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Ich wünsch' mir ne kleine Miezekatze - Wums Gesang

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Ich wünsch' mir ne kleine Miezekatze - Wums Gesang




Einleitung

„Ich wünsch' mir 'ne kleine Miezekatze“ ist ein 1972 veröffentlichtes humoristisches Lied aus dem Umfeld der von Loriot geschaffenen Zeichentrickfigur Wum. Die Aufnahme verbindet Fernsehgeschichte, musikalische Parodie, Sprechgesang, Schlager- und Swing-Anklänge sowie die Geschichte der damaligen Soziallotterie Aktion Sorgenkind, der heutigen Aktion Mensch. Gerade deshalb eignet sie sich für eine fächerübergreifende Analyse in Musik, Deutsch, Medienbildung, Geschichte und Urheberrecht.

Loriot 1971. Foto: Pacific11, Wikimedia Commons, CC BY 2.0.[1]

Die folgende Aufnahme ist ein offizieller bzw. vom Rechteinhaber bereitgestellter YouTube-Topic-Upload. Sie ist deshalb gut als Hörquelle geeignet, aber nicht automatisch ein frei lizenziertes OER-Medium.

Urheberrechtlicher Hinweis: In diesem aiMOOC wird kein vollständiger geschützter Liedtext und keine vollständige geschützte Melodie oder Partitur wiedergegeben. Als sehr kurzes Textzitat erscheint nur die für die Analyse notwendige Titelphrase „Ich wünsch' mir 'ne kleine Miezekatze“. Die mit der MediaWiki-Erweiterung Score notierten Musikbeispiele sind kurze, eigens für diesen Kurs geschaffene Analysemodelle und nicht die Originalmelodie.


Lernziele

Nach der Bearbeitung dieses aiMOOCs kannst Du die Aufnahme historisch einordnen, musikalische Gestaltungsmittel beschreiben und zwischen belegten Produktionsdaten, Höranalyse und vorsichtiger Interpretation unterscheiden. Du kannst erklären, wie Loriots Wum-Figur zwischen Fernsehen, Tonträger, Humor und sozialem Engagement vermittelt. Außerdem kannst Du bei Songanalysen urheberrechtlich verantwortungsvoll mit Liedtexten, Noten, Bildern, Ton- und Videoquellen umgehen.


Steckbrief der Aufnahme

Merkmal Nachprüfbare Angabe
Titel Ich wünsch' mir 'ne kleine Miezekatze
Interpretationsfigur Wum, eine von Loriot geschaffene Zeichentrick-Hundefigur
Stimme und Text Loriot; zeitgenössische und biografische Quellen beschreiben den Vortrag als Loriots Sprechgesang.[2]
Musik Bert Claus, Jean Thomé und Elvira Ochoa werden als Komponierende geführt.[3]
Erscheinungsjahr 1972
Tonträger 7-Zoll-Single auf Ariola, Katalognummer 12 328 AU; B-Seite: Ich bin ein kleiner Hund.[3]
Laufzeit Die 7-Zoll-Diskografie nennt etwa 2:42 Minuten; digitale Wiederveröffentlichungen werden teils mit rund 2:45 Minuten geführt. Solche kleinen Abweichungen können aus unterschiedlichen Digitalisierungen oder Masterfassungen entstehen.[3][4]
Chartwirkung Neun Wochen auf Platz 1 der deutschen Singlecharts; Chartsurfer weist insgesamt 28 Chartwochen aus.[5]
Verkauf und Auszeichnung Diogenes nennt 1,3 Millionen verkaufte Exemplare; die Aufnahme erhielt eine Goldene Schallplatte.[6]
Sozialer Kontext Erlöse aus den Wum-Platten standen im Zusammenhang mit der damaligen Aktion Sorgenkind.[2]


Mindestens drei für genau diese Aufnahme belegte Besonderheiten

Besonderheit 1 – Eine Zeichentrickfigur wird zum Schallplatten-Interpreten: Wum ist kein traditioneller Sänger, sondern eine Fernsehfigur. Loriot spricht und singt die Rolle selbst. Quellen beschreiben den Vortrag ausdrücklich als Sprechgesang. Die komische Wirkung entsteht damit nicht nur aus dem Text, sondern aus der Differenz zwischen menschlicher Stimme, gezeichneter Hundefigur und bewusst rollenhaftem Vortrag.[2]

Besonderheit 2 – Das „Banjo-Lied“ verbindet 1970er-Jahre-Neuheitensong und ältere US-Unterhaltungsmusik: In der Wum-Dokumentation wird die Aufnahme als Banjo-Lied bezeichnet. Zugleich wird die Musik mit The Darktown Strutters’ Ball von Shelton Brooks aus dem Jahr 1917 in Verbindung gebracht.[2] Diese Verbindung erklärt, warum der Song trotz seiner Entstehung 1972 bewusst älter wirkende Tanzmusik-Assoziationen aufrufen kann.

