Mobile Robotik und autonome Materialflüsse – Routen für Materialtransporte planen
Mobile Robotik und autonome Materialflüsse – Routen für Materialtransporte planen
Lernkurs für die Ausbildung | 5 Lerneinheiten à 8–12 Minuten | Intralogistik, Mechatronik, Lagerlogistik
Dein Ziel: Du planst einen Materialtransport vom Start bis zur bestätigten Übergabe, vergleichst Alternativwege und reagierst im Modell auf Hindernisse.
Verbindliche Grenze: Alle Planungen, Tests und Aufgaben finden nur auf Papier, in interaktiven Karten oder in einer isolierten Simulation statt. Keine Live-Fahrbefehle und keine Versuche an realen Robotern ohne ausdrücklich abgesicherten Schulungsbetrieb. Ein Simulationsergebnis ist niemals eine Sicherheitsfreigabe.
Einleitung
Ein autonomer mobiler Roboter (AMR) kann Transportaufgaben innerhalb eines Betriebs übernehmen. Entscheidend sind Weg, Übergabe und Hindernisse. Die kürzeste Route ist nicht automatisch die geeignetste.

AMR als Anschauungsobjekt. Foto: Marc Auledas Noguera, CC BY 4.0.
| Kurze Einheit | Zeit | Dein Ergebnis |
|---|---|---|
| 1. Transportauftrag verstehen | 8 Min. | Start, Ziel und Last benennen |
| 2. Wege vergleichen | 12 Min. | Routen im Netz berechnen |
| 3. Übergabe planen | 10 Min. | Übergabekette skizzieren |
| 4. Störungen beurteilen | 12 Min. | Umfahren, warten oder abbrechen begründen |
| 5. Quellen prüfen | 8 Min. | Demonstration von Sicherheitsnachweis unterscheiden |
Lerninput in fünf kurzen Einheiten
Transportauftrag: Was fährt wohin?
Auftrag = Last + Start + Ziel + Übergabezustand. Ein FTF fährt häufig auf vorgegebenen Wegen; ein AMR kann – abhängig von seiner Auslegung – Wege innerhalb zulässiger Bereiche selbst planen. Die Begriffe überschneiden sich in der Praxis.

Beispiel eines FTF. Foto: Marta Veverica, CC BY-SA 4.0.
ROBOTIS: „TurtleBot3 57 ROS2 Navigation2“ (2019). Historisches Prinzipvideo; technische Schritte und Softwarestände nicht ungeprüft übernehmen.
Mini-Aufgabe: Welche drei Angaben fehlen, wenn ein Auftrag nur „Kiste zur Montage bringen“ lautet? Prüfhinweis: eindeutiger Abholort, konkreter Übergabepunkt und Information zur Last bzw. zum Übergabezustand.
Routen: Karte, Knoten, Kanten
Ein Wegenetz besteht aus Knoten (Orte) und Kanten (zulässige Verbindungen). A* sucht unter seinen Modellannahmen kostengünstige Wege. Ein berechneter Pfad berücksichtigt nicht automatisch Fahrzeugabmessungen, Menschen oder die Sicherheit einer Übergabe.

Animierte A*-Suche mit Hindernis. Grafik: Subh83, CC BY 3.0.

Startgraph für den Vergleich von Suchverfahren. Grafik: Sargeras, gemeinfrei.
Interaktives Modell A: A*-Pfadsuche von Red Blob Games. Verschiebe Start und Ziel im Browser. Vergleiche freie und blockierte Wege; notiere, welche Annahmen das Modell vereinfacht.
Mini-Aufgabe: Warum kann ein längerer Weg besser sein? Feedback: Weil Sperrungen, Engstellen, Vorrangregeln oder Wartezeiten die kürzeste geometrische Strecke unbrauchbar machen können.
Ausbildungsfall: KLT von Wareneingang W zur Montage M
Modellannahmen: Ein Behälter (KLT) soll von W nach M. X ist eine Kreuzung, U eine Umfahrung. Die Distanzen sind fiktive Übungsdaten; alle genannten Wege gelten im ungestörten Modell zunächst als zulässig.
| Alternative | Strecken | Gesamt | Aktueller Modellzustand |
|---|---|---|---|
| Nordroute W–X–M | W–X: 12 m; X–M: 16 m | 28 m | X–M durch abgestellte Palette blockiert |
| Südroute W–U–M | W–U: 17 m; U–M: 19 m | 36 m | Im Modell frei |
Deine Entscheidung: Die 28-m-Route ist kürzer, aber gesperrt. Die 36-m-Route bleibt im Modell als Kandidat. Das ist keine Aussage über die Befahrbarkeit eines realen Flurs.

