Nachhaltig arbeiten im Ausbildungsbetrieb – Eine kleine Umweltverbesserung dokumentieren
Nachhaltig arbeiten im Ausbildungsbetrieb – Eine kleine Umweltverbesserung dokumentieren
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Nachhaltig arbeiten im Ausbildungsbetrieb – Eine kleine Umweltverbesserung dokumentieren
Zielgruppe: Auszubildende aller Fachrichtungen, besonders geeignet ab dem 1. Ausbildungsjahr.
Kurzbeschreibung: Du dokumentierst eine kleine Umweltverbesserung mit vier Schritten: Ausgangswert, Maßnahme, Messung und begründete Bewertung. Alle Betriebs- und Messdaten im Ausbildungsfall sind fiktiv. Für den Kurs musst Du nichts hochladen; betriebliche Daten bleiben im Betrieb. Externe KI-Zugriffe sind nicht erforderlich.

Einleitung
Nachhaltiges Arbeiten gehört in die berufliche Ausbildung. Die Standardberufsbildposition „Umweltschutz und Nachhaltigkeit“ verlangt unter anderem, Umweltbelastungen im eigenen Aufgabenbereich zu erkennen, Ressourcen bewusst zu nutzen, Abfälle zu vermeiden und Vorschläge für nachhaltiges Handeln zu entwickeln. BIBB: Standardberufsbildpositionen BIBB: Nachhaltigkeit in der Ausbildung
In diesem Kurs gilt deshalb: Nicht nur eine gute Idee zählt, sondern eine nachvollziehbar dokumentierte Wirkung.
Videofall: Das BIBB zeigt „Umweltschutz und Nachhaltigkeit Teil 1 – Standardberufsbildpositionen in der Praxis“. Notiere beim Sehen nur drei Dinge: Problem, betriebliche Handlung, Begründung.
Lernziele
- Ausgangswert bestimmen: Du kannst einen Zustand vor einer Maßnahme mit passenden Messgrößen dokumentieren.
- Messung planen: Du hältst Messfenster und Bedingungen so konstant wie möglich.
- Maßnahmen abwägen: Du prüfst ökologische, ökonomische und soziale Wirkungen.
- Ergebnisse dokumentieren: Du unterscheidest Messwert, Rechnung, Annahme und Bewertung.
- Verbesserungen übertragen: Du entwickelst eine kleine Verbesserung für einen anderen betrieblichen Bereich.
Der Ausbildungsfall: „Nordwerk“
Der Betrieb Nordwerk Service GmbH ist fiktiv. Im Ausbildungsbüro stehen sechs gleichartige Schulungs-Arbeitsplätze. Nach Feierabend bleiben Monitor, Dockingstation und Etikettendrucker teilweise im Bereitschaftsbetrieb. Die Auszubildende Mira soll prüfen, ob sich der Stromverbrauch außerhalb der Nutzungszeit senken lässt.
Betriebliche Regel: Nur freigegebene Geräte dürfen geschaltet werden. Updates, IT-Sicherheit, Arbeitsschutz und Herstellerangaben gehen vor.

Lerneinheit 1: Ausgangswert – erst messen, dann ändern
Ein Ausgangswert beschreibt den Zustand vor der Maßnahme. Gemessen wird bei Nordwerk an einem Arbeitsplatz an fünf vergleichbaren Nächten. Das Messfenster ist jeweils gleich.
| Nacht | Verbrauch außerhalb der Nutzungszeit |
|---|---|
| 1 | 0,36 kWh |
| 2 | 0,38 kWh |
| 3 | 0,35 kWh |
| 4 | 0,37 kWh |
| 5 | 0,36 kWh |
Mittelwert vorher: 0,364 kWh pro Nacht.
Dokumentiere zusätzlich: Messgerät, Messfenster, angeschlossene Geräte und Besonderheiten. Ein einzelner Wert ohne Bedingungen ist nur begrenzt aussagekräftig.
Lerneinheit 2: Maßnahme – klein, sicher, freigegeben
Die fiktive Maßnahme besteht aus zwei Teilen: Energiesparmodus korrekt einstellen und die freigegebenen Geräte nach dem Herunterfahren über eine schaltbare Leiste vollständig trennen. Geräte mit betrieblich erforderlicher Dauerfunktion bleiben angeschlossen.
