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T9 E - Eigenes Technik-aiMOOC-Projekt erstellen

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T9 E - Eigenes Technik-aiMOOC-Projekt erstellen




T9 E - Eigenes Technik-aiMOOC-Projekt erstellen

Klasse 9 · E-Niveau · Technik · Baden-Württemberg


Einleitung

In diesem aiMOOC entwickelst Du ein eigenes Technikprojekt und dokumentierst Deinen Lösungsweg als visuellen Lernkurs. Dein Ergebnis soll nicht nur funktionieren, sondern auch technisch begründet, sicher, prüfbar und verständlich dokumentiert sein.

Du arbeitest dabei wie in einem technischen Entwicklungsprozess: Problem klären → Anforderungen festlegen → Lösungen entwerfen → entscheiden → planen → herstellen oder simulieren → messen → bewerten → verbessern → dokumentieren.

Wichtig: Praktische Arbeiten erfolgen nur nach schulischer Unterweisung, unter Aufsicht und mit der erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung. Gefährliche Maschinen werden nicht selbstständig benutzt. Arbeiten an Netzspannung sind ausgeschlossen. Elektrische Versuche erfolgen ausschließlich mit von der Schule freigegebenen Komponenten und sicherer Kleinspannung.

Bildimpuls: Untersuche den Arbeitsplatz. Markiere in Gedanken Arbeitsbereich, bewegte Bauteile, heiße Bereiche und mögliche Stellen, an denen Ordnung und Aufsicht besonders wichtig sind.


Dein Projektziel

Du erstellst einen eigenen technischen Gegenstand, ein Modell oder eine sichere Funktionssimulation. Geeignete Projekte sind zum Beispiel ein kleiner mechanischer Halter, ein Gehäuse, ein Organisationsprodukt, ein Modell mit beweglichen Teilen oder eine schulisch freigegebene Kleinspannungsschaltung.

Dein Projekt wird als Technik-aiMOOC dokumentiert. Dazu gehören:

  1. Problemstellung: Welches technische Problem soll gelöst werden?
  2. Anforderungsliste: Welche Bedingungen muss die Lösung erfüllen?
  3. Technische Zeichnung: Wie werden Form, Maße und Ansichten eindeutig dargestellt?
  4. CAD: Wie entsteht ein digitales Modell?
  5. 3D-Druck oder anderes Fertigungsverfahren: Wie wird das Bauteil hergestellt oder simuliert?
  6. Schaltplan: Falls Elektronik vorkommt, wie wird die Schaltung eindeutig dargestellt?
  7. Messtechnik: Welche Größen werden gemessen und mit Sollwerten verglichen?
  8. Arbeitsplan: In welcher Reihenfolge werden Arbeitsschritte sicher durchgeführt?
  9. Dokumentation: Welche Fotos, Zeichnungen, Tabellen, Animationen und Erklärungen machen den Entwicklungsweg nachvollziehbar?
  10. Reflexion: Was funktioniert, was nicht und was wird verbessert?


Bezug zum Bildungsplan Technik Baden-Württemberg

Für Klasse 9 gilt im Schuljahr 2026/27 im Wahlpflichtfach Technik weiterhin der Bildungsplan 2016. Auf E-Niveau gehören dazu unter anderem das Planen, Entwickeln, Herstellen, Bewerten und Optimieren technischer Produkte sowie das Arbeiten mit normorientierten technischen Zeichnungen und CAD.

Besonders wichtig sind:

  1. Technische Informationen nutzen: Zeichnungen, Datenblätter, Tabellen und Messwerte verstehen.
  2. Probleme lösen: Anforderungen formulieren, Varianten entwickeln und begründet auswählen.
  3. Produkte entwickeln: ressourcenschonend planen, herstellen, prüfen und optimieren.
  4. CAD einsetzen: Bauteile digital konstruieren und Fertigungsdaten erzeugen.
  5. Fertigungsverfahren vergleichen: zum Beispiel spanende, trennende oder generative Verfahren.
  6. Technische Prozesse dokumentieren: Entscheidungen, Fehler, Messwerte und Verbesserungen nachvollziehbar darstellen.
  7. Sicherheit beachten: Werkzeuge, Geräte und Verfahren nur entsprechend Unterweisung und schulischen Regeln einsetzen.


Projektauftrag

Auftrag: Entwickle ein eigenes Technikprojekt und verwandle Deinen Entwicklungsprozess in einen visuellen aiMOOC.

