Zum Inhalt springen

Trinkwasser Hygiene und Sanitäranlagen – Barrierearme Sanitärräume gestalten

Aus MOOCsWiki Staging
Die Druckversion wird nicht mehr unterstützt und kann Darstellungsfehler aufweisen. Bitte aktualisiere deine Browser-Lesezeichen und verwende stattdessen die Standard-Druckfunktion des Browsers.
aiMOOC-Siegel aiMOOC

Trinkwasser Hygiene und Sanitäranlagen – Barrierearme Sanitärräume gestalten

QR-Code


Trinkwasser Hygiene und Sanitäranlagen – Barrierearme Sanitärräume gestalten


Einleitung

Zielgruppe: Ausbildung SHK und Bauberufe. Dauer: 90–120 Minuten. Schwerpunkt: Bewegungsflächen, bedienbare Ausstattung und Trinkwasserhygiene. Du prüfst einen Sanitärraum anhand von Fotos, Grundriss, Anlagenschema und simulierten Betriebswerten. Der Kurs enthält sechs kurze Lerneinheiten, einen Ausbildungsfall, gestufte Hilfen und Feedback. Sicherheitsgrenze: Barrierearm ist nicht automatisch barrierefrei nach DIN 18040. Maßangaben sind Prüforientierungen, keine Planungsgenehmigung. Trinkwasserhygiene, Regelwerksanwendung und Anlagenbetrieb müssen fachlich geprüft werden. Lernaufgaben erteilen keine Gesundheits-, Hygiene- oder Betriebsfreigabe. Reale Eingriffe nur unter Fachaufsicht.

Beobachtung: Welche Ausstattung ist erreichbar? Bild: APneunzehn74, CC0. Quelle/Lizenz.

Ausbildungsfall: Stadtteilbibliothek

Fiktiver Auftrag: Plane Verbesserungen eines öffentlich zugänglichen WCs. Die Bestandsdaten sind simuliert, nicht vermessen.

Merkmal Simulierter Bestand Deine Prüfung
Tür, lichte Breite 82 cm Zugänglichkeit
Freie Fläche vor WC 140 × 150 cm Rangieren
Seitlich am WC links 85 × 70 cm Transfer
Seitlich am WC rechts 90 × 70 cm Transfer
Unterfahrbare Waschtischtiefe 38 cm Beinfreiheit
Drehgriff und hoch liegender Spültaster Schwer erreichbar Bedienung
Selten genutzter Leitungsabzweig Unklarer Wasseraustausch Hygiene

Auftrag: Markiere Abweichungen, erstelle einen Verbesserungsvorschlag, dokumentiere offene Fachprüfungen.

Lerneinheit 1: Bewegungsflächen

10 Minuten. Ausgewählte Orientierungen für ein barrierefreies öffentliches WC gemäß DIN 18040-1:2010-10:

Bereich Prüforientierung
Vor WC und Waschtisch 150 × 150 cm Bewegungsfläche
Seitlich am WC Im Grundfall beidseitig 90 cm breit und 70 cm tief
Lichte Türbreite Im Regelfall mindestens 90 cm
Unterfahrbare Waschtischtiefe Mindestens 55 cm
Waschtischvorderkante Höchstens 80 cm hoch

Bewegungsflächen vor Objekten können sich überlagern, sofern sie tatsächlich nutzbar bleiben. Sonderregelungen zur WC-Anfahrt sind gesondert zu prüfen. Die DIN 18040-2 für Wohnungen verwendet teils andere Maße (vor Sanitärobjekten grundsätzlich 120 × 120 cm, bei Rollstuhlanforderungen R 150 × 150 cm). Wohnungsmaße gelten nicht ungeprüft für öffentliche WCs.

WC mit Stützgriffen: Wo wäre die seitliche Anfahrt? APneunzehn74, CC0. Quelle.

