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Technische Mathematik im Beruf – Formeln nach gesuchten Größen umstellen

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Technische Mathematik im Beruf – Formeln nach gesuchten Größen umstellen

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Technische Mathematik im Beruf – Formeln nach gesuchten Größen umstellen

Kurzbeschreibung: In kurzen Lerneinheiten übst Du, technische Formeln mit Äquivalenzumformungen nach einer gesuchten Größe umzustellen, erst danach Werte einzusetzen und die Rechnung mit Einheiten zu prüfen. Alle betrieblichen Daten in diesem Kurs sind fiktiv.

Bildleseauftrag: Die Waage steht für eine Gleichung: Änderst Du eine Seite, musst Du dieselbe zulässige Operation auch auf der anderen Seite durchführen.


Einleitung

Im Beruf brauchst Du Formeln selten nur in ihrer Ausgangsform. In Elektrotechnik, Metalltechnik, Mechatronik oder Versorgungstechnik kann einmal die Spannung, ein anderes Mal der Widerstand, die Fläche oder eine Zeit gesucht sein. Ziel ist deshalb nicht, Formeln auswendig in jeder Variante zu lernen, sondern sie systematisch umzustellen.

Leitregel: Gesuchte Größe markieren → Formel symbolisch umstellen → Werte mit Einheiten einsetzen → Ergebnis mit Einheit und Plausibilität prüfen.


Lernziele

Nach dem Kurs kannst Du eine Zielgröße erkennen, einfache Summen-, Produkt-, Quotienten- und Potenzformeln umstellen, beim Umformen zulässige Umkehroperationen verwenden und Ergebnisse durch Rückeinsetzen sowie Einheitenkontrolle prüfen.


Lerneinheit 1: Gleichung im Gleichgewicht

Eine Gleichung bleibt äquivalent, wenn Du auf beiden Seiten dieselbe zulässige Operation ausführst. Addition und Subtraktion desselben Terms sind erlaubt. Multiplikation oder Division mit demselben von null verschiedenen Term sind ebenfalls erlaubt. Eine Division durch null ist nie zulässig.

Beobachtungsauftrag: Achte darauf, dass jede Veränderung des einen Waagschalenteils durch eine gleichwertige Veränderung des anderen ausgeglichen wird.


Mini-Beispiel

U=R⋅I

Gesucht sei R. Teile beide Seiten durch I:

UI=R⋅II

Damit gilt für I≠0:

R=UI

Merksatz: Stelle die Formel zuerst mit Buchstaben um. Zahlen kommen danach.

Videofall: Schaue bis zum ersten vollständig erklärten Umformungsbeispiel. Notiere nur zwei Dinge: die Zielgröße und die jeweils auf beiden Seiten ausgeführte Operation.


Lerneinheit 2: Vier typische Formeltypen

Formeltyp Ausgangsform Gesuchte Größe Umgestellt
Produkt U=R⋅I R R=UI
Quotient p=FA A A=Fp
Summe L=l1+l2+l3 l3 l3=L−l1−l2
Potenz A=πd24 d d=4Aπ für d>0


Denkstrategie: von außen nach innen rückwärts

Frage Dich: Welche Rechenoperation wirkt zuletzt auf die Zielgröße? Löse genau diese Operation zuerst mit der passenden Umkehroperation auf. Wiederhole das, bis die gesuchte Größe allein steht.

Bildleseauftrag: Beobachte besonders Multiplikation und Division. Genau dieses Prinzip brauchst Du bei Produkt- und Quotientenformeln.


Lerneinheit 3: Einsetzen mit Einheiten

Einheiten sind kein Zusatz hinter der Zahl, sondern Teil der technischen Rechnung. Für den elektrischen Widerstand gilt beispielsweise Ω=VA. Für Druck gilt Pa=Nm2.

