänze technische, wirtschaftliche, ökologische und sicherheitsbezogene Kriterien.
Lernnachweis
Dein Lernnachweis besteht aus einer dokumentierten Sanierungsempfehlung für Haus Bergmann.
Erforderliche Bestandteile:
- Bestandsaufnahme mit klarer Trennung von gesicherten und fehlenden Daten.
- Ein Anlagenschema und ein vereinfachtes Gebäudemodell.
- Beschreibung von mindestens drei realistischen Sanierungsoptionen.
- Beispielrechnung zu Endenergiebedarf und begründete Einordnung der Ergebnisse.
- Nachvollziehbare Bewertung der technischen Eignung und Wirtschaftlichkeit.
- Analyse von Hygiene- und Sicherheitsrisiken sowie zuständigen Fachstellen.
- Prüfung der geltenden rechtlichen Anforderungen und Förderbedingungen.
- Begründete Vorzugsvariante mit Alternative.
- Dokumentierte Unsicherheiten und notwendige nächste Fachprüfungen.
- Abschließende Reflexion darüber, welche zusätzlichen Informationen die Entscheidung verändern könnten.
Bewertungskriterien: Fachrichtigkeit, nachvollziehbare Argumentation, neutrale Variantenbewertung, Umgang mit Unsicherheiten, Sicherheit, Hygiene und klare Dokumentation.
Freigabevorbehalt: Ein Lernnachweis ersetzt weder eine zugelassene Fachplanung noch eine betriebliche oder behördliche Freigabe.
OERs zum Thema
Wikipedia: Heiztechnik
Wikipedia: Wärmepumpe
Fachlich geprüfte Ausgangsquellen
- Bundesrecht: Gebäudemodernisierungsgesetz – verbindliche gesetzliche Ausgangsquelle; maßgeblich ist die jeweils geltende Fassung.
- Wärmeplanungsgesetz – gesetzliche Fristen der kommunalen Wärmeplanung.
- Umweltbundesamt – Gebäudeeignung für Wärmepumpen.
- Fraunhofer ISE – Ergebnisse aus Wärmepumpen-Felduntersuchungen.
- DVGW – Trinkwasserhygiene, technische Regeln und Zuständigkeiten.
- KfW – aktuelle Heizungsförderung.
- Bundesnetzagentur – regulatorische Einordnung der Wasserstoffnetzplanung.
- GModG § 60c – Anforderungen zum hydraulischen Abgleich im gesetzlichen Anwendungsbereich.
Fachlicher Aktualitätshinweis: Insbesondere Förderkonditionen, kommunale Wärmeplanung, Brennstoffanforderungen, Trinkwasserregelwerk und technische Mindestanforderungen vor jedem realen Projekt neu prüfen.
Mediennachweise und Nutzungsrechte
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| Medium | Urheber / Quelle | Lizenzangabe |
|---|---|---|
| Thermal bridge by Zureks.png | Zureks | CC0 |
| Heatpump hg.svg | Hannes Grobe | CC BY-SA 4.0 |
| Heat-pump-simple DE.svg | MikeRun | CC BY-SA 4.0 |
| Brennwert.svg | Benutzer Kino | CC BY-SA 2.0 DE |
| Condensing boiler.JPG | Dunnd74 | CC BY-SA 3.0 als verfügbare Lizenzoption |
| District heating.gif | Laura Toffetti | CC BY-SA 4.0 |
| Generations of district heating systems DE.svg | Mrmw und Andol | CC0 |
| Thermal-solar.svg | Inkwibbna | CC BY-SA 4.0 als verfügbare Lizenzoption |
| LegionellaPneumophila.jpg | CDC / Dr. Edwin P. Ewing Jr. | Gemeinfrei |
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