Grundriss zur Veranschaulichung aus Israel, kein deutscher DIN-Nachweis. Amtliches Werk, laut Commons gemeinfrei. Quelle/Rechte. Basisaufgabe: Zeichne im Maßstab 1:20 eine Bewegungsfläche von 150 cm als 7,5 cm. Kennzeichne WC-Anfahrt und Türöffnung.

Lerneinheit 2: Bedienbare Ausstattung

10 Minuten.

Bauteil Wichtige Eigenschaft
WC Geeignete Sitzhöhe, seitliche Anfahrt, Rückenstütze
Stützklappgriff Erreichbar und standsicher befestigt
Waschtisch Unterfahrbar
Armatur Leicht und möglichst einhändig bedienbar
Notrufanlage Vom WC sitzend und vom Boden liegend auslösbar
Tür Sichere Öffnung und Notentriegelung

Einhebelarmatur: Beurteile Greifbarkeit. John Robert McPherson, CC BY-SA 4.0. Quelle/Lizenz.

Video „Was macht ein barrierefreies Bad aus?“ als Anschauung; Normanforderungen separat prüfen. Anwendungsaufgabe: Wähle eine besser bedienbare Armatur und begründe Deine Wahl hinsichtlich Greifbarkeit, Bedienkraft und Verbrühschutz.

Lerneinheit 3: Orientierung und Inklusion

10 Minuten. Nicht nur Rollstuhlnutzende profitieren: Kontraste, verständliche Kennzeichnungen und tastbare Orientierung können die Nutzung erleichtern.

Tastbarer Toilettenplan: Stéfan, CC BY-SA 2.0. Quelle/Lizenz.

Erweiterte Sanitärraumausstattung: Southend-on-Sea Borough Council, CC0. Quelle. Transferfrage: Wie würdest Du die Bibliothek für eine Person mit eingeschränkter Handfunktion und eine Person mit Sehbehinderung verbessern?

Lerneinheit 4: Trinkwasserhygiene und Anlagenschema

15 Minuten. Stagnation bedeutet längere Aufenthaltszeiten ohne Wasseraustausch. Ungünstige Temperaturen und mangelnder bestimmungsgemäßer Betrieb können hygienische Risiken fördern. Der Verbrühschutz am Auslauf ist von Temperaturen im Warmwassersystem zu unterscheiden.

Mikroskopische Legionellen-Aufnahme, CDC, gemeinfrei. Keine Probe aus dem Fall. Quelle.

Messbereich Fachliche Orientierung, anlagenabhängig zu prüfen
Zentraler Trinkwassererwärmer Häufig mindestens 60 °C am Austritt
Warmwasserzirkulation Mindestens 55 °C
Kaltwasser Unter 25 °C halten, möglichst kühler
Auslaufarmatur im barrierefreien öffentlichen Sanitärraum Verbrühschutz; nach DIN 18040-1 auf 45 °C begrenzen

Vereinfachtes Lernschema – keine Montagezeichnung:

Trinkwasser kalt -----+------> Kaltwasser Waschplatz
                      |
                      v
              Trinkwassererwärmer
                      |
                      v
              Warmwasserleitung ----> Armatur
                      |                ^
                      |                |
                      +-- Rücklauf ----+
                  Zirkulationssystem

Die Armatur mischt Warm- und Kaltwasser.
Wichtige Fragen: Wo entsteht Stagnation?
Wo werden Temperaturen erfasst?

Hinweis: Die schematische Verbindung ist nur eine Lernskizze; die tatsächliche Zirkulation führt zum Erwärmer zurück, nicht zur Armatur. Sicherung gegen Rückfließen, Leitungsführung, Entnahmestellen, Dämmung und Mischtechnik sind fachlich zu planen. Eine Auslauftemperaturbegrenzung bedeutet keine pauschale Absenkung der zentralen Warmwassertemperatur.

SHK-TV zu VDI/DVGW 6023. Lehrvideo, keine aktuelle Regelwerksfreigabe.

