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Eigennamen sind Wörter, die dazu verwendet werden, bestimmte Einzelpersonen, Orte, Organisationen oder Dinge zu identifizieren. Sie sind in der Regel mit Großbuchstaben geschrieben, um sie von anderen Wörtern im Text zu unterscheiden. In diesem aiMOOC werden wir uns mit der Schreibung von Eigennamen beschäftigen und wie sie in verschiedenen Kontexten verwendet werden.
Regeln für die Schreibung von Eigennamen
Großschreibung
In der deutschen Sprache werden Eigennamen immer großgeschrieben. Dies gilt für Vor- und Nachnamen von Personen, Namen von Orten, Organisationen, Marken und anderen spezifischen Entitäten. Beispiel:
Wenn Eigennamen aus anderen Sprachen übernommen werden, sollten sie in der Originalschreibweise beibehalten werden, einschließlich der Groß- und Kleinschreibung. Beispiel:
Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte.
Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).
Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.
Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.
Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.