M9 G - Zufallsexperimente digital simulieren

M9 G - Zufallsexperimente digital simulieren
M9 G - Zufallsexperimente digital simulieren
Mini-Beschreibung: Führe digitale Zufallsexperimente mit vielen Wiederholungen durch und werte absolute und relative Häufigkeiten aus.
Zielgruppe: Klasse 9, Mathematik, Baden-Württemberg, G-Niveau Schwerpunkt: anschaulich, kleinschrittig, Selbstkontrolle und HSA-Vorbereitung

Einleitung
Ein Würfel wird 10-mal geworfen. Vielleicht fällt die 6 kein einziges Mal. Bei 1.000 Würfen sieht das Bild meist ausgeglichener aus. Digitale Simulationen helfen Dir, ein Zufallsexperiment sehr oft zu wiederholen und die Ergebnisse schnell auszuwerten.
Leitfrage: Was passiert mit der relativen Häufigkeit, wenn die Zahl der Wiederholungen immer größer wird?
Lernziele
Nach diesem aiMOOC kannst Du:
- Zufallsexperimente digital durchführen.
- absolute Häufigkeiten aus einer Simulation ablesen.
- relative Häufigkeiten berechnen und als Dezimalzahl oder Prozentzahl angeben.
- Häufigkeiten in einer Tabelle und in einem Diagramm darstellen.
- Ergebnisse verschiedener Simulationsgrößen vergleichen.
- erklären, warum eine einzelne kurze Simulation keine sichere Aussage über den Zufall liefert.
- digitale Ergebnisse kritisch prüfen.
Das brauchst Du schon
Du solltest Brüche, Dezimalzahlen und Prozentwerte ineinander umwandeln können.
| Darstellung | Beispiel |
|---|---|
| Bruch | |
| Dezimalzahl | |
| Prozent |
Vorwissen-Check
Aufgabe 1: 7 von 20 Würfen zeigen eine 6. Wie groß ist der Anteil?
Lösung anzeigen
Aufgabe 2: Bei 50 Versuchen tritt ein Ereignis 15-mal ein. Bestimme die relative Häufigkeit.
Lösung anzeigen
Aufgabe 3: Ergänze: .
Selbstcheck
Wenn Du diese Umformung nachvollziehen kannst, bist Du startklar.
Zufallsexperiment und Simulation
Ein Zufallsexperiment hat einen nicht sicher vorhersagbaren Ausgang. Beispiele sind Würfeln, Münzwurf und Glücksrad.
Eine digitale Simulation bildet ein solches Experiment im Computer nach. Dabei kannst Du in kurzer Zeit sehr viele Wiederholungen erzeugen.

| Begriff | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| Ergebnis | einzelner Ausgang | Würfel zeigt 4 |
| Ereignis | ausgewählte Ergebnisse | gerade Zahl |
| Wiederholungszahl | Anzahl aller Versuche | |
| absolute Häufigkeit | Wie oft tritt das Ereignis ein? | |
| relative Häufigkeit | Anteil des Ereignisses |
Der wichtigste Rechenweg
Für ein Ereignis gilt:
Dabei ist:
- die absolute Häufigkeit.
- die Anzahl aller Versuche.
- die relative Häufigkeit.
Beispiel: Eine 6 erscheint bei 120 simulierten Würfen 18-mal.
Antwort: Die relative Häufigkeit der 6 beträgt .
Digital simulieren: Schritt für Schritt
| Schritt | Was Du tust | Kontrolle |
|---|---|---|
| 1 | Zufallsexperiment festlegen | z. B. Würfel |
| 2 | Ereignis festlegen | z. B. „Es fällt eine 6“ |
| 3 | Wiederholungszahl wählen | z. B. |
| 4 | Simulation starten | Ergebnisse speichern |
| 5 | Treffer zählen | absolute Häufigkeit |
| 6 | Anteil berechnen | |
| 7 | Tabelle und Diagramm prüfen | Summe und Größenordnung kontrollieren |
Interaktive Würfelsimulation
Mit diesem GeoGebra-Applet kannst Du einen Würfel oft digital werfen und die relative Häufigkeit im Diagramm beobachten.