Transportfahrzeuge in einem Industriekontext. Foto: Timmo at ek robotics GmbH, CC BY-SA 4.0.
Gestufte Hilfen:
- Hilfe 1 – Denkfrage: Welche Verbindung ist tatsächlich blockiert?
- Hilfe 2 – Vorgehen: Streiche nur die betroffene Kante X–M und addiere die Teilstrecken der Alternativroute.
- Hilfe 3 – Lösung: W–X–M = 28 m, aber gesperrt; W–U–M = 36 m und im Übungsmodell offen. Die Entscheidung ist nur unter den Modellannahmen gültig.
Übergabe: Ankommen allein genügt nicht
Am Ziel müssen Station frei, Position im Modell erreicht, Lastübernahme bestätigt und Auftrag quittiert voneinander unterschieden werden. Andocken und tatsächlicher Materialtransfer sind nicht dasselbe. Bei fehlender Bestätigung wird im Modell keine erfolgreiche Übergabe gebucht.

FTF für zwei Kleinladungsträger mit Förderern. Bild: Fa. FROG, CC BY-SA 3.0 DE.

Beispiel für das Andocken an eine Ladestation – nicht für eine Materialübergabe. Foto: PattyK33, CC BY-SA 4.0.
Andock-Demonstration aus der offiziellen Nav2-Dokumentation. Anschauen und Ablauf vergleichen; keine reale Andockübung daraus ableiten.
Mini-Aufgabe: Zeichne als Zustandsfolge: Auftrag offen → Station bereit → Zielposition erreicht → Lastübernahme bestätigt → Auftrag abgeschlossen. Markiere, wo eine fehlende Bestätigung den Abschluss verhindert.
Hindernisse: Wahrnehmen, bewerten, neu planen
Ein Hindernis kann statisch (Palette) oder dynamisch (Person oder anderes Fahrzeug) sein. Lokale Hindernisreaktion und globale Routenplanung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Eine Sensoranzeige allein beweist keine sichere Schutzfunktion.

Beispiel einer digitalen Umgebungserfassung. Grafik: Fmatteo93, CC BY-SA 4.0.
Luis Cruz (2025): Zwei simulierte TurtleBot3 mit Nav2 in Gazebo. Anschauliche unabhängige Demonstration, kein Nachweis industrieller Sicherheitsfunktionen.
Simulationsentscheidung: Sperre X–M dauerhaft und prüfe W–U–M. Belege anschließend U–M ebenfalls: Dann ist keine der beiden eingezeichneten Routen verfügbar. Erfinde keine Durchfahrt durch ein Hindernis; dokumentiere „kein gültiger Weg“.
Interaktives Modell B: Webots.cloud – Simulationssammlung des Simulatorprojekts Cyberbotics. Nur öffentlich bereitgestellte virtuelle Szenen verwenden; Verfügbarkeit und Bedienbarkeit vor dem Unterricht prüfen. Als niedrigschwelliger Ersatz dient das oben verlinkte A*-Modell.
Flottensteuerung, Quellen und Grenzen