Lerneinheit 5: Simulierter Diagnosefall

15 Minuten.

Messstelle Simulierter Wert Prüfhinweis
Erwärmeraustritt 57 °C Zentralen Sollwert prüfen
Zirkulationsrücklauf 52 °C Warmwasserbetrieb beurteilen lassen
Selten genutzte Kaltwasserleitung 27 °C Erwärmung und Nutzung untersuchen lassen
Auslauf 49 °C Verbrühschutz kontrollieren lassen

Auftrag: Ordne die Auffälligkeiten den Bereichen Hygiene, Bedienbarkeit und Anlagentechnik zu. Dokumentiere, an wen Du Deine Beobachtungen meldest. Einzelne Temperaturmesswerte bestätigen weder eine Legionellenbelastung noch die gesundheitliche Unbedenklichkeit. Ob nach § 31 TrinkwV eine Untersuchungspflicht besteht, ist anhand der gesetzlichen Voraussetzungen fachlich zu prüfen. Keine eigenständige Einstellung oder Freigabe.

Video „Gefährliche Totleitung im Trinkwasser“; nur zur Risikobesprechung.

Lerneinheit 6: Gebäudemodell

10 Minuten. Prüfe ein beispielhaftes externes 3D-Modell eines Sanitärraums. Die deutsche Normkonformität und Nutzungsrechte für Bearbeitungen sind nicht nachgewiesen.

Zugangssituation, EMsmile, CC BY-SA 4.0. Quelle/Lizenz. Transferaufgabe: Stelle zwei Gestaltungsvorschläge gegenüber. Vergleiche Wege, Bewegungsflächen, Ausstattung, Hygieneaspekte und noch offene Prüfungen.

Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

1. Was bedeutet barrierearm? (Barrieren werden verringert ohne automatisch alle Anforderungen an Barrierefreiheit zu erfüllen) (!Ein Raum erfüllt immer sämtliche DIN-Anforderungen) (!Nur Menschen im Rollstuhl dürfen den Raum nutzen) (!Die Trinkwasserhygiene ist nicht mehr relevant)




2. Welche DIN-Planungsgrundlage betrifft öffentlich zugängliche Gebäude? (DIN 18040-1) (!DIN 18040-2) (!DIN 4109) (!DIN 18065)




3. Welche Bewegungsfläche ist nach DIN 18040-1 vor dem WC mindestens vorzusehen? (150 x 150 cm) (!120 x 120 cm) (!90 x 90 cm) (!100 x 140 cm)




4. Was gilt im Grundfall für die seitliche WC-Anfahrt? (Beidseitig mindestens 90 cm breit und 70 cm tief) (!Nur 20 cm seitlich) (!Keine seitliche Fläche erforderlich) (!Nur 40 cm hinter dem WC)




5. Welche Gestaltung verbessert den Waschtisch? (Unterfahrbarkeit und erreichbare Armatur) (!Großer Sockel unter dem Becken) (!Unzugänglicher Wasserhahn) (!Blockierter Beinfreiraum)




6. Wie kann eine geeignete WC-Tür ausgeführt sein? (Nach außen öffnend und mit Notentriegelung) (!Mit blockierter Notentriegelung) (!Mit dauerhaft unpassierbarer Schwelle) (!Mit schwer bedienbarem Knauf)




7. Wie muss eine Notrufanlage erreichbar sein? (Vom WC sitzend und vom Boden liegend) (!Nur stehend) (!Nur außerhalb des Raums) (!Nur hinter dem Waschtisch)




8. Was ist beim Verbrühschutz richtig? (Auslauftemperatur und Systemhygiene getrennt betrachten) (!Zentrale Warmwassertemperatur immer auf 30 Grad senken) (!Kaltwasser vollständig abstellen) (!Hygienebedingungen ignorieren)




9. Warum kann eine selten genutzte Leitung problematisch sein? (Fehlender Wasseraustausch begünstigt Stagnation) (!Stillstand desinfiziert Wasser automatisch) (!Stehendes Wasser ist stets unbedenklich) (!Nutzung spielt nie eine Rolle)