Arbeitsauftrag:
- Simuliere zunächst Würfe.
- Wiederhole mit .
- Wiederhole mit .
- Notiere jeweils die relative Häufigkeit der Augenzahl 1.
- Vergleiche die drei Werte.
Beispiel: 60 digitale Würfe
Eine Simulation liefert folgende Daten:
| Augenzahl | absolute Häufigkeit | relative Häufigkeit |
|---|---|---|
| 1 | 8 | |
| 2 | 12 | |
| 3 | 9 | |
| 4 | 11 | |
| 5 | 10 | |
| 6 | 10 | |
| Summe | 60 |
Visuelle Auswertung
Absolute Häufigkeiten
| Augenzahl | Balken |
|---|---|
| 1 | ████████ 8 |
| 2 | ████████████ 12 |
| 3 | █████████ 9 |
| 4 | ███████████ 11 |
| 5 | ██████████ 10 |
| 6 | ██████████ 10 |

Denkfrage: Warum sind die Balken nicht genau gleich hoch?
Hilfe
Bei einem Zufallsexperiment schwanken die Ergebnisse. Gleiche Wahrscheinlichkeiten bedeuten nicht, dass bei einer endlichen Zahl von Würfen jede Augenzahl gleich oft vorkommen muss.
Viele Wiederholungen
Eine faire Münze hat für Kopf die Wahrscheinlichkeit
.
Eine mögliche digitale Simulation kann so aussehen:
| Würfe | Kopf | relative Häufigkeit |
|---|---|---|
| 10 | 6 | |
| 100 | 53 | |
| 1000 | 503 |
Beobachtung: Bei vielen Wiederholungen stabilisiert sich die relative Häufigkeit häufig in der Nähe der zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeit.


Wichtig: Die relative Häufigkeit muss nicht bei jedem weiteren Versuch näher an die Wahrscheinlichkeit rücken. Sie kann zwischendurch wieder stärker abweichen.
Diagramm lesen

Achte bei einem Diagramm auf:
- die beschrifteten Achsen,
- die Zahl der Versuche,
- die Einheit,
- den dargestellten Anteil,
- mögliche starke Schwankungen bei kleinen Versuchszahlen.
Interaktives Beispiel 1: Münzwurf
Eine digitale Münze wird 200-mal geworfen. Kopf erscheint 108-mal.
Schritt 1: absolute Häufigkeit
Schritt 2: Anzahl aller Versuche
Schritt 3: relative Häufigkeit
Schritt 4: Deutung
54 % der simulierten Würfe waren Kopf.
Selbstkontrolle
Die Gegenhäufigkeit für Zahl ist . Beide relativen Häufigkeiten ergeben zusammen .
Interaktives Beispiel 2: Würfel
Bei 300 digitalen Würfen fällt die 6 insgesamt 47-mal.
Berechne:
Hilfe 1
Teile 47 durch 300.
Hilfe 2
Lösung und Feedback
. Das liegt in der Nähe von . Eine Abweichung ist bei einer endlichen Simulation normal.
Übungen mit Hilfestufen
Übung A: relative Häufigkeit
Bei 80 Versuchen tritt das Ereignis 28-mal ein. Berechne die relative Häufigkeit.
Hilfe 1
Setze und in ein.
Hilfe 2
Feedback
Richtig ist . Wenn Du 0,35 erhalten hast, fehlt nur noch die Umrechnung in Prozent.
Übung B: absolute Häufigkeit
Bei 500 Würfen beträgt die relative Häufigkeit eines Ereignisses . Wie oft trat es ein?
Hilfe
Feedback
. Das Ereignis trat 90-mal ein.