Banjo als Instrumentenbeispiel. Foto: Zawinul, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.[7]

Freies kurzes Klangbeispiel eines Banjos von Poniol60, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Dieses Klangbeispiel stammt nicht aus der Wum-Aufnahme.[8]

Besonderheit 3 – Ein Fernsehgag wird zum außergewöhnlichen Chart-Erfolg: Die Single erreichte in Deutschland neun Wochen lang Platz 1 und blieb nach der von Chartsurfer dokumentierten Auswertung insgesamt 28 Wochen in der Hitparade.[5] Für eine Aufnahme einer gezeichneten Fernsehfigur ist diese Reichweite besonders bemerkenswert.

Besonderheit 4 – Unterhaltung und sozialer Zweck sind eng verbunden: Wum entstand im Umfeld der ZDF-Sendung Drei mal Neun und der damaligen Aktion Sorgenkind. Die Figur war damit von Anfang an Teil eines Formats, das Unterhaltung mit einer Soziallotterie verband.[9] Der Plattenerfolg war deshalb nicht nur Pop- und Fernsehgeschichte, sondern hatte zugleich einen institutionellen Spenden- und Lotteriekontext.

Besonderheit 5 – Die Single ist als konkretes Medienobjekt gut dokumentiert: Die Ausgabe erschien 1972 auf Ariola unter der Katalognummer 12 328 AU, gekoppelt mit Ich bin ein kleiner Hund auf der B-Seite.[3] Damit lässt sich die Aufnahme nicht nur als „Lied“, sondern auch als materieller Tonträger und Produkt der damaligen Schallplattenkultur untersuchen.


Entstehung und zeitgeschichtlicher Kontext

Wum wurde von Loriot für das Fernsehen entwickelt. Die Figur trat im Umfeld der von Wim Thoelke moderierten ZDF-Sendung Drei mal Neun auf. Die Sendung lief von 1970 bis 1974 und war mit der Soziallotterie Aktion Sorgenkind verbunden; später wurde dieses Umfeld durch Der große Preis weitergeführt.[9][10]

Kleiner Schwarzweißfernseher der 1970er Jahre als medienhistorische Anschauung. Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0.[11]

Fernsehen war zu Beginn der 1970er Jahre ein zentrales Massenmedium. Figuren wie Wum konnten daher in kurzer Zeit eine große Bekanntheit erreichen. Der Sprung vom kurzen gezeichneten Fernsehauftritt zur erfolgreichen Schallplatte ist ein frühes Beispiel für medienübergreifende Verwertung: Eine Figur funktioniert gleichzeitig als Fernsehcharakter, Stimme, Schallplatteninterpret und Wiedererkennungszeichen einer Sendung.

Der soziale Kontext sollte historisch präzise betrachtet werden. Die Aktion Sorgenkind war 1964 gegründet worden und entwickelte sich später zur heutigen Aktion Mensch.[12] Historische Bezeichnungen und Darstellungsweisen von Behinderung unterscheiden sich teilweise deutlich von heutiger inklusiver Sprache. Im Unterricht kannst Du daher zusätzlich untersuchen, wie sich Selbstvertretung, Teilhabe und Sprache seit den 1960er und 1970er Jahren verändert haben.


Bonn als zeitgeschichtlicher Marker

Der Liedtext enthält eine kurze satirische Vorstellung politischer Tätigkeit in Bonn. Dieser Bezug ist zeittypisch: Bonn war seit 1949 Sitz der Bundesregierung und der zentralen bundespolitischen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland; der Deutsche Bundestag beschreibt Bonn für diese Phase als Regierungssitz und später als Bundeshauptstadt.[13] Die Pointe verankert die Fantasie der Figur also deutlich in der westdeutschen Gegenwart von 1972.

Bonn, Bundestag, 1970. Bundesarchiv, Bild 145-F033016-0007 / Jens Gathmann, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 DE.[14]


Inhaltserschließung und zentrale Textthemen

Der Titel „Ich wünsch' mir 'ne kleine Miezekatze“ setzt sofort eine komische Konstellation: Ein Hund äußert einen Wunsch nach einer Katze. Schon diese Perspektive erzeugt eine Umkehrung vertrauter Tierrollen.

Der Text arbeitet in einer Folge kleiner Fantasie- und Alltagsszenen. Die Hundefigur formuliert Wünsche, kommentiert menschliche Gewohnheiten und wechselt überraschend zwischen tierischer und menschlicher Vorstellungswelt. Dadurch entsteht Anthropomorphisierung: Ein Tier erhält menschliche Wünsche, soziale Rollen und kulturelle Interessen, bleibt aber zugleich erkennbar Hund.