Wichtig: Du öffnest keine elektrischen Geräte und arbeitest nicht an der Elektroinstallation. Ein Steckdosenmessgerät wird nur bestimmungsgemäß verwendet.
Videofall: „Umweltschutz und Nachhaltigkeit Teil 2 – Standardberufsbildpositionen in der Praxis“ vertieft betriebliche Umsetzung. Prüfe beim Sehen: Welche Maßnahme wäre messbar? Welche betriebliche Freigabe wäre nötig?
Lerneinheit 3: Messung – nachher unter gleichen Bedingungen
Nach der Maßnahme wird erneut an fünf vergleichbaren Nächten gemessen.
| Nacht | Verbrauch außerhalb der Nutzungszeit |
|---|---|
| 1 | 0,09 kWh |
| 2 | 0,10 kWh |
| 3 | 0,08 kWh |
| 4 | 0,09 kWh |
| 5 | 0,09 kWh |
Mittelwert nachher: 0,090 kWh pro Nacht.
Einsparung pro Nacht: 0,364 kWh − 0,090 kWh = 0,274 kWh.
Relative Einsparung: 0,274 ÷ 0,364 × 100 = 75,3 %.
Lerneinheit 4: Bewertung – Wirkung begründen, Grenzen nennen
| Perspektive | Begründete Bewertung des fiktiven Falls |
|---|---|
| Ökologisch | Der gemessene Stromverbrauch außerhalb der Nutzungszeit sinkt um 0,274 kWh pro Nacht und Arbeitsplatz. |
| Ökonomisch | Bei 220 Arbeitstagen und sechs Arbeitsplätzen ergibt die Projektion 361,68 kWh pro Jahr. Mit einem ausdrücklich fiktiven internen Strompreis von 0,30 €/kWh wären das rund 108,50 € pro Jahr. |
| Sozial / betrieblich | Die Maßnahme ist nur sinnvoll, wenn Arbeitsabläufe, IT-Sicherheit, Barrierefreiheit, Erreichbarkeit von Geräten und Zuständigkeiten nicht beeinträchtigt werden. |
| Aussagegrenze | Die Jahreszahl ist eine Projektion aus zehn Messnächten. Sie ist keine garantierte Einsparung. Für eine CO₂-Aussage wäre zusätzlich ein transparenter, zeitlich passender Emissionsfaktor nötig. |
Das Umweltbundesamt beschreibt Energiesparen als das Erreichen einer gewünschten Leistung mit weniger Endenergie und unterscheidet dabei unter anderem Effizienz und Suffizienz. Umweltbundesamt: Energiesparen
Gestufte Hilfen
| Stufe | Hilfe |
|---|---|
| Hilfe 1 – Orientierung | Frage nacheinander: Was ist der Ausgangszustand? Was ändere ich? Wie messe ich danach? Was darf ich daraus schließen? |
| Hilfe 2 – Rechnen | Mittelwert = Summe der Messwerte ÷ Anzahl der Messwerte. Einsparung = Mittelwert vorher − Mittelwert nachher. |
| Hilfe 3 – Bewerten | Trenne Messung und Annahme: Gemessen wurde pro Nacht. Hochgerechnet wird auf ein Jahr. Begründe zusätzlich Nutzen, Risiken und Grenzen. |
Basis-, Anwendungs- und Transferaufgaben mit begründetem Feedback
Basisaufgaben
- Basis 1 – Messgröße: Entscheide, ob „Stromverbrauch in kWh pro Nacht“ oder „Ich glaube, die Geräte brauchen viel Strom“ als Ausgangswert geeigneter ist. Begründetes Feedback: kWh pro Nacht ist geeigneter, weil die Größe messbar, vergleichbar und dokumentierbar ist. Eine Vermutung kann ein Startpunkt sein, ersetzt aber keinen Ausgangswert.
- Basis 2 – Vergleichbarkeit: Nenne zwei Bedingungen, die bei Vorher- und Nachhermessung möglichst gleich sein sollten. Begründetes Feedback: Sinnvoll sind zum Beispiel gleiches Messfenster und gleiche angeschlossene Geräte. So sinkt das Risiko, dass der Unterschied durch andere Bedingungen statt durch die Maßnahme entsteht.