Übung C: Daten prüfen
Ein Programm meldet bei 100 Würfen:
| Ergebnis | relative Häufigkeit |
|---|---|
| 1 | 18 % |
| 2 | 15 % |
| 3 | 17 % |
| 4 | 16 % |
| 5 | 19 % |
| 6 | 20 % |
Prüfe die Ausgabe.
Feedback
Die Summe ist . Relative Häufigkeiten aller möglichen Ergebnisse müssen zusammen ergeben. Die Ausgabe enthält also einen Fehler.
Typische Fehler
| Fehler | Besser |
|---|---|
| Absolute und relative Häufigkeit werden verwechselt. | Frage zuerst: „Anzahl oder Anteil?“ |
| wird als statt eingesetzt. | Prozent durch 100 teilen. |
| Eine kleine Simulation wird als Beweis benutzt. | Simulation liefert Beobachtungen, keinen mathematischen Beweis. |
| Die Summe der relativen Häufigkeiten wird nicht geprüft. | Bei allen möglichen Ergebnissen muss die Summe ergeben. |
| Ein Diagramm wird ohne Achsenbeschriftung übernommen. | Achsen, Einheiten und Versuchszahl prüfen. |
Digitale Ergebnisse kritisch prüfen
Checkliste:
- Wurde das richtige Zufallsexperiment simuliert?
- Ist die Anzahl der Wiederholungen sichtbar?
- Stimmen absolute und relative Häufigkeiten zusammen?
- Ergibt die Summe der relativen Häufigkeiten ungefähr ?
- Sind Rundungen kenntlich gemacht?
- Sind Achsen und Einheiten beschriftet?
- Lassen sich auffällige Ergebnisse durch eine zweite Simulation überprüfen?
Digitale Zufallszahlen werden in vielen Programmen algorithmisch erzeugt. Für schulische Simulationen sind solche Pseudozufallszahlen meist gut geeignet. Trotzdem solltest Du Ergebnisse nicht ungeprüft übernehmen.
Datenschutz: Nutze für Zufallsexperimente keine personenbezogenen Daten. Namen, Adressen, Kontaktdaten oder andere persönliche Informationen sind für diese Übungen nicht nötig.
KI-Hinweis: KI kann Rechenwege erklären oder Beispieldaten erzeugen. Prüfe aber jede Rechnung und jede Tabelle selbst. Eine KI-Ausgabe ersetzt keinen mathematischen Beweis.
HSA-Vorbereitung
Aufgabe: Ein digitales Glücksrad wird 400-mal gedreht. Rot erscheint 156-mal.
- Bestimme die absolute Häufigkeit von Rot.
- Berechne die relative Häufigkeit.
- Gib das Ergebnis in Prozent an.
- Begründe, warum bei einer zweiten Simulation nicht genau derselbe Wert entstehen muss.
Lösung
Eine zweite Simulation kann wegen des Zufalls andere Ergebnisse liefern.
Selbstkontrolle
Prüfe Dich selbst:
| Ich kann ... | ja | noch üben |
|---|---|---|
| absolute Häufigkeiten ablesen | □ | □ |
| relative Häufigkeiten berechnen | □ | □ |
| Prozentwerte richtig umrechnen | □ | □ |
| eine Häufigkeitstabelle prüfen | □ | □ |
| ein Diagramm beschreiben | □ | □ |
| Simulationsergebnisse kritisch beurteilen | □ | □ |
Transfer
Ein Online-Spiel behauptet: „Bei unserem Glücksrad gewinnt Rot in 50 % der Fälle.“
Du simulierst 40 Drehungen und erhältst nur 14-mal Rot.
Denkfrage: Reicht dieses Ergebnis aus, um die Angabe 50 % sicher zu widerlegen?