Katze als neutrales Bild zur Titelmotivik. Foto: Alvesgaspar, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.[15]

Zentrale Themen sind Wunsch und Begehren, Rollentausch, Vermenschlichung eines Tieres, Alltagskomik, Medien- und Kulturparodie sowie eine absurde Steigerung, in der private Wünsche plötzlich mit öffentlichen Rollen und gesellschaftlichen Vorstellungen verbunden werden.


Bildsprache und Humorverfahren

Loriots Humor arbeitet häufig mit präziser Sprache, höflicher Form und einer Situation, die zunehmend unvernünftig wird. Beim Wum-Lied verstärkt die gezeichnete Hundefigur diesen Effekt. Drei Verfahren sind besonders wichtig:

  1. Anthropomorphisierung: Wum denkt, spricht und fantasiert wie ein Mensch.
  2. Inkongruenz: Erwartungen passen nicht zusammen, etwa Tierrolle und menschliche Ambition.
  3. Steigerung: Einzelne Wünsche werden nicht logisch abgearbeitet, sondern in immer neue komische Vorstellungen überführt.

Für eine Inhaltsanalyse ist es sinnvoller, diese Verfahren mit eigenen Worten zu beschreiben, als den geschützten Liedtext vollständig abzuschreiben.


Stil und Genre

Die Aufnahme lässt sich zwischen mehreren Kategorien verorten. Sie ist ein Novelty Song, weil die komische Idee und die ungewöhnliche Interpretationsfigur zentral sind. Sie besitzt zugleich Merkmale des deutschen Unterhaltungsschlagers der frühen 1970er Jahre. Durch den dokumentierten Banjo-Bezug und die Anlehnung an The Darktown Strutters’ Ball treten außerdem ältere Ragtime-, Jazz- und Swing-Assoziationen hinzu.[2]

Die Bezeichnung Parodie ist hilfreich, wenn man darunter keine direkte Verspottung eines einzigen konkreten Liedes versteht, sondern das humoristische Spiel mit Mustern populärer Unterhaltungsmusik. Die Aufnahme übernimmt vertraute Formen eines eingängigen Songs und überträgt sie auf eine sprechende Zeichentrickfigur.


Melodie und Harmonik

Eine vollständige Notation der Originalmelodie wird hier aus urheberrechtlichen Gründen bewusst nicht wiedergegeben. Für die Analyse genügen Tonalität, Funktionszusammenhänge und selbst geschaffene Modelle.

Eine öffentlich zugängliche Akkordtranskription notiert unter anderem die Akkorde G, G7, C, A7 und D7.[16] Damit lässt sich ein überwiegend durtonaler Rahmen mit Tonika-, Subdominant- und Dominantbezügen beschreiben. Der Akkord A7 kann als Zwischendominante verstanden werden, die zur Dominante D beziehungsweise D7 hinführt. Eine solche Akkordtranskription ist eine Sekundärquelle und keine autorisierte Originalpartitur.


Score-Beispiel 1: Selbst erstelltes Kadenzmodell

Das folgende Beispiel zeigt nur das Prinzip einer einfachen G-Dur-Kadenz. Es ist nicht die Melodie des Liedes.


\relative c' {
  \key g \major
  \time 4/4
  g4 b d b | c4 a d2 | g1
}

Ein solches Modell hilft Dir, den Höreindruck von tonaler Stabilität und Rückkehr zur Tonika zu verstehen, ohne geschütztes Notenmaterial zu kopieren.


Score-Beispiel 2: Selbst erstelltes Sprechgesangsmodell

Das zweite Beispiel bleibt bewusst auf wenigen Tönen. Es demonstriert, wie ein sprechnaher Vortrag rhythmisch prägnant sein kann, obwohl der Tonumfang klein ist. Auch dieses Beispiel ist vollständig neu erstellt.


\relative c' {
  \key c \major
  \time 4/4
  c4 c8 c d4 r4 | c8 c c4 e8 d c4
}

Beim Hören der Wum-Aufnahme kannst Du prüfen, an welchen Stellen Tonhöhe weniger wichtig ist als Aussprache, Timing, Rollenstimme und komische Akzentsetzung.


Rhythmus und Tempo

Eine automatisierte Akkord- und Tempoanalyse bei Chordify schätzt die Aufnahme auf ungefähr 158 BPM und ordnet sie G-Dur zu.[17] Solche automatisierten Werte sind nützlich als Ausgangspunkt, sollten aber durch eigenes Hören überprüft werden.

Der Höreindruck ist zügig, leicht und beweglich. Ein regelmäßiger Puls trägt den Text, während der sprechnahe Vortrag rhythmisch flexibel mit Silbenlängen und Akzenten umgeht. Gerade dadurch kann die Stimme Pointen setzen, ohne die Grundbewegung des Arrangements zu verlieren.