Anwendungsaufgaben
- Anwendung 1 – Mittelwert: Berechne aus 0,36; 0,38; 0,35; 0,37; 0,36 kWh den Mittelwert. Begründetes Feedback: 1,82 kWh ÷ 5 = 0,364 kWh. Der Mittelwert fasst mehrere Nächte robuster zusammen als ein einzelner Messwert.
- Anwendung 2 – Jahresprojektion: Rechne 0,274 kWh × 220 Arbeitstage × 6 Arbeitsplätze. Begründetes Feedback: Das ergibt 361,68 kWh pro Jahr. Die Rechnung ist eine Projektion, weil nicht 220 Tage tatsächlich gemessen wurden.
Transferaufgaben

- Transfer 1 – Beleuchtung: Entwirf einen Messplan für eine kleine Verbesserung bei der Beleuchtung. Begründetes Feedback: Ein guter Plan nennt mindestens Messgröße, Zeitraum, Ausgangswert, Maßnahme, Kontrollmessung und betriebliche Freigabe. „LED ist besser“ allein ist noch keine Dokumentation.
- Transfer 2 – Wasser oder Abfall: Übertrage die Vier-Schritt-Logik auf Wasserverbrauch oder Abfall. Begründetes Feedback: Die Logik bleibt gleich, aber die Messgröße ändert sich, zum Beispiel Liter, Kilogramm oder Stückzahl. Die Bewertung muss zur Messgröße passen.


Medienfälle: beobachten, entscheiden, begründen
Praxisfall Energie-Scouts: Auszubildende identifizieren in realen Unternehmen Energie- und Ressourceneinsparungen. Die folgenden Videos werden auf der Seite der Südwestfälischen IHK zu Hagen als Energie-Scout-Beispiele verlinkt. SIHK zu Hagen: Energie-Scouts
Entscheidung: Welche Größe müsste in diesem Fall vor und nach einer Maßnahme gemessen werden, damit die Wirkung belastbar dokumentiert werden kann?
Entscheidung: Welche Aussage wäre nach einer kurzen Messphase zulässig und welche wäre bereits eine unbelegte Hochrechnung?
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist in diesem Kurs ein Ausgangswert? (Ein dokumentierter Messwert vor der Maßnahme) (!Eine Vermutung über mögliche Einsparungen) (!Der höchste Messwert nach der Maßnahme) (!Eine Werbeaussage des Geräteherstellers)
Warum werden mehrere vergleichbare Nächte gemessen? (Damit einzelne Schwankungen weniger Gewicht haben) (!Damit der Strompreis automatisch sinkt) (!Damit keine betriebliche Freigabe nötig ist) (!Damit alle Geräte dauerhaft eingeschaltet bleiben)
Welche Größe wird im Ausbildungsfall direkt gemessen? (Stromverbrauch in kWh außerhalb der Nutzungszeit) (!Jährliche CO2 Einsparung) (!Zukünftiger Strompreis) (!Motivation aller Beschäftigten)
Was ist die Maßnahme im fiktiven Fall? (Energiesparmodus nutzen und freigegebene Geräte nach dem Herunterfahren trennen) (!Alle Geräte ohne Prüfung vom Netz trennen) (!Die Messwerte nachträglich verändern) (!Die Arbeitszeit verkürzen)
Welche Aussage ist nach der Kontrollmessung fachlich passend? (Der Mittelwert sank im Messzeitraum von 0,364 auf 0,090 kWh pro Nacht) (!Der Betrieb spart garantiert jedes Jahr genau gleich viel) (!Die Maßnahme verursacht sicher keine Nebenwirkungen) (!Die CO2 Einsparung ist ohne Emissionsfaktor exakt bekannt)
Warum ist die Jahreszahl von 361,68 kWh eine Projektion? (Sie wird aus wenigen Messnächten auf viele Arbeitstage hochgerechnet) (!Sie wurde mit einem defekten Messgerät gemessen) (!Sie enthält keine Rechenoperation) (!Sie beschreibt nur einen einzelnen Abend)
Welche Entscheidung hat vor dem Einsatz einer schaltbaren Steckdosenleiste Vorrang? (Betriebliche Freigabe und Prüfung der betroffenen Geräte) (!Möglichst schnelles Abschalten ohne Rückfrage) (!Nur der niedrigste Anschaffungspreis) (!Die Farbe der Steckdosenleiste)