Steuereinheit eines AGV als technisches Anschauungsbild. Foto: Wolfgang Klein, CC BY-SA 4.0.
VDA 5050 Version 3.0.0 (2026) ist eine Schnittstelle für Auftrags- und Statusdaten zwischen Leitsteuerung und mobilen Robotern. Neu berücksichtigt sie insbesondere Zonen und Pfadmitteilungen bei frei navigierenden Robotern. Sie ist keine Sicherheitszertifizierung.
ISO 3691-4:2023 behandelt Sicherheitsanforderungen und Prüfungen für fahrerlose Flurförderzeuge und ihre Systeme. Ein neuer Entwurf ist in Arbeit; der Entwurf ist nicht mit einer veröffentlichten Norm zu verwechseln.
Cyberbotics Webots (2022): Einführung in virtuelle Webots.cloud-Simulationen; Plattformdemo, keine Sicherheitsprüfung.
Fachquellen im kritischen Vergleich
| Quelle (geprüft: Oktober 2026) | Geeignet für | Grenze |
|---|---|---|
| VDA 5050, Version 3.0.0 | Kommunikation, Transportauftrag, Status, Zonen | Keine Aussage, dass ein einzelnes Fahrzeug sicher betrieben werden darf |
| ISO 3691-4:2023 | Geltungsbereich und Sicherheitsanforderungen | Normtext ist nicht frei verfügbar; Kurs ersetzt keine fachkundige Prüfung |
| Nav2-Dokumentation | Planung, Costmaps, Navigation | Softwarebeschreibung, keine betriebliche Abnahme |
| ROBOTIS-Simulationsanleitung | Virtuelle Robotermodelle und Sensoren | Versions- und Modellabhängigkeit |
| Red Blob Games | Interaktive Erklärung der Pfadsuche | Abstraktes Wegenetz ohne vollständige Roboterdynamik |
Quellencheck: Behauptet ein Werbevideo „sicher trotz Hindernis“, frage nach Prüfnorm, konkreten Bedingungen, unabhängigen Nachweisen und Geltungsbereich. Eine gelungene Simulation ersetzt weder Gefährdungs- bzw. Risikobeurteilung noch Prüfungen und Freigabeprozesse durch Zuständige.
Begründetes Feedback zum Ausbildungsfall
| Dein Ergebnis | Rückmeldung mit Begründung |
|---|---|
| „28 m wählen“ | Überarbeiten: Rechenweg richtig, aber die Kante X–M ist gesperrt. |
| „36 m über U prüfen“ | Richtig im Modell: Die Route vermeidet die gesperrte Verbindung; reale Eignung ist damit nicht bewiesen. |
| „Bei belegter Übergabe einfach abschließen“ | Überarbeiten: Ein Transportstatus ersetzt keine bestätigte Lastübernahme. |
| „Beide Routen blockiert, kein Weg“ | Richtig: Dokumentieren und im Modell warten oder andere zulässige Wege untersuchen, statt eine Durchfahrt zu erzwingen. |
| „Video beweist Sicherheit“ | Falsch: Eine Demonstration zeigt nur den beobachteten Versuch unter ihren Bedingungen. |
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was muss ein Materialtransportauftrag eindeutig festlegen? (Start und Ziel der Last) (!Nur die Farbe des Roboters) (!Nur die Akkugröße) (!Nur den Herstellernamen)
Was ist ein Knoten im Wegenetz? (Ein definierter Ort) (!Eine Batteriezelle) (!Ein Laserpuls) (!Eine Fehlermeldung)
Wie lang ist im Ausbildungsfall die Nordroute? (28 Meter) (!16 Meter) (!36 Meter) (!45 Meter)
Welche Route bleibt bei gesperrter Kante X–M im Modell offen? (W über U nach M) (!W über X nach M) (!W über X und die Palette) (!Direkt durch die gesperrte Zone)
Wie lang ist die Südroute im Modell? (36 Meter) (!28 Meter) (!19 Meter) (!12 Meter)
Was fehlt bei der Meldung Ziel erreicht noch für eine sichere Dokumentation des Materialflusses? (Eine bestätigte Lastübernahme) (!Ein Werbeprospekt) (!Eine neue Lackierung) (!Ein längerer Fahrweg)
Wie wird eine dauerhaft blockierte Verbindung im Kartenmodell behandelt? (Als nicht befahrbare Kante) (!Als kürzeste Abkürzung) (!Als verpflichtendes Ziel) (!Als Bestätigung der Übergabe)
Welche Aussage beschreibt globale Routenplanung? (Sie sucht einen Weg durch das Wegenetz) (!Sie bestätigt automatisch die Lastübergabe) (!Sie zertifiziert die Schutztechnik) (!Sie ersetzt die Risikobeurteilung)
Wofür dient VDA 5050 hauptsächlich? (Für Auftrags und Statuskommunikation) (!Für die Prüfung von Bremswegen) (!Für die Zertifizierung aller Sensoren) (!Für die Berechnung von Nutzlasten)