Score-Beispiel 3: Selbst erstelltes Synkopenmodell

Dieses kurze rhythmische Modell veranschaulicht eine leichte Vorwärtsbewegung mit Pausen und Offbeat-Akzenten. Es ist kein Transkript der Originalaufnahme.


\relative c' {
  \time 4/4
  r8 c8 c4 r8 c8 d4 | r8 e8 d4 c2
}


Gesang und Rollenstimme

Der Begriff Gesang im Künstlernamen ist bewusst doppeldeutig. Loriot gestaltet Wum nicht als konventionellen Popsänger, sondern mit einer charakteristischen Rollenstimme. Der Vortrag bewegt sich zwischen Sprechen, Ruf, Tonhöhenbewegung und gesungenen Passagen. Dadurch wird die Stimme selbst zum komischen Gestaltungsmittel.

Für Deine Höranalyse kannst Du drei Ebenen unterscheiden: Artikulation – wie deutlich und pointiert Wörter gesetzt werden; Tonhöhe – wie stark der Vortrag zwischen Sprechen und Singen wechselt; Figurencharakter – wie die Stimme den Eindruck des kleinen gezeichneten Hundes erzeugt.


Instrumentierung

Die verfügbare Dokumentation nennt das Stück ausdrücklich als Banjo-Lied.[2] Das Banjo ist deshalb eine belegte und analytisch relevante Klangfarbe. Sein heller, perkussiver Ton unterstützt Assoziationen an frühe populäre Tanzmusik, Ragtime und traditionellen Jazz.

Für eine vollständige Besetzung der Studiomusikerinnen und Studiomusiker liegt in den hier ausgewerteten frei zugänglichen Quellen dagegen keine belastbare, vollständige Personalliste vor. Deshalb werden keine nicht belegten Instrumentalisten oder Studiobesetzungen erfunden. Im Hörvergleich kannst Du weitere Klangfarben selbst bestimmen und Deine Zuordnung mit Zeitstempel begründen.


Arrangement und Songform

Die Aufnahme ist kurz und auf unmittelbare Verständlichkeit angelegt. Die Form lässt sich in der Höranalyse als Folge von textgetragenen, ähnlich organisierten Abschnitten mit wiederkehrenden musikalischen Gesten beschreiben. Der Vortrag bleibt dabei eng am Sprachrhythmus, während die Begleitung einen gleichmäßigen Unterhaltungscharakter sichert.

Für die Formanalyse ist eine Funktionskarte geeigneter als das Abschreiben der Melodie:

Formfunktion Hörfrage
Auftakt beziehungsweise Einstieg Wie schnell werden Figur, Tonfall und komische Situation etabliert?
Textabschnitt Welche sprachliche Pointe erhält musikalisch besonderes Gewicht?
Wiederkehrende Geste Welche Begleit- oder Stimmidee sorgt für Wiedererkennung?
Übergang Wie wird vom einen Wunschbild zum nächsten gewechselt?
Schluss Wirkt das Ende abgeschlossen, pointiert oder bewusst beiläufig?

Diese Formbeschreibung ist eine analytische Hörhilfe und keine Wiedergabe einer geschützten Partitur.


Produktion und Tonträgergeschichte

Die dokumentierte 7-Zoll-Single erschien 1972 bei Ariola unter der Nummer 12 328 AU.[3] Die A-Seite dauert in der dortigen Diskografie etwa 2:42 Minuten, die B-Seite trägt den Titel Ich bin ein kleiner Hund. Damit gehört die Veröffentlichung noch klar in die Kultur der physischen Single mit A- und B-Seite.

Plattenspieler als Anschauungsobjekt für die Medienform der 7-Zoll-Single. Foto: Adamantios, Wikimedia Commons, freie Lizenzen CC BY-SA/GFDL.[18]

Bei späteren digitalen Ausgaben können Laufzeiten geringfügig abweichen. Solche Differenzen sind bei historischen Aufnahmen nicht ungewöhnlich: Ein digitales Master kann anders geschnitten sein, Stille am Anfang oder Ende kann variieren, und Metadaten werden nicht immer identisch gepflegt.

Für die konkrete Originalsingle konnte in den hier ausgewerteten frei zugänglichen Quellen keine verlässliche Produzentenangabe ermittelt werden. Diese Lücke ist selbst eine wichtige Erkenntnis wissenschaftlichen Arbeitens: Nicht belegte Angaben werden nicht ergänzt.


Intertextualität: The Darktown Strutters’ Ball

Mehrere Quellen zur Wum-Aufnahme nennen The Darktown Strutters’ Ball von Shelton Brooks als musikalischen Bezug.[2] Das US-amerikanische Lied stammt aus dem Jahr 1917. Dadurch entsteht eine historische Schichtung: Ein westdeutscher Fernseh- und Schallplattenhit von 1972 greift musikalische Erinnerungen an deutlich ältere amerikanische Unterhaltungsmusik auf.