10. Wie reagierst Du auf die simulierten auffälligen Werte? (Dokumentieren und fachlich prüfen lassen) (!Anlage ohne Prüfung freigeben) (!Alle Temperaturen selbst verändern) (!Legionellenbefall als bewiesen ansehen)





Memory

Bewegungsfläche Platz zum Rangieren
Unterfahrbarkeit Freiraum für Beine
Stützklappgriff Hilfe beim Umsetzen
Kontrast Visuelle Orientierung
Stagnation Fehlender Wasseraustausch
Zirkulation Rückführung erwärmten Trinkwassers





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. ! Funktion
Einhebelarmatur Einhandbedienung
Notrufanlage Hilferuf
Stützklappgriff Transferhilfe
Temperaturbegrenzer Verbrühschutz
Ringleitung Durchströmung
Bewegungsfläche Rangieren





Kreuzworträtsel

Stagnation Wie heißt der Stillstand von Wasser in einer Leitung?
Waschtisch Welches Objekt soll unterfahrbar sein?
Armatur Wie heißt das Element zur Bedienung der Wasserentnahme?
Kontrast Was hilft zur visuellen Unterscheidung?
Zirkulation Wie heißt die Rückführung erwärmten Trinkwassers?
Rollstuhl Welches Hilfsmittel benötigt Anfahrfläche?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Der Begriff

ersetzt keinen Normnachweis.
Zum Rangieren braucht man eine ausreichende

.
Der Waschtisch benötigt gute

.
Ein Griff kann das

unterstützen.
Eine Einhebelarmatur unterstützt die

.
Eine Begrenzung der Auslauftemperatur schützt vor

.
Längerer Stillstand begünstigt

.
Erwärmtes Trinkwasser wird durch

zurückgeführt.
Auch eine gute Anlage braucht bestimmungsgemäßen

.
Die hygienische Bewertung übernehmen qualifizierte

.



Praxisfall mit gestuften Hilfen und Feedback

Basis: Die freie Fläche misst nur 140 × 150 cm. Begründe eine Abweichung. Anwendung: Plane den Waschtisch mit bisher 38 cm Unterfahrbarkeit neu. Transfer: Entwickle für die Temperaturauffälligkeiten eine Melde- und Prüfkette ohne Eingriffe.

Hilfe 1: Beobachten. Markiere alle festen Einbauten, freie Flächen und unregelmäßig genutzte Entnahmestellen.
Hilfe 2: Vergleichen. Nutze die ausgewählten DIN-Maße und Temperaturorientierungen. Stelle fest, für welche Nutzungsart die Vorgaben gelten.
Hilfe 3: Entscheiden. Trenne Raumplanung, Bedienbarkeit und Trinkwasserbetrieb. Formuliere eine offene Fachfrage zu jedem auffälligen Befund.
Musterfeedback mit Begründung:
Niveau Rückmeldung Warum?
Basis Die Breite der Fläche ist zu gering. 140 cm liegen unter dem betrachteten Mindestmaß von 150 cm; weitere Randbedingungen müssen geprüft werden.
Anwendung Plane einen ausreichend unterfahrbaren Waschtisch. Die genannten 38 cm unterschreiten den betrachteten Wert von 55 cm; auch Knie- und Beinfreiraum und Befestigung sind entscheidend.
Transfer Auffälligkeiten dokumentieren und an die zuständige Fachkraft übergeben. Temperaturdaten allein erlauben weder einen Keimnachweis noch eine hygienische Freigabe.


Offene Aufgaben


Leicht

  1. Barrierefreiheit: Markiere drei nutzerfreundliche Merkmale auf einem Foto und begründe sie.
  2. Bewegungsfläche: Zeichne die 150 × 150 cm große Fläche maßstäblich.
  3. Waschtisch: Entwirf eine Bildkarte zu Unterfahrbarkeit und Bedienbarkeit.
  4. Trinkwasserinstallation: Beschrifte im Lernschema Kaltwasser, Warmwasser und Zirkulation.