Prüfschritt Frage Beispiel
Zielgröße Welche Größe wird gesucht? R
Umstellen Steht die Zielgröße allein? R=U/I
Einsetzen Haben alle Werte passende Einheiten? 24V/0,30A
Einheitencheck Entsteht die erwartete Einheit? V/A=Ω
Plausibilität Passt Größenordnung und Vorzeichen? 80Ω ist positiv

Praxisbezug: Messwerte entstehen mit realen Messmitteln. Schreibe deshalb Zahl und Einheit immer zusammen und runde erst am Ende sinnvoll.


Konkreter Ausbildungsfall: 24-V-Prüfstand

Du arbeitest in einer fiktiven Ausbildungswerkstatt an einem ungefährlichen 24-V-Gleichspannungs-Prüfstand mit einer ohmschen Last. Gemessen werden U=24V und I=0,30A. Gesucht ist der Widerstand R.

Bildbeschriftung: Spannungsquelle, Widerstand und Strom bilden den vereinfachten Modellfall für U=R⋅I.


Arbeitsweg

U=R⋅I

R=UI

R=24V0,30A=80Ω

Begründetes Feedback: Der Rechenweg ist vollständig, weil die Zielgröße zuerst symbolisch freigestellt wurde. Die Einheit bestätigt das Ergebnis, denn V/A=Ω. Ein Ergebnis in Volt oder Ampere wäre deshalb ein deutlicher Hinweis auf einen Umstell- oder Einsetzfehler.

Hinweis: Das Formeldreieck kann beim Erinnern helfen. Sicherer ist jedoch, die Äquivalenzumformung nachvollziehbar aufzuschreiben.

Kurzer Videofall: Nutze den Abschnitt 0:00 bis 0:55 nur als Wiederholung des Zusammenhangs von Spannung, Stromstärke und Widerstand. Formuliere danach selbst, welche Größe bei U=R⋅I jeweils durch Division freigestellt wird.


Lerneinheit 4: Druck als zweiter Berufskontext

Bei einer idealisierten Flächenbelastung gilt p=FA. Soll die Kraft gesucht werden, multiplizierst Du beide Seiten mit A und erhältst F=p⋅A.

Bildbeschriftung: Druck beschreibt Kraft bezogen auf eine Fläche.

Bildvergleich: Verbinde im zweiten Bild Kraftpfeil und wirksame Fläche mit der Formel p=F/A.

Beispiel: p=2,0⋅106Pa und A=1,5⋅10−3m2. Dann gilt F=p⋅A=3000N. Die Einheitenkontrolle liefert Pa⋅m2=N.


Entscheidungssituationen

Entscheide jeweils zuerst selbst. Öffne das Feedback erst danach.

Situation Deine Entscheidung Begründetes Feedback
Aus U=R⋅I soll I bestimmt werden. Erst Zahlen einsetzen oder erst nach I umstellen?
Feedback
Erst umstellen: I=U/R. Dadurch trennst Du Algebra und Zahlenrechnung und kannst die Einheiten später leichter prüfen.
Aus p=F/A soll A bestimmt werden. Mit A multiplizieren oder sofort durch F teilen?
Feedback
Multipliziere zunächst beide Seiten mit A: pA=F. Danach durch p teilen. So bleibt jeder Schritt äquivalent und nachvollziehbar.
Dein Ergebnis für einen Widerstand hat die Einheit A. Akzeptieren oder Rechnung prüfen?
Feedback
Prüfen. Für R=U/I muss aus V/A die Einheit Ω entstehen. Die falsche Einheit ist ein Diagnosehinweis.


Lernpfad mit gestuften Hilfen


Basisaufgabe

Stelle P=U⋅I nach I um.

Hilfe 1
Markiere I als Zielgröße.
Hilfe 2
I wird mit U multipliziert. Nutze die Umkehroperation.
Hilfe 3
Teile beide Seiten durch U.
Lösung und Feedback
I=P/U. Richtig ist der Weg, weil dieselbe Division auf beiden Seiten erfolgt und U dadurch beim Produkt U⋅I wegfällt.


Anwendungsaufgabe

Eine fiktive Gleichstromlast nimmt bei U=24V eine Leistung von P=48W auf. Berechne I.