Für Deutschland ist bei alten Notenausgaben besondere Vorsicht nötig. Wikimedia Commons führt bestimmte Scans zu The Darktown Strutters’ Ball ausdrücklich in einer Kategorie für Noten, die in Deutschland noch urheberrechtlich geschützt sein können.[19] Deshalb wird hier keine vollständige historische Notenausgabe eingebettet. Diese Entscheidung ist ein Beispiel dafür, dass „auf Commons vorhanden“ nicht automatisch bedeutet, dass jede konkrete Datei an jedem Ort bedenkenlos als OER weiterverwendet werden kann.


Vergleich verschiedener Fassungen

Ein Vergleich ist fachlich sinnvoll, weil er zeigt, wie dasselbe Werk in unterschiedliche Nutzungskontexte übertragen wird.


Wums Gesang 1972

Die ursprüngliche Single stellt Loriots Rollenstimme und die Figur Wum in den Mittelpunkt. Die dokumentierte Laufzeit der 7-Zoll-Fassung beträgt etwa 2:42 Minuten.[3] Der Song steht unmittelbar im Fernseh- und Aktion-Sorgenkind-Kontext.


James Last 1973

James Last nahm das Stück für das Album Sing mit auf. Eine Diskografie führt es dort als rund 1:35 Minuten langen Titel; das Album erschien 1973 bei Polydor.[20] Der offizielle YouTube-Upload nennt James Last unter anderem als Produzenten, Dirigenten und Arrangeur dieser Fassung.

Im Vergleich zur Wum-Single ist bereits die dokumentierte Laufzeit deutlich kürzer. Die Funktion verändert sich ebenfalls: Statt einer einzelnen Zeichentrickfigur steht die Einordnung in James Lasts Sing-mit-Programm im Vordergrund. Höre beide Fassungen und prüfe zusätzlich Instrumentierung, Stimmen, Tempo, Artikulation und Schlussgestaltung.


Moderne Kinder- und Familienrezeption

Dass das Stück weiterhin im Kinder- und Familienrepertoire auftaucht, zeigt unter anderem eine 2026 veröffentlichte Fassung von Simone Sommerland. Der YouTube-Topic-Upload eignet sich für einen Gegenwartsvergleich.

Vergleiche diese Fassung nicht nur nach „gefällt mir“ oder „gefällt mir nicht“, sondern anhand überprüfbarer Parameter: Tempo, Klangdichte, Gesangsstil, Instrumentierung, Zielgruppenansprache und Produktionsästhetik.


Rezeption und Bedeutung

Die Aufnahme war kein kleiner Nebenfund, sondern ein großer kommerzieller Erfolg. Sie stand neun Wochen an der Spitze der deutschen Singlecharts.[5] Diogenes nennt insgesamt 1,3 Millionen verkaufte Exemplare und verweist auf die Goldene Schallplatte.[6]

Für das Werk Loriots ist die Single deshalb in mehrfacher Hinsicht bedeutsam: Sie dokumentiert seine Arbeit als Zeichner, Autor, Sprecher und musikalischer Rolleninterpret zugleich. Außerdem zeigt sie, wie stark eine kurze Fernsehfigur über ihr ursprüngliches Format hinauswirken konnte.

Die Rezeption lässt sich auch medienhistorisch lesen. 1972 war eine erfolgreiche Single ein physisches Produkt, das im Radio, Fernsehen, Handel und privaten Plattenspieler zirkulierte. Heute begegnet Dir derselbe Titel als Streamingtrack oder YouTube-Upload. Damit verändert sich nicht das historische Werk selbst, wohl aber die Art, wie es gefunden, gehört, zitiert und weitergegeben wird.


Quellenkritik: Was ist Fakt, was Höranalyse?

Bei einer guten Songanalyse solltest Du drei Ebenen trennen:

  1. Dokumentierte Fakten: Erscheinungsjahr, Label, Katalognummer, Chartdaten oder ausdrücklich genannte Urheberangaben lassen sich aus Quellen belegen.
  2. Höranalyse: Aussagen über Klangfarbe, Artikulation, Formwirkung oder wahrgenommene Akzente werden durch genaues Hören gewonnen und möglichst mit Zeitstempeln nachvollziehbar gemacht.
  3. Interpretation: Aussagen über Humor, Bedeutung und kulturelle Wirkung sind begründete Deutungen. Sie sollten aus Text, Klang und Kontext hergeleitet werden und als Interpretation erkennbar bleiben.

Diese Trennung schützt vor zwei häufigen Fehlern: einerseits vor dem Erfinden vermeintlicher Produktionsdaten, andererseits vor der Darstellung einer persönlichen Deutung als unumstrittene Tatsache.


Urheberrecht, Zitatrecht und OER-Praxis

In einem offenen Lernangebot müssen nicht nur Inhalte stimmen, sondern auch Medienrechte berücksichtigt werden.