Projektnachweis Mindestanforderung Prüffrage
Problem klare technische Ausgangssituation Ist erkennbar, was verbessert oder gelöst werden soll?
Anforderungen mindestens fünf überprüfbare Kriterien Kann jedes Kriterium später geprüft werden?
Ideen mindestens zwei unterschiedliche Lösungsansätze Wurden Alternativen sichtbar verglichen?
Entscheidung technisch begründete Auswahl Sind Kriterien und Gründe nachvollziehbar?
Zeichnung Ansichten, Maße und geeignete Symbole Könnte eine andere Person danach arbeiten?
CAD oder 3D-Modell digitales Modell oder begründete Alternative Stimmen Maße und Funktionen mit der Planung überein?
Fertigung sicherer Arbeits- oder Simulationsablauf Sind Reihenfolge, Werkzeuge und Risiken geklärt?
Messdaten Soll-Ist-Vergleich Sind Einheit, Messmittel und Abweichung dokumentiert?
Medien Fotos, Zeichnungen, Tabellen oder Animationen Unterstützt jedes Medium eine konkrete Lernhandlung?
Reflexion Fehleranalyse und Verbesserung Wird erklärt, warum eine Änderung sinnvoll ist?


Sicherheit zuerst

Diese Regeln gelten für den gesamten Kurs:

  1. Sicherheitsunterweisung: Praktische Tätigkeiten erst nach Einweisung durch die Lehrkraft.
  2. Aufsicht: Maschinen und risikobehaftete Verfahren nur im schulisch freigegebenen Rahmen und unter Aufsicht.
  3. Persönliche Schutzausrüstung: Schutzbrille, geeignete Kleidung oder weitere Schutzausrüstung nach Gefährdungsbeurteilung und Anweisung verwenden.
  4. Werkstattordnung: Arbeitsbereich frei halten, lange Haare sichern, lose Kleidung vermeiden und Werkzeuge vor Gebrauch prüfen.
  5. Elektrische Sicherheit: Keine Netzspannung. Nur freigegebene Geräte und sichere Kleinspannung verwenden.
  6. 3D-Druck: Bewegte Teile, heiße Bauteile, Emissionen und Aufstellbedingungen beachten. Gerät nur entsprechend schulischer Freigabe bedienen.
  7. Datenschutz: Personen nur mit zulässiger Einwilligung fotografieren oder filmen.
  8. Urheberrecht: Nur eigene oder rechtssicher nutzbare Medien veröffentlichen.

Untersuche die Grafik: Identifiziere Materialzufuhr, Düse und Bauplattform. Notiere, welche Bereiche sich bewegen oder erwärmen können.

Medienauftrag: Vergleiche Video und Diagramm. Welche drei Prozessschritte werden in beiden Darstellungen deutlich? Welche sicherheitsrelevanten Aspekte zeigt nur eines der Medien?


Problem und Anforderungen klären

Ein technisches Problem beschreibt eine Aufgabe, für die eine funktionierende Lösung entwickelt werden soll.

Eine Anforderung ist eine Bedingung, die überprüfbar erfüllt werden muss.

Beispiel für einen kleinen Halter:

Anforderung Kriterium Prüfmethode
Stabilität trägt den vorgesehenen Gegenstand Belastungsprobe im freigegebenen Rahmen
Maßhaltigkeit Breite 30,0 mm ± 0,3 mm Messung mit geeignetem Messmittel
Materialeinsatz möglichst geringer Materialverbrauch CAD-Volumen oder Masse vergleichen
Bedienbarkeit Gegenstand lässt sich leicht einsetzen Funktionstest
Sicherheit keine scharfen oder gefährlichen Kanten Sicht- und Tastprüfung nach Anweisung

Fachbegriff: Toleranz = erlaubte Abweichung von einem Nennmaß.

Bei 30,0 mm ± 0,3 mm liegt der zulässige Bereich zwischen 29,7 mm und 30,3 mm.


Aktiv untersuchen: Anforderungen verbessern

Prüfe diese Aussage: „Mein Produkt soll gut aussehen.“

Sie ist noch nicht eindeutig messbar. Besser ist zum Beispiel: „Die sichtbaren Außenflächen sollen frei von deutlich erkennbaren Beschädigungen sein und die festgelegte Oberflächenqualität erfüllen.“

Selbstkontrolle: Eine gute technische Anforderung ist möglichst konkret, prüfbar und auf die Funktion bezogen.


Ideen entwickeln und technisch entscheiden

Erstelle mindestens zwei unterschiedliche Lösungsideen. Eine Skizze reicht zunächst aus.

Bewerte anschließend mit nachvollziehbaren Kriterien.

Kriterium Gewichtung Variante A Variante B Begründung
Funktion hoch
Stabilität hoch
Materialbedarf mittel
Fertigbarkeit hoch
Wartung oder Reparatur mittel

Entscheidungsregel: Nicht die schönste Idee gewinnt automatisch. Entscheidend ist, welche Variante die festgelegten Anforderungen am besten erfüllt.