Hilfe 1
Nutze die Basisaufgabe: I=P/U.
Hilfe 2
Setze 48W und 24V ein.
Hilfe 3
W/V=A.
Lösung und Feedback
I=48W/24V=2A. Die Zahl und die Einheit sind stimmig; die Einheitenkontrolle bestätigt die Umstellung.


Transferaufgabe

Ein Kollege stellt A=πd24 zu d=4Aπ um. Beurteile den Vorschlag und korrigiere ihn.

Hilfe 1
Nach dem Multiplizieren mit 4 und Teilen durch π steht noch d2 da.
Hilfe 2
Welche Umkehroperation hebt das Quadrieren auf?
Hilfe 3
Für einen geometrischen Durchmesser wird die positive Wurzel verwendet.
Lösung und Feedback
d=4Aπ. Der Vorschlag ist unvollständig, weil das Quadrat nicht aufgehoben wurde. Eine Dimensionsprüfung zeigt den Fehler zusätzlich: 4A/π hat die Dimension Fläche, ein Durchmesser braucht aber die Dimension Länge.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist das Grundprinzip einer Äquivalenzumformung? (Dieselbe zulässige Operation wird auf beiden Seiten ausgeführt) (!Nur die Seite mit der gesuchten Größe wird verändert) (!Zahlen werden sofort eingesetzt) (!Einheiten werden beim Umstellen weggelassen)




Wie wird U = R mal I nach R umgestellt? (R = U / I) (!R = U mal I) (!R = I / U) (!R = U minus I)




Wie wird p = F / A nach A umgestellt? (A = F / p) (!A = p / F) (!A = F mal p) (!A = p minus F)




Wie wird v = s / t nach t umgestellt? (t = s / v) (!t = v / s) (!t = s mal v) (!t = v minus s)




Welche Einheit ergibt sich für R aus U / I? (Ohm) (!Volt) (!Ampere) (!Watt)




Warum ist eine Einheitenkontrolle nützlich? (Sie kann Umstell- und Einsetzfehler sichtbar machen) (!Sie ersetzt jede Zahlenrechnung) (!Sie macht die Zielgröße überflüssig) (!Sie erlaubt Division durch null)




Was solltest Du vor dem Einsetzen von Zahlen tun? (Die Formel nach der Zielgröße umstellen) (!Alle Einheiten entfernen) (!Die größte Zahl auswählen) (!Die Formel auswendig neu erfinden)




Welche Operation ist bei Äquivalenzumformungen grundsätzlich unzulässig? (Division durch null) (!Addition desselben Terms auf beiden Seiten) (!Subtraktion desselben Terms auf beiden Seiten) (!Division durch dieselbe von null verschiedene Größe)




Wie wird L = l1 + l2 + l3 nach l3 umgestellt? (l3 = L minus l1 minus l2) (!l3 = L plus l1 plus l2) (!l3 = L mal l1 mal l2) (!l3 = l1 plus l2 minus L)




Wie lautet die positive Lösung für d aus A = pi mal d Quadrat / 4? (d = Wurzel aus 4A / pi) (!d = 4A / pi) (!d = A / 4pi) (!d = piA / 4)





Memory

Äquivalenzumformung gleiche zulässige Operation auf beiden Seiten
Zielgröße gesuchte Variable
Multiplikation Division als Umkehroperation
Addition Subtraktion als Umkehroperation
Widerstand Ohm
Spannung Volt
Stromstärke Ampere
Druck Pascal





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
R = U / I U = R mal I nach R
I = U / R U = R mal I nach I
A = F / p p = F / A nach A
F = p mal A p = F / A nach F
t = s / v v = s / t nach t
l3 = L minus l1 minus l2 L = l1 plus l2 plus l3 nach l3