  1. Liedtext: Der vollständige Text wird nicht wiedergegeben. Für die Analyse genügt ein sehr kurzes Zitat der Titelphrase; alle weiteren Inhalte werden sinngemäß beschrieben.
  2. Noten: Die Originalmelodie und vollständige Partitur werden nicht notiert. Die Score-Beispiele dieses Kurses sind kurze, neu geschaffene Modelle.
  3. Wum-Abbildungen: Nicht frei lizenzierte Zeichnungen, Plattencover und Screenshots der Figur werden nicht einfach kopiert.
  4. Wikimedia Commons: Eingebundene Fotos und das Banjo-Klangbeispiel stammen aus Commons und werden mit ihrer jeweiligen Lizenz angegeben.
  5. YouTube: Offizielle beziehungsweise von Rechteinhabern bereitgestellte Uploads werden nur als eingebettete Hörquellen verwendet. Ein YouTube-Embed ist nicht automatisch eine freie Lizenz.
  6. Quellenangaben: Externe Angaben werden mit nachvollziehbaren Fundstellen versehen.


Hörlabor

Höre die Originalaufnahme mindestens dreimal mit unterschiedlichen Fragestellungen.

Beim ersten Durchgang konzentrierst Du Dich nur auf die Rollenstimme: Wo klingt der Vortrag gesprochen, wo gesungen, wo gerufen oder klangmalerisch?

Beim zweiten Durchgang konzentrierst Du Dich auf die Begleitung: Welche Instrumente kannst Du sicher identifizieren? Welche nur vermuten? Markiere Vermutungen ausdrücklich.

Beim dritten Durchgang erstellst Du eine Formkarte mit Zeitstempeln. Verwende eigene Funktionsbezeichnungen wie Einstieg, Textabschnitt, wiederkehrende Geste, Übergang und Schluss. Du brauchst dafür keine abgeschriebenen Lyrics.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wer spricht beziehungsweise singt die Figur Wum auf der Aufnahme? (Loriot) (!James Last) (!Wim Thoelke) (!Shelton Brooks)




In welchem Jahr erschien die bekannte Wum-Single? (1972) (!1964) (!1983) (!1990)




Welches Instrument wird in Quellen besonders mit dem Lied verbunden? (Banjo) (!Sitar) (!Cembalo) (!Tuba)




Wie lässt sich Loriots Vortrag in Quellen beschreiben? (Sprechgesang) (!Opernrezitativ) (!Belcanto) (!A-cappella-Chorsatz)




Mit welchem älteren Lied wird die Musik in Verbindung gebracht? (The Darktown Strutters’ Ball) (!Yesterday) (!Der Mond ist aufgegangen) (!Blue Suede Shoes)




Welche Plattenfirma veröffentlichte die dokumentierte 7-Zoll-Single? (Ariola) (!Motown) (!ECM) (!Decca)




Was war die Aktion Sorgenkind im Kontext von Wum? (Eine Soziallotterie mit Fernsehanbindung) (!Eine Instrumentenmarke) (!Eine Rockband) (!Ein Tonstudio)




Wie lange stand die Aufnahme laut Chartquellen auf Platz eins der deutschen Singlecharts? (Neun Wochen) (!Eine Woche) (!Drei Wochen) (!Zwanzig Wochen)




Welche Aussage beschreibt die Score-Beispiele in diesem aiMOOC korrekt? (Sie sind selbst erstellte Analysemodelle) (!Sie sind die vollständige Originalpartitur) (!Sie sind ein Scan der Erstausgabe) (!Sie enthalten die vollständige Originalmelodie)




Warum wird eine vollständige historische Notenausgabe von The Darktown Strutters’ Ball hier nicht eingebettet? (Weil die Rechtslage für Deutschland bei bestimmten Scans nicht unproblematisch ist) (!Weil Noten grundsätzlich nie zitiert werden dürfen) (!Weil das Stück keine Noten besitzt) (!Weil Wikimedia Commons keine Musikdateien erlaubt)





Memory

Wum Zeichentrickhund
Loriot Rollenstimme
Banjo Klangfarbe
Ariola Plattenlabel
Sprechgesang Vortragsweise
Aktion Sorgenkind Soziallotterie





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Sprechgesang Gesang
G-Dur Tonales Zentrum
Banjo Klangfarbe
Ariola Tonträgerlabel
Aktion Sorgenkind Sozialer Kontext