Standard

  1. Grundriss: Erstelle einen verbesserten Bibliotheksgrundriss im Maßstab 1:20.
  2. Armatur: Vergleiche Drehgriff und Einhebelarmatur mit begründeter Auswahl.
  3. Trinkwasserhygiene: Fertige eine Tabelle möglicher Risikohinweise und offener Fachprüfungen an.
  4. Erklärvideo: Produziere einen zweiminütigen Lehrclip zur Erreichbarkeit mit rechtmäßig verwendeten Medien.


Schwer

  1. Gebäudemodell: Vergleiche zwei maßbezogene Raumkonzepte mit Kriterienmatrix.
  2. Inklusion: Führe mit Einwilligung ein Interview oder Rollenspiel zu Nutzerbedürfnissen durch.
  3. Energieeffizienz: Analysiere den Zielkonflikt zwischen Energiebedarf, Verbrühschutz und Hygiene ohne ungeprüfte Temperaturänderungen.
  4. Qualitätssicherung: Erstelle eine Fachübergabemappe mit Befunden, offenen Prüfungen und Zuständigkeiten.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Planungsentscheidung: Wie lässt sich ein größerer Waschtisch nutzen, ohne Bewegungsflächen unzulässig einzuengen? Begründe Deine Variante.
  2. Fehleranalyse: Weshalb garantieren vorhandene Stützgriffe allein noch keinen barrierefreien Sanitärraum?
  3. Anlagenplanung: Welche hygienischen Folgen könnte eine selten genutzte zusätzliche Entnahmestelle haben? Welche Daten fehlen?
  4. Sicherheit: Vergleiche zwei Armaturen nach Greifbarkeit, Verbrühschutz und erforderlicher Fachplanung.
  5. Projektbewertung: Erstelle eine nachvollziehbare Prioritätenliste für die Bibliothek mit erforderlichen Fachnachweisen.




Lernnachweis

  1. Bestandsanalyse mit gekennzeichneten Unsicherheiten.
  2. Maßbezogener Grundriss und funktionales Ausstattungskonzept.
  3. Kommentiertes Lern-Anlagenschema mit hygienischen Prüfpunkten.
  4. Vergleich zweier Entwurfsvarianten mit nachvollziehbarer Begründung.
  5. Medien- und Fachquellenverzeichnis.
  6. Dokumentierte Fachübergabe und Liste noch fehlender Nachweise.

Bewertungsvorschlag: Flächen 30 %, Bedienbarkeit 25 %, Hygienezusammenhänge 25 %, Begründung 20 %. Nur Kompetenznachweis: ausdrücklich keine Hygiene-, Gesundheits- oder Betriebsfreigabe.


OERs zum Thema


Fachquellen

  1. Bayerische Staatsbauverwaltung – Planungsgrundlagen barrierefreies Bauen, Wiedergabe älterer Normfassungen, Aktualität für Realprojekte prüfen.
  2. BAuA – ASR V3a.2 bei einschlägigen Arbeitsstätten.
  3. Trinkwasserverordnung § 31 zu bedingten Untersuchungspflichten.
  4. DVGW – Trinkwasserinstallation.
  5. DVGW – Legionellen vermeiden.
  6. Umweltbundesamt – Warmwasser.
  7. VDI 6023 – Trinkwasserhygiene.

Fachvorbehalt: Normen, baurechtliche Einführung und technische Regeln gelten in den für das jeweilige Projekt maßgebenden Fassungen. Angaben im Kurs sind keine vollständige technische Planung.

Medienrechte

Wikimedia-Commons-Bilder haben verlinkte Dateibeschreibungen mit Rechtehinweisen (CC0, CC BY-SA oder gemeinfrei). Lizenzbedingungen und Namensnennung sind bei Weiterverwendung einzuhalten. Extern eingebundene YouTube-Videos und das 3D-Modell sind keine automatisch frei bearbeitbaren OER. Ihre Nutzung beschränkt sich hier auf Verlinkung beziehungsweise Einbettung. Beispielabbildungen und Modelle beweisen keine DIN-Konformität.

Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte



Schulfach+




aiMOOCs



aiMOOC Projekte