Orientierung
Nein. 40 Versuche können noch deutlich schwanken. Eine größere Zahl von Wiederholungen liefert eine bessere empirische Grundlage. Auch dann ist eine Simulation allein kein mathematischer Beweis für die tatsächliche Programmierung des Spiels.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist die absolute Häufigkeit? (Die Anzahl, wie oft ein Ereignis eintritt) (!Der Anteil eines Ereignisses) (!Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses) (!Die Zahl aller möglichen Ergebnisse)
Welche Formel berechnet die relative Häufigkeit? (h gleich H geteilt durch n) (!h gleich H mal n) (!h gleich n geteilt durch H) (!h gleich H plus n)
Ein Ereignis tritt 25-mal bei 100 Versuchen ein. Wie groß ist die relative Häufigkeit? (25 Prozent) (!4 Prozent) (!40 Prozent) (!75 Prozent)
Was sollte bei allen möglichen Ergebnissen zusammen ungefähr 100 Prozent ergeben? (Die relativen Häufigkeiten) (!Die absoluten Häufigkeiten) (!Die Versuchszahlen) (!Die Ergebnisnummern)
Warum sind viele Wiederholungen bei einer Simulation hilfreich? (Relative Häufigkeiten werden meist stabiler) (!Der Zufall verschwindet vollständig) (!Jedes Ergebnis tritt dann exakt gleich oft auf) (!Die Wahrscheinlichkeit wird verändert)
Bei 200 Würfen fällt 30-mal eine 6. Wie groß ist die relative Häufigkeit? (15 Prozent) (!30 Prozent) (!60 Prozent) (!85 Prozent)
Welche Aussage zu einer kurzen Simulation ist richtig? (Sie kann deutlich schwanken) (!Sie beweist die exakte Wahrscheinlichkeit) (!Sie liefert immer dieselben Ergebnisse) (!Sie enthält keinen Zufall)
Was ist ein sinnvoller Kontrollschritt bei einer Häufigkeitstabelle? (Die Summe der relativen Häufigkeiten prüfen) (!Nur die größte Zahl betrachten) (!Die Versuchszahl löschen) (!Alle Prozentwerte auf null setzen)
Welche Angabe beschreibt n in einer Simulation? (Die Anzahl aller Versuche) (!Nur die Trefferzahl) (!Die Prozentzahl eines Ereignisses) (!Die Nummer eines Ergebnisses)
Welche Aussage zu KI-Ausgaben in Mathematik ist richtig? (Sie müssen mathematisch geprüft werden) (!Sie sind immer ein Beweis) (!Sie sind immer fehlerfrei) (!Sie ersetzen die eigene Kontrolle)
Memory
| absolute Häufigkeit | Anzahl der Treffer |
| relative Häufigkeit | Anteil der Treffer |
| Simulation | digitales Nachbilden eines Zufallsexperiments |
| Wiederholungszahl | Anzahl aller Versuche |
| Säulendiagramm | grafische Darstellung von Häufigkeiten |
| Gegenereignis | Ereignis tritt nicht ein |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Trefferzahl | absolute Häufigkeit |
| Trefferanteil | relative Häufigkeit |
| Versuchszahl | Wiederholungen |
| Balkenhöhe | Diagramm |
| Kontrollsumme | 100 Prozent |
Kreuzworträtsel
| Simulation | Wie heißt das digitale Nachbilden eines Zufallsexperiments? |
| Häufigkeit | Wie heißt eine Angabe dazu, wie oft etwas vorkommt? |
| Ereignis | Wie nennt man eine ausgewählte Menge von Ergebnissen? |
| Würfel | Welches Zufallsgerät besitzt meist sechs Seiten? |
| Diagramm | Wie heißt eine grafische Darstellung von Daten? |
| Prozent | In welcher Einheit werden relative Häufigkeiten oft angegeben? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Münzwurf: Simuliere 50 Münzwürfe digital und notiere absolute und relative Häufigkeiten.
- Würfel: Simuliere 60 Würfe und stelle die absoluten Häufigkeiten in einer Tabelle dar.
- Säulendiagramm: Zeichne zu Deinen Würfeldaten ein Säulendiagramm.