Prüffrage zur Entscheidung

Eine technisch begründete Entscheidung enthält mindestens:

  1. Kriterium.
  2. Vergleich.
  3. Ergebnis.
  4. Begründung.

Beispiel: „Variante B wird gewählt, weil sie bei gleicher Funktion weniger Bauteile benötigt und deshalb einfacher herzustellen und zu montieren ist.“


Technische Zeichnung erstellen

Eine technische Zeichnung übermittelt Form, Maße und weitere Fertigungsinformationen möglichst eindeutig.

Beobachte, wie ein räumlicher Körper in mehrere zweidimensionale Ansichten übertragen wird.

Vergleiche die Lage der Ansichten. Markiere gedanklich, welche Ansicht Vorderseite, Seite und Oberseite zeigt.

Fachbegriffe:

  1. Ansicht: zweidimensionale Darstellung aus einer festgelegten Blickrichtung.
  2. Bemaßung: eindeutige Angabe benötigter Maße.
  3. Maßlinie: Linie, an der das Maß eingetragen wird.
  4. Nennmaß: vorgesehener Sollwert eines Maßes.
  5. Toleranz: erlaubter Abweichungsbereich.
  6. Maßstab: Verhältnis zwischen Zeichnungsgröße und realer Größe.


Fehler finden: technische Zeichnung

Untersuche Deine Zeichnung mit dieser Fehlerliste:

  1. Fehlt ein für die Herstellung notwendiges Maß?
  2. Ist dasselbe Maß unnötig mehrfach angegeben?
  3. Lassen sich Form und Lage eines Bauteils eindeutig erkennen?
  4. Sind Maße und Einheiten konsistent?
  5. Entspricht die Zeichnung den im Unterricht eingeführten Darstellungsregeln?
  6. Stimmen Zeichnung und CAD-Modell überein?

Hilfe: Lass eine andere Person die Zeichnung lesen, ohne das fertige Bauteil zu sehen. Unklarheiten zeigen Dir, wo Informationen fehlen.


Messen und Maßhaltigkeit prüfen

Untersuche den Messschieber. Finde Messflächen für Außenmaße und weitere Bereiche, die für unterschiedliche Messaufgaben verwendet werden können.

Messregel: Messmittel passend zur Messaufgabe auswählen, korrekt ansetzen und Ergebnis mit Einheit dokumentieren.

Beispiel:

Messung Soll Ist Abweichung Bewertung
Breite 1 30,0 mm 29,9 mm −0,1 mm innerhalb der Toleranz
Breite 2 30,0 mm 29,8 mm −0,2 mm innerhalb der Toleranz
Breite 3 30,0 mm 29,6 mm −0,4 mm außerhalb der Toleranz

Fehleranalyse: Der dritte Wert liegt außerhalb von 29,7 mm bis 30,3 mm. Die richtige Reaktion ist nicht, den Messwert zu verstecken, sondern Ursache, Auswirkung und Verbesserung zu untersuchen.


Messdaten auswerten

Absolute Abweichung:

Δx=xIstxSoll

Relative Abweichung:

δ=|xIstxSoll||xSoll|100%

Beispiel: Bei 29,6 mm statt 30,0 mm beträgt die absolute Abweichung −0,4 mm. Die relative Abweichung beträgt ungefähr 1,3 %.

Transferfrage: Eine kleine prozentuale Abweichung kann trotzdem problematisch sein, wenn zwei Bauteile sehr genau zusammenpassen müssen.


CAD-Modell entwickeln

CAD bedeutet computerunterstütztes Konstruieren. Maße und geometrische Beziehungen werden digital festgelegt.

Untersuche die Skizze. Suche geometrische Elemente, Maße und Beziehungen, die das Modell bestimmen.

Beobachte die Modellfolge. Beschreibe, welche Bearbeitungsschritte das Bauteil verändern.

Fachbegriff: parametrisch = Geometrie wird über veränderbare Maße und Beziehungen gesteuert.


CAD-Prüfschleife

Nach jeder wichtigen Änderung:

  1. Maß prüfen.
  2. Funktion prüfen.
  3. Wandstärken und Übergänge prüfen.
  4. Kollisionen oder Überschneidungen prüfen.
  5. Bezug zur technischen Zeichnung prüfen.
  6. Dateiversion eindeutig speichern.

Dateinamen-Beispiel: `halter_v03_2026-09-20.FCStd`


CAD-Modell und STL unterscheiden

Vergleiche die glatten CAD-Flächen mit der Dreiecksstruktur eines STL-Modells.

CAD-Modell: enthält je nach System bearbeitbare Konstruktionsinformationen.