Welche Aussage gehört zu einer begründeten Bewertung? (Die Wirkung nennen und zugleich Grenzen der Aussage beschreiben) (!Nur den besten Messwert auswählen) (!Messung und Hochrechnung gleichsetzen) (!Risiken und Nebenwirkungen weglassen)
Welche Messbedingung sollte vor und nach der Maßnahme möglichst gleich sein? (Das Messfenster) (!Der Name der Auszubildenden) (!Die Farbe des Messgeräts) (!Die Reihenfolge der Tabellenzeilen)
Was ist für einen Transfer auf Wasser oder Abfall besonders wichtig? (Eine passende neue Messgröße festlegen) (!Immer weiter in kWh messen) (!Auf einen Ausgangswert verzichten) (!Nur eine allgemeine Nachhaltigkeitsaussage schreiben)
Memory
| Ausgangswert | Zustand vor der Maßnahme |
| Messfenster | Festgelegter Zeitraum der Messung |
| Kontrollmessung | Messung nach der Veränderung |
| Mittelwert | Summe geteilt durch Anzahl der Werte |
| Projektion | Hochrechnung über den Messzeitraum hinaus |
| Bewertung | Begründete Einordnung von Wirkung und Grenzen |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Dokumentationsschritt |
|---|---|
| Vorher messen | Ausgangswert |
| Veränderung umsetzen | Maßnahme |
| Nachher messen | Kontrollmessung |
| Differenz berechnen | Vergleich |
| Wirkung und Grenzen begründen | Bewertung |
| Betriebliche Vorgaben prüfen | Freigabe |
Kreuzworträtsel
| Mittelwert | Welcher Kennwert fasst mehrere Messwerte durch Addition und Division durch ihre Anzahl zusammen? |
| Messfenster | Wie heißt der festgelegte Zeitraum, in dem gemessen wird? |
| Einsparung | Wie heißt die Differenz zwischen höherem Vorherwert und niedrigerem Nachherwert? |
| Nachhaltigkeit | Welcher Begriff verbindet ökologische, ökonomische und soziale Perspektiven? |
| Projektion | Wie heißt eine begründete Hochrechnung über den tatsächlich gemessenen Zeitraum hinaus? |
| Freigabe | Wie heißt die betriebliche Zustimmung, die vor einer technischen Veränderung nötig sein kann? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Messgröße finden: Fotografiere nichts und lade nichts hoch. Suche in Deinem Arbeitsbereich lediglich gedanklich drei mögliche Messgrößen wie kWh, Liter, Kilogramm oder Stückzahl und begründe eine Auswahl.
- Messprotokoll entwerfen: Erstelle auf Papier eine Tabelle mit Datum, Messfenster, Messwert und Besonderheiten.
- Regeln klären: Formuliere fünf Fragen, die Du einer ausbildenden Person vor einer Umweltmaßnahme stellen würdest.
- Videofall auswerten: Wähle eines der eingebetteten Videos und notiere Problem, Maßnahme und mögliche Messgröße.
Standard
- Ausgangsmessung planen: Entwickle für einen realen oder vollständig fiktiven Arbeitsbereich einen Vorher-Messplan mit mindestens fünf Messzeitpunkten.
- Zwei Maßnahmen vergleichen: Vergleiche zwei kleine Verbesserungen nach Aufwand, erwartbarer Umweltwirkung, Kosten und möglichen Nebenwirkungen.
- Messwerte visualisieren: Stelle die fiktiven Vorher- und Nachherwerte als Balken- oder Liniendiagramm dar und beschreibe den erkennbaren Unterschied.
- Bewertung schreiben: Verfasse eine kurze Bewertung des Nordwerk-Falls, in der Du Messwert, Projektion und Annahme sprachlich sauber trennst.
Schwer
- Messunsicherheit untersuchen: Nenne mindestens vier Gründe, warum sich die Messwerte trotz gleicher Maßnahme unterscheiden können, und beschreibe Gegenmaßnahmen.