- Selbstkontrolle: Prüfe, ob Deine relativen Häufigkeiten zusammen ungefähr ergeben.
Standard
- Simulation: Vergleiche , und bei demselben Ereignis.
- Relative Häufigkeit: Beschreibe, wie sich die relative Häufigkeit bei wachsender Versuchszahl verändert.
- Diagramm: Erstelle aus einer eigenen Simulation ein Diagramm und beschrifte beide Achsen.
- Fehleranalyse: Erfinde eine fehlerhafte Häufigkeitstabelle und erkläre, wie der Fehler erkannt werden kann.
Schwer
- Modellierung: Entwickle ein digitales Zufallsexperiment für ein selbst erfundenes Spiel und dokumentiere die Ergebnisse.
- Vergleich: Führe dieselbe Simulation in zwei verschiedenen digitalen Werkzeugen durch und vergleiche die Resultate.
- Kritische Datenanalyse: Untersuche eine Aussage wie „Rot kommt ungefähr in der Hälfte aller Fälle“ mit mindestens 1000 simulierten Versuchen.
- Erklärvideo: Erstelle ein kurzes Erklärvideo zum Unterschied zwischen absoluter und relativer Häufigkeit. Verwende keine personenbezogenen Daten.


Lernkontrolle
- Simulation planen: Beschreibe einen sinnvollen Ablauf, um zu prüfen, ob ein digitales Glücksrad ungefähr gleich häufig Rot und Blau liefert.
- Ergebnisse deuten: Zwei Simulationen mit je 500 Würfen liefern 47 % und 53 % Treffer. Erkläre, warum beide Ergebnisse mit Zufallsschwankungen vereinbar sein können.
- Darstellungen vergleichen: Begründe, wann eine Tabelle und wann ein Säulendiagramm für die Auswertung einer Simulation hilfreicher ist.
- Fehler erkennen: Eine Tabelle enthält relative Häufigkeiten von 22 %, 19 %, 17 %, 18 %, 16 % und 14 %. Prüfe die Tabelle und erkläre Deinen Befund.
- Transfer: Eine App zeigt nach 20 Versuchen eine Trefferquote von 70 %. Erkläre, warum daraus noch keine verlässliche Langzeitaussage folgt.
- Digital prüfen: Nenne mindestens drei Kontrollen, mit denen Du eine automatisch erzeugte Simulation überprüfen kannst.
Kompetenzcheck
Du hast das G-Niveau erreicht, wenn Du ...
- aus einer digitalen Simulation absolute Häufigkeiten sicher ablesen kannst,
- relative Häufigkeiten mit berechnen kannst,
- Ergebnisse als Bruch, Dezimalzahl und Prozentwert darstellen kannst,
- einfache Tabellen und Diagramme korrekt lesen kannst,
- Schwankungen bei Zufallsexperimenten erklären kannst,
- digitale Ergebnisse nicht ungeprüft übernimmst.
Reflexion
Beantworte kurz:
- Was fällt Dir leichter: absolute oder relative Häufigkeiten?
- Welche Kontrolle hilft Dir am meisten?
- Was verändert sich, wenn Du statt 20 nun 2000 Versuche simulierst?
- Woran erkennst Du, dass ein digitales Ergebnis unplausibel sein könnte?
Lernnachweis
Für einen Lernnachweis solltest Du zeigen können:
- Du kannst ein digitales Zufallsexperiment mit einer geeigneten Wiederholungszahl durchführen.
- Du kannst absolute Häufigkeiten korrekt dokumentieren.
- Du kannst relative Häufigkeiten mit berechnen.
- Du kannst Prozentwerte korrekt angeben.
- Du kannst eine Häufigkeitstabelle und ein Diagramm erstellen und prüfen.
- Du kannst Ergebnisse mit eigenen Worten deuten.
- Du kannst Zufallsschwankungen bei kleinen Stichproben erklären.
- Du kannst digitale und KI-erzeugte Ergebnisse kritisch kontrollieren.
Medienhinweise
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