STL: beschreibt eine Oberfläche durch Dreiecke. Es eignet sich häufig als Austauschformat für additive Fertigung, ersetzt aber nicht automatisch das ursprüngliche Konstruktionsmodell.

Fehler finden: Eine sehr grobe Dreiecksstruktur kann Rundungen sichtbar kantig machen. Eine extrem feine Auflösung kann unnötig große Dateien erzeugen.


3D-Modell für additive Fertigung vorbereiten

Additive Fertigung baut ein Bauteil schichtweise auf.

Beobachte den schichtweisen Aufbau. Ordne gedanklich Start, Zwischenstand und fertige Form.

Vor einer Fertigung werden unter schulischer Anleitung unter anderem geprüft:

  1. Orientierung des Bauteils.
  2. notwendige Stützstrukturen.
  3. Schichthöhe.
  4. Materialwahl.
  5. Druckzeit.
  6. Materialbedarf.
  7. Maßhaltigkeit.
  8. sichere Bedienung des Geräts.

Wichtig: Einstellungen werden nicht blind übernommen. Sie müssen zum Gerät, Material, Bauteil und schulischen Freigabeverfahren passen.


Elektronik nur im sicheren Schulrahmen

Wenn Dein Projekt Elektronik enthält, arbeitest Du ausschließlich mit freigegebenen Komponenten und sicherer Kleinspannung.

Untersuche das Steckbrett. Markiere gedanklich zusammenhängende Kontaktreihen. Prüfe vor dem Einschalten jede Verbindung.

Finde Spannungsquelle, LED und Vorwiderstand. Erkläre die Aufgabe des Widerstands.

Ein Schaltplan zeigt elektrische Verbindungen mit genormten oder im Unterricht eingeführten Schaltzeichen.

Für eine einfache LED-Schaltung kann der benötigte Widerstand rechnerisch abgeschätzt werden:

R=UQULEDI

Beispiel nur zur Simulation und Rechenübung: Bei 5 V Versorgung, angenommener LED-Spannung von 2 V und 330 Ω ergibt sich ungefähr:

I=5V2V330Ω0,0091A=9,1mA

Vor einem realen Aufbau gelten die Daten der tatsächlich verwendeten Bauteile, schulische Freigabe und Unterweisung.


Schaltplan prüfen

  1. Sind Spannungsquelle und Verbraucher eindeutig?
  2. Stimmt die Polarität polungsabhängiger Bauteile?
  3. Ist ein erforderlicher Vorwiderstand berücksichtigt?
  4. Gibt es unbeabsichtigte Kurzschlussverbindungen?
  5. Stimmen Schaltplan und tatsächlicher Aufbau überein?
  6. Wurde der Aufbau vor dem Einschalten kontrolliert?


Elektrische Größen messen

Untersuche das Multimeter. Finde Anzeige, Drehschalter und Anschlussbuchsen.

Beobachte die Darstellung einer Spannungsmessung. Spannung wird zwischen zwei Punkten bestimmt.

Spannung messen: Messgerät wird zur Spannungsmessung zwischen zwei Messpunkten angeschlossen.

Strom messen: erfordert einen anderen Messaufbau. Dies wird nur nach konkreter schulischer Unterweisung durchgeführt.

Vor jeder Messung prüfen:

  1. Welche Größe soll gemessen werden?
  2. Welcher Messbereich und welche Buchse sind vorgesehen?
  3. Ist das Messgerät passend eingestellt?
  4. Ist die Schaltung spannungsfrei, solange Anschlüsse verändert werden?
  5. Ist der gesamte Versuch schulisch freigegeben?


Messprotokoll führen

Nr. Messgröße Sollwert Messwert Einheit Messmittel Abweichung Bewertung
1
2
3

Gute Messdaten sind nachvollziehbar. Deshalb gehören Messgröße, Einheit, Messmittel, Messwert und Bewertung zusammen.


Arbeitsplan erstellen

Ein Arbeitsplan legt die sichere und sinnvolle Reihenfolge der Arbeit fest.

Schritt Tätigkeit Werkzeug oder Software Material Qualitätskontrolle Sicherheitsmaßnahme
1 Problem und Anforderungen klären Notizen Anforderungen prüfbar?
2 Skizzen erstellen Zeichenmittel Papier Varianten vorhanden? Arbeitsplatz ordentlich
3 technische Zeichnung Zeichenwerkzeug oder CAD Maße vollständig? ergonomischer Arbeitsplatz
4 CAD-Modell CAD-Software Maßprüfung schulische Softwarevorgaben
5 Fertigung vorbereiten je nach Verfahren freigegebenes Material Prozessparameter geprüft? Unterweisung und Aufsicht
6 Bauteil prüfen Messmittel Werkstück Soll-Ist-Vergleich Messmittel korrekt verwenden
7 verbessern CAD oder Werkzeuge nach Bedarf Wirkung der Änderung prüfen erneut Gefährdungen prüfen
8 dokumentieren Kamera, Tabellen, aiMOOC Quellen und Rechte geprüft? Datenschutz beachten