- Wirtschaftlichkeit prüfen: Ergänze einen fiktiven Anschaffungspreis für die Maßnahme, berechne eine einfache Amortisationszeit und diskutiere, warum Wirtschaftlichkeit allein keine Nachhaltigkeitsentscheidung ersetzt.
- Transferprojekt entwickeln: Entwirf ein vollständiges Mini-Projekt für Wasser, Beleuchtung, Material oder Abfall mit Ausgangswert, Maßnahme, Messung, Bewertung und Freigabepunkt.
- Kurzpräsentation vorbereiten: Erstelle eine dreiminütige Präsentation für Ausbildende und Team mit Ausgangslage, Daten, Maßnahme, Ergebnis, Grenzen und nächstem Prüfschritt.


Lernkontrolle
- Vergleichbarkeit beurteilen: Zwei Messwochen unterscheiden sich stark in Arbeitszeit und Gerätebelegung. Erkläre, warum ein einfacher Vorher-Nachher-Vergleich problematisch ist und wie Du ihn verbessern würdest.
- Ursache und Wirkung: Nach einer Maßnahme sinkt der Energieverbrauch. Formuliere zwei alternative Erklärungen und beschreibe, welche Zusatzdaten Du zur Prüfung brauchst.
- Zielkonflikt lösen: Eine Abschaltmaßnahme spart Energie, verhindert aber nachts notwendige Updates. Entwickle eine Lösung, die Umweltwirkung und Betriebssicherheit abwägt.
- Hochrechnung prüfen: Beurteile, unter welchen Bedingungen eine Projektion von fünf Messtagen auf ein Jahr vertretbar ist und wann sie irreführend wäre.
- Nachhaltigkeit bewerten: Begründe, warum eine Maßnahme mit kleiner Energieeinsparung trotzdem sinnvoll sein kann und wann sie trotz Einsparung abzulehnen wäre.
- Transfer leisten: Übertrage die Vier-Schritt-Methode auf Materialabfälle in einer Werkstatt oder Verpackungen im Handel und nenne eine passende Messgröße.
Lernnachweis
- Ausgangswert: Messgröße, Messfenster und Bedingungen sind nachvollziehbar dokumentiert.
- Maßnahme: Die Veränderung ist konkret, sicher, betrieblich zulässig und klein genug für eine kontrollierbare Erprobung.
- Messung: Vorher und nachher werden unter möglichst vergleichbaren Bedingungen erhoben.
- Auswertung: Rechenweg und Einheiten sind korrekt; Messwerte und Hochrechnungen werden unterschieden.
- Bewertung: Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte sowie Grenzen und Nebenwirkungen werden begründet.
- Quellen: Fachliche Aussagen und verwendete Medien sind überprüfbar belegt.
- Datenschutz: Es werden keine sensiblen Betriebsdaten ungefragt veröffentlicht oder hochgeladen.
Quellen und Medienrechte
Fachliche Quellen:
- Bundesinstitut für Berufsbildung: Modernisierte Standardberufsbildpositionen
- Bundesinstitut für Berufsbildung: Nachhaltigkeit in der Ausbildung
- Bundesinstitut für Berufsbildung: BBNE praktisch umsetzen
- Umweltbundesamt: Energiesparen
- BIBB: Nachhaltigkeit in Ausbildungsordnungen – Überblick, Konzept und Materialien; enthält die geprüften BIBB-YouTube-Referenzen
Geprüfte freie Bilder auf Wikimedia Commons:
- Fogyasztasmero2.jpg – Zátonyi Sándor, CC BY-SA 3.0.
- Schuko Power Strip.jpg – Santeri Viinamäki, CC BY-SA 4.0.
- Led-lamp.png – Matankic, Original von Zátonyi Sándor, CC BY 4.0.
- Water meter.jpg – RightCowLeftCoast, CC BY-SA 4.0.
- Recycling-bins-Mannheim-September-2025.jpg – Acediscovery, CC BY 4.0.
Videos: Die eingebetteten BIBB-Videos stammen aus dem BIBB-Kontext; die Energie-Scout-Videos sind auf der SIHK-Seite als YouTube-Videos der Praxisbeispiele verlinkt. Die Videos werden nur eingebettet, nicht neu lizenziert. Urheber- und Plattformbedingungen bleiben beim jeweiligen Rechteinhaber bzw. bei YouTube.
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