Was folgt aus einer fehlerfreien Simulation? (Keine automatische Sicherheitsfreigabe) (!Die Anlage ist sofort freigegeben) (!Alle realen Hindernisse sind erfasst) (!Eine Risikobeurteilung entfällt)
Memory
| Knoten | Definierter Ort im Wegenetz |
| Kante | Verbindung zwischen zwei Orten |
| A-Stern-Verfahren | Heuristische Pfadsuche |
| Umfahrung | Alternativer Transportweg |
| Übergabepunkt | Stelle zum Lastwechsel |
| Quittierung | Bestätigung eines Prozessschritts |
| VDA 5050 | Schnittstelle zwischen Flotte und Leitsteuerung |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Bedeutung im Materialfluss |
|---|---|
| Startknoten | Ausgangspunkt eines Transportauftrags |
| Zielknoten | Geplanter Ankunftsort |
| Sperrung | Vorübergehend ausgeschlossene Wegverbindung |
| Umfahrung | Alternative Verbindung abseits eines Hindernisses |
| Stationsbereitschaft | Übergabeplatz kann Last annehmen |
| Übergabequittung | Empfang wurde als Prozesszustand bestätigt |
Kreuzworträtsel
| Knoten | Wie heißt ein definierter Ort im Wegenetz? |
| Kante | Wie heißt die Verbindung zwischen zwei Orten im Graphen? |
| Karte | Worauf werden Fahrbereiche und Hindernisse dargestellt? |
| Lidar | Welche optische Entfernungsmessung wird häufig für Umgebungserfassung verwendet? |
| Übergabe | Wie heißt die Übernahme der Last an der Zielstation? |
| Umfahrung | Wie heißt ein Weg um eine Sperrung herum? |
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Lückentext
Offene Aufgaben
Arbeite nur mit Skizzen, Kartenmodellen oder vollständig virtuellen Robotern. Erstelle keine Live-Fahrbefehle.
Leicht – Basisaufgaben
- Materialfluss: Skizziere W, X, U und M und zeichne die zwei Routen. Feedbackkriterium: Jeder Weg folgt nur den vorgegebenen Kanten.
- Wegenetz: Erstelle fünf Begriffskarten zu Start, Ziel, Knoten, Kante und Sperrung. Feedbackkriterium: Orte und Verbindungen werden nicht verwechselt.
- Kleinladungsträger: Zeichne eine KLT-Übergabe als drei Bilder. Feedbackkriterium: Empfang und Bestätigung sind sichtbar getrennt.
- Mobile Robotik: Vergleiche ein FTF-Foto mit einem AMR-Foto und formuliere zwei Fragen zur Navigation. Feedbackkriterium: Aus dem Foto allein werden keine technischen Fähigkeiten behauptet.
Standard – Anwendungsaufgaben
- Routenplanung: Berechne beide Streckenlängen und begründe die Wahl bei gesperrter Kante X–M. Feedbackkriterium: 28 m wird als kürzer, aber unzulässig erkannt; 36 m bleibt Modellkandidat.
- Hinderniserkennung: Markiere auf einer eigenen Karte eine neue Sperrung bei U–M und dokumentiere die Folge. Feedbackkriterium: Es wird kein gültiger Weg erfunden.
- Übergabestation: Entwickle ein Zustandsdiagramm für die KLT-Übergabe mit einer fehlenden Quittung. Feedbackkriterium: Der Auftrag wird nicht voreilig abgeschlossen.
- A*-Algorithmus: Verändere Start, Ziel und Barrieren im interaktiven Modell und zeichne zwei eigene Ergebnisbilder. Feedbackkriterium: Erkläre eine beobachtete Routenänderung.
Schwer – Transferaufgaben
- Flottenmanagement: Ergänze einen zweiten virtuellen Roboter an X. Entwirf eine logische Reihenfolge für die gemeinsame Kreuzung. Feedbackkriterium: Konflikte und Wartezustände sind beschrieben, ohne reale Steuerbefehle.
- Robotersicherheit: Erkläre an einem nicht erkannten flachen Objekt die Grenzen einer einzelnen Sensoransicht. Feedbackkriterium: Sicherheitsmaßnahmen werden nicht allein aus der Simulation abgeleitet.
- Quellenkritik: Vergleiche ISO 3691-4, VDA 5050 und eine Nav2-Demo bezüglich Zweck, Autorität und Aussagegrenze. Feedbackkriterium: Norm, Schnittstelle und Demonstration werden sauber unterschieden.
- Medienkompetenz: Erstelle ein zweiminütiges Erklärvideo aus eigenen Skizzen oder rein virtuellen Szenen. Feedbackkriterium: Weg, Übergabe, Hindernis sowie Bild- und Quellenrechte werden korrekt erklärt.