Visuelle Projektdokumentation

Wenig Fließtext, viele prüfbare Informationen:

Medium Was es zeigen soll Lernhandlung
Foto Ausgangssituation oder Ergebnis beobachten und markieren
technische Zeichnung Maße und Form lesen und Fehler finden
CAD-Screenshot Konstruktionsstand vergleichen
3D-Modell räumliche Form drehen und prüfen
Animation Bewegungs- oder Fertigungsablauf Reihenfolge erklären
Schaltplan elektrische Verbindungen Fehler suchen
Messwerttabelle Soll-Ist-Daten rechnen und bewerten
Arbeitsplan Prozessreihenfolge ordnen und begründen


Fotos fachlich nutzen

Ein Projektfoto soll eine Lernfunktion haben.

Beispiel:

Schwach: „Hier sieht man mein Projekt.“

Besser: „Vergleiche die beiden Bohrungspositionen. Welche liegt näher am Sollmaß? Begründe mit der eingeblendeten Maßangabe.“

Bildlegende: knapp erklären, was untersucht werden soll.


Medien rechtssicher veröffentlichen

  1. Verwende bevorzugt eigene Medien oder frei lizenzierte OER.
  2. Bei Fremdmedien müssen Lizenz, Urheber und Quelle zur vorgesehenen Nutzung passen.
  3. Wikimedia Commons stellt zu jeder Datei Lizenzinformationen bereit; prüfe sie auf der Dateiseite.
  4. Veröffentliche keine erkennbaren Personen ohne passende Einwilligung und schulische Freigabe.
  5. Vermeide private Daten, Namensschilder, Adressen und sensible Hintergrundinformationen.
  6. Verwende für Videos nach Möglichkeit eigene Aufnahmen oder seriöse, rechtmäßig eingebettete Lernvideos.
  7. Gib Bildern eine erklärende Bildlegende und beschreibe wesentliche Informationen auch textlich.


Technische Entscheidung begründen

Eine technische Entscheidung folgt nicht nur einem persönlichen Geschmack.

Schema:

  1. Anforderung nennen: Was muss erfüllt sein?
  2. Varianten vergleichen: Welche Lösungen stehen zur Auswahl?
  3. Daten verwenden: Welche Maße, Messwerte oder Eigenschaften sprechen dafür oder dagegen?
  4. Folgen beurteilen: Wie wirken sich Material, Fertigung, Sicherheit, Funktion und Nachhaltigkeit aus?
  5. Entscheidung formulieren: Welche Variante wird gewählt?
  6. Begründung geben: Warum erfüllt sie die Anforderungen besser?


Beispiel einer begründeten Entscheidung

Aufgabe: Variante A benötigt zwei Schrauben und ein zusätzliches Verbindungsteil. Variante B besteht aus einem zusammenhängenden Bauteil, benötigt aber mehr Druckzeit.

Mögliche Begründung: Variante B kann sinnvoll sein, wenn eine einfache Montage wichtiger ist als die längere Druckzeit. Variante A kann sinnvoll sein, wenn einzelne Teile austauschbar bleiben sollen. Die Entscheidung hängt von den vorher festgelegten Anforderungen ab.


Prüfen, verbessern, erneut prüfen

Iteration bedeutet: Eine Lösung wird nach einer Prüfung gezielt verändert und erneut geprüft.

Beispiel:

  1. Sollmaß festlegen.
  2. Prototyp fertigen oder simulieren.
  3. Istmaß messen.
  4. Abweichung bestimmen.
  5. Ursache vermuten.
  6. eine begründete Änderung vornehmen.
  7. erneut messen.
  8. Ergebnis dokumentieren.

Wichtig: Ein Fehler ist fachlich nützlich, wenn Du ihn erkennst, erklärst und daraus eine Verbesserung ableitest.