Kreuzworträtsel

Loriot Wer gab Wum seine charakteristische Stimme?
Banjo Welches Instrument prägt laut Quellen die Bezeichnung des Liedes?
Ariola Bei welchem Label erschien die bekannte Single?
Swing Welche ältere Tanzmusik-Assoziation passt zur musikalischen Anmutung?
Bonn Welche westdeutsche Stadt dient im Text als zeitgeschichtlicher politischer Bezug?
Parodie Welcher Begriff bezeichnet das humoristische Spiel mit musikalischen und kulturellen Mustern?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.
Die Figur Wum wurde von

geschaffen.
Die bekannte Single erschien im Jahr

.
Der Vortrag wird in Quellen als

beschrieben.
Als besonders charakteristische Klangfarbe wird das

genannt.
Die 7-Zoll-Single erschien beim Label

.
Die Musik wird mit dem älteren Stück

in Verbindung gebracht.
Wum war eng mit der damaligen Aktion

verbunden.
Die Aufnahme erreichte in Deutschland neun Wochen lang Platz

.
Für eine wissenschaftliche Analyse müssen belegte Fakten und

voneinander unterschieden werden.
Die Score-Beispiele dieses Kurses sind bewusst

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Hörprotokoll: Höre die Originalaufnahme und notiere fünf Zeitstempel, an denen sich die Rollenstimme besonders deutlich verändert. Beschreibe nur den Klang, ohne Liedtext abzuschreiben.
  2. Klangfarbenkarte: Erstelle eine kleine Mindmap zu hörbaren Instrumenten. Markiere jede Zuordnung als sicher, wahrscheinlich oder unsicher.
  3. Medienvergleich: Vergleiche das freie Banjo-Klangbeispiel aus Commons mit dem Banjo-Eindruck der Aufnahme. Benenne Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
  4. Lizenzcheck: Wähle drei in diesem aiMOOC eingebettete Commons-Medien aus und dokumentiere Dateiname, Urheber, Lizenz und eine korrekte Namensnennung.


Standard

  1. Formanalyse: Erstelle eine Formkarte der Aufnahme mit Zeitstempeln und eigenen Funktionsbezeichnungen. Verwende keine abgeschriebenen Lyrics.
  2. Sprechgesang: Nimm selbst einen zehnsekündigen, frei erfundenen Text einmal gesprochen, einmal gesungen und einmal als Sprechgesang auf. Vergleiche Rhythmus, Tonhöhe und Artikulation.
  3. Fernsehgeschichte: Recherchiere mit mindestens zwei seriösen Quellen, welche Funktion Wum in „Drei mal Neun“ und im Umfeld der Aktion Sorgenkind hatte. Trenne historische Begriffe von heutiger inklusiver Sprache.
  4. Coververgleich: Vergleiche die Wum-Fassung mit der James-Last-Fassung anhand von mindestens sechs Parametern wie Laufzeit, Stimme, Tempo, Instrumentierung, Arrangement und Zielkontext.


Schwer

  1. Harmonieanalyse: Überprüfe durch Hören oder mit einem Instrument, wie plausibel die öffentlich dokumentierten Akkorde G, G7, C, A7 und D7 für die Aufnahme sind. Erkläre die Funktionen, ohne die Originalmelodie zu notieren.
  2. Quellenkritik: Vergleiche Wikipedia, Diogenes, eine Chartdatenbank und eine Diskografie. Welche Angaben stimmen überein, wo unterscheiden sich Zahlen oder Laufzeiten, und welche Quelle ist für welche Frage am stärksten?
  3. Mediengeschichte: Verfasse eine Analyse darüber, wie eine Fernsehfigur 1972 über Schallplatte, Fernsehen und Soziallotterie zirkulierte und wie sich diese Verbreitungslogik im Streamingzeitalter verändert hat.
  4. OER-Ausstellung: Gestalte eine kleine digitale Ausstellung mit ausschließlich frei lizenzierten oder gemeinfreien Medien zu „Musik und Fernsehen um 1972“. Begründe für jedes Medium, weshalb die Nutzung rechtlich zulässig ist.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transfer Musikanalyse: Erkläre an einem anderen humoristischen Song Deiner Wahl, wie Rollenstimme, Instrumentierung und Arrangement gemeinsam eine komische Figur erzeugen können. Vergleiche mit Wum, ohne eine Rangliste zu erstellen.
  2. Quellenbewertung: Du findest im Netz drei voneinander abweichende Laufzeiten desselben historischen Songs. Entwickle ein Verfahren, mit dem Du die Angaben prüfst und transparent dokumentierst.
  3. Urheberrechtstransfer: Plane eine Präsentation zu einem aktuellen Popsong. Entscheide, welche Text-, Noten-, Bild- und Hörbeispiele Du rechtssicher einbauen würdest und welche nicht. Begründe jede Entscheidung.
  4. Historischer Kontext: Erkläre, wie ein Medienprodukt zugleich Unterhaltung, Werbung für eine Fernsehsendung und Unterstützung eines sozialen Zwecks sein kann. Nutze Wum als Ausgangspunkt und übertrage das Modell auf ein anderes Beispiel.
  5. Arrangementvergleich: Wähle zwei Fassungen desselben Liedes und zeige anhand von mindestens fünf hörbaren Parametern, wie Arrangement und Zielgruppe miteinander zusammenhängen.
  6. Interpretationsgrenzen: Formuliere zu Wums Gesang je zwei dokumentierbare Fakten, zwei Hörbeobachtungen und zwei Interpretationen. Begründe, warum diese Ebenen nicht vermischt werden sollten.