Kreuzworträtsel

Gleichung Wie heißt eine mathematische Aussage mit Gleichheitszeichen?
Division Welche Umkehroperation gehört zur Multiplikation?
Spannung Welche elektrische Größe trägt das Formelzeichen U?
Widerstand Welche elektrische Größe trägt das Formelzeichen R?
Pascal Wie heißt die SI-Einheit des Drucks?
Zielvariable Wie nennt man die Variable, nach der eine Formel umgestellt werden soll?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Beim Umstellen einer Formel soll die gesuchte

am Ende allein auf einer Seite stehen.
Eine Äquivalenzumformung verändert den mathematischen Aussagegehalt einer

nicht.
Eine Operation muss auf

Seiten einer Gleichung ausgeführt werden.
Die Umkehroperation zur Multiplikation ist die

.
Bei U=R⋅I erhältst Du den Widerstand durch R=U/

.
Zahlen setzt Du sinnvollerweise erst nach dem symbolischen

ein.
Bei technischen Rechnungen bleiben Zahlenwert und

zusammen.
Aus V/A entsteht die Einheit

.
Eine Division durch

ist nicht zulässig.
Die Einheitenkontrolle dient auch der

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Formelkarte: Erstelle für U=R⋅I eine kleine Karte mit den drei Umstellungen und erkläre bei jeder Variante die verwendete Umkehroperation. Feedbackkriterium: Jede Variante muss durch einen nachvollziehbaren Äquivalenzschritt entstehen.
  2. Einheitencheck: Wähle drei technische Formeln aus Deinem Ausbildungsbereich und notiere zu jeder Größe Formelzeichen und Einheit. Feedbackkriterium: Die Einheiten müssen zur jeweiligen physikalischen Größe passen.
  3. Fehlerdetektiv: Erfinde zwei typische falsche Umstellungen und markiere genau den Schritt, an dem die Gleichwertigkeit verloren geht. Feedbackkriterium: Die Begründung muss den fehlerhaften Rechenschritt benennen.
  4. 60-Sekunden-Erklärung: Plane ein kurzes Erklärvideo ohne Uploadpflicht, in dem Du die Waagenidee mit einer eigenen Gleichung erklärst. Feedbackkriterium: Beide Seiten der Gleichung müssen in jedem Schritt gleich behandelt werden.


Standard

  1. Prüfstandrechnung: Variiere im fiktiven 24-V-Fall Stromstärke und Widerstand sinnvoll und dokumentiere Umstellung, Einsetzen, Einheit und Plausibilität. Feedbackkriterium: Der Rechenweg muss von der Formel bis zum Ergebnis lückenlos sein.
  2. Hydraulikfall: Entwickle mit fiktiven Daten einen Fall zu p=F/A und löse ihn einmal nach F und einmal nach A. Feedbackkriterium: Beide Ergebnisse müssen durch Einheiten geprüft werden.
  3. Mess- und Rechenkarte: Beschreibe einen fiktiven Messwert für einen Durchmesser und berechne daraus mit A=πd2/4 die Kreisfläche. Feedbackkriterium: Einheit und sinnvolle Rundung müssen zusammenpassen.
  4. Partnercheck: Tausche einen selbst erstellten Rechenweg mit einer Lernpartnerin oder einem Lernpartner und prüft Zielgröße, Äquivalenzschritte, Einheiten und Plausibilität. Feedbackkriterium: Jede Rückmeldung nennt mindestens eine mathematische Begründung.