Prüfungsnahe Trainingsaufgaben

  1. Anforderungsliste: Ein Gehäuse soll einen Sensor schützen, gut montierbar sein und mit wenig Material auskommen. Formuliere vier überprüfbare Anforderungen und jeweils eine Prüfmethode.
  2. Technische Zeichnung: Eine Zeichnung enthält Außenmaße, aber keine Lageangaben für zwei Bohrungen. Erkläre, warum die Fertigung dadurch nicht eindeutig möglich ist.
  3. Toleranz: Ein Sollmaß beträgt 40,0 mm ± 0,2 mm. Bewerte die Messwerte 39,9 mm, 40,2 mm und 40,3 mm.
  4. CAD: Begründe, warum ein parametrisches Maß günstiger sein kann als eine vollständig neu gezeichnete Geometrie, wenn eine Breite geändert werden soll.
  5. Messtechnik: Ein Bauteil passt nicht. Entwickle einen Messplan, mit dem Du zwischen Maßfehler, Montagefehler und falscher Konstruktion unterscheiden kannst.
  6. Technische Entscheidung: Zwei Varianten erfüllen die Funktion. Eine benötigt weniger Material, die andere lässt sich leichter reparieren. Begründe eine Entscheidung anhand einer selbst festgelegten Priorität.
  7. Fehleranalyse: Eine LED leuchtet in einer freigegebenen Kleinspannungsschaltung nicht. Beschreibe eine sichere Prüfreihenfolge ohne wahlloses Umstecken.
  8. Dokumentation: Entscheide, welches Medium – Foto, CAD-Screenshot, Schaltplan oder Messwerttabelle – für vier unterschiedliche Aussagen am besten geeignet ist.


Qualitätscheck vor Veröffentlichung

Prüffeld Ja/Nein Nachweis
Titel exakt
Ziel und Problem klar
Anforderungen prüfbar
technische Zeichnung vollständig
CAD oder 3D-Modell nachvollziehbar
Sicherheitsregeln eingehalten
keine gefährlichen Selbstbauanleitungen
keine Netzspannung
Messdaten mit Einheiten
Entscheidungen technisch begründet
Medien aktiv ausgewertet
Bild- und Quellenrechte geprüft
personenbezogene Daten geschützt
Fachbegriffe erklärt
interaktive Aufgaben getestet
Lösungen und Feedback eindeutig


Geprüfte Fachinformationen und Quellen

  1. Bildungsplan Baden-Württemberg, Technik: Für Klasse 9 gilt im Schuljahr 2026/27 weiterhin der Bildungsplan 2016. https://www.bildungsplaene-bw.de/%2CLde/25863460
  2. Bildungsplan Technik Klassen 7–9: Inhaltsbezogene Kompetenzen, unter anderem Werkstoffe und Produkte, technisches Zeichnen, CAD, Planung, Fertigung und Bewertung. https://www.bildungsplaene-bw.de/%2CLde/Startseite/BP2016BW_ALLG/BP2016BW_ALLG_SEK1_T_IK_7-8-9
  3. Werkstoffe und Produkte, E-Niveau: CAD, komplexere technische Zeichnungen, selbstständiges Planen, Entwickeln, Herstellen, Beurteilen und Optimieren. https://www.bildungsplaene-bw.de/BP2016BW_ALLG_SEK1_T_IK_7-8-9_01
  4. KMK – Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht, Fassung 21.09.2023: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/1994/1994_09_09-Sicherheit-im-Unterricht.pdf
  5. DGUV Information 202-103 – 3D-Tischdrucker in Schulen: https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/3571/3d-tischdrucker-in-schulen
  6. DGUV Information 202-039 – Sicher experimentieren mit elektrischer Energie in Schulen: https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/2603/sicher-experimentieren-mit-elektrischer-energie-in-schulen
  7. DGUV Information 202-071 – Werkstattregeln: Schulische Sicherheitsregeln zu Unterweisung, Kleidung, Werkzeugen und Schutzausrüstung.
  8. Wikimedia Commons: Medienlizenzen und Urheberangaben auf den jeweiligen Dateiseiten prüfen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was gehört zu einem vollständigen Technikprojekt auf E-Niveau? (Eine begründete Entwicklung mit Planung, Fertigung oder Simulation, Prüfung und Verbesserung) (!Nur ein Foto des fertigen Produkts) (!Nur eine CAD-Datei ohne Erklärung) (!Nur eine Materialliste)




Wofür wird CAD im Technikprojekt genutzt? (Zum digitalen Konstruieren und Ändern technischer Modelle) (!Zum Messen elektrischer Spannung) (!Zum Prüfen von Bildrechten) (!Zum manuellen Sägen eines Werkstücks)




Was zeigt eine orthogonale technische Projektion? (Einen Körper in festgelegten zweidimensionalen Ansichten) (!Nur die Farbe eines Werkstücks) (!Nur die Materialkosten) (!Eine zufällige Perspektive ohne Maße)




Was bedeutet eine Toleranz bei einem Maß? (Den zulässigen Bereich einer Maßabweichung) (!Die maximale Anzahl an Werkzeugen) (!Die Farbe eines CAD-Modells) (!Die Dauer einer Unterrichtsstunde)




Wie beschreibt eine STL-Datei typischerweise eine Oberfläche? (Durch viele Dreiecksflächen) (!Durch eine Messwerttabelle) (!Durch elektrische Schaltzeichen) (!Durch eine Materialrechnung)