Lernkontrolle
- Entscheidungsfindung: Die kürzere Route ist wieder frei, führt aber durch eine stark genutzte Kreuzung. Formuliere drei Kriterien, nach denen Du die Routen unter festgelegten Modellannahmen vergleichst.
- Fehleranalyse: Der virtuelle Roboter erreicht M, aber die Station quittiert die Last nicht. Entwerfe einen nachvollziehbaren Prozesszustand und begründe, warum „abgeschlossen“ unzulässig ist.
- Systemgrenzen: Im Simulator wird ein niedriges Hindernis übersehen. Erkläre, welche Angaben für eine reale Risikobeurteilung fehlen und warum Du keine Sicherheitsfreigabe erteilen darfst.
- Prozessoptimierung: Zwei virtuelle Transportaufträge teilen die Kreuzung X. Vergleiche eine Warte- und eine Umfahrungsstrategie hinsichtlich Durchlaufzeit und Konfliktrisiko.
- Technikfolgenabschätzung: Ein Video zeigt eine erfolgreiche autonome Umfahrung. Unterscheide Beobachtung, verallgemeinerbare Aussage und nicht belegte Sicherheitsbehauptung.
- Schnittstellen: Eine Leitsteuerung meldet einen Auftrag als erledigt, die Station aber nicht. Zeichne einen Informationsfluss, der den Widerspruch sichtbar macht.
Lernnachweis
Abgabe: Ein kurzer, reproduzierbarer Simulations- oder Papierfall mit Quellenangaben; keine Vorführung am realen Fahrzeug.
- Routenblatt: Wegenetz, gesperrte Verbindung, Streckenvergleich und begründete Modellentscheidung.
- Übergabenachweis: Ablauf von Stationsbereitschaft bis bestätigtem Lastwechsel samt Fehlerfall.
- Störungsprotokoll: Mindestens zwei Hindernislagen und dokumentierte Reaktionen im Modell.
- Quellenkritik: Trennung von Demo, Spezifikation und Sicherheitsnorm mit Datum und Aussagegrenzen.
- Mediennachweise: Urheberschaft, Lizenz und Fundstelle genutzter Abbildungen; YouTube-Material nur verlinken bzw. einbetten, nicht als frei lizenziert ausgeben.
- Sicherheitsreflexion: Ausdrückliche Erklärung, dass Simulation keine Sicherheitsabnahme oder Freigabe ersetzt.
Bewertungsraster: Routenentscheidung 30 %, Übergabe 20 %, Störungsbegründung 20 %, Quellen/Medienrechte 15 %, Sicherheitsreflexion 15 %. Pflicht: Keine Live-Fahrbefehle und keine Behauptung einer Sicherheitsfreigabe aus Simulationsergebnissen.
OERs zum Thema
Offenes Grundlagenwissen: Fahrerloses Transportfahrzeug, Autonomer mobiler Roboter, A*-Algorithmus, Intralogistik.
Offene Fachressourcen: Interaktiver A*-Lehrtext, Navigation2-Dokumentation, Webots-Quellcode unter Apache 2.0 und VDA 5050 Spezifikation. Prüfe für jede konkrete Weiterverwendung die Lizenz der jeweiligen Datei.
Medienrechte: Die eingebundenen Wikimedia-Commons-Bilder sind einzeln oben mit Urheber und geprüfter Lizenz nachgewiesen. YouTube-Videos sind Anschauungsmaterial und nicht als CC-Medien ausgewiesen; Einbettungen sind keine Erlaubnis zum Kopieren. Normtexte sind nicht automatisch OER.
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