Schwer

  1. Formelfamilie: Wähle eine Formel aus Deinem Ausbildungsberuf mit mindestens drei Größen und stelle sie nach jeder vorkommenden Größe um. Feedbackkriterium: Jede Umstellung muss durch Rückeinsetzen überprüfbar sein.
  2. Dimensionsprüfung: Untersuche einen fehlerhaften Rechenweg, bei dem am Ende eine falsche Dimension entsteht, und korrigiere ihn. Feedbackkriterium: Die Korrektur muss mathematisch und mit Einheiten begründet sein.
  3. Entscheidungsbaum: Entwirf einen Entscheidungsbaum für Produkt-, Quotienten-, Summen- und Potenzformeln. Feedbackkriterium: Der Baum muss für eine unbekannte Zielgröße zu einem eindeutigen ersten Umformungsschritt führen.
  4. Ausbildungsfall: Entwickle einen fiktiven Fall aus Deinem Beruf, in dem eine Formel erst umgestellt, dann mit Einheiten berechnet und schließlich fachlich bewertet wird. Feedbackkriterium: Die Bewertung muss erklären, warum das Ergebnis technisch plausibel oder unplausibel ist.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Umformung beurteilen: Ein Rechenweg ändert nur eine Seite der Gleichung. Erkläre, warum das Ergebnis dadurch nicht zuverlässig äquivalent zur Ausgangsformel ist, und verbessere den Schritt.
  2. Einheiten als Diagnose: Ein Ergebnis für einen Widerstand wird in Watt angegeben. Leite aus der Einheit ab, an welcher Stelle der Lösungsweg überprüft werden sollte.
  3. Zwei Wege vergleichen: Vergleiche „erst Zahlen einsetzen“ mit „erst symbolisch umstellen“. Begründe, welcher Weg bei wiederkehrenden betrieblichen Rechnungen übersichtlicher und leichter prüfbar ist.
  4. Plausibilitätscheck: Entwirf für eine selbst gewählte technische Formel zwei Prüfungen, mit denen Du ein Ergebnis ohne vollständige Neuberechnung einschätzen kannst.
  5. Rückwärtsprüfung: Stelle eine Formel nach einer Größe um und zeige anschließend durch Rückeinsetzen oder Rückumformen, dass beide Formen dieselbe Beziehung beschreiben.
  6. Transferfall: Entscheide in einem neuen beruflichen Fall selbst, welche Größe gesucht ist, welche Formel passt, welche Umformung nötig ist und welche Einheitenkontrolle das Ergebnis absichert.




Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig:

  1. Du erkennst die gesuchte Größe und stellst sie symbolisch frei.
  2. Du begründest Deine Äquivalenzschritte mit passenden Umkehroperationen.
  3. Du setzt Werte erst nach der Umstellung sauber mit Einheiten ein.
  4. Du prüfst die Ergebniseinheit und die Größenordnung.
  5. Du kannst einen fehlerhaften Umformungsweg erklären und korrigieren.
  6. Du überträgst das Verfahren auf mindestens einen neuen Ausbildungsfall.




OERs zum Thema


Fachliche Quellen

  1. Wikipedia: Äquivalenzumformung: Definition, zulässige Grundoperationen und Erhaltung der Lösungsmenge.
  2. BIPM: SI Brochure, 9. Auflage: Referenz für SI-Einheiten; unter anderem gilt für den elektrischen Widerstand Ω=V/A und für Druck Pa=N/m2.
  3. Wikipedia: Ohmsches Gesetz: Zusammenhang von Spannung, Stromstärke und Widerstand sowie die äquivalenten Schreibweisen.
  4. Lehrerfreund: Technische Mathematik – Formeln umstellen: berufsbezogene Einführung für das erste Ausbildungsjahr.


Medien und Rechteprüfung

  1. Equation illustration.svg: Wikimedia Commons, Maschen, CC0 1.0.
  2. Eqn balance animation.gif: Wikimedia Commons, Maschen, CC0 1.0.
  3. Eqn balance multiplication division.gif: Wikimedia Commons, Maschen, CC0 1.0.
  4. Ohm's law simple circuit.svg: Wikimedia Commons, Vesa Linja-aho, CC BY 3.0.
  5. Ohm's-law-triangle.svg: Wikimedia Commons, MikeRun, CC BY-SA 4.0.
  6. Pressure force area.svg: Wikimedia Commons, Klaus-Dieter Keller, gemeinfrei.
  7. Basic concept of pressure.svg: Wikimedia Commons, Olivier Cleynen, CC0 1.0.
  8. Vernier caliper.svg: Wikimedia Commons, Mehrfachlizenz einschließlich CC BY-SA 3.0.
  9. lernflix: Wie forme ich eine Formel um?: externer Videolink; nicht als frei lizenzierter Bestandteil dieses Kurses ausgewiesen.
  10. Think Logic: Das Ohmsche Gesetz EINFACH erklärt!: externer Videolink; nicht als frei lizenzierter Bestandteil dieses Kurses ausgewiesen.

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