Welche Aufgabe hat ein geeigneter Vorwiderstand in einer einfachen LED-Schaltung? (Er begrenzt den Strom auf einen passenden Wert) (!Er erzeugt Netzspannung) (!Er ersetzt die Spannungsquelle) (!Er misst automatisch die Temperatur)




Wie wird elektrische Spannung grundsätzlich bestimmt? (Zwischen zwei Messpunkten) (!Nur durch Wiegen) (!Durch Messen der Länge) (!Durch Zählen von Schrauben)




Welche Aussage zur elektrischen Praxis im Schulprojekt ist richtig? (Es werden nur freigegebene Komponenten und sichere Kleinspannung nach Unterweisung verwendet) (!Netzspannung darf selbstständig ausprobiert werden) (!Unbekannte Netzteile dürfen ohne Prüfung angeschlossen werden) (!Schaltungen werden unter Spannung beliebig umgebaut)




Was kennzeichnet additive Fertigung? (Ein Bauteil wird schichtweise aufgebaut) (!Ein Bauteil wird ausschließlich durch Feilen hergestellt) (!Ein Bauteil wird nur vermessen) (!Ein Bauteil wird nur fotografiert)




Wann ist ein Technik-aiMOOC veröffentlichungsreif? (Wenn Fachlichkeit, Sicherheit, Quellen, Medienrechte und Aufgaben geprüft sind) (!Sobald der Titel geschrieben ist) (!Sobald ein einziges Foto vorhanden ist) (!Sobald irgendein 3D-Modell geladen wurde)





Memory

CAD digitales Konstruieren
Toleranz zulässige Maßabweichung
Schaltplan Darstellung elektrischer Verbindungen
Prototyp frühe prüfbare Ausführung einer Lösung
Messprotokoll dokumentierte Messwerte mit Einheiten
Iteration prüfen, verbessern und erneut prüfen
Arbeitsplan geordnete Folge von Arbeitsschritten





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Anforderungsliste überprüfbare Bedingungen des Produkts
Technische Zeichnung eindeutige Form- und Maßangaben
CAD-Modell digitale Konstruktion
Messprotokoll dokumentierter Soll-Ist-Vergleich
Reflexion Bewertung und Verbesserung der Lösung






Kreuzworträtsel

Prototyp Wie heißt eine frühe Ausführung, mit der eine technische Lösung geprüft wird?
Toleranz Wie heißt die erlaubte Abweichung von einem Nennmaß?
Multimeter Wie heißt ein Messgerät für verschiedene elektrische Größen?
Schaltplan Wie heißt die symbolische Darstellung elektrischer Verbindungen?
Bemaßung Wie heißt die Angabe notwendiger Maße in einer technischen Zeichnung?
Iteration Wie heißt das wiederholte Prüfen und Verbessern einer Lösung?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Ein technisches Projekt beginnt mit einer klaren

. Eine überprüfbare Bedingung an das Produkt heißt

. Die erlaubte Abweichung von einem Nennmaß heißt

. Beim digitalen Konstruieren wird

eingesetzt. Eine STL-Oberfläche wird aus vielen

beschrieben. Elektrische Verbindungen werden in einem

dargestellt. Messwerte werden zusammen mit ihrer

dokumentiert. Das wiederholte Prüfen und Verbessern heißt

. Ein geordneter Ablauf von Tätigkeiten steht im

. Vor der Veröffentlichung werden Fachlichkeit, Sicherheit und

geprüft.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Projektidee: Fotografiere oder skizziere ein kleines technisches Alltagsproblem. Formuliere dazu einen Satz, der erklärt, was verbessert werden soll.
  2. Anforderungsliste: Formuliere fünf überprüfbare Anforderungen für Dein Projekt und ergänze jeweils eine mögliche Prüfmethode.
  3. Technische Skizze: Zeichne zwei unterschiedliche Lösungsideen. Markiere Funktionsflächen und wichtige Maße.
  4. Medienanalyse: Wähle ein Bild aus diesem Kurs. Notiere drei technische Informationen, die Du direkt daraus entnehmen kannst, und eine Information, die noch fehlt.


Standard

  1. Technische Zeichnung: Erstelle eine bemaßte Zeichnung Deines Bauteils. Tausche sie mit einer anderen Person und lasse gezielt fehlende oder unklare Angaben markieren.
  2. CAD: Konstruiere ein einfaches Bauteil parametrisch. Ändere ein Hauptmaß und dokumentiere, welche Geometrien sich dadurch verändern.
  3. Messprotokoll: Lege mindestens drei Sollwerte fest, führe im erlaubten Schulrahmen passende Messungen durch und bewerte die Abweichungen.
  4. Arbeitsplan: Erstelle einen Arbeitsplan mit Tätigkeit, Werkzeug oder Software, Qualitätskontrolle und Sicherheitsmaßnahme für jeden Schritt.