Lernnachweis

Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du

  1. die Aufnahme zeitlich und medial korrekt einordnen kannst,
  2. mindestens drei belegte Besonderheiten der konkreten Wum-Aufnahme erklären kannst,
  3. Sprechgesang, Banjo-Klangfarbe, Rhythmus, Harmonik und Songform mit passenden Fachbegriffen beschreiben kannst,
  4. zwischen Primär- beziehungsweise Hörquelle, Sekundärquelle, automatisierter Analyse und eigener Interpretation unterscheidest,
  5. den Fernseh- und Soziallotterie-Kontext von Wum sachlich darstellen kannst,
  6. mindestens zwei Fassungen anhand hörbarer Parameter vergleichen kannst,
  7. urheberrechtlich geschützten Liedtext und Originalnoten nicht unnötig vervielfältigst,
  8. freie Medien korrekt mit Urheber und Lizenz nachweisen kannst,
  9. eine eigene musikalische oder medienanalytische Transferleistung erbringst.


OERs zum Thema

Der Wikipedia-Artikel zu Wum bietet einen frei zugänglichen Ausgangspunkt für weitere Recherche:


Quellen und weiterführende Nachweise

Die wichtigsten Aussagen dieses aiMOOCs werden direkt im Text mit Einzelnachweisen belegt. Für die weitere Recherche eignen sich besonders folgende Quellen:

  1. Wikipedia: Wum – Überblick zu Figur, Lied, Urheberschaft und Chartgeschichte.
  2. Diogenes: Wum – Die Geschichte eines Knollennasenhundes – Verlagsangaben zur Figur und zum Verkaufserfolg.
  3. hitparade.ch – Angaben zur Single, Katalognummer, Laufzeit und Urheberschaft.
  4. Chartsurfer – historische Chartdaten.
  5. Bundeszentrale für politische Bildung – Kontext zu westdeutschen Spiel- und Ratesendungen.
  6. Aktion Mensch: Chronik – institutionelle Entwicklung von Aktion Sorgenkind zu Aktion Mensch.
  7. Deutscher Bundestag – Bonn als Regierungssitz im historischen Kontext.
  8. Wikimedia Commons – freie beziehungsweise frei lizenzierte Medien; jede konkrete Datei muss dennoch auf ihre Lizenz und territoriale Nutzbarkeit geprüft werden.
  1. Wikimedia Commons: Loriot 1971 (1).jpg, abgerufen am 20.09.2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Wikipedia: Wum, abgerufen am 20.09.2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 hitparade.ch: Wum's Gesang – Ich wünsch mir 'ne kleine Miezekatze, abgerufen am 20.09.2026.
  4. Amazon Music: digitale Trackangabe, abgerufen am 20.09.2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 Chartsurfer: Chartdaten, abgerufen am 20.09.2026.
  6. 6,0 6,1 Diogenes: Wum – Die Geschichte eines Knollennasenhundes, abgerufen am 20.09.2026.
  7. Wikimedia Commons: Banjo.JPG, abgerufen am 20.09.2026.
  8. Wikimedia Commons: Banjo.ogg, abgerufen am 20.09.2026.
  9. 9,0 9,1 Bundeszentrale für politische Bildung: Spiel- und Ratesendungen im Westen, abgerufen am 20.09.2026.
  10. Landschaftsverband Rheinland: Wim Thoelke, abgerufen am 20.09.2026.
  11. Wikimedia Commons: National RANGER-505, abgerufen am 20.09.2026.
  12. Aktion Mensch: Chronik, abgerufen am 20.09.2026.
  13. Deutscher Bundestag: Bonn wird Regierungssitz, abgerufen am 20.09.2026.
  14. Wikimedia Commons: Bonn, Bundestag, 1970, abgerufen am 20.09.2026.
  15. Wikimedia Commons: Cat November 2010-1a.jpg, abgerufen am 20.09.2026.
  16. Stuttgarter Ukulele Kollektiv: Liederbuch, Akkordtranskription, abgerufen am 20.09.2026.
  17. Chordify: automatisierte Analyse, abgerufen am 20.09.2026.
  18. Wikimedia Commons: Turntable-floating-view.jpg, abgerufen am 20.09.2026.
  19. Wikimedia Commons: Sheet music copyrighted in Germany, abgerufen am 20.09.2026.
  20. Musik-Sammler: James Last – Sing mit, abgerufen am 20.09.2026.


Verknüpfte Lernbereiche


aiMOOC-Projekte