Schwer

  1. Variantenvergleich: Entwickle zwei technisch unterschiedliche Lösungen. Erstelle eine gewichtete Entscheidungsmatrix und begründe die Auswahl mit mindestens drei Kriterien.
  2. Fehleranalyse: Dokumentiere einen echten oder simulierten Fehler im Projekt. Formuliere Ursache, Nachweis, Korrektur und Ergebnis der erneuten Prüfung.
  3. Technische Dokumentation: Erstelle einen visuellen Lernabschnitt mit Foto, technischer Zeichnung, CAD-Ansicht, Messdaten und einer interaktiven Aufgabe. Jedes Medium muss eine konkrete Lernhandlung auslösen.
  4. Transfer: Plane eine zweite Variante für andere Randbedingungen, zum Beispiel weniger Material, höhere Belastung oder bessere Reparierbarkeit. Begründe, welche konstruktiven Änderungen notwendig sind.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Anforderungen und Prüfung: Für ein Bauteil gelten Stabilität, Maßhaltigkeit und geringer Materialverbrauch. Entwickle für jedes Kriterium eine geeignete Prüfmethode und erkläre, warum sie aussagekräftig ist.
  2. Zeichnung und Fertigung: Eine technische Zeichnung enthält drei Ansichten, aber ein funktionsrelevantes Maß fehlt. Erkläre die mögliche Folge für Fertigung und Montage und verbessere die Informationslage.
  3. CAD und Optimierung: Ein 3D-Modell funktioniert, benötigt aber unnötig viel Material. Entwickle zwei konstruktive Änderungen und bewerte mögliche Nachteile.
  4. Messdaten bewerten: Drei Messwerte liegen knapp innerhalb, einer knapp außerhalb einer vorgegebenen Toleranz. Entscheide, welche weiteren Informationen Du brauchst, bevor Du die Ursache festlegst.
  5. Sichere Fehlersuche: Eine freigegebene Kleinspannungsschaltung funktioniert nicht. Entwickle eine systematische Prüfreihenfolge, bei der vor Änderungen die Schaltung sicher behandelt wird.
  6. Medienkompetenz: Zwei Projektfotos zeigen dasselbe Bauteil. Eines ist scharf, aber ohne Maßstab; das andere enthält eine Maßreferenz. Beurteile, welches für eine Maßanalyse geeigneter ist und welche zusätzliche Information noch benötigt wird.
  7. Technische Entscheidung: Ein Bauteil kann entweder reparaturfreundlich verschraubt oder materialärmer als einteiliges Modell ausgeführt werden. Formuliere Kriterien und begründe eine Entscheidung für einen selbst gewählten Einsatzfall.


Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis ist wichtig, dass Du nicht nur ein Ergebnis zeigst, sondern Deinen technischen Entwicklungsweg fachlich begründest.

  1. Problemverständnis: Die technische Aufgabe ist klar beschrieben.
  2. Anforderungen: Kriterien sind messbar oder eindeutig überprüfbar.
  3. Ideenentwicklung: Mindestens zwei Lösungsmöglichkeiten wurden untersucht.
  4. Entscheidung: Die Auswahl ist mit technischen Kriterien begründet.
  5. Darstellung: Skizze, technische Zeichnung und gegebenenfalls CAD-Modell sind nachvollziehbar.
  6. Planung: Arbeitsfolge, Material, Werkzeuge und Qualitätskontrollen sind festgelegt.
  7. Sicherheit: Schulische Unterweisung, Aufsicht, Schutzausrüstung und sichere Kleinspannung werden beachtet.
  8. Prüfung: Messwerte oder andere Prüfergebnisse werden dokumentiert und bewertet.
  9. Optimierung: Mindestens eine Verbesserung wird aus einer Prüfung abgeleitet.
  10. Fachsprache: Wichtige Begriffe werden korrekt verwendet und erklärt.
  11. Dokumentation: Bilder, Tabellen und Zeichnungen haben eine fachliche Funktion.
  12. Reflexion: Grenzen, Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten werden sachlich beurteilt.
Kompetenzbereich Möglicher Nachweis
Planen Anforderungsliste und Arbeitsplan
Konstruieren technische Zeichnung und CAD
Herstellen oder Simulieren dokumentierter Prozess
Prüfen Messprotokoll oder Funktionstest
Bewerten Soll-Ist-Vergleich und Entscheidung
Optimieren begründete Änderung mit erneuter Prüfung
Kommunizieren verständliche visuelle Dokumentation




OERs zum Thema



Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte